mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
und den Beilagen. „Nach Feierabend", „Fürs Haus" und „Landwirtschaftliche Beilage".
M175
Tic „CUtrlirfiifrht Zeitung" erichcint täglich mit «uinü^-.nt der L.nn- und Feiertage. — Der Bezugspreis beträgt vierteljährlich durch die Post bezogen 2.25 M (ohne Bestellgeld), bei unseren Zeitungsstellen und der Expedition (Markt 21) 2.00 <Ä frei inS HauS. (Für unverlangt zugesandte Manuskripte übernimmt die Redaktion keinerlei Verantwortung.) Druck der Univ.-Buchdruckerei I. A. Koch (Inh.:
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Marburg
Freitag, 28 Juli
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deS Postscheckamtes Frankfurt a. M.
46. Jahrg.
1911.
Besiellungen
fät die STmate August und September 1911 auf die „Oberhessischr Zeitung" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedt- tton (Markt 21), unseren Ausgabestellen in Kirchhain, Neustadt, «etter, EbS- darf, Hachborn, HeSkem-Mölln, Leide nh"fen, Dreihausen, Wittelsberg, Elnhausen, Niederweimar, Nie, derwalgern, Damm, Lohra und Eisselberg sowie von allen Postanstalten und Landbriefträgern entgegengenommen.
Die Lage.
Die Verhandlungen zwischen Frankreich und Deutschland werden in der ausländischen und inländischen Presse fortgesetzt auf das eifrigste besprochen. Die „.Cöln. Zeitung" erörtert in höchst erfreulicher Weise die Lage mit folgendem: „Die Lösung des Konflikts wäre höchst einfach: Frankreichs ziehe seine Truppen aus dem Sultanat bis auf die Polizei zurück, öffne die Tür weit für den internationalen Handel und gebe die Bürgschaften dafür, daß es Marokko nicht als französische Kolonie betrachte, dann wird, wir zweifeln nicht daran, auch Deutschland, nachdem es seine wirtschaftlichen Jnteresien im Sus gesichert hat, seinerseits die Schiffe von Agadir zurückziehen. Will Frankreich aber die Dinge nicht auf den Stand zurückführen, der in Algeciras festgelegt wurde, so möge es sich nicht wundern, daß man in Deutschland mit dem „Daily Era- phic" sein Verfahren „als die Einverleibung Marokos in das französische Kolonialreich" auf- fatzt, und sich einer solchen Verschiebung des Statusquo vor den Toren Europas zugunsten Frankreichs nicht nur aus wirtschaftlichen, sondern auch aus politischen Gründen widersetzt. Denn in dieser Verschiebung der Machtverhält- niffe empfindet man in Deutschland auch eine politische Beeinträchtigung. Unsere Jnteresien in Marokko find und bleiben wirtschaftliche, und fie müsien unter allen Umständen, wie die Geschicke des Sultanats sich auch wenden mögen, gewahrt bleiben. Für sie gibt es keine Kompensationen und Entschuldigungen anderwärts. Wir glauben aber auch nicht, daß bei den Berliner Verhandlungen diese unsere wirtschaftlichen Jnteresien in Marokko die Hauptschwierigkeit bilden. Sie werden von Frankreich nicht bestritten, und es wird sich wohl vor allem darum handeln, sie vor den Vergewaltigungen zu schützen, denen der fremde Handel erfahrungsgemäß in französischen Kolonien und Einflußsphären ausgesetzt ist. Den heiklen Punkt der Verhandlun-
(Rachdruck verboten.)
Die Rückkehr zur llnhtr.
E i ne lachende Geschichte
Von Agne» Harder.
< Fortsetzung.)
Er griff sich an die Stirn. Zuweilen kamen ihm all diese Dinge, die sie gelegentlich vorbrachte, so dumm vor, daß er für seinen Verstand fürchtete.
„Darf ich fragen, wer dir in diesen vier Wochen ehelicher Quarantäne Gesellschaft leisten wird?"
