mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
und den Beilagen: „Nach Feierabend", „Fürs Haus" und „Landwirtschaftliche Beilage.
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Tie „Cüerheffifdje Zeitung" erscheint täglich mit Nu-nah.ne der S<nn- und Feiertage. — Der Bezugspreis beträgt vierteljährlich durch die Post bezogen 2.25 <Ä (ohne Bestellgeld), bei unseren ZeitungSstellen und der Expedition (Markt 21) 2.00 dH frei ins Haus. (Für unverlangt zugesandte Manuskripte übernimmt die Redaktion keinerlei Verantwortung.) Druck der Univ.-Buchdruckerei I. A. Koch (Inh.:
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Marburg
Dienstag, 13. Juni
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46. Jahrg.
1911.
Die Tragödie eines Königs.
Zum 25. Todestage Ludwigs II. von Bayern.
So ward selten ein Fürst geliebt, wie Bayerns unglücklicher König Ludwig II. von seinem treuen Volke. Sein Todestag, der 13. Juni, liegt jetzt ein Vierteljahrhundert zurück. Die kurze Spanne Zeit hat genügt, eine königliche Gestalt in das Gewand der Sage zu kleiden, das nur treueste Liebe und herzlichste Verehrung dem Helden und Liebling des Volkes spinnen.
Es ist noch nicht lange her, daß Bayern seinem unglücklichen König ein prunkvolles Denkmal in seiner Hauptstadt München, auf einer Insel in der Isar, gesetzt hat. Aber ein Denkmal, dauerhafter als Erz und Stein, hat stch der König selbst im Herzen des ganzen deutschen Volkes errichtet. Sein Wort ist es gewesen, das den Traum von der Einheit des deutschen Volkes hat verwirklichen helfen. Sein Befehl hat im Jahre 1870 die tapferen bayerischen Truppen mobil gemacht. Und er ist es gewesen, der sich nach den siegreichen Kämpfen zum Sprachrohr der deutschen Städte gemacht und König Wilhelm gebeten hat, die Würde eines Kaisers anzunehmen. Das ist sein unvergeßliches Verdienst, das die Geschichte in ihren Blättern mit goldenem Griffel verzeichnet hat. Noch sein Vater Maximilian II. hatte neben Oesterreich ein norddeutsches Reich unter Preußens und ein süddeutsches unter Bayerns Führung angestrebt. Um so größer und dankenswerter ist Ludwigs II. Verdienst, als gerade er sich in der stolzen, ja romantischen Auffasiung seines Königstums tapfer bescheiden mußte und beschied und willig auf den heimlichen Wunsch verzichtete, sein stolzes Haupt mit der Kaiserkrone zu schmücken.
Als Ludwig II. am 10. März 1864 als ein Jüngling von 18i/o Jahren den Thron seiner Väter bestieg, da jubelte das ganze Volk dem schönen und reckenhaften jungen König begeistert zu. Eine strenge, hervorragende Schule hatte seine glänzenden Eeistesqaben aufs schönste entfaltet. Unbegrenzte Hoffnungen auf sein Regiment erfüllten das ganze Volk, das von ihm das Höchste erwartete. Der hohen Politik hielt sich der junge König klüglich ferne. Um so eifriger arbeitete er an der geistigen und sittlichen Hebung des Volkes und wnrde, dem Vorbi^' feiner Ahnen folgend, ein hochherziger und unermüdlicher Förderer der Kunst. Unendlich viel verdankt ihm die deutsche Kunst, und was er für Richard Wagner getan hat, bleibt ihm in aller Welt ewig unvergesien. Aber fein Wirken fand Widerstände, er mußte verzichten und entsagen lernen. Das entfremdete ihm die Menschen, er suchte die Einsamkeit, spann sich in eine romantische Märchenwelt von fabelhafter Pracht ein. Die stolzen Schlösser auf den hohen Bergen entstanden. Die großartigen Bauten schienen die ganze Arbeitskraft des Königs in Anspruch zu
Die Rückkehrzur Ualur
1) Eine lachende Geschichte
Von Agnes Harder.
I
In der Jltzkefalle.
Ueber das kleine Städtchen Pillau sauste der Frühlingssturm. Er hatte einen schweren, salzigen Atem, denn er kam von der Ostsee her, die in langen, gischtigen Wogen gegen die Molen sprühte, die das Pillauer Tief schützten, die schmale Verbindung zwischen Meer und Frischem Haff. Selbst drinnen im Hafen setzte sich die Bewegung fort, in kurzen, ruckenden Wellen, die die wenigen Boote und einige Torpedos, die zu Probefahrten hier lagen, hüpfen ließen wie Kinder, die auf den Knien ihres Vaters: „So reitet der Bauer" spielen. Was von Seeleuten am Hafen lungerte, hatte den Südwester auf und die Oeljacke an. Aber der Kai, der dicht an der unglaublich schlecht gepflaßerten Straße lag, war ziemlich leer. Seit einer guten Stunde regnete es auch noch, in schrägen Strichen, die der Wind wie nasie Tücher schüttelte. Die kleine Stadt, die der Große Kurfürst einst befestigt hatte, als jener erste Flottentraum durch das Herz eines Hohenzollern zog, und die noch ein Fort mit ein paar Kanonen trutziglich in die See reckt, schaute in dem Aprilwetter so unwirtlich wie möglich drein.
