(Nachdruck verboten.)
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Denrsches Reich.
— Der Kaiser beim Begräbnis seines Erziehers. Bielefeld, 2. Jan. Anläßlich der Trauerfeier der Beisetzung des Wirklichen Geheimen Rates Dr. Hinzpeter flaggten öffentliche Gebäude und viele Privathäuser auf Halbmast. Die Stadt hat am Bahnhof beflorte Bannermasten und vor dem Trauerhause Oberwallstraße 14 einen Trauerbaldachin errichten lassen. Auf dem Wege von dem Trauerhause nach dem
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
gelingen: ,Mer-rischer Anzeiger«, .Mudwirtschnftliche Keil»-»« nnd „IUnstrierte, Knmrtng-blatt«.
Das Avonuement auf die „Oberhesftsche Zeitung", Vas größte, «eiftgeiesenste «nv weitverbreitetste Blatt Marburgs «uv der Umgegend kostet vierteljährlich nur ‘e.25 Mk. Inserate haben beste« Erfolg.
Wagen von Ashbrooke zu warten, aber einer nach dem anderen verging, ohne daß Lord (£1)65: leigt) oder seine Tochter sich blicken ließen. Endlich beschloß sie, bei Miß Rowley eine Tage Tee zu trinken, in der Hoffnung, dort etwas zu erfahren. ,
Ellen traf es sehr günstig. Mig Rowley war gerade im Begriff, der Frau Amtsrichter Briscoe Neuigkeiten aus dem Schlosse zu erzählen. Lady Forbes sei noch mit ihrer Tochter dort, außerdem andere Bekannte und Freunde. Natürlich wären der Trauer wegen keine Festlichkeiten, nur ein geselliges Zusammensein. Aber Miß Monika bekümmere sich viel um das Kind, fahre mit ihm aus, „und" schloß Miß Rowley ihren Vortrag, „es würde mich nicht wundern, wenn es ihr gelänge, das Herz des Vaters durch die Kleine zu gewinnen/'
Ellen hatte früher geglaubt, alle Qualen der Eifersucht zu kennen) jetzt fühlte sie. M der Schmerz nichts war gegen den, welchen sie der diesem Berichte empfand. Eine Fremde, dre ihr Kind liebte und ihren Gatten durch diese Liebe gewinnen wollte. Nein, keins der beiden sollte sie haben, sie fühlte die Kraft in sich, jenem Mädchen alles zu entreißen. — Und dann wurde ihr klar wie machtlos sie war. Sie, Ellen Ches- leigh, war ja tot und Artur frei, er konnte tun, was er wollte. _ _ .
„Wer ist die Person?" fragte Mrs. Brrscoe, als Ellen plötzlich aufstand und eilig den Laden verließ; „sie hat so eigentümliche Manieren."
Sie hat lange im Auslände gelebt," entgegnete Miß Rowley, in deren Auge diese Tatsache alles Außergewöhnliche entschuldrgte.
Eines stand jetzt fest bei Ellen: sie mußte die Ihrigen sehen, und wenn sie nicht zur Stadt kamen, so wollte sie nach Ashbrooke gehen. Das Gut war nicht weit entfernt, und Mrs. Bonder hatte ihr gesagt, daß es Fremden erlaubt sei, den Park zu betreten. Sollte sie etwa zu weit vordringen und darauf angeredet werden, so wollte sie einen Besuch bei Hannchen j Bonder vorschieben und denselben, um keine un* i Wahrheit au sprechen, auch machen, .
wohl auch deir Pariser Geldmarkt öffnen sollte. Aber durch alle Anleihepläne machte die Geldknappheit und vielleicht auch die Differenzen mit Amerika einen Strich. Ob England und Frankreich den Japanern Geld geben werden zu einer Zeit, wo man annehmen müßte, dies Geld würde zur Kriegssührung verwendet, ist entschieden zweifelhaft. Also werden die Japaner gewiß einstweilen gute Miene zum bösen Spiele machen und sich mit den Amerikanern über die Einwanderungsfrage freundlich auseinandersetzen. Ist das Geld einmal wieder billiger geworden, nimmt die japanische Industrie den erwünschten Aufschwung, hat man einige Anleihen untergebracht, so kann man sich ja die Sache noch einmal überlegen.
