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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
und den Beilagen: „Nach Feierabend", „Fürs Haus" und „Landwirtschaftliche Beilage.
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Marburg
Sonntag, 16. April
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46. Jahrg.
1911.
Erlies Blatt
rum verflacht die Kunst, darum verödet das gesellige Leben.
Gerade das Osterfest sollte mit seinem verheißungsvollen Elockenton eines neuen Lebens, mit seiner weltbewegenden Botschaft von der Eottesliebe und Eottesnähe, von der Versöhnung des Menschengeschlechtes mit seinem Schöpfer auch die Menschen immer wieder an die alleinigen Quellen menschlichen Friedens und innerer Vefri ' -ung erinnern. Der Klang jener
Der heutigen Nummer liegt bei Kreisblatt Nr. 29.
Reicheres und inneres Leben.
(Eine Osterbetrachtung.)
Unser gewaltig pulsierendes öffentliches Leben drängt heute die Kraft des Mannes vorwiegend nach außen. Es richtet sein Denken und Wollen auf den Staat, auf die Gemeinde, auf das wirtschaftliche Leben, auf den immer schwereren Existenzkampf in einer mächtig ringenden Zeit. Wir verstehen es heute schon nicht mehr,
der Hand wand, wird immer wieder durch die Weltgeschichte hindurchtönen, wie man auch über das Kirchendogma und die Wundererzählungen der Bibel denken mag.
Das 18. Jahrhundert konnte nicht den Willen zur Tat finden. Als Goethe auf den Ruinen Roms wandelte, da erschrak er nach seinem eigenen Geständnis vor der Römergröße „wie vor einem Riesenbilde". So überwältigend fühlte sich ein unpolitisches Geschlecht niedergedrückt von der politischen Riesenkraft des Römervolkes. Heute aber, wo wir es gelernt haben, die männlichen Kräfte zum Dienste des Staates zu schulen, da sollten wir nicht in eine neue Einseitigkeit verfallen. Da sollen wir wieder von dem idealinnerlichen 18. Jahrhundert lernen, da sollen wir wieder hineinsteigen lernen „in des Herzens heilig stille Räume", da sollen wir neben dem Willen zur schaffenden Tat auch wieder lernen, die ewigen Schätze des Herzens zu pflegen, da sollen wir uns besinnen auf die Kräfte des Gemütes, auf Glauben und Religion.
Rur die Einkehr in diese heiligen Räume des Herzens kann unserem Volke die Zufriedenheit zurückgeben. Aber auch nur sie kann unser Kulturleben vor Verödung und schnellem Verfall schützen. Gerade dem heutigen, von tausendfachen wirtschaftlichen Sorgen bedrückten und bekümmerten Geschlecht tut die erlösende und innerlich befreiende Osterbotschaft not:
Christ ist erstanden Aus der Verwesung Schoß, Reißet von Banden Freudig euch los!
Jugendliche Selbstmörder.
Wir haben in Deutschland einen Salon der Zurückgewiesenen, dem die Eädke und Gurlitt und ähnliche Leute angehören. Diese finden das Veste, was wir haben, schlecht: unser Heer und unsere Schule. Sie versuchen, uns beides zu verekeln; und besonders die Schule wird als rückständig, geisttötend und seelenmordend hingestellt, am allermeisten das humanistische Gymnasium. Der Weizen dieser Kritiker blüht schon im Vorfrühling, nämlich um die Versetzungszeit zu Ostern. Die um diese Zeit gemeldeten Schülerselbstmorde, die es alle Jahre wieder gibt, veranlaffen die Eurlitt-Eefolgschaft namentlich auf der Linken zu den heftigsten Angriffen auf das ganze „System".
