Nnctzdrt'f? verhören *
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rufe aus, in die die versammelte Volksmenge einstimmte. Gegen 4 Uhr nachmittags besichtigte die Deutsche Kaiserin mit dem Prinzen August Wilhelm und der Prinzessin Viktoria Luise die Markuskirche und den Dogenpalast. Die Menge erkannte sie und bereitete ihr lebhafte Huldigungen. Die Kaiserin begab sich alsdann auf die „Hohenzollern" zurück und empfing dort eine Abordnung der Gesellschaft der Gondelführer Bucintoro, die ihr einen Strauß und einen
^Vberhessische Zeitung- nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirchhain, Neustadt und Wetter, sowie von Osten Postanstarten und Landbriesträgern ent- . gegengenommen.
Marburg
Zrrit-a 27. Mär, 1908.
Die weiße Frau von Oldensloe.
Original-Roman von O. E l st e r.
(Schluß.»
„Ich fürchtete schon lange ein plötzliches Ende," sagte die erfahrene Frau. „Derartige Zustände pflegen gewöhnlich mit einem Eehirn- schlag zu endigen, und die letzten Tage war die Kranke besonders unruhig, sodaß ich jeden Augenblick auf solches Ende vorbereitet war. Run Friede ihrer Asche, Friede ihrer armen, ruhelosen Seele . .
Bestellungen für da» zweite Quartal 1908 auf di«
Mau abonniert auf die tägli-b erscheinende „Oberhessische .. _ . Hei tun q" bei allen Postämtern und unfern Zeitunqsstell«i m
74 Sirchh akn und Wetter sowie bei unserer Sxp-Aon -M-M 21
_ gs ®exmoSdteiS betragt durch btt Post 2,25 Dir. (ohne Bestellgeld), be? unfern Zeitungsstellen und der Expedition 2 Mk.
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gesagt: „Die von der Enteignung Bedroht« haben den Boden festzuhalten, aber gleichzeitig die Abwehr des Enteignungsschlages auf btt Weise vorzubereiten, daß sie sich in ihrer Nach« barschast umsehen, welche Deutschen sie im Falle der Enteignung auskaufen könnten. Ein solche» Vorgehen würde zwei Wirkungen haben: 1. Der Bodenpreis würde derselbe bleiben wie gegen« wärtig, also ein hoher. Unter diesen Preis wird die Anstedlungskommission im Falle der Enteignung nicht gehen dürfen nicht nur au» taktischen, sondern auch aus rechtlichen Gründen. 2. Das Enteignungsgesetz würde die Erwart» ungen der Regierung täuschen. Die erste Wirkung wäre ein persönlicher Vorteil für die Ent* eigneten, die zweite wäre ein persönlicher Vor« teil für die Volksgemeinschaft." Zur Verwirklichung dieser Absicht wird es. auch ohne daß die staatliche Autorität eingreift, nicht kommen können, wenn die deutschen Besitzer, an die etwa von polnischer Seite herangetreten werden sollte, unter keinen Umständen an einen Polen verkaufen. Wollten sie anders handeln so könnte ihnen der Vorwurf gemacht werden, daß politisches Verständnis und nationales Pflichtbewußtsein bei ihnen nicht in derselben Gründlichkeit und Stärke vorhanden ist, wie bei ihren Stan- desgenosien polnischer Zunge.
— Eine neue Partei? Wie der „Frers. Ztg. mitgeteilt wird, soll am Donnerstag in verschiedenen Berliner Zeitungen ein Aufruf erscheinen, der zur Bildung einer neuen Partei auffordert. Unter den Unterzeichnern befinden sich die Herren v. Eerlach und Breitscheid. Sehr treffend bemerkt dazu die „Freis. Ztg": Diese Namen kennzeichnen zur Genüge den Geist der neuen Parteirichtung. Wir würden es lebhaft begrüßen, wenn endlich eine scharfe Grenzlinie zwischen Liberalen und Demagogen gezogen würbe. — Man muß ja nun abwarten, was herauskommt. Ob der Kreis Marburg auch für diese „neue Partei" das Versuchskaninchen ab» geben soll?
