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wettet.
mit dem Kreisblatt für die Kreis« Marburg und Kirchhai« 4
Annahm«: Zn der Ueberzeugung, daß da» H» samt« Präsidium, an der Spitze Se. Durchlaucht Fürst Otto zu Salm-Horstmar, getreu den Se« Müssen der Kölner Tagung gehandelt und da» Ansehen des Deutschen Flottenvereins gesötdert hat, spricht die Hauptversammlung dem Präsidium des Deutschen Flottenvereins ihren Dank und ihr Perttauen aus.
Staatsanwalt Tröltsch hatte vorher erklär^
Die . .ebatten wurden die ganze Verhandlung über mit großer Erregung gesührt. die ad und zu zu Explosionen drängte. So entstand ein allgemeiner Tumult, als Fürst Salm erklärte: Mr verstecken uns nicht hinter unser« Fürsten, wir schützen sie, womit er bewirken wollte, daß diese aus der Debatte blieben. Al» bei einer Rede des Grafen du Moulin der stell- vertretende Vorsitzende Admiral Thomson «it der Achsel zuckte, wurde dieser st erregt, daß er auf das Wort verzichtete. Allgemeine Heiterkeit aber folgte, als der Vorsitzende erklärte, sei» Achselzucken habe einer Bemerkung des neben ihm sitzenden General Keim gegolten.
Der nervöse Erregung der Bayern war auch erklärlich. Dadurch, daß das Präsidium gleich z» Anfang seine Amtsniederlegung bekannt ga^ war ihnen der eigentliche Boden für ihren Angriff entzogen. Ihre Stellung wurde »och schwieriger durch den fortgesetzten Versuch, sich hinter dem Prinzen Ruprecht zu verstecken; anders kann man es ja wohl nicht gut bezeichnen. Dis endliche Forderung, das Präsidium feile bestimmte Garantien bieten, nicht wiederzukehren, die, wie ein Redner richtig bemerkte, eine allzu große Aehnlichkeit mit der versuchten Demütig- ung Kaiser Wilhelr.:s durch Benedetti hatte war ein äußerst ungeschickter Vorstoß und zeigt«, daß es den Bayern in der Tat gar nicht auf Der- ständigung ankam, sondern daß sie nur ihr« eigne „Genugtuung" haben wollten, wohl hauptsächlich getriebei durch die Rücksicht auf ihren Protektor. Genugtuung? wofür? so fragten mit Recht viele. Aus der ganzen Debatte ging nicht hervor, was denn eigentlich »ach dem Kölner Frieden die Bayern so verletzt halt«, und in Köln hatten sie doch Keim die Hände ge
macht hätte.
Am anderen Morgen waren ihre Bedenken nicht beschwichtigt, sondern neue kamen hinzu.
Wie sollte sie Mathilde sehen und sprechen, l wenn sie nicht nach Southwold ging und das schien ihr fast unnwglich. Durfte sie ihren Eltern unter die Augen treten und sehen, wie der Gram um sie an ihnen genagt hatte, ohne sie zu trösten? Konnte sie die Stätte ihrer Jugend, I ihres Glückes, Wiedersehen?
___I " Ihrem Zögern wurde schnell eie Ende gelte I macht, als sie hörte, wie Mrs. Bird anordnete, sich | daß die Zimmer im westlichen F^üel^des
Wieder und wieder.
Und doch sprach die eine große Entschuldigung für sie: die Liebe zu ihrem Kinde, welche sie zurückgeführt hatte. Mochte Artur sie vergessen haben, Mathilde bereit sein, ihren Platz einzunehmen, jede andre Liebe sterben — das Band zwischen Mutter und Kind konnte niemand zerreißen. Sie konnte sich keinen Vorwurf machen, daß sie dem Ratuttriebe der Mutterliebe gefolgt war. Er war in ihr zu mächtig gewesen. ■
Eine neue Befürchtung kam über sie. Wenn fte hier in ihrer Stellung blieb, wer garantierte ihr, daß ihr Inkognito nicht doch eines Tages gelüftet wurde? Sie konnte krank werden, lebensgefährlich, und sich in ihren Fieber- Phantasten vertäte«. Was dann?
