Marburg
Mai 1908.
Sonntag. 10.
Zweites Blatt
«Nachdruck üerbotsn.)
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Von 129 Innungen sind 138 gemeinsame Geschäftsbetriebe eingerichtet worden; 55 dieser Betriebe bezweckten den gemeinsamen Bezug und die gemeinsame Benutzung von Maschinen uiti) Geräten 25 den gemeinsamen Einkauf von Roh- - u und Bedarfsartikeln, 13 die gemeinsame Verwertung von Produkten und Abfällen, 44 Versicherungen, und 1 dieser Betriebe war eine Darlehnskaße.
trag übernommen waren. Auf die freie« Innungen entfallen 8,25 Millionen, auf die Zwangsinnungen 1,90 Millionen Mark.
Die Ausgaben machten in demselben Jahre 3,67 Millionen Mark aus; davon waren 1,97 Millionen Mark Verwaltungskosten und 1,02 Millionen Mark Ausgaben für besondere Veran-
Die Freundinnen.
Originalroman von Irene v. Hellmuth.
(Fortsetzung.)
Sylvias Augen leuchteten. Die Perspektive, die Hermann da eröffnete, war auch »» schon.
So nahe sollte sie schon am Ziele sein? „So bald schon dem geliebten Manne ongehoren dürfen? Frei von aller Sorge, und ihrem Glucke lebend'-' Sie wagte nicht daran zu glauben. Und einen Augenblick nur hatte sie sich berauscht an dem Bilde, das wie eine „Fata Morgana» vor ihr auftauchte, um gleich darauf wieder zu zer-
., «ttUbUtt to» dir Kreise Marburg und «irchhum
Einen Ausschuß für die Regelung des Lehr- linaswesens haben 7319 Innungen gebildet, 1437 haben Vorschriften zur Regelung des Lehr- lingswesens und 536 solche über die zulässige Zahl von Lehrlingen erlaßen.
Eine Fortbildungsschule besuchten am 25. Oktober 1904 über di« Hälfte der Lehrlinge, nämlich 149 517, eine Fachschule 39 755, in den arökeren Städten ist der Besuch starker als tn de<klei!ieren. Eine Ausstellung von Lchrlmgs- arbeiten veranstalteten rm Jahre 1904 1145
Statistisches. i
Die deutschen Handwerkerinnungen. I
Nach der Denkschrift über die Anfang 1905 I vom Reichsamt des Innern veranstaltete Er- I Lebung über die Wirkungen des Handwerkerge- jsetzes l Reichsgesetz vom 26. Juli 1897) bestanden I am Ende des Jahres 1904 im Deutschen Reiche I Hl 3H Handwerkerinnungen, die zusammen i '488 700 Mitglieder hatten. Bei einer Bevol- I kerungsziffer von 59 475 000 um die Mitte des I '.Jahres 1904 kamen also auf je 10 000 Ein- I wohner 82,2 Jnnungsmitglieder. Verteilt man I die Zahlen auf die wichtigsten Einzelstaaten, so I steht Sachsen mit 133,7 Jnnungsmitgliedern auf .je 10 000 Einwohner obenan; dann folgen I Preußen mit 92,2, von den größeren Staaten I ferner Bayern mit 40,5, Württemberg mit 24,9, I Baden mit 22,0, die übrigen Staaten zusam- I men weisen 71,6 Jnnungsmitglieder aus je I 10 000 Einwohner auf. Daß die Zahl der Innungs-Handwerker in Norddeutschland großer ist I als "in Süddeutschland (Bayern, Württemberg Badea Hohenzollern, Elsaß-Lothringen und Hessen), nämlich 97,8 gegenüber 29,9 auf je 10 000 Einwohner, erklärt sich dadurch, daß die süddeutschen Handwerker den Zusammenschluß in Gewerbevereine vorziehen. Rechnet man zu den Gewerbevereinen gehörige Handwerker mit, deren Zahlenverhältnisie durch eine besondere, von- Vorstand des Verbandes deutscher Gewerbe- «sreine veranstaltete Untersuchung festgestellt