Die Melodie dieser „Verekelungspropheten" ist ja bekannt. Prof. Gurlitt hat es aber auch heuer für richtig gehalten, Briefe von Mitschülern und Freunden der drei unglücklichen Primaner aus Leipzig zu veröffentlichen. Eur- litts Ausführungen gipfeln dabei in dem Satze:
„Diese drei hochbegabten und hochstrebenden Jünglinge, die voraussichtlich für die Kultur unseres Volkes hätten Bedeutung gewinnen können, sind als Opfer eines starren Schulschematismus gefallen." |
Sentimentalität der Werther-Zeit fehlt uns heute jedes Verständnis. Die schwächlichen Helden Goethes, die Werther, Clavigo, Tasto wollen unserem tatenfrohen Geschlechte nicht mehr gefallen. Weit bester sagt es uns zu, wenn er seinem Faust das Wort in den Mund legt: Im Anfang war die Tat! Weit mehr verstehen wir es, wenn er mit dem prophetischen Blick des echten Dichters in „Wilhelm Meisters Wanderjahren" eine kommende Zeit mächtiger kolonialer Expansion ahnte und seinen Auswanderern das Lied in den Mund legte:
Und dein Streben sei's in Liebe, Und dein Leben fei die Tat!
Und doch zeigt unser Zeitalter trotz des machtvollen Aufsteigens feines politischen und wirtschaftlichen Lebens, daß auch d i e T a t nur dann die Menschen befriedigt, wenn sie beseelt ist von dem heiligen Feuer des Herzens, wenn sie der Ausfluß eines idealen inneren Lebens ist. Und wer wollte leugnen, daß 'Inet das große Gebrechen iinfffiw» Zeit liegt ? Der rastlosen Arbeit dieses Geschlechtes fehlt der innere Friede, fehlt der beseeligende Hauch eines heiligen Ernstes, wie ihn nur der feste Glaube an Gott und eine bessere Zukunft dem Menschen geben kann.
Hierin liegt das tieffte Gebrechen der Zett hierin die Wurzel der fast überall herrschenden Unzufriedenheit, hierin die Ursache der verhetzenden und zersetzenden politischen Kräfte. Mit dem Schwinden jenes idealen inneren Lebens, jener Eeisteshoheit, wie sie der Zeit unse- I ter großen Dichter eigen war, mit der wachsenden Einflußlostgkeit des religiösen Gedankens muß ein Geschlecht verkümmern, das abermals in einer einseitigen Uebertreibung eines neuen Prinzips, in der Betätigung seiner wirtschaftlichen Kräfte, seine wesentlichste Aufgabe sucht.
Und diese Einseitigkeit, welche allen Kulturepochen der Menschheit nun einmal, man möchte fast sagen, wie ein Verhängnis innewohnt, entwickelt mit den Kräften des Aufbauens auch so furchtbare Kräfte der Zerstörung, daß die Blicke jedes Patrioten mit Naturnotwendigkeit sich I wieder auf den Punkt richten müsten, von dem I aus allein Heilung kommen kann. Jene „Flucht I in des Herzens heilig stille Räume", die in ihren weltfremden Uebertreibungen vor 100 Jahren I einem verweichlichten, des Staaislebens ent- I wohnten Geschlechte zum Verhängnis wurde, ist I heute das alleinige Heilmittel für eine Zeit des brutalen Realismus, der Elaubenslosigkeit und der harten Macht- und Existenzkämpfe. Denn I <etabe unsere Zeit zeigt, wie wenig ein groß- |
VersöhnuuL 'haft, der Faust in feiner selbstmörderischen Verzweiflung den Giftbecher aus
artiges Wirtschaftsleben allein imstande ist, die Völker glücklich zu machen, wie sehr das wahre Glück nur von innen kommen kann. Man wird kaum eine Epoche der deutschen Geschichte finden können, wo die Unzufriedenheit eine so hervorstechende Charaktereigenschaft der Menschen gewesen ist, wie heute. Wie glücklich und frei von den Sorgen unserer harten Existenzkämpfe lebten unsere großen Dichter des 18. Jahrhunderts! Wer betrachtete nicht, wenn er Weimars geheiligten klastischen Boden betritt, mit innerer Rührung die bescheidenen Wohnstätten, in welchen jene gewaltigen Geister ihr Leben verbrachten, die über unser Vaterland eine neue Zeit ungeahnten geistigen Aufschwunges heraufgeführt hatten! Das war wirkliches inneres Leben! Heute aber soll Luxus, Pracht, Pomp und selbst- roenn vor 110 Jahren Schiller seinem Volke mit- I bewußtes Auftreten, ja neuerdings selbst der ten in den furchtbaren Weltkämpfen eines her- Sport ersetzen, was der Zeit an innerer geistiger aufziehenden eisernen Jahrhunderts keinen an- | Tiefe fehlt. Darum verwildern die Sitten, da-' deren Rat zu geben wußte, als die sentimentale Mahnung:
In des Herzens heilig stille Räume Mußt du fliehen aus des Lebens Drang. Freiheit ist nur in dem Reich der Träume Und das Schöne blüht nur im Gesang.