Man abonniert auf die täglich erf^tinenbe „Dbethefflf^e Cfrtt ^eren'Rmtm Ä'P^mnig, M Reklame» 1» Pfennig. —
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Jli 17 t-*Der^BezuqspreiS beträgt durch die Post L^5 Mk. (ohrtt Dienstag, 21. Januar 1908. Juhodcr"Dr.^H ltzeroth, Marburg,'SRattt 3L — Telephon SS.
Bestellgeld), ber unfern Zeitungsstellen und der Expedition 2 Mk. —-*—«1—1
, I Nein, Unrecht blieb Unrecht. Es gab doch «Nachdruck Derbe en.) I Möglichkeit, sich darüber hinwegzutäuschen. Unter der Maske. I Die Heirat mußte unter allen Umständen ver-
~ z I hindert werden, die Frage war nur die: Wie?
U Roman von Lady Georgina Robertson. Artur schreiben und ihm
i (gürtu’tuna.) I faßen, daß sie noch lebte? Es würde wenig
' Sie hätte nie nach England zurückkehren I nützen; denn er würde Beweise verlangen, sie hülfen. In irgend einem abgelegenen Dorfe I je^cn wollen und sie vielleicht zwingen, das Frankreichs würde sie nichts von der Wiederver- I alte Leben an seiner Sette wieder aufzunehmen, heiratung ihres Mannes gehön haben und I Sie hatte sich durch ihren vermeintlichen Tod hätte sich nicht verpflichtet gefichtt, enizuschreiten. I Mn ihm getrennt und wollte um keinen Preis Was sollte sie jetzt tun? I diese Sckeioeroand niederreißen.
Ei» qualvoller Tag lag hinÄr ihr Sie hatte ^ie konnte Ellen ihrem Gatten die Gründe so manches anhoren müssen über dre Verlobung I Handlungsweise auseinandersetzen, mit und namenlos dabei gelitten Bestandrg hatte I yP Don ihrem Kummer, ihrer Eifersucht reden, sie sich nach etu paar Minuten gesehnt, um sich I ^enn ei a>ürde sie nie verstehen, aus dem ein« über ihre Pflicht klar zu werden^ Jetzt endlich I |£t(ßen Grunde weil er sie nicht liebte.
fand sie die nötige Ruh»., btt Gäsü waren im 1 >
Salon zusammengeiomme,. um vtt Diener- | Ellen warratlos Jjr« jjj
schäft stand lachend und schwatzend beieinander, nicht bcnachrrchttgen sie hatten schon genug um Ellen flüchtete in den Garten und kämpfte hier sie gelttten. Aber Mathttde . — Dre hatte sie den schweren Kamvi durch I immer lieb gehabt und verstanden, chr wurde
„Wie verblendet war ich!" sagte sie sich | sie alles sagen können. Der Gedanke, sich ern- - " - 1 mal wieder, rote in früheren Zeiten, an ihre
Cousine zu lehnen und ihre Bürde auf deren starke Schultern zu legen, würde sie beruhigt und ihr Kraft gegeben haben, wenn sie nicht hätte denken muffen, daß sie ihr sagen würde: Kommst Du das zweite Mal, um mir zu nehmen, was mir das Teuerste auf der Welt ist? War das Opfer, das ich Dir gebracht habe, nicht groß genug? Warum hast Du mich glauben und hoffen lassen, um nun ein jroeites Mal die Liebe zu vernichten, die neue Keime chlug?" Und doch, mochte Mathilde ihr ägen, was sie wollte, es mußte sein. Sie war est entschlossen, den Weg zu gehen, den ür den rechten erachtete, aber sie sehnte s , nach einem äußeren Zeichen, daß sie ihren Vorsatz vusführeu sollte. Sie blickte zum klaren
auf einem unsatzungsmäßigen I gezogen werden. Dieses Versprechen muß ich
Der Riß tm Ftottenoerern. Wege zu folgen vermöge«. (Lebhafter Beifall, halten Sollten Sie beschlichen, dann M (Eigenbericht.) I hesttger ^rspruch.)^ bu gärigen I und den^Saal zu verlassen.« Der Redner weift
f In einer außerordentlichen Hauptversamm- interessanten Verhandlungen bis die Vorwürfe gegen den bayrischen Landesver-