„Fritz, beleidige mich nicht. Ich habe mir vorgenommen, t .rß unsere Szene gestern auf dem Gericht die letzte gewesen sein soll. Man muß 9tuu|icgt auf die Leute nehmen."
„Ich verlange auch einige Rücksicht auf mich. Was hieß den das vorhin mit der Entsühnung? Es ist mir zu hoch."
Es war ihr großer Augenblick, und fie empfand ihn als solchen.
„Ich habe den Schlag gesühnt, den ich ihm damals gegeben. Ich habe ihn geküßt."
Er lachte, lachte so endlos, daß er sich ver- chluckte, und anfing zu husten. Sie sprang herzu und schlug ihn in den Rücken, und als das nichts half, lief sie nach dem Eßzimmer, um ein Glas Wasser zu holen, wobei sie Maria entdeckte, die hinter der Tür lauschte. Der Anfall dauerte fünf Minuten, und Fritz war ganz erschöpft, als er wieder sprechen konnte.
„Es ist mir etwas in die falsche Kehle ge
gen werden vielmehr vermutlich die Kompensationen bilden, die wir für den Machtzuwachs beanspruchen können, den Frankreich in Rordafrika sich zu nehmen im Begriff steht und dafür, daß wir uns diesem Verfahren nicht widersetzen, was zu tun wir auf Grund der Akte von Algeciras berechtigt wären. Hierbei handelt es sich nicht mehr um koloniale Angelegenheiten, sondern um Machtfragen, die in Europa zum Austrag kommen. Das hat man in Deutschland allgemein verstanden. Ob das auch in Frankreich der Fall ist, wisien wir nicht. Aber wir meinen, wenn zwischen zwei Völkern von einer derartig empfindlichen Vergangenheit, wie die deutsch-französische, solche Dinge auf dem Spiel stehen, dann dürfte die Mahnung nach. hüben wie drüben, nicht mit Steinen zu werfen, am Platze sein."
Die englischen Bläter nehmen natürlich für Frankreich Partei und der „Daily Chronicle" schreibt: „Was die Freunde Deutschland und des Friedens in England beunruhigt und was zu der Rede Lloyd Georges führte, das ist die gewaltsame Methode Deutschlands bei der Verfolgung seiner Ansprüche überhaupt und besonders in Marokko. Es ist die Anwendung der gepanzerten Faust in diplomatischen Dingen, die es den Freunden des Friedens in England, die ehrlich die besten Beziehungen mit Deutschland zu pflegen wünschen, schwer macht, dieses Ziel zu erreichen. Die Entsendung eines Kriegsschiffes mit der angeblichen Absicht deutsche Interessen in einem Hafen zu schützen, wo keine Jnteresien existieren, als vielleicht die einer einzigen Familie, die außerdem einer Rasie angehört, die in Deutschland geringschätzig behandelt wird, ist nicht der Weg zum Ziele zu gelangen." In diesem Tone geht es weiter.
Die englischen Blätter haben wohl keine Ahnung wie sehr sie selbst durch solche falschen und verhetzenden Ausführungen zur Verschärfung der Lage beitragen. In der deutschen Presie ist man sich über den Ernst der Lage klar und nimmt mn eine erfreulich feste Haltung ein. So schreibt die „Köln. Volksztg."' „Wenn uns eine Lage aufgenötigt würde, in welcher der Friede nur aufrechterhalten werden könnte durch Aufgeben der Stellung, die Deutschland errungen hat oder durch Zulasiung einer Behandlung, bei der die Lebensinteresien des Landes verletzt würden, als ob es kein Gewicht im Rate der Völker hätte, dann müßte nachdrücklich betont werden, daß der Friede um diesen Preis eine Erniedrigung bedeuten würde, die für ein großes Land wie das unsrigc unerträglich wäre. Indem man Deutschland an einer im Vergleich zu anderen Rimmersatten bescheidenen, sowohl paritätisch als wirtschaftlich unerläßlichen Expansion hindern will, sucht man seine Stellung zu schwächen: denn man will ihm das Schritthalten unterbinden. Liegt in dieser Absicht vielleicht keine Erniedrigung?"
