Erstes Blatt
nebst
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(Nackdruck yfAntett.')
den Hafen an 15 Min. unter Der Kronprinz
findet Stichwahl zwischen Emminger Thoma statt. — Im Jahre 1907 erhielten Zentrum 12 013. die Liberalen 10 633, die zialdemokraten 1999 Stimmen. Zentrum Liberale find also in ihren Stimmen
sein, so war es und der Nach
sollte sie die Scheidung beantragen. Ihm unmöglich, das letzte Band zwischen sich geliebten Frau zu zer,chneiden.
und nach wurden die Nachrichten selten -
diesmal die Entscheidung anders. Aber wie das Zentrum nicht das vorige Mal, so hat auch diesmal der Liberalismus keinen Sieg, den hat in Wahrheit der Genosse. Wenn man darüber jubelt, so ist das Eeschmacksache.
— Wechsel im Oberpräfidium. Stettin, 25. Febr. Sicherem Vernehmen nach wird an Stelle des im Laufe dieses Jahres wegen hohen Alters zurücktretenden Oberpräsidenten Freiherrn von Maltzahn der Posener Oberpräsident v. Waldow treten, lieber die Gründe der Versetzung des Herrn v. Waldow wird der „Post" geschrieben: Die Nichtanwendung des Enteignungsgesetzes in Verbindung mit dem Plane, in dem neuen Posener Schloß einen kaiserlichen Prinzen Hof halten zu lasten, soll die Entfernung des in der Polenfrage festgebliebenen Oberprösidenten aus Posen bedingen.
und das Sound an-
Febr. Der Kronprinz verlieh Bord der „Arabia" um 2 Uhr dem Salut der Batterien. — richtete vor seiner Abreise an
für die Vorlage erklärten, als Beweisgrund gegen ihre Notwendigkeit gehört, daß man angesichts der augenblicklichen Lage von Rußland nichts zu fürchten habe und ebensowenig von Frankreich. Als ob es überhaupt Zweck einer derartigen Militärvorlage sein könnte, eine augenblicklich bestehende militärische Notlage zu bestern. Sie müßten vielmehr wissen, daß die Wirkungen einer solchen Vorlage und im besonderen der eben bewilligten sich erst nach einer Reihe von Jahren zeigen können. Eine augenblickliche Wirkung kann wie z. B. einmal das Septennat nur als nationalpolitischer Willensausdruck des Reichstags und des Volkes haben, und dann im Auslande, wie es damals Frankreich gegenüber der Fall war, entsprechend imponieren.
Gerade diese Wirkung kommt aber heute nicht in Betracht, sondern es handelt sich einzig und allein um die Stärkung unserer Wehrmacht, oder wenn man lieber so sagM: will, ihre innere Konsolidierung.
zwar nur Meine wärmsten Danksagungen zu wiederholen, aber Ich kann unmöglich Indien verlassen, ohne Dir nochmals Meine herzlichste Dankbarkeit für Deine Güte auszusprechen, wodurch Meine Reise durch Indien einen so wundervollen, erfolgreichen Verlauf genommen hat. Dein ergebener Neffe Wilhelm." — Kalkutta, 25. Febr. Der Gesandte v. Treutler erklärte dem Reuterschen Bureau im Namen des Kronprinzen, dieser bringe aus Indien die interessantesten und erfreulichsten Eindrücke mit. Besonders schätze er die liebenswürdige Gastfreundlichkeit und die freundlichen Gefühle, die ihm, wo er auch reiste, privat, öffentlich und in der Presse bezeigt worden seien. Diese höchst angenehmen Erfahrungen werde der Kronprinz niemals vergessen. Indien werde in seinem Herzen einen hervorragenden Platz behalten. Die Reise sei durchaus erfolgreich gewesen. Ganz besonders habe sich der Kronprinz für die Nordgrenze interessiert, hier namentlich für die Gegend am Khaibarpaß und dafür, wie wenige Leute hier in dem wilden Erenzlande die Ordnung aufrechterhielten. Auf den Jagden habe ich einen Einblick gewonnen in das Leben der
mit doppelter Liebe und Sorgfalt, seit sie ihr Geheimnis erfahren. Die alte treue Seele gab die Hoffnung nicht auf, daß ihre Frau Gräfin eines Tages wieder nach Rochsberg zurückkehren würde. Ihr einfaches Gemüt wußte nichts von tiefen, seelischen Konflikten. Das junge Paar hatte sich eben nach ihrer Meinung verzankt, und wenn es ausgetrotzt hatte, dann würde schon alles wieder gut werden. Wenn der junge Herr Graf nun erst erfuhr, daß er Vater war — dann kam er sicher so schnell, wie es ging, und holte Weib und Kind heim. Länger würde das Schmollen nicht anhalten. Ruth hätte still mit wehmüttgem Lackeln zu, wenn das gute alte Fräulein ihre Luftschlösser baute. Weshalb sollte sie ihre Illusionen zerstören? Die Zeit würde ihr zeigen, daß sie vergeblich auf eine Wiedervereinigung des jungen Paares gehofft hatte.