kung des Deutschen Flotten-Vereins, die gestern ?ns einzelne Ärzustellen; wir müssen uns dabei band, er huldige dem Byzantinismus und stehe im Evangelischen Veremshause zu Cassel statt- fmuDtuuntte beschränken. in Abhängigkeit vorn Zentturn, als unbegmtndet
fand, sollten die Differenzen zum Austrag ge- aus die vaupq, ff ein« äußerst zurück. Der Präsident erklärt sodann, daß aus bracht werden, die seit längerer Zeit zwischen I $ Kes-härtsordnunasdebatte als Fürst I der Korrespondenz mit v. Spich sich ein Ehren« . ---------, rnlh<
dem Gesamtpräsidium des Vereins und dem bay- I Sff»erld)läai allerhöchste und ' höchste Per- handel ergeben habe, der aber vor eint« I bie $“9«” in Wem Jnc rischen Landesverband bestanden. In der Salm »erschlag^ Die Briese wer« gegen den Prmzen
Kölner Tagung schien zwar der Hauptstreit, der I«n ben Kölner Frieden bereits er- den verlesen und Fürst Salm gibt eine genaue regung) und konnten darum nrcht meht im V«v
sich an den Inhalt der gestohlenen Briefe der I ^?^,aieriell nickt mehr in die Debatte I Darstellung des Sachverhalts der Ereignisse nach I ein bleiben. Em Vermittelungsvorschlag Hamm Eeneral K-irn °n,chl°b. b-Ig-I-,,. d°« wmd- * Wb s'„, £ “„srtefÄ. ®mT«l Äeim, b« mit ftütmWem b°rn auch di- B-,-m .r„ «
bald die ganze Streitfrage nach der Art der I 8U ^he . f haben verteidiate I Jubel von der Versammlung begrüßt wird, stellt I angenommen, da das Präsidium erklärt hatte,
Agitation, nach der Stellung zur Politik - ob durch mundtot gemach zu haben-verteidigte ZUvet von oer l . Bayern ge« daß dieser Antrag für es wertlos sei. Di« Bay.
V--°ia politisch °b.t -npolit« |.i_- mim MJ?***“1*“^ HX“ stritt «ine Ä k -t- v°ri-ü.n HI-t.u.1 b«n 6«al. D-t Wb.nl
der aufgerollt, als die markante Persönlichkeit I Red f h „ . Lekcklollen Im weiteren I In der Nachmittagsversammlung bespricht I Fürst zu Salm dankte der VersamnMng für da»
des General Keim vom Präsidium wieder zum Sinne des Prcchd-ntenbelassen Imwetteren Oberstleutnant Abbes die Tattik eines neuen entgegengebrachte Vertrauen Der Beschluß, zu«
tzeschäftsführenden Vorsitzenden gewählt wurde, verlaufe Regierung von ^rau Präsidiums. Wenn man keinen Protektor und rückzutreten, sei ihm sehr schwer geworden «
Die Bayern sahen sich dadurch in ihren „berech- Augsburg, der Präsident habe aus die weyenu bftlf gum Wohle des gäbe aber Mächte, die starker seien als der Ei«,
tigten" Gefühlen verletzt, und es entwickelte sich Ä^?.^b-nbab? Damit habender Präfi- Vaterlandes, welche agitatorische und nationale seine. Hierauf erklärte der P^^entdieSaupt.
«ine unerfreuliche Korrespondenz zwischen dem N^as Eck^eigEbo? durchbrochen. ,,Wr Stoßkraft wird der Verein haben? Rach Ian« Versammlung für geschlossen. Schluß £% Uhr.
Präsidenten Fürst zu Salm und dem bayrischen g bdaher verlangen, daß uns diese Geheim- geren heftigen Auseinandersetzungen erttärt Ge-
Vorsitzenden Kammerherrn von> Spieß . Eine An mitgeteilt roeäen. Die Vorkommnisse in neral Keim: Die Gegner haben nur Behaupt«
Verschärfung der Lage trat noch ein, als der I erledigt." Der Vorsitzende ungen, aber keine Tatsachen vorgebra^t, ledig-
Protektor des bayrischen Landesverbandes Prinz Köln sind noch cy Oberlandes« lief) Klatsch sei gegen ihn vorgebracht worden.
