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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

und den Beilagen-Nach Feierabend",Fürs Haus" undLandwirtschaftliche Beilage".

46. Jahrg.

1911.

Verantwortung.) Druck der Univ.-Buchdruckerei I. S. Koch (Inh.: Dr. Hiheroth), Markt 21. Telephon 65.

DieQdrrheffifche Zeitung" erscheint täglich mit »usnah.ne der fe.nn« und Feiertage. Der Bezugspreis beträgt vierteljährlich durch

Marburg

Sonntag, 16, Juli

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Erttes Blatt.

Zwei Jahre nach Bülow.

Vor einigen Tagen hat dieVoss. Ztg." dem Fürsten Bülow einen Dienst erweisen zu müssen geglaubt, indem sie eine Betrachtung über die »zwei Jahre ohne Bülow" anstellt. Der Artikel ist natürlich eine Verhimmelung des Fürsten Bülow, desien Scheiden bekanntlich die Linke bis heute noch nicht verschmerzen kann. Es heißt da:

Der vierte Kanzler hat geredet, so lange er der Volksvertretung und dem Volke Rede und Antwort stehen mutzte: er hat es oft gut, geist­voll, glücklich getan. Aber seit er sich in der Villa Malta für den Winter, in seinem Haus «rn der Nordsee »für den Sommer behaglich ein­gerichtet hat, redet er nicht mehr, es sei denn mit guten Freunden, getreuen Nachbarn und desgleichen, freut sich, der Würde und Bürde des verantwortlichen Ratgebers der Krone ledig zu fein, und schwelgt wie ein Genußmensch im süßen Nichtstun. Fürst Bülow ist ein Bild blühender Gesundheit, jugendfrischer als seit langer Zeit. Er, in der Gesellschaft der glänzendste Plauderer, ist im Staatsleben der große Schweiger gewor­den. Und der große Eeduldsmensch. Er wartet."

warte auf den Tag, an dem seine Voraus­sagen über das Anwachsen der Sozialdemokratie sich erfüllen werden, dem er ohne Schaden­freude, aber mit Befriedigung ent­gegensehe. Hocherhaben über dem Parteigezänk thront nach der gutenTante Voß" Fürst Bülow wie ein Gott in edler Ruh«. .»

Die Ausführungen derVossischen Zeitung" haben dem Andenken des Fürsten Bülow keinen guten Dienst getan. Nicht mit An­recht führt diePost" aus:

Wir glauben, soweit wir die deutsche Presse verfolgt haben, die Akten über den Fürsten Bü­low sind geschloffen, und es besteht hier eine Aebereinstimmung des Urteils über ihn, wie wir sie sonst selten in der deutschen Preffe antreffen. Dem Mimen flicht eben die Nachwelt keine Kränze, um mit Herrn v. Köller zu reden. . . . Fürst Bülow gehört eben heute bereits zu den politischen Toten, und wir glauben nicht, daß selbst ein völliger Wandel in unseren inneren politischen Partei- und Machtverhältniffen ihn jemals wieder wie einen Phönix aus der Asche erstehen ließe."

In der Beurteilung des Fürsten Bülow hat sich in den zwei Jahren in der Tat ein völliger Wandel vollzogen: je mehr man erkannte, mit wie wenig festen politischen Erundanschauungen Fürst Bülow arbeitete. Auch sein Verhalten in den Novembertagen 1908 wird heute wesentlich

H < e Rückkehr zur N«i«r.

Eine lachende Geschichte

Von Agnes Harder.

(Fortsetzung.)

Tinchen antwortete garnicht, sondern sah die müde kleine Schwägerin nur verächtlich an, während sie das Schlüffelbund in ihrer Tasche verschwinden ließ. Schlauch aber sagte auf dem Bahnhof, nachdem er die unzähligen Handpakete untergebracht hatte:

Du bist eine Schiller-Ratur, Hannchen," und als sie ihm weinend zunickte, schien er ihr mit den himmlischen Rosen bekränzt, die sie in sein irdisches Leben gewoben hatte, aber dann dachte sie wieder an Königsberger Klops und über­legte, was ihr Schwiegersohn gern äße, und wie Minnachen als junge Mutter aussehen würde, und die Periode der Auflehnung war für sie endgültig vorüber.

Nicht für Tante Tinchen. Die süße Laura hatte bei dem Abschiedsfest ihres Zukünftigen -um letzten Male im Kruge gewirkt. Sie zog sich nach Berlin zurück zu Verwandten, wo nach jder Karlsbader Kur die Hochzeit sein sollte. Sie War aus ganz guter Familie, und ihr Weg durch die Welt war nicht leicht gewesen. Sie war ihn puf ihre Art gegangen, immerhin wie ein tapferer Soldat und nicht wie eine Marketen­derin. A la guerre comme ä la guerre jböron war freilich nichts zu ändern. Ein jeder, )er sie kannte, gönnte ihr den ehrenvollen Ab­schluß, der Besitzer des Hotels aber trauerte auf- ffichtig um sie. Die Tafelrunde schenkte ihr einen schweren Stlberkasten zur Hochzeit. Haffe über«

ungünstiger betrachtet. Seiner Anhänger find wenige geworden und mit Ausführungen wie denen derVoff. Ztg." schaden fie ihm höchstens.

