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Wenn das Ge­

sa berufe ich

iJtoctjbrurf oerboten.f

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(Markt 21) unseren Au-^bestellen in Kirch Hain, Reustadt und Wetter, sowie von allen Postanstalten und Lar^^.nesträgern ent- ßegen^cnoinmen.

vorbehaltlos als Angehörige wesens fühlen.

Wir wollen die Polen weder ausrotten

nur der Regierung

außerordentliche Vollmachten zur Ueberwindung auhererdentlicher Schwierigkeiten,

die sich der auch von diesem hohen Hause gebil­ligten Ostmarken- mb Ansiedelungspolitik aus einem eminent nötigen Gebiete entgegenstel­len. Das Haus der Abgeordneten hat auch die Enteignung auf solche Fälle beschränkt, wo zur Sicherstellung des gefährdeten Deutschtums die Abrundung und Stärkung deutscher Ansiedlun­gen durch neue Niederlaffungen geboten er­scheint. Ich weih wohl, baß auch diese Kautelen dem Gesetz nicht seine Härte nehmen.

Ich weih mich frei von jedem Chauvinismus.

Febr ar und Mar, auf die

Zei tung" nebst ihren von unserer Expedition

^O b r rh es fische

Wk'.'jcn werden

mit dem Krcisblatt kür die Kreise Marburg «nd Kirchhain

«nd den HeUagen: Literarischer Am-igrr«. ,.r«.»wirtsch-ftlich- KriUrgr« «» Illustrierte. S«mt«g.blE.

noch proletarisieren. gentell behauptet worden ist, « v . ~ mich aus das, was die preußische Monarchie während eines Jahr­hunderts aus den polnischen Un­tertanen gemacht hat, die sie in einem verwahrlosten Zu st and übernommen hat. Eine gewissenlose Spekulation hat eine sprunghafte Steigerung der Güterpreise herbei­geführt, die zur Lockerung des deutschen Grund­besitzes führt. Die Wirkung dieser Erscheinung zeigt sich in dem Verlust an deutschem Grund­besitz, wie es die Statistik des letzten Jahres nachweist. Diese Verluste auszugleichen, ist die Ansiedelungskommission nicht mehr imstande ge­wesen, da Landerwerb aus polnischer Hand so gut wie unmöglich gemacht worden ist. Die An- siedelungskommisiion ist darauf angewiesen, den deutschen Grundbesitz aufzukaufen. Setzen wir die Ansiedlungspolitik weiter in der bisherigen Weise fort, so bedeutet das, daß der deutsche große und mittlere Privatbesitz aus deutscher und polnischer Kolonisation zerschlagen und auf­gerieben wird. Daraus folgt aber, daß es in der bisherigen Weise nicht weiter geht und daß wir uns, und zwar schleunigst, denn das Reser­voir des deutschen Grundbesitzes ist nicht uner­schöpflich, entschließen muffen, neue Mittel uns zu schaffen oder unsere Ansiedlungspolitik aus­zugeben. Die letzte Alternative vor diesem hohen Hause zu empfehlen, möchte ich keinem von den Ministern raten. Ich glaube, ich hoffe, daß er für seine Ausführungen kein freundliches Echo finden würde. Das würde nichts anderes bedeuten, als unsere östlichen Provinzen der Polonisierung und damit dem völligen Verluste preisgeben. Sie wiffen aus meinen früheren Ausführungen, daß auch mir der Entschluß, die Enteignung zu fordern, nicht leicht geworden ist. Sie wissen, daß wir lange und sorgsam nach an­deren Mitteln geforscht und gesucht haben, daß

gung der Polen. Ich halte im Gegenteil die Polen für befähigt, sehr nützliche preußische Staatsbürger zu werden, wenn sie sich nur erst unseres Staats-

