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Zweites Blatt

(Forts chung).

Und

Sch,

wie die preußischen Polen und daß man mit I demselben Recht gegen sie vorgehen könnte. (Zu- I ruf links: Mit größerem Recht als gegen dre Polen in Deutschland!) Meine Herren, Eie ver­gessen nur das eine: es ist falsch» wenn der Kollege Ledebour von der magyarischen Maio- rität sprach: es ist vielmehr richtig, daß dort erne magyarische Minorität vorhanden rst. (Sehr richtig! rechts Widerspruch bei den Sozral- demokraten.) Das ist bekannt genug, Herr Kollege Ledebour: unterrichten Sre sich gefälligst einmal in der Bevölkerungsstatistik, dann wer­den Sie feststellen, daß Sie sich geirrt haben!

Marburg

Dienstag, 28. Januar 1908.

Herr Reichstagsabgeordneter Dr. Böhme ifjrte zur Poleninterpellation im Reichstage lgendes aus:

(Stenographischer Bericht.)

älioiburg früher und heute

Von L. M ü l l e r.

der alten Häuser Schwinden, bringt uns freilich keinen Schaden.

Denn an ihrer Stelle glanzen bald des Reu­baus Prachtfasiaden,

Keiner denkt nach Jahr und Tagen manches da verschwundnen Baus.

Mich nur schmerzt es in der Seele: «Seim es wat mein Elternhaus."

An mein Vaterhaus.

(Bei dem Abbruch eines Hauses in der Wettergasse.)

^Lustig gingen Zimmerleute, V rg» dem abge­deckten Dache, ,

Emsig wird das Haus zerbrochen, von Eemaqe zu Gemache, . .

die Straßenjugend jubelt, wenn Die

Wandung kracht und bricht, Kalk und Lehm in schweren Wolken dampft empor zum Himmelslicht.

Offen steht des Hauses Pforte und die Tür ist ausgehangen, .

Da wir einst in jungen Tagen munter aus und eingegangen.

Ach, wo sind die goldnen Tage, wo die muntren Tritte hin, ..

Zeiten kommen, Zeiten gehen und der Menschen Jahre flieh'n.

Viele, die dies Hau» bewohnten, ruhe?« jetzt in ' stiller Klause,

Andre sind jetzt zerstreut auf Erden, fern vom lieben Elternhause.

Ich nur bin am Ort geblieben, doch auch rch steh

Und nodfoot mir altem Hause, sankest du mein altes Nest.

Drum was Menschenhand gegründet, muß 8** Staub und Asche werden

Ob es Hütten, ob Palast«, ewrg stehet nichts auf Erden. , <

Staub und Asch« find wir selber, hausen nur al»

Unser Heim ist nicht hinieden und da» künstle suchen wir."

Dort wo jetzt die Wolken schauen durch die ' offne Zimmerdecke,

War der Eltern Schlummerftätte, stand mern Bettlein in der Ecke, . '

Hinten, dort im stillen Winkel, rst mern Bruder­lein verblaßt, , .

Bon der Mutter treuen Armen zartlrch noch im Tod umfaßt.

Wo der Staub in Wolken wirbelt aus den auf- gebrochenen Dielen,

Saßen wir vergnügt am Boden in der Jugend frohen Spielen, .

Morgens, Mittags und des Abends stand der

Dran uns^junglm D^ttf- köstlich, das bescheidne Mahl geschmeckt.

Wo durch öde Fensterhöhlen lustig jetzt dl« Winde wehen.

Hab ich über seinen Buchern oft den Vater

Mr uns Mädchen und die Knaben stand ein " Tischlein nebenbei.

Dran wir saßen federkauend, emstg lernend alle drei.

