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Zweites Blatt

hervorriefen. Inzwischen hat sich diese Liebe zur Sozialdemokratie bei einzelnen zu einer Art Mimicry (Anpassung) ausgewachsen, die es nur dem für politische Feinheiten geschärften Auge eines Revisionisten etwa gestattet, einen Unter­schied zwischen den sozialen Demokraten und den Sozialdemokraten wahrzunehmen. Dadurch find die Gegensätze innerhalb des Freistnns gewiß nicht gemildert, die jetzt erst recht zum Ausdruck kamen, als die beiden Puntte der Blockpolitik und der Wahlrechtsagitation zur politischen Er­örterung standen.

Sozialdemokraten.

Wie zitierte doch Herr v. Eerlach einst im Reichstage, als seine Reisefertigkeit unter die Lupe genommen wurde? So

Die im Irrtum verharren.

Das find die Narren;

Die vom Irrtum zum Wahrheit reisen. Das sind oie Weisen.

Und wir wünschen beidenglückliche Reiss' 1

Der Freisinn, v. Gerlach und die Wahlrechts-Agitation.

Wir haben von den Vorgängen innerhalb derFreisinnigen Vereinigung", die aus eine Spaltung hinzudrängen schienen, bis jetzt noch nicht Notiz genommen, denn ihre politische Be­deutung ist zu gering. Zweierlei aber ver­anlaßt uns, näher darauf einzugehen; das ist einerseits der Politiker, durch den diese Krisen im Wesentlichen verursacht find und dann die Gründe, die dafür maßgebend waren. Von dem Augenblick an, in dem die ehemaligen National- fozialen in derFreifinnigen Vereinigung" auf­gingen, führte die Liebe der letzteren zur Sozial­demokratie, von der die alte freisinnige Ver­einigung nichts wisien wollte, zu immer neuen Verwicklungen, die ost scharfe Preßäutzerungeu

dort wörtlich: I

Das Volk ging auf die Straße, um schwei­gend durch sein bloßes Erscheinen zu I protestieren gegen die Mißhandlung durchdieRegierung. Die Polizei wurde l o s g e l a s s e n auf die, wenn auch empörte, so doch friedliche Menge. Blut wurde ver­gossen. Und da setzten sich die freisinnigen Leitartikler zu Dutzenden hin und entrüsteten sich über die Demonstrationen. Ja, zum Teufel, soll unser Volk sich denn in Hundedemut alles ge­fallen lasten? Gott sei Dank, daß nicht kaltes Fischblut durch seine Adern kriecht, daß Millio­nen von Männern und Frauen die Herzen beben und die Schläfen hämmern, wenn man die Rechte des Volkes mit Füßen tritt. Verzweifeln müßte man an unfern Arbeitern, ! wenn sie ruhig in ihren Wohnungen geblieben oder zum gemütlichen Schoppen gegangen wären, nachdem ihnenBülow den Fehde­handschuh hingeworfen hat. Dann könnten die Reaktionäre mit Recht höhnen, daß das Volk ja augenscheinlich selber am Wahlrecht gar nicht interessiert sei."

Jeder Kommentar zu diesen Worten würde ihre Wirkung nur abschwächen. Vielleicht aber dürfen wir doch noch bemerken, daß derKorre­spondent", das offizielle Organ der Buchdrucker- Gewerkschaft diesen Anschauungen gegenüber als einReaktionär" bezeichnet werden kann. Es verurteilt die Demonstrationen, die Herr v. Eer­lach nicht nur erklärlich, sondern beinahe not­wendig findet. -

Was v. Eerlach in dem obigen Artikel, der überschrieben istFort mit Bülow" sonst noch zu Tage fördert, ist mehr belustigender Natur. Er meint:Der Liberalismus kann Bü­low beseitigen. Nur das traurige Ver­trauensvotum vom 4. Dezember hat ihn im Amte erhalten. Wird ihm jetzt das Mißtrauens­votum das ihm der tapfere Dr. Potthoff ausge­stellt hat, von den gesamten freisinnigen Frak- ftonen erteilt, so muß er demissionieren. Am 10. Januar hätte der Liberalismus der Kanzler­schaft Bülow ein Ende machen müsten. Jeder Tag zögern, bedeutet einen Verlust an morali­schem Kapital für den Freisinn. Findet er nicht bald das erlösende Wort, so wird es von ihm heißen:Odaßdudochkaltoderwarm wärst! Aber da du lau bist, speie ich dich aus!" Neulich hat schon einmal Herr- Barth sestgestellt, daß der Freisinn den Fürsten