und im Jahre 1906 veröffentlicht worden sind, so weist Norddeutschland überhaupt 106 und Eüddeutschland 76,4 organisierte Handwerker aus je 10 000 Einwohner auf. — Von den 11311 Innungen mit ihren 488 700 Mitgliedern waren nur 3164 (28 Proz.) Zwangsinnungen, dagegen 8147 ireie Innungen. Jene hatten 218468 (44 7 Proz.), diese 270 232 (53,3 Proz.) Mitglieder Dabei sind bei den Zwangsinnungen die Handwerker mitgerechnet, die bei der Errichtung beitreten mußten. Die freien Innungen umfassen durchweg größere Betritt>e als die Zwangsinnungen, wenigstens an der Zahl der Gesellen und Lehrlinge gemeffen. Auf die 270 2 32 Mitglieder der freien Innungen kamen 401 437 Gesellen und 171052 Lehrlinge, auf die 218 468 Mitglieder der Zwangsinnungen 289 082 Gesellen und 93 309 Lehrlinge. „
Die Mehrzahl der Innungen, nämlich 6356, waren Fachinnungen, d. h. Innungen, in den-n nur ein Gewerbe vertreten ist; sie hatten 292 982 Mitglieder (gleich 59,9 Proz. aller). Innungen verwandter Gewerbe waren 3607 mit 138 773 Mitgliedern, gemischte Innungen gab es 1348 mit 56 945 Mitgliedern.
Es hielten von den 488 700 Jnnungsnntglie. dern 121279 nur Gesellen,110136 Gesellen u^ Lehrlinge, 60118 nur Lehrlinge, und 195 660 arbeiteten allein. Die Gesamtzahl der Gesellen bei den Jnnungsmitgliedern betrug 691 569, die - de Lehrlinge 264361.
^^Ilnd wenn mein Vater nun „nein" sagt, was dann?« fragte sie beklommen und der heitere Strahl in ihren Augen erlosch M
„Er wird nicht „nein" sagen" tröstete Her- mann zuversichtlich. „Weshalb sollte er auch? 'abe ich mir nicht aus eigener Kraft eine Zu- runft geschaffen, um die mich Tausende bene,- bedurften? Ich bin stolz auf meine Kunst und ohne Ueberhebung darf ich es sagen: Ich habe erreicht, wonach viele vergebens streben. Was könnte mir denn Dein Vater entgegensetz^ Etwa seinen Adelstitel? Laß Dir sagen, ©«* liebte, was ich Dir bis jetzt verschwieg. Der Name Walter ist nicht mein rechter, er ist nur mein Künstlername. Und wenn ich Dmnem Vater die Versicherung geben kann, vaß meine Familie der seinen nicht um ein Haar breit nachsteht, daß sie ihm völlig ebenbürtig ist glaubst Du, daß er dann immer noch „nem sagen wird? Doch was ich Dir eben sagte ist vorläufig ei« Geheimnis und ich würde auch nur im äußerste« Falle Gebrauch von dieser Mitteilung nm Ich will doch sehen, ob der Tenorist Walter nicht auch ohne die Glorie eines hochtönenden Namens ein ebenbürtiger Freier für die Tochter des Hauptmanns v. Echmettwitz ist. '
g. . (Fortsetzung folgte :
— Reue Ausgaben. Nachdem die Vertagung des Reichstages bis zum 20. Oktober beschloßen ist stchr auch tn Preußen der Beschluß über die Gestaltung der nächsten parlamentarischen Kampagne unmittelbar bevor. Die Wahrscheinlichkeit spricht dafür, daß das Abgeordneten- haus noch vor den Wahlen aufgelöst und un- mittelbar nach endgiltiger Feststellung der Wahlergebnisse, also vermutlich Ende junt zu einer nur kurzen Tagung zusammen berufe« roeiben wird. Dieser Zeitpunkt liegt für alle Beteiligten sicher ungleich bequemer, als der andernfalls in Frage kommende Termin gegen Ende August oder Anfang September. Der erste Abschnitt der neuen