Einzelbild herunterladen
 

... Zeit

M 114 «'-Z

«Nachdruck verboten.)

88

betätigen zu können, als durch den Entschluß, die alte Vogesenfeste wieder in einstiger Schön­heit erstehen zu lassen und damit einem in weiten Kreisen des Reichslandes gehegten Wunsche zur Erfüllung zu verhelfen. Keine leichte Aufgabe ist es gewesen, das gesteckte Ziel I zu erreichen. So manche Schwierigkeit galt es I zu überwinden und es bedurfte des Verständnis» I vollen Zusammenwirkens und der treuen Mit« I arbeit vieler Kräfte. In hochherziger Weise I haben die gesetzgebenden Faktoren des Reiches I und des Reichslandes für die Bereitstellung der I nicht unbeträchtlichen Baukosten Sorge getragen I und dadurch die Durchführung des Planes in I seiner großartigen Gestaltung ermöglicht. Mei- I nett wärmsten Dank dafür an dieser Stelle aus- I zusprechen, ist mir ein Herzensbedürfnis. Ich I gedenke dankbar, Herr Minister, Ihres Herrn I Vorgängers, welcher mich durch Leitung der schwierigen Bauausführung tatkräftig unter­stützt hat und danke Ihnen, daß Sie das Werk fortgesetzt haben. Ich danke ferner dem genialen Architekten, der nach reiflichem Studium des Quellen- und Urkundenmaterials das Werk vor­bereitete und in strenger Anlehnung an die Vor­bilder alter Zeit vollendet hat, sowie den übri­gen Künstlern, Meistern und Handwerkern für ihre treue Mitarbeit. Ich danke endlich den be­teiligten Behörden und Archiv-Verwaltungen, dem Hohkönigsburgverein, dem Verein für lothringische Geschichte und Altertumskunde, der Vereinigung zur Erhaltung deutscher Burgen, der Direktion des Berliner Museums, wie jedem Einzelnen, insbesondere Herrn von Geymüller, der sein Interesse an dem Werke durch Herbei­schaffen von Bausteinen betätigt oder zu dem Gelingen des heutigen schönen Festes bei-

| getragen hat. Berechtigter Stolz und freudige I Genugtuung erfüllt uns alle angesichts des vol- I lendeten Baues. Auf den Trümmern und Fun- I damenien vergangener Jahrhunderte errichtet, I bietet die Hohkönigsburg in ihrer jetzigen Ge­

stalt soweit menschliches Können es ver- I mochte, ein getreues Bild der Vergangenheit,

wie sie um das Jahr 1500 hier in Wirklichkeit gewesen sein wird. Die neu geschaffenen Raume

I bilden eine würdige Stätte für eine Sammlung von kulturhistorischen elsässischen Erinnerungen

I aller Art und für ein Archiv von Urkunden und Schriftstücken aus der Vergangenheit der Burg und des Reichslandes. Die kühnen Anlagen der

I Bau- und Verteidigungskunst, wie sie uns hier wieder vor Augen geführt werden, erregen un-

I feie volle Bewunderung und in dieser Umgeb- I ung können wir uns in Gedanken leicht in die

Zeiten mittelalterlicher Ritterherrlichkeit zurück- I versetzen. Wir glauben, jene trutzigen Gestalten

der Ritter in schwerer Eisenrüstung und ihre kampferprobten Mannen und Reisige zu sehen, I wie sie mit Armbrust, Lanze und Hellebarde,

