^-irtsch-stlich, S^g." «» JM**» KEt-g-tillE
werden müssen,
halb wird geradedaraui gesehen daß die Volksbibliotheken auf !
Volks- uno Arbeiterbiblwtheken.
,r Die Zahl der Volks-, Arbeiter- und Fabrik- Hauptbedingung für di« Bibliothekseinrichtun-
____ .. . . ' z l «i ___ M.n . ...__r___kl - HL*»* rtwiiTTtftt 1 Ai] Ott mtTli
gen, wofern sie ihren Zweck erfüllen sollen, wird
lNachdruck üerboien.i
11
Bibliotheken, also auch der ländlichen Bü- Ichereien, hat sich in den letzten Jahren in über- Laschendem Matze vermehrt. Cofern diese Bib- i < 6___ _____ r - _____ä«. (XamS MAftnAflal
daß der sympathische Prinz von den Partset. Sehenswürdigkeiten nur eine geringe Anzahl zu besichtigen Zeit hatte. !'
— Trauerfeier für Herzog Ernst. Altenburg, 11. Febr. Heute Mittag fand eine Trauerseter für Herzog Ernst statt. Kurz vor 12 Uhr betraten die allerhöchsten und höchsten Herrschaften die Schlotzkirche. Am Sarge hielten die beiden persönlichen Adjutanten, die Kommandeure des Infanterie-Regiments Rr. 153, de» 6. und des 12, Jäger-Bataillons, de» 1. Garde-Regiments zu Fuß und des 12. Husaren-Regiment» die Ehrenwache. Zu Beginn der Feier erklang der Chor- gesang: „D Welt, ich mutz dich lassen", worauf die Verlesung de» Schrijtwortes durch den Hofprediger und das Requiem von Rheinberger folgten. Dann sprach der Hofprediger ein tiefempfundenes Gebet. Rach dem Vaterunser und dem Chorgesang: „Ich weiß, datz mein Erlöser lebt", vollzog der Eeneralsuperintendent bte Einsegnung der Leiche. Hierauf schlotz die Feier mit der Lithurgie und dem Chorgesang: „Wenn ich einmal soll scheiden". Die allerhöchsten und höchsten Herrschaften kehrten ins Schlotz zurück, wo im Kirchensaal Familientafel stattsand, an der die anwesenden Fürstlichkeiten teilnahmen.
Auszeichnungen durch den Erotzherzog von Baden. Karlsruhe. 10. Febr. Die „Karlsruher Zeitung" veröffentlicht zahreiche Ordensoer- j leihungen des Grotzherzogs an preutzrlche. Hof- und Staatsbeamte, Offiziere, Unteroffizier» ufw Unter anderen erhielten den Hausorden der Treue der Oberpostkämmerer Fürst von Solms-Baruth. Gardekorps-Eeneral der Jnfan- terie v. Kessel und der Oberhofmeister der Kaiserin Freiherr v. Mirbach, das Grogkreuz mit Eichenlaub vom Orden vom Zähringer Löwen der Staatssekretär v. Bethmann-Hollweg, das I Erotzkreuz desselben Ordens der Vizeadmiral e, I Müller Chef des Marinekabinets, das Komman- I deurkre'uz erster Klasse der Chef der Reichskanzlei I Unterstaatssekretär v. Loebell, der Untersiaats« I sekretär Dr. v. Günther im Staatsmrnlstertu» I und der Kommandant von Berlin Eeneralmaio, I Böhm.
