Wer
mit -em Krcisblatt' für die Kreise Marburg und Kirchhain
«nd den Beilagen: „Nach Feierabend" (wöchentliche Unterhaltungsbeilage) und.Landwirtschaftliche Beilage."
Jts. 303
Die „Vderftesstsche Zettung" erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. — Der Bezugspreis beträgt vierteljährlich durch die Post bezogen 2.25 m (ohne Bestellgeld), bei unseren Zeitungsstellen und der Expedition (Markt 21), 2.00 F frei ins Haus. (Für unverlangt zugesandte Manuskripte übernimmt die Redaktion keinerlei Verantwortung.) Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
Marburg
Mittwoch, 28. Dezember 1910.
Die Jn sertionSgebiihr beträgt für die 7 gespaltene Zeile oder deren Raum 15 4< bei auswärtigen Inseraten 20 4, für Reklamen die Zeile 40 4. Bei Wiederholungen entsprechender Rabatt. Jeder Rabatt gilt als Barrabatt — Für Inserate, bei denen der Auftraggeber in der Exped. mitgeteill werden soll, wird eine Gebühr von 10 Pfg. erhoben. — Druck der Univ. - Buchdruckerei I. A. Koch, (Inh.: Dr.Hitzeroth.) Mack 21, — Telephon 55.
45. Jahrg.
Der heutigen Nummer liegt bei Kreisblatt Nr. 104.
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Die Gkerhefstlche Zeitung mit dem Kreisblatt, für die Kreise Marburg und Kirchha n und der landwirtschaftlichen, sowie den beiden Unterhaltungsbeilagen kostet vierteljährlich bei den Agenturen 2 Mk., durch die Post bezogen (ohne Bestellgeld) 2.25 Mk.
Das Urteil im Miltschtner Mtß- handlmigsprozetz,
von dem wir berichteten, ist reichlich mild ausgefallen. Die Verhandlungen, über die in Ausführlichkeit zu berichten zu weit geführt hätte, haben ergeben, daß der Leiter Pastor Breit- Haupt und seine Beamten gegen die Zöglinge in z. T. menschenunwürdiger, roher Weise vorgegangen find. Die s. Zt. vom „Vorwärts" aufge- gedeckten Schäden in der Fürsorgeanstalt Berlins haben jetzt ihre Sühne gefunden und hoffentlich treffen die beteiligten Behörden Maßnahmen, daß fie auch abgestellt sind. Ein Erzieher der Jugend mutz, wenn er wirklich ein erfolgreicher Erzieher sein will, schon bei normalen Kindern ein bedeutendes Quantum Liebe, Selbstbeherrschung und Takt mitbringen. Wie viel nötiger ist es, daß die Männer, denen die Fürsorge- ztzglinge, also junge Menschen, die moralisch oder sonst nicht als normal oder intakt gelten können, etwas genauer hinsichtlich obiger Eigenschaften
M-yc- verboten.)
M Christiane Tanner.
Roman von Claire v. Glümer.
' ' (Fortsetzung.)
„Unter keiner Bedingung!" rief Parnim mit einer Entschiedenheit, die jeden Widerspruch unmöglich machte: dann ließ er das Fenster nieder und befahl dem Kutscher, schneller zu fahren. Von Christiane selbst wollte er hören, was vorgefallen war — wie mußte man fie beleidigt haben, um sie körperlich nnd seelisch so vollständig aller Selbstbeherrschung zu berauben. — Immer wieder trieb er den Kutscher an.
Endlich war das Schloß erreicht; donnernd rollte der Wagen unter die Wölbung der Eir.kahrt, aber kein Murner erschien, den Herrschaften beim Aussteigen zu helfen. Parnim mußte klingeln, und als geöffnet wurde, stand an Stelle des alten Dieners Ear r am Eingänge.
„Verzeiht, ich hatte vergessen . . . Murner ist fort!" sagte sie mit verstörter Miene, ohne den Onkel zu begrüßen, daß Parnim, der Schlimmes ahnte, mit der Frage einfiel:
„Wie geht es Christiane?"
„Die ist auch fort,“ stammelte das junge Mädchen.
„Fort!" riefen Frau von Northeimb und Parnim wie aus einem Munde, und Melanie fügte, vor Schreck und .Zorn erblaßt, heftig hinzu:
„Wie konntest Du fie gehen laff .n?"
Cara brach in Tränen aus.