das Leben zu zahm, deshalb nahm " Kriegs- dienste und zog hinaus rn Kampf und Krreg Wo er überall gewesen, ich werß es nicht. Man sagt, er sei fast in ganz Europa herumgewesen rn Italien, in Spanien, in Rußland, rn England __was weiß ich. llnd nach zehn Zähren kam er zurück, aber nicht allein, sondern er brachte aus der Fremde ein junges, schönes, blaffes Werb mit besten Sprache keine Chrrstenseele verstehe» konnte. Die junge Frau sperrte er rn den alte« Turm seines Schlosses und kern Mensch durfte lle sehen. Der Graf selbst aber zog wreder rn die Welt, und die junge Frau schenkte rn ihrer Einsamkeit einem Söhnchen das Leben. Du Frau fühlte sich vorher schon tref unglücklich, aber das größte Unglück traf sie als man ihr nach kurzer Zeit plötzlich ihren Sohn gewaltsam weanahm. Der Knabe wurde rn dem wilden Walde ausgesetzt und keines werß, wo er blieben ist Aber die fremde Frau starb nach kurzer Beit, man sagt aus Schmerz über den Verlust ihres Knaben, doch kann sie kerne Ruhtz im Grabe finden, sie wandert als »weiße Frau im Schlöffe umher und sucht ihren Knaben und erst wenn sie diesen wiedergesunden hat rst sie erlöst und findet Ruhe und Frieden rm Erabe.

So," endigte der alte Mann, und kloM seine Pfeife aus,jetzt weifet Du dre und nun fiage mich nicht wreder nach solche« alten Märchen, sie sind zu traurig furernsunge, Gemüt wie das Deinige. Komm, ich will Dir

Mir Äng^die Geschichte der weißen Frau i« Kovi herum. Als ich einst des Abends mit meiner Mutter vor der Tür unseres Dauses saß, tomieate ich mich zärtlich an sie und fragte.

Mutter, erzähl mir von der weißen Fra» tm ^e^chräk meine Mutter auf dar Heftigst, und stieß mich fort und starrte mich an, «H sähe sie ein Gespenst. , , . ,

w ' (Fortsetzung folgte

Die Rede des Fürsten Bülow im Herrenhaus zur Polenvorlage.

Minffterpräsident Fürst Bülow führte fol­gendes aus: Wie Sie alle, so stehe auch ich unter bcn Eindruck der ernsten Ausführungen, die wir soeben von meinem hochverehrten Herrn Vorredner (Kardinal Kopp) gehört haben. Rur das eine will ich sofort sagen: Seitdem ich an dieser Stelle stehe, bin ich stets der Vertreter einer gerechte.. paritätischen Politik in allen konfessionellen Fragen gewesen. Ich glaube, daß ich niemals wohl erworbenen Rechten der katho- .lischen Kirche zu nahe getreten bin, daß ich nie die Gefühle unserer katholischen Mitbürger ver­letzt habe. Diesen meinen Grundsätzen werde ich immer treu bleiben. Es handelt sich heute nut im letzten Ende um die Frage:

Soll unsre Ostmark deutsch oder polnisch werden? Es hilft uns nichts, wir können uns nicht um diese Frage Herumdrücken, wir müssen dieser Frage ins Gesicht sehen. Wir dürfen uns nicht darüber täuschen, daß die gr.ßpolnische Agita­tion in zielbewufeter Arbeit dahinstrebt, einen Staat in unserem Staate zu bilden. Ich frage: Können wir zwei Provinzen ent­behren, von denen die eine 18 Mei­len von Berlin ihren Anfang nimmt? So und nicht anders steht die Frage. Es ist kein Zweifel, unsere Ostmark bildet eine pars minoris resistentiae in unserem Staats­körper. Wir dürfen nicht warten, bis eine schwere akute Erkrankung mit vielleicht unheil­barem Schaden einsetzt, sondern wir müssen rechtzeitig die rechte Kur anwenden und auf na­tionalem Wege dieser Stelle die richtige Zusam­menstellung geben. Auf die Einführung und Befestigung des deutschen Elementes lege ich dabei das Hauptgewicht, nicht auf die Verdrän-

Die weiße Frau von Oldensloe.

Original-Roman von O. Elster.

(Fortsetzung).

Das Verhältnis zwischen meinen Eltern war in den gewöhnlichen Zeiten, wenn kein beson­derer Anlaß vorkam, den Zorn meines Vaters zu erregen, durchaus nicht schlecht. Mein Vater war wohl von außen rauh und er sprach wenig, aber oft glitt doch ein Schein gutmütiger Zärtlichkeit über sein bärtiges Gesicht, wenn er das stille Schaffen seiner schüchternen, kleinen Frau beo­bachtete, und er strich ihr liebevoll über den glatten, blonden Scheitel und sagte:Sei zu­frieden mit Deinem alten Brummbär, Min- chen. Bist ja doch mein lieber, kleiner Schatz . . und dankbar blickte die verschüchterte Frau zu ihrem Gatten auf.

