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। vrechung seines Erholungsurlaubes sich hier ein- I findet. Dem Besuch der deutschen Majestäten
und ihrer beiden jüngsten Kinder wird sich als-
Hamm öffent-
tag bei seinem Zusammentritt zugehen.
— Konservative und Rationallibrrale.
t W, 20. März. In einer stark besuchten
Der heutigen Nummer liegt bei Kreisblatt Nr. 24.
lichen Volksversammlung des Konservativen Wahlvereins für den Wahlkreis Hamm-Soest hielt Pfarrer Werner aus Frankfurt a. M. einen Vortrag über „die konservative Partei, eine wahre Volks- und Fortschrittspartei". Dann sprach der Landtaas- abgeordnete Landrat Schultze-Pelkum über „die politische Lage im Reiche und in Preußen". Ueber seine Ausführungen wird berichtet: Der Redner polemisierte in scharfer W ise gegen die Fortschrittliche Volkspartei, die bekanntlich diesmal im hiesigen Kreise einen eigenen Kandidaten aufstellen wird. Zum Schluß trat Redner für eine Verständigung zwischen Nationalliberalen und Konservativen ein. Es sei hohe Zeit, das Kriegsbeil zu begraben, und sich mehr auf das Einigende zu besinnen. Die Konservativen wollten den Weg zu einer Verständigung offen halten, die Nationalliberalen müßten sich wieder auf ihre alte Tradition als Mittelpartei besinnen und bedenken, daß sie mit dem Freisinn, der sich mit der Sozialdemokratie 'verbündet habe, eine nationale Wirtschaftspolitik und den Kampf gegen die Sozialdemokratie nicht führen könnten. Ob's was Helsen wird?
— Der Profesiorenstreit. Berlin, 23. März. Die „Nordd. Allgem. Ztg." schreibt: Von einem Teile der Presse wird noch immer an der Behauptung festgehalten, daß das Kultusministerium an den Angriffen gegen die Profesioren Wagner, v. Schmoller und Sering während des Streites mit Professor Bernhard beteiligt gewesen ist. Der Minister bestritt dies im Abgeordnetenhause mit größter Entschiedenheit und forderte Beweise. Was bisher dafür vorgebracht worden ist, ergab sich als belanglos. Auch Professor Bernhard erklärte, ihm sei nicht das mindeste von einer Beteiligung des Ministeriums an der Pressepolemik bestrnnt. Professor Hinne
46. Jahrg.
1911.
Deutsches Reich-
— Der Kaiser. Kiel, 23. März. Der Kaiser und die Kaiserin sind im Sonderzuge 8 Uhr 50 Min. vormittags nach Berlin abgereist. Als der Kaiser von Bord der „Deutschland" ging, feuerte die Flotte einen Salut von 35 Schuß. Die Kaiserin und Prinzessin Heinrich begaben sich im Automobil vom Schloß zum Bahnhof, wo sich zur Verabschiedung Prinz Heinrich, Staatssekretär v. Tirpitz, Admiral v. Holtzendorff, Admiral Schröder und Polizeipräsident v. Schröter eingestellt hatten. — Berlin, 23. März. Der Kaiser, die Kaiserin, Prinz Joachim und Prinzessin Viktoria Luise find heute Abend nach Wien abgereist.