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nehmen. Er verschwendete sein Vermögen in ihnen und hatte im Jahre 1886 über 13 Millionen M Schulden. Sein Tun und Treiben war bei alledem ganz absonderlich geworden. Von der Welt schloß er sich völlig ab, die Minister durften nur noch schriftlich mit ihm verkehren. In dunkeln Nächten jagte er in verschloffenem Wagen durch die Wälder und Berge oder ließ vor sich allein in seinen einsamen Schlössern von den hervorragendsten Künstlern Theater spielen. Und wieder ein andermal speiste er allein an langer Prunktafel, bei der die Dienerschaft für viele Gäste servieren mußte, und führte laute Gespräche mit großen Toten der Vergangenheit. . . .
Ein schweres Leiden hatte des Königs Verstand umnachtet. In letzter, ernster Stunde entschloßen sich die Würdenträger des Staates, einzugreifen. Ludwigs II. jüngerer Bruder Otto war bereits, feit Jahren unheilbarem Wahnsinn verfallen. Der Oheim des Königs, Prinz Luitpold, mußte die Regentschaft übernehmen. Die Abordnung, die dem kranken Könige davon Mitteilung zu machen hatte, geriet in ernste Gefahr. Die Palastwache nahm sie gefangen — der König hatte befohlen, die Abgesandten auszupeitschen und zu blenden —, und erst nach Ueberwin- dung vieler Hindernisie gelang es, dem Kranken, der wiederholte Selbstmordversuche machte, von dem Geschehenen Kunde zu geben. Am 12. Juni wurde der König nach Schloß Berg am Starnberger See gebracht. Obermedizinalrat Dr. v. Gudden begleitete ihn. Am nächsten Tage, dem Pfingstsonntage, geschah das Unglück. Der König, der außerordentlich ruhig erschien, unternabm am Abend allein mit seinem Arzte einen Spaziergang im Schloßgarten. Was dann geschah, wird niemand je ergründen. In.dem flachen Waffer des Sees fand man die Leichen beider Männer, zwischen denen, wie ans dem Befund der Eerichtskommision hervorgeht, ein heftiger Kampf stattgefunden haben muß. Jedenfalls hat der König den Tod im See gesucht und sei-
Von außen nämlich, so weit man von der Laterne des weißgetünchten Leuchtturms sehen konnte, wenn der Wärter, der drin die Blenden putzte, sich überhaupt die Mühe machte. Unter all diesen klatschnaßen braunroten Ziegeldächern aber mochte es heimisch und behaglich genug sein, und am behaglichsten sicher in der Jltzkefalle. Sie lag am Hafen, eine jener Trinkgelegenheiten, für die das deutsche Vaterland, und vor allem der Osten, berühmt ist. Keine Spur von Eleganz. So niedrig, räucherig und gemütlich wie möglich, ein wenig an eine Kajüte gemahnend, mit breiten Holzbänken und abgenutzten Lederkißen, kleinen Fenstern, an die der Regen nur so klatschte, und einer Atmosphäre von Porter und Danziger Eoldwaßer, zum Schneiden.
„Eine tolle Idee von dem Kiwitt, von der See her seinen Einzug in die alte Heimat zu halten! Na, ich kann's aushalten, und wenn der Dampfer sich auch noch so stark verspätet. Noch ein halbes Dutzend geröstete Neunaugen, Mütterchen, und eine neue Porter dazu. Wenn ich bedenke, daß her Leibbursche in Japan Waßerreis gegeßen hat und vielleicht Regenwürmer —!“
Amtsgerichtsrat Haße brach in ein dröhnendes Gelächter aus. Er war groß und stark, mit der rötlichen Hautfarbe, die so oft im Osten, wo die Luft scharf ist, blondes Haar begleitet. Seine Stimme dröhnte ordentlich, und seine lustigen Augen blitzten. „ItttnaF1, hatte man ihn in der
nen Leibarzt, der ihn zurückhalten wollte, mit sich in die Wellen gezogen.
Die sterblichen Ueberreste des Königs sind in der Michaels-Hofkirche zu München beigesetzt. Im Herzen des bayerischen und des beutln Volkes aber lebt Ludwig II. als Mensch und König fort, dem sein Volk aus den Tagen der Kraft und Gesundheit viel Schönes, Großes zu danken hat.
