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Erstes Blatt

bereits stehen hat und trotz der tief in das Land eindringenden Vorstöße seiner Generale kaum mehr in Glanz und Ehren zu befreien vermag. Wie oft ist in der französischen Presse schon ge­meldet worden, die Truppen des Eegensultans Mulay Hafid wären in völliger Auflösung, er selber bereit, sich mit seinem Bruder und den Franzosen in Güte auseinanderzusetzen, bis ir­gend ein erfolgreicher Ueberfall, ein nächtlicher Angriff den gallischen Eindringlingen zeigt, wie stark noch seine Kriegsmacht und wie wenig friedfertig seine Eemütsstimmung ist. Etwas komisch berührt allerdings der Wettmarsch der beiden feindlichen Brüder aus Fez, der nun schon seit mehreren Wochen die Zeitungen beschäftigt, aber zu gar keinem Ergebnis zu führen scheint, sei es, daß er sich im Schneckentempo bewegt, sei es, daß er überhaupt nur in der Phantasie stoff­armer Berichterstatter und Artikelschreiber vor sich geht. Wie wenig geneigt aber Mulay Hafid zum Verzicht auf seine Thronansprüche ist, geht allein daraus hervor, daß er durch die nach Europa abgefertigte Sondergesandtschaft seine Sache bei den Mächten von Algeciras vertreten lasten will. Die Gesandtschaft wird in Berlin nicht als amtliche Vertretung der Scherifischen Regierung, sondern nur zu informatorischen Zwecken empfangen werden, aber selbst das reizt die französische und englische Preste zu Verdäch­tigungen und giftigen Ausfällen gegen unsere Marokkopolitik. So schreibt u. a. der Londoner Daily Eraphic", Mulay Hafid sei der Feind Frankreichs und somit ganz Europas (I), mit­hin begünstige Deutschland den Feind seiner Verbündeten (?). Frankreich hat bekanntlich zu Napoleons I. Zeit den Anspruch erhoben, daß seine Jnteresten denen Europas gleichzuachten wären. Diese um ein Jahrhundert verspätete Anerkennung von englischer Seite wird die Franzosen gewiß ungemein überraschen und er­freuen. Ehrgeiz und Ruhmsucht dieser aben­teuerlustigen Nation find übrigens durch die marokkanische Unternehmung stark aufgestachelt worden, und hierauf ist es wohl auch zurückzu- führen, wenn bei den Eemeinderatswahlen die Sozialdemokraten vernichtend auf das Haupt ge­schlagen wurden, eine ganze Anzahl von Städ­ten verloren und keine einzige gewannen.

Auch in England erhebt der Imperialis­mus wieder sein Haupt, doch ist es hier weniger die auswärtige als die wirtschaftliche Politik, die ihm neue Nahrung zuführt. Wie wuchtig und erfolgreich der Vormarsch der Schutzzöllner ist, lehrt die Niederlage Winston Churchills, eines hervorragenden Mitgliedes der liberalen Regierung, in Manchester, einst dem Hauptsitz des Freihandelsgedankens. Deutschlands Macht und die Gefahr einer deutschen Landung bleiben

aber die Schreckgespenster, mit denen die briti­schen Steuerzahler zu größeren Opfern bewogen und die Offiziere der neugegründeten Terri- torial-Armee unlängst durch den General Ba- den-Powell, den berühmten Verteidiger Mase- ktngs im Burenkriege, zu den äußersten An­strengungen im Ueben angespornt wurden. Doch bleibt, während die britische Diplomatie uns in der ganzen Welt kleine Hindernisse und Fallen in den Weg stellt, die Politik des gegenwärtigen Kabinetts immerhin frei von unmittelbaren Feindseligkeiten und Herausforderungen. Es heißt sogar, daß England geneigt sei, die Wal­fischbai im Kauf oder Austausch an uns abzu­treten und daß die südafrikanische Reise des Staatssekretärs Dernburg hiermit zum Teil im Zusammenhang stehe.