kommen, kein Wunder. Eine Frau, die nach achtjähriger Ehe noch nötig hat, ihre Liebe in der Einsamkeit zu prüfen, kann einen schon verwirren, fühlt sie sich dann aber gar noch verpflichtet, einen abgewiesenen Liebhaber, einen Moschusochsen, ein Stinktier —" Diese Worte schrie er plötzlich aus der verhaltenen Ruhe seiner Rede heraus, um ganz gemäßigt fortzufahren — „durch Küsse zu entschädigen, so hat der Ehemann allerdings auch das Recht, sich seine dumme, ehrliche Liebe noch einmal zu überlegen. Seine dumme, ehrliche Liebe, verstehst du? Die ihm grade so gewachsen ist wie sein Schnabel, ohne Phisima- tenten und Schnörkel. Seine dumme, ehrliche Liebe." Jetzt schrie er diese dritte Kritik seiner Liebe plötzlich wieder heraus. „Und wenn ich dir das nun wieder in unpassender Toilette sagen muß, nur in Hausschuhen und ohne Weste, weil ich es mir in diesen Hundstagen bequem machen muß, sonst kriege ich den Sonnenstich — sonst kriege ich den Sonnenstich — die Wiederholung unmäßig geschrien — „während du da in tiefer Trauer und zugeknöpft bis zum Halse mir gegenübersitzest, so bitte ich dich um Verzeihung — ich bitte dich um Verzeihung" — geschrieen — „und will dich auch nicht weiter belästigen. Ich werde mir das Fremdenzimmer zurecht machen lasien, und meinetwegen kannst du schon heute fcrtfahren in deine Sommerfrische. Und wenn du zu Ende überlegt hast, dann komme zu mir, dann werde ich dich entsühnen."
Run schrie er doch, schrie, daß Marta ihren Lauscherposten aufgab und zu Karlchen lief, zu sehen, ob das Kind schon schliefe. Da kam denn
Die „Kreuzzeitung" aber schreibt: „Es ist deshalb ein ungeheurer Irrtum Frankreichs, wenn es meint, durch das stete Ausspielen des Zorns seiner Verbündeten dem Gang der Verhandlungen eine Wendung zu geben, die Deutschland zu einem schimpflichen Rückzug nötigt. Im Gegenteil, auf diesem Wege könnte allerdings die bisher durchaus ruhige und freundschaftliche Verhandlung einen gereizten Charakter annehmen, der den schließlichen Ausgang ernstlich gefährden müßte. Einen ganz besonders lächerlichen Eindruck aber macht es, wenn man in Frankreich sich bemüht, unser Vorgehen in der Marokkofrage durch innere Schwierigkeiten Deutschlands zu erklären, als ob bei uns nicht in Frankreich der gesamte Eisenbahnverkehr. durch verbrecherische Anschläge (2000 seit einem Jahre berechnet Jves de Constantin in der „Revue internationale") gelähmt wird, als ob bei uns und nicht in Frankreich der Antimilitarismus und die sich wiederholenden Rebellionen der Seeleute an der Tagesordnung wären, der zahllosen anderen Uebel nicht zu gedenken, die uns Tag für Tag von der französischen Presie über die unheilvollen Schäden der Justiz, der Verwaltung, des regierenden Cliquewesens zugetragen werden."
Die „Tägl. Rundschau" hält die Lage für ernst und schreibt: „Die Edwardsche Politik, Deutschland niederzuhalten und ohnmächtig zu machen, wird auch nach seinem Tode fortgesetzt. England treibt ein gefährliches Spiel mit dem Weltfrieden. Unsere Linie: wirtschaftliche Sicherung deutscher Jnteresien und Einholung ge- schlosiener Verträge oder eine Verständigung, wird uns auch von England nicht verrückt werden. Was wir fordern, ist unser Recht, und auch wir stehen auf dem Standpunkt Lloyd Georges, daß der Friede um den Preis der Erniedrigung unerträglich wäre."