„Liebe Melanie, auf diese Weise werden wir nichts erfahren," sagte Parnim, der fich mit aller Willenskraft zur Ruhe zwang, und Caras Hand ergreifend, sagte er:
i „Weißt Du, wohin fie gehen wollte?"
aus Herz und Nieren geprüft werden als es bei Pastor Breithaupt geschehen ist. Als Lückenbüßer erscheint eine derartige Stellung denn doch zu schwierig. Zwar steckt unser ganzes Fürsorgeerziehungswesen noch sehr in den Kinderschuhen und es wird in der Methode noch viel hin und her getastet, aber selbst wenn die Insassen, wie die von Miltschin aus dem Sumpf des Eroß- stadtlebens kommen, sollte man über Peinigungen und brutale Mißhandlungen als Erziehungsmittel längst hinaus sein. Der Prozeß hat erwiesen, daß man es in Mieltschien nicht war, er hat aber auch gezeigt, daß die Aufsichtsbehörde nicht auf dem Plan war. Die fortschrittliche Stadt Berlin hat sich dabei wieder einmal von der besten Seite gezeigt. Sie sandte die der Fürsorge verfallenen jungen Burschen nach Miltschin, sandte Geld und — ließ im übrigen dort geschehen, was geschehen wollte.
Noch eins, es gibt gewiß eine falsche Humanität, die gerade zu unserer Zeit in der Erziehung in Haus und Schule oft zum Schaden unserer Jugend selbst Triumphe feiert, aber die Methode in den Zöalingen nur Verworfene zu sehen, die in der Anstalt einer möalickist strengen Pein unterworfen werden sollen, ist sinnlos. Die ganze Einrichtung der Fürsorgeerziehung kann nur den Sinn haben, vom Wege abaekommene junae Mensiben — und wieviele aus den sckreck- licksten häuslichen Verhältnissen stammende sind darunter — durck ckristlicke Milbe. Geduld und Liebe wieder auf den reckten Weg zu führen. Dies wird gewiß nickt immer Ertolg haben. Das verlangt aber auch niemand. Mebr Erfolge als Mieltsckin bat es gewiß. Hnb darum ist es nötig, daß dieser Geist alle Mitarbeiter des Fürsorgewesens durchdringt.
Politische Umschau.
Ausgewiesen
wurde ein französischer Journalist, der Pariser Mittelschullehrer, Dr. jur. Halbwacks, weil er seinem Blatte, der Humanit^, Berichte über die Moabiter Vorgänge sandte, die verhetzend wirken sollte. Das Blatt der Breitscheid-v. Eerlach „Das freie Volk" erklärt den Herrn als ihren Pariser Mitarbeiter, man wird sich also denken können, in welchem Geiste die Berichte verfaßt waren. Trotzdem halten wir die Maßregel für unangebracht, die Berliner Polizei scheint durch die Tatsache, daß manches ihrer Organe sich zu Mißgriffen verleiten ließ, offenbar sehr nervös geworden zu sein. Sie sollte sich aber nicht die Blöße geben, als ob sie derartige Anzapfungen ernst nähme. H. hielt sich zu nationalökonomi- scken und statistiscken Studien in Berlin auf. Er soll bis zum 31. Dezember das deutsche Staatsgebiet verlassen.
„Ich kann mich nicht besinnen, daß sie's gesagt hat, antwortete Cara mit leisem Aufschluchzen.
„Vielleicht fällt es Dir ein, wenn Du Dich erinnerst, wie alles zugegangen ist," sagte Parnim. „Erzähle Kind, wie ist die Kranke darauf gekommen, fort zu wollen?"
„Das weiß ich auch nicht. . . ss: ist den ganzen Nachmittag allein gewesen. . . Mama hatte mir verboten, zu ihr zu gehen . . .“
„Sie sollte absolute Ruhe haben," schaltete Melanie ein.
„So hätte für eine Krankenwärter' ■ gesort werden müssen," sagte Parnim in scharfem Tone, dann freundlicher zu Cara gewandt: „Weiter, Kind, weiter!"
„Ich hatte Angst um meine liebe Tia," fuhr die Kleine fort. „Als Mama weggefahren war, hielt ich's nicht mehr aus, schlich an ihr- Tür und hörte, daß sie, statt im Schlafzimmer zu Bette zu liegen, in der Vorderstube umherging. Eben — verzeih' Ir'rj Mama — wollte ich zu ihr hinein, um zu fragen, ob sie etwas gebrauch.e, da macht sie die Tür auf und kommt heraus in Hut und Regenmantel mit ganz rotem Gesicht und groß n, glasigen Augen ... es war zum Fürchten . . ."
„So hast Du nicht gewagt, fix zurückzuhalten?" fragte Parnim.