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Zur Laqe in Marokko.
Tanger, 9. Juni. El Eebbas, der Vertreter der Sultans Mulay Hafid, richtete an den spanischen Gesandten einen entschiedenen Protest wegen der Landung spanischer Truppen in Larrasch, die durch nichts veranlaßt wurde und eine flagrante Verletzung der Verträge darstelle. El Eebbas legte schon gegen die Anwesenheit von Kriegsschiffen auf der Reede von Larrasch Verwahrung ein, da sie in der ruhigen Gegend Unruhen herbeiführen könne.
Madrid, 9. Mai. Die Blätter melden: Spanische Polizeitruppen besetzten 30 Kilometer von Ceuta und 12 Kilometer von Tetuan entfernt, das Land zwischen den beiden Meeresbuchten, die durch Cap Repro geschieden werden. Die neue Stellung ist ein enges Felsendefile, das schwer zu passieren und der Ort ist, wo die Verbrecher sich in Hinterhalt legten. — Der „Heraldo" meldet aus Tanger: Von 800 Soldaten, die in Larrasch an Land gesetzt wurden, find 500 nach Elksar gegangen.
Paris, 10. Juni. In dem heutigen Ministerrat im Elysee gab der Minister des Aeußern Cruppi Kenntnis von der mündlichen Mitteilung, die ihm der spanische Geschäftsträger über die Ausschiffung spanischer Truppenabteilungen im Hafen von Larrusch gemacht hat. Sodann fand eine Besprechung statt über di« Rückwirkung, die das Vorgehen der Spanier auf Marokko haben könnte.
Preßstiinmsn zum Vorgehen Spaniens.
Paris, 11. Juni. Die meisten Abendblätter kritisieren überaus heftig die spanische Besetzung von Larrasch und die Entsendung spanischer Truppen nach El Ksar. Sie erklären, daß durch diese Maßnahme die Algecirasakte wie auch die französisch-spanischen Verträge offenkundig und gröblich verletzt worden seien. Der ,.Tempe" schreibt: Die spanische Regierung kann sich nicht auf das Beispiel Frankreichs berufen, den sie hat nur aus neidsicher llnternehmungs- sucht gehandelt. Frankreich, welches von der spanischen Regierung von Anfang bis zu Ende genarrt worden sei, hätte nun das vollste Recht, den Vertrag von 1904 zu kündigen, wenn es glaube, daß dies in seinem Jntereffe liege, denn Spanien hätte diesen Vertrag zuerst gebrochen. Aber auch Europa wird ein Wort dazu sagen denn 's bat dem Sultan seinen Beistand zur Verteidigung der Intearität Marokkos zugesichert, und wenn Muley Hafids Schutz gegen die spanischen Eingriffe verlangt, dann wird Europa diese nicht verweigern können. Ein diplomatisches Einkibreiten der Algeciras-Mächte in Madrid könnte sich als notwendig erweisen.
Das „Journal des Debats" schreibt: Spanien will durch sein Vorgehen entweder einen neuen vorteilhafteren Vertrag von Frankreich erzwingen, oder um Frankreich einen bösen Streich zu spielen, die ganz- marokkanische Frage von neuem vor das europäische
feuchtfröhlichen Studentenzeit getauft, eine Bezeichnung, die irgendeinen geheimnisvollen Zusammenhang mit den Söhnen Enaks haben mußte, denn so sah er aus. Er war aus seiner Residenz, wie er das kleine Städtchen zu nennen pflegte, wo er Rat war, nach Pillau herüberge- kommen, um Dr. Dietrich, den Jugendfreund und Leibburschen zu empfangen, der vor einiger Zeit von einer Weltreise zurückgekebrt war und es sich gleich den Geistern und Gespenstern in Goethes Faust zum Gesetz gemacht hatte, da wieder in die einstige Heimat hineinzuschlüpfen, wo er sie vor zwölf Jahren verlaßen hatte — nämlich durch die schmale Oeffnung des Pillauer Tiefs.
Amtsgerichtsrat Fritz Haße lachte noch immer. Dann nahm er vom Schenktisch ein Stück Kreide und malte auf die Schwelle ein kunstgerechtes Pentagramma.
Der einzige Gast, der zu der frühen Nachmittagstunde außer ihm in der Jltzkefalle saß und dem man den Seemann sogleich ansah, folgte gespannt jeder Bewegung, schüttelte mißbilligend den Kopf und spuckte aus.
„Ist all ein Hufeisen darauf genagelt, das genügt. Und wenn er sich nicht sehr geändert hat, der Herr Dr. Dietrich, dann hat er in Japan doch noch etwas anderes gesucht, als Regenwürmer. Ich bin zwar nur von hier nach Bergen und wieder zurück gefahren mein Lebenlang, das
Tribunal bringen. Alle Begierden find nunmher entfeßelt.
