Feiertage. Top bezo»
M 26
Dr. Hitzeroih.) Markt 21, — Telephon 55.
46. Jahrg.
1911.
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Frankreich und Elsaß - Lothringen.
In Frankreich beschäftigt man sich außerordentlich eifrig mit der elsaß-lothringischen Verfassungsfrage. Ein großer Teil der Presse kritisiert den Verfassungsentwurf der deutschen Reichsregierung und bringt die üblichen Klagen vor, daß er vielleicht ja von gutem Glauben getragen sei, aber gerade das den Elsaß- Lothringern nicht bringe, was sie allein mit ihrem Zustande einigermaßen aussöhnen könne, nämlich die Autonomie. Unter Autonomie für Elsaß-Lothringen versteht der Franzose ebenso wie der Elsaß-Lothringer eine absolute staatliche Selbständigkeit. Bei den Franzosen ist natürlich der Hintergedanke maßgebend, daß unter solchen Verhältnissen Elsaß-Lothringen die nicht verfassungsrechtliche, wohl aber tatsächliche Möglichkeit besitze, unter gewissen Umständen eine andere Stellung zum Deutschen Reiche einzunehmen, wie es sie jetzt einnehmen muß und zwar gezwungenermaßen. Die Franzosen denken sich ferner, daß je größer die Selbständigkeit der Reichslande wäre, desto freier und ungehinderter auch eine sogenannte elsaß-lothringische Kultur sich entwickeln könne. Wie es nun mit dieser Kultur ist, haben uns ja die Elsaß- Lothringer selbst oft genug deutlich zu verstehen gegeben: diese Kultur besteht in nichts anderem, als in wachsendem Französieren auf allen Gebieten und insbesondere der Einführung französischer Unterrichtssprache in den Schulen. Es ist zu bedenken, daß diese Kulturfrage ohne maßgebende Einwirkung des Deutschen Reiches
22 (Nachdruck verboten.)
Der fülle See.
Roman von H. Courths-Mahlee.
(gortfebung.)
Im stillen ärgerte fie sich über seine Zurückhaltung. Sie war viel zu gefallsüchtig, um ruhig darüber zu sein, daß fie ihre Macht über ihn verlor. Am liebsten hätte fie alle Männer an ihren Triumphwagen gefesselt, trotz ihrer Liebe für Wendling, die immer leidenschaftlicher wurde, je näher für fie die Hochzeit mit einem anderen heranrückte.
Hans Rochus empfahl sich ball». Zhr Gebaren erstickte mehr und mehr die Achtung vor ihr in seiner Seele. Er bedauerte nur Kracht, der Hilde anbetete wie ein Verzückter, und an ihre Liebe glaubte wie an ein Evangelium. Richt um die Welt hätte Hans Rochus Hilde jetzt noch zu feiner Frau machen mögen. Seine Ehre, das fühlte et, war bei Ruth Ravenport besser aufgehoben. Sie würde nicht mit andern Männern kokettieren und liebäugeln. Das wußte er sicher.
Eine gewisse Befriedigung etfüUte ihn bei diesem Gedanken.
Seit einem halben Jahre hatte Hans Rochus feinen Abschied genommen vom Regiment und wohnte jetzt ständig auf Rochsberg. Mit heiligem Eifer unb großem Ernst suchte er sich etnzuarbeiten an die ihm neuen Geschäfte. Seit Rochsberg für ihn auf dem Spiele gestanden hatte, liebte er es doppelt, und er empfand eine innige Freude, daß er seine Kräfte einsetzen durste, um es emporzubringen. Peter Ravenpott und der neue Inspektor unterstützten ihn darin. Im Frühjahr gab es gleich reichlich Arbeit für ihn. Gr kam nicht oft nach der Stobt. So sah er Ruth seltener. Anfang Juni reiste seine Braut auf ßei Monate nach bet französischen Schweiz um ben den alten Damen, die bas Pensionat ten, in de» fie erzogen worden wat, einen längeren Besuch
sich nicht gleichsam natürlich lösen und entwickeln würde. Die Sache liegt vielmehr so, daß die bewußten Anhänger Frankreichs in Elsaß-Lothringen schon jetzt geschickt und mit allen Mitteln bei der Arbeit find, um zu französieren. Finden diese Bestrebungen keinen Widerstand, so ist der Ausgang in einer sowieso zur Nachahmung neigenden Bevölkerung, wie die Elsaß- Lothringer nun einmal sind, ohne weiteres klar.