nach dem Glück ausstreckte. Voll Ungeduld sah er wohl der Stunde entgegen, da er ganz frei sein würde und Hilde in seine Arme schließen konnte. Und da sollte sie ihm mit der Eröffnung egoistisch den Weg zum Glück versperren, sollte ihn zurückreißen in die liebeleere Ehe? Er würde die Mutter seines Kindes gewiß ohne Weigerung wieder aufnehmen — weil er es für seine Pflicht halten würde. Was aber würde ihm das Kind der ungeliebten Frau bedeuten? Eine Feste! wie sie selbst, ein lästiges Hindernis. Er würde es nicht lieben, wie et die Mutter nicht liebte, weil es sich zwischen ihn und das Glück stellte.
Nein — es durste nicht sein. Er sollte nichts erfahren von dem Dasein eines Kindes, bis er sich mit Hilde Sontheim vermählt haben würde. Dann wollte sie es ihm mitteilen und ihn bitten, ihr das Kind zu lasten. Das würde er tun. Und dann war sie nicht mehr einsam und allein — sie würde ein Kind haben, ein holdes, liebes Kind — sein Kind.
Ein heißes Elücksgefühl durchströmte sie. Weit öffnete sie ihre Seele und lauschte mit scheuer Andacht in sich hinein. Und ihre dunkeln Augen leuchteten schon jetzt in reinem, zärtlichem Feuer heißer Mutterliebe. — Mit einem Gefühl heiliger, stillseliger Erwartung lebte sie dem Tage entgegen, da sich das holde Wunder an ihr erfüllen sollte. Der Brief an Hans Rochus blieb ungeschrieben, sie ahnte ja nicht, mit welchem Jubel et sie empfangen haben würde. Das stille Glück, welches sie in der Erwartung ihres Kindes empfand, half ihr über den Schmerz hinweg, den ihr die Trennung von Hans Rochus bereitete. Aber ihre Liebe zu ihm wuchs ttefer und fester in ihr Herz hinein. War er ihr auch verloren — ihr Herz gehörte ihm — und eines Tages würde ihr das Kind den Vater ersetzen.
Fräulein Hebenstreit umgab ihre junge Herttn
Hans Rochus lebte inzwischen wie ein Einsiedler in Rochsberg. Er kam nur selten nach der Stadt, und Besucher stellten sich wenig ein, da man gehört hatte, daß Gräfin Rochsberg ihrer angegttffenen Gesundheit wegen längere Zeit verreist war.
Kamen einmal ein paar Kameraden von Hans Rochus hinaus, so konnten sie sich nicht genug wundem, wie sttll und in sich gekehtt der „tolle Rochsberg" jetzt war. Er mußte in großer Sorge sein um seine junge Frau. Sonderbar — man hatte doch geglaubt, daß et die Bankierstochter nut des Geldes wegen geheiratet hatte. Aber nach Rochsberg hinausreiten ober fahren, um sich zu langweilen, nein — da blieben sie lieber fort, bis wieder anderes Leben war.
Hans Rochus merkte e» kaum, daß er mehr und mehr vereinsamte. Er arbeitete von früh bis spät.
