mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham
und den Beilagen: „Nach FeieraLend". „Fürs Haus" und .Landwirtschaftliche Beilage 7
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Jje „CbeihefitftSt Zrit' i,- erichcuU täglich mit Au-n-h Bet L<nn. und Feiertage. — Der Bezugspreis beträgt vierteljährlich durch die Post bezogen 2.25 <X (ohne Bestellgeld), bet unsere» Zeitungsstellen und der Expedition (Markt 21) 2.00 X frei in» Hau«. (Für unverlangt zugesandtr Manuskripte übernimmt die Redaktion keinerlei Verantwortung.) Druck der Univ.-Buchdruckerei I. L. Koch (Inh.: Dr. Hiheroth), Markt 21. — Telephon 56.
Marburg
Dienstag, 21. November
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46. Jahrg.
1911.
Erstes Blatt.
Zum Marokko-Abkommen
haben sich bekanntlich auch die Vertreter von Handel und Industrie aus unseren großen Jn- dustrrezentren Berlin, Hamburg, Leipzig, Köln usw. geäußert. In einem Berliner Artikel erklärt die „Kölnische Zeitung" jetzt dazu: „Es erscheint das um so wichtiger, als gerade diese Kreis? in allererster Linie am Handel in Marokko interessiert sind und somit wohl als die besten Richter in dieser Sache angesehen werden müsien. Sie werden das marokkanische Abkommen nach dem Gesichtspunkte hin sehr genau angesehen heben, ob sie unter seiner Herrschaft auch in Zukunft dort nützlich arbeiten können. Sir haben sich diese Frage offenbar bejaht, und es steht somit die Auffasiung praktischer Geschäftsleute derjenigen gegenüber, die sich aus falschen VorausG ".gen und sentimentalen Erwägungen ein u»rich ies Bild zurechtbaut und sich dann auf besten Durchführung versteift hatten."
Zn aller Bescheidenheit sei bemerkt, daß die Regierung doch wohl selbst nicht wenig dazu beigetragen hat, daß man sich von den Absichten der Regierung ein falsches Bild macht. Immer wieder muß aber darauf hingewiesen werden, daß die Frage, ob das Marokko-Abkommen mit den Kompensationen am Kongo in wirtschaftlicher Hinsicht einen Erfolg bedeutet, eine Frage der Zukunft ist, die man günstig oder ungünstig beurteilen mag, je nach Kenntnis oder Hoffnung. Die von den nationalen Parteien geübte Kritik befaßte sich in der Hauptsache mit ganz anderen Dingen, worauf hier nochmals einzugehen nicht nötig erscheint. Die „Köln. Ztg." schreibt: „Es ist sehr anzuerkennen, daß die Regierung sich gegenüber der Forderung, dem Rcichsiag bei kolonialen Eebietsänderungen eine maßgebende Srimm geb? , entgegenkommend gezeigt hat." heißt dann weiter, die Regierung habe ihr Verhalten während der Verhandlung mit solchem Erfolg in der Budget- Kommission verteidigt, daß selbst Abgeordnete, die vorher einen absprechenden Standpunkt einnahmen, ihre Ansichten teilweise geändert hätten. „Es wäre zu wünschen, daß darüber noch Näheres bekannt würde, damit auch der öffentlichen Meinung die Möglichkeit gegeben werde, ihre Ansicht ebenso umzugestalten."
Mit einem besonderen Punkt der Budget- Verhandlungen beschäftigt sich der öfter als offiziöses Sprachrohr dienende „Verl. Lokal Anz.". Er schreibt: „Wie aus parlamentarischen Kreisen verlautet, haben die vertraulichen Mitteilungen des Staatssekretärs v. Kiderlen-Wächter in der Budgstkommission des. Reichstages über die Haltung der deutschen Regierung gegenüber der englischen während der deutsch-französischen Verbandlungen auch biricnigen Mitglieder der Budgetkommisston vollkommen zusriedengestellt, die bis dahin der Meinung gewesen waren, daß es unsere Regierung in diesem Falle an der nötigen Festigkeit hebe fehlen lasten. Diese Aus- fastung soll auch in der vertraulichen Aussprache. Y.e sich an die Mitteilungen des Staatssekretärs anschloß, mehrfach zum Ausdruck gekommen sein."