Mein Vater war fast zwanzig Jahre älter als meine Mutter, die von einer zarten, lieblichen Schönheit war, welche das Herz des so viel älteren Mannes in Flammen gesetzt hatte, a,ls er so einsam und allein in dem alten Jagd­hause wohnte. Wie ein Sonnenstrahl war das junge Frauchen, die Tochter eines Försters, in das dunkle, einsame Waldhaus geschlüpft, und damals soll der finstere Mann ordentlich aufge­lebt sein und alle die trüben, traurigen, quälen­den Gedanken vergeffen haben, sich der sonnigen Gegenwart freuend.

Und damals war es noch einsam in dem Jagdhaus, denn auf Schloß Odensloe wohnte kein Herr und es fanden keine Jagden statt. Rur die alte Gräfin Witwe, Amalgunde, die Mutter des Grafen Lothar, verbrachte dort einige Sommermonate, während der Graf Lothar als junger Offizier in der Residenz lebte. Erst als sich Graf Lothar vermählt und den Abschied genommen hatte, wurde es wieder lebhaft auf dem Schlöffe, denn alle Jahre zur Herbstzeit kam der Graf mit einer großen Gesellschaft, und Jag- de« und glänzende Gastereien fanden statt.

wir an die Beschränkung der Enteignung aus dem Besitzwechsel gedacht haben. Aber alle diese Mittel führen nicht zum Ziel. Wir haben sie alle geprüft und zu leicht befunden, und wir haben uns der dira necessitas gehorchend zu dem Entschluffe durchdringen müssen, eine so weitgehende Befugnis von diesem hohen Hause zu verlangen. Ich weiß, daß gerade in diesem hohen Hause gegen die Enteignung schwerwie-

Von diesem Zeitpunkt ab wurde die Laune meines Vaters von Jahr zu Jahr schlechter, bis er schließlich der finstere, schweigsame, mürrische, rauhe Alaun wurde, wie et in meiner Erinner­ung steht.

Es schien, als nage ein quälender Gedanke an seiner Seele, ein rasender Neid, ein wilder Hafe dem Grafen gegenüber, deffen Befehle er doch mit vollkommenster Pünktlichkeit erfüllte. Nur an jene Höflichkeit, welche sonst die Diener einem vornehmen Herrn gegenüber zu zeigen pflegen, vermochte er sich nicht zu gewöhnen. Mit finsterem Gesicht und fast drohend blickenden Augen nahm er die Befehle seines Herrn in Empfang, ging ihm aber sonst so viel als mög­lich aus dem Wege. Auch der Graf schien in der Gegenwart meines Vaters eine gewisse Befan­genheit zu fühlen,, die jedoch mtt der Zeit in völlige Gleichgültigkeit überging. Er sprach nur die nötigsten Worte mit meinem Vater, den er, trotzdem eine offenbare Antipatie zwischen ihnen herrschte dennoch in seiner Stellung be­ließ, da mein Vater ein tüchtiger, waidgerechter Füget wat und seine Strenge gegen Waldfrevlet und Wilddiebe dem Revier nur zu Gute kommen konnte.

Ich wat zehn Jahre alt geworden. Ich hatte nichts gesehen von der Welt als den Wald und das nächste armselige Eebirgsdorf, in deffen Schule ich notdürftig lesen schreiben und rech­nen sowie die Grundbegriffe unserer christlichen Religion gelernt hatte. Mein Vater hatte fick in den letzten Jahren immer weniger um mich bekümmert, wenn er nicht im Walde wat, saß et an seinem Schreibtisch oder in seiner düsteren Ecke rauchte seine Pfeife und stierte schweigend vor 'sich nieder, von Zeit zu Zeit das Glas Grog an die Lippen führend, das meine Mutter ihm immer aufs neue füllen mußte.