Landtagssesston mürbe nur wenige Tage dauern und im Wesentlichen formale Bedeutung haben. Ausgeschloßen ist allerdings nicht, daß dem Landtage alsbald dre eine oder die andere, tn der letzten Session nicht erledigte Vorlage zngeht. Dies wurde z. B. unbedenklich betreffs des Kreditgesetzes mbezug auf die Verbesserung der Wohnungsverhaltntße der unteren Beamten und Arbeiter s" Staatsbe- trieben geschehen können, das regelmäßig beide Häuser des Landtages ohne jede Diskussion passiert Im Uebttgen steht unmittelbar nach der Konstituierung beider Häuser Vertagung de» Landtages bis zum Monat Oktober bevor. Voraussichtlich wird die Vertagung ungefähr bis zu demselben Zeitpunkte erfolgen, zu dem der Reichstag wieder zusammenzutreten Gelegenheit hat. Denn es wird entscheidendes Gewicht darauf aeleat daß. wenn irgend möglich, die Besoldungsvorlagen noch in dem Abschnitte der Session vor Weihnachten zur Erlttsigmig^
Zur Steuerfrage schreiben die „Berliner Pol Nachr.": Wie Aenßerungen der den Par- teileitungen nahestehenden freisinnigen Blatter erkennen laßen, hat man sich auch rn den liifts- liberalen Gliedern der Mehrheit des Reichs- tages von der UndurMhrbarkeit des Gedankens einer Reichs-Vermögens- oder Reichs-Einkommensteuer überzeugt. Wenn ^ .anderen links^ liberalen Blättern noch immer für die Einführung solcher Reichssteuern eingetreten wird, )o I ist dem also keine große praktische Bedeutung I füt das Zustandekommen der Reichsfinanzreform mehr beizumeßen. Die Einführung von Reichs- I Vermögens- oder Einkommensteuern ist nicht ob'.e tiefen Eingriff in die Besteuerungssysteme der Bundesstaaten und demzufolge in deren I Steuerhoheit denkbar. Vielleicht noch von I größerer sachlicher Bedeutung ist die Tatsache I daß die Bundesstaaten auf die Besteuerung des I Einkommens und Vermögens zur Führung ihres «iaenen Haushalts angewiesen sind und demzufolge inbezug auf die Mittel zur Bestreitung de, I Aufwandes für die eigenen Kulturaufgaben ganz bedenklich beschränkt werden wurden wenn I Re die Erträge dieser Einnahmequellen mit dem I Reiche teilen müßten. Zur Illustration mag auf di« preußischen Verhältniße hingewiesen wer- I den Hier bringen Einkommen- und Vermögenssteuer zusammen 290 Millionen Mark em. Ha zur Deckung der Mehrausgaben für die Er- I höh ng der Besoldungen der Beamten Eeist- I ljchen und Lehrer die vorhandenen Mittel nicht
t-z, AA(X Z-itung« bei allen Postämtern pedition - Markt 21.
Beskllgeld), unfern Zeitungsstellen und der Expedition 2 Mk.
Ohne Aufenthalt eilte Sylvia vorwärts, den Fußspuren folgend, die in dem frischen Schnee leicht erkennbar waren. Als sie den Wald erreichte, bemerkte sie eine hohe kräftige Echalt, die langsam mit gesenktem Kopfe dahinschritt. Ein Lächeln glitt über ihr vom raschen Gehen leicht gerötetes Gesicht und: „Hermann warte doch ein wenig)« rief sie. Dann flog sie in feine ausgebreiteten Arme.
„Endlich, Du liebes, böses Machen sagte er sich zu ihr niederbeugend und ihr tief tn die glücklich leuchtenden Augen blickend „So oft mußte ich den Weg umsonst machen.
,Hch konnte nicht kommen, Hermann, jetzt habe ick- noch einen Aufpaßer mehr im Hause.
„Ach wer ist das?"
