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Das Haus vertagt sich aus grei' j 1 Uhr. Schluß 6 Uhr.
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— Die Verhandlungen gegen die Grase» Hohenau und Lynar sind- nach der „Köln. Ztg." vor dem Kriegsgericht in Potsdam in der zwei« ten Januarhälste anberaumt. Justizrat Sello hat die Verteidigung Hohenaus übernommen. Maximilian Harden wird als Zeuge vernommen werden.
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Unter der Maske.
Roman von Lady Georgina Robertson.
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„Monika," sagte sie an dem Abende zu ihrer Tochter, „wenn Mathilde Burton Dir nicht im ttßege steht, so kannst Du bald Lady Chesleigh sein. Der Lord sängt an, ernzusehen, datz er eine Mutter sür sein Kind braucht. Ich habe ihn gebeten, seine Verwandten hierher einzuladen, damit wir selbst sehen, wie die Sache steht."
Auf Lord Chesleighs Brief erwiderte Lady Marstone, datz wider weder sie rwch ihr Mann wohl genug feien, die Reise zu unternehmen. Cie wünsche sehr, daß ihre Nichte die freundliche Einladung annehme, vorläufig schien sie sich noch nicht dazu entschließen zu können.
Mathilde matzte aber schließlich doch den Bitten ihrer Tante nachgeben und der Wunsch, Dora wiederzusehen, sprach auch seh- bei ihrem Entschlüsse mit. Sie schrieb selbst an Lord Ehes- leigh und meldete si-b an mit dem Bemerken, daß sie sich als East seiner kleinen Tochter betrachten würde.
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg uns» Kirchham
nn» de« K «lagen: „Literarischer Anzeiger'', „Landwirtschaftliche Keila«»'' ««d „MstrtrrKs K<m»1ag»bl»U'<.
neuliches Reich. !
— Verleihung. Der „Reicheanz." veröffentlicht die Verleihung des Schwarzen Adlerordens an den Prinzen Ferdinand von Bayern, Jnfan- ten von Spanien.
— Rachm-yt?: am- den Parlamente». Die V: dgetkommission des Reichstages nahm heute untei dem Vorsts des Abg. Freiherrn v. Eamp- > ssaunen (R.-V.) Urtv Arveir wieder auf und - ledigtr en grchsn Teil des Mar'ae-Etats, ohn. seine Beratung indessen zu beendigen. In der Debatte teilte Unterstaatssekretär Twere mit, daß ein Gesetzentwurf in der Ausarbeitung begriffen sei, durch den die Leistungen von §:eiü deihilfen an Kommunen geregelt werden sollen. Ein solches Gesetz kann jedoch erst am 1. April 1910 in Kraft treten. Aus de: Kommission heraus wurde aber mit Rückstch' auf die großen Vorteile, die den Kommunen aus den Anlagen des Reiches erwachsen, angeregt, daß die Reichsregicrung bei den Kommunen auf Einführung der Wertzuwachssteur" hinwirken könne.
— Dem R ichsti ist die Interpellation zugegangen, die sich auf die Schwierigkeiten im Knappschaftswesen bezieht. Diese Interpellation wird in den nächsten Tagen zur Besprechung gestellt werden. — Die Interpellation betr. die Neuregelung der Telephongebühren, die ihrem Inhalte nach schon bekannt ist, ist heute dem Reichstage zugegangen.
— Die Ostmarken-Kommission des Abgeordnetenhauses hat den Bericht über ihre Beratungen festgestellt. Die zweite Lesung des Gesetzentwurfes wird voraussichtlich Mitte nächster
Das Abonnement
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ung der ländlichen Verschuldung.
Abg. Mommsen (srs. Vgg.) ist gegen die Vorloge, weil sie den jungen Leuten einrede, sie seien mit 16 Jahren wirtschaftlich selbständig.
Abg. Stortz (südd. Vp.) ist gleichfalls gegen dis Vorlage.
Ein Schlutzantrcg wird angenommen und die Vorlage einer Kommissicrl von 21 Mitgliedern überwiesen. _________________________
„Das ick Mrs. Moore/' war die Antwort, „ich" habe sie engagiert zum Nähen und sie ist sehr fleißig und geschickt."