^^Meine Herren, der Herr Kollege Ledebour hat sich ja nicht nur als einen großen Theorettker des sozialisttschen Systems hver aufgespielt son­dern auch als einen großen Pollttker Histomker und einen großen Staatsmann (Rufe rechts Ra! na!) Meine Herren, dem Herrn Kollegen Ledebour find ttotzdem einige Irrtümer unter­laufen, die ich nur herausgreifen mochte aus der Fülle dessen, was er gesagt hat. Meine Herren der Herr Kollege Ledebour hat die Verhältnisse in Preußen mit denen in Ungarn verglichen und daran hingewiesen, daß ja die Deutschen rn U^arn in eine ähnliche Lage kommen konnten,

(Sehr richttg! rechts, Zuruf von den Polen: Da­gegen haben wir nichts!) Es ist nun dem Herr». Reichskanzler ein Vorwurf daraus gemacht war» den, daß er erklärt hat, es handele sich bei der Enteignungsfrage um ein allgemeines deutsch« Interesse und daß er andererseits den Reichstag nicht als das Forum für die Behandlung dieser Frage anerkennen wollte. Wenn der Herr Reichskanzler sagte, daß es sich hier um «in all- gemeines deutsches Jnteresie handelt, daun hat der Herr Reichskanzler vollständig Recht gehabt, es handelt sich in der Tat um ein großes deut­sches Interesse, um eine Frage, an der nicht nur die Angehörigen des preußischen Staates betet» ligt sind, sondern um eine Angelegenheit, dr« von der einschneidendsten Wichtigkeit ist für all« deutschen Volksstämme, auch für solche, die rn den kleineren und mittleren deutschen Staaten wob. neu da sichs darum handelt, ob dieser Boden, der dereinst gewonnen ist durch di« Kulturarbeit der Söhne, die abgewandert sind aus Baders

| Württemberg und den westlichen Bezirken, eu dieser in schwerer Arbeit eroberte deutsche Kul. turboden verloren gehen soll oder ob da nicht di« deutsche Nationalität gezwungen ist, mit aller Entschiedenheit Maßregeln zu treffen, di« uns das Erbe der Väter, die Frucht der Arbeit west, und süddeutscher Kolonisten ausrecht «halten. (Sehr richtig! rechts.) Es ist von Interesse für unser ganzes deutsches Volk, daß die Entwicklung sich nicht so vollzieht, wie wir es jetzt sehen w« nicht nur im Osten, sondern auch in steigendem Maße im Westen polnische Kolonien sich findeitz die dort in rein altdeutschen Gebieten virifach bei bett Wahlen die Entscheidung in der Han, haben. Ich mchte sagen, daß da allerdings auch andere Faktoren schuld sind, ich möchte darauf Hinweisen, daß die Profitsucht vielfach des Groß- kavitals, die Kohlen- und Syndikatsherren « gewesen sind, welche diese Leute nach dem Weste« zogen. Der Herr Vertreter der polnischen Frak­tion hat davon gesprochen, daß das allgemein« Interesse allerdings derartig gesetzgeberisch« Eingriffe erfordern könne. Da möchte ich ihm sagen, was ist denn in Deutschland das allge- meine Interesse, ist es das der 3 Millionen Po­len oder ist es das Interesse der 67 Millionen Deutschen, das Interesse des nationalen Staate», das Interesse eines Volkes, das durch Eeschicht^ Kultur und Sprache verbunden ist aufs Engste r Dies ist das allgemeine Interesse, solang« ent überhaupt noch an einen nationalen Staat glau­ben und einen nationalen Staat festhalten. Wtt haben gar kein Verlangen danach, daß sich bet uns die Verhältnisse ähnlich entwickeln, wie dar in Oesterreich-Ungarn der Fall rst. Mrt Be­dauern, mit Trauer sehen wir die dorngen Na­tionalitätskämpfe, wir sehen, wre bahnbreche^

I Arbeit gehemmt wird durch drese Zwistigkeiten I bei Nationen. Deshalb wollen wir bas »e» I Hinbern, unb wir wollen burch die Gesetzgebung I hie im Abgeordnetenhaus erstrebt wird, bewir- I len daß der nationale deutsche Charakter ge» I wahrt bleit». Wir sehen, daß die Gefahr außer. ordentlich groß ist. Sie besteht nicht nur darin.

