43. Jahrg.
kNachdruck verboten.)
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Reklamen
Die Jnsertions oder deren Raum
Marburg
Mittwoch, 13. Mai 1908.
Sylvia blickte besorgt in das blaße Gesicht des Kranken. Sie hoffte, er würde gegen Mittag aufstehen. Doch er rührte stch nicht. Was sollte werden, wenn Hermann kam?
.Lieber Vater," bat fie, „möchtest Du nicht •eit Besuch empfangen, von dem ich Dir gestern
Druck und Verlag. Joh. «ug. Koch, UniversitStsbuchdrackeirt Inhaber Dr. C.Hitzeroth Marburg, Markt 81. — Telephon 55.
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sprach?"
Er macht« «in« abwehrend« Handbewegung.
„Wozu? Da- gibt nur neuen Aerger und
M pertrag« ich nicht. Mein Entschluß Mrd
" Man abonniert auf die täglich erscheinende „Oberhessische _ «eititna'* bei allen Postämtern und unfern Zeitungsstellen m Do 119 Kirch h arn und Wetter sowie bei unserer Expedition-Markt 21.
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Erziehung anvertraute, irregeleitete Kindes sondern ausnutzbare Arbeitskräfte erblicken sei es, daß sie sie nicht genügend überwacht haben. In den zahlreicher gewordenen Entweichungen liegt aber auch eine schwere Anklage gegen die Fürsorger, die bei gewissenhafter Ausübung ihres Amtes zur besieren Gestaltung des Loses ihrer Pflegebefohlenen viel beitragen, oder gegebenenfalls für rechtzeitige Ueberführung oder Zurückführung in eine Anstalt sorgen konnten. Mag man dem jugendlichen Drang nach Freiheit, der Sehnsucht nach dem Elternhause,, dem Verlangen nach der früheren Ungebundenheit einen noch so erheblichen Anteil an den Ursachen der Entweichungen beimessen, sie allein können die bedeutende Vermehrung der Fälle nicht bedingen. Es wird deshalb seitens der Kommunal- verbände den Ursachen sorgfältig nachzugehen und namentlich auch zu prüfen sein ob etwa unrichtig angewendete oder unangemessene Strafen oder Züchtigungen den Anlaß zum Entlaufen geboten haben."
Deutsches Reich.
s— Neues Garderegiment. Ein Garde-Re- serve-Jnfanterie-Regiment wird in diesem Fahr' durch die 1. Gardedivision gebildet und erhält als Führer den Oberstleutnant Freiherrn Raitz von Fentz, vom Stabe des 3. Garde- Regiments z. F. Die Einberufung der Unter- offiziere und Mannschaften — nur Landwehr, leuto — geschieht während der Herbstmanover des Gardekorps, dirett nach dem Truppenübungsplatz Döberitz. - Auch die anderen preußischen Korps stellen je ern Reserve-Jn- fanterie-Regiment, und alle Armeekorps mrt Ausnahme des 15. (elsässischen) und 16. (lothringischen) je eine Reserve-Feldartillerie-Abteilunz auf,
— Neubewaffnung der Feldartillerie. Wie gemeldet wird, steht die Bewaffnung der ^eld- artillerie mit Karabinern bevor. Eimge Garde» Batterien sind sogar schon damit seit vorigem Herbst versehen. Die Bedienungsmannschaften hielten damals bei den Hebungen aufgesessen den Karabiner zwischen den Beinen. Die drei Karabiner für die Fahrer eines jeden Ee'chrches wurden an die Rücklehne und den beiden Seiten- lehnen des Protzwagens aufgeschnallt mftgefuhrt. In diesem Jahre wird der Karabiner umge- hängt vor der Brust getragen. Für die §eld- artillerie ergibt sich aus dieser Neuerung ern weiterer Dienstzweig. Anschlag- und Zrelubun- gen treten zu dem schon vollbesetzten Pensum der zweijährigen Dienstzeit hinzu. Auch einige Schießbedingungen werden Fahrer und Kanoniere in Zukunft mit dem Karabiner zu erfülle i haben. Trotz der hierdurch erschwerten Ausbildung wird die Bewaffnung der Few- artillerie mit dem Karabiner von allen Sachverständigen als ein großer Fortschritt, ange- sehen Sie bringt der schweren Waffe eine we- sentlich größere Sicherung auf dem Marsche, Scbutz gegen Attacken in der Flanke und gibt den Posten der Artillerie eine erhebliche Ueber.
nicht geändert werden. Leon ^ann den Besuch ebenso gut empfangen, rote ich. Ich habe mei nem Sohn die Ermächtigung gegeben dem Herrn in meinem Namen ein unwiderrufliches ..Nein auszusprechen. Ich denke, das genügt. Du kannst nun tun, was Du willst!"
