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... «fe Mtiiufommenbe I Holzarbeiter «erfchütttt. 6 Arbeiter sind tot, I hötte, gab ße ttnst in ihrem Hasse eine Soiree,

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ihrem Blute liegend. Jegliche Hilft «ar »et- --- bekannte Persönlichkeit, fragte die Künstlerin,

^eM,bL Ws?"Hochschulnachrichten.fAjJÄSSKS

«immt bas gan». D-rs und M«. b«6er 8-m.N- x «*« Zum »et Unlm.flläl So.® »« m8 1« poti^imlbrig«.

tnti 1 iS Ä'der stock für das Amtsfahr 1. Juli 1908/09 wurde Disaq» der so tut, als ob er hier zuhause wär?«

iEn-?^,eit^eierten^am Dienstag die der Professor der Psychiatrie und gerichtlichen imperttnent blonde Mensch mit der po-

kL7ute Ä Redizin Geh. Med.-Rat Dr. Fedor Schuchardt I lizeiwidttgen Visage« erwiderte die Lucca mit

«-»»-l und Cbttstine aeb Müsse in Winterbach gewähtt. malitiöfem Lächeln, ..ist auch hier zu Haus; denn

^?Wemlinabausen $ I X Tübingen. Zum Kanzler der llniverfität I wenn's nix dagegen Haben, Herr Graf, dann ist s

»er ^emungyauien. Tübingen wurde an Stelle des verstorbenen | halt - mein Vater."

* | Staatsrats Prof. v. Schönberg der Professor für I

Heijes-Najjaa u«d Rrchbarzeblete. römisches Recht, Zioilprozetz und deutsches bür- ? . a3nrhTirhf(>rt

Eassel, 6. März. Der Verband junger Dro- I gerliches Recht Dr. jur. Max von Rümelin er- I d . r.

giften Deutschlands wird Ostern hier eine Tag- I nannt. I »ilhttrashaven, 6. Marz. Der Kaiser be- ,ng abhalten. I | fichtigte heute Nachmittag aus der Werst den

Eschweg«, 5. März. Der bisherige Landtags- I Neubau und die neue Einfahtt. Nach der Be-

«bgeordnete für den Wahlkreis Eschwege- I M" «crmijylrs. fichtigung kehrte der Kaiser an Bord der

Schmalkalden, Rittergutsbesitzer v. Christen- I Bon allerlei Schlaubergern. In derK. Z." IDeutschland" zurück, um Regierungsgeschäste zu Werleshausen lsteikonservativ), hat fich bereit I erzählt ein Leser folgende hübsche Geschichte von I erledigen. Das Wetter ist böig.

erklärt, eine Kandidatur für die bevorstehende zwei Schlaubergern: Ein alter polnischer Hand- I Karlsruhe, 6. März. Der Hofbericht der Landtagswahl wieder anzunehmen. Die hie- ler kam zum Sterben. Er ließ seinen besten I Karlsruher Zeitung" meldet' Der Erotzherzog stgen Schneidergehilfen haben an die Arbeit- Freund zu sich kommen und sagte zu ihm:Mitnb Me Großherzogin reiste« heute, einer Ein-

geber ein Ersuchen um Lohnerhöhung gerichtet. rau geht's zu Ende. Verwandte habe ich nicht, . . desKail-rs folgend nach Wilhelms-

Erotzalmerode, 5. März. In der Grube und auch sonst habe ich auf dieser Welt nichts I""8 , 8 hnrtmfl,LnÖ >em Stavellaul des

Freudental bei Wickenrode wurde der Arbeiter mehr zu besorgen. Aber dort in dem alten Kof- I $aoen }^onS{fheitumoh-

xauer verschüttet. Seine Leiche wurde nach I fer liegt mein Vermögen; es find 4000 Taler, I neuen LinienschiffesErsatz Bayern beizuwoh-

mehrstündiger Arbeit aus den abgestürzten Ge- I alles in reinem Gold und Silber. Es ist sauer I nen.

steinsmassen herausgezogen. Der Verunglückte I verdient, und ich trenne mich schwer davon, aber I Köl«, 6. März. Ein Berliner Telegramm hinterließ eine Frau und fünf Kinder. I ich habe mich entschloßen, Dir die Hälfte zu ver- I derKölnischen Zeitung" sagt: Zu dem Briese