— Beförderung von Milch aut der Eisenbahn. Mit dem 1. Juli d. I. werden vom Mi- nister der öffentlichen Ardeiftn erlassene neue Bedingungen für die regelmäßige Beförderung von Milch in Eisenbahnwagen in Kraft treten. Nach diesen Bedingungen mutz der Antrag auf Beförderung mindestens 10 Tage vor dem Zeit- I punkt, an dem die Beförderung beginnen soll, eingereicht sein. Die Gefäße müssen handlich her- gestellt und mit einem sicheren Verschlutz versehen sein, der das Herausfließen von Milch beim Umfallen der Gefäße verhindert. Der Fasiungsgehalt soll nicht über 40 Liter, die Höhe nicht über 75 Ztm. betragen. Kisten, tn denen Milch in Flaschen verschickt werden, müßen dauerhaft gearbeitet und mit sicheren Handhaben versehen sein. Das Gewicht der Kisten mit gefüllten Flaschen soll nicht mehr als 40 Klg. betragen. Die Gefäße find mi' einem Schilde aus Messinablech mit bestimmter Aufschrift zu versehen. Abweichungen von der Höhe der Gefäße und von ihrer Beschilderung find bis zum 1. Juli 1911 zulässig. Die Fracht wird monatlich gestundet, sie ist innerhalb drcic Tage nach Zustellung der Rechnung zu zahlen Für I die Zahlung der gestundeten Fracht ist auf Ver- I langen der Eisenbahn Sicherheit zu leisten.
glaubte ich ablehnen zu müßen, um seinen schlecht getilgt zu haben die Zukunft liegt eben eigenen Namen seine eigene Ehre vor übler I und hell vor Euch, und Gott möge Euch segnen. Nachrede zu schützen. Und der Segen des Himmels hat auf unserem
Kurz vor unserer Vermählung reiste der I Leben geruht. Der Gräfin Amalgunde war es Graf nach der Residenz. Er habe noch einiges I noch beschicken, einen Urenkel auf ihren Armen au besorgen gab er vor, erklärte sich jedoch nicht I zu wiegen, den sie mit wahrhaft inniger Zartnäher darüber. lichkeit in ihr Herz schloß. Dann ging auch sie
Am Tage vor unserer Hochzeit kehrte er I - fast achtzig Jahre alt — zum ewigen Frieden zurück. Strahlenden Gesichtes drückte er mir I ein.
eine Urkunde in die Hand, von welcher das I Unsere teueren Eltern erfreuten sich noch große herzogliche Siegel herabhing. Erstaunt I jongC an unserem Glück. Amalgundens Mutter öffnete ich die Pergamentrolle und ein Ausruf I zuerst dann zog der Vater wieder zu uns, der Ueberraschung entfloh meinen Lippen. Der I und noch jetzt, wo ich dieses schreibe, sitzt der Herzog, unser Landesherr, hatte die Gnade ge- I rüstige Greis im Kreise seiner Enkel, die er in habt, mir die Führung des Namens meiner zu- 1 unverantwortlicher Weise verzieht, so daß ich künftigen Frau zu gestatten. Ich hatte mich I meine liebe Not habe mit den wilden Buben, fortan v. Decker-Oldensloc zu nennen, der griff- I Das alte Schloß ist unbewohnt geblieben, liche Titel sollte nach dem Tode des Grafen I g6 soll so erhalten bleiben, wie es die arme Lothar auf mich und meine Kinder übergehen. I Edith bewohnte. Aber der Park ist licht und Als Grund dieser Namensverleihung war in I hell geworden, er ist unser liebster Aufenthalt, dem Diplom angegeben, daß man den Namen I und oft gehen wir zur Gruft, wo inmitten der de» alten berühmten Geschlechtes nicht ausster- I Männer und Frauen des alten Geschlechts auch ben laßen wolle, das sich durch Generationen I Edith Maclean ruht, das arme Landmädchen hindurch um den Staat große Verdienste erwor- I aU5 den schottischen Bergen.