Erst die französische Fremdherrschaft, erst der furchtbare Druck der Rot sollte uns aufrütteln und uns lehren, die Freiheit nicht „im Reiche der Träume", sondern im tatkräftigen Eingreifen des ganzen Volkes in die Gestaltung feiner Geschicke zu suchen.
So folgte dem ideal gerichteten 18. Jahrhundert das große Jahrhundert der politischen Einheitskämpfe, welche der Kraft des Mannes im politischen und öffentlichen Leben die befreiende und befriedigende segensreiche Betätigung zu- wiesen.
So hat das geistige Leben Deutschlands sich von Grund aus geändert. Für die tränenseelige
। Die „Post" gibt sich die Mühe, den Ausfüh- I gewicht; denn der Großstädter liebt keine sogen, tungen Eurlitts im einzelnen nachzugehen. Wir I „ziellosen" Spaziergänge, sondern strebt der
I lesen da: I Sonntags mit den Kindern einem „Lokal" zu,
I „Die Mitschüler, vor allen Dingen die I und bei nachtschlafender Zeit kommen die Herren
I Freunde der drei Unglücklichen, sind viel zu jung I Quartaner erst nach Hause. Ueberbürdet wer-
I und zu unreif, um das Wesen der Selbstmörder I den die Kinder unserer Zeit weniger in bet
und ihre Tat richtig beurteilen zu können. Die I Schule als zu Hause durch eine Unzahl von Ver-
I Erwachsenen und Gereiften haben doch auch noch I gnügungen. Wir erziehen sie zu „kavalier« I Daseinsberechtigung. „Das Jahrhundert des I müßig" — auch beim Tanzstundenbesuch und I Kindes" kann sonst leicht ein Jahrhundert der I ähnlichem — und die Früchte davon zeigt die I Kinderei werden. Sind nicht die Selbstmörder I Selbstmordstatistik. Man sollte überhaupt nicht I voraussichtlich in der Achtung ihrer Mitschüler I mehr von Schülerselbstmorden, sondern nut noch so hoch gestiegen, weil sie es durch ihre unglück- I von Selbstmorden Jugendlicher sprechen, hat selige Tat verstanden haben,, dem Lehrer, dem I Proseffor Harnack mit Recht vorgeschlagen. Un- Direktor und der Schule etwas recht Unange- I feie tüchtigen, gewissenhaften Lehrer verdienen nehmes zu bereiten? Gewiß hat unsere Schule es ja nicht, daß man mit krankhaften Zeiterschei- noch viel Mängel und sie wird sie stets behalten, I nungen i h r Konto belastet. Wer wollte leug-
I andererseits aber kann kein Schulmann ver- I neu, daß auch hin und wieder bei einem Lehrer kennen, daß gerade in den letzten zwanzig Iah- I Fehlgriffe vorkommen, wie in jedem Stande, I ten außerordentlich viel verbessert worden ist. I aber zu einer Verurteilung ihrer Eesamttätig- Was Gurlitt erstrebt, ist keine Schule mehr, son- I feit ä la Gurlitt liegt nicht die Spur von
I dem das Chaos. Das letzte Motiv feiner Tat I C-«nb vor.