Eietzen, 7. März. Wie der Oberbürgermeister I machen unter der Bedingung, daß Du mir die I des Deutschen Kaisers an Lord Tweedmouth, der

in der Stadtverordnetenversammlung mitteilte, I andere Hälfte in den Sarg legst." Der erste TeU I derTimes" Anlaß zu so heftigen Ausführungen

hat das Ministerium das Ottsstatut über Wert- I dieser Mitteilung gefiel dem Freunde wohl, der I gibt kann einstweilen nur bemerkt werden, daß

zuwachssteuern genehmigt. Der Anttag der So- I zweite aber war ihm als Geschäftsmann ganz I wtt'es hier mit einem Pttvat-Brief zu tun ha- . » .

zialpolitischen Kommission, für die Heimarbeit- unbegreiflich ja, erschien ihm geradezu unge- hen t entaeaen den Angaben der 9au|en* Ausstellung in Frankfurt a. M. 200 M zu be- heuerlich, und er gab fich daher die größte Mühe, ^ime?- 7esttustellen dak dieser Brief unmöa- A0* « JL « » e

willigen, fand keine Mehrheit. Die Frnanzkom- den Sterbenden auf andere Gedanken zu brin- fann nnf bas en^ L Diener Johannes Schroder. 45 I. «. L

Mission hatte die Ablehnung beantragt mit der gen. aber alles vergeblich. Es blieb ihm also, b 8 ^.a6t," ffinHuh I Zager der 2. ^mp. Kurhe,, Jager-Bat. Rr. 11

tunzureichenden) Begründung, daß Gießen keine I wenn er überhaupt das ihm Zugedachte für sich I lisch« Mattnebudget irgend welchen Einst B I Emst Weber, 21 I. a. 3. Todgeb. Tochter de« Heimarbeit und die Stadt daher kein Interesse I retten wollte, nichts anderes übrig, als dem I auszuüben. Der Bries durste vielmehr den irr- I B,reaugehülfen Heinrich Menche. 4. Anna, T. an der Ausstellung habe. I Freunde feierlich zu versprechen, daß er seinen I tümlichen Aeußerungen entgegentreten, die in I Ackermanns Nikolaus ^"OckErshousen,

Eietzen, 5. März. Hier treten epidemiearttg I Wunsch erfüllen würde. Als er dann den alten I England über den deutschen Flottenbau ver- I io Mon. a. 5. Maurer Heinrich Mönch aus Die-

Ettrankungen an Blinddarmentzündung auf, I Händler zu Grabe geleitet hatte, erzählte er das I breitet find. I merode, 38 I. a. 6. Willi, 6. d. Eisenbahn»

die zur eiligsten Operation zwingen. I merkwürdige Erlebnis einem Stammesgenofien; I Köln 6 März. Einem Gutsbesitzer in I schaffners Heinrich Bernshausen aus Satzmanns-

Frankfurt, 6. März. Gestern fand die leier- I dieser wurde ganz aufgeregt und tief:Das hast I Lüdinghausen wurden seit mehreren Jahren I hausen, 1 I. «. 7. Bäckermeister Louis Enger-

liche Grundsteinlegung des ersten Kochkunst- I Du wirklich ausgefühtt?"Ra, natürlich, I eine große Anzahl 202üjähriaer Eichen aus I dach aus Biedenkopf, 45 I. a.

museums der Welt statt. Der Bau ist eine I ich hatte es dock feierlich versprochen."Mir I seinem Forste gestohlen, ohne daß es gelang, die 1 ----

Gründung des Vereins der Köche, der in Frank- I hätte das blanke Geld doch zu leid getan." I Täter zu ermitteln. Als jetzt bei starkem Nebel

furt seinen Sitz hat. Der Feier wohnten Ver- I ,La, mir hat es auch leid getan, und ich habe I .16 Stamme von den Dieben abgeholt wurden,

tteter der staatlichen und städttfchen Behörden I nachgedacht, schwer nachgedacht; endlich habe ich I führte der Zufall zu der überraschenden (Ent#

und der Köchevereine von Frankfurt, derSchweiz I die richtige Lösung gefunden: ich habe rhm für I deckung, daß ein vermögender, dem Bestohlenen

und Frankreichs bei. Das Museum wird I die 2000 Taler einen Wechsel in den Sarg ge- I befreundeter Gutsbesitzer mit seiner Frau im

400 000 M. kosten und soll nicht allein auf die I legt." (Ein berühmter Professor der Chirurgie I Dunkel der Nacht die Diebstähle ausgeführt bat.