„Gewiß, lieber Onkel: ich habe sie umklammert und gebeten, gebeten — aber sie hat sich losgemacht und versichert, sie müsse fort, denn Du wolltest sie zwingen. Christtan zu heiraten, das könnte sie aber nicht, denn Christtan hätte ihren liebsten, besten Freund totgeschossen, weil der einen Brief an Dich geschrieben haben sollte . . . das wäre aber nicht wahr, und daß Christtan glaubte, fie wäre an dem Briese schuld, könnte sie ihm nie, nie verzeihen. . . und arauf ist sie furchtbar schnell der Treppe zugegangen, und ich bin ihr nachgelaufen und habe fie
Der frühere Präsident des deutschen Reichstages, Exzellenz Franz Graf von Ballestrem ist am Freitag Abend nach längerem Leiden auf seiner Besitzung Plawniowitz gestorben. Graf Vallestrem, einer der Führer der deutschen Zentrumspartei, war von 1898—1996 Reichstagspräsident und erfreute sich als solcher bei allen Parteien großer Beliebtheit.
Am 5. September 1834 zu Plawniowitz (Oberschles.) geboren, studierte Graf Vallestrem 1853—55 in Lüttich und wurde 1855 Offizier. Als solcher machte er die Kriege von 1866 und 1870/71 mit und nahm 1872, als er infolge eines Sturzes invalide wurde, den Abschied. 1872 in den Reichstag gewählt, wo er sich der Zentrumspartei anschloß. Sehr lebhaft beteiligte sich Graf Ballestrem an den Kulturkampf-Verhandlungen und gehörte nach deren Beendigung zum konservativen Teil des Zentrums. 1890 wurde er zum ersten Vizepräsidenten des Reickstages und 1894 zum Mitglied des preußiscken Abgeordnetenhauses aewäbtt. Bei bet Abstimmung über die Militärvorlage stimmte er, im Gegensatz zur Zentrumsvartei, für dieselbe und ließ fick deshalb nach Auflösung des Reickstaqes nickt wieder als Kandidat aufstellen, blieb aber Mitglied des Abgeordnetenhauses. 1898 erfolgte seine Wiederwahl in den Reickstag. zu dessen Präsident er am 7. Dezember desselben Jabres berufen wurde. Sckon feit 1873 pävstlicker Geheim-Kämmerer di spoda e cappa wurde ihm am 18. Juli 1900 wegen seiner Verdienste um das Zustandebrinoen der Flottenvorlage der Charakter als vreußiscker Wirklicket Gebeimer Rat verlieben. Als der Reickstaa im Dezember 1903 gnfaelöst wurde, nahm Graf Voll->sirem ein Mandat nickt mebr an, er lebte von da an nur vock seinen Vaksionen. auck war
am Mantel gefaßt . . . Da. bat fie sich zornig um- oedreht und verlanat, sie endlich geben zu lassen . Mama hätte ihr gesagt, bei unser-ins würde sie nur geduldet . . . und den armen Christtan brächte fie um sein Erbteil..."
„Fieberphantasten!" rief Frau von Northeimb. „Lassen Sie sich erklären, lieber Onkel."
„Ein andersmal," unterbrach er sie; „jetzt handelt stch's um Christiane. . Was hat sie weiter gesagt, liebes Kind?"
„Nichts mehr . . . wie der Wind ist fie die Treppe hinuntergeflogen, an Murner vorbei, aus dem Vorzimmer. Der gute Alte hatte sich gleich erboten, ihr nachzugehen, aber ehe er alle seine warmen Sachen anhatte, ist sie ihm gewiß aus den Augen gekommen. . . o Gott, o Gott!"
Cara brach in Tränen aus.
„Beruhige Dich," tröstete Parnim und strich liebkosend über das blonde. Köpfchen der Weinenden, „ich werde sie finden."
„Und wieder zu uns bringen," fiel Melanie ein: aber Parnim antwortete nur mit einer flüchtigen Verbeugung, nahm feiner / ut und aing. Als die Tür hinter ihm zufiel, hatte die kluge Frau das Gefühl, diesmal zu klug gewesen zu sein.
Auch Parnim war unbehaglich zu Mute, während er der Bürgermeisterei zueilte, um dort nach dec Verschwundenen zu fragen. Es fiel dem stolzen Mann schwer, das Tannersche Haus nach der Szene von neulich wieder zu betreten, und noch schwerer, sich zu gestehen, daß er in dem Verlangen, Christiane seinem Lebenskreise einzufllgen, zu heftig vorgegangen sei. Christians Benehmen gegen seine Braut erschien ihm plötzlich in anderem Lichte als bisher: aber noch sttäubte er fich gegen die Zweifel, die Caras Mitteilungen in ihm erweckt hatten, noch wollte er an die Fieberphantasien glauben, von denen
er häufig im Herrenhaus, dessen Mitglied er seit 1903 war, tätig.