I war bei dem einen der Gedanke an den Schul- I Das Wort „Schülerselbstmord" enthält ja an I beginn, „Jeder weiß ja, was für ein Aufwand I sich schon etwas Entstellendes und Verhetzendes,
I von Energie (!) dazu nötig ist, den Ekel (!) zu I wenn auch die meisten es nachsprechen, ohne sich
überwinden, um diese erzwungene Arbeit wieder dabei etwas zu denken. Der Vorschlag Hamacks
I aufzunehmen." Das müssen Willensschwäche I sollte demnach Erfolg haben, zumal die Statistik
Menschen sein, die hier bereits „von einem Auf- I ihn unterstützt. Rach den „B. N. N." zeigt die wand von Energie" sprechen können. Dem an- I Statistik, daß auf 100 000 Schüler in den letzten
I deren soll es an freier Zeit gefehlt haben, um I 3 Jahren im Durchschnitt 11 Fälle entfallen, seinen besonderen Neigungen nachzugehen. Da- Die Statistik ist aber auch in mancher Beziehung
I bei wird er als ein „hochbegabter Schüler" hin- I interessant und kann zum Beleg unserer obigen I gestellt. Die Anforderungen, die heute an die I Anschauungen dienen. Der Anteil der g r o - | Schüler gestellt werden, sind aber so sehr auf die I ßen Städte ist enorm. Von den in den I Mittelmäßigen berechnet, daß ein hochbegabter I letzten 10 Jahren vorgekommenen 210 Fällen I Schüler mit den Schulaufgaben im Handum- I entfallen 43 auf Berlin. Von den Schulen ist I drehen fertig ist. Derselbe Unglückliche liebte die I nicht etwa das Gymnasium das am meisten be-
Nationalökonomie und arbeitete daran „bis zur teiligte, sondern die Realanstalten. Ein „Gur- Todmüdigkeit". Gab ihm nicht jede Gcschichts- I litt der Realanstalten" würde jetzt gegen diese
I stunde neue Einblicke in die Ursachen und Wir- I Sturm laufen, obwohl die Anstaltsart gewiß I Jungen der Völkerentwicklung, brachte ihm nicht I nichts dazu kann. Das wichtigste aber ist, daß die Erdkunde, die Altertumskunde, Naturwisien- I nach der amtlichen Statistik unter den Schülern schäft, die Mathematik fottwührend neue bedeut- I der höheren Lehranstalten der Selbstmord bei
I same Tatsachen und Hilfsmittel. Aber was hier I weitem nicht so häufig vorkommt wie bei der Nationalökonomie genannt wird,, ist offenbar I gleichaltrigen Gesamtbevölkerung. Die amtlichen
I nichts anderes gewesen wie die herabreißende I Ermittelungen, die über jeden einzelnen Fall Kritik der Sozialdemokratie. Derselbe Junge I angestellt werden, haben außerdem festgestellt,
I war „organisiert bei den Sozialdemokraten". I daß nur in einer ganz geringen Zahl von Fällen Für die Gedanken, die ihm dort von halbgebil- I die Ursachen des Selbstmordes mit der Schul, beten Demagogen beigebracht wurden, konnte I in irgend welchem Zusammenhang stehen, ihm die Schule allerdings keine Unterlagen I Es ist also nichts mit der Hetze. Vielmeh bieten. Ein anderer von den Unglücklichen soll I sollte man die Fehler da suchen, wo sie in der i>as Opfer der Opposition gegen das Huma- I Tat liegen: in der verkehrten, verweichlichenden nistische Gymnasium darstellen. In Leipzig sind j Erziehung, die eben auch nicht nur „Schülern", alle drei Schularten vorhanden. Der Ueber- I sondern überhaupt unserer Jugend zuteil wird, gang von einer Schule zur anderen war für I Nur so können Fehler vermieden werden, die zu einen „hochbegabten Schüler" also eine sehr ein- I so erschütternden Folgen führen können, wie es fache Sache. Der andere soll sich nach praktischer I der Selbstmord junger Mensck--"kinder ist.