Saures schreiebt in bet „Humanste: Weil endlich die Spanier durch die unehrliche Politik Fankreichs geschädigt, Frankreich nachgeahmt haben, entrüsten sich unsere Botschafter, Kolonisten und unsere wahrheitsliebenden Regierungsmänner und erheben geßet Spanien den Vorwurf der Rechtsverletzung. Hat Minister Cruppi wirklich die Absicht, auf bas marokkanische Unternehmen noch einen Zwist mit Spanien aufzupfropfen? Das wäre ungeheuerlich und in Verbrechen, denn die am meisten Schuldigen find die Franzosen, die den spanischen Staatsmännern, welche ihren Kolonialleuten Widerstand leisteten, die Stellung so schwer gemacht haben. Hoffentlich werde das französische Parlament sich ernstlich seiner Verantwortlichkeit bewußt werden und von den Ministern uiwerzögliche Erklärungen fordern.
Mehrere dem Quai d'Orsay nahestehende Blätter laßen sich aus London melden, daß die dortigen diplomatischen Kreise das spanische Vorgehen sehr scharf verurteilen. Man sei der Ansicht, daß die Algecirasmächte Einspruch erheben werden und daß eine neue internationale Konferenz notwendig werden könne.
Deutsches Reich.
— Das Kronprinzenpaar in Schwerin. Schwerin, 10. Juni. Der Kronprinz ist von Potsdam kommend im Automobil hier eingetroffen und hat im großherzoglichen Palais Wohnung genommen. Einige Stunden vorher war die Kronprinzessin angekommen.
— Glückwunschtelegramme an den Prinz- regenten. Der Kaiser hat an den Prinzregenten Luitpold zu deßen Regentschafts-Jubiläum ein herzliches Telegramm gesandt. Dem Jubilar gingen außerdem von mehreren Bundesfürsten und dem Reichskanzler herzliche Glückwunsch- depechen zu.
— Erkrankung des bayrischen Prinzregenten. München, 10. Juni. Prinzregent Luitpold ist ganz plötzlich erkrankt, wodurch seine Umgebung in einige Besorgnis versetzt worden ist. Der am 18. und 19. d. M. vorgesehene Besuch des Königs von Sachsen in München unterbleibt wahrscheinlich.
— Adolf Wilbrandt f. Rostock, 10. Juni. Der Dichter Adolf Wilbrandt ist heute nachmittag gestorben.
— 75jähriges Jubiläum. Hannover, 19. Juni. Der Land- und Forstwirtschaftliche Hauptverein des Regierungsbezirks Hannover beging heute die Feier seines 75. Bestehens, woran auch der Landwirtschaftsminister v. Schorlemer teil- nahm. Der Minister sprach dem Verein seine h -n ans
— Ein neues Linienschiff. Hamburg, 10. Juni. Heute Nachmittag 4 Uhr lief auf der Vulkanwerft das Linienschiff „Ersatz Heimdall" in Anwesenheit des Prinzenpaares August Wilhelm von Preußen glücklich vom Stapel. Frhr. v. d. Goltz hielt die Taufrede, worauf die Prinzessin
weiß ich aber doch, was sie sich von den Frauen da erzählen."
Der Rat nickte gemütlich. Kapitän Rodonath war als grimmiger Frauenhaßer bekannt. In seine Koje, wie er das winzige Häuschen nannte das er sich von seinen Ersparnißen erworben, kam kein Frauenfuß. Denn seine Nichte Luschk Rodonath, die Tochter des Schullehrers aus Loch- städt, zählte er noch zu den Kindern, und sein Haß begann erst da, wo der sündhafte Reiz des schönen Geschlechtes auf ein Männenherz sengt und brennt, wie auf einen Hohlspiegel. Daher hatte er eine ganz besondere Verachtung für Dr. Dietrich, deßen Herz in jungen Jahren, die nötige Bestrahlung vorausgesetzt, eine ganze belagernde Flotte, die sich vor der Feste Pillau versammelt, in Brand hätte stecken können. Und es versöhnte ihn nur ein wenig, daß jener doch schließlich einer unglücklichen Liebe wegen die Heimat verlaßen hatte. Sophie Rafael hatte ihm einen Korb gegeben, die hübsche Sophie mit dem braunen Krauskopf. Und als Dr. Dietrich diese Weigerung wohl nur für mädchenhafte Schüchternheit genommen, für die erste Ueber- raschung eines unfaßbaren Glückes, und über sie hinweg dem jungen Mädchen einige substanzielle Beweise seiner Zuneigung geben wollte, da hatte er eine tüchtige Ohrfeige bekommen. Der Krauskopf war schlagfertig — und Dr. Dietrich hatte das Fe^d geräumt.
(Fortsetzung folgt.)