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Beck-Heidelberg (natl.) bedauerte den Ausschluß der höheren Beamten und sprach für Kommrst
wird.
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(Fortsetzung folgt.)
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des Etatsjahres erheblich stören würden. Die Ausgaben zu eins find vom siebenten Jahre cur nach Bewilligung der letzten Rate jährlich mit zwei Prozent des ursprünglichen Nennbetrages zu tilgen. Die Ausgaben zu zwei sind von dem auf die Bewilligung der letzten Rate folgende» mi« iÄürfiA BIZ. Nrorent des ursvrüna«
Spaziergang mit dem Prinzen August Wilhelm. Der Kommandant der „Hohenzollern" Konteradmiral Jngenohl ist für einige Tage auf Schloß Achilleion übergestedelt. Der Kreuzer „Hamburg" ging für heute in See zu Schießübungen.
Der heutigen Nummer liegt bei Kreisblatt Nr. 36.
Marburg
Sonnabend, 2. Mai 1908.
Eekicht war auffallend schmal und blaß die Ai aen zeigten einen unruhig flackernden
Je mehr Maja diese Züge studierte, desto bekannter kamen sie ihr vor. Mit emem Male stieg vor ihren Augen das Bild eenes hochgewachsenen, aufgeschosienen Knaben empor.
Sie war ja damals noch ein kleines Mädchen gewesen, aber sie erinnerte sich doch in diesem Augenblick an alle Einzelheiten. Es blieb ihr kaum ein Zweifel mehr darüber, wen sie vor sich hatte. Die rötlich blonden Haare die schmale spitze Rase, die etwas abstehenden Ohren — alles paßte genau. Es war kein unschönes Gesicht und die Aehnlichkeit mit Sylvia war un-
Bestellungen für dieMonate Mat und 3*«i auf die ^»berhessische Zeitung" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirchhain, Neustadt und Wetter, sowie von allen Postanstaiten und Landbriefträgern ent« gegengenommcn.
verkennbar.
„xleon v. Schmettwitz?" fragte Ma;a leise und schüchtern. Sind Sre es?"
Der Angeredete fuhr hastig herum, er hatte das junge Mädchen anfangs gar nicht beachtet.
„Allerdings," rief er überrascht und faßte Maja scharf ins Auge, daß diese errötete. Aber mein Fräulein — ich kann mir gar nicht denken, r oher Sie mich kennen, ich bin doch hier ganz
Kommission ausgesprochen Ratten, erklärte Staatssekretär Sydow aus eine Anfrage des Abg. Bruhn (Deutsche Reformp.): Die verbündeten Regierungen bereiten eine neue Vorlage betr. die Ostmarkenzulage vor.
Nach weiteren Bemerkungen der Abgg. Späh« und Hamecher (Ztr.) wurde die Vorlage an die Budgetkommission überwiesen. ,
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N-tt-lloeld^ b-? .ms-rn Z-itungsstell-n und der Expedition 2 Mk.
.. Greisblatt für die Kreise Marbmg und Kirchham j
A-i-ig-r«, „««»»irtschaMche K^g.« "«d Kmmt-g.bl-tt«.
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sehr wehe getan. Er litt schwer um Ihretwillen. Weshalb mutzten Sie ihm das antun?"
Weil ich nicht anders konnte! Papa lieg mir keine Wahl! Er wollte mir mit Gewalt einen Beruf aufzwingen, den ich nun einmal nicht liebte! Er trug allein die Schuld an meu ner Flucht! Ich laste mich nicht zwingen, — auch jetzt noch nicht! Aber damals — da wollt« ich frei fein — frei von dem Zwange der ver- hagten Anstalt. Ich habe es meinem Vater oft gesagt, er aber wollte mich nicht hören. Ich hoffte draußen in der Welt das Glück zu finden, das ich so heiß begehrte! Soldat aber mochte ich nicht werden! Ich bitte Sie, was spult nicht alles in einem sechzehnjährigen Knadenkopfe! Goldens Berge versprach ich mir, wenn ich nur erst frei war. Ich glaubte, man dürfe nur die Hand ausstrecken, um das Glück zu fasten. Und idj, — ich wollte glücklich sei i um jeden Preis!
„Und sind Sie es geworden da drauhen t» der Fremde?" fragte Maja.
Er schüttelte heftig den Kops.
