mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
und den Beilagen: „Nach Feierabend", „Fürs Haus" und „Landwirtschaftliche Beilage.
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Marburg
Sonntag, 5-, Februar
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46. Jahrg«
1911.
Elftes Blatt.
Umschau im Auslande.
England und Frankreich können sich noch immer nicht beruhigen über die Ergebnisse {ict Potsdamer Kaiser-Zusammenkunft und ver- uchen in der von ihnen beherrschten Presse die verschiedensten Mittel, um einerseits den Eindruck der für den Weltfrieden so wichtigen russisch-deutschen Abmachungen abzuschwächen, «anderseits ihren Unwillen an uns zu kühlen. Wir aber wollen in aller Ruhe die angekündigte Veröffentlichung dieser Abmachung abwarten.
Der Abbruch der Kronprinzenreise infolge jdes starken Umsichgreifens der Pest.in China Hai die Blicke erneut auf dieses Riesenreich hin- tzelenkt. China wird jetzt gleichzeitig von den ^verschiedensten Plagen heimgesucht. Außer der Nest herrscht dort, und zwar in dem östlichen Zentral-China, eine Hungersnot, die Tausende binwegrafft. Hier hat sich nun gezeigt, daß die chinesische Regierung nicht wie bei derartigen früheren Gelegenheiten die Hände ruhig in den ßchoß gelegt, sondern daß sie sofort alles getan hat, um die Hungersnot zu mildern und ihre Wiederkehr unmöglich zu machen. Große Lager für die Notleidenden sind errichtet, in denen jbtefe provisorisch untergebracht sind und ernährt werden. Eines dieser Lager enthält über eine' halbe Million Flüchtlinge. Da die Hungersnot durch Ueberschwemmung entstanden ist, sind Überall Eindeichungs- und Drainagearbeiten in Angriff genommen. Die neuen Häuser werden stuf natürlichen oder künstlichen Hügeln errich- E. Und die gesamte chinesische Presse hat sich
den Dienst der Regierung gestellt, um das rständnts für die modernen Maßnahmen der Regierung in die Massen zu tragen und um Gelder für den Hilfsfonds zu sammeln. Denselben Eifer entwickelt China jetzt auch bei Unterdrückung der Pest. Die Regierung hat sich »n alle Großmächte mit der Bitte um Entsendung von Aerzten und Delegierten des Roten Kreuzes gewandt. Sie will der Pest mit den modernen Waffen der ärztlichen Wissenschaft zu Leibe gehen und kann bei der in den letzten Jahren so außerordentlich gesteigerten Macht der Zentralregierung auch damit rechnen, daß sie mit ihren Anordnungen auch wirklich durchdringt.
Aus Südamerika kommt die Nachricht, daß Venezuela die Anfang Juli bevorstehende Zentenarfeier seiner Unabhängigkeit dazu benutzt hat, um die vier anderen gleich ihm von Bolivar befreiten Republiken Colombia, Ecuador, Peru und Bolivia zum Ersten bolivanischen
Kongreß einzuladen, der vom 1. bis 5. Juli d. I. in Caracas stattfinden soll. Bedenkt man gleichzeitig, daß die Möglichkeit eines Dreibundes zwischen Brasilien, Chile und Argentinien jetzt von der amerikanischen Presse erörtert wird, so sehen wir, daß unleugbare Ansätze zu einem Zusammenschluß gewisser südame- rikanischer Republiken vorhanden sind. Daß aber in absehbarer Zeit die Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika erfolgen wird, erscheint so gut wie ausgeschlossen, denn zu einem solchen Bunde wäre erforderlich, daß alle südamerikanischen Staaten dieselben Interessen hätten, und das ist vor der Hand nicht der Fall. Gemeinsam ist ihnen allen bis jetzt nur die Sorge vor dem Umsichgreifen des nordamerikanischen Einflusses, und diese Sorge wird naturgemäß durch die in einigen Jahren zu erwartende-Eröffnung des Panamakanals noch ge- steigEÄerden. ' • .
Frankens auswärtige Politik.