Kochkunst bezügliche Gegenstände und Apparate I ich weiß nicht, ob er noch lebt früher in I Beide sind geständig. (B. L.-A.)

enthalten, sondern auch wiffenschaftlichen Ver- I Königsberg, der dann nach Breslau übergestedelt I Paris, 6. März. General d'Amade telegra- suchen und Vorträgen dienen. I war, wurde eines Tages drahtlich an das Kran- I pMette: Die Truppen lagern bei Eidi Hajag,

Wiesbaden, 7. März. Regierungspräsident I kenbett eines reichen Kaufmannes in Lemberg I vierzehn Kilometer von Casablanca an der Dr v Meister und Landeshauptmann Krekel gerufen. Er machte sich sobald wie möglich auf, et X na* Rabat; der Gesundheitszustand der haben fich nach Wilhelmshaven begeben, um am I kehtte tn Lemberg in ein Hotel ein und wan- I - °

Samstag, 7. März, auf Befehl des Kaisers an I beite dann zu dem Hause seines Patienten. Hier X Mär» volitticken Kreisen bält

der Stapellauffeier des LinienschiffesErsatz I erfuhr er nun zu seiner Ueberraschung, j d««. März. In politischen Kr s ya Bayern" teilzunehmen. I daß man seiner Hilfe nicht mehr bedürfe, da der I man tm Umlaufe bejinblic^en fruchte über

Mainz, 5. März. Welches Unheil der Kar- Kranke inzwischen gestorben fei. (Es blieb ihm «ine bevorstehende Reise des Prastdenten der

neval anzurichten vermag, zeigt folgende dem I nichts übrig, als in fein Hotel zurückzukehren, I Republik Fallieres nach Rußland für verfrüht.

,,M. Journ." entnommene Notiz: Ein auswär- I dessen Wirte er von feinem Mißerfolge erzählte. I Als einzige Reise des Präsidenten nach dem Aus- riger Amtsrichter verübte in der Mittwoch- I Er entschloß fich indes, noch einige Tage tn I lande für das Jahr 1908 fei nur die nach Schwe-

Racht einen furchtbaren Lärm auf den Stta- I Lemberg zu bleiben, wo er von früheren Be- I ben, Norwegen und Dänemark vorgesehen. Diese

Ben. Da er sich von der Polizei nicht beruhigen I suchen her bekannt war. Es fehlte ihm nicht an I Reiss beabsichttgt der Präsident nach Schluß der

ließ mußte er mit auf die Wache genommen Zuspruch. Natürltcherweise gehörten seine Be- Kammersession anzutreten, also frühestens Ende

werden. In einer Wirtschaft der Rheinstratze I sucher vorzugsweise den besseren Standen an, I « n

ftandalierte ein Rechtsanwalt aus Frankfurt; I und manche von ihnen waren daher im Hotel J11(. Sa(oniti mfrh bem p.or« a-meldet

er schimpfte besonders auf die Fastnachtsveran- I bekannt. Infolgedessen konnte der Witt den he-; "dritten lirtitoen

ftaltungen. Als er von anderen Gästen wider- Brofessor mit der Mitteilung Überraschen, daß daß fich der Inspekteur des dttttm kurkfichen

legt wurde, schlug er aus Aerger hierüber meh- I sein gestorbener Kaufmann gar nicht tot fei, I Sultans nack Banina in

rere Fenster ein. Nachdem Polizei herbeigeholt, denn er habe sich unter den Kranken befunden KfUL®eßl

flüchtete er, er wurde ober eingeholt und fchge- die ihn ausgesucht hätten. So war es diesem «lbanenbegeben wurde um Kar er Wilhelm

nommen. Schlauberger gelungen, die Kosten der geplanten im Auftrage des frobherrn auf t^ttschem

Bielefeld, 5. März. Die Einführung der Konsultation wesentlich zu ermäßigen. Nus^ntbaltÄ alba^s^m

Wertzuwachssteuer wurde in der gestern abge- Paulin« Lucca und di« Rothäute. Als die Ken ^ Faadzw?cken zu begleiten. haltenen Stadteerordnetenfitzung im Prrnzip berühmte Sängerin auf ihrer amerikanischen Teh«««, 8 März Die Stadtverwaltung gab I täglich- Nahrung dte neuzeitliche|| entart,

genehmigt. - Ein detrübendes Unglück, das die Tournee im Jahr« 1872 in Rewyott gastiette, «trabe in der Räbe der deutkcken Gefaxte I IflForschung ganz besonders betont, mtt

Eltern ihres einzigen Söhnchens beraubte er-schien eines Tages, so erzählt dieB Z. am ' ------------- m

eignete sich gestern nachmittag in Schildesche. I Mittag", eine Deputation von dreißig Jndi- I ben 9lamen »Berliner Straße.

