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Die „Oberhessische 3eitune* erscheint täglich mit Ausnahme d« Sonn- und Feiertage. — Der Bezugspreis beträgt viertel-
45. Jahr-
Zweites Blatt
an ihn, noch er an Herrn Vogt je einen Brief fle schrieben habe, in dem Wahlhilfe von dem eine« oder dem anderen zugesagt worden sei.
schen Werte und davon, daß wir große Kolonialgebiete für Helgoland weggegeben haben, steckt schon ein ganz beträchtlicher Geldwert in dem «einen Felsen. Militärisch aber ist er da, wert, je noch viel mehr.
fischen Soldaten ihren König im Stich gelassen. Dadurch ist schon der zweite Grund für das Erlöschen dieser Würde gegeben.
Eine Bereinigung zur Bekämpfung des Schmier« gelderwesens in Handel und Gewerbe
ist auf Anregung des Mittelrheinischen Fabrikantenvereins in Mainz zu gründen beschlossen worden. An der Gründung beteiligten sich u. a. folgende Organisationen: Zentralverband deutscher Industrieller, Verein zur Wahrung der Interessen der heimischen Industrie, der Verband deutscher EisenwarenhÜndler, der Verein deutscher Motorfahrzeug-Industrieller, der Verein der deutschen Textilveredelungsindustrie, der Verein deutscher Maschinenbauanstalten, der Verband Lausitzer und Schlesischer Orleans- Webereien, der Mittelrheinische Fabrikantenverein, die Handelskammern Frankfurt a. M. und Mainz. Die eingehende Aussprache der Delegierten ergab die einstimmige Ueberzeugung von der Notwendigkeit einer Kampforganisation gegen das Bestechungsunwesen. Die neue Organisationsgründung ist deshalb besonders bemerkenswert, weil sie gerade ein Jahr nach Inkrafttreten des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb erfolgt, das sich theoretisch auch scharf gegen das Schmiergelderunwesen richtet, aber seine guten Absichten nicht recht praktisch wirksam zu machen versteht.
mit dem und den Beilagen^
alles tun, was Du wünschest."
Zum erstenmal in seinem Leben war Landbaumeister Marting aus der Fassung gebracht Er reichte dem kleinen Mädchen verlegen die Hand und sagte: „Guten Abend — setze Dich." Dann wischte er seine beschlagenen Brillengläser ab, und es mochte ihm unangenehm sein, dass alle schwiegen, dar'm sagte er mit etwas heiserer Stimme: „Wie heißt das Kind?"
„Ich heiße Philomele," antwortete unerschrocken das Kind. —
„Philomele!"
Landbaumeister Marting sah f*tn Enkelkind zum ersten Male aufmerksam an.
Ein paar Kinderaugen schauten bew. ndernd zu ihm auf und ein Kindermund sagte unerschrocken: „Ich fürchte mich nicht . :r Dir!"
Wieder waren die anderen stumm.
„Warum solltest Du Dich vor mir fürchten?" fragte Marting und legte die Hand auf das braune Haar Philomelens.
„Weil ich manchmal unfolgsam bin,* ■ .
mählich hatten alle an die Gewißheit glauben lernen, daß Paul verschollen sei — gestorben und ver- dorbem
In vielen schlaflosen Nächten hatte Karoline in die Kissen geweint und die Hande gerunaen. Dann war sie stiller gewordem Alle Liebe, bk sie bem Sohne nicht erweisen konnte, kam seinem Kinbe zugute.
Es war am letzten Advent-Sonnig. Da» letzte Lichr am Reifen, der tanne»'imwunden an der Decke hing, wurde angezündet. Theodore saß am Flügel und die anderen sangen die alten, immer neuen Lieoer von Lust und Freude, die rm Ende doch siegten und die Dunkelheit durchdrangen.
Philomele war unbemerkt tön den anderen hinausgeeilt. Sie wollte nur über die Straße laufe» zu Nachbar Bode, der ihr ein Lesezeichen für de» Großvater, das sie geflochten hatte, «nterkleben sollte.
Vor der Tür begegnete ihr Kar delhart. der Postbote. „Philomelchen. da ist ein Brief für Dich. Höre zu, t i steht es! Fräulein Philomele Marting, bet Herrn Landbaumeister Marting in Lengefeld."
„Von wem ist der Brief?" fragte das Kind erstaunt. „
„Wenn man's immer so genau sagen konnte, meinte Kandelhart. „Dieser B-'ef ist von Deinem Vater, und er kommt aus Brasilien."
Philomele nahm den Brief. Sie besah ihn nicht all. lange und lief ger «aus wieder zurück die Treppe hinauf in Großvaters Zin mer.
