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46 Jahrg.

ollte. Deutschland hat sich auch um die jetzige tür- kische Anleihe keineswegs gerissen, sondern fie nur plaziert, um der befreundeten Türkei die Annahme demütigender Bedingungen zu ersparen und ihr die politische Selbständigkeit zu erhalten. Aus dem glei­chen Grunde haben wir ihr auch auf ihren eigenen Wunsch die beiden vielgenannten Panzerschiffe ver­laust. _______

ist trotzdem, rote Huret sagt, der Meinung, das Deutsche Reich bilde kein abgeschlossenes Ganze, sondern nureinen Trust, der nicht definitiver Natur sei". Um ihn zu sprengen, müsse man sich an dieAktionäre" wenden (die südeutschen Staaten) und fie gegen dieGeschäftsführung" (Preußen) reizen.

Wir find überzeugt, daß ein großer Teil der zahlreichen Ausländer, die im Deutschen Reiche reisen, versuchen, an ihrem Teile auf diesem Ge­biete Kleinarbeit zu leisten. Freilich, Erfolg werden sie nicht haben, aber umgekehrt sollten diese Tatsachen gerade uns Deutschen eine Lehre sein, die durchweg so unendlich törichten und un­nötigen öffentlichen Streitereien partikularisti- scher Natur zu unterlaßen.

Politische Umschau.

Zwangszweckverbände.

Das preußische Abgeordnetenhaus wird sich in der bevorstehenden Sesiion auch mit einem Zweckverbandsgesetz zu befaßen haben. Das für die östlichen Provinzen, für Schleswig-Holstein und Heßen-Naßau bereits bestehende Gesetz soll auf sämtliche Provinzen ausgedehnt und dahin erweitert werden, daß das Recht der Verbindung zu Zweckverbänden, in kommunalen und Ver­kehrsangelegenheiten, das heute nur zwischen Landgemeinden und Städten besteht, auch auf eine Verbindung von Städten mit Städten aus­gedehnt werden kann. Den Anlaß zur Einbrin­gung dieses Gesetzentwurfs haben jedenfalls die bösen Erfahrungen gegeben, die man in Ver­kehrsfragen in Groß-Berlin gemacht hat. Strei­tigkeiten zwischen den einzelnen Gemeinden untereinander einerseits und mit den großen Verkehrsgesellschaften andererseits haben der­artig unhaltbare Zustände geschaffen, daß die gesetzliche Regelung der Verkehrsfragen auf dem Wege des Zwangszweckverbandes für die Reichs­hauptstadt eine unumgängliche Notwendigkeit geworden ist. Gleichzeitig sollen auch die Schul­fragen und Armenpflegefragen, die ebenfalls eine Quelle unaufhörlicher Streitigkeiten zwi­schen den einzelnen Gemeinden bilden, auf die­sem Wege zu einer ruhigen und friedlichen Lö­sung geführt werden. Wenn auch die Groß-Ber­liner Verhältniße den Anlaß zur geplanten Schaffung der Zwangszweckverbände gegeben haben, so beginnen sich doch auch in anderen preußischen Großstädten (Köln, Frankfurt a. M., Breslau u. a.), bei ihrem fortwährenden Wach­sen, das sie in engste Berührung mit ihren Nach­bargemeinden bringt, Zustände zu entwickeln, die denen Groß-Berlins sehr ähnlich sind. Durch die Zwangszweckverbände wird auch das Mittel der Eingemeindung", das heute allein allem nach­barlichen Hader und Streit ein Ende machen kann, aber durchaus nickt immer am Platte ist und nur dazu beiträgt, immer neue Riesenstädte erstehen zu laßen, unnötig werden.

Die Pforte will neutrale Politik treibe«.