Ans de» Geheimnisse» der liberale« Frakttons- gemeinfchaft

weiß derHann. Courier" zu melden: Immer mehr sickert über die Vorgänge in der Sitzung der liberalen Fraktionsgemeinscho^ durch, aber was man da erfährt, läßt die Behauptung der Vost. Ztg.", die Eemeinschaft habe sich alsfest und haltbar" erwiesen, in merkwürdigem Licht« erscheinen. Nach derBerl. Volksztg." ist de» Befürwortern des Mißtrauensvotums gegen» low, also Barch und Genosten, von de» voll»

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham

WW*.«-»»»irtsch-stlich.IU-stri--.-- KEt-e-E

tik des Verhaltens der freisinnigen Fraktion als auch zeigen sie und zwar möchten wir darauf besonders Hinweisen, ein merkwürdig tiefes Verständnis für die sozialdemokratischen Wahl­rechtsradaudemonstrationen. Zunächst hat v. Eerlach, wie das offenbar in dieser Partei gern geübt wird, in einer studentischen Volksversammlung politische Lorbeeren zu pflük- ken gesucht. Gerade die sozialdemokratische Frankfurter Volksstimme" sieht fich in der Lage, folgenden Bericht zu bringen:

Die Berliner Freie Studenten- chaft veranstaltete am Mittwoch eine Ver- ammlung, in der Herr v. Eerlach über die Ee- chichte des preußischen Wahlrechts sprach. Einige >undert Studenten und ältereAkademiker waren erschienen, aber so interessiert sie auch den Aus­führungen de» Redner» folgte», fo war ihnen

doch weniger darum zu tun, sich über die Ee- j Bülow im Amte erhalte. Dem Fürsten Bülow schichte de» preußischen Wahlrechts zu informie- I wird das viel Spaß bereitet haben. Di« Frag«- ren, als vielmehr gegen die Bülow-Erklärung I wer denn nach Bülow komme, wirft Herr x Ger» vom 10. Januar Protest zu erheben.» lach auch auf. Er beantwortet pe folgender- Natürlich ging auch der Referent auf diese 1 maßen:

Dinge ein, aber die Diskussion vollends wollte I 3lun roenn u flut hier das Wort: sich durchaus nicht mehr in dem Rahmen eurer I Der eine fragt, was kommt danach, bloß historischen Erörterung (schon I _ was ist Reckt,

gesagt!) halten lasten, und unter lebhaftem I damit unterscheidet sich

Beifall der gesamten Versammlung wurde die I ^nv damit unrerWewer pq Erklärung Bülows und die l a h m e A n t w or t I Freie von dem Knecht.

der freisinnigen Fraktionsredner aufs schärfste I Mag sein, daß der Nachfolger Bulows «m verurteilt. Die Straßendemonstra- I noch ärgerer Reaktionär rst als er wenn» tionen der Arbeiter wurden vom I möglich ist! Aber darauf kommt es nicht an. Ent- Referenten unter lebhafter Zu-! scheidend ist, daß der Liberalismus um seiner. stimmung als natürliche Folge der I und um der polittschen Sauberkeit willen von feiten der Regierung erfolg- I mit allen Mitteln Bülow stürzen muß." Dazu ten Provokation gutgeheißen (!!!). toreibt bie nationallib. Korrespondenz:Wir Wir gehören.in dem Wahlkamvf an die Serie metncn, ba& {$on im gewöhnlichen Leben feder n°a9en W&nVet dtzie mit Recht als ein Narr angesehen wird, de, ta a&WW bei f," KÄtan' I-h-"d°» Au«-- ft« di- da-