Die andere Nachricht, die verhängnisvoller Weise gleichzeitig mit der Abfahrt der amerikanischen Flotte gemeldet wurde, besagt, daß ine Engländer ihr nach dem Abschluß des englrsch- japanischen Vertrages aus Ostasien zurückgezogenes Kreuzergeschwader wieder dort statiome- ren wollen. Die Admiralität hat diese unbequeme Nachricht dementiert, sie soll aber bodj wahr sein. Außerdem hat man von allerler Reden gehört, welche in Japan zugunsten einer Penetration pacifique von Indien gehalten wurden — ein Punkt, in welchem die Engländer um so mehr empfindlich sind, als die japanische Konkurrenz sich in Indien tatsächlich schon bereits arg fühlbar macht. Well--acht denken manche Leute in England, die japanische Allianz habe sich seit dem Uebereinkommen mit Rußland überlebt, es wäre Wahnsinn von England, den Japanern Geld zu einer wirtschaftlichen Entwicklung zu geben, die den Engländern selbst nur schaden kann. Vielleicht glaubt man auch, zumal manche der englischen Kolonien sehr japanfeindlich sind, es wäre Zeit. dre Allianz mit Japan zu lösen, die doch ihre Pftrcht bereits getan hat und sich den Dank Amerikas durch diplomatische Hilfeleistung gegen das rso- lierte Japan zu verdienen. Wie dem auch sei, man weiß nicht recht, ob sich die Zusammenziehung des Kreuzergeschwaders in , Ostasien gegen Japan oder gegen Amerika ri-ytet oder gegen alle beide. Sie zeigt nur, daß man ttt London darauf wartet, das Zünglein an der Wage zu spielen.
denen, die sie liebte, und doch so unendlich weit von ihnen getrennt. Sie wagte nicht, sich rhne« zu nähern oder mit ihnen zu sprechen. Es be» rührte sie schmerzlich, als sie den Flor nm ihres Gatten Arm sah und das s^arze Trauerkleid des Kindes. Beides wurde für st« getragen und doch lebte sie. Voll Rührung sich sie wie liebevoll Lord Ehesleigh mit der Klei« nett verkehrte; er schien ihr allerhand zu erzah» len und einmal zeigte er zum blauen Himmel hinauf. Sprach er von ihr? Dachte er Mit Be« dauern über ihren frühen Tod an sie? War hätte das Leben ihm bieten können, wenn sie nicht zwischen ihm und seinem Glücke gestände» hätte! ,
Vater und Tochter saßen eine Weile noch zusammen, dann kehrten sie ins Haus zurück.
Ellens Herzenswunsch war erfüllt. St« hatte ihre Lieben wittwrgesehen. Für die)« paar glücklichen Minuten hatte sie eine Ver. kleidung angelegt, die ihr unerträglich war. Sw hatte geglaubt, ihren Frieden wiederzuftnde^ ihre Sehnsucht gestillt zu haben, wenn sie sich überzeugt hätte, daß beide gesund wären. Statt dellen hatte sich der Schmerz verdoppelt, der An. blick ihres Gatten, ihres Kindes hatte die Wun. den von neuem aufgerissen. Konnte sie jeW wieder in die Fremde gehen, sie, die den To» gesucht hatte, um Artur frei zu machen? Rein, tausendmal nein, ihre Liebe war aufs neue angefacht, sie mußte sich oster den Anblick ^Irgendwo in der Welt mußte sie doch lebe«. Warum nicht in Brookton? Sie wollte ihre kleine Stube behalten und versuchen, ihren Un. terhalt zu verdienen. Sie hatte den kleinen Ort lieb gewonnen, die alte Kirche, die blühen- den Linden, die freundlichen Straßen, aller war ihr bekannt, hier würde sie glücklicher [ein, als sonstwo in der weiten Welt.
Ss beschloß Ellen, hier ihren dauernd« Aufenthalt zu nehmen und zuweilen ihr Jjeij an dein Anblick ihrer Lieben zu erquicken.
(Fortsetzung folgt.)
Unter her Maske.
Roman von Lady Georgina Robertson.
(Fortl-tzung.)
' Ein Maler, der die Szene gematt hätte, würde sich einen Ruf erworben haben. Die ehrwürdige Kirche, die Sonnenstrahlen, die durch die hohen Fenster fielen und über den weißen Marmor glitten, davor die schlanke Gestalt^ voll Staunen und Schrecken auf die Inschrift blickend. . . . . .