Durch die Ermordung eines englischen In­spektors (etwa Residenten) am Blauen Nil durch einen fanatischen Scheik, die daraus fol­genden Zusammenstöße mit Derwischen, durch die Bomben-Attentate in Indien, den inoffi­ziellen, weil noch nicht förmlich erklärten Krieg mit Afghanistan an der Nordgrenze ist die eng­lische Weltpolitik zurzeit so stark in Anspruch ge­nommen, daß ihr eine Entlastung an anderen Punkten wohl erwünscht sein müßte.

Die ungarische Regierung hat der südlich von Preßburg an der Grenze beider Reichshälften belegenen Stadt Oedenburg den Gebrauch der deutschen Sprache in den Stadtverordneten- Sitzungen gestattet, um, nach ihrer eigenen Er­klärung, den Deutschen zu beweisen, daß sie auch unter dem heutigen Regierungssystem bestehen können und sich nicht der Nationalitätenbeweg­ung der Rumänen und Slawen anzuschließen brauchen. Allein aus diesem Zugeständnis kann man die Größe der Verlegenheit ermesten, in der sich die an das Staatsruder gelangten Kosta« thianer heute befinden.

Die feierliche Eidesleistung des jungen« nigs Manuel II. hat in der portugiesischen Deputiertenkamer stattgefunden.

Kennt ihr die Wirtschaft Heuser Neben dem Borsten-Kaiser?") Da kneipen bis zum Morgen Die Brüder ohne Sorgen"). Und bei der Eich' von Moos, Da trinkt sichs ganz famos. Das Bier vom Brauer Bopp Steigt manchem da zu Kopf.

In anf'rem Vaterland usw.

Im Schützenpsuht der Teich War einst an Hechten reich. Die hat gefangen schon Des Günthers änton1') Und auch der Weimars Hans") Nicht zu vergesten ganz, Jedem sein Apfelwein Oft fließt zur Lahn hinein.

In uns'rem Vaterland usw.

Alsdann der Schreiner Leim") Sieht der nicht aus ganz fein Mit dem Tyrolerhut, Wenn Kraut er hobeln tut? Dann schabt er unverdrosten Den Korb für'n Silbergroschen, Trinkt manches Stümpchen") In dem Salzrümpchen").

In unsrem Vaterland usw. :, Kennt Ihr den Banner schon") Spielt gern Napoleon"),

Marburg

Sonntag, 10. Mai 1908.

Des Eckhardts Nicolas Guckt manchmal tief ins Glas, Er blickt so finster wild. Es ist kein schönes Bill». Doch ist er immer schlau. Steht jetzt bei Herrn von Rau3), Zum Schutz der Wälder Und auch der Felder.

In uns'rem Vaterland usw.

Dort auf dem alten Schloß Haust der rechte Troß, Dort Mancher kuriert. Der sich nicht gut geführt. Der Professor Jordan3), Auch wohnt hier Hebä>tandtt), Der ist Euch all' bekannt.

In uns'rem Vaterland usw.

Unter der Kirchspitz,

Wohnt' einst der Gastwirt Pitz'), Der nach dem großen Feuer Zog in die Schott'sche Scheuer') Dort auf dem Hansenhaus, Guckt ja der Schmenner 'raus. Und tut man leise kloppen, Kommt gleich die Frau vom Schoppen").

In uns'rem Vaterland usw.

Die Jnsertionsgebühr beträgt für die 7gespaltene.Zelle ober deren Raum 15 Pfennig, für Reklamen 30 Pfennig. Druck und Verlag, Iah. Aug. Koch, Universitätsbuchdruckerei Inhaber Dr. L. Hrtzeroth .Marburg, Markt 21. Telephon 66.

mit dem Kreisblatt kür die Kreise Marburg itnd Kirchhain

en> ita K.U°ge«: ^it-r-risch-r A°,-iger». .,r<md«'irtschasttich- K-Uag-" n«d »I«-8-i-rt-- K-mU-,-blatt-.