Besonders macht sich der Wandel der Zeiten von der Schön-Bülowschen zur Kiderlenschen Richtung eben in der auswärtigen Politik gel­tend. Das ewige Schaukeln und Rücksichtnehmen und Leisetreten ist nun endlich vorbei. Ein frischer Windstoß hat dies alles hinweggerafft und Deutsche atmen wieder auf. Wir möchte.« wohl wissen, mit welchem Gefühl die Diplo­maten der Aera Bülow den neuen Kurs in der Wilhelmstraße sich ansehen. Bisher hieß es, fie sollten bloß nicht durch Berichte lästig fallen, in denen Vergewaltigungen Deutscher geschildert wurden, sollten lieber alles unter der Hand er­ledigen und friedlich, nur friedlich sein.Wie der Herr, so das Gescherr." Das ging so weit, daß der deutsche Konsul Vassel in Fez, ein sonst nicht unebener Mann, im Sinne der damaligen Wilhelmstraße sogar übermäßig ruppig die Konzessionen" der Brüder Manesmann in Ma­rokko bespöttelte, dieselben Konzessionen, um derentwillen jetzt ein deutsches Kriegsschiff vor Agadir liegt. Aber zum Glück haben viele nur gezwungen die Leisetreterei mitgemacht und atmen jetzt auf. In Mexiko hatten die Aufstän­dischen einen Deutschen gefangen und wollten ihn erschießen, das war weit oben im Norden des Landes. Der deutsche Gesandte in der Haupt­stadt Mexiko aber ließ mitten in der Nacht mexi­kanische Minister und Generale herausklopfen und machte ihnen auf Kiderlensche Art den Standpunkt klar: und in der Morgenfrühe war der verhaftete Deutsche freigelassen.

Wenn man aber dieses alles bedenkt, so wird man besonders in der auswärtigen Politik eine Rückkehr zur Bülowschen Vorsicht- und Schaukel­politik nicht wünschen.

Kluges Schweigen.

Die versprochene Schweigsamkeit der amt­lichen Stellen über die Verhandlungen bezüglich Marokkos wird erfreulicherweise fortgesetzt, ob­gleich, wie dasBerl. Tagebl." vor einiger Zeit versicherte, das deutsche Volk ein Recht darauf habe, zu erfahren, was der deutsche Staats­sekretär wolle. Hoffentlich wird das deutsche Volk vernünftig genug sein, einzusehen, daß der Sache am meisten und am besten mit Schweig­samkeit gedient ist. Die französische Presse frei­lich weiß immer noch allerhand zu melden, um ihren Lesern Freude zu machen, und läßt durch­blicken, wie man Deutschland zwar höflich, aber mit Entschiedenheit und Missbilligung behan­delt, und einige Blätter finden, das Deutsche

reichte ihn. An dem Abend war er wieder ein­mal heiter und ganz der alte.

Denn zu Hause sah es traurig aus. Er hatte am Tage nach dem Schützenfest mit Eusti ge­sprochen und erklärt, den Leutnant solle sie sich nur aus dem Kopf schlagen, daraus würde nichts. Da hatte das Kind ihn gerade angesehn und nach den Gründen gefragt. Und nun war es losgebrochen, in einer dieser maßlosen Zorn­anwandlungen, die die Seinen früher gar nicht an ihm gekannt hatten. Er sei der Herr im Hause, und er wolle es so. Sie habe zu ge­horchen, sonst schicke er fie noch einmal in Pen­sion, daß sie es wisse.

Eusti war hinausgegangen, ganz weiß int Gesicht, aber ganz still. Draußen hatte Fuschchen sie empfangen und sie trösten wollen. Aber da war plötzlich der Bruch offenbar geworden zwi­schen Mutter und Tochter. Sie waren so gute Kameraden gewesen. Run fanden sie nicht das rechte Wort. Im Grunde nahm die Mutter die Sache nicht ernst. So ein erster Flirt? Und dann war sie auch so sehr mit sich selbst be­schäftigt.

Laß nur, Kind. Vater überlegt es sich wohl noch. Er hat ja auch noch gar nicht angehalten."

Das soll er auch nicht. So soll er nicht em­pfangen werden. Dazu habe ich ihn zu lieb."