Es ist wohl rricht unangebracht, hierzu zu verzeichnen, was die durch ihre maßvolle Haltung bekannte „Kreuzzeitung" schreibt: „Wir haben uns bei allen in Betracht kommenden Fraktionen erkundigt und übereinstimmend die Antwort erhalten, daß diese Notiz eine glatte Erfindung sei. Daß es unsere Regierung an der nötigen Festigkeit habe fehlen lasten, ist ihr nicht vorgeworfen worden, sondern daß sie das deutsche Volk und namentlich auch das Ausland in dem Glauben gekästen hat, Deutschland habe die englische Einmischung ruhig hingenommen, wodurch das Ansehen Deutschlands in der Welt schwer geschädigt »erden sei."
Mau wird dieser Beschwichiigungstaftik gegenüber zunächst nicht in der Lage sein, sein Ur- teil wesentlich zu ändern. Wir halten es für richtig, begangene Fehler ruhig einzugestehen. Das deutsche Volk hat kein Zntereste daran, in bet Angelegenheit weiter herumzubohren, von her es nun einmal die Empfindung hat, daß sie klickt glücklich verlaufen ist.
Der Krieg um Tripolis.
Auf dem Kriegsschauplatz in Tripolis haben jetzt Naturereignisse eingegriffen, die sogar einen kurze Zeit dauernden Waffenstillstand veranlaßten. Der Ued Medjessin, ein Fluß, der nur in der Regenperiode größere Wastermengen mit sich führt, war infolge der Niederschläge in den letzten Tagen derartig angeschwollen, daß er die Linie der italienischen Verschanzung durchbrach. Die durch die lleberschwemmung angerichteten Schäden sind groß. Man stellt Acetylenlampen auf, die dazu beitragen sollen, die öffentliche Eicherhett bester zu schützen. Lebensmittel und Waren, die die Bevölkerung braucht, sind heute angekommen. Doch erlaubt das unruhige Meer nicht, sie an Land zu bringen. Wegen des bewegten Meeres haben die Schiffe die Reede verlasten. Da der Regen andauert, hoffen die Araber auf gute Ernte; die italienischen Kriegsberichte knüpfen daran die Vermutung, daß die Araber die türkischen Truppen verlasten, um die heimischen Felder zu bestellen. Auch soll unter ihnen Unzufriedenheit herrschen wegen Mangels au Lebensmitteln.
Konstantinopel, 19. Rov. An Bord des Kreuzers „Hamidia" ist eine türkische Mission nach Livadia abgereist, um den Kaiser von Rußland namens des Sultans und der Pforte zu begrüßen und ihm ein Handschreiben des Sultans zu überreichen.
Die Revolution in China.
Peking, 18. Nov. Puanfchtkai machte bekannt, daß die Insurgenten gestern die Kaiserlichen im Rücken angriffen. Es kam zu einem heftigen Kampf. Die Insurgenten wurden mit großen Verlusten zurückgeworfen.
M u k d e n, 18. Nov. Das Lokalkomitee erklärte alle Verfügungen der Zenttalregierung für ungültig. Der offizielle Verkehr des Vize- königs mit Peking ist eingestellt.
Eharbin, 18. Nov. Die Exporteure erklärten dem Börfenkomitee, infolge der revolutionären Bewegung in China höre der Kornexport auf. Für die erteilten Vorschüste bestehe Gefahr durch die Flucht der Konttahenten und den Zusammenbruch von chinesischen Firmen. Das Börsenkomitee berät unter Teihnahme des Generalkonsuls, Vertretern der Bahn und des Stabes der Grenzwache über die durch die Revolution geschaffene Geschäftslage.