I — Da» „Plaeet" vor der bayr. Kammer. Bet I der Beratung des Kultusetats besprach Kultus I Minister Dr. Wehner die Frage des „Placet I Das „Placet regium" sei in der Verfassung be I gründet. Keine Regierung könne es nutzer Ach I lassen. Das Placetum habe bezüglich der Ver- I kündigung der kirchlichen Erlasie keine praktische I Bedeutung mehr, wohl aber bezüglich des Voll- I zuges kirchlicher Anordnungen. Der Staat I müsse prüfen, welchen Anordnungen er seinen weltlichen Arm leihen solle. Die Erteilung dr» I Placet beseitige die Hindernisse für den Vollzug. I Die Encyclica pascendi habe das Placet erfor« | bett wegen ihres disziplinären Teiles. Das Pla- I Cet habe nicht verweigert werden können, da tut Encyclica sich vollständig innerhalb des Wir- kungskreises der kirchlichen Lehre und Eesetzgeb- ungsgewalt bewege. Mit der Verweigerung de»
auf keinen Fall den Charakter der Wärmehallen einnehmen. „ Die
ten qelesen. Viele bekennen, daß ihnen fast nur minderwertige Lektüre in die Hände kam Eln ktattlicker Teil, ungefähr 30 Prozent, sagten Mn und frei' „Ich saß im. Wirtshaus« od» „Ich spielte Karten" usw. (Em anberer ®tunb der viele in das Wirtshaus und auf die Straße treibt der Mangel an einem gemütlichen Heim. Kür alle diele bildet eine behagliche, gut durchgewärmte und erleuchtete Lesehalle einen sehr beliebten Zufluchtsort.
Es soll unseres Erachtens nicht dre Aufgabe der Volksbibliothsken sein, Unterkunftslosen eine Zuflucht zu bieten. Ein Uebsrhandnehmen
sich mit einigen Fragen an da» Kri^smini- sterium ein, so wegen der Zweckmäßigkeit de» Maschinengewehre». Der Stellvertreter de» Kriegsministers, Generalleutnant 6l$t von Arnim, ging auf diese Frage, sowie auf die ver-
‘ Verlaufe der Sitzung geäußerten
trächtigen.
Von diesen Gesichtspunkten ausgehend können wir in das Lob, das der Stadtbibliochekar von Elberfeld Dr. Emil Jeschke in einem der neuesten Bändchen der Goeschenschen Sammlung über die Volksdibliotheken ausspricht, einstimmen. Die Volksbibliothek darf, so schreibt der Verfasser, eine hervorragende Stelle unter unseren sozialen Einrichtungen beanspruchen. Es wird heute so viel geklagt über den Verfall des Familienlebens über die Verrohung unserer Jugend Alko- holismus und die aus ihnen sich ergebende Zunahme der Verbrechen. Alle Sachverständigen sind sich darin einig, daß der beste Kampf gegen all diese Verbrechen in der Vorbeugung besteht. Forschen wir nach den Gründen für diese so unerfreulichen Erscheinungen, so werden wir in allen Fällen als erste Ursache die Langeweile, den Mangel an geistiger Anregung und Beschüf- ttgung finden. Sie treiben besonders den mann- lichen Teil der Familie gar oft aus die Straße,
Er schwanke hinaus, ohne mich bemerkt zu haben. Ich eilte auf meine Mutter zu.
Mutter was war das für ein Geschäft, fragte ich hastig, „welches der Stteft-ater mit der Gräfin Oldensloe abgeschlossen?
Ach, lieber Sohn, ich kann es Dir nicht er« klären! Jetzt nicht — quäle mich nicht damit, ich bitte Dich ... ich bin so matt, so müde . .. Du kannst ja Deinen Stiefvater fragen.
Ein Hustenanfall erschütterte ihre Brust und einige Blutstropfen traten ihr auf dre Lippen. Erschreckt hob ich sie etwas empor und flößte ihr von der Medizin ein. Der Anfall ging vorüber, aber zum Tode erschöpft lag sie m den Kitzen, ich konnte sie um nichts mehr ita9e"- .
Von diesem Tage an ging es rasch mit ihr zu Ende. Es waren fürchterliche Wochen für mich. Einerseits mußte ich meine ganze Arbeitskraft zusammennehmen, um in dem Examen gut zu bestehen, andererseits drohte jeder Tag, mir meine arme Mutter zu nehmen. ,
Die letzte Freude, die ich ihr bereiten konnte war die Nachricht, daß ich das Examen mit ausgezeichnet" bestanden hatte. Ueber ihr blasses, eingefallenes Gesicht Slttt ein freudig« Schimmer; sie legte die magere fteberhnhe Hand
■ÄÄ-äÖS« und bat sie, nicht vom Sterben zu sprechen. Da. bei wollte mir aber selbst das Herz vor Leid uh6 Kummer fast brechen; denn ich wußte wohl datz bei Tod schon zu Häupten de» Lager» mein« armen Mutter stand. .
(Fortsetzung folgt.)