Es ist also nicht die Rede davon, daß man Elsaß-Lothringen überhaupt sich selbst überlassen könne. Die andere energisch treibende Richtung überläßt ja das Land nicht sich selbst. Alles in allem ist zu bedenken, daß eine national-französische, mit unbegrenzten Geldmitteln arbeitende Agitation in Elsaß-Lothringen fortwährend tätig ist und zwar mit dem ganz bewußten Zwecke, die endliche Angliederung an Frankreich vorzubereiten, soweit die Kraft und Mittel eben reichen. Es ist das ein Punkt, der in Deutschland viel zu wenig beachtet wird. Man pflegt Ileberlegungen mit Lächeln abzrweisen und zu sagen, man solle den Franzosen doch nicht so phantastische Dinge zutrauen, sie hätten längst die Wiedererwerbung von Elsaß-Lothringen aufgegeben. So sehr wir wünschten, daß das wahr sein möge, ist es uns doch unmöglich, einen solchen Optimismus auch nur entfernt zu teilen; wir sind vielmehr heute wie ehedem der Ansicht Bismarcks, daß Frankreich, sobald es einen günstigen Augenblick gekommen glaubt, auch sicherlich alles tun wird, um ihn zur Wiedergewinnung der beiden Provinzen auszunutzen. Wenn Blätter wie nock- ""-'ttch erklären, daß der Eintritt eines guten Verhältnisses zwischen Deutschland und Frankreich im wesentlichen davon abhänge, daß Elsaß-Lothringen endlich eine freie Verfassung erhalte, so kann man das nur als zweckbewußte politische Un- Wahrheit bezeichnen. Das deutsch-französische Verhältnis wird nut unter den folgenden Bedingungen besser werden: entweder die Republik wird mit der Zeit so schwach Deutschland gegenüber, daß sie einen politischen Anschluß suchen muß, oder aber der Tag der Revanche kommt und bringt das einzige, was als Ziel bezeichnet werden kann, nämlich Ellaß-Lothringen an Frankreich. Andere Möglichkeiten sind als praktisch greifbar und als mit einiger Wahrscheinlichkeit denkbar nicht vorbanden. Danach sollten wir Deutsche uns richten und die Behandlung Elsaß-Lotbringens lediglich van diesen Gesichtspunkten abhängig machen. Alles andere wäre ein schwerer und vielleicht verbängnis- voller Fehler.
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zu machen. Vorwiegend hatte Ruth wohl die Relle unternommen, um nicht fo oft mit Hans Rochus zusammen fein zu müssen.
Das Brautpaar hatte nach der Bekanntmachung b-’ Verlobung die übliche Visitentour gemacht, unb Ruth war froh, diese peinliche Angelegenheit hinter sich zu haben. Es war doch alles viel schwerer, als sie sich gedacht hatte.
Deshalb war sie froh, einen Vorwand zu finden, auf einige Zeit fortzukommen.
Nun war sie wieder heimgekehrt.
Hans Rochus hatte ihr die schönsten Blumen aus dc : Rochsberger Gatten in ihr Zimmer stellen lassen Fräulein Hebenstreit, die für den Verlobten ihres Fräulein Ruth in geradezu beängstigender Weise schwärmte, hatte die Blumen zierlich geordnet auf- gestellt. Und Hans Rochus machte ein ganz ehrlich erfreutes Gesicht, als er Ruth wiederfah.
