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Der hentigen Nummer liegt Kreisblatt Nr. 32a für den Kreis Kirchhain bei.
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v. Gerlach aus der Freisinnigen Vereinigung ausgetreten.
Die Wahlrechtsfrage, d. h. die Opposition gegen die ablehnende Haltung Bülows in dieser Fruge und die Blockpolitik — besonders ihre Betätigung im Vereinsgesetz — gaben der nationalsozialen Gruppe innerhalb der freisinnigen Verein ignng, geführt von Dr. Barth, Dr. Brcitscheid und Herrn von Gerlach, Veranlassung, die „Einigung" des „Liberalismus", von der soviel schöne Worte geschrieben waren, etwas empfindlich zu stören. Die Herren bemühten sich auf ihren ausgedehnten politischen Geschäftsreisen Resolutionen zu sammeln, die in nicht ganz zarten Tönen der Unzufriedenheit mit der Haltung der Fraktion Ausdruck gaben, was sie in diesen — wie festgestellt wurde — meistens von Sozialdemokraten besuchten Versammlungen selbst sagten, schlug einem nachbarlichen Verhalten direkt ins Gesicht. Wir haben seinerzeit öfter darüber berichtet. Von der andern Seite blieb man die Antwort nicht schuldig und noch kürzlich schrieb die „Freis. Ztg.", die von den Herren kaum anders als von Demagogen sprach, über Herrn v. Gerlach das Bitterste, was man über ihn überhaupt hat lesen können.
Der ganze Streit des „geeinigten Liberalismus", der so persönlich aussieht, läßt sich auf die prinzipielle Frage nach dem Verhältnis der einzelnen zur Sozialdemokratie zurückführen. Von Gerlach nnd seine Freunde möchten in der „neudeutschen Linken", die von Naumann zuerst erträumt wurde, dem Freisinn die führende Stelle und damit ungeahnte Machtfülle innerhalb der Parlamente erringen, das ist ihrer Ansicht nach unmöglich ohne die tatkräftige Hilfe der Sozialdemokratie. Daher das Liebeswerben um die „Genossen", das wir hier ja aus nächster Näh« zu beobachten Gelegenheit hatten. Die andern wollten im Grunde dasselbe, wie auch die Verhandlungen in Frankfurt vorgestern wieder ergaben, nur halten sie den Umweg über den Block für bester. Es wird für die rechtsstehenden Parteien nötig sein, sich dies deutlich zu merken. Diesen Weg bezeichnete gestern Dr. Breitscheid in
82 (Nachdruck verboten.)
Die Freundinnen.
Originalroman von Irene v. Hellmuth.
(Fortsetzung.)
VI.
Das Wetter war recht unfreundlich geworden. Ueber dem Walde lagerte ein dichter Rebel, die Lust war feucht und kalt. Welke Blätter lagen haufenweise am Boden; der Wind trieb sie spielend vor sich her.
„Mir scheint, heuer kommt der Winter recht bald," meinte Fritz, der in seiner blauen Livree hinter seiner jungen Herrin sah, die wie gewöhnlich die Zügel in den Händen hielt. Sie netz die Tiere heute ganz langsam gehen. Nachdenklich schweiften ihre Blicke über die kahl gewordenen Bäume hin und blickten dann träu° menich in die Ferne. Die Straße machte eine scharfe Biegung daher kam es, daß ste jetzt erst den einsamen Fußgänger gewahrte, der dort , langsam, wie in tiefe Gedanken versunken, da- hrnwanderte. Als das Gefährt ihn erreichte, zog er höflich grüßend den Hut. Die Insassin des Wagens nickte ihm freundlich und liebenswürdig zu.
»Ah, Herr Walter, ich freue mich. Sie endlich einmal wieder zu sehen — wie geht es Ä- nen? Sie waren leidend, wie ich zu meinem großen Bedauern vernahm« Ihre vielen Ver- rhrer find sehr betrübt darüber gewesen! Hoffentlich haben wir nur. bald wieder das Verzügen Cie fingen zu hören?"