Tie weiße Frau von Oldensloe.
I Original-Roman von O. Elster. e (Fortsetzung.)
Mein Stiefvater verlachte und verhöhnte sie. E!.l anderes Mal wurde er grob und schimpfte wie ein Straßenkehrer. Und noch ein ander« Punkt der Meinungsverschiedenheit bestand zwischen ihnen, den ich erst spater Erstehen lernte Er betraf, wie ich aber damals schon aus gelegentlichen Andeutungen erfuhr, die Rente, welche meiner Mutter und mir von der gräflichen Familie ausgesetzt war.
Aus alledem konnte ich wohl abnehmen daß meine Mutter in ihrer Ehe tief unglücklich geworden war, und ich haßte jetzt meinen Sttef- valer und Vormund aus ganzer Seele.
Um Weihnachten vor dem Zeitpuntte meines «biturientenexamens wurde meine Mutter ernstlich krank. Sie mußte da» Bett hüten, und bet Arzt machte ein bedenkliches Gesicht. Ihr Husten wurde immer stärker und der Auswurf desselben war mit Blut untermischt.
Zu Neujahr hatte mein Stiefvater eine lange Unterredung mit dem Arzte. Dann sagte er zu meiner Mutter:
Ich muß auf einige Tage verreisen. Ich ®etbe auch auf Schloß Oldensloe vorsprechen Und die Angelegenheit ins Reii e bringen."
„Ich bitte Dich," flehte meine Mutter mit leiser, schwacher Stimme, «die Angelegenheit Nchen zu lassen."
* Du bist eine Törin," fuhr er auf. „Mit Deinem Tode erlischt die Rente und dann ist Dein Sohn auf die lumpigen zweihundert Taler Ungewiesen, deren Zahlung mit dem sunfund- pvanzigsten Jahre ebenfalls aufhört. Rach met-
MÄÄW- "°ch Deinem r-»-1
SS» « s Kris sä ä « :s> 1
Datei bas sind Begriffe, die bei einem Ee- Ecke des Zimmers zurückgezogen .atte. „Ich brn sckmtt'nicht gelten Wir könnten noch viel mehr | heute mittag schon zuruckgekehrt, h . hESsch agen, wenn ich handeln könnte, wie ich „Weißen R?ß" einig«^ gute Freunde S^roffen, will Aber Du bist ja nicht dazu zu bewegen." mit denen ich das gute Geschäft gefeiert yaoe,
Nein ich will es unter keinen Umständen!« I das ich tn Oldensloe abgeschlossen habe.
"Nun' so lalle mich wenigstens dieses Geschäft I So warst Du bei der Frau Gräfin?
abmachen.« I „Ja," lachte mein Stiefvater. „Dre Alte
Fn Gotte» Namen, wenn Du glaubst, daß sträubte sich zuerst etwas als ich ihr aber scharfer es zum Besten meines Lohnes ist." I auf den Leib rückte, und einen hübschen Prozeß
Erschöpft sank sie in die Kissen zurück. Mern fn Aussicht stellte, da gab sie klein bei und rückte Sttefvater reiste aber an demselben Tage noch I bie Papiere heraus — d. h. sie stellte mir eine fort I Anweisung auf ihren Bankier aus und ich habe
Ich wollte meine Mutter fragen, welcher Art schon bie 20 000 Taler in guten bprozentigen ba» Geschäft sei das zu meinen Gunsten gemacht I Papieren erhoben. Das macht das Jahr 800 werden sollte. Ich war ja fast neunzehn Jahre Taler Rente für Dich und 200 Taler Rente für alt und besaß doch schon Verständnis genug, um I Deinen Schlingel von Sohn. Jetzt ferd ZYt die Geschäfte meines Stiefvaters beurteilen zu I Euer ganzes Leben gesichert." können. Aber meine Mutter wurde so schwach, , jch roetbe bie Rente nicht lange mehr
und geriet in solche Aufregung, als ich davon I - 'W'
anfing, daß ich es nicht wagte, darauf zurückzu- OT0U§^mes Zeug! Wenn bet . Frühling kommen. , I «om'mt wirst Du wieder gesund werden. Ich
Acht Tage waren verflossen. Ich saß am I v ’^g Geld sicher auf Deinen Namen an« Abend neben dem Bette meiner Mutter und las I . $u kannst Dich darüber beruhigen, und ihr vor, als heftig an der Korndortüre ge- Dein'Sohn wird es mir noch einmal danken, klingelt wurde. Das Dienstmädchen öffnete, I . „ . energisch für ihn eingetreten bin." mein Stiefvater war zuruckgekehrt, entledigte I ” < » nötta
sich seines Mantels und kam mit schweren Trit- | „Nun, ich danke Dir auch, Karl, aber no g ten auf das Schlafzimmer meiner Mutter zu. war es wohlnicht^. .