Dort waren, wie dieWests. Ztg. meldtt einige anerhäuptlingen int vollen Kriegsschmuck in ----- . . ..

Kinder dabei, eine Ratte auf dem Hofe herum- 1 ihrem Hotel um der Künstlerin deren Ruf bis Eigne Drahtmeldungr« de, Oberhefl. Ztttuug

zujagen, als das geängstigte Tier plötzlich dem ?u ihnen gedrungen war, eine Ovation zu fieret Mittags 1 Uhr.

-twa 4 Jahre alten Söhnchen des Schuhmachers I ten. Nachdem die Lucca den Wunsch ihrer er- W gtaelfutt, 7. März. Der Verein fite B. gegen die Brust sprang. Der Knabe wurde I jauchten Gäste, ihnen etwas zu singen, erfüllt I Kunstwissenschaft hielt heute im -örsaal des

hrerdurch dermaßen erschreckt, daß er auf den I hatte, setzten sich die wackeren Rothäute in Po- I Senckenbergschen Instituts seine erste Sitzung ad.

Rucken fiel und sofort starb. I fitur, um nun auch ihrerseits durch den Vortrag Den Vorsitz fShtte Generaldirektor Dr. Bode.

Se= - - - ---------- l !-« einiger Nationalgesänge der lie^nswürdigen Zugegen waren Exzellenz Althoff und zahlreiche

Unpolüische Tagesnachrichten. ISen^rm bS ÄÄÄÄ

Berlin, 6. März. Der wegen Ermordung Abfichten Mein sie fangen scheußlich. Zum h-knackden ^«ouuraenta Germanica

feines Beters, des Försters Schwarzenstein in Ueberflusse verliebte fich ein Häuptling« sterb-JtaSta

Rahnsdorf, angeklagte 20jährige Handlungs- «ch in die Lucca und machte ihr einen Heirats- historicain Frankfurt ^^^ie mx>*H*entaMttfl

tehrling Willi Schwarzenstein wurde heute von I antrag. Es war ein großer Moment im Lebe« Germania« begründet werden ftllten. »eratnags- der Strafkammer des Landgerichts Berlin H I der Künstlerin. Wie wenige an ihrer Stelle I gegenständ war die Aufstellung der Satzungen, wegen Urkundenfällchung und Betruges zu 4y2 I würden der Lockung widerstanden haben. Die Als Zweck des Vereins w«rde festgestellt dte Monaten Gefängnis verutteilt. Die Anklage I vielumworbene Diva vermochte jedoch den Förderung kunstgeschichttichea Wissens und da. wegen Mordes war von dieser Sache abgetrennt I schmeichelhaften Gefühlen der rothäutioen Lieb- 1 mit Me Hebung künstlerische« Lebens ie Deutsch, worden. Der Angeklagte hat sich in nächster Zeit Haber keine Erwiderung zu schenken. Zu seinem IttttK wegen Vatermordes vor dem Schourgettchi p» I Unglück hatte sie fich nämlich kurz zuvor mit dem I

verantworten I Baron Wallhoffen verlobt... So zog denn I ' - ' "

Görlitz, 6.' März. Der 9jähttge Sohn des I der arme Ritter, der die appetitliche Sängerin Okfielltttche Fellermeldestrlle«

Kantors Scheibe in Echwetta erstickte ^dadurch, stcherttch ,MM Fressen gern" hatte, fchwn ent- | ^finden fich- Im Ll-ktttzüätttvett, StudolfSPlatz, m

daß er beim Schneerollen unter eine große Kugel I taufd)! und mit dem Pfeile Amors im Herzen u her Gasanstalt, im Hotel Pfeiffer, im Kontor de»

geriet I von dannen. Eine Berliner Anekdote über die Sp-diteurs «ugnst Heppe, Sckwanalle«, tu der Wohnung

Oftn-Pest, 6. März Im Dubravatale im I Lucca sei hier angefiigt: Zur Zeit, als die Lucca I des etabtiat» Binder, WilhelmSplatz und auf der

Komitai Liptau wurden durch eine Lawine 12 | noch der Berliner Hofoper als Mitglied ange- I Polizeiwach eim Rathhaus.

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