Das türkische RegierungsblattTanin" erklärt soeben, die Politik des osmanisch n Reiches sei jetzt endlich dazu gelangt, die richtige Mitteßtellung zwi­schen den beiden großen Gruppen der europäischen Mächte einzunehmen. Früher habe die Türket nicht in der Mitte gestanden, sondern sich enger an die Tripleentente angeschlossen, als in ihrem, der Türkei, Interesse sein könne. Sie sei nun einmal auf eine Politik der Neutralität angewiesen und müsse die so gewiesene Linie auf das sorgsamste einhalten. Man kann diesen Auffassungen, wie fie das türkische Regierungsblatt entwickelt, nur beipflichten, insbe­sondere der Feststellung, daß die jetzige Richtung der türkischen Politik sich auf jener gebotenen mittleren Linie bewegt. Es ist bezeichnend, wie die französische und englische Presse im Gegenteil behaupten, die Türkei habe sich politisch und wirtschaftlich völlig und rettungslos den Dreibundmächten, im besorrderea dem Deutchen Reiche und Oesterreich-Ungarn auf Gnade und Ungnade ausgeliefert. Der Grund dieser Tränen liegt ja bekanntlich, zumal in dem französi­schen Mißerfolge der Anleihe. Es hat das einen ganz gewaltigen Eindruck in Frankreich gemacht, und ge­rade die wenigen, politisch ernst zu nehmenden fran­zösischen Blätter erklären es laut für einen Fehler der Türkei, zuerst unerträgliche V-dingungen gestellt zu haben und jetzt den Beleidigten zu spielen. Man müsse im Gegenteil gerade jetzt versuchen, wieder auf einen guten Fuß mit der türkischen Politik zu ge­langen, denn sie werde noch viel Geld brauchen, und das Deutsche Reich dürste weder in der Lage, noch willens sein, von jetzt ab dauernd Bankier des tür­kischen Reiches zu sein. Das Deutsche Reich kann seinerseits nichts dagegen haben, wenn Frankreich in I Zukunst mit der Türkei Anleihegeschäste machen

Marburg

Mittwoch, 4. Januar 1911.

Der heutigen Nummer liegt bei Kreisblatt Nr. 1.

Der Reichskanzler zu Neujahr. Berlin, 2. Jan. Wie mit dem italienischen Minister des Aeußern, di San Giuliano, wechselte der Reichs­kanzler auch mit dem österreichisch-ungarischen Minister des Aeußern, Aehrenthal, anläßlich der Jahreswende herzliche Telegramme. Ferner er­hielt der Reichskanzler ein Glückwunschtele­gramm von dem russischen Minister des Aeußern, Ssason" \

Sie Frage der Abschaffung der Todesstrafe. Berlin, 2. Jan. Die Kommission zur Ausstellung eines Regierungsentwurfs zum Strafgesetzbuch hat ihre Arbeit bekanntlich im allgemeinen vollendet. Nur ist man sich über die Frage der Abschaffung oder Beibe­haltung der Todesstrafe noch nicht einig. Di« Deutsche Iuristenzeitung" hat nun eine Reihe ange­sehener Männer aus allen Berufen über ihre Stel­lung zu dieser Frage befragt, und zwar ve-öffentlrchi das Blatt eine ganze Anzahl, die sich ür die Beibe­haltung der Todesstrafe auszest rochen ha^en, darun­ter befinden sich Gustav v. Schweller, Paul Hevfe, Bernhard Dernburg, Ludwig Fulda, Ernst Haeckel u. a. m.

Zur Verhetzung der Jugend durch Me Sozial­demokratie. Von Mitgliedern des TurnvereinsFrett Turner" im Plauenschen Grunde ist zu Weihnachten an die Schuljugend ein Hetzgedicht verteilt worden, das bei Kaden u. To., bekanntlich der Druckerei der sozialdemokratischenDresdener Volkszeitung", ge- druat worden ist. Es sei im folgenden nur eine der Strophen, die sämtlich auf denselben Ton gestimmt sind, wiedergegeben:

Stille Nacht!eilige Nacht! Henkersknecht hält die Wacht, Der im Kerker gefesselt, geächt, Leidet, schmachtet für Wahrheit und Recht, . : Mutige Kämpferschar. :

Französische Hoffnungen auf deutsche Uneinigkeit.

