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* Lärm im Osten.

Ein welch heillos verwickeltes Bündel diver» gierender Interessen und Bestrebungen die sog. Balkanfrage ist, konnte in der letzten Zett wie­der so recht klar werden, als bekannt wurde, daß Oesterreich-Ungarn einen seit 1878 vertraglich 'ßestgelegten und beinahe selbstverständlichen Schritt tat und mit der Türkei den Bau einer Bahn von Sarajevo in Bosnien durch das sog. ßandschack nach Mitrovicza verabredete. Seit 29 Jahren steht Oesterreich das von allen Mäch­ten anerkannte Recht auf diesen Bahnbau zu; Wenn es bisher keinen Gebrauch davon gemacht hat, so lag das vielmehr in dem Charakter seiner leitenden Männ^", in erster Linie des sehr zu­rückhaltenden Grafen Goluchowski, als in der rechtlichen Situation. Trotzdem also der Schritt nach vorwärts, den Oesterreich-Ungarn getan hat, keinerlei Neues bedeutet, ist doch im Osten und Westen ein Riesenlörm ausgebrochen, als .hätte die Aehrenthalsche Expanstonslust die tür­kische Frage aufgerollt, den Frieden der Welt bedroht und die vielgepriesene Mürzsteger Ver­abredung vernichtet. Daß die pansslavistische Grenze Rußlands Lärm machen würde, konnte vorausgesehen werden nicht aber, daß auch hie ruhigeren Organe den Widerhall in Frank­reich, England und auch in Italien so stark sein würde. Die internationale Diplomatie mag daraus die Lehre ziehen, daß das sog. Gleich­gewicht im Orient mehr als empfindlich ist, daß bei der kleinsten Aenderung immer gleich das Ganze und mit dem Ganzen auch Europa in Fluß kommt. Auf dem Bewußtsein dieser Em­pfindlichkeit ruht der Friede Europas.

Im Gefolge des Aehrenthalschen Bahnpro­jekts sind nun von russischer Seite andere Bahn­projekte in die Diskussion geworfen worden, in erster Linie das Projekt einer Verbindung Süd­serbiens mit der Adria; ein Projekt, das wohl nicht ernst zu nehmen ist, weil es wirtschaftlich keineswegs rentabel sein dürfte; es wird auch nicht leicht sein, von dem Sultan die Zustim­mung zu einer Bahn zu erhalten, die dem Ein­fluß Serbiens und Bulgariens mit dem west­lichen Mazedonien durch Herstellung einer direk­ten Verbindung stärken würde. Diese Bahn ist wohl mehr dazu bestimmt, die öffentliche Mein­ung zu beschäftigen, als wirklich gebaut zu werden.

1; i Nachdruck »erboten.)

Die weiße Frau von Oldensloe.

Original-Roman von O. E l st e r.

l Fortsetzung.)

Donnerwetter die armen Kerle!" ruft unser Rittmeister,das ist ja die richtige Hölle!"

Aber da tauchen einzelne Schützenlinien der braven Bataillone am jenseitigen Rande der Sck'lucht auf, ein verzweifeltes Ringen erfolgt zwei feindliche Divisionen konzentrieren ihr verheerendes Feuer auf die Schlucht nur wenige Minuten dauert der heldenmütige Kampf dann gleiten die Trümmer der braven Bataillone in die überschrittene Schlucht zurück die Verluste steigern sich fast zur Vernicht­ung.")

Unsere Erregung, da wir den ganzen Vor­gang verfolgen konnten, war groß. Die Offi­ziere hatten sich vor der Front versammelt und besprachen das furchtbare Ereignis, unter den Dragonern wurden Aeußerungen laut, daß man den treuen Kameraden von der Infanterie zu Hilfe kommen mußte. In diesem Augenblick jagte der kommandierende General von Vorgts- Rhetz auf unseren General Grafen Branden­burg zu.

Greifen sie an, Graf Brandenburg," ruft er zu.Greifen sie rücksichtslos mit Ihrer Bri­gade an."