„Rein, Fräulein Maja, sonst wäre ich mcht hier! Ich möchte ein neues Leben anfangen. Ich denke es mir nicht gerade leicht, vor den Vater hinzutreten und ihn um Verzeihung zu bitten; noch dazu eingestehen zu mufien, daß man nichts, — gar nichts erreicht hat! - Aber es geht nun eben nicht anders. Die Verhältnisse zwingrn mich dazu. Ich habe alles versus,— alles .ergebens! - Ich hatte eben kern Gluck. Aber jetzt — jetzt hoffe ich wieder. Tenn datz gerade Sie mit als erste in der Heimat ent-» aegentieten, ist sicher ein gutes Zeichen. Freilich, erkannt hätte ich Sie nicht. Wie konnte ich auch ahnen, datz Sie so — so schön geworden
Es folgte zu vorgerückter Stunde die erste Beratung der Vorlage die den Bundesrat ermächtigen soll, Erleichterungen im Erenzver- kehr der ausländischen Automobile ernzusuhren.
Reichsschatzsekretär Sydow empsthl ihre Annahme. , , .
Da die Vorlage auf eine Resolution des Reichstags zurückgeht, fand sie allgemeine Billigung. Sie. gab jedoch verschiedenen Rednern Veranlastung, eine völlige Beseitigung der Automobilsteuer zu verlangen.
Die Vorlage wurde in erster Lesung angenommen.
Nach Mitteilung des Staatssekretärs hegt das Automobil-Haftpflichtyesetz dem Bundesrat vor. Ob es vor seiner Einbringung veröffent licht wird, sicht nicht fest.
Aus dem Reichstage. I ln *" '
Die heutige Sitzung des Reichstags wurde I Staatssekretär Sydow begründete die Vor- mit einer Ansprache des Präsidenten eröffnet, Iafle und bemerkte, hiermit seien die Grenzen ge- der dem Hause von dem Eingang eines Tele- I .Ogett wieweit die Regierungen zu gehen bermt arammes aus Athen Mitteilung machte, worin teien. Er bitte, die Annahme der Vorlage nicht der Präsident der griechischen Kammer anzergt, I durch weitergehende Anträge zu gefährden und datz diese dem Deutschen Kaiser beim Betreten I nicht Erwartungen in den Beamten zu erwecken, des griechischen Bodens eine ehrfurchtsvolle bie nicht in Erfüllung gehen können. Begrüßung ausgesprochen und dabei der warm- 1---- "'' *»
sten Sympathie des griechischen Volkes für das deutsche Volk und seine Vertretung Ausdruck gegeben habe. Ferner hat der Präsident der griechischen Kammer bei dieser Gelegenheit auf den idealen Zusammenhang der Bildung und -Kultur her beiden befreundeten Völker hrnge- wiesen. Zum Schluste erbat Graf Stolberg dre Erlaubnis, den Dank des deutschen Reichstags Mr diese Sympathiekundgebung aussprechen zu dürfen. Die Ansprache wurde stehend angehort Md mit lebhaftem Beifall aufgenommen, nur rie Sozialdemokraten schlossen sich nach alter »rühmlicher" Gewohnheit aus
Hieraus führte Unterstaatssekretar Wermuth ßn Vertretung des durch ein vorübergehendes Anwohlsein behinderten Staatssekretärs des -Innern den Gesetzentwurf über die Erhöhung der Subvention an den Norddeutschen Lloyd ein.
Nach der Vorlage soll dem Norddeutschen Lloyd für die Einrichtung einer vierwöchentlichen Verbindung zwischen dem Schutzgebiet von Anfrage v-.
Neu-Guinea einerseits und Japan sowre Austra- ung bei Zulagen gelegentlich der Eehaltsauf. lien andererseits vom 1. April 1908 ab die I hxstgrung ausgeschlossen sei, halte er für selbst- Reichssubvention um eine halbe Million Mark, verständlich. ., x
einstweilen bis 1914, d. h. bis zum Abschluß Nachdem noch die Abgg. Kopsch (frs. Volksp.) des Hauptvertrages, erhöht werden. Die Fahr- I Raab (wirtsch. Vgg.) und Dr. Pachntcke (frs. aeschwindigkeit auf der australisch-japanischen zzaa.) sich im Sinne der Ueberweisung an die Linie muß im Durchschnitt mindestens 11 Kno- | @nmmt(nnn ausaelvrochen hatten, erklärte ien betragen. Die Vorlage begegnete bei dem Grasen Kanitz (kons.), den Abgg. Erzberger ,'lZentr.) und Lattmann (wirtsch. Vgg.) Bedenken, die sie namentlich aus der ungünstigen Finanzlage des Reiches herleiteten. Der Sozialdemokrat Roste witterte auch hier wieder Agra- tieitum und Kapitalismus. Befürworter fand die vorgeschlagene Maßnahme in dem nattonal- liberalen Hamburger Dr. Sernler, dem freisinnigen Vertreter für Bremen Hormann und dem Abg. v. Dirksen (Reichsp.)