Zu der Demütigung, in ihren Herzenssachen wie ein Kind behandelt zu werden, kam noch der Schmerz um den Vater. So lieb hatte sie ihn gehabt! Und nun war ihr Vertrauen erschüt­tert. Er hatte sich in ihren Augen erniedrigt. Sie fühlte, daß selbstsüchtige Gründe hinter dieser grundlosen Weigerung steckten. Sie wog

Reich sei nur deshalb übermütig geworden, weil man die deutschen Kaufleute in Marokko bisher viel zu gut behandelt und die Unternehmer in viel zu hohem Maße beteiligt habe. Frankreich hätte das durchaus nicht nötig gehabt und habe mit dem deutschen Auftrumpfen jetzt die ver­diente Strafe für seine unangebrachte Langmut und Nachgibigkeit erhalten.

Im übrigen beschäftigt sich die französische Presse aufs eifrigste damit, zu zeigen, daß alle Mächte das Vorgehen des Deutschen Reiches auf das Schärfste mißbilligen. Der deutsche Staats­sekretär habe sich schwer geirrt in seiner anfäng­lichen Annahme, England werde seinen Plänen freundlich gegenüberstehen, und Rußland eben­falls. Beide nehmen aber tatsächlich genau die entgegengesetzte Stellung ein. Daß hieran nichts ist, dürfte unfern Lesern bekannt sein. Groß­britannien hat unseres Erachtens jetzt vor allem die Absicht, selbst etwas aus dem marokkanischen Handel direkt oder indirekt herauszuschlagen, und außerdem Frankreich, das es braucht, nicht zu verstimmen: aber von der grundsätzlichen und uv^.^inchen Gegnerschaft der Jahre 1905 und 1906 gegen Deutschland ist auf Seiten der großbritannischen Regierung heute sicher nicht die Rede, ^ie russische Regierung steht der Sache offenbar kühl gegenüber und wird, wie man überzeugt sein darf, die Grundsätze des Potsdamer Abkommens ehrlich respektieren. Schließlich liegt ja der beste Beweis gegen die französischen Behauptungen darin, daß die an­deren Mächte niiyt auf eine internationale Kon­ferenz gedrungen haben, sondern sich mit dem Gespräche der zwei und drei meist interessierten Machte genug fern tufsen.

"

Paris, 14. Juli. DerTempr" schreibt zu den Berliner Verhandlungen zwischen dem Statssekretär von Ktderlen-Wächter und dem französischen Botschafter Jules Cambon: Die eigentliche Diskussion soll in der nächsten Unter­redung, wahrscheinlich schon heute (Freitag) be­ginnen. In deutschen politischen Kreisen in Berlin soll man optimistisch sein, aber doch vor- aucsrhen, daß die Verhandlungen lang und zu­weilen schwierig sein werden. DerTemps" schließt aus diesem scheinbaren Widerspruch, daß die künftigen Abmachungen zwar leicht zu ent­werfen, aber schwer textlich zu fassen sein werden.

Reue Ausstände.

Paris, 14. Juli. Aus Oran wird gemel­det, daß die Führer der zwischen Fez und dem Muluyafluß ansässigen Stämme eine Versamm­lung abgehalten und beschlossen haben, nach Be­endigung der Ernte abermals die Waffen gegen

ab. Es war der Augenblick gekommen, wo der Vater nicht mehr die letzte Obrigkeit für fie war, wo fie kritifierte.

Und wenn sie zurückdachte und grübelte: immer dasselbe Ergebnis. Der Kiwitt war an allem schuld. Er allein. Und er hatte noch die Stirn, ihr seine Teilnahme auszusprechen? Er vertröstete sie auf die Zeit, und dann fragte er fie so obenhin, ob sie sich das auch recht überlegt habe, was es hieße, mit so einem Erbonkel zu­sammenzuleben und ihm den Kopf zu krauen.

Das war das Hätteste.

Am liebsten hätte ich nach ihm geschlagen, wie nach einem giftigen Insekt, Theo. Aber er weiß alles und wenn er es Vater sagt? Dann darf ich womöglich nicht mehr nach der Komturei kommen, und dann sterbe ich, glaube ich.

Sie saßen in Heinrich von Plauens Stüb­chen, dicht aneinandergeschmiegt, wie zwei Wasserhühner, deren Rest sich aus dem Schilf losgerissen hat, wo fie es so liebevoll ver­ankerten, und die nun auf den Haffwellen dahintreiben. Ihre Räder stellten sie jetzt immer in der alten Küche unter und dann eilten fie hierher. Der Lehrer bewachte sie. Zu Lusche hatte Eusti kein Zutrauen mehr. Sie waren sehr, sehr unglücklich, denn auch Onkel Theobald hatte erklärt, daß er niemals seine Einwilligung zu dieser Verbindung geben würde. Aber wenn fie zusammen waren, dann lag gerade in ihrem Unglück ein so süßer Reiz, etwas, das fie noch viel fester mit einander verband. Dann fanden fie so warme Trostesworte, und ganz leise fing Eusti in seinen Armen an zu lachen, und er küßte ihr die Tränen aus den Augen.

die Franzosen und den Wachsen zu ergreifen. Der Hajanastamm, der bisher dem Sultan treu­geblieben ist, soll zu einem Aufstand gegen die Franzosen aufgefordert werden. Nach einer Blättermeldung wurde das Lager einer franzö­sischen Kolonne am Za-Fluß in der Nacht r:tt Marokkanern angegriffen. Der Angriff wurde abgeschlagen.