Ich habe nur ein Regiment zur Verfügung, Exzellenz," entgegnete Graf Brandenburg.Ich werde gegen die geschloffene Maffe der völlig intakten feindlichen Infanterie kaum einen Er­folg erringen können."

) Ich will hier nur anführen, daß der Ver­lust der fünf Bataillone starken Brigade 72 Offi­ziere und 2542 Mann tot. verwundet oder ge­fangen betrug.

S

Erstes Blatt

Seltsamerweise haben aber außerdem die Panslavisten jetzt die Zeit für gekommen erach­tet, einen großen Kriegslärm zu erregen und die Welt mit Nachrichten über Ansammlung türki­scher Truppen an der kaukasischen Grenze, über sonstige Truppenbewegungen auch in Maze­donien zu beschäftigen. Man weiß nicht recht, inwieweit dieser von den Panslavisten erhobene Kriegslärm im Sinne der russischen Regierung ist; es ist immerhin möglich, daß nur eine kleine Gruppe von Politikern vielleicht aus inner­politischen oder persönlichen Gründen es für an- gemeffen hält, mit dem Gedanken eines ruffisch­türkischen Krieges zu spielen. Daß irgend je­mand an verantwortlicher Stelle wirklich an Krieg denkt, ist nach Lage der Dinge so gut wie ausgeschloffen. Jndeffen kann wohl sein, daß das Alarmgeschrei einer Kuliffe für irgend welche andre Bestrebungen darstellen soll, viel­leicht auch bloß dazu erhoben wird, die gänzlich unmögliche Situation zu verdecken, in welcher sich die internationale Diplomatie in der Re­formsache gegenüber der Türkei befindet. Wie dem auch sei, auch dieser Krieg, von dem jetzt ge­redet wird, ist weniger dazu da, geführt zu wer­den, als die öffentliche Meinung zu beschäftigen. In weffen Jntereffe, ist freilich noch nicht klar zn ersehen. Es kann alles mögliche aus diesem Wetterwinkel des nahen Orients kommen, es ist auch nicht ausgeschlossen, daß sie neue Grup­pierungen der Mächte bilden könnten; man kann argumentieren, daß durch den Gegensatz Ruß­lands zu Oesterreich die Kluft, welche die rus­sische Politik bisher in den Fragen des nahen Orients von England trennte, verengt würde. Diese Möglichkeit liegt gewiß vor, indeffen wird ein Einvernehmen zwischen England und Ruß­land in der türkischen Frage niemals so öng wer­den können, daß daraus sich die Möglichkeit einer weitgehenden ruffisch-englischen, gegen die andern Mächte gerichteten Balkanattion ergeben könnte.

Der heutigen Nummer liegt bei Kreisblatt Nr. 14.

Die Regierung erklärte, daß eine außer« ordentliche Professur für das Kolontalrecht be­reits im Vorjahre geschaffen sei.

Von konservativer Seite wurde darauf auf« merksam gemacht, daß in dem Etat wiederum i« ganz überraschender Weise die Universität Berlin bevorzugt werd«, sodaß von der für die Fehlbeträge aus dem Vorjähr ausge­worfenen Summe von 118000 Mark nur 4000 Mark für sämtliche anderen Universitäten, da­gegen 114 000 Mark allein für die Universität Berlin bestimmt seien. Die Bevorzugung der Universität Berlin ziehe in einem unerwünschte« Umfange die studierende Jugend von den an­deren Universitäten nach Berlin.

Ferner wurden die Wünsche der außerordent­lichen Professoren bezüglich der Teilnahme an Professorenkonferenzen und an den Prüfungs­kommissionen zur Sprache gebracht. Endlich wurde moniert, daß auf den preußischen Univer­sitäten so wenig für die Pädagogik geschehe. Regierungsseitig wurde erwidert, daß bei Spe­zialfächern den außerordentlichen Professoren E'nfluß auf die Fakultät gegeben werden köfin«. Man sei bestrebt, die Stellung der außerordent­lichen Professoren zu stärken, in Münster sei dies bereits erfolgt..