Sylvia stand mit gefalteten Haitten am Fenster. Aber sie sagte kein Wort mehr. Si« wußte es würde doch vergebens sein, ^hr war so bang. Sie wollte auf Hermann warten ihm saae'' daß Zeit und Stunde gerade setzt schlecht gewählt sei für sein Vorhaben. Wenn sie ihn bat wartete er gewiß noch einige Zett. Sie bemerkte wohl, daß auch Leon nicht von seinem Posten wich. Unbeweglich stand er auf der Passe, die Hände in den Hosentaschen
Etwas nach zwölf Uhr fuhr ein Wagen vor. Sylvia fühlte ein mächtiges Herzklopfen Si« wollte hinabeilen, den Eeliebteu zur Umkehr zu bewegen. Da rief sie die Stimme des Vater, I in das Nebenzimmer. Als sie wieder h^."in- kam, trat eben Walter über die Schwelle Einig« Sekunden nur stand er unbeweglich und wortlos Leon gegenüber, der mit hämischem, spöttischem Lächeln den Eingetretenen musterte. Doch der Blick, den Hermann auf den Bruder warf sagte I Sylvia genug. Sie wußte nun, daß ihre Ahnung I sic nicht betrogen hatte und fühlte einen ^merzenden Stich im Herzen. Rasch un entschlossen I trat sie auf Hermann zu und die Hand aus sei I nen Arm legend, sagte st« möglichst ruhig und unbefangen- Papa ist leider etwas unwohl, es "st Ihm deshalb nicht m-gllch. Dich h-nte empfangen. Du wirst Geduld haben müssen.
Di« Hand zitterte ihr heftig sie konnte «, nicht hindern. Hermann blime forschend um SSL*. *****
Die übliche umfangreiche Statistik über die ?Fürsorgeerziehung Minderjähriger, bearbeitet m Ministerium des Innern, ist für das Rechnungsjahr 1906 (vom 1. April 1906 bis 31. März 1907) erschienen. Die Zahl der der Fürsorgeerziehung Ueberwiesenen betrug im Jahre 1906 6923, d. h. um 287 mehr als im Vorjahre. Die Steigerung geht im Vergleich zu den Vorjahren im wesentlichen in einem annähernd gleichen Tempo vorwärts, so daß man auf eine Gleichmäßigkeit in der Handhabung des Gesetzes, aber auch auf ein sich gleichbleibendes Bedürfnis der Anwendung der Fürsorgeerziehung schließen kann. Dem Geschlecht nach waren 66,3 v. H. der Fürsorgezöglinge männlich und 33,7 v. H. weiblich) in diesem Verhältnis hat sich gegen die Porjahre kaum etwas geändert. Nach Altersklassen verteilt kamen aus das Alter von 1 bis 6 Jahren 185 Zöglinge 6 bis 12 Jahren 2045 und 12 bis 18 Jahren 4693 Zöglinge. Eine erhebliche Verschiebung in dem Anteck der einzelnen Jahresklasien an der Fürsorgeerziehung hat seit 1902 nicht stattgefunden. Auch innerhalb der einzelnen Kommunalverbände ist der Anteil der verschiedenen Altersstufen annähernd der gleiche geblieben wie im Durchschnitt der voraufge-
Die Freundinnen.
Originalroman von Irene v. Hellmuth.
(Fortsetzung.)
Leon brach in -'M unbändiges Gelächter aus.
„Da hörst Du es, Vater, wen Deine Tochter sich "zum Gatten ausgesucht hat! Viel Ehre für uns das mutz ich sagen! Fortan wird die Familie von Schmettwitz einen Komödianten zu ihrem nächsten Verwandten zählen! Einen Sanger — bah--!"
„Von ihm weiß man doch, was er ist! Aber was Du all die Jahre draußen getrieben hast, das weiß man bis jetzt noch nicht! Und ich fürchte, es war — Schlimmeres, als rott ahnen!" — ,
«ylvia hatte es mit bebenden Lippen her- vorgestotzen. Doch gleich daraus fühlte ste tyr Handgelenk wie mit eisernen Klammern umspannt und eine von Zorn und Mit entstellte Stimme zischte dicht an ihrem Ohr: „Mädchen — hüte Dich! Woher hast Du das? Ist es die Weisheit jenes — Komödianten? Hat er Dir etwas vorgeflunkert? Er mag sich vor mir in acht nehmen!"