Die gesamte Presie ist darin einig, daß die englische Politik mit der bekannten robusten, skrupellosen und unsäglich niedrigen, weil hin, terlistigen englischen Methode die Lage bedeutend verschärft. Umso bezeichnender ist es, daß der „Vorwärts" sich mit folgenden Worten zum Anwalt des britischen Imperialismus hergibt: „Das englische Volk kann den Gedanken nicht los werden, daß Deutschland beabsichtigt, sich in Südmarokko langsam einzunisten. Das verbündete Frankreich in Marokko bedeutete für Großbritannien keine Gefahr, aber wenn sich die zweitstärkste Seemacht der Welt in Agadir festsetzte, so könnte dies dem Jnselreiche verhängnisvoll werden. Jeder Engländer begreift die Lage; der einfachste Mann im Lande weiß, wie abhängig Großbritannien von den ausländischen Lebensmittelmärkten ist, wie wichtig es für die Bevölkerung ist, daß die Seewege, die zu ihrer Ernährung dienen, von keinem Feinde bedroht werden. Hat das deutsche Volk ein Jnteresie daran, England zu demütigen und eine Politik zu unter-
eine Weile später die Frau Rätin, und nun sah sie wirklich aus, wie ein Kirchturm im Dunkeln, und fie sagte, Maria möchte das Fremdenzimmer zurecht machen, der Herr Rat wolle da schlafen, weil er so sehr huste, und den großen KorAasten mit dem Wachstuchbezug möchte sie auch herunter bringen und in das Schlafzimmer stellen.
„Roch heute Abend?"
„Ja, noch heute Abend."
Und damit wandelte der dunkle Kirchturm hinaus. Es schien Matta aber, als ob fie alle Glocken läuten höre. —
Fritz Hasie ging in dieser Rächt unaufhörlich auf und ab. Er hatte auch im Eßzimmer die große Hängelampe angesteckt. Run ging et aus seinem Zimmer in das Eßzimmer, um den aus- gezogenen Tisch, auf dem noch Butter und Brot, eine Satte saure Milch und eine geräucherte Flunder stand, da man nicht wußte, wann Gusti nach Hause kommen würde. Unaufhörlich ging er hin und her. Das war nicht seine Art. Wenn seinem Leben auch nicht die großen Schmerzen unbekannt geblieben, so doch die großen Sorgen. Es hatte für Tittnack immer nur einen Weg gegeben, der breit und offen vor ihm lag, und er war behaglich und ohne große Ueberstürzung auf ihm dahingegangen, hatte in jedem Wirtshause einen kühlen Trunk eingenommen, die Blumen begrüßt und sich über die Sterne gefreut. Er war einer dieser Lebenswanderer, die man sich vorstellt mit in den Racken geschobenem Etroh- hut- den sie in großer Hitze zuweilen abnehmen, um sich vorzubeugen uich mit leichtem Schütteln die Schweißttopfen, die nicht der Kummer
stützen, die direkt zum Kriege mit England treibt? Für England ist die Marokkofrage dirett eine Lebensfrage. Hoffentlich findet der Warnungsruf des englischen Schatzkanzlers bei der deutschen Regierung, die sich so leichtfertig in ein Abenteuer gestürzt hat, das nötige Verständnis."