die im Parlamente sitzen und die liberalen Irak- reichen, was kern Herz begehrt, ..noch absicht.rch tionenführen", noch ein natürliches Em- | verschlechtert.Mrnrstersturzerer ju hetficn, I pfinden für Freiheit und Volksrechte besitzen. I in Preußen-Deutschland so wie so nicht immer Der Blockfreisinn bekam manch bitteres Wort zu I ein gutes Geschäft gewesen. Aber ein Politiker, hören und als im Verlaus der Debatte D r. I sei er Reaktionär oder Nationalsozialer gewesen. Breitscheid als Liberaler das Ver- diesem Sport hingeben kann, ohne selbst

halben der liberalen Redner im glauben oder zu erhoffen, daß einbesterer A b g e o r d n e t e n h a u s e r bar ml Ich Mann" nachkommt, ist uns ein psychologische, » V I Rätsel." Und dieRheinisch-Westfälische Zei-

Eerlach'an seinen parlamentarischen Freun- Wir konnten noch Urterle der frersinmgc» den übte? Diese Akademiker wollten Blätter, dre sich mit dieser Haltung v. Eerlach, i nichts wissen von einer Bevorzug- I beschäftigen, und mehr oder minder deutlich zum ung der Bildung; sie verl .gten das all- I Ausdruck bringen, daß für solche Anschauungen gemeine, gleiche, geheime und direkte Wahlrecht." innerhalb des Freistnns kein Raum ist, hier an-

Vorausgesetzt, daß der Bericht derVolks- I fügen. Wir setzen bloß noch hierher, was die ftci- stimme" gegen den bis jetzt, soweit wir sahen, I finnigeBossische Zeitung" für praktische Folgen Einspruch nicht erhoben wurde, richtig ist, darf I QU5 dieser Verbrüderung mit der Sozialdemo- man diese Versammlung als eine unglaubliche ltatie herleitet. Sie schreibt:Und nun sehe Auspeitschung politisch unerfahrener Menschen I mon die Wahlsiege der Freisinnigen Ber.- nennen, die mit ihrem Mißtrauensvotum gegen I xinigung an; wie viele ihrer Abgeordneten hn>

I alte Politiker einfach komisch wirkt. I ben Aussicht, wiederzukehren, wenn sie mit der

Dann hat Herr v. Eerlach in einem Artikel Sozialdemokratie gemeinsame Sache machen?

I der sozialdemokratischen Tendenzen huldigenden Freilich, es kann erwidert werden, daß es auf dir IWelt am Montag" sich ausführlicher über die 3^ be'r Mandat, nicht ankomme. Ein heroischer | Straßendemonstrationen geäußert. Er schreibt | Standpunkt! Nur ist mit dieser einsamen Grüß« im politischen Leben wenig zu erreichen. Wir viele aber im freisinnigen Bürgertum sind von dem Glauben beseelt, daß die Verbindung mit der Sozialdemokratie dem Vaterlande zu.a Segen gereichen, daß diese Verbindung der bürgerlichen Linken mit denEenosten"' sicherer deren Bekeh­rung, deren Mauserung bewirken werde, als ob die Isolierung der Sozialdemokratie erreichen könnte? Mögen diejenigen Mitglieder der Frei­sinnigen Vereinigung, die für dieses Bündnis schwärmen, die Probe machen! Die groß« Mehrheit der Wähle rschaft wird ihre entgegengesetzte Auffassung klar genug zum Ausdruck bringen." Und das ist auch unsere Ansicht.

Zu Herrn Dr. Barths, der wie dieFreis. Zeitung" feststellt, in Magdeburg vor 2000 Per- sonen, darunter etwa 1900 Sozial­demokraten, sprach, schreibt diese Zeitung: Auch die Straßendemonstrationen lobte Herr Dr. Barth, was allerdings selbst dem Vorsitzenden zu weit ging, denn dieser meinte, der Aufforderung, das nächste Mal mit auf die Straße zu gehen, würde doch mancher nicht folgen. In der De­batte kam es zu einer Verbrüderung der Sozial­liberalen mit den Sozialdemokraten. Dr. Barth faßt, wie man erkennt, die Sache beim rechten Ende an, um die Sozialliberalen dorthin zu führen, wohin sie gehören, nämlich zu den

Dem Kaiser.