Seit einiger Zeit sind von schreibenden und nichtschreibenden FranzosenEntdeckungsreisen" nach Deutschland Mode geworden. Diese Herren gehen aber mit anderen Gedanken und Gefühlen in das unwirtliche Land des Nordens, wie es vor hundert Jahren die Frau von Stael tat. Und was die modernen Erforscher über Deutschland und die Deutschen schreiben, ist auch alles eher, als das Ergebnis einervoraussetzungslosen" Forschung. Es mag gewiß Ausnahmen geben, aber wir können unsere Schlüße nur nach den veröffentlichten Reiseberichten und Reiseein­drücken ziehen. Und da scheinen durchgängig die folgenden Hauptgesichtspunkte maßgebend zu sein: wie ist das Deutsche Reich so schnell zu sol­chem Wohlstände gelangt; trägt dieser Wohlstand nicht den Keim der Fäulnis und beginnenden nationalen Zerfalles in sich?

Schwerlich wird ein national denkender Franzose mit einem anderen Hauptgedanken nach Deutschland kommen, und daran ändert es nichts, wenn ihm die deutsche Art an sich intereßant und nicht unsympathisch sein mag. Er wünscht immer, daß dieses Deutsche Reich ein Koloß auf tönernen Füßen sei oder werde, und deshalb sucht er nach Anzeichen dazu. Nicht schwer leider ist es einem jeden von ihnen geworden, festzustellen, daß auch in den deutschen Großstädten die früher sprichwörtliche moralische und physische deutsche Volksgesundheit vielfach gelitten hat, und das Leben in den größten Städten an Korruption denen des Auslandes nichts nachgtbt. Das wird mit Befriedigung verzeichnet. Eine weit dring­lichere Frage erscheint den Reisenden aber, ob der Zusammenhalt der deutschen Einzelstaaten wirklich ein fester und auch für die Dauer halt­barer sei. Diesen Punkt fanden wir gerade jetzt in der französischen Presse erörtert, und zwar unter Bezugnahme auf die Reiseschilderungen des bekannten Jules Huret, bet sich im Laufe der Jahre eine für einen Ausländer ziemlich ein­gehende Kenntis Deutschlands erworben hat. Er unterläßt in Süddeutschland keine Gelegen­heit, Leute verschiedenster Stände an den alten Bruderzwist mit Preußen zu erinnern und fragt dann, ob man das denn schon vergeßen habe. Er erhält die Antwort, und zwar nach den angeführ­ten Proben; von einem Münchener Arzte und einem fränkischen Aristokraten: die Preußen seien außerordentlich heilsam für den Süden ge­worden, wenn man auch manches in ihrem We­sen nicht gerade sympathisch fände. An die alten Streitigkeiten denke man nicht mehr, denn man lebe im Frieden, und alle seien Deutsche. Ein in Deutschland lebender französischer Politiker aber

Marburg und Umgegend.

(Rack,drück aller Crtginalarfitel ist gemäß § 18 bei Urheberrechts nur mit der beutlüben Quellenangabe

.Oberheff. Zig." a--stattet.l

Marburg, 3. Jan.