Im französischen Senat fand eine Debatte über die auswärtige Politik Frankreichs statt, in der der Minister des Aeußern, Pichon, folgendes ausführte:
Es ist sonderbar, zu erklären, daß die Entente Cordiale mit England so wenig existiert und daß keine Ergebnisse gezeigt wurden (Zwischenrufe rechts) und hinzuzufügen, daß seit zwei oder drei Jahren niemals eine Unterredung militärischen Inhalts mit England stattgefun- den habe. Was wissen Sie davon, Herr Lamar- zelle? Hat der. Minister des Auswärtigen die Gewohnheit, feine diplomatischen oder militärischen Unterredungen Zeitungsredakteuren bekannt zu geben, glauben Sie, daß die Diplomatie auf einem öffentlichen Platze gemacht wird? Sie haben sich auf die Autorität gewisser englischer Zeitungen berufen, die wie ich anerkenne, immer dieselbe Sprache geführt haben, aber diese stellen, wie Sie wissen, wohl die Minderheit dar. In Ihrer Partei gibt es etwas, was der Meinung der Journalisten in diesen Dingen übergeordnet ist, das ist die Meinung der Regierung, gut, ich erkläre Ihnen: niemals ist die Entente Cordiale inniger und vollkommener gewesen als heute (Beifall links). Ich erkläre Ihnen das nicht bloß in meinem Namen und im Namen der Regierung, sondern ich stütze mich dabei auf die Zustimmung, die ich an dem Tage erhalten habe, der meiner Erklärung auf der Tribüne in der Kammer gefolgt ist. Ich stütze mich dabei auf Erklärungen, die mir im Namen der großbritannischen Regierung gemacht wurden. Es ist sonderbar, bei den geringsten Begebenheiten, die noch dazu ungenau oder übertrieben berichtet oder falsch ausgelegt werden, so wie man es alle Tage tut, unser Bünd
Stadtttreater.
Ein übervolles Haus hatte sich vorgestern zur Erstaufführung in Marburg von K. Schönherrs neuem Drama „Glaube und Heimat: Tragödie eines Volkes" zusammengefunden. Der Dichter ist, wie bereits berichtet, mit dem Erillparzer- preis für das Stück ausgezeichnet worden mit einer Begründung seitens der Kommission, die die höchste Anerkennung enthielt. Mag zunächst dies der Grund für den erfreulich regen Besuch gewesen sein, so wollen wir doch gleich feststellen, daß der Eindruck auch hier ein gewaltiger war. Wegen des Inhaltes hat das Stück nicht überall Gegenliebe gefunden, führt es uns doch in die Zeit, wo die Gegenreformation mit Blut und Verbannung in den österreichischen Alpenländern durchgeführt wird. Wohl schenkt uns der Dichter nichts von den Greueln, die den Lutherischen angetan werden. Die Sandpergerin wird erstochen, weil sie die Bibel, das Wahrzeichen des evangelischen Glaubens, dem Soldaten nicht herausgeben will, und der Reiter des Kaisers läßt sie auf dem Schindacker beerdigen zum Arichrecken für die andern. Das Kind wird von der Seite der Eltern gerissen, das Weib vom Manne, der Sohn darf nicht die Schwelle des Vaterhauses betreten u. f. f. Abschreckende Taten einer rohen Zeit und rohen Auffassung von dem inneren Leben des Menschen. Zur Tragödie eines Volkes wird dieser Kampf zwischen den „zwei Glauben" aber erst dadurch, daß der Glaube, das höchste überirdische Gefühl der Mensche«. mit ihrer Mementarrn Heimatsliebe in
Konflitt gerät. Der Dichter hat es verstanden, aus dem Gewirr von äußerlich Rohem und Gewaltsamem, das durch das Zeit- und Volksmilieu gegeben war, die inneren Mottve so klar und überzeugend, so fein und psychologisch folgerichtig herauszuschälen, wie es dem echten Dramatiker eigen ist.
In den Mittelpunkt hat er das Schicksal der Familie Rott gestellt, deren Vorfahr den Mär- tyrertod erlitt für den evangelischen Glauben. „Glauben ist Gottes Sach'" heißt es weiter in der Familie, aber nur einer hat bisber sich öffentlich für feinen Glauben bekannt, und auch dieser kehrt als Landfremder hungernd wieder in die Heimat zurück, weil er es in der Fremde nicht ertragen kann. Der alte Rott wie auch Christoph Rott, der Bauer, haben bisher die Bibel verborgen und ibre Ueberzeugunq geheim gehalten. Erst die Untat an der Sandpergerin zwingt Christoph, den bereits die Worte der Schrift von der Notwendigkeit des freien Bekenntnisses überzeugt haben zum Re- I den. Der alte Rott, der in Kürze das Ende erwartet, will in der Heimat sterben und erst beim „letzten Schnapper" reden. Als et aber hört, wie der Lutherische auch noch über das Grab hinaus als ehrlos behandelt wird, zieht er den Paß zum Auswandern vor und befreit sein Gewissen. Vornehmlich in die Seele Christoph Rotts verlegt der Dichter den Kampf zwischen Heimat und Glauben. Et bleibt standhaft, und , als der Befehl ausgeht, daß die Kinder von den Eltern nicht mitgenommen werden dürfen, ringt er sich auch hier durch. Sein Sohn, der Spatz,