, Ellen las die Worte wieder und wieder Es war ihr Name, ihr eigener Grabstein! Ein kalter Schauer überlief sie. Sie setzte sich "in einen der Kirchenstühle, von dem aus sie das Denkmal sehen konnte.
; Die geliebte Gattin Lord Ehesteighs — das waren ja dieselben Worte, die sie damals in ihrem Traume gelesen hatte, damals, als sie nach menschlichem Ermeßen int Sterben lag.
„Die geliebte Gattin!"
1 Ihr Herz schlug laut. Nein, das war sie nie gewesen, so gerne sie sich dafür gehalten hatte. Die Inschrift war eine Unwahrheit, aber das eine Wort verbarg all ihr Elend, niemand mürbe jetzt sagen dürfen, daß sie Arturs Liebe nie besessen habe. . , ,,
„Zwanzig Jahre alt" — rote jung! Ob wohl einer der Andächtigen, die Sonntag für Sonntag hier saßen, ahnte, wie viel Trübes dies junge Leben erfahren hatte, wie kurz sein Gluck gewesen war.
Sie kehrte in ihr Stübchen zuruck mtt dem Gefühl, daß sie ein Doppelwesen sei. Arturs Frau, Doras Mutter war tot, die lebensfrohe, glückliche Ellen mit ihrem leidenschaftlichen Herzen, ihrer heißen Liebe lebte nicht ntehr. Iie stille, einsame Frau, die nur selten mit Ottern Menschen sprach, konnte nichts mehr mit jener gemein haben.
i Mr». Bonder fing an, sich zu wundern, roo- mtt Ihre Mieterin sich beschäftigte. In der Tat bruchte Elle* Ihr« tage nur damit zu, auf den
Kritische Fragen im fernen Orient, i Ende April dieses Jahres [oll die jüngst ab- gegangene amerikanische Flotte in der Magda- lenenbai in Mexiko ankommen. Die Seestreitkräfte der Vereinigten Staaten werden also dann im pacifischen Ozean vereinigt sein. Die Union hat die Magdalenenbai sich von Mexiko als Kohlenstation für Friedens- und Kriegszeiten ausgebeten. Man geht wohl zu weit, wenn man sagt, die Reise der amerikanischen Flotte um das Kap Horn geschehe lediglich um Japans willen; es mögen da eine Menge Gründe mitspielen, friedliche, marinetechnische, Ueüungsgründe, sodaß man den Beteuerungen der amerikanischen Staatsmänner, die Fahrt der Flotte sei nicht gegen Japan gerichtet wohl glauben kann; anderseits steht aber doch jedenfalls soviel fest, daß die Flotte nicht in den pazifischen Ozean gefahren wäre, wenn es nicht da drüben ein Japan gäbe, das in einer Reihe von Fragen in einem bestimmten Gegensatz zu den Vereinigten Staaten steht — daß also die ^Rücksstht" auf Japan zum mindesten mttge-
Deswegen wäre es aber doch absolut falsch, unzunehmen, nach der Ankunft der amerikanischen Fl tte würde nun da drüben der Kriegs- ianz losgehen. Gleichzeitig mit der Abfahrt der amerikanischen Flotte kamen zwei Nachrichten, welche die Situation von einet anderen Seite erhellen. Japan, so wurde gemeldet, plane erhebliche Abstriche an seinem Kriegsbudget Bei dieser Nachricht mag sich wohl mancher zu schnell gedacht haben, das sei eitel Flunkerei, um Amerika und der Welt Sand in die Augen zu streuen. Das ist gewiß nicht richtig, die Japaner wollen sparen — vornehmlich, weil sie müßen. Japan hat Pech. Nach dem Kriege mit Rügland, der ihre finanziellen Kräfte unerhört tn Anspruch nahm ohne ihnen sofort liquidierbare finanzielle Vorteile zu bringen, kam eine Perilde ungeheurer Geldverteuerung, weswegen der wirtschaftliche Aufschwung in Japan selbst und in den neuen Gebieten hintangehalten wurde. Eine Anleihe, welche Japan hinter Obligationen der südmandschurischen Eisenbahn versteckte, schlug bei ihrer Emission in London fehl. Seither haben sie den Geldmarkt nicht mehr in Anspruch nehmen können. Sie haben zwar erne Entente mit Frankreich geschloßen, die ihnen
Als sie den Plan gefaßt hatte, zögerte sie auch nicht, ihn auszuführen. Schon am nächsten Morgen machte sie sich auf den Weg. Artur hatte ihr oft sein Heim beschrieben, sie hatte es sich schön ausgemalt, und doch übertraf die Wirklichkeit bei weitem ihre Vorstellungen. Der Park war groß, mit weiten Rasenflächen und schönen Baumgruppen, in der Mitte lag ein See und am Ufer desselben lag ein Boot mit der Inschrift: „Dora". Lord Ehesleigh hatte ts nach seiner Tochter genannt.