Ebenso ergötzlich ist es was der „Figaro" schreibt. Er seht seine Hoffnung auf die Rückkehr des deutschen Kaisers: „Seine Rückkunft kann die Wirklich haben, die Verhandlungen zu beschleunigen. Beim Zwischenfalle der Deserteure bei Casablanca 1908, als die kaiserlichen Minister uns eine Bedingung auferlegen wollten, die wir fit unannehmbar hielten, war es Kaiser Wilhelm in Person, der die versöhnliche Gebärde machte und über die Lösung der Krisis entschied. Wir wünschen, daß es diesmal ebenso sein möge.“ Und denselben Gedanken führt der „Temps" aus: daß aus der französischen Nieder" läge von 1905 nachher der Sieg von Algeciras geworden sei; daß im November 1908 kein Mensch in Berlin bezweifelt habe, daß Entschuldigungen Frankreichs vor dem Schiedsgericht in der Deferteuraffäre erfolgen würden. „15 Tage später hatte das Schiedsgericht entschieden, und zwar ohne Entschuldigungen unsererseits." । Sehr richtig schreibt hierzu die „Deutsche Ta- igesztg.": „Daß der Sinn und der Hintergedanke dieser und ähnlicher manchmal recht hübsch ein- gekleideter Wendungen den deutschen Kaiser beleidigen, und wenn sie an ihn persönlich auch nicht heranreichen, so doch für den Herrscher und das ganze deutsche Volk beleidigend find, ergibt sich schon aus französischen Aeußerungen früherer Jahre, wo man sich nicht gescheut hat, den deutschen Kaiser „Guilleaume, le timide" zu nennen? Roch vor einet Reihe von Monaten konnte man hier einen Ausspruch des bekannten französischen Generals Bonnal anführen, welcher dem Kaiser kriegerische Fähigkeiten und Neigungen absprach, und daraus wie aus andern von ihm angenommenen Faktoren schließen zu müsien glaubte, daß Frankreich einem Kriege mit Deutschland zuversichtlich entgegensehen könne? In den angeführten Hoffnungen der Franzosen in bezug auf die Rückkehr des Kaisers aus Norwegen liegt also eine Unverschämtheit, um keinen stärkeren Ausdruck zu gebrauchen, die ihresgleichen sucht, außerdem aber eine Verkennung der Verhältnisse, welche sehr sonderbar und vielleicht auf die bekannte „Kaltblüttgkeit" der Franzosen zurückzuführen ist."
Wir hegen jedenfalls zu unserer Regierung unter v. Kiderlens Führung die Hoffnung, daß sie die Jnteresien Deutschlands mit kaltem Blut gegenüber allen Anzapfungen tick'- wird.
♦. • •
London, 26. Juli. Heute a " " oas
Gerücht um, daß die Marokkokrise sich verschärft
nicht übermäßige Arbeit erpreßten, sondern einfach die Soyne des Lebens.
Ja, als feine junge Frau damals gestorben war, da wat ct ehrlich traurig gewesen, und das Esten hatte ihm nicht geschmeckt lange Zeit, und das Trinken auch nicht. Aber dann hatte ct c:-:es Tages Fuschchen Rafael mit andern Augen angesehen; denn natürlich kannte et sie schon lange. Da waten ihm aber die Augen aufgegangen, was für ein famoser Kerl sie doch eigentlich sei. Irgendwo hatte der dritte Mann zum Skat gefehlt, und fie wat ganz ungeniert eingesprungen und hatte ein Null gespielt, daß es nut so krachte. Ein Grand, wenn man alle Viere in der Hand hat, das wäre eine Kleinigkeit gewesen. Aber so ein Null mit allen Schikanen und mit einer blanken Neun! Sir waren ganz hm gewesen. Er besonders. Und dann, als fie so herzhaft lachte, und et fie bann abends spät nach Hause brachte, da wat auch die Verliebtheit gekommen, das Reizen und Drangen, von dem et in seiner Herzenseinfalt wirklich geglaubt hatte, es fei begraben und vergessen. Und bann wat et ein ehrlich glücklicher Mann geworden. Vielleicht, daß et im Besitz zu sicher gewesen. Jetzt glaubte et es fast. Aber das war doch der Wille der Natur. D s war doch die schützende, bergende Hülle, die sie um den Keim legt. Fritz Hasse wunderte sich wirklich, wie seltsam die Gedanke« waren, die in dieser langen Nacht durch sein Gehirn zos-en.
(Fortsetzung felgt.)
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