„Sie scheint recht furchtsam zu fern und nervös; als sie mich sah, schrie sie aus und lies fort. Woher ist sie?"
„Sie hat wohl bessere Tage gekannt. Mir tut sie immer leid und ich glaube, sie wird Ihnen auch gefallen, sie ist sehr bescheiden und anspruchslos."
ihrer Toaster, Doras Mutter, zu geben. Nu» liegt diese schon über ein Jahr in ihrem nassen Grabe." , ,, , ,, _
Ellen erkannte die Spitzen; wie oft hatte sie dieselben in den Händen ihrer Mutter gesehen, Ihre Stimme zitterte leicht, als sie entgegnet«: „Hat Lady Marstone sehr gelitten bei dem Ver« lüste ihrer Tochter?" .
Mehr, als ich beschreiben kann. Wrr Hasen kein Lächeln auf ihrem Gesichte gesehen, seit di« schreckliche Nachricht zu ihr kam. Sie und Stt John sind seit dem Tage alt und gebrochen. Ich war ja mit . uf der Unglücksstätte, ach, hatte ich mein Leben für das ihrige einsetzen dürfen.
Ellen sah ihre Cousine forschend an. Sie war ölter geworden und hatte sich sehr ömnbert. Man sah ihr an, daß sie Schweres durch.ebt hatte und gern hätte Ellen, töte in atter 3eit, ihr die volle Liebe ihres Herzens gezeigt. „Zch werde Miß Dora holen," sagte Mathilde, „wir können dann bester alles nötige besprechen.
Mathilde kehrte bald zurück, das Kind mn dem Arm. Dann stellte sie die kleine vor sich auf den Tisch und diese schlang ihre beide» Aermchen um Mathildens Hals und küßte sie.
Ellen stand daneben und sah voll Neid auf die beiden. Sie durfte nicht wagen, sich ihre« eigenen Kinde zu nähern.
Plötzlich bemerkte dieses sie und streckte ihr. die Hand entgegen. , .
Ich kenne Dich," sagte Dora, ,/Du yast mich geküßt und dabei geweint." m
Mathilde sah fragend auf und Ellen «• widerte zu ihr gewandt: »Ja, ich hab« Oeweiitt. als ich die Kleine erblickte, ich konnte mir nicht $Cl J5ie find Witwe?" fragte Mathilde
erwiderte Ellen.
„Die hellen Kleider werden der Kleinen sehr gut stehen," fuhr Mathilde (ort, „sie hat bis jetzt immer nur Trauer getragen."
Ellen schwieg und das junge Mädchen, das Jntereste für die stille Frau empfand, fügte hinzu: „Es war ja trübe für das Kind, die Mutter so früh zu verlieren."
Sie sprachen noch einiges über dte Machart des Kleides und Ellens Befangenheit verlor sich mehr und mehr. Als Mathilde sie Spitzen freundlich. .
ausbreitete, strich sie leicht mit der Hand dar- I „Ich habe meinen Mann verloren nnd W über hatte ihn fehl lieb," ,, . v
Arme Lady Marstone," sagte sie. „Alle dies« (Fortsetzung folgstj,
Schätze hat sie jahrelang aufbewahrt, fi«
Die JnsertionSgebühr beträgt für die 7gespalten« Zeil« oder deren Raum 15 Pfennig, für Reklamen 30 Pfennig. — in
Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universitätsbuchdruckerei' 401 «O“1#*'»* Inhaber Dr. C. Hitzeroth, Marburg, Markt21. — Telephon 55.
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zimmer zurück. Sie durste sich ihren Gefühlen nicht hingeben. Sie war Mrs. Moore, die Näherin, und mutzte als solche ihre Pflicht tun. Eifrig begann sie ihre Arbeit, aber ihre Gedanken kamen immer wieder aus den einen Punkt zurück: Mathilde war hier, war in ihrer Nähe. Klar und deutlich stand vor ihrer Seele der Moment, als sie sich einander zum letzten Riale aus dem brennenden Schiffe sahen. Sie schaute Mathilde im Geiste, wie sie festen Auges in die Flammen blickte um ihre Schultern den roten, mit Gold gestickten Schal! Ach, wenn doch ein Vergessen möglich wäre, Ellen hätte alles aus ihrem Gedächtnis streichen mögen, alles, außer der Liebe zu ihrem Kinde.