Dann ging sie weiter. Nirgends erblickte sie etwas von den Bewohnern des Schloßes. Die Fenster waren geöffnet, aus den Schornsteinen stieg weißer Rauch zum Himmel empor, Hundegebcll ertönte von Zeit zu Zeit, aber kein Mensch war zu sehen. Ellens Sehnsucht wuchs von Minute zu Minute. Würde sie umkehren müßen ohne die Erfüllung ihres Herzens- wunsckes? ...
Plötzlich sah sie einen Herrn mit einem kleinen Mädchen an der Hand aus der Haustür treten, ein Jagdhund lief vorauf, gefolgt von einem Teckel; die Kleine ließ die Hand des Vaters los und sprang den Hunden nach. Ellen lehnte sich an einen Baum, ihre Kraft drohte sie zu verlaßen. Sie hatte auf Bildern Kindergestalten als Engel gesehen, aber nie war ihr etwas so Liebreizendes vorgekommen, als das kleine Geschöpf mit den goldigen Haaren, das dort über den Rasen lief. Ihr erster Impuls war, herbeizueilen und das Kind an sich zu reißen und es zu herzen und zu Kiffen. Im nächsten Augenblick sanken die ausgestreckten Hände herab; sie war ja tot, — Dora hatte keine Mutter mehr. , , ,
Als Lord Ehesleigh sich nahte, trat Ellen in einen Seitenweg. Sie wagte nicht, zu ihm aufzusehen und er achtete nicht auf sie. Seipe Augen folgten nur dem Äinbe, et rief die Hunde heran, damit die kleinen Hande sie streicheln konnten und setzte sich dann mtt ihm auf eine Bank am See.
Die unglückliche Mutter sah voll Sehnsuock za ihnen hinüber, Hier »ar sie [a nahe btt
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Johannisfriedhof waren die brennenden La- 1 zum Bahnhof zu fahren, von wo er kurz nach 1 fernen umflort. Auf dieser Strecke bildeten I Uhr die Rückreise nach Berlin antrat Krieger- und andere Vereine Spalier. In dem I — Da» Staatsministerium hielt gestern ein» Trauerhause, im Sterbezimmer, war der Sarg I Sitzung unter dem Vorsitz des Fürsten Bülow ab. unter Blattpflanzen, von Kandelabern um- I — Zur Konferenz süddeutscher Finanzmiui» geben, aufgebahrt; die Ordenskißen ruhten auf I ster in Stuttgart teilt der „Staatsanzeig." mtt: dem Sarg. Eine Fülle von Kränzen war auf- I Im Vordergründe stand die Frage der Abande- gehäuft und auch in dem Vorgarten der Villa I rung der Branntweinbesteuerung, an welcher die niedergelegt. Außer den trauernden Familien I süddeutschen Staaten vermöge ihres Reservat« Hinzpeter und v. Ditfurt!) versammelte sich eine I rechtes hervorragende gemeinsame Interesse» zahlreiche Trauergemeinde, aus der genannt I haben. Daneben wurde die Frage einer Aende» seien: Oberpräsident von der Recke von der I rung der Tabakbesteuerung erörtert. Bindend» e, Regierungspräsident Dr. Kruse, Ober- Beschlüsse wurden nicht gefaßt.