Er blickte der Vereinigung mit ihr in friedlicher Ruhe entgegen. Wie Ruth über diese Vereinigung dachte, erfuhr kein Mensch. Sie begegnete Hans Rochus noch mit derselben gelassenen Ruhe und Zurückhaltung. wie im Anfang. Und da er glaubte, dies fei der Ausfluß ihres innersten Wesens, gab er sich nicht viel Mühe, ihr näher zu kommen.
Wenn Pläne über die gemeinsame Zukunst gemacht wurden, verhandelte Hans Rochus mit Peter Ravenpott.
Ruth fügte sich stumm oder mit einigen freundlich beifttmm.ndcn Worten in alles, was die beiden Herren bestimmten. So wurde ausgemacht, welche Zimmer Ruth in Rochsberg bewohnen sollte, daß sie im Sommer Gäste bei sich haben würd-n und im Winter sich lebhaft an dem geselligen Leben bet Residenz beteiligen sollten. Peter Ravenpo wünschte, daß das junge Paar allen Glanz entfalten sollte, zu dem fie der Marne Rochsberg verpflichtete. Hans Rochus bekam bet derartigen Gesprächen einen Einblick. wie reich fein künftiger Schwiegervater wat.
Ruch hatte wenig eigene Wünsche geltend zu mache«. Sie hielt sich passiv unb Hans Rochus fand
Politische Umschau.
Ei« Appell zur Einigung.
Der braunschweigische Staatsminister v. Otto hat bei Gelegenheit des Kaiser-Eeburtstags- Festessen der Beamten- und Bürgerschaft in Braunschweig das Kaiserhoch in einer Rede ausgebracht, in der er einen Appell an die bürgerlichen Parteien zur Einigkeit richtete. Er sagte nach dem Bericht der „Brschw. Landesztg.« u. a.: „Ich habe, mit Recht, so hoffe ich, in hellem freudigem Lichte das gegenwärtige Bild unserer deutschen Heimat Ihnen vorgeführt. Aber auch heute, wie in früheren Jahren dürfen wir die Schatten nicht vergessen, die auf jenes Bild fallen. Der dunkelste Schatten ist die unheilvolle Bewegung, welche, geschürt von fanatischen Führern, sich gegen die Grundfesten unserer heutigen Staats- und Gesellschaftsordnung richtet. Sie alle werden mit mir aber auch voll ernster Sorge auf die erbitterte Verfeindung der staatserhaltenden Parteien in unserem politischen Leben geblickt haben, die die neueste Zeit brachte. Vor vier Jahren konnte ich von dieser Stelle aus am gleichen Tage des glücklichen Erfolges der damals fast beendeten Reichstagswahlen gedenken, welchen wir vor allem der Einigung der Parteien verdantten. Was wird im kommenden Herbst werden? R"r ei" f^-'r Zusammenschluß aller staatserhaltenden Parteien kann diese vor einer ernsten Niederlage schützen. Daß die Einigung erfolge, ist der Wunsch, dessen Erfüllung ich ^>ynen und allen Vaterlandsfreunden außerhalb dieses Raumes ans Herz lege. Es wird damit, dessen bin ich Überzeugt, einer der heißesten Wünsche, die heute das Herz Seiner Majestät bewegen, erfüllt."
Deutsches Reich.
— Bon Kaisersgeburtstag. Brüssel, 28. Jan. Wie bet der gestrigen Feier aus Anlaß des Geburtstages des Kaisers bekannt gegeben wurde, stifteten der Kaiser und die Kaiserin zur Erinnerung an ihren Besuch in Brüssel für die deutsche Schule ihre lebensgroßen Bilder. — Charbin, 28. Jan. Anstatt eines Festessens zur Geburtstagsfeier des Kaisers veranstaltete dideutsche Kolonie eine Subskription und übergab dem Leiter der Eisenbahn 310 Rubel zur Verteilung unter die Familien von an der Pest gestorbenen Sanitätsbeamten.