Es schien beinahe, als wäre es dem jungen Mann« unangenehm, in seinen ©ebanleri ge-
Frankfurt als „Weg des Verderbens für den Liberalismus", denn — wird nicht die spröde Sozialdemokratte grollen? So wurde der Block zum Eckstein der freisinnigen Politik. Auf dem zur Zeit noch tagenden Parteitage mußten diese Gegensätze, die sich in der Tat nicht verkleistern lasten, zum Riß führen; und es ist so gekommen, wie man seit einiger Zeit erwartet hatte. Da eine Resolution, die für die Aufrechterhaltung der Fraktionsgemeinschaft sich aussprach, angenommen wurde (mit 371 gegen 33 Stimmen), ein Zusatz, der das Bedauern über die Zustimmung der Fraktion zu 8 7 des Vereinsgesetzes aussprach, aber abgelehnt wurde, zogen Herr von Gerlach und sein Anhang die Konsequenzen und traten aus dem Wahlverein der Liberalen (Freisinnige Vereinigung) aus.
Die vorhergehenden Verhandlungen waren sehr stürmischer Natur. Dr. Barth, von Gerlach und Breitscheid nahmen das Wort und namentlich der letztere richtete heftige gegen die Fraktion. Er verschonte auch Naumann nicht, der diesmal mit den alten Freunden nicht mitmachte. So ganz unrecht hatte er freilich nicht, als er feststellte: Der Naumann von gestern widerspricht dem Naumann von vor 5 Jahren. Es bleibt nur die Frage, ob sie imstande sein werden, „die Naumannsche Politik ohne Naumann zu treiben" wie er sagte. Naumann ist eben auch jetzt vor der äußer- sten Konsequenz seiner Gedanken zurückgeschreckt wie er das bereits damals tat, als er nach Auflösung der Nationalsozialen zum — Berliner Tageblatt abschwenkte. Aber seine Gedanken haben sich auch diesmal als das Ferment der Dekomposition erwiesen. Wer diese Gedankengänge so in praktischer Reinkultur vor sich sah, wie wir das hier die Freude" haben, der konnte die ganze Einigungsaktion ohne Befürchtung mit ansehen, einmal mußt« es zum Klappen kommen. — Der Freisinn wird froh fein, daß er zunächst mal die Hauptradaumacher los ist und etwas weniger gehindert durch unfruchtbare Deduktionen und Angriffe sich den Aufgaben praktischer Polittk zuwenden kann. Immerhin glaube ich wird er gut tun, den Anhang der Barth-Eerlachschen Gruppe nicht zu gering anzusehen. Den Barth ist er los, die Barthschen find geblieben. Ob der äußerste Freisinn klug verfährt, Blockpolitik zu treiben oder Opposition, ist eine Frage, die er selbst zu entscheiden hat. Die Reinigungsaktion hat als interne Angelegenheit kein weiteres allgemeines Jntereste. —
Herr von Gerlach sitzt zwischen der Freisinnigen Vereinigung und der Sozialdemokratie. Witt, er seinem Herzen einen Stoß geben, der nach link. führt? Der „Vorwärts" hat schon als die Gerüchte über eine neue Demokratenpartei von Gerlachs durch die Lust schwirrten, den Blockgegnern den Rücken gestärkt. Die Revisionisten sollen bei all den Verhandlungen über die neue Partei eine Rolle gespielt haben. Wer
stört worden zu sein, denn et erwiderte nicht eben freundlich: „Wann ich wieder fingen werde, weiß ich noch nicht, vorläufig leid« ich noch an Heiserkeit."