mit Feuer und Schwert um den Besitz der Bartz gekämpft und gestritten haben. Manch' edle» Blut ist hier geflossen, manch letzter Seufzer im finstern Vurgverließ verhallt, aber auch manch heißer Dank gezollt von Bedrängten und Ver­folgten für ritterlich gewährten Schutz. Im Wechsel der Zeiten und des Kriegsglücks hat der Besitz der Burg mannigfache Wandlungen durch­gemacht. Die Geschichte nennt uns eine ganz« Reihe von Namen aus erlauchten Fürsten­häusern und edlen Geschlechtern als Eigentümer, Pfandbesttzer oder Lehnsträger, zuvörderst die Kaiser aus dem Hause Hohenstaufen und dem Hause Habsburg, dann die Herzöge von Loth- ringen und Unter-Elsaß, die Landgrafen von Werd, die Herren von Ratsamhausen, von Oet- tingen und von Berckheim, die Grafen von Thierstein, deren großartiger Bau nun wieder erstanden ist, die Ritter von Sickingen, deren Einzug in die Burg uns heute so trefflich vor- geführt ist, und die Freiherren von Bollweiler und Fugger. Run ist die Burg wieder Eigen­tum des deutschen Kaisers geworden und wird es will's Gott auch immer bleiben. Deh zum Zeichen soll neben dem Wappen Karls V. mein kaiserliches Wappen hier am Haupttore prangen. (Die Hülle fällt.) Möge die Hoh- königsburg hier im Westen des Reiches, wie die

i Marienburg im Osten, als ein Wahrzeichen deutscher Kultur und Macht bis in die fernsten Zeiten erhalten bleiben und allen den Tausen­den und Abertausenden, die nach uns zu dem Kaisersitz heraufpilgern, in pietätvollem Rück, blick auf die Verganoenheit zur Freude und De- lehrung dienen! Möge der Adler auf dem stol- zen Bergfried seine Schwingen stets über ein friedliches Land und ein glückliches Volk brei-

I ten! Mit solchem Segenswunsche ergreife ich I feierlich Besitz von der wiedererstandenen Burg I und fordere den von mir ernannten Schloß- I Hauptmann auf, seines Amtes zu walten und I mit diesem Schlüssel das Tor zu offnen.

I Rach Beendigung seiner Rede überreichte der Kaiser den Schlüssel zur Hohkönigsburg dem

I Staatssekretär Freiherrn Zorn v. Bulach, der I durch ein vorhergegangenes, in gnädigen Wor- I ten gehaltenes Telegramm, zum Schloßhaupt- I mann der Burg und zum Königlichen Kammer- I Herrn ernannt worden war. Schloßhauptmann I Qjrn v. Bulach öffnete das Tor, worauf der I feierliche Einzug erfolgte.

Im inneren Schloßhofe überreichte die Ge- | mahlin des Architekten Ebhardt der Kaiserin I einen Blumenstrauß; beide Söhne Ebhardts in I Pagentracht überreichten als Stiftung der Ver­einigung zur Erhaltung deutscher Burgen dem Kaiser kniend einen silbernen Ehrenhelm, der I als Trinkbecher dient. Nachdem Geheimrat von I Bremen einige Worte der Begrüßung gesprochen I hatte, nahm der Kaiser den Ehrentrunk aus dem

altdeutsche. Wappenherold Peschel trug einen schwungvollen, von dem Elsässer Fritz Lienhard gedichteten Prolog vor. Nachdem der Zug in die Burg eingetreten war, betrat der Kaiser den ersten Burghof, wo Staatssekretär v. Bethmann- Hollweg folgende Ansprache an den Kaiser

Marburg

Freitag, 15. Mai 1908:

Die Freundinnen.

Originalroman vcn Irene v. Hellmuth.

^Fortsetzung.)

Am Nachmittag schien die Sonne hell auf den glitzernden Schnee. Der flimmerte, daß einem die Augen weh taten und überkleidete alle Zäune, Byume und Sträucher mit seinem blendenden Weiß.

Maja kam heraus nach Neunlinden. Sie brachte ihren kleinen Liebling mit. Lilly war ihr unterwegs begegnet und dir junge Dame tat fcbr entrüstet. , ,,

Denke Dir nur," rief ste der Freundin fäon von weitem zu,da schickt diese dumme Katha­rine das Kind ganz allein in das Dorf hinunter. Lilly sollte bei dem Krämer etwas holen. Als ob di>' Alte das nicht selbst besorgen konnte. Abe. so geht es, wenn man zur Hüterin einer Kindes eine Person macht, die von solchen Sa­chen nichts versteht. Ich begreife Herrn von Brandt nicht. Wie kann et sein einziges Kind einer so alten Frau anvertrauen? Wenn der Kleinen nun etwas passiert wäre?"