Paris, 19. Nov. Nach einem dem Kolonialministerium zugegangenen Telegramm wurden der französische Militärarzt Dr. Legendre und zwei Offiziere namens Noiret und Desstrier, welche seit einem Jahre auf einer mit Unterstützung der französischen Regierung unternommenen Forschungsreise im südlichen China begriffen waren, im Lolo-Gebiet niedergemetzelt.
Paris, 19. Nov. Nach einer neuerlichen balbamtlichen Mitteilung wäre die Nachricht von der Niedermetzelung der Mission Legendre 'nm mindesten als verfrüht anzusehen. Der französische Konsul in Jonnan-Sen telegraphierte, datz Dr. Legendre und seine Gefährten in der Umgegend von Minh-Jouen-Fru sich in großer Gefahr befanden, sich jedoch möglicherweise gerettet haben. Von der französischen Gesandtschaft in Peking wurde gerüchtweise gemeldet, daß französische Missionare in Jonnan- Sen ermordet worden seien. Siöcle" verlangt schleunigst energische Maßregeln zum Schutze der französischen Staatsangehörigen in China.
Deutsches Reich
— Born Kronprinzen. Durch die Blätter geht eine Meldung, wonach die Mitteilung, daß der Kronprinz seine Brüder zu einer Stellungnahme 'gegen den Reichskanzler oufgefordert habe, auf Indiskretionen eines Telegraphenbeamten in Danzig zurückzuführen fei. Sie ist jedenfalls mit Vorsicht aufzunehmen.
— Der General der Kavallerie z.D. Adolf v. Deines, Generaladjutant des Kaisers, ist im 67. Lebensjahre im städtischen Krankenhause zu Frankfurt a. M. gestorben, wo er sich einer Operation unterziehen mußte. Der Verstorbene, der in Hanau geboren war, konnte auf eine glanzenden militärische Laufbahn zurückblicken. 1894 wurde er Obergouverneur der Söhne des Kaisers. Zuletzt war er kommandierender General des 18. Armeekorps in Koblenz. 1906 trat er in den Ruhestand und lebte seitdem in Hanau.
— Lindequist. Eine Berliner Korrespondenz berichtet: Bei den Marokkoverhandlungen haben die Franzosen die Abttetungen von Stücken Togos verlangt, über deren Erenzregulierung zur Zeit vor dem Haager Schiedsgericht verhandelt werde. Herr v. Kiderlen habe die Frage erledigen und die Gebiete, die für den Baumwollbau besonders wertvoll seien, abtreten wollen. Dagegen sei Lindequist so energisch aufgetreten, daß der Staatssekretär nock) in letzter Stunde das Zugeständnis zurückzog. Hierauf beruhte einerseits die Verzögerung des Abschlusses des Marokko-Kongo-Vertrages, wie ferner die am 9. November von Herrn v .Bethmann-Hollweg im Reichstage abgegebene Erklärung von den Lindeq ui fischen „prinzipiellen Bedenken gegen die Abtretung deutschen Landes". Ferner sei Herrn v. Lindequist für seinen anfänglich zum nächsten Frühjhr bestimmten Rücktritt das bis dahin zu schaffende Präsidium des Reichskolonialgerichts iji sichere Aussicht gestellt worden; diese Zusage sei jedoch bei dem Konflitt, der dann zum sofortigen Rücktrifte des Herrn von Lindequist führte, nicht mehr aufrecht erhalten worden.
— Bom Kolonialamt. Die „Hamburger Nachrichten" haben von unterrichteter Seite erfahren, daß dem Direktor der Deutschen Bank, Geheimrat Dr. Helfferich, der Posten des Staatssekretärs des Kolonialamtes angeboten wurde, von ihm aber abgelehnt worden ist.