Landbaumeister Marting sa, an seinem Schrelb- tisch — ohne zu arbeiten. Er hatte auf den Gesang seiner Töchter gelauscht und hatte der Erinnerung Eingang gestattet.
Wenn er das Fazit seines Lebens zog so »ou» es nicht recht stimmen, aber soviel er auch darüber nachsann — er brachte o nicht fettig, jr bereuen, was er getan. Und gerade war er dabei angelangt, zu sich selber zu sagen: „Was läge mir an mett« Sohn, der nicht durch eigene Kraft etwa, erreicht
Marburg
Sonntag, 25. Dezember 1910
(Nachdruck verboten.) I
Weibnachtsfrieden.
' Don Karl Herbert.
sSchluß.) ~
Drei Tage später kam Frau Karoline Marting von Hamburg zurück. Neben ihr saß in warme Decken gehüllt ein kleines fünfjähriges Mädchen. Es faß da still und steif mit zusammengefalteten Händen und sah verwundert auf die drei Mädchen, die neben dem Schlitten standen und nicht wußten, wer sie zuerst in ihre Arme schließen sollten: die Mutter oder ihres Bruders Kind.
Karoline Marting blickte nach den Fenstern im Oberstock, aber es bewegte sich nirgends eine Gardine, j
MUH
lrg und Kirchhain
und Landwirtschaftliche Beilage."
Die Insertlonsgebühr beträgt fi" Inseren!.-- ans -em enaeren Verbreitungsgebiet des Blattes für die 7c' tene M oder deren 1» für auswärtige Inserate 20 -1. fili Reklamen 40 4. — Druck und Verlag: Joh. Aug. xoa), Universitäts-BuKdrnckerei. Dr. C.
M""tt 2t: — 55. ____
Marburg und Umgegend.
(Nachd-.-n.-k aller OttgtnalarMet ist gemäß § 18 be< llrbeberr.-dits nur mit der deutlichen Quellenangabe
.Oberhess. jjtg." gestattet.)
Marburg, 24. Dez.
Weihnachten!
Der Christbaum brennt! Mit seinem Scheine Erleuchtet er heut' jedes Haus
Strahlt Weihnachtsfreude, Gluck und Frieden Auch in die Winternacht hinaus.
So möge Himmelsticht heut' strahlen Sn jedes dunkle Herz hinein!
> hetl'ger Christ, kehr' doch in Gnaden An deinem Fest auch bei uns ein!
Der Heilige Abend ist herangekommen; an Traulichkeit und abgeklärter Freude im Kreist der Familie kommt ihm kein anderer im ganzen Zahre gleich. Es ist, als ginge ein Hauch des Friedens von ihm aus, nach welchem wir uns vielleicht Monat um Monat umsonst gesehnt hatten, und die Herzen, die nun so viel Lieb« empfangen, sind williger denn je, auch Liebe zu üben. So wenigstens soll ein jedes echtes Weih- nachtsfest beschaffen sein, denn wir fühlen unwillkürlich, daß darin die eigentliche Quell« seiner Freuden aufgedeckt ist.
Selige Jugend, die schon beim Anblick bunter Sächelchen in Verzückung gerät, die durch die Erfüllung eines bescheidenen Wunsches namcr os glücklich zu machen ist! Vom Wunsch zur Gn il- lung ists bei dir noch keine weite Reise. Jever Weihnachtsengel oder mit Engelshaar und Watte geschmückte Cbristbaum im lickt' ^enden Schaufenster entflammt deine ' heilige Begeisterung. Selige Jugend!
Die Jahre sind dahingegangen. Viele Freudenlichter vom Weihnachtsbaume unserer Kindheit sind verlöscht. Aber noch immer sollen und wollen wir uns des „heiligen Christs" freuen. Und wir werden das am schönsten ereichen, wenn wir uns im Kreise unserer Kinder begeistern, oder fremden Kindern, fremden Armen und in Drangsal Verlassenen die Herzen pochen lassen!
Selbst das einsamste Mensckenkind soll daran denken, daß auch ihm das freudigste der Feste gilt. Kein Fremdling, kein noch so Verlassener ist von der Liebesbotschaft ausgeschlossen: all« Menschen sind zum Empfange des Christkindchens geladen. In dem strahlenden Glanze der Weihnachtskerzen sind wir alle gleiche Brüder I und Schwestern einer großen Gemeinschaft von feinerM Unterschied als dem der Liebe, die wir I in uns tragen.
Deutsches Reich.