„Er? Woher soll er Dich denn kennen? Er sah Dich ja nie? Was weiß er, wer Du bist? Wie wäre es möglich, daß er — oder — bist Du draußen in der Welt schon mit ihm zusammen- getrofsen?" —
Sylvia sah starr auf den Bruder. Leon biß sich auf die Lippen und ließ die Hand des Mädchens sofort los. Wie ein Blitz durchzuckt« es Sylvias Kopf — der Gedanke an jenes Vorkommnis, von dem Walter einmal erzählt hatte. Die Erkenntnis drängte sich ihr unwillkürlich enf, daß Leon jener Falschspieler gewesen sei«
. erwaenen^Lalinae ausfallend. Die I zugenommen, eine Mahnung an die Fürsorge- I
»vtrtfiron 4<>hf 4sc fiieritt nicht nur ein Still- I tel aller Familien, in die Kategorie der Orts I r !nb einqetreten sondern es haben die schul- I oder Landarmen gehörte den Schlug nahe, daß
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1SÄ'<Ä in'sXÄÄ S* ten6S‘"n» e«s«Si. X”* »Äsr™""" srcxÄÄÄ SÄn“?SÄ.™ SfS iS sucht haben, ist geringer geworden und die Zahl ‘
vorbeugend während die Schulbildung als solche der rm Gefängnis befindlichen Zöglinge, wah-
lassenen beiderlei Geschlechts, die Freiheitsstra- I ficht auf Begnadigung in selteneren Fallen er- L Ä °°nX
r-A..?lfr4A+4«L ..nh PAiiTpntlJienen ist arößer I beit erheblich erschwert und ern aus dem Gegangenen Jahre. Die Beobachtung früherer I $ orben Bedauerlicherweise ist auch die Zahl I föngniffe in die Anstalt übertretender Zögling Jahre wird aber auch jetzt wieder bestätigt, daß de7° schulpflichtigen Zöglinge beiderlei Ee- auch für die übrigen eine gewiße Gefahr be- die Großstadt den günstigsten Boden für die I .«.n, tnelifie mehr oder weniger lange Frei- I deutet.
Verwahrlosung der Jugend abgibt. In der h^itMrüfen verbüßt hatten, gewachsen, während I Aus dem übrigen ^^n u"d lehrreichsn In- statistischen Ueberstcht über die Veranlaffung I A r-! i Schulentlasienen dieser Kategorie halt der vorliegenden Statistik sei hier noch das zur Ueberweisung wird festgestellt, daß bei drei I abaenommcn hat I wiedergegeben, was sich auf die Entweichungen
Vierteln aller Zöglinge bereits Verwahrlosung Auch über den Beruf und die soziale Stellung der «inem NdÄlick L^LU«
vorlag, so daß die Ueberweisung „zur Verhütung I ^gt g{tcin Erhebungen veranstaltet worden. | Jahre 1901 bezieht. Es heißt daselbst. „Die Zahl des völligen sittlichen Verderbens" erfolgt ist. I der aus landwirtschaftlichen Fami- I der aus Anstalten und Familien^ Entwichenen
Aus einer Ilebersicht über „den letzten Wohn- I Ken stimmenden Zöglinge ist weiter absolut und | des Jahrgangs 1901 ist zwar absolut nicht aber
ort" der Zöglinge erhellt, daß deren Zahl aus ieIattD zurückgegangen ebenso in nicht unerheb- I relativ jutüdgegttngen; 6et
Berlin und anderen Großstädten abermals zu- ^em Matze die Zahl! der Zöglinge deren El- I gangen ist sie, "bg^ehen von der männlichen in
genommen, hat. Die Zahl der aus den Gemein- I t utit Lohnarbeiten wechselnder Ärt beschäs- I Familien befindlichen Zöglingen, absolut und
den mit unter 100 000 Einwohnern stammenden ' pnb während die in der Industrie, im relativ niedriger geworden, wahrend sie bei den
Zöglinge hat sowohl gegen das Vorjahr rote auch Elidel und Verkehr tätigen Familien einen er- I beiden Ängsten Jahrgängen wiederum eine Zu
gegen das Anfangsjahr 1901 abgenommen. Die I bebf|cf)en Zuwachs an Zöglingen aufzuweisen I nähme aufwetst Auffallend ist dabei das
beiden grotzen christlichen Konfessionen sind im I unb ben Stand des Jahres 1901, der bisher der I sprunghafte Steigen bet den männlichen Fami-
Verhältnis zur Eesamtbevölkerung im Jahre I figAWg mar nicht nur erreicht, sondern Lbertrof- I lienzöglingen des Jahrgangs 1904 von HO auf
1906 gleichmäßig an der Zahl der Fürsorgezög- CT^n Ausfallen mutz der außerordentliche 294 oder von 9,8 auf 146 v. H. -nd des Jährlinge beteiligt gewesen, dem Religionsbekennt- I irnterschied in dem Anteil der eine selbständige I gangs 1905 von 31 auf 154 oder von 5,5 auf 11,4