— Die Landtagswahlen in Hessen, die nunmehr beendet sind, haben ein interessantes Ergebnis gehabt. Sie fanden zum ersten Male nach einem neuen Wahlgesetz statt, das die direkte Wahl einführte und Pluralstimmen für das Alter gewährte. Der frühere Landtag hatte 50 Mitglieder, und zwar 18 Nationalliberale, 12 Bauernbündler, 8 Mitglieder der Zentrumspartei, je 5 Fortschrittler und Sozialdemokraten und 2 fraktionslose Mitglieder, die den Bauern- bündlern nahestanden. Die Zahl der Kammermitglieder ist durch das neue Wahlgesetz auf 58 erhöht worden. Die Kammer wird künfttg zusammengesetzt sein aus 16 Nationalliberalen, 15 Bauernbündlern, 9 Zentrumsabgeordneten, 9 Fortschrittlern, 8 Sozialdemokraten; dazu kommt wiederum ein Fraktionsloser, der den Bauernbündlern nahesteht. Das Resultat ist, daß die rechtsstehenden Parteien mit dem Erfolge zu- frieben sein können, die Freisinnigen die Nationalliberalen geschwächt haben. Der „Ruck nach links" läßt sich nur innerhalb der liberalen . Parteien feststellen. Trotzdem rät man von freisinniger Seite den Nationalliberalen zu immer engerer Verbindung nach dem Muster des Großblocks.
— Professor Parseoal. Durch Erlaß des preußischen Kultusministers wurde dem Major a. D. Dr. ing. h. c. August von Parseoal in Anerkennung seiner wissenschaftlichen Leistungen das Prädikat „Professor" verliehen. Daß er gerade Professor wurde, hängt damit zusammen, gaß Major v. Parseoal seit 2 Jahren in der Abteilung für Maschineningenieurwesen an der Technischen Hochschule zu Berlin-Charlottenburg als Privatdozent für das Gebiet der äronautifchen Triebwerke tätig ist. Er besitzt bereits die Würde eines Ehrendoktoringenieurs.
— Gymnasiasten als polnische Agitatoren. Acht polnische Gymnasiasten sind vom Kgl. Gymnasium in Gleiwitz entlassen worden, weil sie sich an polin cyen Umtrieben beteiligt und mit den großpolNischen Führern in Verbindung gestanden haben. Es wurde bei ihnen ein umfangreicher Briefwechsel mit Polenführern in Posen und Krakau cufgeftmben, auch haben sie öfter Reisen unternommen, um sich über großpelnische Fragen zu unterrichten.
— Der 13. Nationalliberale Parteitag fanb gestern unter Teilnahme fast aller Abgeorbneten bet nationalliberalen Fraktionen dos Reichstags imb Landtags, sowie sonstiger führenber Persönlichkeiten der Partei im großen Saale des „Rheingolb" in Berlin statt. Den Vorsitz führte Geh. Rat Dr. Krause. Reichstagsabgeordneter Bassermann referierte über die politische Lage. Es folgte eine angeregte Diskussion. Der Wahlaufruf wurde en bloo angenommen
Ausland.
** Französische Disziplin. General Mercier- Milon, dcr vom Kriegsminister mit der Untersuchung bet beim Leichenbegängnis bet Opfer
der „Libert6"-Katastrophe ausgebrochenen PanU beauftragt war, hat vier Artilleristen und mehrere Infanteristen mit acht- bis zehntägigem Arrest bestraft, weil sie während dieser Panik ihre Waffen im Stiche gelassen und hierdurch ihre Feigheit an den Tag gelegt hätten. Der Gefreite Deschamps, der angeklagt war, ein Maschinengewehr gestohlen und an Deutschland verkauft zu haben, wurde heute vom Schwurgericht zu 20 Jahren Zwangsarbeit verurteilt.
** Rückgang bet Geburten in Frankreich. Paris, 19. Nov. Nach der heute vom Ministerium der öffentlichen Arbeiten und sozialen Fürsorge veröffentlichten Statistik betrug die Zahl der Geburten in Frankreich im ersten Semester des Jahres 385 999, die der Todesfälle 404 278. Dieses Ergebnis, bemerkt der „Temps", sei umso tragischer, als im ersten Semester vorigen Jahres die Geburten gegenüber den Todesfällen einen lleberfchuß von 21189 aufwiesen.