Sylvia erzählte mit fliegendem Atem von der Heimkehr des Bruders. Es blieb ihr ja so wenig Zeit und doch gab es so viel zu berichten. Mir ist so bang, Hermann, als stünde uns Schweres bevor," schloß sie mit einem tiefen Seufzer. „Das Wesen meines Bruders will mrr gar nicht gefallen. Schon vom ersten Tage seines Hierseins an fühle ich etwas wie Abneigung gegen ihn. Und heute verlangte er, ich sollte ihm helfen, Maja zu gewinnen. Es ist ja ihm lediglich nur um ihr Geld zu tun ich weiß es. Deshalb schlug ich ihm meine Mithilfe rundweg ab. Nun ist er mein Feind, ich sah es an seinem Blicke. Er wird ja alle Hebel in Bewegung setzen um meine geliebte Freundin an sich zu , ~— - . ■ t
reißen. Aber ich gönn« sie ihm nicht und er soll I sie notgedrungen verlchsn sie «icht haben! Es mag ja unrecht fein, daß I »her ruhen, bi, er sie ganz
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staltungen.
Die Aktiva aller Innungen beliefen sich auf 22 52 Millionen Mark, von denen 19,22 Millionen Mark auf die freien Innungen und 8,80 -rnnunaen . < xx I Millionen Mark auf die Zwangsinnungen ent-
Ausschüße für di« Gesellenprüfung hatten faIIen; davon waren 15,28 Millionen Mark in «644 Innungen errichtet; nicht alle, nämlich nur Grundbesitz angelegt, 1,02 Millionen Mark be- 6934 bestehen wie es das Gesetz vorschreibt, jut I wertete der Mobinarbesttz, und 6,22 Millionen Sälfte aus Gesellen, da nicht genügend wähl- I Mark waren Wertpapiere, Sparkassen- und berechtigte Gesellen vorhanden waren. I Bankguthaben. Diesen Akttva staken Passiva
° Non 791 Innungen sind 785 Schulen, davon I tn Höhe von 10,75 Millionen Mark von denen 869 nach Erlaß des Handwerkergesetzes, errichtet I Millionen Mark Hypothekenschulden waren,
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Um Arbeit fragten Beri^j°h« 371237 DOtt aktiven und, ehemaligen
Personen nach; von t?nen t>unaen I Jnnungsmitglieder^ deren Angehörigem, Es-
(gleich 55,1 str6e^-. Jo Arbettsnach- I sellen, Lehrlingen und Arbeitern bestimmt.
weift an 141623 Personen anderen ster, Gesellen und Lehrlinge waren von 2375
htelten.AnArbeit^achrom^en, en pd) Innungen im ganzen 3901 getroffen wordem
Körperschaften errichtet sino u Junungsausschüße bestanden im Deutschen
A sietii B’ iSnS 2«8 3«nunB<« mit
W»"'« lM176«W«b<««n9Wn.
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226 051 MitAieder, darunter 37165 weibliche. Deutsches Reich.
/bntten ^mehrere Den Kaßen, von denen I — Glückwunschtelegramm des Reichskanzlers 385 nach Erlaß^des 'Handwerkergesetzes errichtet att den Staatssekretär Dr. Rieberdi^ Berlin,
«nd waren 1^806 Mitglieder angeschloßen 8. Mai. Fürst Bülow hat an den Staatssekre-
^"Beauftragte haben 4120 Innungen gestellt; tär Tt. Nieberding, der kürzlich seinen 70. Ge-
ifite Zahl betrug 10 349, von denen 1656 Ent- I tz^rtstag feierte, folgendes Elückwunschtele- schädiaunqen erhielten. ,,, h I gramm gerichtet: „Am heuttgen Tage, der Eie
Ai' Submissionen haben sich innerhalb der Me @d)rocI(e des achten Jahrzehnts Ihres letzten 5 Jahre vor der Erhebung u Lebens führt, ist es mir ein Bedürfnis, Eurer Innungen beteiligt. Mitalieder I Exzellenz meinen herzlichen Glückwunsch auezu-
^eie Innungen S/W“* sprechen. Die fünfzehn Jahre Ihrer Tätigkett O K?e«.,neftKn9bu?6 Jnnungsbeschlüße be- als Staatssekretär, die unserem Volke die Ein- Leistungen , usw. Ratten solche Be- I heit seines bürgerlichen Rechtes brachten, gehö-
I Srflfter bestanden' sind aber später wieder I rcn zu den fruchtbarsten der deutschen 9ied)tsge<
WaeboNworden _ schichte. Ich betrachte es als eine glücklich« Fü-
Auftöfungsbeftrebungen machten sich bei 235 I gung> daß in dieser für die Entwicklung des I freien Innungen geltend; bei ^9 der bestehen- I deutschen Rechtes entscheidenden Zeit tn Euerer den Zwangsinnungen ist seit der Grrichtung der e$8eI(en$ cin Mann an der Spitze der Reichs- Atttraq auf Auflösung gestellt, jedoch nur tn 33 I ^^rwaltung stand, der den schwierigen Auf-
meinen^Bruder spreche, aber ich kann mir raubt er damit den letzten Rest von Freude,
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rJnn nMia für sich gewonnen. Er macht ihr Freundin sogar mehr als ich?