Anläßlich des Hinscheidens des Grafen Balleftre« telegraphierte der Präsident des Reichstage» an die Gräfin: „Tief erschüttert vom Heimgang Ihres von mir hoch verehrten Gemahls sende ich Euerer Exzellenz, und zugleich im Namen des Reichstages den Ausdruck allerherzlickster Anteilnahme. Mit dem gesamten deutschen Volke wird oer Reichstag dem langjährigen allverehrten und hochverdiente« Präsidenten in unvergänglicher Dankbarkeit et» treues und ehrendes Andenken bewahren. Präsident des Reichstages." — Schloß Plawniowitz, 25. Dez. Seine Majestät hat an den Grasen Valentin von Val» lestren. folgendes Telegramm gerichtet: „Schmerzlich bewegt durch die Meldung von dem Hinscheiden Jhre^ teuren Vaters spreche Ich Ihrer Frau Mutter, Ihnen und den übrigen Hinterbliebenen zu dem sckweren Verlust Mein wärmstes Beileid aus. Der hervorragenden Verdienste wie der charaktervollen Persönlichkeit des Entschlafenen werde Ich stets gern und dankbar gedenken. Wilhelm K.“
Deutsches Reich-
— Die Reise der Kronprinzesfin. Kairo, 24. Dez. Ihre Kaiserliche Hoheit die Kronprinzessin, die vorgestern in Luxor eingetroffen ist, machte heute einen Ausflug nach El Bahr, worauf dann die Abreise nach Assuan erfolgte.
— Die Weihnachtsfeier des Kronprinzen. Jalpur, 24. Dez. Heute Nachmittag veranstaltete der englische Resident eine Weihnachtsfeier, an der Seine 'Kaiserliche Hoheit der Kronprinz, der Maharadscha, die eingeborenen Würdenträger und die gesamte hiesige europäische Kolonie teilnahmen. Der Maharadscha überreichte dem Kronprinzen unter dem Weihnachtsbaum sein Porträt in einem kostbaren Rabmen. Bei der heutigen Tigerjagd erlegte der Kronprinz seinen ersten Tiger. — Jalpur, 25. Dez. Der Kronprinz verlebt den ersten Weihnacktstag mit seiner Um* gebung im Hause des Ministerresidenten und wird am Nackmittaq den Gottesdienst besuchen. Die analo-indisKe Regierung ist nach jeder Richtung bemüht, die Reise des Kronprinzen zu fördern und -u einer erivrießlicken zu gestalten. So ist namentlich die Wahl der ibm zuaeteilten Herren derart getroffen worden, daß der Kronprinz in jedem Auaenblick obne Zeitverlust für alle politischen, administrativen und wirtschaftlichen Anaeleaenbeiten ausgezeichnete Jnformations- guellen zur Hand hat. Der Kronprinz hat übri- nens eine reichhaltige Handbibliothek mit den besten und neuesten Bückern über Indien erhalten. die ibn stets in dem praktisch ausaestatteten Sevaratzua und nach den verschiedenen Quartieren healeitet. — Der Kronprinz besichtigt« vormittao-; mit aroßem Interesse He Ruinen in der acht Kilometer entfernten, verödeten, früheren ^vrnntfMht Amber. Er midmots noch-
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Melanie Northeimb gesprochen batte — Mußte er aber darauf verzichten, seiner Tochter durch Christian den Namen Parnim zu geben, so adoptierte et fie — und von ihm in die Gesellschaft eingefühtt, würde fie bald einem änderen begegnen, der ihre» Wert erkannte und ihrer würdig war.
So war in Parnims Gedanken die Zukunft aufs neue geordnet: und dann erinnerten ibn die von der anderen Seite des Kirchplatzes herüberleuchtenden Fenster an die Aufgabe des Augenblicks. Mit wiedet- erwachter Sarge eilte er weiter und hatte das Haus beinahe erreicht, als bet Mann heraustrat, den er im Laternenlicht als den Rotheimbschen Diener erkannte.
„Haben Sie die Kranke gefunden?" rief er ihm entgegen.
Der Alte zog den Hut. „Zu Befehl. Herr Baron! Fräulein Tanner war nach auf dem Kirchplatze. als ich sie eingehalt habe," antwortete der Aste,, voll Bewunderung. daß „solch ein Herr" sich um dies unbedeutende Mädcken bemühte. „Ich habe sie dann vollen! s nach Haule gebracht... fie konnte fich ja kann, auf den Füßen Balten . . ."
Parnim hörte nicht mehr: die Haustür Hel hinter ihm zu. er eilte die Treppe hinauf, sah eine Magd in das Zimmer gehen, wo et mit Christians zusammen gewesen war, folgte ihr und drängte ssch an ihr vorbei in die Tüt, denn da wat die Gesuchte. -T
„Christiane!" tief er >nd trat, auch die abwehrende Lore beiseite scheibend, an das Sofa, auf dem seine Tochter lag. „Christiane, wie konntest Du . . .“
Dann brach er ab: das Gesicht, das si: ihm z«- wendete, glühte in Fieberhitze, und die irren Auge« erkannten ihn nicht.
(Fortsetzung folgt.)