। Landbewohner. Er sei allen Problemen der Zivilverwaltung rege nachgegangen, er habe sich mit zahlreichen Beamten der Regierung über Fragen der Hungersnot, des Unterrichts und der öffentlichen Einkünfte eingehend unterhalten, sowie alle Bauten von historischem und architektonischem Interesse besichtigt. Er habe das militärische System genau studiert und hege die größte Bewunderung für die glänzenden britischen Truppen in Indien. In gesellschaftlicher Beziehung habe der Kronprinz die größten Erfolge erzielt. Alle Klassen seien erfüllt von seinem höflichen, bezaubernden und natürlichen, doch würdigen Wesen. Auch die deutsche Reisebegleitung sei sehr freundlich ausgenommen worden. Der herzliche Empfang des Kronprinzen sowie der Besatzung der deutschen Kriegsschiffe sei dazu angetan, die Freundschaft der Engländer und Deutschen in Kalkutta zu festigen.
— Der Zarenbesuch. In der zweiten hessischen Kammer erklärte Staatsminister Dr. Ewald auf eine Beschwerde des Sozialdemokraten Ulrich wegen des Verbots der seinerzeit in Langen geplanten sozialdemokratischen Protestversammlungen gegen die Anwesenheit des Kaisers von Rußland, die Regierung hätte sich geradezu einer Pflichtverletzung schuldig gemacht, wenn sie die Versammlungen zugelassen haben würde. Sie würde sich mitschuldig gemacht haben der Gefühllosigkeit gegen die Schwester des Landes- sürsten und diesen selbst. Sie würde sich mitschuldig gemacht haben der Verletzung des elementarsten Gebots des Eastrechts, wie es selbst bei den unkultiviertesten Völkern geübt werde, und einer poliittck ebenso unglücklichen wie moralisch verwerflichen Bcleid'gnng gegenüber dem Repräsentanten eines großen Volkes. Sie würde sich ferner mitschuldig gemacht haben an den Folgen der überwältigenden Mehrheit des hessischen und des deutschen Volkes. Die Regierung habe es darum für ihre Pflicht gehalten, die Versammlung an Hand des Gesetzes zu verbieten.
— Reichstagsersatzwahl. Zmmenstadt, 25. Febr. Bei der Reichstagsersatzwahl erhielt Emminger (Zentr.) 11856, Thoma (liberal) 10 588, Eölzer (Soz.) 3808 Stimmen. Somit
46. Jahrg«
1911.
Der stille See.
Roman von H. Contths-Mahler.
(Rottfefcung.)
Ruth saß wie erstarrt, als er sie allein gelassen. Sie fürchtete sich, daran zu denken, was ihr der Arzt , gesagt hatte. Langsam vermochte sie erst zu fasten, daß sie, ehe der nächste Frühling ins Land zog, Mutter 'sein würde.
Wie diese Eröffnung auf sie einroirfte, erfuhr kein Mensch. Die Gewohnheit strenget Selbstbeherrschung verließ sie auch jetzt nicht.
Zunächst wat sie in tiefster Seele erschrocken. — Jetzt sollte sie Mutter werden, jetzt, da sie sich von dem Vater ihres Kindes getrennt hatte. Wenn ihr Kind auf die Welt kam, hatte es keinen Vater mehr.
Durste das denn sein? Mußte sie Hans Rochus nicht sofort Nachricht geben?
Lockend sah sie ein leuchtendes Ziel vor sich auf- fteigen. Wenn er es erfuhr —, mußte er sie dann nicht zutückholen — mußten sie nicht beieinander blei- jben, schon des Kindes wegen? Und wenn sie ihm jein liebes kleines Kind in die Arme legte — ob er ihr dann nicht eines Tages sein Hetz zuwenden würde? Band sie dieses Kind nicht mit unlöslichen Banden? Ob nicht die kleinen zatten Kinderhände 'eine Brücke bauen konnten, auf bet sich Vater und Mutter begegneten?
’ Sie sprang auf unb setzte sich an den Schreibtisch, ■m ihm zu schreiben. Aber ehe sie noch die Anrede Begonnen, warf sie die Feder wieder hin und barg Has Gesicht in den Händen.