Vizepräsident Dr. Paasch«: Das Wort hat der I Derr Abgeordnete Dr. Böhme. I

Dr. Böhme, Abgeordneter: Meine Herren, I Eie werden wohl nicht von mir verlangen, daß I -lch hier auf die Rede des Herrn Kollegen Lede- I hour eingehe. . I

(Rufe bei den Sozialdemokraten: Nein!) I

Es wird sich Gelegenheit finden, zu einer ande­ren Stunde auf dieses sozialistische System, da» I Herr Kollege Ledebour uns vorgefuhrt hat, l näher einzugehen. Aber merkwürdig berührt <s doch, wenn ein Vertreter der Sozmldemo- kratie gerade in diesem Hause von der brutalen I Gewalttätigkeit des preußischen Staates redet. I (Sehr richtig! rechts.)

Mein« Herren, was Sie in Ihren sozialisttschen I Gewerkschaften (sehr richtig! rechts Lachen bei I den Sozialdemokraten) an Terror,smus, an I «anz brutalem Terrorismus gegenüber den I christlichen und nationalen Arbeitern und Ge- I werkschasten leisten (Widerspruch und Lachen bei den Sozialdemokraten lebhaftes sehr richtig! rechts), das ist zu sehr bekannt, als daß Sre es hier durch Ihr lautes Schreien aus der Welt schaffen könnten. (Oho! und Lachen be, den '"Sozialdemokraten. Lebhaftes sehr richtig.

«echts Lachen und Zurufe bei den Sozial- | demokraten.) Haben wir es doch erlebtz daß vor ciniaer Zeit sogar Söhne eines christlich oigant- fietten Arbeiters durch sozialistische Aufhetzung der Sozialdemokratie so weit gekommen waren daß sie^ihren alten Vater überfallen haben, wie das durch die gesamte Presse gegangen ist. (Hort! hört! rechts. Lachen bei den Sozialdemokraten. Wiederholtes sehr richtig! und hort- hort rechts.) Ich will hier nicht auf solche Falle wer­ter eingehen, es wird sich, wie gesagt, Stegen- heit finden, aus diese Angelegenheit noch nicher zurückzukommen. (Lachen und Zurufe bei den Sozialdemokraten.) - Meine Herre^ Sie ve^ Zögern die Verhandlungen nur. wenn Sre rn dieser Weise lärmen.

Ich möchte aber jetzt auf etwas anderes ern- geh^n. was gestern gesagt worden ist, was ernster genommen wird in der Oeffentlrchkeit rn unse­rem deutschen Volke und an den verantwort­lichen Stellen als die Deklamattonen der Sozial­demokratie. Ich muß sagen, daß ich gestern schmerzlich berührt war, als ern Zuruf rq weiß nicht, von welcher Sette es war- fiel, das ist wieder das preußische System! M«tne Herren ich will nicht in der Werse antworten, wie einmal schwer gereizt ein verehrter Koll^e von der rechten Seite aus derartige Vorwürfe

gegen Preußen geantwortet hat, aber ich mochte die Herren, die aus anderen Bundesstaaten find, doch bitten, etwas objekttver über preußische Verhältnisse zu urteilen. Diese Herren habe» rn ihren Ländern keine fremden Nationalitäten, I sie find reinsprachliche, reindeutsche Staaten. I (3utuf: Sie haben nichts geraubt! Sehr I richtig' bei den Sozialdemokraten und bei den 1

| Polen.)Geraubt!« - ich komme aus den Raub noch später zu sprechen. (Zurufe links.) Der I preußische Staat, meine Herren, hat weil er erne Großmacht ist. eine ganze andere Geschichte. Er hat eine ganz andere Geschichte deshalb, weil er I berufen war, di« Vorbereitung für dre Einigung I des Deutschen Reichs herbeizuführen, und wir I würden nicht bas Deutsche Reich haben wenn bie Geschichte bes preußischen Staates nicht «mch etwas nach Pulver unb nach Waffen riechen I würde. (Lachen bei den Sozialdemokraten.) Die Arbeit, die der preußische Staat geleistet hat für alle Teile des deutschen Volkes, dre soll man doch nicht immer durch derartige Reben zu schädigen suchen, namentlich da diese Verhandlungen nicht hier unter uns geführt werden, sondern da sie ja in die Oefsentlichkeit, tn die gesamte Welt dringen (Zurufe links.) Meine Herren, wir, bte wir die Ehr« haben, dem preußischen Staate