— Der Kaiser als Ehrenoberst! Kaiser Wilhelm ist Chef — oder, wie man in romanischen Ländern es nennt, Ehrenoberst — eines portugiesischen Regimentes gewesen. Der neueste „Gotha" zählt diese Würde nicht mehr auf; über
sich damit ab, in ihr eine stille, etwas unbedeutende Lebensgefährtin zu bekommen, die aber nach außen die Gräfin vor Rochsberg ganz annehmbar spielen würde. Man muß nicht zu viel vom Leben verlangen, sagte et sich.
Als eines Tages von bet Einrichtung eines Salons für Ruths persönlichen Gebrauch gesprochen würbe, fragte sie Hans Rochus ob fie auch in bezug auf biefen Raum keine Bestimmung zu treffen wünsche.
„Doch," erwiderte fie ruhig. „Ich möchte meinen Flügel mitnehrnen unb darin aufstellen lassen."
Hans Rochus sah erstaunt zu dem Flügel hinüber, dessen Anwesenheit ihm zum etftenmale auffiel.
„Bist du musikalisch Ruth?^
„?a, ich spiele Klavier."
„Ich habe dich noch ni. gehört."
„Bor Fremden spiele ich nicht gern.“
„Vor Fremden?" fragte er vorwurfsvoll.
Sie errötete.
„Du wirst mich vielleicht noch öfter hören, als dir lieb ist."
Hans Rochus liebte gute Musik leidenschaftlich, unb alles Stümperhafte in bisset Beziehung rott ihm ein Greuel. Ein leises Krauen schüttelte ihn bei bem Gebauten, baß Ruth eine jener mittelmäßigen Durchschnittssptelerinnen sein könnte, benen er zu seinem Leibwesen so ost in der Gesellschaft begegnete. ,
Dennoch sagte et artig:
„Zn Rochsberg gibt es einen sehr schönen Flügel, bet aöetbings im großen flöarhnfaal steh* unb meist bei Gesellschaften benutzt wird. Außerdem ist das Instrument meinet Mutter noch vorhanden — es dürfte jedoch im Laufe bet Jahre sehr verloren haben. Da wirb es wohl besser sein, bu läßt Dir beinen Flügel in deinem Salon ausstellen, damit du ihn beqeum benutzen kannst."
Dabei dachte et mit Genugtuung an die dicken Mauern von Schloß Rochsberg. Die würden unlieb«
diese kaiserliche „Demission" sollen die Portugiesen, wie englische und französische Blätter ihnen einreden, sehr erbittert sein. Nun hat aber Kaiser Wilhelm garnicht demissioniert, garnicht seine Würde niedergelegt, sondern die Sache verhält sich einfach so, daß er seiner Zeit zum „königlich portugiesischen Ehrenobersten" ernannt worden ist, die „königlich" portugiesische Armee aber aufgehört hat zu existieren und damit auch der Titel. Republiken pflegen Chefstellen an auswärtige Monarchen überhaupt nicht zu verleihen. Nicht einmal der Zar ist Chef eines französischen Regimentes.
— Kaisergeburtstagsseier in Rom. Rom, 28. Jan. Bei der zur Feier des Geburtstages des deutschen Kaisers veranstalteten Tafel wies der preußische Gesandte bei dem päpstlichen Stuhl Dr. v. Mühlberg auf die Krisis der vergangenen Jahre hin und betonte, daß der konfessionelle Friede in Deutschland sowie die Beziehungen seiner Regierung zum Vatikan bedroht schienen. Man befände sich in Rom im Irrtum, wenn man behaupte, daß die katholische Religion in Deutschland verfolgt werde. Die Ansprache des Kaisers im Kloster zu Beuren enthalte eine so klare Anerkennung des Wettes des Glaubens für das deutsche Volk, daß darüber jedem Patrioten die trennenden Punkte in den beiden Konfessionen verschwanden und nur die Momente hervorträten, die die beiden christlichen Konfessionen einen und zusammenschlie- ßen sollen zur gemeinsamen Arbeit für das Vaterland und zum Schutze der kulturellen Interessen.