■ Wein, nein, sie durfte ihm nicht neue Fesseln Magen, jetzt, da et sich frei glaubte und die Arme
um zu vergessen. Unb am Abend saß et tn Ruths kleinern Salo- las ihre Bücket — immer wieder und immer wieder. Et kannte sie iass luswendig. Am Anfang forreToonbierte er nock mit Ruth. Es gab noch mancherlei zu ordnen. D-e Briefe waten hüben unb drüben höflich gehalten, sie verrieten nichts von den Gefühlen, welche die Briefschteibet beherrschten.
Aber nie erwähnte Hans Rochus etwas von Scheidung — er vermochte es nicht. Wollte sie frei
Bestellungen für de« Monat März auf die „Oberhessische Zeitung"
nähernd gleichgeblieben, während die Sozialdemokraten ihre Stimmenzahl nahezu verdoppelt haben. Wie die „Franks. Ztg." davon -eben kann, das Zentrum habe mit seinem Verlust von 150 Stimmen die Quittung für seine „volks- verräterische" Politik erhalten, wird wohl nur sie selbst verstehen. Da die Sozialdemokraten diesmal für den Liberalen eintreten statt wi» das vorige Mal für das Zentrum, fällt eb-n
Das Verständnis Heeressorderungen.
Die Erledigung der Militärvorlage als einfache- Tatsache wird wohl niemandem überraschend gekommen sein. Die Verhandlungen ' im Plenum haben sich sehr kurz erledigt, und es ist allgemein bemerkt worden, daß auch die fortschrittliche Volkspartei die Vorlage angenommen hat. Das ist freilich, wenn man an die früheren Septennatskämpfe denkt, ein gewaltiger Unterschied, und eben er zeigt allgemein, wie die Erkenntnis von der Notwendigkeit einer lückenlosen Rüstung für das Deutsche Reich auch fn die Kreise eingedrungen ist, die jede derartige ' Forderung früher nicht nur als unnötig, sondern als einen empörenden Eingriff in die Volksrechte ansahen.
Ob der Einzug der besseren Erkenntnis tatsächlich der Hauptgrund für die Wandlung ge- , worden ist, mag dahingestellt bleiben. Man . möchte beinah annehmen, daß mindestens ebenso- ! viel wenn nicht mehr, die Einsicht mitgesprochen hat, daß eine nicht sozialdemokratische Partei mit der Fortsetzung einer absolut verneinenden Haltung, wie sie die Freisinnigen ja ftüher einnahmen, heute nicht nur nicht roeitcrfommen, sondern ihre gesamte Gefolgschaft verlieren • würde. Der nationale Gedanke hat doch gerade üm Volk im Laufe der letzten zwanzig Jahre • ganz gewaltige Fortschritte gemacht, und wieviel daran noch fehlen mag, besonders auf dem Ee- i biete der inneren Politik, so muß man doch fest- ! Dellen, daß die Erkenntnis der politischen Realitäten gerade in der breiteren Masse, soweit sie nicht unter der sozialdemokratischen Hypnose steht, ganz erheblich gewachsen ist.
Ob dasselbe von bett fortschrittlichen Wortführern im Reichstage gefügt werben kann, jdürfte einigem Zweifel unterliegen, denn gerabe ; aus bereit Munbe haben wir jetzt, obgleich sie sich
schließlich hörte die Korresponbenz auf. Ruth stellte sie zuerst ein. Jeder neue Brief war eine Qual für sie. Wozu immer bie alte Munde aufreißen?
Hilbr Sontheim unb ihre Mutter besuchten Hans Rochus zuweilen. Die Generalin konnte sich nicht genug wundern über hie lange Abwesenheit bet jungen Gräfin. Sie brachte Hans Rochus zum Verzweifeln mit ihren neugierigen Fragen Es fiel; ihm schwer, höflich barauf zu antworten. Hilde j beobachtete ihn mit unsicheren Blicken. Ihr war gar nicht sehr wohl bei der Angelegenheit. Sie allein ahnte etwas von einem Zerwürfnis und fühlte sich nicht sicher, ob ihre boshafte« Steuerungen nicht von entscheidendem Einfluß auf Ru b geblieben waren.