Sozialdemokraten und bet den Polen , Hafter Beifall rechts und bei den Nationallibe­ralen), - meine Herren, ich wiederhole es wir die wir die Ehre haben, dem preußischen Staate anzugehören (wiederholter Beifall rechts, Zurufe und Unterbrechungen bet den Sozial­demokraten), wir erkennen an, daß dte anderen deutschen Staaten, daß die anderen VolkMamme ?n vieler Beziehung außerordentliche Vorzüge baben- schöne Länder, ein umgänglicher liebens­würdiger Schlag, wie wir es im Norden unter

I der harten Arbeit und einer harten Geschichte meistens nicht sind. Wir erkennen diese nutze * ordentlichen Vorzüge an; aber wir mochten S

I bitten auch uns etwas milder zu beurteilen I (Lachen bei den Sozialdemokraten), auch anzu- I erkennen daß unsere preußische Geschichte nicht I sein konnte ohne gewisse Härten, ohne gewisse Rücksichtslosigkeiten (sehr richtig! beidenSoztal- I demokraten) und ohne ein entschiedene Vor­gehen namnetlich bei allen nationalen Fragen.

I (Lebhafte Zustimmung rechts und bei den Na. tionalliberalen - Widerspruch bet den Sozial-

Bestellgeld)?be? unser« Z-Üungsstellen und der Expedition 2 Mk.

(Sehr richtig! rechts.)

Meine Herren, Sie vergeßen vor allem das «ine: daß, wo auch in der Welt Deutsche als Staatsbürger einem andersartigen Staate ange­hören, diese Deutschen anerkanntermaßen dre loyalsten Staatsbürger gewesen sind. (Wider­spruch bei den Sozialdemokraten; sehr richtig! rechts.) Meine Herren, ich möchte jetzt gerade an Rußland erinnern, ich möchte nur an die Deutschen in den Ostseeprovinzen erinnern (Zu­rufe bei den Sozialdemokraten), ich möchte Sie daran erinnern, daß jetzt selbst ein fo tabtatet Vertreter des reinen Russentums wie Purrschke- witsch es ausgesprochen hat, daß man bet den Maßnahmen gegen die anderen Nationalitäten in Rußland die Deutschen nicht auf tute Stufe mit den anderen Nationalitäten stellen dürfe, weil die Deutschen sich in jeder Weise staatstreu, in jeder Weise zuverlässig gezeigt haben. (Wi­derspruch und Zurufe bei den Sozialdemokraten, sehr richtig! rechts.) Deshalb, meine Herren, [ irren Sie sich. c ...

Ich kann aber auch nicht mit dem uberem- stimen, was Herr Dr. Heckscher hier vorgebracht hat vom Standpuntt seiner Partei. Herr Dr. I Heckscher vertritt sicherlich nicht konsequent das, was im allgemeinen der Standpunkt der links- I liberalen und radikalen Parteien ist. Ich bin I überzeugt davon, wenn es sich hier tn unserem I I deutschen Vaterlande um ähnliches handeln I I würbe, was wir in Frankreich 1905 erlebt haben, I als bort bie Enteignung des Kirchenbesitzes vor I sich ging, daß bann bie linksliberalen Parteien I I geschlossen mit bet Sozialdemokratie dasselbe I tun würden, was in Frankreich bie Sozialisten I unb Rabikalen gemacht haben. (Sehr richtig, rechts.) Es handelte sich da um dre ernschnei- I dendste Enteignung, die man sich überhaupt vor­stellen kann. (Sehr richtig! rechts ) Um nun I zur Rede zu kommen, die der Herr Vertreter der polnischen Fraktion hier gehalten hat mochte ich sagen, daß wir es ihm ja gerne zugeben wol- I (en daß er von seinem Standpunkte, dem Stand- I punkte des polnischen Volkes, hier reden durfte und daß er bie Interessen seiner Nationalität I hier zu vertreten burchaus bas Recht hat, aber «r muß uns auch gestatten, bie wir der deutschen Nationalität angehören, mit eben solcher Ent­schiedenheit auch die deutschen Interessen zu ver- treten und mit eben dieser Entschiedenheit dr« ihm zueigen war, auch die Interessen unseres I Volksstammes in den Vordergrund zu schieden.