Bezüglich der Zulassung von Privatdozenten werde nur, wenn ältere Privatdozenten von auswärts nach Berlin zuzögen, die Bedürfnis­frage geprüft, weil der Andrang von solchen älteren Dozenten sehr groß sei und dadurch jun­gen Dozenten der Platz weggenommen werde. Die Pädagogik werde in der philosophischen Fakultät genügend gelehrt.

Der Minister sagte Vermehrung der Lehr­stühle für Kinderheilkunde zu, konnte dagegen den Ausbau der medizinischen Fakultät in Münster nicht in Aussicht stellen, zumal da die Stadt Bedenken trage, ihre Krankenhäuser zu Lehrzwecken zur Verfügung zu stellen.

Bei dem Etat der höheren Lehranstalten wurde festgestellt, daß zur Zeit 91 Reform- ansialten bestehen, von denen 16 königliche und 75 kommunale Anstalten sind.

Bezüglich der sexuellen Belehrung wurde mitgeteilt, daß es sich natürlich erwiesen habe, sie beim Unterricht erteilen zu lassen; bei Ver­bessern der Schule sei sie hier und da erfolgt, es müsse aber außerordentlich vorsichtig dabei ver­fahren werden, im allgemeinen werde man die­sen Lchrsatz besser den Eltern überlassen.

Ferner wurde von unterrichteter Seite ein« ausgiebige Unterstützung der kommunale« höheren Lehranstalten in den kleineren Städten empfohlen, damit nicht die letzteren in den grö­ßeren Städten übermäßig überfüllt würden. Di« Regierung stimmte dem zu.

Honoraren in einer ihnen günstigen Weise dem­nächst geordnet werden solle.

Auf eine Anfrage erklärte die Regierung, daß für die Berechnung des penfionsfähtgen Be­trags der nicht voll besoldeten Kreisärzte zweckmäßigere Grundsätze aufgestellt werden sollten.

Ferner wurde bemängelt, daß durch die jähr­lichen kostspieligen Revisionen der Dro­gerien den ländlichen Polizeibehörden viele unnötige Kosten und Belästigungen entständen. Regierungsseitig wurde Abhilfe zugesagt.

Bezüglich der in Aussicht genommenen Pauschalierung der Kreisärzte wurde mitgeteilt, daß vier Fünftel des in den Etat eingestellten Betrages von 865 000 Mark sofort auf die Kreisärzte verteilt werden sollen, während der Rest al» Zentralfonds zurückbehal­ten werden soll.

Konservativerseits wurden die in der Aus­führungsanweisung zum preußischen Seuchen- gesetz gegebenen Bestimmungen über die Fest- stellung und Behandlung der sogen.Bazillen­träger" bei Typhuserkrankungen zur Erörterung gebracht und darauf hingewiesen, daß die Aus­führungsanweisung in diesem Punkte teilweise über den Rahmen des Gesetzes hinausgeht, teil­weise unausführbar sei.

Endlich wurde mitgeteilt, daß fernerhin die Ausübung der Weinkontrolle in Zukunft nicht mehr durch ehrenamtliche Beamte aus­geübt, sondern durch festangestellte fachmännische Weinkontrolleure ausgeübt werden solle, die von den Gemeinden ritt staatlicher Unterstützung an­gestellt würden.