Schließlich hatte sie doch auch in bezug auf Hans Rochus nur die Wahrheit gesagt. Daß sie Wer ihren eigenen Seelenzustand ein bißchen geflunkert hatte — das ging doch nur sie selber an.
(Fortsetzung folgt.)
ben König von
England folgendes Telegramm: „Ich vermag
Marburg
Dienstag, 28. Februar
ihren Beilage« werden von unserer Expedition (Markt 21), unseren Ausgabestellen in Kirchhain, Reustadt, Wetter, Ebsdorf, Hachborn, HeSkem-M-lin, fiel» denhifen, Dreihaufen, Wittelsberg, Riederweimar, Niederwalgern, Damm und Lohra sowie von allen Post- anstalten und LandbttestrSger« entgegengenommen.
Ausland.
* Wechsel des Ministeriums in Frankreich. Paris, 25. Febr. Ministerpräsibent Vrianb, bem Pschon, Dubuy unb Eirarb sich entschieben zur Seite stellten, erklärte bem Präsidenten Fal- litzres, baß bie Abbröckelung bei Mehrheit ihm angesichts der Schwierigkeit bet bem Parlamente gegenwärtig gestellten Probleme nicht erlaube, im Amte zu bleiben. Er brückte weiter bie Vermutung aus, baß ein Teil ber Mehrheit nut einen Teil seines Programms annehmen würbe. Der Präsident war demgegenüber lebhaft bemüht, die Demission des Kabinetts zu verhindern sjedoch schlossen sich die meisten Minister der Ansicht Vriands an unb beschlossen, bie Demission amtlich erst nach bem Leichenbegängnis Bruns am Montag bekanntzugeben. — Mehrere Mitarbeiter Vrianbs haben, wie bie „Agence Havas" berichtet, bie Absicht geäußert, mit ihm zurückzutreten, wie auch bas künftige Ministerium zusammengesetzt sei. Vesonbers der bisherige Minister bes Aeußern, Pichon, scheint fest entschlossen zu sein, seinen Abschieb zu nehmen. In ben Wanbelgangen bet Kammer nennt man als künftigen Ministerpräfibenten PoincarS, Monis Vallä ober Leon Bourgois. Obgleich man nicht annimmt, baß P üsibent Falliäres bem ehemaligen Minister bes Aeußern, Delcass^, bie Vilbung bes neuen Kabinetts anbieten wird, so hält man es doch für möglich, daß DelcassS dem neuen Ministerium o'tgehöien wird.
** Delcassä. In »- Kammer führte Herr Delcassä an einer Anfrage an ben Minister bes Innern Pichon aus, es fei no? a, an bem großen Marinevrooramm festtuhalt--« u.-» biefen Teil der Wehrkraft als bedeutfamen Faktor bei bei su erwartende', praktischen Berm-»rtiing des Systems der Allianzen mb Freundschaften niemals aus den Ano»n zu zett-er-n. Telcaffa findet, daß die Opfer, welch« sich Frankreich für seine Marine anferleat, nicht zu groß seien.
Der Anzeigenpreis beträgt für die 7gespaltene Zeile oder deren Raum 15 j., bei auswärtigen Anzeigen 20 j., für Reklamen die Zeile 40 j.. Bei Wiederholungen entsprechender Rabatt. Jeder Rabatt gilt als Barrabatt. Bei Ämkurs kein Rabatt. Verbindlichkeit für Platz-, Datenvorfchrist und Beleglieferung ausgeschlossen. — Zahlungen im Postscheckverkehr — ohne Portokosten — unter Nr. 5015 des Postscheckamtes Frankfurt a. M.
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Dr. Hiheroth), Martt 21. — Telephon 55.
Deutsches Reich»
— Die Cnglanbreife des Kaisers. Berlin, 25. Febr. Die „Nordd. Allgem. Ztg." schreibt: Prinzessin Viktoria Luise begleitet bas Kaiser- paar auf besonbere Einladung des Königspaares nach London.
— Die Reise des Kronprinzen. Bombay. 25.
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
unb den Beilagen: „Nach Feierabend", „Fürs Haus" und „Landwittschastliche Beilage.