Ruprecht sein Amt in die em Zusammenhänge b merttdaßdies« n^Z«erem ^oe^ ^^tsführender Vor-
niederlegte. Wir haben über den Sturm, den I 6 ^ Pfi 'ben bui* ben Rücktritt des Präsi« I sitzender geworden. In diesem Jahre sei der
diese Stellungnahme der Bayern hervorrief, und 5cnen haben durch ° gewonnen. Verein um 14 000, 1905 um 28 000, 1906 um
»«Sin unb S.t b« M-inung« iemdte 6» *7 b<“ J5” «u‘”„ na^ 39 000, 1907 um 23000 Mil-li-b-t g«°-chl-rn ]
richtet. träalick verlanaen können ihre Klage zu be- Parteipolitik habe er Niemals getrieben. Wenn
Die gestrige Hauptversammlung war aus I traglich v 8 - 'scief? erwidett: Das I der Flottenverein dem Reichsmarineamt ein allen Teilen Deutschlands gut besucht. Außer I 8 ‘ 6 t n:x.» erklärt daß es die I Wegweiser sein wolle, müsse er nicht nebenher,
den stimmberechtigten Delegierten (250) die tm H)etroah$ afcleÄ Wir fallen auf die Er- sondern vorangehen. Der Flottenverein habe
Saale Platz genommen hatten, zahlten die nicht Wtederway^ am Y ., '.. ein Iafien fid) gtü§e5 Ansehen in der Welt erworben. Er
Stimmberechtigten auf den Tribunen wohl 400. klar g P s Gerhardt dirigierte nehme jetzt Abschied und ersuche, am alten Kurs«
Der Präsident Fürst Otto von Salm- Se„ » Würtz- festztihcttten und nicht rechts oder links zu sehen,
Horstmar eröffnete die Sitzung mit dem ^ue nicht i f ’ b ^y- sondern lediglich für eine starke Flotte zu ogi-
Kaiserhoch und verlas dann folgere Erklärung: ju« »eflrunOu j vieren. Wollen Sie den Wert der Agitation
„Wir, die unterzeichneten Mitglieder de» Aschen vianopu^^ Äampf mit ben nicht unterschätzen. Die Agitation gerade hat
Präsidiums, h..oen den Beschluß gefaßt, mit der I ateiten in Bayern dar er sieht die Auf- I den Verein groß gemacht. Was die Bayern Beendigung der heutigen Versammlung unse I lebhafter Agitation, sondern in I wollen, läuft lediglich auf „höhere Vereins-
Aemter niederzulegen. ! »lller Aufklärung'vor allem will er nichts wis« meieret" hinaus. Die Fahne des Deutschen Flöt-
Wir halten es unter den obroaltenden Der- Forderungen der tcnvereins kann nicht blau-weiß, rot-weiß oder
hältniffen für richtig, daß ein neues Prasid um ^,°rung Die Aufforderung, die Bayern schwarz-gold sein, sondern mutz nach wre vor die Aufgabe übernehme, dem Deutschen Flotten- Regierung. ll » Ugitatton schwarz-weitz-rot sein und bleiben. (Stürmischer,
Vetein «i« g-drihlich- BbttribntmW,,, i« •«««^ *“ WM« L-L-tt-nb-t B-iM, Unt*> «uf
sichern. I , SIN »NI Aiiakcklnki nieitfi die Bauern muß- I Antrag des Geheimrats Hamm-Bonn und Ge»
Wir scheiden mit dem aufrichtigen Danke für I Einfluß auf die Eesamthaltung 1 noffen wurde hierauf Schluß der Debatte be«
bie treue Mitarbeit vieler Tausender von Man- ten sich den Einflutz schaffen Als äußerst interessant teilen wir noch
nern, welche ben putschen Flottenverein zum bie Erklärung des Präsidiums mit, daß k e i-
Wohle des Vaterlandes selbstlos und aufopfernd Präsidenten Eermoqen, neswegs, wie von Brau behauptete und wie
gefördert haben. m-lckätte I Vorkommnisse erörtern will, woran sich eine leb- I auch allgemein in der Presse gesagt war, ein
Um eine geordnete Fortführung der Geschäft« I Motto-*5.™ J u anschließt. Als I Uebereinkommen mit dem Prinzen
bis zur Hauptversammlung in Danzig zu er» I f W cßrinjen Ruprecht er- I Ruprechtexistiere,wonachKeimzu«
möglichen, haben wir die Herren Busley und er die Angriffe auf den Prinzen -cupreqt ^eten sich verpflichtet habe.