,rrmeister Geheimrat Brunnemann, Exzell. I — Der neue deutsche Gesandte in Teheran, Nicolai als Vertreter der Großherzogin Luise I Berlin, 2. Jan. Die „Nordd. Allg. Ztg." hört: von Vaden, der ehemalige Handelsminister von I Der bisherige Kaiserliche Generalkonsul in Cal» Moeller, Graf Eoertz-Schlitz, Prinz Wittgen- I cutt«, Legationsrat Graf von Quadt-Wykradt« stein, Pastor v. Bodelschwingh und das Offizier- I Stuy ist für den durch die Ernennung des Wirk» korps der Garnison. Um 2 Uhr 15 Minuten traf lichen Geheimen Legationsrates Stemrich zu« der K a i s e r in Eeneralsuniform, mit dem I Unterstaatssekretär im Auswärtigen Amte frei» Band des Schwarzen Adlers über dem Mantel, I gewordenen Posten eines Kaiserlichen Gesandte» und Prinz Heinrich mit Gefolge, darunter I in Teheran in Aussicht genommen. Der neu» auch General v. Kessel, ein. Auf der Fahrt zum I Gesandte wird in allernächster Zeit auf seine» Trauerhause wurde der Kaiser von einer großen | neuen Posten abgehen.
Menschenmenge ehrfurchtsvoll begrüßt. Vor dem I — Die Intervention des deutschen Vertret«» Trauerhause wurde der Kaiser von L^rn von I wegen Beschwerden deutscher Kolonisten Diifurth empfangen. Im Trauerhause brgrüßte I in Palästina hat Erfolg gehabt. Wie au» der Kaiser die Tochter des Entschlafenen, die I Konstantinopel berichtet wird, ist es den deum Familie und die Trauerversammlung; er legte I scheu Kolonisten nunmehr gestattet worden, daß selbst einen Kranz am Sarge nieder, ebenso I sie in den ungefähr 25 Kilometer von Haifa ent» Prinz Heinrich von Preußen. Pastor Forster I fernten, neuerworbenen Landdistritten Umela« von der reformierten Gemeinde hielt die Ee- I med und Beilam die Bestellungsarbeiten unge» dächtnisrede, der er den Psalm 121: „Ich hebe hindert fortsetzen. Die türkischen Gendarm« meine Augen auf zu den Bergen, von welchen I sind zurückberufen; auch die Fortsetzung des b» mir Hilfe kommt" zu Grunde legte. Er zeichnete I gonnenen Baues von Wirtschaftsgebäuden ist ein Charakterbild des Entschlafenen, der als un- I gestattet worden. Von türkischer Seite wurde vergeßlicher Erzieher, Lehrer, treuer Freund I zur Rechtfertigung des ergangenen Besetztes und bewährter Ratgeber des Kaisers und dessen I vorgebracht, daß die Deutschen in den genannten Bruders stets ein offenes Auge für alles Schöne, I Orten Eigentumshandlungen norgenommen ha- Gute, Wahre, Edle und für die sozialen Fragen I ben, bevor die grundbuchamtliche Erwerbung und die Nöte des Volkes gehabt habe und Ver- I der Grundstücke durch sie stattgefunden hatte, ständnis dafür auch bei Anderen habe wecken I wogegen von Seiten der deutschen Vertretung können. Er rühmte seinen Christenglauben, I geltend gemacht wurde, daß die Vornahme der seine Pflichttreue, Willenskraft, Selbstlosigkeit Auflaffungsformalität, entgegen den Vertragen, und Menschenkenntnis und gedachte des ganz I seitens der Grundbuchbehörde verweigert roor« eigenartigen und wunderbar schönen, persön- I den ist.
lichen Verhältnisses zwischen ihm und seinem — Wieder zwei Ostmarkenverraterl Di« hohen Zögling, der ihn mit Ehren und Würden I „Tägl. Rdsch." meldet: Aus deutschen £>anb<M in überhäufte, sowie mit zahllosen, zartinnigsten polnischen Besitz Leratenistdas EutAltkich Aufmerksamkeiten di- -um I-tzk-u W-ihuucht-. K-° s- Suhm ,» «W-u, du-_
Ml- Unter E-s-ug und El»a-n«->aut-u wurde < t (üt Cen Preis non 300000 .« einem der Sarg auf den Leichenwagen gehoben Der Gröber verkauft, den die polnische Blätter
Leichenkondutt setzte sich nach dem Frredhofe tn e($.tert Polen" bezeichnen, lieber diesen Bewegung, wo die Beisetzung erfolgte. Der I Äau|* schwebten bereits Unterhandlungen mit Kaiser schritt mit dem Prinzen Heinrich ein I bem Fjgbis, die sich jedoch im letzten Augen. Stück Weges hinter dem Leichenwagen und be- I blick zerschlugen. — Ferner hat der deutsche Bestieg dann ein bereitstehendes Automobil, um I sitzer Schandrach sein 193 Morgen umfassend«