Fräulein Maja hatte sich so sehr in Eifer ge­redet, daß ihre Wangen förmlich glühten. Dar stau' dem reizenden Gesichtchen sehr gut.

Was soll dem Kinde denn passieren?" be- rubigie Sylvia, deren kluge Augen forschend die Freundin betrachtete. Sie begriff gar nicht, wes­halb sich Maja so sehr erregte.Der Weg zum Do"fe ist ja gar nicht weit und völlig sicher und Zigeuner, die Dir Deinen Liebling rauben könnten, gibt es hier ebenfalls nicht."

Ich wollte doch Dir entgegengehen, Tante Maia," sagte Lilly.Papa mochte mich nicht heg letten."

Maja kräuselte verächtlich die Lippen. Aber in ihren Augen flammte es seltsam auf.

Die Einweihung der Hohkönigsburg.

In Gegenwart der kaiserlichen Familie fand aestern die Einweihung der wieder neu restau­rierten, aus dem grauen Altertum stammenden, »inst den Staufenherzögen gehörenden Hoh- königsburg bei Schlettstadt im Elsaß statt.

Die verbriefte Geschichte der Hohkönigsburg reicht zwar nicht weiter in^die Vergangenheit «urück als diejenige anderer, mittelalterlicher Festen, wohl aber weisen zahlreiche aus prä­historischer Zeit stammende Funde, die bei Grabungen gemacht wurden, darauf htn, daß auf dem steilen Bergkegel, der mit einer Meeres- Höhe von 755 Meter das Durchschnittsniveau des Rheintales um mehr als 500 Meter überragt, schon längere Zeit vor Christi Geburt eine um­wallte und befestigte Siedelung bestanden hat, in die sich die Umwohner bei drohender Kriegs­gefahr geflüchtet haben mögen. Aus Münzen­kunden, die die Kaiserzeit betreffen, geht hervor, daß der leicht zu verteidigende und daber auch «iner größeren Zahl Menschen Raum gewah- tende Berggrat auch zur Römerzeit dem gleichen Zwecke gedient hat. Von da ab fehlen aber durch mehrere Jahrhunderte alle Anzeichen über die weiteren Schicksale des Berges. Die älteste Urkunde ist eine aus dem Jahre 774 stammende Schrift, in der der Gipfel, der damals Stophans- berg hieß, als Eigentum des Klosters Leberau bezeichnet wird. Von da ab spielte die Hoh­königsburg in der Geschichte ost eine Rolle.

Üeber die Einweihungsfeierlichkeiten wird

,i( KrciÄlatt tüt die Kreise Marburg und Kirchhain

Man abonniert auf die täglich erschemende ^berhessrsche eituna" bei allen Postämtern und unfern Zertungsstellen m irchh atn und Wetter sowie bet unserer ExpedUton -Martt 21 Der Bezugspreis beträgt durch d,e Post 2,25 Mk. (ohne Bestellgeld), bei r fern Zeitungsstellen und der Expedttton 2 2JH.

unaufhörlich mit der Kleinen, weil sie fühlte, daß die Blicke ihres Begleiters unausgesetzt an ihr hingen. Sie bereute jetzt, mit Leon gegangen zu sein Als sie bei dem Häuschen ankamen, das still inmitten der schneebedeckten Tannen laa hörte sie schon von weitem lautes Lachen und Plaudern. Der alte Fritz, Majas steter Begleiter, stand bei Kathrine unter der Haus­türe und erzählte seiner aufmerksamen Zu­hörerin allerlei Witze aus denFliegenden Blättern," die er daheim gelesen hatte. Er gab sie aber als ein Produtt seines Geistes aus.

Majas Blick flog rasch und prüfend über die Fenster hin. Ihr war, als hätten sie hinter einem der Vorhänge ein Paar dunkle Augen an- ^"Schicken Sie das Kind nicht wieder allein ins"Dorf," fuhr Maja die Haushälterin an, dazu ist Lilly noch zu kein."