nis mit Rußland zur Sprache zu bringen. (Lebhafter Beifall links und im Zentrum.) Sie sagen, daß dieses Bündnis so wenig existiert, daß wenigstens eine der beiden Regierungen sich nicht mehr die Mühe nimmt, die andere zu benachrichtigen, wenn sie eine beide Länder interessierende Frage behandelt. Das ist ein Irrtum, Herr Lamarzelle? Ein vollkommener Jrt- tum! Wir hören im Gegenteil nicht auf, zugleich mit unserem Verbündeten unb unseren Freunden in Verbindung zu stehen. Wir hören nicht auf, uns über alle Fragen, die uns interessieren, zu unterhalten und unsere Anstrengungen zu demselben Ziele zu vereinigen, welches zweifellos das Ziel des Friedens ist, aber auch zweifellos dies Ziel würde. (Erneuter Beifall links.) Unser Ziel, das sagte ich bereits auf der Kammertribüne, und ich habe es in der Tat nicht nötig, dies auf der Senatstribüne zu wiederholen, ist sicherlich, den Frieden zu garantieren, aber auch die Macht Frankreichs, die Macht der Regierung und der Republik zu garantieren. Seien Sie sicher, daß wir nichts vernachlässigen, was dazu beitragen könnte. Man stellt unsere Diplomatie zu leicht dar, als ob sie zerstreut, sogar als ob sie gar nicht handelte, gleichsam als hätte sie teilte bestimmten Pläne und keine gemeinsamen Anschauungen über die Hauptfragen, die unser Land interessieren. Man beschuldigt uns, wir wissen nicht genau, was wir wollen. Mich überrascht keine Ungerechtigkeit, aber ich habe das Recht zu sagen, daß diese Kritiken ihrer Begründung entbehren. (Beifall links und im Zentrum.) Menn Sie durch Ihre Angriffe die Kraft unseres Bündnisses und der Freundschaften, dje unser Land geschlossen hot, vermindern, wenn Sie die diplomatische Lage schwächen, die durch Jahre von Anstrengungen und durch die Kontinuität bet Anschauungen, die man selten in der Geschichte einer Parteiregierung findet, gewonnen worden ist, dann tun Sie vielleicht ein Werk der Partei, aber kein nationales Werk (lebhafter Beifall auf vielen Seiten), und ich stelle dies im Namen der Regierung richtig und erkläre, daß die diplomatische Lage Frankreichs niemals besser gewesen ist als heute. (Wiederholter lebhafter anhaltender Beifall links und im Zentrum.)
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Paris, 3. Febr. Der „Stacie“ schreibt über die gestrige Rede des Ministers Pichon u. a.: Der Senat hat dem Minister Beifall gezollt, als er von Unterredungen militärischer Natur zwischen Paris und London sprach. Herr Pichon gab dabei zu verstehen, daß jüngst zwischen England und Frankreich Maßnahmen zu gemeinsamer Verteidigung erörtert worden feien. Niemand außerhalb Frankrei ';s wird sich darüber wundern können, nachdem Pläne aufgetaucht sind, wie die Befestigung von Vlis-
freilich will wandern. Ihm ist es in der Heimat längst zu eng. Und dieser Charakterzug fühtt dann noch den scharfen Konflitt herbei. Ja, den Höhepuntt des Dramas stellt es dar, als der leidenschaftliche stolze Knabe, gehetzt von dem Reiter, den Tod in den Wellen findet. Jetzt aber zeigt der Dichter, daß es ihm darauf ankam, die wunderbare Blüte tiefen persönlichen Glaubens in Bekennermut und Tat darzustellen, indem et den Bauern nicht nut den Reiter, der in feinet Gewalt ist, schonen, sondern ihin auch noch die Hand zur Versöhnung Bieten läßt. So haben die Worte der Schrift in diesem kernigen (taten Bauern Wurzeln geschlagen. „Das Blut der Märtyrer war bet Same für die Kirche", das muß bet Reiter, bet im heiligen Eifer, nicht in frivoler Gesinnung für feine Kirche streitet, schließlich an sich selbst erfahren. Er zerbricht ben Degen unb man ahnt, baß sich an ihm bas Wunder des Scculus- Paulus von Damaskus angesichts des Verhaltens Christophs aufs neue begeben hat. Um Rott gruppieren sich eine Reihe vonVolkstypen: bet schwache Sandperger schwört ab, die Heimat- liebe ist stärker,' bie onbern bleiben von vornherein im alten Glauben, ihnen liegen bie Kon- flitte so fern, baß der Engelbauer in dieser Zeit nur daran denkt, Höfe zu erwerben, auch für die Buben, bie noch nicht geboren sind. Wieder andere, wie bas Kesselflickerpaar, finden in bet wilben Zeit getflbe ein Lebenselement, bas sie mit emporträgt.