Ravenö bevollmächtigt, die laufenden Geschäfte fi üt e bemerkt' Ich habe an Nach heftiger Geschäftsordnungsdebatte gebt- dahin zu führen" rb °ch " L^t-re^das Ver- langte folgender Anttag von dem ThÜttngischen
Er erklärt noch dazu. Wir sind nicht mehr I einer toten , q «j i Landesverband, dem sich viele andere Verbände
w9eVz%u aumaT ri«: | H-M- unbhüchlte P-ri-n-i. nlG tt b,° D-b°tt- | h°»°". ■»» 0-°^ __
HSX’lSÄt* & I bietÄ.SÄpSÄ'ä
Turmuhr die elfte Stunde schlüge, bann wollte sie Freunde aufsuchen wollte.
sie schon am nächsten Tage ihrem Entschluß die I Mrs. Bild sah ste freundlich an.
Tat folgen lassen. Sie stand atemlos in der I „Gewiß können sie reisen. Es freut ml^
lautlosen Stille der Sommernacht. Eine Rose I daß Sie nicht ganz allein freien auf bet SBi , entblätterte sich und fiel zur Erde, ein Vogel I ich glaubte, Sie hatten weder Angehörige «och Ä 85 M”” 5i*‘- l'”"1 8“Sbe"«mt bXI- Schrni-rigl-il --ch El.»
Ellen schaute stumm in die Höhe die Sterne wunden^und^am zachsten Tage^trat Wen^tb« LWS Ä TbÄTÄ rt« Ä
teten, ohne daß auch nur einer ihr ein Zeichen I ^^Saumen; wenn sie handeln wollte, mutzt« gegeben hätte. I Re e5 gleich tun.
Lange hatte bie Uhr die elfte Stunde ge- I Sie beschloß, mit der Eisenbahn nach SBalbe« schlagen und noch immer stand Ellen und sah I ,u fahren, und von dort zu Futz nach South«
zum Himmel auf, ob nicht doch von dort ihr I waIl) JU gehen. Je näher sie der Heimat km»,
der Weg gezeigt werden würde, den sie gehen I um r0 schwerer wurde ihr das Herz. Die Ee-
sollte aber alles Warten war vergebens, nichts g^nd war ihr ja so bekannt, jeder Hügel, lebet
regte sich, nichts gab ihr Auskunft auf ihre I &aum schien sie zu grüßen. Ellen hatte die Em- stumme Frage. I pfindung, als ob sie ein Doppelleben führte, un»
Sie suchte ihr Lager auf, doch die Ruhe I die frühere Zeit kam ihr wie etn Traum vor,
wollte nicht kommen, die ihr Herz leichter ge- I Wie höflich war sie sonst auf dem
- ' - ■ ' 1 ben empfangen worden, wenn sie an des Vater,
Seite angefahren kam! Sie kannte jetzt noch fast alle Angestellte, aber keiner achtete auf sie, bw fdjlidjte, einfache Frau war nut eine tn der großen Menge, die hier ausstieg.
Sie verließ das Statwnsgebaude unb bog i« die ihr wohlbekannten Straßen ein. Di« Ha» rP« hie Läden alles war ihr bekannt. Dort batte6 eine atme Frau gewohnt, die Unterstütz, ung von ihr erhielt; die Kinder, die ffejhubet umringt hatten, wenn fte sich zeigte, spielte« wie damals auf dem Wege — niemand kanivß sie, als sie vorüberging. , , ,
' ' (Fortsetzung solgt.)^
. Schlosses ausgeräumt würden" für di« Hand« I '