Bei dem Etat der Universitäten wurde es als auffällig bezeichnet, daß die Vermehrung der Lehrkräfte an den Universitäten außerordentlich langsam vor sich gehe, im vorliegenden Etat sei eine Vermehrung nur um ein Ordinariat und 4 Extraordinarien vorgesehen. Bei der un­günstigen Stellung der Privatdozenten sei in­folgedessen zu befürchten, daß sich nicht mehr ge­nügende Kräfte der Dozentenraufbahn widmen würden, weil der Beruf die Aufwendung zu hoher eigener Mittel erfordere. Die Regierung stellte eine Besserung der Gehälter der Privatdozenten durch die bevor- stehende Besoldungsvorlage in Aussicht, er be­merkte im übrigen, daß die Zahl der Professoren nur nach dem entstehenden Bedürfnis vermehrt werden könne, daß aber auch den weniger bemit­telten geeigneten Persönlichkeiten die Wege zu der Dozentenlaufbahn durch entsprechende Un­terstützungen geebnet würden. Aus eine fernere Anfrage wurde regierungsseitig erklärt, daß man der Immatrikulation der Frauen auf den Universitäten im allgemeinen sym­pathisch gegenüberstehe.

Universitäten, höhere Lehranstalten und Medizinalwesen in der Kommission des Abgeordnetenhauses

Die Budgetkommiffion behandelte in der Tagessitzung vom 15. Februar das technische Unterrichtswesen, das Medizinalwesen, die Uni­versitäten und höheren Lehranstalten.

Die Regierung teilte auf eine Anfrage mit, daß der Besuch der technischen Hochschu­len in der letzten Zeit nachgelassen habe, und zwar nicht nur in Preußen, sondern auch in Süd- deutschland.

Regierungsseitig wurde zugesagt, daß die Be­teiligung der Professoren an den Kollegien-

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

m» ben K-U-g«,-xit-r.risch-r K-r-igrr",z«,»»irtsch-stlich. »«» z-mU-s-bt-tt".

dronen, die Leutnants vor ihren Zügen, so jagen wir mit geschwungenen Säbeln auf den Feind.

Das Geraffel der Mitrailleusen, das Knat­tern der Gewehre, das Brüllen der Geschütze, das Hurra der Reiter rascher und rascher wird der Galopp, da erhebt der Oberst den Säbel, kaum hundert Schritt vom Feinde entfernt das SignalMarsch! Marsch!" ertönt, von allen Trompeten ausgenommen, und wie ein Sturm­wind geht es hinein in den in Staub und Pul­verdampf gehüllten Feind Geschrei, Geheul, Hurrarufen, Schutz auf Schutz, Hieb auf Hieb was nicht fällt, jagt weiter und verschwindet in dem blutigen Kampfgetümmel.

Es fällt der Oberst von Auerswald, es fällt der Major von Kleist, es fallen sämtliche Ritt­meister, und mancher junge Sproß der alten be­rühmten Geschichte, deren Namen in Preußens Kriegsgeschichte vollen Klang haben... ein Schwerin, ein Flemming, ein Treskow, ein Krö- cher, ein Bismarck . . . und wie sie alle heißen, die Helden von Mars la Tour.

Ich hatte mich während des Kampfgetümmels möglichst nahe an Lothar, gehalten, der mit glühenden Wangen und leuchtenden Augen sich in den ritterlichen Kampf stürzte.

Eundokar, jetzt gilts," rief er mir lachend zu. Und ich wintte ibm einen Gruß mit meinem Säbel zu, und folgte ihm begeistett, hingerissen in den Kampf.

Während des Getümmel» lockerten stch dre Verbände, die geschloffene Attacke wurde in hun­derte von Einzelkämpfen ausgelöst. Ich blieb mit Lothar Seite an Seite. Unsere Hiebe fielen gemeinsam, einer deckte den anderen gegen Sttch und Hieb der Feinde.

Wie lange das Getümmel gedauett, vermag ich nicht zu sagen wer dentt in solcher Lage an die Zeit? Plötzlich sahen wir uns von einem dichten Knäuel feindlicher Infanteristen unu ringt, die wütend mit ihren Bajonetten auf un»

i einstachen. Ich parierte mehrere Sttche und hieb zwei Gegner nieder; da sah ich, wie das Pferd Lothars in die Kniee sank, ein Bajonett hatte sich tief in seine Brust gebohrt. Lothar ver­schwand in dem Haufen der Feinde. Ich stieß meinem Pferde die Sporen in die Seite, daß es mit einem gewaltigen Satz in die Feinde sprang. Ich drängte und schob, hieb und stach um mich wie ein Rasender; da hatte ich Lothar erreicht, der über seinem Pferde stehend sich mit erlah­mender Kraft gegen mehrere Gegner wehtte.