Aber ich bitte, gnädiges Fraulein, ver­teidigte sich diese,daran ist der gnädige Herr schuld. Er versprach der Kleinen zuerst, mit- gehen zu wollen und dann entschloß er sich doch wieder anders. Lilly aber war nicht mehr zu halten. Sie wollte absolut zu Ihnen. Und da schob sie der gnädige Herr zur Tür hinaus, weil «r sehr ungeduldig wurde."

Maja schwieg und Lilly bettelte:Komm doch mit herein, liebe Tante."

Sie versuchte, die junge Damn mtt sich ins Haus zu ziehen, doch diese wehrte sich heftig: Nein Lilly, ich kann nicht!"

Die Sache hätte vielleicht noch länger ge­dauert. wäre nicht plötzlich Herr von Brandt unter der Türe erschienen. Er sah ,o finster aus, zwischen seinen Augenbrauen lag eit; tiefe Falte, in den dunklen Augen glühte es beinahe unheimlich. L ,

Laß das, Lilly," fuhr er das Kind barsch an,Du siehst doch, Fräulein Maja bat etwas andere» zu tun, als Dir einfälttgem Ding Ge­

Das kann ich mir denken!" rief sie, sich ab­wesend. weil Leon ste so zudringlichanstarrte.

Popa ist jetzt immer furchtbar böse, plau­dert" die Kleine weiter.Er mag gar nichts essen und dann zantt er sich mit Kathrine. Und die Kathrine saat, er soll heiraten. Tanta Maja, ; «t das heiraten?

Die Gefragte lachte überlaut, aber gezwun- «en .Da nimmt Dein Papa «ne Frau und Me'e Frau wird dann Deine Stiefmutter,

eg dann wie dem armen Aschen- tE Du belumml

bltle Dich." Ui>«-,b,°ch Syl, via "die Rede der Freundin,wie kannst Du dem Kinde so etwas sagen.", .. ~ «

L«llv schmiegte sich ängstlich an dieTante: .

Aber wenn ich recht brav bin? stagte sie weinerlich und die großen Kinderaugen blickten ko kl<>bentlich zu dem jungen Mädchen auf daß dieses die Kleine hastig zu sich emporhob fie an sich vreßte und mit einer wilden Flut von Lieb- kosunaen überschüttete. Lilly war wieder glück- lick Kommst Du mit, Tante Maja? begann ste leise bittend und versuchte ihre tternenFtn- ger in die Hand des jungen Mädchens zu schie^n ^1 faim i($icht gehen," rief Maja un­wirsch mit gänzlich veränderter Ettmme,aber 6S«l6,?nb.bVS L"uM-e 'n b« Reben, zimmer zu dem Vater gerufen wurde un es des­halb nicht wagte, fortzugehen bat Leon, der sich bis dahin schweigsam verhalten ^tte. ,,Ge= statten Sie, Fräulein, daß ich Mich Ihnen an­schließe?"

Einen Augenblick schien Maja zu schwanken, zu überlegen.

Dock» dann nickte ste: .Wenn Sie wollen?

So schritt sie, das Kind an der Hand führend, den verschneiten Weg entlang. Sie plauderte

sellschaft zu leisten. Verzeihen Sie, wandte et sich in halb spöttischem Tone an das junge Mad- eben ..aber die Kleine versteht das noch nicht, daß Sie anderweitig in Anspruch genommen sind."

Maja lächelte ironisch.

Wie sollte sie auch."

Dann sich liebenswürdig an Leon wenden», fuhr sn anscheinend heiter fort:Wenn es Ihnen recht ist, gehen wir noch ein Stückchen in den Wald hinauf."

Leon wurde rot vor Freude.

Gewiß, wenn Sie es wünschen, ich dtN «ern dazu bereit. ,

Kathrin« und Fritz schauten tu beiden ^,Wird das ein Brautpaar geben?" fragte di« Erstere neugierig.

Fritz zuckte die Achseln. ,

Je nun man kann nicht wissen! Anset Fräulein kann sich einen Mann wählen, wie e» ihr beliebt. Geld ist ja genug da.