Bo« Januar. So wären vir nun glücklich wieder in einen neuen Zeiienkreislauf hinein- bugsiert das Herz voll neuer Hoffnungen und Er Wartungen. . . Einstmals begann das Jahr nicht mit dem Januar, sondern mit dem März. Das war zur Zeit des Romulus. Erst der römische Kaiser Ruma Pompilius setzte den zehn Monaten noch zwei nämlich den Januar und den Februar voran, sodaß das Jahr nun von zwölf Monaten gebildet wurde. Die Bezeichnung desJanuar" ist von de« römischen (Botte Janus herzuleiten: es ist dies jener (Bott, der durch das doppelte Gesicht (vor- und rück­schauend) bekannt ist. Karl der Große nannte den Januar Wintermonat. Der Januar gehörte « Monaten, in denen die Hausftau ir Bezug »uf Küche und Speisekammer nicht in Verlegenheit kommt, wem nur das nötige Geld vorhanden ist Außer dem ge­wöhnlichen Fleisch bietet der Monat an Wild un Geflügel: Hase, Hirsch, Rehbock, Wildschwein, Eans, Ente, Wildente. Fasan, Huhn, Kapaun, Taube. An Fischen: Karpfen, Hecht, Barsch, Aalraupe, Auster« und Kaviar. Außerdem noch fast alle Gemüse, Fruchte, Nüsse und Mandeln vom »origen Jahre und di« Apfelsinen bereits neu. Was aber für manch« Hausfrau und manchen Hausherrn noch erfteulicher ist: die Tage fangen wieder an, zuzunehmen! Anfangs geht's zwar noch recht langsam. Am 1. Januar ging die Sonne 8 llhr 17 Minuten auf, am End« des Monats 7 llhr 52 Minuten. Unter geht He jetzt 4 llhr 9 Minuten, Ende Januar 4 llhr S4 Sttarte*.

Die Moabiter Straßenkrawalle vor Gericht.

Berlin, 2. Jan.

Am heutigen 37. Verhandlungstage sind Ne An­geklagten sämtlich wieder zur Stelle. In der fort­gesetzten Beweisaufnahme wird nochmals dec Journalist Berthold vernommen. Der Verteidiger Rechtsanwalt Rosenfeld hält ihm vor, daß der Artikel eines mecklenburgischen Blattes, der von dem Zeugen herrühren soll, verschiedene unrichtige Angaben enthalte. Der Zeuge erklärt, daß er diese Einzelheiten nicht geschrieben habe, auch nicht einen anderen Artikel, der die lleberschnft tragtVon unserem Kriegskorrespondenten"; er habe lediglich Material gesammelt, das bann von anderen ver­arbeitet wurde. Zeug« Fabrikbesitzer Pritschler hat an einer Haltestelle der Elektrischen gesehen daß Schutzleute auf die wartenden Menschen einschlugen, sodaß das Schreien derselben nicht mehr mit aryju- hören war. Der Zeuge hat auch beobachtet, daß ein Mann den er für einen Kriminalbeamten hielt, Bluthunde rief. In dieser Tonart acht die Ver­nehmung der Zeugen weiter, die alle der Polizei ein gerüttelt Maß aufschütten wollen. Die Verteidigung beantragt hieraus die Abhaltung eines Lokaltermins im Prlzschen Lokal. Die Staatsanwaltschaft wider­spricht diesem Anträge als unnötig. Der Gerichts­hof beschließt, die Verhandlung bis Mittwoch früh zu vertagen und inzwischen über diesen Antrag Be­schluß zu fassen. Falls der Antrag abgelehnt werden sollte, sollen, wie der Vorsitzende mitteilt, am Mittwoch sofort die Plaidoyers beginnen

Ausland.

** Bomben in Frankreich. Paris, 2. Jan. Heute morgen gegen 4 llhr platzte in der Umge­bung des Polizeikommissariats in Arles eine Bombe, welche Materialschaden anrichtete. Ein Arbeiter in Rennes, welcher aus einer. Schenke ausgewiesen wurde, wollte eine Bombe nicderlegen; dieselbe explodierte und tötete den Arbeiter.

** Mnlay Hafid und Spanien. Madrid, 2. Jan. DieCorrespondencia" meldet aus Tan­ger: Sultan Mulay Hafid hat das fpanisch- marokkaniscke Uebereinkommen ratifiziert.