— Zum Empfang des Kaiser s in Wien. Wien, 23. März. Die „Wiener Abendpost" schreitt: S. M. der Kaiser' Franz Josef und jeder von den durchlauchtigsten Mitgliedern des allerhöchsten Erzhauses werden den hohen Gästen einen glänzenden Empfang bereiten, zu welchem auch Erzherzog Franz Ferdinand mit Unter
halb der des erlauchten deutschen Kronprinzenpaares anschließen und er wird neuerdings bekräftigen, daß die herzlichsten persönlichen Pe- zichungen die beiden Kaiserhäuser verbindet. Im ganzen Reiche wird die Bedeutung der Tatsache gewürdigt und die Bevölkerung Wiens weiß sich deshalb eines Sinnes mit den Völkern der Habsburgischen Monarchie, wenn sie den hohen Gästen ihren Willkommensgruß darbringt. Die „Politische Korrespondenz" gibt den gleichen Gefühlen in ähnlicher Weise Ausdruck und sagt zum Schluß: Eine besondere Belebung erfahren die Empfindungen hoher Verehrung und lebhafter Sympathie durch die Erinnerung, daß Schönbrunn, der Ort der morgigen Zusammenkunft, auch der Schauplatz war, wo die von Kaiser Wilhelm angeregte unvergeßliche Huldigung der deutschen Fürsten für Kaiser Franz Josef stattgefunden hat.
— Der Besuch der Zarin. Darmstadt, 23. März. Vom großherzoglichen Hofmarschallamt wird der Darmstädter Zeitung gemeldet: Die im „Berliner Tageblatt" Nr. 114 vom 19. März gebrachte und von anderen Blättern wiedergegebene Notiz über die „Reffeplänc des russischen Zaren" ist, soweit sie von der Absicht der Zarin berichten, die Bäder in Homburg zu nehmen, da ihr die Nauheimer Bäder nicht so gut bekommen seien, mte die Aerzte angenommen hätten, falsch. Sollte sich der Besuch der Zarenfamilie in Deutschland für diesen Sommer verwirklichen, so wird die Zarin die Kur in Bad Nauheim gebrauchen.
— Der Termin der Reichstags-Neuwahlen. Die Herbstsession des Reichstages soll sich angeblich „bis Mitte Dezember" hinziehen. Genauer gesagt, darf sie nicht über den 13. hinaus ausgedehnt werden, da an diesenr Tage die Auflösung des vorigen Reichstages stattfand und von da ab die fünfjährige Legislaturperiode zählt. Die Neuwahlen finden dann, genau wie 1907, Ende Januar statt, die Stichwahlen in den ersten Tagen des Februar. Mitte dieses Monats findet die Eröffnung des neuen Reichstages statt.
— Abgeordnetenhaus. Berlin, 23. März. Dem Abgeordnetenhaus ist ein von allen bürgerlichen Parteien unterzeichiteter Antrag Friedberg und Gen. zugegangen, die königliche Staatsregierung aufzufordern erstens, künftig den Landtag so zeitig einzubernfen, daß die großen Gesetzesvorlagen vor Weihnachten in erster Lesung beraten und an die Kommissionenen verwiesen werden können, zweitens dafür Sorge zu tragen, daß diese Vorlagen sämtlich dem Land
setzen. Die „Frankfurter Ztg." hat sich aber inzwischen soweit erholt, daß sie jetzt den Sozialdemokraten — natürlich in der schonendsten Form wie unter Brüdern üblich — auf Grund der Resultate einzelner Gemeinden mit allerhand mathematisch-statistischen Spitzfindigkeiten beweist, daß die Sozi selbst die Schuld tragen. Außerdem habe der „sonst gut funktionierende" Wahlapparat der geliebten Brüder versagt, nicht einmal rote Stimmzettel waren genügend vorhanden. Unerhört! Ja das erklärt alles — für die „Frkf. Ztg." Durch solche Kniffe wird das Gesamturteil natürlich nicht berührt, ebenso wenig wird irgend jemand eine zornige Auslassung der Hineingefallenen für bare Münze nehmen, daß zwischen Antisemiten und Sozialdemokraten bei der letzten Wahl in Alsfeld und Frankfurt ein gegenseitiges Abkommen bestanden habe. Faule Fische! Zur Vervollständigung unserer Liste der Preßstimmen seien noch einige angeführt.