ben, und deßen letzter Träger allzeit ein treuer freudiger Sonnenstrahl fällt durch eie
Diener des landesfürstlichen Hames gewesen sei. Stet auf ihren Sarg und flimmert
„Das war der Zweck meiner Reffe " sagte der I A " n goldenen * Buchstaben, mit denen ihr Gras freudig lächelnd ,Kange habe ich darüber I ^th" in den Sarg eingegraben ist. nachgesonnen, wie ich Dir volle Gerechtigkeit I »
widerfahren laßen könnte. Da wandte ich mich I Die Sage von der weißen Frau von O» an meinen gnädigsten Herrn, eröffnete ihm alle» I bensloe hat sich werter rn der Bevölkerung erf) » und bat um diese Namensverleihung für Dich. I ten, aber die weiße Frau wandert
In gnädigster Weise erfüllte mir der hohe Herr I ruhelos umher, ste hat Ruhe und Frieden gemeine Bitte. Nun erst bin ich befriedigt — nun I fanden.
erft glaube ich jede Schuld von unserem ®e»| <— ®»»c —*
«Die JnsertionSqebübr beträgt tot die Taefoattene Bette oder deren Samt '15 Pfennig, für Reklamen 80 Pfennig. — in Druck und «erlag: Joh. «ug. K°ch. UnMeffitätSbuchdruckerei Inhaber Dr. E.Hitzeroth, Marburg, Markt 21. — Telephon55.
n?f.T»nrrf.tih Erinnerung an das heutige 25« I Souveränen einen ehrerbietigen Gruß entbiete, I Ehrenschild rur^nnnerug überreichte. I deren Begegnung das Bündnis zwischen Italien
D«^Kaiserverlieh eine größere Reihe von liehen. (Lebhafter Beifall.) ^werdesichzum »m 8° L -b-nd. I°°» D-lmZ!*--?'-'-- (MW-
an Bord der „Hohenzollern' bei den Maiestaten I Beifall.)________
Tafel statt. Als König Viktor Emanuel zur I
Tafel an Bord der „Hohenzollern" kam, wurde er I DcifflckeS Reick,
vom Kaiser am Fallreep empfangen. Aus dem I LMljqtS Slklly.
Achterdeck stand die Ehrenwache. Die Musik I _ PreMinmen zu den Reden des Fürsten spielte die italienische Hymne. Später fand eine Bülow und des Herrn von Schön über auswär- glänzende Illumination der italienischen unv i ajotitit Pariser Abendblätter heben aus
_ r , . i der deutschen Schiffe statt. Die am Ufer lie- des Fürsten Bülow und des Herrn
Die Monarchen-Zuiammenklmft in V-n-S ». s«-n h-vftchii« di- auf
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$CnCDIfl' I “Sh’b«. «taÄ mit bl*. CMlärbwn In U«. E-I-mlh-ll t»f*bl9«b.
konzertierte die Kapelle der „Hohenzollern". Es stehe nunrnhr fest, daß man in Berlin dem Siele Hunderte von Gondeln, deren Jnsaßen der Geiste der Eewißenhaftigkeit und Redlichkeit, Kaiserin und den beiden Monarchen andauernd 1 mtt welchem Frankreich in Marokko vorgegangen Ovationen darbrachten, hielten in der Nähe der I ^i, Gerechtigkeit widerfahren laße. Man beut» Kaiserjacht. Auf der „Hamburg" fand gleick^ td(e bie marokkanischen Angelegenheiten tn zeitig eine Festlichkeit statt. Bei der Tafel saß $erün mit Kaltblütigkeit und Billig-
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U qü der Monarchenbegegnung schreibt bie Frankreich gegenüber vollzogen habe, aber im- Nordd. Allg. Ztg.": I merhin sei einige Beßerung in der Form ernge-
zzerlin 25. März. Das Kaiserpaar ist I treten. Die englische „Daily Chronicl-" schreibt: heute in Venedig eingetroffen, wohin sich König I Wir stimmen der Erklärung des Reichskanzlers Viktor Emanuel gestern von Rom begab Die I Fürsten Bülow zu betreffend das Recht eines
l~ “I I jeden Landes, seine Rüstungen selbst festzusetzen.