** Russisches. Petersburg, 2. Jan. Bei einem russischen Roten Kreuz wurden Unter­schleife in großem Umfange aufgedeckt.

** Türkei. Konstantinopel, 2. Jan. Wie der Oberkommandierende meldet, wurden bei den Zusaminenstößen der türkischen Truppen mit den Aufständischen, welche sich weiaern, die anläßlich der Ereignisse bei Kerak geraubten Sachen herauszugeben, 18 Aufständische getötet. Wie die Blätter melden, hat der aus den Kämpfen im Jahre 1909 bekannte Vizemajor Niazim Bei seinen Abschied erbeten.

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Deutsches Reich-

Som Kaiserhofe. Berlin, 2. Jan. Heute abend 7 Uhr war bei den Majestäten im Elisa- bethensaale des Schloßes Tafel für die komman­dierenden Generale. Prinz Rupprecht führte die Kaiserin.

Ein Schreiben des Kaisers an Carnegie. Berlin, 2. Jan. Der Berliner Vertteter der Daily'Mail" ist in der Lage, seinem Blatte den Wortlaut des Dankesbriefes mitzuteilen, den der Kaiser an Carnegie infolge der Lebensretterstif­tung gerichtet hat. Das eigenhändige, in deut­scher Sprache abgefaßte Schreiben lautet nach demLokal-Anzeiger" in deutscher Rücküber­setzung:In Ihrer Mitteilung vom 22. Sept, benachrichtigen Sie mich von Ihrem hochherzigen Entschluß, die Summe von iy4 Millionen Dollar für Deutschland zu stiften, um das Unglück zu mildern, das sich im Bereich des Deutschen Reiches und auf feinen Gewässern bei helden­mütigen Anstrengungen zur Rettung mensch­lichen Lebens ereignet, und das den Tod oder Invalidität der Lebensretter zur Folge hat. Dieser neue Beweis Ihrer weltbekannten Men- fchenfrsundlickkeit und Großherzigkeit hat mich im höchsten Maße erfreut, und ich betrachte die gewählte Zweckbestimmung als besonders glück­lich. Die Stiftung wird in hohem Maße dazu beitragen, daß in Zukunft die Ehrenpflicht der Menschheit, für die Opfer heldenmütiger Selbst­aufopferung zu sorgen, mehr erfüllt wird, als es bisher möglich war. Sie wird in edlen Menschen den Wunsch anregen, Rettungstaten zu voll­bringen, indem sie alle Sorge um die Zukunft ihrer Hinterbliebenen bannt. Ich betrachte es als ein Herzensbedürfnis, Ihnen im Namen des deutschen Volkes den wärmsten Dank zu fügen, und zum dauernden Gedächtnis Ihrer edlen Tat werde ich Ihren Namen mit der Stiftung ver­knüpfen. Gemäß Ihrem Wunsche bin ich auch gern bereit, das persönliche Protektorat zu über­nehmen und ein Kuratorium zu ihrer Verwal­tung zu ernennen. Ich lege speziell Wert auf die Mitarbeit des an meinem Hofe beglaubigten Botschafters als Mitglied des Kuratoriums. Mit dem von Herzen kommenden Wunsche, daß Gott der Herr Sie unter seinen allmächtigen Schutz nehme und Ihre Stiftung mit seinem Segen geleite, bleibe ich Ihr dankbarer und wohlgeneigter Wilhelm I. R.

Bon der Reis« des Kronprinzen. Muttra, 2. Jan. Bei der Parade, die der Kronprinz über die Royal Dragoons abhielt, überbrachte er dem (Regiment, dessen Chef der Kaiser ist, dessen «Grüße.

DieOvrrtzesstick« erscheint täglich m.t Ausnahme

der Sonn- und Feiertage. - Der Bezug Sps betragt mertel- jährlich durch die Post bezogen 2^5 (obnei

unseren Zeitungsstellen und der Expedition (Markt 21), 2.00 -4 frei ins Haus^ (Für unverlangt zugesandte Manuskripte über- " nimmt bie Redaktion keinerlei Verantwortung.)

Marburg, Markt 21. Telephon 55._________ ~