Umschau im Auslande.

Nachdem Kaiser Wilhelm den öster­reichischen Kriegshafen Pola besucht, hat in Meidling sein ebenso herzlicher wie auszeichnen­der Empfang durch Kaiser Franz Josef und in Wien die denkwürdige Fürstenzusam- rnenkunft stattgefunden, die zum ersten Mal seit den Tagen des alten Deutschen Bundes deutsche Monarchen und Staatsoberhäupter auch die Freie Hansestadt Hamburg war dort durch ihren regierenden Ersten Bürgermeister vertreten mit dem Träger der ältesten Herr­schergewalt Europas, der einst vom römischen Imperium übernommenenApostolischen Krone", in enger Gemeinschaft vereint hat. Daß der Wiener Fürstentag nicht bloß die herz­liche Liebe und Verehrung zum Ausdruck bringt, deren sich der in sein sechzigstes Regierungsjahr eingetretene Kaiser Franz Josef überall in deut­schen Landen erfreut, sondern auch zugleich eine politische Kundgebung allerersten Ranges in sich schließt, dürfte wohl auch dem unbefangensten Gemüt einleuchten. Oesterreich- .llngarns wirtschaftlicher Vormarsch nach dem Balkan erfolgt unter vollständiger Rückendeck­ung durch das befreundete und verbündete Deutsche Reich! Wenn die beiden bedeutendsten und waffengewaltigsten Militärmächte Europas mit ihrer Ländermaste von weit über einer Million Quadratkilometer, ihrer Bevölkerung von gegen 110 Millionen Köpfen fest zusammen­stehen, dann gibt es keine Kombination oder Koalition von Mächten, die einem solchen Waf- fenüündnis Vorschriften zu machen oder Gesetze zu diktieren in der Lage wäre.

Das Einvernehmen zwischen Fran» reith und England wird in dem bevor­stehenden Besuch dec Präsidenten Fallitzres in London dem in Bäwe auch eine Seefahrt nach Kronstadt und St. Petersburg folgen soll wieder zum Ausdruck kommen. Aber von einem Einvernehmen zu einem Bündnis ist noch ein weiter Weg, und das Bündnis zwischen Frankreich und Rußland ist an Festigkeit und an Dauer schon deshalb dem zwischen Deutschland und Oesterreich-Ungarn nicht gewachsen, weil jene beiden Staaten räumlich weit auseinander- geristen sind und kein nationales Band ihre Be­völkerungen vereint. Frankreich kann in diesem Augenblick gute Freunde und bereitwillige Hel­fer sehr gut brauchen, denn es ist in Marokko in eine gehörige Klemme geraten, aus der es sich trotz der mehr als 20 000 Mann, die es dort

>,) Ein Borstenhändler F. Kaiser.

") Eine Gesellschaft Stiefelwichser.

«) Ein alter Weißbinder.

ti) Wirt im Schützenpfuhl. ,

is) Aufwärter und Schreiner, der tm Herbst Krauthobler wurde.

M) Rest von einem Getränk.

it) Wirtschaft am Markt, am Eck der tw* * aaste. r

") Herumziehnder Glaser namens H.

"j Ein damolls beliebtes Kartenspiel, ...

Der Feuerfeste.

i. Von L. Müller.