— Verlobung. Schloß Serrahn, 23. Dez. I Heute verlobte sich hier die Prinzessin Maria von Sachsen-Altenburg mit dem Prinzen Hein- I rich von Reuß XXXV. (Trebschen b. Züllichau.) I
— Der deutsche Militärbevollmächtigte in I Petersburg. Berlin, 23. Dez. Mehrere Berliner Blätter beschäftigen sich mit dem Wechsel in der Stellung des Militärbevollmächtigten in I Petersburg, eines Postens, der zur Zeit durch den Kapitän zur See Hintze eingenommen wird. Richtig ist, wie wir von unterrichteter Seite erfahren, daß ein solcher Stellungswechsel in Aussicht genommen ist, unrichttg ist die Vermutung, daß Hintze um seinen Abschied nachsuchen wird, vielmehr ist eine anderweitige Verwendung des bewährten Offiziers vorgesehen.
— Eine Erfindung. Stuttgart, 21. Dez. In einem demokratischen Blatte war behauptet worden, daß der Reichslagsabgeordnete Vogt- Hall (Wirtschaft!. Bereinigung) mit dem sozialdemokratischen Abgeordneten Dr. Lindemann einen Briefwechsel gepflogen habe, bei dem es sich um gegenseitige Wahlhilfe gehandelt habe. Nunmehr veröffentlicht Dr. Lindemann einen Brief, in dem er feststellt, daß weder Herr Vogt
—Marting sagte: „Sie schlägt nicht tus der Art, und sie hält auch nicht Ht «hrer Ansicht Hinterm Berge." Philomele wußte nicht recht, ob sie den. alten Herrn gekräntt oder erfreut hatte. Aber nur einen Augenblick dauerte die Verleg .nheit, dann drängte sie sich zutraulich zwischen die Knie des alten Herrn und suchte sich ein Plätzchen auf seinem Schoß.
Es wurde an diesem Abend nicht viel gesprochen. Eine Stille lag über dem Zimmer, die nur von dem leisen Knistern der Flamme und von dem Geplauder eines Kindes unterbrochen wurde.
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ont) jährlich durch die Post bezogen 2,25 M (ohne Bestellgeld), bei J12. vU2 unteren Zeitungsstellen unbber Ervedition lMarkt 21). 200 JL (jjßr unverlangt »ugesandte Manuskripte übernimmt die Redak- tlon keinerlei Vercmtmottung.)
jener Wichtigkeit, die nut angeschlagen wird, um das Schwere, das auf den Seelen lastet, zu verbergen.
Und manchmal verstummte plötzlich die Unterhaltung, und bann sah wohl die eine auf ihren Teller und die andere nach der Tür, und Frau Mar- ting lauschte nach dem Fenster hin, ob nicht Schlittengeläute ertönen würde. Und dann kam der Herr Landbaumeister. Es dauerte etwas länger als sonst, bis er seinen Pelz abgelegt und die Schuhe gewechselt hatte. Bei seinem Eintritt standen alle auf, obgleich sie wußten, daß ihm das mehr als m.behaglich war. Er begrüßte seine Frau, als ob sie feine
Stunde auf Reisen gewesen wäre. Theodore war , . ,
besttebt, durch Fragen nac, bct Fahrbarkeit bet ver- Drei Jahre vergingen, Philomele war schon ein schneiten Wege eine gleichgültige Unterhaltung an- verständiges Schulmädchen gewotten. Sie machte
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Frau Marting gab keine Antwort. Das war im- alles tun, was Du wünschest. I - > vollst« nHz Umwand'ung
mer das gleiche, wenn es sich um Paul handelte: von Zum erstenmal in semem' Leben war Landbau^ ® JJJf hervoroerufen. Es lief von einem £eil*""" * M,n ÄSÄS-* ---H-7 “WÄ IM. da. Ml- --- d-m Schlitten «rn «d-ad - ,-h-D,« - ->°». misch,--, ,-tn- °^<---° «W ' -
gehoben, faßte nach der Hand seiner Großmutter. So beschlagenen Brillengläser ab, und es mochte ihm Ebeiübinausin den ©arten ober weiter auf gingen die beiden den anderen voraus, die fünf unangenehm sein, daß alle schwiegen dar^m sagte er I 9^ führten, zwischen den Aeckern
Stufen der steinernen Freitreppe hinauf, über den mit etwas heiserer Stimme. h- ßt d-- Eint einer ttnblichen Erzählungen
Hausflur, und nun standen sie in dem warmen be- „Ich h-che Philomele, antwottete unerschroaen s ^enn
hagliche» Wohnzimmer in dem es- immer nach Brat- das Kind- mei, Vater kommt."
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Platz frei geblieben war. . fürchten'»" erzählte zuweilen nach K'nderart von dem Fernen.