Albernes Geschwätz," brummte Herr von Brandt ärgerlich. Dann ging er ins Zimmer zurück, holte Hut und Ueberrock und verließ das J'CXUS. ,,

Langsam wanderte Maja mit ihrem Beglei­ter den einsamen Waldweg dahin. Ihr feines Ohr vernahm bald hinter sich ein leises Ge- räusch. Sie wußte, ohne sich uwzusehen, daß ihnen jemand aus der Ferne 'Ste und ein« Ahnung sagte ihr, wer der Nachkommende war. Leon war zu erregt, um etwas M bemerken. Die junge Dame an seiner Serie zeigte sich heut« so lebhaft und liebenswürdig, daß er die kühn­sten Zukunftspläne schmiedete. Maja Wf und plauderte immerfort. Sie ließ ihn gar nicht zu Worte kommen; der kleine Mund ging w ein Mühlwerk. . T . Y

______(Fortsetzung folgt.)

... I z» ., - - L2, --2^SU 558T

richtete: ,, ... I

An Macht und Glanz alten deutschen Kaiser­tums, an deutsche Ritterschaft, an Krieg und I Verwüstung deutschen Landes, aber auch an neues Erstarken aus Schwäche und Zwist ge- I mahnen die Zinnen dieser Burg. Ein Netz von Festen spannte Kaiser Rotbarts Vater, Friedrich | der Einäugige von Schwaben, über oas Elsaß I I aus und waltete auch von dieser Stelle machtvoll I über den Landen. Königsberg nannte man den I Berg und Hohkönigsburg die Burg, als sein I Haus zur Kaiserwürde gelangte. Und wie I Staufische Kaisermacht unter Friedrich II. bis I weit in den Süden hinein .n den Castellen I Kalabriens und Apuliens eine feste Wehr suchte, so war ihr auch dies« Burg ein Wahrzeichen. Das Staufergeschlecht sank dahin, wechselnde I Burgherren zogen ein und aus, bis Jahrhun- I bette jpäter Habsburgs Haus unter Kaiser Maximilian II. Berg und Burg aus dem Nach- I lasse der Thiersteiner erwarb. Mit dem Gefüge I der alten Reichsverfassung fiel im dreißigjähri­gen Kriege der stolze Bau in Rauch und Trüm­mer und was der Zerstörungswut schwedischen Kriegsvolkes Stand gehalten, , wurde vom I Sturm der französischen Revolution weggefegt. I Uber wie dem Deutschen Reiche, so sollte auch I dieser Burg eine neue Stunde schlagen. Äts ,n5Ä't6s6«.8.13.*«-**- S.ÄWÄ «nd die Kaiserin trafen mit den Prinzen August I Ha g @ b ließen Kaiser, Reich und

WM-lm, Oskar und W-Ibem-, °°n P--ud-n n=. e-M-n. S°»-n.

nebst Gefolge mittags 12 Uhr unter I cabsbura Hohenzollern! Was diese

donner und Elockengeläute auf der Hohkönigs- I ff / , schließen was sie uns sind an

t«rg eh., wo He -°n dem Tiuttha«-, ***

von Wedel und dem rerchslandrschen Mm I T* 0 dieser Stunde von dieses

^teLMM , XrtÄ R I ^raes^Haupi entgegen,^das grüßt Euer Maje-

der Front der Ehrenkompagnie, die bas 8. rh - 9 . ® Burgherrn. Und wenn sich

är

LÄm- be*e r,«e bm »W»

He «um ueu EMÜbi-S-chi-u, Z--! °°n Bekenn. «-'ch Ä«« -em-NI-eu

Baden und B°be».B--un,chmeIg. ,-w'e der Ruine der S-»I-ui^b^ k Vizepräsident des Reichstags, Kaempf, der Prä- I . reizvollen Stätte aus meinen

pbni b« Lanbesausfchuiies Janne,, ble ®e. j2 ble Se.se be-

nerale ». Steffel, Ritte. M* «« He °t ber aSetne

heimb und Frhr. o. Hoiningen gen. Huene ein- SchwarzwaDes' b> httr ließ, war es

gefunden hatten. Hierauf begann der Festzug I sch anaenehme Ueberraschung und hohe LLk?''.CÄSiWj; e* SSÄ.ÄÄtÄ

L-