Auf den „Vorwärts" haben die winselnden Bitten um gut Wetter seitens der freisinnigen Blätter, daß der Freisinn ja gar nicht schuld sei, keinen Eindruck gemacht. Er schreibt: „Wir begrüßen die Klärung. Der Ausgang dieser Wahl wird den Genossen im Lande eine gute Mahnung sein, die Wahlhilfe der Bürgerlichen so einzuschätzen, wie sie es verdient, und den Kampf gegen den schwarz-blauen Block, wie ihn die Herren so laut mit Worten führen, nicht allzu tragisch zu nehmen. Die Sammlungspolitik des Herrn v. Bethmann hat durch den Abfall eines Teils der Freisinnigen ihren ersten Erfolg zu verzeichnen. Können die Freisinnigen ihren Wühlern nicht mal soviel politische Schulung beibringen, daß sie begreifen, daß für den Liberalismus im Kampf gegen die Reaktion der Sozialdemokrat das kleinere Hebel ist, dann können sie den Degen, mit dem sie jetzt so viel herumfuchteln, nur wieder eiustecken."
„Germania": „Wir sind weit entfernt, aus der Gießener Satichwahl Schlüsse auf das Verhalten aller Liberalen bei den kommenden allgemeinen Wahlen zu ziehen. Aber ein kleines Anzeichen dafür, daß die Wähler sich nicht so kommandieren lassen, wie die Vlockgegner es wünschen, daß bei ihnen ein „Zug nach rechts" sich geltend macht, und eine Warnung ist sie doch."
Die „Köln. Ztg." ist mit den Nationalliberalen nicht zufrieden, ihre Feindschaft gegen den Antisemismus läßt sie schreiben: „In Gießen hat der Nationalliberalismus gezeigt, daß man politische Tugenden so übertreiben kann, daß sie menschlich unverständlich und zu Untugenden werden können. Der nationale Politiker mit liberalem Herzen hätte in Gießen unseres Erachtens nichts anders machen können, als „Gewehr bei Fuß" die radikalen Gegensätze gegeneinander toben lassen. Ergriff er eine Partei, so mußte er eine Schuld auf sich laden." Na, na. Die Gießener selbst haben bekanntlich anders gedacht und gehandelt.
Die „Deutsche Zeitung" schreibt: „Das bleibt das Bedeutsame an diesem Wahlergebnis: Daß trotz Parteizwist und verlängerter „Stenerhetze", trotz der politischen Eesamtlage und der klaren Taktik der liberalen Parteileitungen ein paar tausend liberale Wähler verschiedener Richtungen im Lande der Fahne des nationalen und des bürgerlich-politischen Instinktes gefolgt sind."
Die Gießener Wahl
bildet noch immer der Gegenstand eifriger Erörterungen in der Presse aller Parteien. Freisinniger Katzenjammer kann man den Expektorationen der Blätter der Linken als Heberschrist
Marßirrg
Sonnabend, 25. März
Die Golfftrecke.
Nach den nunmehrigen Erklärungen der Regierung stellt sich das Ergebnis der Verhandlungen zwischen der türkischen Regierung und der deutschen Bagdad ahngesellschaft wesentlich anders dar, als man bisher nach den Meldungen, hie französische und englische Blätter aus Konstantinopel brachten, annehmen mußte. Namentlich was die Golfftrecke betrifft, sind die bisherigen Meldungen in die Irre gegangen. Das Ergebnis ist gerade in diesem Punkt für Deutschland und die deutschen Interessen erheblich günstiger. Zunächst ist in den drei abgeschlossenen Verträgen von der Golfftrecke überhaupt nicht die Rede. Sie betreffen den Verzicht der Gesellschaft auf die Deckung der noch ungedeckten Strecke durch die 4proz. Zollerhöhung und ihren Ersatz durch andere Pfänder, den Bau der Strecke Osmanie—Alexandrette und die Konzession für den Hafenbau von Alexandrette. Außerdem hat die Gesellschaft bei Abschluß dieser Verträge der Türkei eine die Golfftrecke betreffende Erklärung