Hierher, Lothar!" rief ich, und mein Pal- lasch sauste auf den Kopf eines französischen Offiziers nieder, daß er mit einem Aufschrei zu­sammensank.

Fatz meinen Steigbügel!" schrie ich Lothar zu. .

Er ergriff mit der linken Hand den Steig­bügel und schlug mit dem Säbel um sich, daß die Franzosen etwas zurückwichen. Ich half nach, wir fochten wie zwei Wahnsinnige. Wir wutzten nichts mehr von uns blutig rot war die Lust um uns, unsere Brust keuchte, unser Atem flog, in Fetzen hing die Uniform von unserem Leibe aber wir kamen durch und erreichten das freie Feld, über das auch jetzt die Trümmer unseres wackeren Regiments nach Mars la Tour zurück­eilten, während der Feind uns nicht zu folgen wagte.

Lothar sank jetzt ermattet zusammen.

Ich kann nicht mehr," seufzte er,laß mich hier liegen..." _ .

Ich sprang aus dem Sattel. Zu meinem Schrecken sah ich, daß er blutete.

Du bist verwundet?"

,Ja, ein Bajonettstich hier in der Zrust laß mich mit mir ists aus ach der herr­liche Ritt." ,

Kannst Du in den Sattel kommen?" fragt« ich ihn.

»Werd» «ersuche«,* . ,

(Fortsetzung folgt-!

Ein Ausdruck der Ungeduld zuckt über das Gesicht des kommandierenden Generals.

Das Regiment soll auch nicht reüssieren," sagte er.Aber wenn es den Feind nur 10 Mi­nuten aufhält und fällt bis auf den letzten Mann, dann hat es seinen Auftrag erfüllt."

Graf Brandenburg salutiert schweigend und reitet im Galopp zu unserem Regiment zurück, vor dem regungslos unser braver alter Oberst von Auerswald hält."

Die Herren Offiziere!"

Die Offiziere versammeln stch um den Gene­ral, der mit kurzen Worten seine Befehle gibt. Dann reicht er dem Oberst die Hand und sagt: Reiten Sie mit Gott, Auerswald, ich komme auch mit."

Die Trompeten schmettern. Die Eskadronen setzen sich in Bewegung. An dem in Flammen stehenden Mars la Tour vorüber, über Hecken und Gräben geht der Ritt, ein Bach mutz durch­ritten werden, drohend ballen stch auf den Hö­hen im Norden die französischen Truppenmassen zusammen, Granaten und Schrapnells schlugen in unsere Reihen, schon hören wir das unheim­liche Sausen und Knattern der Mitrailleusen Gottlob, das schwierige Hecken- und Eraben- terrain ist überwunden, freie» Feld liegt vor uns, da ertönt auch schon das Signal Galopp dann Front und wieder Galopp wir find in der Flanke der feindlichen Infanterie angelangt.

Die Verluste mehren sich jetzt von Augen­blick zu Augenblick. Unaufhörlich raffelt das Schnellfeuer der Infanterie, knattern die Mi­trailleusen, krachen die Geschütze.

Jetzt schwenken die Schwadronen ein. Zwei Schwadronen Kürassiere schließen stch uns an, können aber wegen des heftigen Mitrailleusen- und Chassepotfeuers den Angriff nicht durch­führen. Wir aber jagen weiter, am rechten Flügel begleitet uns der General Graf Branden­burg, Oberst von «uerswald mtt seinem Stab« wett voraus, die Rittmeister vor ihre» Schwa­

'M/» 141 Zri"u na*fei okn%oftämtetn$un'o^unfern AitungSsttllen in Marburg

M 42 yÄSWSteM Mittwoch. 19. Februar 1908.

Bestellgeld), bei unfern Zeitungsstellen und der Expedition 3 Mk.