Sie sah plötzlich aus, ein leiser, ihr nux zu wohlbekannter Schritt hatte sich der Tur ge- nähert und gleich darauf stand Mathilde vor ihr. ,
„Mrs. Moore," begann diese, „ich höre von der Wirtschafterin, daß Sie gut nähen und geschickt sind. Ich haoe hier einen weichen Mustetin und kostbare Spitzen mitgebracht. Lady Marstone wünscht, daß ihre Enkelin ein hübsches Kleid davon bekommt. Werden Sie dasselbe anfertigen können?"
,^ch werde mir die größte Muhe geben.
Die Möglichkeit, ihrer Cousine hier zu begegnen, harte Ellen Chesleigh gar nicht in Betracht gezogen. Nun war sie von dem unter« muteten Zusammentreffen übermannt. Es war ihr, als wäre ihre Jugend, die ganze glückliche Zeit ihres Lebens, plötzlich wieder vor ihr ausgetaucht. Sie war noch einmal das verzogene Kind des Hauses, mit dem liebenswerten Herzen, welches sich in der Todesstunde den Gatten erzwungen hatte und dann einsehen lernte, daß seine Liede ihr nicht gehörte.
Ihr Gemüt konnte sich nicht wieder beruhigen. Welch' eine Komödie spielte sie doch! Alle ihre Angehörigen betrauerten sie als tot und sie lebte mitten unter ihnen — unerkannt sür immer!
Und nun war Mathilde hier — Mathilde, Ellen hatte natürlich nichts von all diesen I die ihr eine so.^^ueFreundin llew°senwar. Plänen gehört und stand eines Tages, als sie mit der sie alle ihre Freuden und Kutnmerniste über den Korridor ging, ganz unvermutet Ma- I geteilt hatte, bis die gemeinsame Liebe zu Artur thilde gegenüber. Sie war so wenig auf eine I sie trennte. Ellens erster Zmpuls war zu h
solche Begegnung gefaßt, datz sie einen Schrei I zu gehen und ihr a^s zu gestehen, aber es fiel
ausstietz, und sich zitternd an die Wand lehnte. I ihr rechtzeitig ein, daß Mathilde ihrem
Mathilde, die immer ein freundliches Wort I Gatten diejenige fit, vor der ihr Hiersein aus
für jeden hatte, blieb stehen und sagte: „Sie I alle Fälle verborgen bleiben mutzte.
find vor mir erschrocken? Das tut mir leid." Eine Beruhigung gewahrte es ihr. daß auch Um keinen Preis hätte Ellen ein Wort über j ihre Cousine sie nicht wiedererkannt hatte. Es thre Lippen br-ngen können; sie schüttelte stumm gab ihr die Garantie, daß ihre Verkleidung den Kopf und ging i stier. I wirklich vorzüglich fetn mußte und daß st«
„Mrs. Tird," fragte Mathilde die Wirtschaf- I ruhig hier in der Nähe ihres Kindes bleiben
teti'n, „wer ist die auffallend brünette Person, I konnte. . .
her ich auf dem Flur begegnete?" . I Rach einer Weile kehrte Ellen in das Rah-
Man abonniert auf die täglich erscheinende „Oberhesfische itfit
Zeitung" bei allen Postämtern und unfern Zeitungsstellen m
Sonnabend 11. Januar 1908.