Das deutsche Volk darf in diesem Jahre den Geburtstag seines Kaisers mit ganz besonderem Danke gegen Gott und unsere Vorsehung be­gehen. Nicht als ob die Hoffnung des kaiserlichen Herrn sich bereits erfüllt hätte, uns großen Zei­ten entgegenzuführen. Aber aus den ungewöhn- , - . . ......

ltch ernsten Schwierigkeiten, die im vergangenen I Man kann getrost behaupten, daß ebensovlele

Jahre die politische Lage des von allen Seiten Meinungen über dre Zweckmäßigkeit und dre Zu- eingekreisten Deutschen Reiches bezeichneten, sind I Zunft der Blockpolitik innerhalb der freisinnigen wir doch dank der Ruhe und Besonnenheit der I Vereinigung vorhanden sind, als sie Kopfe zahlt, jetzigen Staatsleiter herausgekommen, Haupt- I Jedenfalls klafft zwischen den blocksreundlrchen sächlich freilich, weil man im Auslande erkannt Ansichten eines Schrader und Pachnrcke erner- hat, daß das Deutsche Reich noch immer den I seits und den Ansichten des Herrn v. Eerlach eigentlichsten Mittelpunkt der militärischen | andererseits, dre er neulich mit bemerkenswerter Kräfte Europas darstellt. Die hieran etwa ge- I Offenheit in Momberg zum Besten gab, ein he-

in England dre innere Unzuverlustrgkelt des I , jüt bie Sozialdemokratie die Kasta-

^"öostfchen Heeres erkannt hat, doch der I ^tzem Feuer zu holen und die preußische | st festländische Degen sern sollte, der Englands I Mahlrechtsfraae zum Markstein der Blockpolitik I d Schlachten schlüge Und wenn unser Heer fort- , ^alen

gesetzt an feiner Verbesserung arbeitet und un- rm Rercksrage zu m Wahlrechtsdebatte sere Flotte der Aufgabe gerecht zu werden sucht, hatten.gefordert. daß; ver ver die ihr durch unsere langgestreckten Küsten ge- I ^r^ftinnenomeintoaft der° Politik des

«e^e unserm Karser Wilhelm. | nichtgeschehen. Vielmehr behandelten alle

Gewiß ist auch rn unseren inneren Verhalt- -isinnigen Redner die Frage der Blockpolitik «issen nicht alles so. wie es um unserer natio- I mU - j{eferoe. ia bet süddeutsche Demokrat «teilen Wohlfahrt und staatlichen Standigkert I ö£)n mat)ei bemerkte ausdrücklich:Wollten wir willen zu wünschen wäre. Der Fremdgeist der I ber deutschen Volkspartei den Anregungen Sozialdemokratie suchte auch bei uns dieser Tage I Manschen folgen, die in dieser Richtung an wieder seine Kraft zu erproben und plant für | un5 -n bet ätzten Zeit herangetreten sind (hört! den Gedenktag der Berliner Revolution von I , M ben Sozialdemokraten), so müßten wir 1848 am 18. März neue Putsche. Daß unsere I ufig ro|eber ber rein grundsätzlichen und rück­betörte Arbeiterschaft den gewistenlosen Unfug l ritf)t5lo7en Opposition zuwenden, in der wir uns dieser Volksbetörer erlich erkennen möge: das ( 3eit befunden haben. Wir lehnen es ab, ist der wärmste und herzlichste Wunsch, den das « (9I£)Ct! bei den Sozialdemokraten.)

deutsche Volk an diesem Tage feinem Kaiser dar- 1 Iebnen es ab> weu wir wisien, welche Schat- bringt. Und aus der zuversichtlichen Hoffnung, I Seiten mit einer derartigen rein negativen daß er sich erfüllen möge, schöpfen wir neues Ver- Tätigkeit verbunden sind. (Hört! Hört! und trauen in unsere nationale Zukunft. I Heiterkeit in der Mitte und bei den Sozialdemo-