1 I Wir erwidern herzlich seinen Wunsch für freund- ° I liche Beziehungen zwischen unseren beiden Län- ’ I dem und bedauern, daß er es für notwendig
seiner Mutter mein Geständnis mitgeteilt, und die Gräfin-Witwe hatte lächelnd gemeint dann solle man der Sache nur ihren Lauf laßen es würde sich alles von selbst entwirren. Mit Amalgunde hatte man natürlich nicht über meine Liebe zu ihr gesprochen: der Graf und ihre Großmutter hatten ihr nur die Beweggründe meines Handelns auseinandergesetzt, und sie mußte zugeben, daß dieselben lauter und rein gewesen waren. Die Gräfin-Witwe hattt sie dann zu Edith geführt, die sie in ihrem Wahn als ihr liebes Töchterchen begrüßte.
So schien alles sich in glücklichster Weise entwickeln zu sollen. Am Tage unserer Vermahlung .. , wollte mir der Graf das Eigentum über Schloß
Die Gräfin-Witwe und alle anderen waren I DIbengIoe übergeben, wir sollten auf dem Schloß tief bewegt von dem raschen Hinscherden Ediths. I bnen bIetben während er mit seiner Gattin Aber schließlich, welch glücklicheres, schöneres I mi(7ber in bie Residenz ziehen wollte. Aber ich Ende hätte man dem altersmorschen Körper und I «te Amalgundens Vater doch an, daß ihm dem ruhelosen Geist wünschen können? Einmal I . (cebanfe bas alte Geschlecht der Oldensloe mutzte ja ihres Lebens Uhr still stehen, und daß ai)5ftctben Ünd an deßen Stelle eine einfache es geschah in dem Augenblick, wo ste die lichte, I 'etliche Familie treten sollte, peinlich war. glückliche Zukunft ihrer Kinder sehen durfte, ~ 9 fühlte er sich in seiner ehrenfesten Demo sie befreit von den dunklen Schatten der I hiefe Lösung des Konfliktes nicht
Vergangenheit, ihres ruhelosen Geistes Wunsch flt W atte et mit das Erbe unserer
erfüllt sich - wer hätte einen schöneren Tod Vergeben unb in dieser Beziehung war sterben können? in mein Recht eingesetzt Aber das
In stiller Feierlichkeit unb in würdiger I empfand er nicht als volle Wiederherstellung Weise wurde sie in der Gruft des gräflichen I wneT and meinet Ehre, konnte er mit doch Geschlechtes beigesetzt neben den alten Erben des I meinen rechtmäßigen Namen nicht verschaffen alten Namens, sie, die Mutter eines neuen Ge- I unjj dadurch jeden dunklen Schatten aus bet schlechtes.--- I Vergangenheit auslöschen.