' In früherer Zeit gab es unter den Hand­werkern noch oft Persönlichkeiten, welche außer ihrer Profession immer noch Zeit und Gelegen­heit fanden, sich etwas der Muse zu widmen. Zu diesen gehörte ein Schlostermeister auf der Hof- ftttbt, bekannt unter dem NamenBummedeckel" ein in seinem Fache durchaus tüchtiger und prak­tischer Mann. Als im Jahre 1848 das Handwerk nicht mehr gehen wollte, machte et für die Frei­scharen die Sensen und die Morgensterne. An seinem Hause prangte ein Schild mit der In­schrift.Büchsenmacher und Waffenschmied", und als den Marburgern von den Strafbayern die Waffen abgenommen wurden, nahm er sein Schild ab und wurde wieder Schlosset. Er ver­fertigte nun feuerfeste Eeldschränke, obgleich das Geld damals in Kurhesten ' das wenigste war. So hatte er im Jahre 1856 einen solchenFeuer­festen" für die hiesige Sparkaste angefertigt. Um nun die Probe zu machen, ob dieser Kasten­schrank, den er gemacht hatte, wirklich feuersicher w wurden an einem Tag aus dem hiesigen H^zmagazin 2 Klaftern Holz auf den Kämpf­rasen gefahren und aufgeschichtet, oben darauf kam der Kastenschrank und nun wurde der Holz­stoß angezündet. Der Stadtrat, der Oberbürger­meister und viele andere sahen dem Schauspiel zu. Ter Schrank wurde von außen rotwarm, aber er hatte die Feuerprobe bestanden, denn als man ihn am anderen Tage öffnete, war alles unversehrt geblieben. Ueffc sein gelungenes Werk erfreut, gab er abends in der Ledetetschen Wirtschaft seinen Bekannten Freibier zum Besten, bei welcher Gelegenheit es sich heraus­stell \ welche humoristische Anlagen der Schlostermeister hatte, indem er folgendes von ihm verfaßte Lokalgedicht vortrug, dessen letzte Strophen von den Anwesenden wiederholt wur­den. Das ursprüngliche Lied hat später eine «vveiterte Versausgabe erhalten und wurde noch

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Preßstimmmen

über die Kaisertage in Wien.

Dio meisten größeren österreichischen Zeit« ungen bringen aus Anlaß der Kaisertage sym­pathische Besprechungen. Wir greifen folgende heraus:

Das offiziöseFremdenblatt" schreibt u. a.: In der glanzvollen Fürstenversammlung, die das heutige Galadiner in der Hofburg Über den Rahmen eines gewöhnlichen höfischen Festes weil hinaushob, hat unser Kaiser mit seinem in­nigsten Dank die Gefühle wahrer Freundschaft erwidett, die Deutschlands Fürsten nach Wien

gefühtt. Das schönste und wärmste Dankeswort galt der Ueberzeugung, daß die zwischen unserem und dem Deutschen Reiche bestehenden enge« Beziehungen uns allen ein wahres Herzensbe« dürnifs sind.

DieNeue Freie Presse" schreibt: Di« Kaiserfeier, die heute begangen wurde, ist zu einer Feier des Dreibundes geworden. In den Ansprachen, die mittags in Schönbrunn gewechselt wurden, und in den Trinksprüchen, die ihnen am Abend an der Festtafel folgten, ist die treue Vundesgenostenschaft, die Oesterreich-Ungarn mit Deutschland verbindet, so nachdrücklich rote seit langem nicht betont worden. Ebenso be­deutungsvoll aber ist, daß König Viktor Ema­nuel nicht fernbleiben wollte, während die Re­präsentanten der beiden Mächte sich die Hand reichten, und daß er sich den Glückwünschen, die die deutschen Verbündeten persönlich überbrach« ten, in einem herzlichen Telegramm anschloß.

DasWiener Tag blatt" schreibt: Die abends während des Ealadiners gesprochenen Toasts bedeuten eine vielsagende Reduplikation der Kundgebungen des Vormittags. Wieder hörte man, daß das Bündnis zum Herzensbe- dürfnis geworden sei, und wie einst in Berlin, so erhob auch diesmal Kaiser Franz Josef fern Glas auf die unerschütterliche Freundschaft und Bundesgenostenschaft.