Dies Vertrauen verstärkt sich namentlich auch I traten.)" Im schroffen Gegensatz zu dieser be- durch die Erfahrung, die als bleibender Gewinn I fonnenen Art der verantwortlichen Leiter steht der widerwärtigen Schmutzprozesie sich ergeben I bQ5 Auftreten dreier unverantwortlichen Poli- hat, die geeignet waren, uns in den Augen des I tiIer, ^r. Breitscheid, Theodor Barth und Herr Auslandes so tief zu stellen. Jene, die unsere I D ®eria^( von denen der eine, wie wir hören, ganze Gesellschaft in ihren oberen Schichten und I eg no(^ nicht aufgegeben hat, unfern Wahlkreis namentlich unser Heer als einen Morast voller I ge(egentHd) wieder zu erobern. Diese drei ziehen Unrat hinzustellen versuchten, find endgiltig er- I ptebigenj) durch Deutschlands Gaue, pfeifen auf kannt und geschlagen worden. Die Erkenntnis, I ^lock- und Parteidisziplin und folgen ihrer daß auch hier schwere Verfehlungen vorkommen, I ftIten Sehnsucht nach links. Sie find dabei offen- wo wir eigentlich ein vorbildliches Leben erwar- 1 |unbig bet dleberzeugung, der Block könne wie ten dürften, ist zwar bitter, hat aber doch auch, I cin Handelsgeschäft auf Gegenseitigkeit gekün- ünd darauf dürfen wir stolz fein, Anlaß gegeben, I meiden. Daß der Block nur zur Erlangung daß jeder Deutsche erkennen konnte: Von allem, I nationaler Ziele sich vereinigt, die nicht Eegen- was nicht frisch und gesund in sittlicher Be- I beg politischen Kuhhandels sein sollten und ziehung ist, scheidet sich unser Kaiser und auch I deren Erlangung auch die freisinnigen Abge- fein Sohn sofort. Die persönliche Lauterkeit I atmeten oft sogar nur zu diesem Zwecke unseres Herrschers und seines ganzen Hauses ist I oon ben Wählern in den Reichstag entsandt es, auf die wir stolz sein können. Unser Kaiser I rouri)en, üjnen |n der Hitze des Gefechtes ab- felbst wie die Kaiserin sind mit ihrem Hause I fanden gekommen, wird aber allen unsicheren dem Volke so sehr Vorbild, daß wir auch in blefer I Kantonisten bei einer späteren Wahl etwas Hinsicht mit Dank gegen Gott jeden neuen Ee- I deutlicher vor die Augen gehatten werden burtstag des Herrschers begehen dürfen. Und I aus dieser Achtung sittlicher Eigenschaften her- I Breitscheid und Barth nennen die Unter­aus entsprießt dem Kaiserhaus« eine Volksliebe, I st^hnng der Blockpolitik eine charatterlose Ver­di« in allen Brandungen der Zeit es schützt wie I (eUgnung der demokratischen Grundsätze. Herr Fels im Meer! * * I D. Eerlach aber hat sich über die Frage der poli-

* I tischen Lage in letzter Zeit des öfteren geäußert, E - I was wir unseren Lesern nicht vorenthalten moch­

ten. Seine Aeußerungen geben sowohl eine Kri-

Man «benniert auf die täglich erscheinendeOberhessische QUafltltrA 5* JnsertiouSgebührbeträgt

_ _ . .. Zeitung" bei allen Postämtern und unfern ZeUungsstcllen in oder deren Raum 15 Pfennig, für "«Mnne« M Pfemug.

]6fi» 22 Kirchhainund Wetter sowie bei unserer Expedition Markt LI. lnnQ Druck und «erlag: Joh. Aug. Kvch. UniuersitcrtLbuchdrnckerei

- Der Bezugspreis beträgt durch die Post 2^5 Mk. (ohne L>0NNtlla, 26. JlMUllk 1908. Inhaber Dr. L.H itzeroth, Marburg, Markt 21. Lelephon55.

Bestellgeld», bet unfern Zeitungsstellen und der Expedition 2 Mk.