Die Vorlage ging an die Budgetkommrssron, die sich morgen vormittag mit ihr beschäftigen
Die Kronprinzestin von Griechenland und die I gaI)re tt6 mit jährlich 3y3 Prozent des Ursprung- Prinzestin Helena besuchten gestern den „Slerp- Itd)en Nennbetrages zu tilgen. Die bisher auf- ner" besichtigten das Boot unter Führung des I genommenen Anleihen find vom 1. April 1911 Kommandanten Frhrn. v. Paleske und nahmen I ab mit ein Prozent des Nennbetrages lahrtich
d-- ®unbest«t3 wutie Me Botlaae betuffent, I Sie u'benbi"
Feststellung des zweiten Nachtrages zum Reichs- »on fei =ÜI bie Ausgaben, die sie gemacht haben, haushaltsetat für das Rechnungszahr 1908 Dörfer heranzuziehen. Von freisinniger Sette (Ostmarkenzulage) die Zustimmung erteilt. rourbe ein Zusatzantrag gestellt, die ersparten — Internationale Abkommen. Dem Reichs- I Zinsbeträge zur Tilgung mit zu verwerten.
tage sind die drei am 17. Juli im Haag unter- I Staatssekretär Sydow bemerkte, von der bis- zeichneten Abkommen über das internationale herigen Anleihewirtschaft muste man unter aller Privatrecht, nämlich Abkommen über den Gelt- I Umstände loskommen. Mrt der Festlegung .
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Entmündigung und gleichartige Fürsorgematz- I bcr sozialdemokratischen Seite werde die regeln und über den Zivilprozeß zugegangen, I ^nzige Hilfe durch eine Reichseinkommen- und zugleich ein Gesetzentwurf zur Ausführung des I Vermögenssteuer erwartet. Nach längerer Dis- sionsberatung. , v . I Abkommens über den Zivilprozetz. kussion über den Antrag, an den teilweise zwar
Dröschet (kons.) schloß sich dem an und sprach I und Freimaurer. Der im Jahre I nicht zu große Hoffnungen geknüpft werden, die •Qt M rÄtasÄ:
8b.f-.nt««-. »mm» » Stimmen -°--n°mrn-n,
redners nach der Gestaltung der Besoldungsvor- stücke. Die Abg. Dr. Auendt (frk.) Dr. Weber
läge nicht beantworten zu können, weil dre (nL) Unh Orte! (nl.) haben mtt Unterstützung ^hieTaitb.
Vorlage noch nicht vorn Bundesrate durchbe- Don Mitgliedern ihrer Fraktionen beantragt .. H^ändische Kolonialkämpfe. Haag, 30. raten sei. Die Vorlage werde erst spaterhin an Reichskanzler zu ersuchen, für die Folge eine » « bel Ei.deh aus der Sunda-
den Bundesrat kommen und dann rechtzeitig ^rweite Ausprägung der Fünfmarkstucke tn mm einet großen Schar
ein. ungsvorlage durchgeführt werden solle, auch dre neten Ra^ (Wittsch Vgg.) geborene Polizeisoldaten wurden getötet; vier
Mittel baau bereit sern müssen. I Dr. Arendt (^ieuysp.) ore « p » » I Polizeisoldaten wurden verwundet.
351 Weiter erklärte der Staatssekretär auf eine Dreimarkstücken als Scheidemünze beantragt. J '#u9 Portugal. Lissabon, 30. April.
Anfrage des Abg. Singer, daß die ^urückzahl- — Geflogen? Der Sekretär der Hirsch- I Offiziere der Reserve und des Ruhe-
------------—Dunkerschen Eewerkvereine Jakobs ist, wie ver- unter der Führung des Generals Fran- schiedene Blätter mewen, plötzlich entlasten ^ DaeuVha brkchten heute nachmittag dem worden. Er war in Frankfurt für Dr. Barth '
eingetreten. Seine plötzliche Absetzung wttd mit I eine stündliche Stadtvertretung. Paris, dieser Haltung in Zusammenhang gebracht. I atoru Nach einer dem Senator der Insel
ÄÄ Zeickstaaes beriet h?ute die für wurde der Bürgermeister von Fort de France, 1907 festgestellten Grundsätze über die Vev- I Siger, im Stadthaus von eurer Bande ermordet, Weisung von Ausgaben auf die Anleihe. Die I an deren Spitze der erste BurgermeistersteNve^ Referenten Dr. Paasche und Erzberger unter- I treter stand. Dem Anschlag seren auch noch breiteten einen Antrag, gleichzeitig mit einem andere Personen zum Opfer gefallen.