nisse nach waren nämlich 62,6 v. H. evangelisch, I Sristenz führenden Eltern an der Zahl der Zog- I v. H. Ferner hat sich die Zahl der aus Anstal-
35,8 v. H. katholisch, 1,1 v. H. jüdisch und 0,5 v. Mae gegenüber den unselbständig tätigen. Die ten entwichenen männlichen Zöglinge des lung-
H. anderen Glaubens. . . Naus -roste Zahl von Zöglingen aus Fami- sten Jahrgangs prozentual fast verdoppelt (von
Die Zahl der unehelichen Zöglinge ist relativ I j-en bet bc®en Baier oder Mutter, oder beide I 5,2 auf 10,1 v. H.). Die zahlreichen Entweich- um ein Geringes gesunken, dagegen absulut um I lohn'k> rinnender Tätigkeit zum Erwerb des Iln- I ungen aus Foutftwn stnd überaus beklagens» 37 gestiegen, was zur Mahnung Anlaß bietet, I Erhalts der Familie nachgehen müssen, weist I wert. Die Schuld daran allmn auf Men der die Einführung von General- und Berufsvor- I bajauc ^n, daß hier noch ein weites Feld für I Zöglinge zu suchen würde falsch sein. ^e min mundschaften zu erweitern, da sich dieselben I kommunale und freiwillige Tätigkeit behufs I bestens ebenso große Schuld muß den Familien gerade den Unehelichen gegenüber als beson- I Schaffung von Einrichtungen zum Schutze unbe- I beigemesien werden, sei es, daß sie es an der ders segensreich erwiesen haben. I aufsichtigter Kinder der Bearbeitung harrt. Die I richtigen Behandlung der Zvgli..ge haben^fehlen
In der Statistik, betreffend die Erziehung Zahl der Familien, in denen die Eltern gericht- lasten und sie nicht zur Familie herangezogen
vor der Ueberweisung ist die erhebliche Stet« I waren, hat relativ und absolut I haben, sei es, daß sie in diesen nicht ihnen z
gerung der ganz oder teilweise außerhalb des I ■—* «g I
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N-V w-H,.- n. be, auf -S L 'L .. d-m
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$C%u laß Dir sagen, daß ich Dir nicht das gisches: „Niemals!« war seine ganze Antwort. Recht zilgestehe, irgend einem hergelaufenen I Sylvia verließ das Zimmer. Ihre Fastung Menschen Dein Wort zu geben, noch dazu ohne wollt-; nicht standhalten. Aufschluchzend sank fie mein Vorwisten. Das Versprechen ist null und I tn ihrem Stübchen auf den nächsten Stuhl und nichtig Du bist noch viel zu jung, um über I weinte bitterlich. Sie sehnte sich nach emem terl- Deine Zulunst eigenmächtig entscheiden zu kön- nehmenden Herzen, dem sie ihr Leid klagen
nen! Und diese Wahl will und werde ich me könnte.
gutheißen Ich gebe meine Einwilligung nicht! „O, Mutter, — Mutter," flüsterte fie, ^wes- Merke Dir das! Versuche nicht, mich umzustim- halb mußtest Du so früh von mit gehen? Wenn
men, denn das ist zwecklos! Ich werde Mittel ich mich doch an Deiner Brust ar.sweinen durfte,
und Wege finden, Dich zum Gehorsam zu zwin- I wie sehne ich mich nach Dir!"
gen! Es wäre noch schöner, wenn ich nicht die §ie holte das Bild der früh Verstorbenen Macht besäße, den Willen eines eigensinnigen D01t bet Hanb unb beitachteie lange bas ferne Kindes zu bteche.r. Füt Tothetten, die Du be- I Gesicht, gehst, witd man mich vetanttvotilich machen! I IX.
D '. hast einfach zu gehotchen!" . I Anr anderen Morgen fühlte sich Sylvias Va-
Jch hätte bloß zu gehorchen , tref Sylvia I terg unb angegriffen, daß er sein Lager schneidend. „Wett Du «s-^münschest soll ich nt(^t cerIafyen konnte. Er wollte weder esten mern ganzes Lebensglück zum Opfer dringen. | , trinken
Kannst Du das verlangen? Ich sehe schon Leon I ^as kommt von den vielen Aufregungen, hat Dich zu meinen Ungnnsten beeinflußt und meinem Kinde habe," stöhnte er.
Du bist zu erregt, um alles ruhig zu erwägen I und zu besprechen. Morgen, hoffe ich. laßt sich die Sache leichter erledigen. Am Nachmittag kommt mein Verlobter, Dich um meine Hand zu bitten.--Lieber Vater," hier schlug di«
Stimm« des Mädchens in völlig« Weichhett um.
— folgen muß ich dem Manne meiner Wahl! tu
Ab - ich tu« es nicht gern ohns Deinen Segen! st
Und Du betrügst Dich selbst um einen fteund- lichen, zufriedenen Lebensabend, wenn Du uns Hindetnisie in den Weg wirfst. Hermans tzaG