Die französisch-spanischen Zwischenfälle.

Madrid, 13. Juli. Aus Melilla wird ge­meldet, daß seit einiger Zeit zahlreiche Deftr- teure der ftanzösischen Fremdenlegion im spa­nischen Lager eintreffen. Kürzlich seien 16 Fremdenlegionäre, die sich auf das Gebiet der Beni Bujagi geflüchtet hatten, von bewaffneten Nomaden angegriffen und samt und sonde.s nicdergemetzelt worden.

Madrid, 14. Juli. Der Ministerpräsident Eanalejas konferierte mit dem Minister des Aeußern, der ihm mitteitt, daß Telegramme, die er erhalten, die Behauptung der französischen Presse über angebliche ernste Unstimmigkeiten zwischen den Spaniern und Franzosen in der Gegend von El Ksar als unwahr bezeichnen. Die Verdrehung der Tatsachen geschehe nur, um den ftanzösischen Chauvinismus wach zu halten.

Deutsches Reich-

Ein Telegramm der türkischen Studien- kommisfion an den Kaiser. München, 14. Juli. Die türkische Studienkommission sandte an den Kaiser folgendes Huldigungstelegramm: Die Teilnehmer der ottomanischen Studienkommft sion bitten, beim Scheiden aus Deutschland Eurer Majestät tiesste Ehrerbietung und unbegrenzte Bewunderung für Deutschlands geistige und wirtschaftliche Kultur ausdrücken zu dürfen.

Reue s)unkentelegraphenstation. Da» Reichspostamt hat den interessierten Korpora­tionen mitgeteilt, daß in Danzig eine Funken­telegraphenstation errichtet ist.

Ausland.

* Das motu proprio des Papste». Rom, 18. Juli.Osservatorr Romano" veröffentlicht heute da» bereit» angekündigt« moto proprio de» Papste» Supremi disciplinae, datiert vom 2 Juli, da« do« Kirchengesetz über die religiösen Feste abänderr. Da« motu proprio besagt, datz die veränderten Bcdin gungen der menschlichen Gesellschaft es rotlnm. erschei­nen lassen das Gesetz über di« Beodachrungen der religiösen Feste zu ändern, weil der vermehrte Handel und der beschleunigte Gang der Geschäfte durch fci« Häufigkeit der Feste Schaden leide. Endlich zwing« die Verteuerung des Lebens die Arbeiter, ihre Ard.,, nicht so oft zu unterbrechen. Infolgedessen hot der

Natürlich waren sie fest entschlossen, nicht von einander zu lassen. Und wenn er auch auf Nimmersatt verzichten sollte und zur Steuer überginge. Das war ihre letzte, schrecklichste Alternative. Und wenn sie soweit waren, dann sprachen sie eine ganze Weile gar nicht. Daun saßen fie still in der tiefen steinernen Fenster­nische und sahen in die große Buche, in deren Zweigen so viel Leben war wie in einer grünen Stadt, deren Bewohner vor Freude und Eile und Eifer gar nicht zu fich selbst kommen. Die Kirchhoskreuze konnte man nun nicht sehen, so dicht war das Laub. Sie saßen da, wo Heinrich von Plauen einst den Untergang einer idealen Kulturwelt beklgat hatte, die Niederlage gegen äußere und innere Feinde, wo er gerungen halte mit seinem Eott, bis daß das Gelenk feiner Hüfte verrenkt war. Hier war vor dem geistigen Auge des einstmaligen Komturs von Schwetz jener glänzende Aufstieg des deutschen Ritter­ordens vorbeigezogen, der wie ein Meteor über den östlichen Himmel Europas ging. Da hatten die Heiligen der Freskobilder sich zu den Weitz- mänteln geneigt und sie in ihren Schutz genom­men. Und dieselben Heiligen hatten sie dann verlassen auf dem Schlachtfeld von Tannenberg, ob auch der junge Hochmeister Ulrich von Jun­gingen den Reliquienschrein mitgenommen hatte in die Schlacht. Ja, die Heiligen verlaffen immer die Menschen, die fich selbst verlassen. Das hatte der Mann gewußt, der fich einsam in seiner schlichten Größe dem Schicksalsrade ent« gegengeworfen hatte, das über ihn hinwegging.'

(Fortsetzung folgt.)