Komplimente und sie fühlt sich geschmeichelt da- „Bitte, bitte, sprich nicht so, Hermann! Du durch' Außerdem hat st« dieselben Ansichten wi« u>eißt ja nicht, rote lieb Du mir bist und wie ich er daß man nämlich, wenn man selbst kein Ieibe> wenn ich Dich nicht sehen kann! Aber es
Geld bat eine reiche Partie machen müße. Sie pnb immer nur kurze Minuten, die mir vet>
beM-kt Leon natürlich nach Kräften und unter- ßnd. Zu einem ruhigen Aussprechen
stützt fein Vorhaben, wo sie nur kann Wahr- bleibt kaum Zett. Aber wenn Mai« kam, so
ktbein'ick bottt sie auch für sich selbst etwas her- p . ich bei ihrem heiteren Geplauder auf auszufchlagen wenn es Leon gelingt, Maja für I gfUnben alles, was mich niedettrrückt und mir stch zu gewin^n. Aber meine geliebte Freundin 6orge macht. Versteh t Du das? Deshalb ent- ist zu gut für ihn — viel zu gut! „ I behre ich sie so schwer!' , , , w
Du bist ja ganz aufgeregt, Liebling," la- I „^a, ich weiß, Liebling! Aber du mußt jetzt I ^n=t geschaffen, chelte Hermann, den Arm de» Mädchens durch auch etnsehen, daß die Sache anders werden b^^Lrften? J< den seinen ziehend. Beruhige Dich, mein Schatz. 1 muß. So kann und darf es nicht weiter gehen.
Ich meine, ^gefragt muß schließt^ Fraul in ost es meine Zeit erlaubt, laufe ich stunden- Maja doch werden, ob sie Deinen Bruder wtll. I Iang hier herum ohne daß es mrr vergönnt ist. Und mir scheint, der kleine Trotzkopf läßt stch Dich zu sehen. Ich sehne mich nach Dir werde durchaus nichts aufzwtngen. Sie wird dann schon I mißmutig und verstimmt, launisch und unzu- etn kräftiges Wörtlein darein reden, wenn ß« i f^eben und bin in solcher verdrießlicher Sttm- merkt daß man sie gegen ihren Willen umgarnen i mung kaum zum Singen aufgelegt. Das taugt möchte. Fräulein Maja hat schon das Zeug, stch „icht, — mein Beruf leidet darunter; und meine selbst ?u verteidigen, deswegen brauchst Du Dir I glimme verträgt es nicht, daß ich in dem Schnee wahrhaft keine Sorge zu machen. Und außer- I ba herum stehe und mich schließlich erkälte. Ich dem mir kam es beimche so vor. als hatte ihr 1 eg mir und Dir schuldig, daß ich dem gegen« Lier, schon gesprochen. Merttest Du noch nichts? I wattigen, unerträglichen Zustand ein End«
Svlvia lächelte. I mache. Ich bin doch ein Mann, und muß wißen,
<*(«, alaubte auch daran. Aber in der letzten I was ich zu tun habe. Mein Entschluß steht uro= W Vn iÄUt im getnntben. Sie hatihr widerruflich fest Morgen gehe ich zu Deinem Benehmen vollständig geändett. Sie kommt jetzt I Vater und sage ihm alles. Dann kann ich täg-
äsä jÄtasu r«
ben hat, Und > gen. Alles andere ist Nebensache,"