Betätigung gesehnt haben. Wamm verschaffte I ---- - - -8
er sich nicht in seiner freien Zeit und wenn diese I
nicht ausreichte, warum wandte er sich nicht Deutsches Keich-
schreibt bas Blatt sehr richtig: „Eine derartige I A? ®°rb
Beurteilung der traurigen Vorgänge von einem I »I^toria and Albert , die von einem
Mann, der den Profesiorentttel trägt, kann I war um 4 Uhr in
geradezu als eine Rechtfertigung und Verleitung I
zu weiteren Selbstmorden aufgefaßt werden. I “ n™Iot, utantcn
Alle unreifen Schüler werden durch ein der- Stugetabjutanten, war
artiges Urteil über die unglückliche Tat sicher I n* ^"getroffen und begab
nicht vom Betreten dieser Wege abgeschreckt, son- I beJ ^glichen Familie
dem eher dahin geleitet.“ I ßanbungsftelle. Hierauf fuhren zuerst die
, I griechischen Herrschaften und gleich darauf der
Es ist aber notwendig, daß auch hier, ent- I Kaiser an Bord der „Viktoria and Albert", wo
gegen den Phantastereien solcher verhetzender I sie etwa eine Stunde verweilten. Der Kaiser
auf die tatsächlichen Verhältuisie I kehrte dann nach dem Achilleion zurück. Der
mit Nachdruck hingewiesen wird. Die Gefahr I König und die königliche Familie besuchten heute
für unsere Jugend birgt nicht die Schule, son- I die Ausgrabung bei Caritza.
dem das sonstige Milieu. In dem Frieden I — Bo« Kronprinzen. Berlin, 13. April, etnes kleinen Gemeinwesens, wo einen ein kur- I Der Kronprinz hat gestern wieder die Führung zer Spaziergang an die letzten Häuser und ins feines Bataillons beim 1. Earderegiment über-
r^b bringt' kommen den Schülern nicht so I nommen. — Das Danziger Kommando des lercht Selbstmordgedanken. In der hastigen Ner- I Kronprinzen soll, wie aus guter Quelle ver» vvstiat der Großstadt, wo der Junge die Er- I lautet, neuerdings zweifelhaft geworden fein, da wachsenen „schuftend" und abgespannt oder bei I die ursprünglich in Langfuhr in Aussicht genont» um so zügelloserem Genuß sieht, ist es anders. I mene, früher von dem General v. Mackensen be» Dazu kommen die Reizungen durch den Theater- I wohnte Villa in der Hauptstraße sich für den ge» Gesuch. Was die Großstädte hier bieten, weiß I planten kronprinzlichen Hofhalt doch als nicht jeder. Die vielen Skandalblätter, Witzblätter | ausreichend erwiesen hat und eine andere ge» und ähnliches, die an jeder Straßenecke in sen- I eignete Residenz nicht aufzutreiben war. sationellster Weise ausgeschrien werden, tragen I — Graf Könitz. Der Reichs- und Landtags« denselben Charakter, unb. taufenberiet anberes I abgeorbnete Graf Kanitz-Podangen (kons.) be« untergraben die Spannkraft unb bie geistige geht am 17. d. M. ben 70. Geburtstag.
Frische unb Gesundheit unserer in bet Eniwick- — Rücktritt des Botschafters Hill. Washing« lang begriffenen Jugenb. Auch ist bie Entspan- ! ton, 14. April. Der Botschafter Hill in Berlin i nung in ber freien Sottesnatur kein Gegen- • ist zuriickgetreten. - ______J