Bestellgeld), bet unfern Zeitungsstellen und der Expedition 2 Ml. __________
Honen und die allgemeine Finanzverwaltung einen Mehrbedarf von 14 646 266 «M. auf, di« Verwaltung der öffentlichen Schuld eine Mehrausgabe von 15 470 844 <*, das Finanzministerium einen Mehrbedarf von 80 920 058 «M, darunter 77 Millionen zur teilweisen Deck, ung des Mehrbedarfs für die Erhöhung bei Dienstbezüge der Beamten. An einmaligen und außerordentlichen Ausgaben weisen unter anderem auf der Kultusetat 200 000 M zur Förderung von Leibesübungen, Volks- und Jugendjpie- len; für Erweiterungs- und Neubauten für Mw feen in Berlin eine erste Rate von 500 000 Jk\ als Beihilfe für den im August 1908 in Berlin tagenden Internationalen Kongreß für histor. Wissenschaften 10 000 Jt; für Erforschung d« Denkmäler Nubiens eine erste Rate von 30 600 X Landwirtschaftliche Verwaltung: für Einrichtung und Durchführung des öffentliche» Wetterdienstes in storddeutschland 159 500 «*; Bauverwaltung: fiU Neubau der Brücke über den Pregel bei Taplacken eine erste Rate von 120 000 M; für den Neubau der Pinnauer Schleuse in die Alle bei Wehlau eine erste Rat, von 400 000 stt; für Schadloshaltung der durch die Stauwirkung kanalisierten oder geschädigten Anliegen 220 000 M; für den Bau «on drei Schleppzugschleusen in der kanalisierten Oder bei den Staustufen Oppeln, Eroschowitz und Konty eine erste Rate von 900 000 «4t, für de» Bau einer zweiten Schleuse zu Große Tranke am Oder-Spree-Kanal eine erste Rate von 100 000 als Beitrag zum Bau eines Verkehrs- und Winterschutzhafens in Magdeburg eine «tft» I Rate von 100 000 J*.\ für die Kanalisierung der
Aller von Celle bis zur Leinemündung ein« erste Rate von 600 000 <M; für d . Bau m» Schleppzugschleusen auf der Strecke Dortmu^- Emskanal von Bevergern bis Ems eine erst« Rate von 300 000 JA/ Domänent>rwa"ung: für verzinsliche Beihilfen zur Ausführt «g von Meliorationen M 600000 M; für fiskalische Wein. gr?G£[ie eifolaer I bergsanlagen in der Saar-, Mosel- und Nahe-
- Der im Landtage gestern eingebrachte s£
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über den Veranschlagungen für 1907 zeigen bte Rate vonl d^s'Kolonialamtes. Staats- »T & »»
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zu erklären ist durch die Bereitstellung von I den Empfang ausspricht, der den Offizieren uno 77 000 000 c4L zur teilweisen Deckung des Mehr- Mannschaften bei der Rückkehr auf den helmat- bedarfs für die in Aussicht genommene allge- I Boden von Hamburg stets bereitet wor« meine Aufbesserung:n der Dienstbezüge der Beamten, Geistlichen und Volksschullehrer. Von den Mehrüberschüffen entfällt der größte Teil mit 22 654 200 JA. auf die Verwaltung der direkten Steuern, bei welcher die Einnahmen aus der Einkommensteuer um 18 000 000, aus der Ergänzungssteuer um 5 000 000 stl höher angesetzt sind. A" den Minderüberschüßen ist in erster Linie die Eisenbahnverwaltung beteiligt mit
würfe zu, der sich auf die Zweckmäßigkeits- mb Billigkeitsrücksichten stütze.
Abg. Kade» (Soz.) spricht s h gegen die Vorlage aus. Der Entwurf kümmert sich nicht um die Jndustriebezirke; sie muß scheußliche Wirkungen haben. (Widerspruch uub Lachen.) Das Gesetz ist agrarisch und doch haben die Agrarier keine Freude an ihm. Die Reichsregierung zeigt sich auch hier nicht willens, die Rechte der Armen wahr zu machen. (Unruhe.) An der Entvölkerung des platten Landes sind unser. g:- , samten sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisie
DeuttMcr NtlMStaa. schuld und namentlich der Militarismus. L'.ed-
m unter wachsender Unruhe einzelne 72. Sitzung vom 12. Januar, 1 Uhr. F^e an, in denen Ui Arme angeblich nicht Am Bundesratstisch: v. Vethmann-Hollweg. I hinlänglich gesorgt worden ist. Die Reckll^ ocs Auf der Tag. ordnung steht zunächst die erste I Reichstages wi" die Arbeiter mit diesem E setz
Lesung der Novelle zum Unterjtützungswohnsttz- knebeln. (Gelächter.)