-Xch wollte mich in mein Stübchen zurückziehen, I „Was verstehst Du von Geschäften! Abe ich aber meine Mutter bat mich zitternd, zu bleiben. Bin jetzt müde und will mich Wfofg» sie merkte an den unsicheren Schritten meines Morgen sprechen wir mehr von der vaqe, wuw Stiefvaters, in welchem Zustande er sich befand. I Nacht!"
Ma« abonniert auf die täglich erscheinende „Obeehesstsche
... _ Zeitung" bei allen Postämtern und unser» L^itungSstellen in
MO 57 Airchhain and Wetter sowie bei unserer Expedition .Markt 2t. CVaUw«««* 10AQ
e- f«. OI Bezugspreis beträgt durch bie ißoft 2^25 Mk. Ä Donnerstag 13. Februar 1908.
Bestellgeld), bet unser« Zettung-stellen und der Expedition 2 Mk. ______
?d« Ä*Pfennig? —
Druck und «erlag: Joh. «ug. Koch UnwersttSttbnLdrncknei *>***»•»
Inhaber Dr. 6. Httzeroth, Marburg, Markt21. — Telephon55.
immer ' die ein Müllern daß sie nstht zu Siebenen im Perlaufe bet Sitzung geäußerten niiWrwfHnen Tenbenxen ausaenützt werden kön- I Wünsche näher ein, bas Maschinengewehr habe I
•.itoiaienvem vtutje vcnutyn. wv|«n ■ obstruMven Tendenzen ausgenugi w B ... I n-niädrt und bet atokren Reihe von Wun- I
iliotheken von sachverständiger Hand verwaltet nen Dr. Jeschke bemerkt daher nnt Recht sich bewert ^und be fit ß n
Mnd in tendenzfreier Weise zusammengesetzt I Solche Volksbibliotheken mutzen in Wahrh, I w . . «.1« nun bie Abstimmung I
”»«• D-- T..-I ->u.d- 61-4 haß also den Bibliotheksbeständen Bücher nicht I ten Volksbibliotheken kann man allerdings seht I bewilligt.--I
linuerleibt werden, die da» religiöse und da» I im Zweifel darüber fein, ob der ungerichtete I I
vaterländische Bewußtsein, bas bei unserem I Schaden nicht den erzeugten Nutzen weit übet- I I
'deutschen Volke bie Regel bilbet, nicht beein- trifft. ^lch.
- • 1 I — Der Kaiser i« Landwirtschaftsrat. Wie
der Vorsitzende des deutschen Landwirtschasts-
Dltiujvlft;]« I xates, Herr Graf v. Schwerin-Löwitz in der I
*Xn der 98. Sitzung wurde die Zusatzatte zur I Dienstags-Sitzung mttteilte, wird Se. Majestät Brüsseler Zuckerkonvention in Verbind- I bet Kaiser am Donnerstag an den um 10 Uhr ung mit dem vom Grafen Schwerin-Löwitz I beginnenden Beratungen dieser Körperschaft (Ions.) oorgelegten Gesetzentwürfe betreffend die teilndjmen. Zur Beratung stehen folgende Ee- Herabsetzung der Zucker steuer in gen|tänbe: Viehansiedelung und Bekämpfung dritter Lesung erledigt. Der Abg. Dr. Südekum I ber Viehseuchen in Deutsch-Südwest-Aftika. Re- (S03.) versuchte noch einmal einen ganj unge« I retent ^^h. Rat Dr. Koch. Nutzbarmachung de» schickten Vorstoß gegen die »Agrarier: ; aber: er ^ttstickstoffes für bie Landwirtschaft und Ausfand damit keinerlei Beachtung, durch eine sar- I . deutschen Wasserkräfte zur Gewinn-
» Ä SÄ *?»: «
rine®unwesentttchen kontroverse zwischen Lebe- Prost Wagner-Darmstadt und Regierungs-Bau« boet (603.) und Pachnicke (frf. Vgg.) erfolgte tat Bugislaw-Münstet.