abgegeben, die dahin geht, daß die Gesellschaft bereit fei, ihre Rechte auf den Bau der Golfftrecke einer neu zu gründenden internationalen Gesellschaft unter gewissen Bedingungen zu übertragen. Man hat allgemein von einer Verzicht- keiftung auf die Golfftrecke gesprochen. Davon kann aber keine Rede sein. Diese Erklärung ist nichts weiter als eine Offerte der Konzeffions- linhaberin, an die diese gebunden ist, aber doch nur für den Fall, daß die Offerte angenommen wird, und daß die Bedingungen, die an das Anerbieten geknüpft sind, erfüllt werden. Ist das nicht der Fall, so bleibt die Konzession zu Recht bestehen und die Golfftrecke wird unter den gleichen Bedingungen wie die Strecke bis Bagdad, von dem gleichen Unternehmer, nämlich von der Deutschen Vagdadbahngesellschaft gebaut. Wäre die von dieser abgegebene Erklärung ein Verzicht, so bedürfe es für diesen Fall einer neuen Konzession. Es liegt auf der Hand, daß diese Form der Regelung eine überaus glückliche ist. Die Türkei erhält freie Hand für ihre Verhandlungen mit England, behält aber die Rücken- deckung durch die Konzessionsinhaberin, insofern als Sicherheit dafür geschaffen ist, daß die Bahn auch weitergeführt wird im Falle eines Fehlschlagens dieser Verhandlungen. Dadurch ist natürlich die türkische Position viel stärker, als wenn ohne diese Rückendeckung verhandelt werden müßte. Gleichzeitig sind durch die Bedingungen, an die das Anerbieten der Konzesfions- inhaberin geknüpft ist, die Grenzen des Nach- gebemk^gegenüber englischen Ansprüchen feftge= legt "ütflTJtie deutschen Interessen sichergestellt. Es ist ganz klar, daß die Bahngesellschast darauf dringen muß, auch in dem Schlußstück der Bahn Einfluß zu haben, weil die ganze Bahn doch ein einheitliches Unternehmen, bas einheitl ch betrieben und geleitet werden muß, darstellt.
Man wird nunmehr erwarten können, daß die englisch-türkischen Verhandlungen, die nichts mehr hindert, beginnen werden. Das Anerbieten, daß die Bagdadbahngesellschaft für die Eolf- strecke jetzt macht, ist nur eine Wiederholung einer Offerte, die die Gesellschaft im Jahre 1903 für die ganze Bagdadbahn dem englischen Kapital gemacht hat. Diese Offerte wurde seinerzeit ausgeschlagen: England stellte unannehmbare Bedingungen und verlangte die Kontrolle über die Golfftrecke. Inzwischen hat man in England eingefefien, daß diese damalige negative Haltung ein Fehler war. Hoffentlich verfällt man jetzt nicht in den gleichen Fehler. Damals glaubte man nicht an das Gelingen des Unternehmens, )etzt wird man daran glauben müssen und sich vor einer Wiederholung des gleichen Fehlers in Acht nehmen.
berg veröffentlichte die bekannte Erklärung, als hätte er den Unwillen des Ministeriums sich durch den Versuch zugezogen, die Presse gegen Professor Bernhard zu beeinflussen. Dem Minister blieb sonach nichts übrig als Hinneberg im Abgeordnetenhause von sich abzuweisen.
— England und Deutschland. London, 23. März. (Unterhaus.) Noel Buxton (liberal) fragte an, ob an den deutschen Reichskanzler eine besondere Einladung ergehen werde, den Kaiser bei seinem Besuch in London zu begleiten zu dem Zwecke, den Abschluß eines Uebereinkommens zwischen Großbritannien und Deutschland über die zwischen den beiden Ländern schwebenden Fragen zu beschleunigen. Sir Edward Grey erwidert: Der deutsche Kaiser wird dem König auf dessen Einladung einen Privatbesuch abstatten. Eine andere Erklärung über die Angelegenheit vermag ich nicht zu geben.