Meine Mutter konnte mit auch keine großen Kenntniffe beibtingen, denn sie besaß deren selbst nur wenige und hatte auch keine Zeit, fich mit mit eingehend zu beschäftigen.

So wuchs ich denn wie in der Wildnis auf. Der Wald, die Berge waren meine Heimat, die ich nach allen Richtungen mit dem Waldhüter und feinen Hunden durchstreifte und eben so gut kannte, wie das alte Jägerhaus und unseren Garten.

Mit gefiel dieses Leben seht gut Rur zu­weilen erfaßte mich eine Sehnsucht nach der Welt, wenn ich von einem Bergesgipfel hinab­sah auf die weithin sich breitende Ebene oder die Türme und Zinnen des Schlaffes Oldensloe erblickte, das ich nach dem strengen Befehl meines Vaters niemals besuchen durfte.

Der alte Waldhüter lachte bann so recht be­haglich unb meinte:Möchtest auch wohl den großen Herrn da im Schlöffe spielen, mein Söhn­chen? Aber das laß Dir nur vergehen, ein wildes Reis treibt keine Rosen und von einem Wolf und einer Hündin fällt weder ein Wolf noch ein Hund."

Ich sah ihn verständnislos an.

Jsts wahr, Peter," fragte ich,daß es im Schlöffe spuken soll?"

Wer hat Dir das erzählt?"

Nun, unsere Magd die Karoline."

Das ist eine dumme Gans. Aber was hat ste Dir erzählt?"

Im Schlöffe soll ein Gespenst als weiße Frau in der Mitternachtsstunde umgehen und gräuliche Klagetöne ausstoßen."

Das mag wohl wahr sein," entgegnete Pe­ter ernst.

Ich war neugierig geworden.

Erzähl mir mehr davon, Peter," bat ich.

Der alte Mann zündete fich eine frische Pfeife an. Dann sagte et:Es werden da viele Mär­chen von dem alten Schlöffe erzählt. Ob fie wahr sind, kann ich nicht sagen. Aber eines ist wahr und das sollst Du erfahren. Hör nur zu und vergiß es nicht, wenn Du auch noch so alt wirst. Vor langen Jahren lebte ein Graf Oldensloe, der ein wilder, toller Geselle war und sich vor dem Gottseibeiuns nicht fürchtete. Hier war ihm

Ich weiß mich besonders völlig frei von jeder Abneigung gegen unsere polnischen Mitbürger, deren gute Eigenschaften ich vollkommen erkenne. Es fehlt mir auch nicht das Gefühl für die Tragik der polnischen Es- , gemacht woroen leinen, -ine schichte. Die Lage, vor der Sie stehen, ist ein- I Auswanderungsgebiete find stark gewachsen, fach diese: Ohne die Möglichkeit der Heber Südwestafrika liesen 4286 Anfragen em; Enteignung keine zweckmäßige An- I 405 von ihnen verfügten über die zur Klein»

Man abonniert auf die täglich erscheinendeOberhessische Die JnsertionSgebiihr betrügt fürb^7,

Beitunfl" bei allen Postämtern und unfern Zeltungsstellen in oder deren Raum 15 Pfennig, für Reklamen 30 Pfennig. in

Kirchhain und Wetter sowie bei unserer Expedition - Markt 21. in AO Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Unwersitätsbuchdruckerei x) ' »

- Der Bezugspreis beträgt durch die Post 2,25 Mk. (ohne V0MltHa 2. 1908. Inhaber Dr. C. Hitzeroth, Marburg, Markt 21. Telephon 55.

Bestellgeld), bei unfern Zellungsstellen und der Expedition 2 Mk. °

gende Bedenken bestehen, Bedenken, denen in so | siedlungspolitik, ohne Ansiedlungspoli» maßvoller Weise der hochverehrte Herr Vor- tik verlieren mir unsere Ostmark. Die deuftch«

redner Ausdruck gegeben hat. Ich weiß, daß Arbeit u"b deutsche Kultur zu verteidigen, zu er.