Julie hatte für das kleine Mädchen auf dem Sofa „Warum solltest Du Dich vor mir fürchten. ^„uls Briefe gänzlich ausgeblieben,
ueber. der chwssrnult-r -,«.« -,h-hl.« 61» «urechd ----- 1,1 »,”6 s"> Mui" und |d«e Schmefter.
gemacht. Frau Marting erzählte von ^ihrer Reise I ö°°r Phttomelens unforot(Hlt bin." • an ihn richteten, kamen als unbestellbar zurück. All-
cu tmoA non allerlei aleickaülttaen Dingen Mit I -Weil ich manchmal unfolgsam vtn. ■ ■ - «
Helgolands Küstenschutz. 1
vor reichlich einem Jahre zeigte sich in bet beut- I Politische Umschau.
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Uferschutzbauten bet Insel Helgoland gefordert I in Portugal.
nurbe. Es erhoben sich Stimmen, die meinten, es I Ueber die Gründe, die den Kaiser veranlaßt sei nicht abzusehen, wo das noch hinausliefe. Die I ^aben dürften, seine Ehrenstellung im portugie- Jnsel werde nachgerade zu teuer, und wenn man I Heere niederzulegen, wird der Korrespon- auch zugeben wolle, daß ihr militärischer Wert die I b §eet unb Politik" von militärischer Seite
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nen Jahre sich die Uferschutzbauten, soweit sie fertig- I unter den übrigen Titeln des Kaisers in dem gestellt sind, ganz ausgezeichnet bewährt haben. Bei I neuesten „Gotha" nicht mehr verzeichnet. Man den schwersten Stürmen ist es der See nicht ge- I konnte schon vorher damit rechnen, daß der lungen, an den betreffenden Stellen auch nur den I ^a||er |n Zukunft diese Stellung nicht mehr wei- geringsten Schaden anzurichten. Der Beweis für die I ^et dejh<,halten wird, da mehrere Gründe dage- Zweckmäßigkeit des zur Anwendung gebrachten Ufer- sprechen. In erster Linie ist anzuführen,
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und deshalb ist es gut, wenn man sich klar ist, daß I dazu von den ihnen befreundeten Herrschern an- die weiter bewilligten Kosten nicht etwa dazu dienen I derer Staaten ernannt. Bei einem republikani- sollen, immer das gleiche Loch erfolglos zu stopfen, Staatswesen ist es weder Brauch, noch hat
sondern nach und nach die ganze Insel, jedenfalls an ^iet jemand die Macht, fremde Herrscher mit
den gefährdeten Seiten, mit der schützenden Stein- Ehrenstellungen in dem eigenen Heere zu beklei-
böschung zu umgeben und die früher in den weichen ben Schon bas Abwechseln bei einzelnen
Felsen eiegewaschenen Unterhöhlungen die oge- Staatsoberhäupter, die sich vielleicht feindlich
»««» M dl. bitt' -ln-H-lluu, entgegennimmt, bl. Wahrheit des Spttchwortes, baß wer A sagt, auch B vielleicht der andere nicht billigt, sobald er zum
sagen muß: der militärische Wett bet Insel für uns Staatsoberhaupt gewählt wird. Diese Einrich-
steht fest, die Möglichkeit, sie gegen die Raturgewal- I tung ;st eben rein monarchisch und kann nur auf ten zu erhalten, steht ebenfalls fest, also felgt not- I monarchischer Grundlage weiter bestehen. Wird wendig, daß diese Möglichkeit in tatsächliche Wirk- I e|n Staat von einem Königtum in eine Repu- lichkeit verwandelt werden muß, sobald es nur I umgewandelt, dann fallen die Voraus- irgend durchführbar ist. . I setzungen, unter denen unser Kaiser die Würde
Sh SÄ ®iten«Mkn d-m b,m«n? lönlgllch bl« Setter? be. feit «nnatm.nb iwel Seine« tm portugWen »eer. «M«nommen W. fort unb Bau befindlichen dortigen Häsens für Torpedoboots I damit hat für den Kaiser auch diese Wurde zu und Unterseeboote mit seinen gewaltigen Molen und I bestehen aufgehört. Es bedurfte also dazu nicht schwierigen Masservertiefungen auf 20 Millionen I eines besonders ausgesprochenen Willensaktes, Mark veranschlagt sind. Dazu kommen, nicht un- fich j>er Würde zu entkleiden. Im übrigen darf mittelbar feststellbare, aber ebenfalls sehr erhebliche man moy auch anehmen, daß der Kaiser nicht Summen für die Befesttgung der Insel durch schwere I c|ne Ehrenstellung in einem Heere weiter be- Geschütze, und andere Anlagen wie «- den Bau bo5 feinen König verraten hat. Mit Aus- eines bombensicheren Tunnels dei di- B^mdung ©uarba Munizipale haben ja feiner-
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