Er war offenbar bestrebt, aus dem Bereich des Wagens zu kommen, denn er verlangsamte seinen Schritt in auffallender Weise. Maja hatte Mühe, die Tiere in die langsamste Gangart zu zwingen. Di« junge Dame, die natürlich von ihrem getreuen Fritz über den Inhalt des Gespräches, das er mit Walters Diener geführt, genau unterrichtet worden war, lachte nach den letzten Worten des jungen Sängers so hell und übermütig aus, daß dieser ihr einen strafenden Blick zu warf.
„Was sttmmt Sie denn so heiter, gnädiges Fräulein?" fragte er mit gerunzelter Stirn.
»Ihre Heiserkeit, Herr Walter!"
Walter blickte jetzt beinahe drohend zu dem übermütigen jungen Mädchen hin.
„Sie glauben wohl nicht daran?"
„Rein!" gestand Mqja ohne Zögern.
„fy-?äuleiit Keinem? Ich muß doch bitten!"
Dir klang sehr gereizt. Aber je finsterer der junge Mann wurde, desto übermütiger lachte der kleine Kobold. Für einen anderen wäre dies Lachen eine wahre Herzerquickung gewesen, aber Walter ärgerte sich unbeschreiblich darüber, so daß er beinahe grob wurde.
„Es ist mir ganz einerlei, was Sie glauben," sagte er, offenbar in der Absicht, die junge Dame ebenfalls zu ärgern.
Sie ging jedoch nicht auf den Ton ein, sondern fuhr mit allerliebster Schelmerei sott: „Ich glaube den Grund Ihrer Heiserkett ganz genau
weiß, was kommen wird. Vielleicht behalten wir doch recht, daß, wie wir jüngst vermuteten, Marburg wieder einmal das Vergnügen haben wird, das Versuchskaninchen für eine neue Pattei diesmal mit dem Namen „von Gerlach" abzugeben. Das wäre dann der dritte Name. Nationalsozial — Freisinnig — von Gerlach, — oder sollte er jetzt schon —?
Deutsches Reich.
— Der Kaiser auf Korf«. Achilleion-Korfu, 22. April. Der Kaiser empfing heute früh den Berliner Bildhauer Götz. Um 11 Uhr 15 Min. empfingen die Majestäten die Besuche des Herzogs, der Herzogin und der Prinzessin von Connaught mit Gefolge. Später begaben sich die Majestäten und die Prinzessin Viktoria Luise nach Korfu und dann an Bord des „Aboukir", um mit dem Herzogspaar von Connaught das Frühstück einzunehmen. Die Majestäten verweilten bis 4>ya Uhr auf der „Aboukir". An dem Frühstück nahmen auch der König, der Kronprinz und die Kronprinzessin von Griechenland mit Familie und Gefolge teil. Die Majestäten kehtten im Automobil ins Achilleion zurück. Die „Hohenzollern" mit Prinz August Wilhelm traf um 4y4 Uhr ein. Zur Abendtafel im Achilleion find geladen der Herzog und die Herzogin, sowie die Prinzessin von Connaught, Generalmajor Sir John Macwell, Major Earl of Lanesborough und andere englische Herren. Die Kapelle der „Hohenzollern" wird musizieren.
— Prinz und Prinzessin Heinrich von Preußen haben sich heute Mittag mit dem Prinzen Siegismund und dem Erbgroßherzog Georg von Schloß Heiligenberg bei Jugenheim wieder nach Kiel zurückbegeben, während Prinz Waldemar noch dort verblieben ist, um sich demnächst nach Sttaßburg zu begeben.
— Nus Württemberg. Stuttgart, 22. April. Aus Anlaß der Anwesenheit des Staatssekretärs Sydow findet morgen, laut „Schw. Merkur", Hoftafel statt, an der auch Ministerpräsident v. Weizsäcker, Finanzminister Eeßler und der Präsident des badischen Ministeriums für aus- wärttg« Angelegenheiten, Freiherr Marschall von Bieberstein, sich beteiligen.