— So« der Kronprinzenreise. Senates, 28. Jan. Der Kronprinz ist hier eingetroffen. Hm seinen A'tientbalt möalifHt a"«’'n«<»en, lehnte er jeden Empfang ab und unternahm unmittelbar nach seiner Ankunft eine Rundfahrt, um die Sehenswürdigkeiten der Stadt zu besichtigen. Benares, 29. Jan. Der Kranvrinr vor Sonnenaufgang eine Stromfabrt auf bem Ganges; heute Mittag erfolgte die Abreise nach Lucknow.
— Alldeutscher Verband. Berlin, 28. Jan. Unter vollzäbliaer Beteiliauna seiner Mitafie- der hat heute hier der GeirbästssLbrende Ausschuß des Allde"ifchen Serfmnbes eine Siirung abaehalten, um zu zwei Fronen S^ihina zu nehmen, der Enteianunq und der reichsländischen Verfassung. In der gefaßten Resolution zum Enteignunasaefetz spricht die Versammlung ihr Bedauern darüber aus, daß die Regierung das Gesetz bisher noch nicht anaewendet habe, in der anderen zur reich^n"d?schen Vettassunas- frage angenommenen Resolution wird der Ansicht Ausdruck verlieben, daß die Verfassung für ,____■■■======■I---ra
fame Klänge nicht durch bas ganze Haus bringen lassen.
„Allerbings wäre es mit fo «m liebsten," er« roiberte Ruth bestimmt. Das wat fast der einzige Wunsch, den sie gussptach.
Ravenpott benabm sich Hans Rochus gegenüber mit großer Delikatesse. Die beiden Herren kamen sehr gut miteinander aus. Der alte Herr war auf feinen zukünftigen Schwiegersohn sehr stolz — und nicht nur. weil et ein Graf Rochsberg war. Der ehrliche Mille und nimmermüde Fleiß des jungen Mannes nötigten ihm Achtung ab. Befriedigt tagte er sich, daß der liebevollste Vater keinen trefflicheren Mann für seine Tochter hätte wählen können, als et es getan. —
In vier Wochen sollte Hilde Sontheims Hochzeit mit Baron Kracht ftattfinben. Die beiden Damen hatte alle Hände voll zu tun mit der Ausstattung. Hildes Ttousseau würde glänzend sein, wie der einer Fürstin. Kracht überschüttete seine schöne Braut mit Geschenken und konnte sich nicht genug tun, ihr seine Liebe zu beweisen.
Hilde nahm bas alles lächelnd hin wie einen Tribut, ben man ihrer Schönheit zollte. Sie empfand darum nicht im mindesten warmer für ihren Verlobten. Im Gegenteil, — je näher die Hochzeit kam, desto kälter wurde ihr Gefühl für ihn. Und sie konnte Wendling nicht vergessen, wollte es auch gar nicht ernstlich. Er hatte sich wittlich versetzen lassen wollen, weil er kaum noch ertragen konnte, Kracht und Hilde zusammen zu sehen. Sie bat ihn aber dringend, zu bleiben. Nach der Hochzeit würde fie sich doch mit Kracht auf dessen Güter zurückziehen. Sie würden sich dann ohnehin nicht mehr sehe«. Wendling war zu schwach, ihr zu widerstehen. Die ku-z •. Augenblicke eines gestohlenen Glückes, die fie dem Schicksal abtrotzten, hielten ihn immer roiebet fest. Er kam, fo oft er Hilde allein wußte, und fie verfaßen dann auf kurze Minuten, daß ihr Los • Trennung unb Entsagung hieß.
. (Fortsetzung folgt.)