Gesetzentwurf über die Ordnung der Reichs- I ** Aus Mauretanien. Paris, 30. April, finanzen folgenden Gesetzentwurf vorzulegen: | ^cm „Demos" wird aus Dagana vom 17. April ---------— I „Auf den außerordentlichen Etat sind zu neh- ^meldet: Eine unter der Führung von einem neuliches Mlu)« I men: erstens dre Ausgaben für solche, Anlagen I s^onMschen Offiziersstellvertreter und zwei
Tie Freundinnen ,ÄS
Orrgrnalroman von Irene v. Hellmuth. I |Hcg DOt ihren Augen das Bild eines hochge- I het mein derangiertes Aussehen. Mich umzu- (Kortfetzung.) I wachsenen, aufgeschosienen Knaben empor. I beiden, hatte ich noch keine Zeit. Aber nun
, Maio, liebte es, vor dem Mittagesten kleine I Sie war ja damals noch ein klernes Mcll>- ^gen Sie mit, Fräulein Maja — find Sre mit -;„>ame Spaziergunge in bie nähere Umgebung I chen gewesen aber fie erinnerte sich boch in bre- Sylvia noch immer so eng befreunbet?
der Stabt zu machen. Von einem solchen heim- fern Augenblick an alle Ernzelherten. Es blreb ^„Jawohl, wir sind noch heute ungetttenn« kehrend eilte sie die Straße hinunter, denn es ihr kaum ein Zweifel mehr darüber wen sie „ch." .
fft! bereits U'i geschlagen, und sie wußte, vor sich hatte. Die rötlich blonden Haare die Uber wo wohnt denn meine Familie letzt?" daß Beva es nicht liebe, wenn sie länger aus- schmale spitze Nase, die etwas abstehenden Ohren Draußen in Neunlinden bei Ihrem Onkel.
do er a-wobnt war Puntt 1 Uhr die — alles paßte genau. Es war kein unschönes ,,O — in dem Nest? Aber weshalb ver-
Hauptmahlzeit^tinzunehmen. 5m Vorbeigehen Gesicht und die Aehnlichkeit mit Sylvia war un- sieben meine Angehörigen die Stadt?" kaufte sie noch rasch bei der alten Südfrüchten- I verken ibar. , . ™ . . .. I Maja geriet in Verlegenheit. Sollte sie dem
Händlerin, die tagtäglich bei jedem Wetter an „j 81 3,1 1 I eben erst Angekommenen von dem Unglück er-
der Ecke saß, ein paar Orangen. Die Alte, mit und schüchtern. Sind Sre es zählen das die Familie betroffen? Jedenfalls
der Maja schon als Kind Freundin gewesen war, Der Angeredete fuh hastig herum er Mte dazu.
tauschte noch einige gleichgiltige Worte mtt der das lunge Mädchen anfangs^gar ""bt beachtet ) werden sehr erstaunt sein, wenn Sre r •'een Dame, als gerade ein Herr die Hand- "Allerdings rref er überrascht und fa| e Wiedersehen. Er ist sehr alt ge-
lerii anredete: „Sagen Sie mal, in dem Hause Maja scharf ms Auge daß diese errötete. Aber £ letzten Zeit und beinahe menschen-
dort links, wo die Laterne ist. wohnte doch mem Fraulern J Jnn mtt flat m^t bertlen, hatte wenig Glück im Leben -
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Schultern und hatte bereits viel von seiner frü- I erinnern Sie sich der kleinen Maia Retnau I ,®w 59t t j « , I
he en Farbe verloren. Der steife, graue Filzhut nicht mehr? Sie neckten mich doch immer, als darüber denkt kann ich nicht sagen denn Ihr trat etwas nach hinten geschoben. Der hohe wir beide noch Kinder waren! Name witd^so viel.ich weiß, mcht genannt
Mo- nickt tadellos weiß dock> von I Die kleine Maja — Und Sie find wirklich I erwiderte Maja ausweichend. Die Blicke, die neuem Scknitt war etwas zu weit ' dis Kta- I bas” kleine Mädchen, das einst von meiner I ihr der junge Mann zuwarf, begannen ihr bei- watte mochte ebenfalls schon eine längere Dienst- I Schwester unzertrennlich war? — Ach — das I acchelästig zu werden; ^nn sieverrieten deuti zeit hinter sich haben: alles in allem: man nenne ich aber Glück haben!" lautete die in freu- I lich die offenbare ^Eunderung die er ihr Mt^ metite der Erscheinung des Mannes das vergeb- digern Tone gegebene Antwort. Er warf dabei LZEdensall». ÄJ SnSS
l'che Bestreben nach möglichster Eleganz m. Das I einen raschen und wie es schien, halb verlegenen I Pause fort, ä Sie Ihrem Vater damals