— Württembergischer Ordensregen im 11. Armeekorps. Stuttgart, 22. April. Der König hat folgende Ordensauszeichnungen verliehen: Das Kommenthurkreuz 2. Klasie des Fttedrichs- etbens dem Freiherrn von der Goltz, Oberst und Kommandeur der Leibhusarenbrigcide, und dem Dr. Thal, Generalarzt, Oberarzt des 11. Armeekorps; Ehrenkreuz des Ordens der württember- gischen Krone v. Schlegell, Oberstleutnant z. D., zugeteilt dem Generalkommando des 11. Armeekorps, und Drünig, Geheimer Kriegsrat, Intendant des 11. Armeekorps; Ritterkreuz des Ordens der württembergischsn Krone v. Batt- temverfer, Major imGeneralstab des ll.Armee- korps, v. Deimling und v. Lettow-Vorbeck, Majore und Adjutanten des 11. Armeekorps, Bormann, Oberkriegsgerichtsrat im Generalkommando des 11. Armeekorps; Ritterkreuz
zu kennen und glaube auch das Mittel zu haben, dieselbe zu heilen."
„Sie?"
Es war weniger das kleine Wöttchen, als Ton und Blick, welche verletzen sollten. Doch Maja schien das gar nicht zu merken. Die reizenden Grübchen in ihren Wangen vertieften sich, die Augen blitzten den Gegner so kampfes- lustig an, als wollten sie ihn noch mehr aufreizen.
„Also, vorläufig wird noch nicht gesungen? Hm — schade — meine Freundin und ich — wir können cs kaum ermatten, bis wir Sie zu hören bekommen! Wirklich schaoe!"
„Ihre Freundin soll sich von ihrem Verlobten etwas vorsingen lasten," klang es gttm- mig.
„Ja, das ist leicht gesagt — er kann gar nicht fingen! Rur pfeifen!"
Ein höhnisches Auflachen folgte.
„Dann kann ich ihr nicht helfen?"
„Freilich können Sie es, wenn Sie nur wollen und ick wette. Sie werden es tun!"
„Sie könnten sich verrechnet haben, mein Fräulein!"
„Ich wette zehn Flaschen Sett gegen eine, daß Sie morgen fingen!"
„Sie find sehr voreilig und äußerst waghalsig!"
Maja lachte noch immer.
„Gehen Sie auch nach Neunlinden?"
? — Nein! Was soll ich dort?" meinte nut so. Ich hätte Ihnen dann
einen Platz in meinem Wagen angeboten!“ „Sie find sehr güttg — ich danke!"
1. Klasse des Friedrichsordens Kunhardt von Schmidt, Hauptmann im Eeneralstab des 1L Armeekorps, Sieburg, Baurat, Militärbauinspektor beim Militärbauamt Castel I; d.s Verdienstkreuz Meißner, Kaserneninspektor bei der Earnisonverwaltung Castel; die Verdienstmedaille des Friedrichsordens Schäfer, Feldwebel, Registrator beim Generalkommando des 11. Armeekorps; die silberne Verdienstmedaille Barth, Sergeant, etatsmäßiger Schreiber im Generalkommando des 11. Armeekorps.
— Die Auflösung des alten Landtages wird, wie eine parlamentarische Korrespondenz wissen will, noch vor den Neuwahlen voraussichtlich Ende Mai erfolgen. Die Auflösung würde aus formellen Gründen erfolgen, damit nicht zwei Landtage neben einander bestehen. Der neue Landtag hat nach Artikel 51 der Verfassung im Falle der Auflösung 90 Tage nach der Auflösung zusammenzutreten. Dieser formelle Zusammentritt hat Ende August zu erfolgen. Der Landtag tritt an diesem Termine nur zu einer konstituierenden Sitzung zusammen und wird wieder durch eine Allerhöchste Botschaft auf Mitte Oktober vertagt. Die Sommertagung währt also nur einige Stunden.