Amalgundens unb meine Verlobung kam | Seinen Vorschlag, ich solle ben Namen an- ihren Eltern unb bet Etäsin-Witwe nicht un- nehmen, und um bie Erlaubnis i»r Mtung «wartet. Der Graf hatte seiner Gattin unb | dieses Namen» bet der Kreierung «aqimyen,
Das Kaisetpaat mit dem Prinzen August Wilhelm und bet Prinzessin Viktoria Luise ist gestern um 11 Uhr 30 Minuten mit Gefolge in Venebig eingetroffen unb am Bahnhofe von König Vittor Emanuel unb den Spitzen bei Behörden empfangen worben. Die Herrschet umarmten unb Äten sich zweimal mit größter Herzlichkeit. An dem Empfange »es Kaisers unb bet kaiserlichen Familie nahm Nutzet bem König von Italien auch Minister Tittoni teil. Der Kaiserin unb bet Prinzessin Viktoria Luise würben von bem Bürgermeister »en Venedig Sträuße überreicht. Nach bet Begrüßung begaben sich bie Fürstlichkeiten unter »en begeisterten Zurufen der Volksmenge zum Frühstück in bett Palazzo Reale. Die Fahrt bes Königs mit den kaiserlichen Gästen zum Palazzo i jn
Reale erfolgte in geschmückten Staats- “^; ünb^e te%tet? Sympathiekundgebungen
gegenseittg auf ihr und ihrer Familie Wohl unb | ^^^ungen mtt ^eso^de^r Genugtuung freut, von bem Fürsten Bülow bie Versicherung
L^a-ienige ihrer verbünbeten Lander Der st^werden. bet u^mft^sonde^ daß das deutsche Flottenprogramm
Kaffer die Kmiertn Prtnz AuMst Wilhelm u d I - Blätter zur Kenntnis genommen. Die I nur die Defensive int Auge hat und daß das Prinzessin Viktoria Lutse begaben stch um b l Pteße weiß sich mit bet italienischen I deutsche Voll in Ruhe unb Frieden mit England
unter etnem SaUt an Bord bet .. deutsche Entwicklung leben wünM England bestreitet nicht bas
Ät^uÄlSn1^ öt Ä?rf* f'nen befen$t'
sul in Venedig, Rechsteinet. Am Nachmittag den »ottbest.and d« F^europäischen Reiche - Eine allgemeine Gedachtmsfetet zur zehn-
begab sich der König von Italien in das Arsenal Fahtzehnten^vte ^^„üpst abermals bekräftigt lähtigen Wiederkehr des Todestages Bismarck»
und wohnte hierauf bem Stapellauf des Unter- I » bem qet*en herzlichen Einverneh- I wird, wie mehrere Blätter metben, von ben Kor- stebootes „Otavia" bet Der König besichtigte I Unter Monarchenbegegnung in porationen der Berliner Universität für ben 31.
auch die ufingen Unterseeboote, sah den glan- alten Dogenstadt: ihrem Verlauf folgt das 3uIi vorbereitet. In Aussicht genommen fft etn jenb ausgefuhrten Seemanovern de» Untersee- I Volk mtt nicht minbet warmem Inter- I Fackelzug bet gesamten Berliner Studentenschaft,
bootes "Narvalo" zu sind kehrte alsbald in» italienische Nation und erblickt darin am Bismarck-Denkmal vorüberführt.
Königs brachen die" Mannschaften der deutschen «ine weiten Bürgschaft für die! Fortdauer et _ $enlma( für gefallene Aftika-Krttger. und der italienischen Kriegsschiffe in Hurra- von bem StouBtfetn W J getragenen In Lüneburg fand die Etnwethung eines Denk- ' “ »unbesSeS zwischen den° beiben rnals für zehn in SÄwestafrika gefallene Ange-
Länbern hörige bes dortigen Dragonerregimentes statt
Aus ' bet letzten Sitzung bet italienischen - Die Polen und bas Enteignungsgesetz. Kammer vom 25. März wird gemeldet: Zu An- In bet polnischen $tcffe rottb 9°"- ungescheut AngE Sitzung wies Santini auf bie große zur Umgehung unb Durchkreuzung des preußt- volttische Bedeutung des Besuches Kaiser Wil- scheu Entetgnungsgesetzes aufgeforbert. In einet Helms in Venebig unb bet Zusammenkunft mit I von dem Leiter des Pretzbureaus der polntsck^n dem König hin Er glaube dem Empfinden der I Fraktion herrührenden, tm Kurzer PuZuanski Agvtm-r Ausdruck zu geben, wenn er den beiden I veröffentlichten Aufforderung wird an Schluß