— Baron de Matthies. Dresden, 23. März. In der in München erscheinenden Wochenschrift für religiöse Kultur „Das neue Jahrhundert" vom 19. März findet sich ein Aufsatz, in dem es u. a. heißt: Baron Matthies habe, wie er einem kirchlich hochstehenden Herrn auf Ehrenwort versicherte, nicht die geringste Weisung von Rom erhalten, dem König von Sachsen gegenüber etwas gut zu machen. Er habe lediglich auf Zeitungsnotizen hin an den Nuntius Frühwirih und den Prinzen Mar von Sachsen ein Schreiben zur Weiterbeförderung an den König von Sachsen gerichtet, mit dem dieser sich zufrieden erklärte. Demgegenüber betont das „Dresdener Journal" nochmals, daß der apostolische Nuntius in München den Monsignore Mathies im Auftrage des Papstes nach München zitiert habe, ihm dort wegen seines Verhaltens gegenüber dem König von Sachsen mündlich die schärfste Mißbilligung des Papstes eröffnete, daß Mathie; hierauf die in seinem Buche begangene Beleidigung selbst gemißbilligt habe und daß er versprach, das begangene Unrecht wieder gutmachen und die beleidigende Stelle seines Buches in bet Neuauflage zu streichen und sich in Zukunft vor jeder Ehrfurchtsverletzu ng gegenüber dem König zu hüten. Wie diesen Tatbeständen gegenüber Mathies auf Ehrenwort versichern konnte, daß er von Rom nicht die geringste Weisung erhalten habe, sein Unrecht wieder gutzumachen, ist unverständlich. Wenn seine ehrenwörtliche Erklärung nicht noch in der Zeit vor seiner Zitierung nach München fällt, so muß ihn sein Gedächtnis im Stich gelassen haben.
— Deutsche oder lateinische Schrift. Über „Die deutsche Schrift, eine brennend gewordene Weltfrage" hielt Prof. Jaensch einen Vortrag in einer öffentlichen, starkbejuchten Versammlung der Berliner Ortsgruppe des Alldeutschen Verbandes. Der Vortagende gab einleitend eine Uebersicht der einzelnen Ereignisse, die diese zeitgemäße Frage ins Rollen gebracht haben, und wies in kurzen, aber kräftigen Worten, unter stichhaltigen Beweisen, die von der Lateinschriftbewegung angestrebte Ausrottung der deutschen Druck- und Handschrift zurück und weiter den Vorwurf einer „alldeutschen Hetze gegen die Petitions-Kommission" (Artikel des Abg. Pros. Stengel, „Berliner Tageblatt"). Eine Reihe von Belegen zeigte die mannigfache Anwendung der Fratturschrist auch im Ausland. Unter Betonung der nationalen und sozialen Momente, der künstlerischen Eigenart und der noch immer nicht durch schlagenden Beweise widerlegten Anpassungsfähigkeit der deutschen Schrift, fordert« • et, mit anhaltendem Beifall der Versammlung, die Erhaltung der dem deutschen Volk eigenen Schrift. Zahlreiche Unterschriften für die Eegen- petition wurden gesammelt und eine besondere Eingabe an den Reichstag gesandt. Auch eine gegnerische Stimme versuchte die Gründe der Lateinschriftbewegung darzulegen. Eine Reihe von Erörterungsrednern aus dem In- und Ausland« unterstrich noch die einzelnen Puntte des Vortrages, wobei besondere Beachtung verdient, daß Ausländsdeutsche sich durchweg für die Erhaltung der deutschen Schrift aussprechen. So wurden Schreiben aus Nordamerika, Ungarn und anderen Ländern der Welt verlesen, in denen Ausländsdeutsche sich sehr energisch für bi« deutsche Schrift aussprachen und auf ihren großen Wert zur Förderung des Deutschtums im Auslande hinwiesen.
— Mecklenburg. Schwerin, 23. Mürz. Da mit den Ständen eine Einigung über die Aende» rung der bestehenden Landesverfassung nicht et*
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