** Der „Eermansiierung Frankreichs durch Dienstboten". Paris, 18. Rov. Gestern abend hielten etwa 2000 Mitglieder der Vereinigung französischer Dienstboten eine Versammlung ab, in bet sie gegen ben ihnen durch Ausländer bereiteten „unlauteren Wettbewerb" Einspruch erhoben. Mehrere nationalistische Deputierte und Gemeinderäte hielten Ansprachen, in denen sie verschiedene Vorschläge erörterten, um einer „Germanijnrung Frankreichs durch Dienstboten" Einhalt zu tun. ■
** Streik bet Arsenalarbeiter in Lotten». Paris, 18. Nov. Wie aus ßorient gemeldet wird, hielten dort gestern abend an 3000 Arsonal- arbeiter im Festsaal des Stad (Hauses eine Versammlung ab und beschlossen nach längerer Beratung, den Streik fortzusetzen, obgleich ihnen die Marinebehörde das Zugeständnis gemacht hatte, daß ihnen wegen des durch den Kleider- wechfel hervorgerufenen Zeitverlustes keine Lohnabzüge mehr gemacht werden würden. Die Arfei'.alarbeiter benutzten diesen Anlaß, um frühere Anträge, so eine bezahlte zweite Ur- lanbswoche und Lohnerhöhung geltend zu wachen. Im Marineministerium wurde einem Berichterstatter mitgeteilt, daß Marineminister Delcassö, um diese Wünsche zu erfüllen, über eine Million mehr in bas Marinebubget von 1912 eingestellt habe, daß jedoch die Haltung der Arsenalarbeiter die Bewilligung dieses neuen Kredits nicht gerade erleichtern werde. Man frage sich bereits, ob es nicht am besten wäre, die Arfenalarbeiter zu „militarisieren". Der Ma- rinieminister hatte gestern abend eine lange Besprechung mit dem Deputierten Nail, Bürgermeister von ßorient. Aus Toulon wird berichtet, daß die Ausschüsse der Hafenarbeiter und des Verbandes der Marine-Arsenalarbeiter eine Beratung abhielten, um sich gegebenenfalls mit ben Arftnalarbeitern von ßorient folibarisch zu erklären.
** Mexiko. Washington, 18. Nov. Den Befehlshabern der amerikanischen Truppen, die jetzt in der Nähe der mexikanischen Grenze stehen, ist der Befehl zugegangen, sich bereit zu halten und sofort vorzuriicken, falls dies zur Aufrechterhaltung der strengsten Neutralität erforderlich fein wird. — San Antonio, 18. Nov. General Bernardo Reyes wurde unter der Beschuldigung, die Neutralität verletzt zu haben, »er hastet. Seine Armee soll mit der revolutionärei Bewegung, die sich gegen die gegenwärtige mexi konische Regierung richtet, zusammenhängen. — Mexiko, 19. Rov. Da während der Revolution in Mexiko 350 Chinesen getötet wurden, richtet« China an Mexiko Schadenersatzansprüche. Zu» Deckung der Ansprüche beschloß die amerikanische Regierung vorbehaltlich der Genehmigung des Kongresses 1 500 000 Dollars an China zu zahlen.
Marburg und Umgegend.
(9?n i' oller CriflinaiarhM ift (lenmfc § 18 bei NibederrcchtS nur mit der deutlichen Quellenangabe .Qberhesf. Ztg.' aelloti-t.»
Marburg, 20. Nov.
* lOOjäfiriges Jubiläum des Füsilier-Regiments ». Gersdorff (Kurhess.) Nr. 80. Infolge des in ben hiesigen beiben Zeitungen erschienenen Aufrufs hatten sich gestern ungefähr 50 ehemalige 80er aus Marburg unb Umgebung in dem Restaurant «Uppersberg eingefunden, um die Teilnahme an der Feier des 100jährigen Re- gimentsjublläums zu besprechen. Herr Kauf»,