— Zum Besuch deutscher Geistlicher in London, den wir bereits vor einigen Wochen meldeten, erfährt der „L.-A.", daß die Delegierten unter Führung eines Ausschustes von kirchlichen Würdenträgern und Laien am 26. Mai von Bremen abfahren werden. Die Leitung liegt in den Händen des Hofpredigers Dr. Dryander. Neben ihm gehören dem Ausschuß an Eeneralsuper- iniendent Dr. Faber, der Vorsitzende des Ober- ttrchenrats v. Voigts, Kultusminister a. D. von Studt, Graf Sholto Douglas und Graf von der Recke-Vollmerstein. Es beteiligen sich ferner ungefähr 20 theologische Professoren preußischer Universitäten, so daß an der bis zum 3. Juni dauernden Reise etwa 100 evangelische Vertreter, 15 Methodisten, Baptisten, Unitarier usw. und zwei bis drei Rabbiner teilnehmen werden. Katholiken beteiligen sich nicht an der Fahrt.
— Versammlung der Bodenreformer. Stuttgart, 22. April. In der heutigen Nachmittags- fitzung des Bundes deutscher Bodenreformer prachen llniversttätsprofestor Erman-Münster und Oberbürgermeister v. Wagner-Ulm über Erbbaurecht und Kleinwohnungswesen. Heute Nachmittag folgen Referate von Saurat Dr. Fuchs-Karlruhe über Wasserkräfte und Nationalwirtschaft, sowie von Prof. Rein-Jena über die ethischen Forderungen im Wirtschaftsleben der Gegenwart. Der morgige Ta-, ist Besichtigungen und einem Ausfluge nach Heilbronn gewidmet.
— Di« Mittelstandsvereinigung. Die Organisation der deutschen Mittelstandsvereinigung macht überall außerordentliche Fortschritte. Unter Beteiligung des Generalsekretärs Just wurde kurz hintereinander in Nordbayern und in Schlesien die Gründung von Provin?ial-Ver- bänben beschlossen und die Persönlichkeiten bestellt, welche die Agitation in die Weg- leiten. In Vorpommern arbeiteten die Vorstandsmit-
„Schade, ich hätte Ihnen manches zu erzählen, was Sie gewiß interessieren würde. Meine Freundin nämlich--“
Matter fiel ihr ungestüm in die Rede.
„Bitte, ich habe Sie ja nicht nach Ihrer Freundin gefragt, mein Fräulein, und wem» Sie glauben, daß mich die Mitteilungen über Ihre Freundin interessieren, sie find Sie sehr im Irrtum!"
,Ln der Tat, ich setzte ein gewisses Interesse Ihrerseits voraus. Nun, wie es scheint, habe ich mich ge'.rrr. Und ich hielt mich für eine Menschenkennerin! Aber wenn ich Ihnen erzähle, was sich in den letzten Tagen alles ereignet hat auf Neunlinden, so wird sie das dennoch überraschen, selbst wenn Sie es leugnen sollten!"
Maja blickte gespannt auf den jungen Mann, wie um die Wirkung ihrer Worte zu be- * obachten. Da Walter kein Wort erwiderte, fuhr sie mit leichtem Seufzer fort: „Die arme Syb via. Ihr täte eine kleine Abwechslung wirklich not. Ihr Vater war sehr krank. Sie pflegte ihn mit großer Geduld und Aufopferung, Tag und Nacht wich sie nicht vom Lager des Kranken. Jetzt geht es ihm etwas bester. — Nun, hilft das noch immer nicht? Tui Ihnen das arme Mädchen nicht lerd?"
Er schüttelte den Kopf.
„Ich weiß nicht, was mich das alles angeht!"
„O, — Sie find ein Barbar! Herrgott, was so ein Mann hartherzig sein kann! Also, nun kommt bas schwere Geschütz!"
»M-v ... (Fortsetzung folgt)