die endgültige Aniiahme der Zuckersteuetvorlage. — Der Kronprinz wird bei einigen Profetzo- E- wurde hierauf in der endlosen Militär- I ten bet Abteilung für Maschinenbau an der bebatte forigefahten. Fast nut Kirchturm- I technischen Hochschule zu Charlottenburg eine hsT ^amtlte aa, 0It auT oie Oltut)e, । und Arbeiterinteretzen wurden erörtert; bet Reihe von Vorträgen hören. Diese sollen laut lichen Teil bet gamlie gat ort T b I zweite Redner war immer em „Genotze . Daß I $ $ e « Hjt ihn allein gehalten werden. indieKneipe, Mche Verhandlungen kein Jnteretze bean- Friedrich in Paris. Prinz
X&Ä SnrSguug »uMeteT UnÄ Än fönnen wirdgeEerweise zugegeben Eitel Friedrich machte gestern früh in dem Auto«
wäre b?sser dazu geeignet, als ein schönes Buch? werden mutzen ^^Dullenden mobil des Botschastsattachees Frank eine Spa-
Cerade i»i solchen Fällen wird eine fesselnde wundern daß der S°al von kaum drei Dutzenden P^s und fuhr auf einem kleinen
Erzählung oder ein Zeitschriftenband am besten I in’ber Wandelhalle ein I Umwege über die Place de la Concorde, die rue
den Zweck erfüllen. . , nrt „llA I Ieaeg Leben entfaltete. Der Abg. Schwartze. be Riuoli und die tue be la Paix nach dem In-
Sehr lehrreich ist in dieser B^iehung auch I fi«» wünschte bie Einführung des validendom, wo et von dem General Nwx, dem
das Ergebnis einer Umftage die 1904 von de la ^Atundentages in den Militärwerkstätten. Direktor des Museums, begrüßt wurde Der Vigne unter den Besuchern der £sn°6rud sprach bas berechtigte Verlangen einen Zivilanzug tragenbe Prinz fiel bet seiner
»uajet« und schalle veranstaltet wu d .As ^aß die Arbeiten ber Heeresverwaltung Ankunft im Hotel bes Invalides nicht auf. ®r
bie grage. „ffias5 tateni Stegrübet, »ot « an Handwerker al» an große Armen ver- ^etz sich sofort zum Grabe Napoleons fuhren, wo
«ung der Bucherhalle, wahrend die)et Zerr. werden sollten, und nut bet Abg. Paitt „ ^0 weilte. Er besuchte bann bie Kapelle
bäkten^auck irühe?Zeitungen und sonstige Schrif- (deutsckkons.) brachte einen firoßeren Zug, uich 0 unb nahm bie Erklärungen be»
Äff'TSwL wi Mt I ein lebhaftes Interesse tn die Debatte als er dankbarer Aufmerksamkeit
"»‘5 . teÄi” L X« D-s P-i., tat M da-ch l-in- grausame Abrechauna hielt. Der Redner brachte I liche Frisch« und durch die rege Tetlnahm«, die dabei auch vermiedene Wünsche zur Sprache, er den großen Erinnerungen Ftankretchs erwies, u a. den den Meistern in den Militärwetk- I rasch Sympathien erworben. Um 11 Uhr verließ stätten Beamtenqualität zu gewähren. Hierauf I er den Jnvalidendom und fuhr Übet die Champ» empfahlen der Abg. Cuno (frf. Vp.), der Abg. I giy|ees nach dem Arc de Trromphe. Im Magastn Boehl« (Soz.) die Resolutionen ihrer Fraktto- I Louvre, wo der Prinz einige Minuten wettte, nen, und nähern Abg. Will (Ztr.) einige Spe- I ^nrde et erkannt und von freundlich grüßenden zialwünsche wegen der Straßburget Werkstätten @r umgeben. Mehrere Blätter sprechen I I "-b-c- Nicht .-ui-h^utU-l--,^