man der Regierung vorwirft, fie greife zu Maß- halten und zu schützen, ist seit Jahrhunderten der

nahmen von barbarischer Härte, fie bekenne sich hohe Beruf von Brandenburg, von Preußen ge-

zu sozialdemokratischen Grundsätzen, ste bereite wesen. Ich zweifle nicht daran,, daß dieses hohe die allgemeine Enteignung des Großqrnnd- I Haus, das immer ein Hort preußischer Staats- befitzes vor, ste erkläre den Grundbesitz für vogel- I gefinnu**g gewesen ist, durch Annahme dieser frei. Dem muß ich aufs entschiedenste wider- I Vorlage den Staat in den Stand setzen wirb, sprechen. Wir alle, auch biejenigen, bte den so- I seinen Aufgaben auch fernerhin gerecht zu wer» zialistischen Zukunftsstaat als ein Wolken- den, auf daß da, wo deutsche Vater so kuckucksheim betrachten, können nicht wiffen, wie «viel guten Samen gesät haben, sich in einem zukünftigen Zeitalter die Eigen- I dereinst auch deutsche Enkel ernten turns- und Besitzverhältnisse gestalten werden. I können.

Ich halte aber einen festen Schutz des Privat- I r n.

eigentums für die selbstverständliche und un- I f

erläßliche Voraussetzung jeder gesunden sozialen, ZeNtral-AUskUNstSsteUe wirtschaftlichen und politischen Entwickelung. fltt Auswanderer.

Wir haben offen anerkannt daß der Wortlaut Dem Reichstag ist im Auftrage des Präsidenten des Gesetzes nach seiner Entstehung strenger aus- deutschen Kolonialgesellschaft des Herzogs gelegt werben muß unb daß wir beshalb vom I «oJ)ann Albrecht zu Mecklenburg, Regenten des Landtag der Monarchie die besonderen Voll- Herzogtums Braunschweig, der Bericht über die machten erlitten, Vollmachten, die wir begrün- I Tätigkeit der Zentral-Auskunstsstelle für Sius» den mit den besonderen und außerordentlichen I roanderer für die Zeit vom 1. Oktober 1906 bis Gefahren, die dem preußischen Staate in seinen 30. September 1907 übermittelt worben. Der höchsten Interessen unb seiner Existenz brohen. I Bericht gibt einen Anhalt über bie Ziele, Beruf« Nur weil nach ber festen Ueberzeugung ber Re- unb Geldmittel ber nieruno solcke aufcerorbentlicben Gefahren vor- I nur chna 248 vom Tausend Aller Ans lagen ->»- d-nM-U^-«--nd-n

,0 -inschn-iN-nd- Maßnahme. WI- ft-d-in fi- "A 2-hMhnt 30-41)

für Ausnahmeverhältniffe unb als Ausnahme- I ~ . Dem Berufe nach überwogen bie Kauf­regel. Stimmen Sie dieser Vorlage zu, so rut- I -bann tamen die Landwirte, dann erst bie telnSie nicht an der verfassungsmäßigen Erunb- Handwerker Ingenieure, Techniker, Architekten, läge des Piv"tNgentums. Sie erteilen I Mehrer und Aerzte. Auch Offiziere, Beamte, ' Studenten, Künstler und Rentner waren in

nicht geringer Zahl beteiligt. Von Frauen und Mädchen wurden 407 Anfragen gestellt, am stärksten waren darunter die Lehrerinnen. uns Erzieherinnen, Haushälterinnen und Dienst, boten vertreten. In 1375 Fällen fehlten An. gaben über den Beruf. An Geldmitteln besaßen nach den in 2051 Fällen gemachten Angaben bte Auswanberungslustigen weniger als 1000 M. 185 10003000 M: 343, 30005000 M: 198, 500010 000 e«: 248, 10 00020 000 -N: 243, 20 00030 000 M: 136, 30 00050 000 -K: 75, 50 000100 000 M: 45, 100 000150 000-ll: 8, I 150 000200 000 M: 2, 250 000 <KV. 1, 400 000 Jt: I 500 000 Jt: 1. 21 Anfragen bezogen Pen» I sionen im Betrage von 6004000 .ü jaljrltd). Mittellos waren 330. 1575 Personen beabfich.

I tigten in ben beutschen Kolonien ober tm Aus» I lanbe eine Stellung anzunehmen. Die Zentral» I stelle meint, baß ihre Auskünfte im Sertans» I fahre ungefähr 4050 000 Personen zugänglich -«macht worben seinen. Die Anfragen über bte