Ein Stück aus ben* vollen. Historisch wohl, aber zutückgehend auf die Scr-dttäste der Seele,
fingen, welche beide befreunbeten Nationen gleichzeitig bedrohen. Jeder Franzose wird sich drüber freuen können. Das Zusammenwirken Frankreichs und Englands zur See ist bet beste Schutz des Status quo im Atlantischen und Mittelländischen Meer.
Deutsches Reich.
— Die Reise des Kronprinzen. Kalkutta, 3. Febr. Der Kronprinz hat heute an die Höfe von Bangkok, Peking und Tokio Telegramme gesandt, in denen er sein lebhaftes Bedauern ausspricht, die geplanten Besuche aufgeben zu müssen. — Der deutsche Kronprinz ist heut« nachmittag um 4 Uhr auf der Station Haut« eingetrofefn. Auf dem mit deutschen und englischen Flaggen geschmückten Bahnhof fand festlicher Empfang statt, zu dem sich der Vizekönig mit ' seinem gesamten Stabe, der Gouverneur von Bengalen, der Magistrat von Haura, bie Spitzen bet Zivil- und Militärbehörden, sowie der deutsche Generalkonsul in Kalkutta, Prinz Heinrich XXXI. Neuß, eingefunden hatten. Unter Salutschüssen schritt der Kronprinz in der Uniform der Pasewalker Kürassiere die von englischer Infanterie und Eingeborenen-Freiwil- ligen gestellte Ehrenkompagnie ab und fuhr dann zur Rechten des Vizekönigs sitzend zum Palais. Die nach Tausenden zählende Menge, die die Einzugsstraße besetzt hielt, begrüßte beit Kronp rinzen mit lebhaften Hurrarufen. Vor dem Palais stauben ebenfalls Ehrentruppen. Auf bet Freitreppe waren zahlreiche Geladene, darunter die Mitglieder des gesetzgebenden Rates, die divlomatifchen Vertreter fremd« Nationen, zahlreiche Eingeborenenfürsten in ihren prachtvollen Festgewändern sowie Offiziere und Beamte in großem Gala versammelt. Für die Mitglieder der deutschen Kolonie war ein besonderer Raum freigehalten. Der Kronprinz, bei dessen Ankunft die Musik „Heil dir, im Siegerttanz" spielte, nahm die Vorstellung eiltet 9fnw“*t-'«ben entgegen. Als er die Freitreppe hinaufschritt, brachte die deutsche Kolonie ein dreifaches fiurra aus, wofür der Kron- erfreut dankte. Ein kleines deutsches Mädchen fi*ctretd)te einen Blumenstrauß. Nachdem bet Vizeköniq bie Dame bes Hauses vorgestellt hatte, empfing der Kronprinz im Fest- faal den Magistrat von Kalkutta, der eine kunstvoll ausgearbeitete Begrüßungsadresse überreichte. teilte abend -indet ein Festbankett statt.
— Vorführung bet Ofiizier-Flieaerrbteilung vor dem Prinzen Heinrich. Wie bet „Inf.* mitgeteilt wird, traf Prinz Heinrich von Preußen gestern um 11 Uhr vormittags in Begleitung feiner beiden Adjutanten in Döberitz ein, wo bet Inspekteur bet Verkehrstruppen, Exz. v. Lyncker, der Vorstand der Versuchsabteilung,
die in einer unerbittlichen Strenge und mit einer weiten Empfindung vor uns aufgetan werden, wie wir sie von den ne"sren Dramatikern leider sonst nicht gewohnt sind. Darum packt es uns, was dort auf der Bühne vorgeht, obwohl die äußeren Umstände unserer heutigen Anschauung fern liegen. Die Feinheiten bet psychologischen Entwicklung der einzelnen Cha- rattere zu schildern, reicht der Raum nicht aus. Gesagt sei aber, daß gerade dieser Vorzug der glänzenden Dichtung von der Vorstellung unseres Stadttheaters in z. T. vorzüglichen Leistungen zum Ausdruck gebracht wurden. Allen voran Hermann Bakof. Er gab das Natur- gewollte, bie unftbroenbbare Logik inneren Lebens unb Eebundenseins durch den Glauben in bern edlen Chatatter Christoph Rotts mit bewundernswerter Schärfe. Gleichfalls war Herr Eühne groß in bet Charakteristik bes in bet Angst zerrissenen alten Rott. Herr Volck war ein Sandperget, dem man feine Stellungnahme wohl zutrauen konnte. Auch Herr Bruno vet- bient für fein temperamentvolles Spiel als Reiter volles Lob. Von den Damen verdient vor allem Frl. Scholz als Rottin hetvotgehoben zu werben. Die tapfere Gatttn Christoph Rotts traf sie sehr gut, ebenso wie Frau Eühne bas glaubensstarke Moment in d->* Sandpergerin treffend charakterisierte. Auch das übrige Ensemble tat seine Schuldigkeit, sodaß das übervolle Haus sichtlich unter einem großen Eindruck stand.