Die3 e i t schreibt: Durch ine herzlichen Elückwunschdepeschen des Königs von Italien ist der Ehrentag unseres Kaisers zugleich zu einem Tage solenner Bekräftigung des Dreibundes ge­worden, . ,

DasVaterla nd" schreibt: Die Zusammen­kunft in Schönbrunn wird Veranlassung sein, daß das Datum des 7. Mai 1908 mit ehernem Griffel in das Buch der Geschichte eingetragen werde, und zwar nicht vielleicht weniger des­halb weil an diesem Tage zum ersten Male di« Fürsten des neuen Deutschen Reiches sich gemein- sam huldigend um den Monarchen auf dem Throne der Habsburger scharten, als wegen der hohen Bedeutung der aus diesem Anlaß zwischen den beiden Kaisern gewechseltn Reden; denn biere Reden müßten als Garantie des europäi­sch Friedens bis in die fernste Zukunft gelten, wenn anders den Worten ihre wahre Bedeut­ung gegeben werden darf.

DieReichspost" sagt: Man kann nicht ohne tiefe Bewegung die Reden lesen, die heute zwischen Kaiser Wilhelm und unserem greisen Monarchen getauscht worden sind. Der Glück­wunsch Kaiser Wilhelms, streng in den Forme« gehalten, die der Bundesverfastung des Deut­schen Reiches entsprechen, hebt vor allem da« Persönliche mit großer Herzlichkeit hervor. Du Erwiderung Kaiser Franz Josefs auf die Hub digung der verbündeten Fürsten war mehr als ein aus tiefer Seele quellender Dank. Sic enthält Leitsätze, gesprochen von der reinen abgeklärten Höhe des Ereisenalters herab, und welche Ehr­furcht fordern schon mit Rücksicht auf die Er-

sehr oft bei Zunftversammlungen und bei an­deren Gelegenheiten von dem Autor vorgetragen. Es lautete:

Mein teures Hessenland.

Schau ich von Spiegelslust, Hebt hoch sich Herz und Brust Aufs alte Marburg hin, Kommt manches mir in Sinn. Man sieht den Dörren Schotsch3) Und auch den kalten Frosch3). Man steht den Eötzenhain Und auch den Weißenstein.

In uns'rem Vaterland, In uns'rem lieben Land, Im teuren Hestenland.

In Marburg ist es schön, Da kann man Leute seh'n. Ich will nur einen nennen. Den tut Ihr alle kennen: Der Schulinspektor Grau') Kam ja nach Lichtenau, Weil et auch war so ahnet Der echten Villmatianet.

:,: In uns'tem Vaterland usw. :,:

Kennt Ihr des Henndorfs Hall'), Neben dem Kuhl'schen Stall, Da wohnt der Hassenpflug, Der hat getan genug.

Das hat et schlecht gemacht, Die Bayern et uns brach?, Deshalb hängt er, o Graus, Äm Galgen g'malt am Haus').

In uns rem Vaterland usw,

*) Zwei Wirtschaften.

») Eine von bet Schuljugend besonders ge­fürchtete Persönlichkeit.

») Vor dem Barfützertor, jetzt (Brinkmann) Hildemann.

*) Am Neujahrsmorgen 1857 roar der ge­wesene hessische Minister Hastenpflug am Galgen

hängend an der Wand seines Wohnhauses am Barftßertot sprechend ähnlich abgemalt. Das Bild wurde überstrichen, kam aber später immer wieder zum Vorschein.

°) Wat Förster bei dem Herrn von Rau in Holzhausen.

«) Angeklagt wegen demagogischer Umtriebe und Majestätsbeleidigung saß hier Professor Aordcm drei Jahre unschuldig in Gefangenschaft,

) Wirt in Bückings Garten.

) Ein Wirt, dem früher die Arminenkneipe gehörte, die abbrannte.

8) SpäterJägersruh".

") Damalige Wirtin auf dem Hansenhaus, K« Herling.