'gesetz. I Vizepräsident Kämpf macht den Redner
Staatssekretär v. Vethmann-Hollweg: Die I darauf aufmerksam, daß die Novelle zum Unter« Novelle zum Unierstützungswohnsttzgeietz hat I stützungswohnsitz zur Besprechung steht. (Zugenau in derseloea Fassung den Reichstag de- I ftimmung und Heiterkeit.) teils vor zwei Jahren beschäftigt. Damals I Abg. Kaden (fortsahrend) kritisiert Sie Wohl- wurde der Wunsch geltend gemacht, die Novelle I sahrtseinrichtungen des Abg. v. Bo- lschwingh. zurückzustellen bis zur Reform der ganzen I sollen wir dem Entwurf zustimmen, so muß er Grundlagen unserer Armengesetzgebung. Die I ganz anders a^ssehen. (Langanhaltendes Kommissionsmehrhett hat sich mit der Tendenz I ironisches Bravo!) der Novelle einverstanden erklärt, d' Lasten ter Sächsischer Bundesratsbevollmächtigter Geh. Heimalgemeinde zu ungunsten der Arbeiter- I ^at Dr. Fischer: .. lle Redner hoben die Vorlage gemeinde zu verringern. Die verbündeten Re- I ^aer ruhigen Beurteilung unterzogen, nur nicht ßietungui stehe" noch heute auf dem Stand- Vorredner. Seine Vorwürfe gegen die s"ch- punkte, datz die stet, e Abwanderung grotzer Be- Regierung sind hinfällig. Fälle der Ab- völkerungsteile von um platten £c..be unb von Hebung kommen in allen Staaten vor. Richtig den mittleren und kleineren ^tobten tn,oilder- U M wachsen Gemeinden Armenhäuser mit heit nach den großen Stadttn eine ®Ti^elnuhnS I Ar'beitszwang einrichten können, lieber die Vor- ift, welttje volkswirtschaftlich und lojial die I g^ingung zur Einlieferung und Entlassung größte Aufmerksamke _ beansprucht. Die A.n- I „nt| ^ic|cn Armenhäusern strenge Verordnungen derungen der Kommission haben die verbünde.en I Lneaanaen
Regierungen als zweckmäßig nicht anerkennen I Dr. Ablah (frs. Vp.): Durch Dauerreden
können. Ich empfehle den Entwurf ihrem I pe -oom Uhg. Kaden gehört haben, wird
Wohlwollen. .... . ™. I Hag Nibeau des Reichstags nicht gehoben. (Lebh.
Abg. Frhr. ». C ip (Rp.) begrichttbie Wie- I ßup|mmung beim Block, Lärm bei den Sog.) dereinbringung der Vorlage, ^»-r gesunde Rlen. I $.9{ebe ma.. nichts als eine systemlose Zu- schenverstand )ut langst gefordert dag die Er- £mnlenMUng von Einzelfällen. (Lebh. Zu- langunz des Unteritutzungswohnjttzes von 18 I Lmmun j Redner führt eine Reihe von Grün- euf 16 Jahre herabgesetzt werde ^en an aus denen heraus die Volkspartei zur
Abg. Herold (3r r.) erkennt die Novelle an- I Nblehnüng der Vorlage kommt.
Ä L ÄWJ* (Widl* B«g.> »MPJW d°.
cn£ „ «rnrfbn ' n tkonl 1 verweist auf die Auffassung, es handle sich um em agrar ffches Ge- SLRL-SM SsSsss“ KSsSSÄB I ung ist unerläßlich. Dabei müssen die Verhältnisse des platten Landes noch schärfe: berücksichtigt werden. Es fragt sich auch, ob nicht die Novelle M Elsatz-Lothringen auszudehnen ist.
(Beifall rechts.)
Bundesrats!evollmächtigter für Elsaß-Loth- ringen Geheimrat Halley hält diese Ausdehnung auf Elsaß-Lothringen noch nicht für möglich.
Abg. Horn-Reutz (natl.) stimmt dem E