Richt im Süden allein springt bet Wissen» fcböft Quell. Die Institute der Jünger Aesku. K S Nachfolger auf dem Gebiet« der Heilkunde in den letzten Jahrzehnten bte.9# ten Fortschritte gemacht haoen, definden sich tm Norden der Stadt. Da kann man di« prachttge« Hallen betrachten, in denen heut«-di« Heillunst' geleit wird, di« rMizmische und die chrrur-

L 43. Jahrg.

Rauher Mann! mich traf ins Herze deine Axt Mir verstink^mit jedem Pfosten «in Gedächtnis aolbnet Tage. .,

s- ---------; - . Meiner Kindheit traut« Räume sah ich weh-

Im Inneren der Stadt ist erne ganze Anzahl I mutsvoll bewegt,

Häuser die teilweise Strabenverbrelterungen %uf ü^t Don rauhen Händen, frechen Blicken weichen mußten, verschwunden Dre meisten der bloßgelegt.

Steinbauten sind im Mittelalterlichen Sttle wieder erbaut worden, besonders tn der Wetter­gasse. Andere Häuser wurden verständnisvoll in ihrem früheren Zustande wieder hergestellt. Für Manchen sind freilich mit dem Aobruch bet Häuser Jugenberinnerungen zu Grabe getragen worben, von bene., einer ber Betroffenen in einem Eebicht hiervon Ausdruck gibt.

aiiche Klinik, die Augenklinik, bas chemische La­boratorium, bas pathologische Institut unb b« Anatomie bilben einen Stadtteil. Die Frauen, klinik, das physiologische Institut und bas h^ gienische Institut mit dem daneben liegenden botanischen Garten liegen mit denen noch in den alten deutschen Ordensgebäuden unterge­brachten Institut i dicht beisammen. In einig« Entfernung von Marburg befindet sich bte füc das medizinische Studium von besonderer Be­deutung, 1875 erbaute Landesheilanstalt.

Aehnlich wie der Süden, hat auch sonst der Norden der Stadt bedeutend an Ausdehnung zugenommen. Einige Fabriken sind neu ent» standen 1869 wurde eine neue Bahnhossbrucke erbeut und die Bahnhofstraße entsprechend <rt» «eitert. 1892 wurde eine zweite neue Brücke bet Weidenhausen über die Lahn erbaut, deren Bau­kosten 142 000 Mark betrugen.

In demselben Jahre wurde die neue Schützen» pfuhlbrücke erbaut, und nun baut sich in bete« nächster Nähe ein ganzer Stadtteil an, seitdem der Bahnhof-Süd errichtet wurde. Die Tore, vor deren Riegel ehedem mancher fahrevb« feile Antwort über den Zweck ferner Reise wohiu und Set geben mußt« stnd «erschwund^ Kein Torwächter mehr hemmt b. * Wandere« eilenden Schritt. Unschöne Bauten, welch« beu Vom bet ^eiligen Elisabeth umstanbensinb^M Erdboden verschwunden und nicht mehr «W« nach althomerischer Sitte auf der Ketze^ grunzende Borstentiere des Weg«» und kto» » ht» nrärhttaen Kühherden mehr zum Tore hinaus, noch hertt», 5. ÄeÄÄnff dafür ist feit 1859 über dem duöe®olbten Äejg ? i bach «ine herrliche Promenade entstanden, »R»