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DieOberhessische geitusfi* erscheint täglich mit Ausnahme der

45. Jahrg.

Zweites Blatt

fettigen Dreadnoughtsprogrammes von je vier Einheiten stehen die beiden Flotten vom briti­schen Standpunkte aus auf Pari. Jedenfalls ein Faktor, der die Verlängerung des Drei­bundes, der anno 1912 abläuft, für Italien wünschenswerter erscheinen läßt. Auch wenn dieses Schutz- und Trutzbündnis tatsächlich nur eine Art Garantie für einen längeren dauern­den Waffenstillstand" sein sollte. Es wird dann darauf ankommen, ob es Aehrenthal gelingt, sich mit Rußland über den Balkan abzufinden. Glückt dies, so wird in absehbarer Zeit der Waffenstillstand von italienischer Seite nicht ge­kündigt werden. Denn allein dürfte den Wel­schen die Befreiung derunerlöften Brüder" immerhin bedenklich erscheinen. Besonders seit­dem sie Aehrenthal durch ein überaus geschicktes Manöver an einen sehr wunden Punkt des ge­einten Italiens nachdrücklich erinnerte: daß Italien bei einem Kriege den Vorteil hat, Triest zu gewinnen, aber Rom zu verlieren.

daß der Druck der Kugel auf den Panzer so ge» ring sei, daß nicht einmal die dahinter hängend« Scheibe dadurch verletzt oder zerbrochen würde. Tatsächlich blieb die Glasscheibe völlig ganz, trotzdem die Kugel den Panzer getroffen hatte, In Offizierskreisen, die den Schießversuchen bei­wohnten, ist man erstaunt über die völlige Schutzsicherheit, welche der Panzer bei allen Ver­suchen bewiesen hatte. Dies ist um so bemerkens­werter, als vorher 60 cm dicke Eichenbalken von denselben Kugeln glatt durchschosien wurden. In kurzer Zeit soll auch eine Vorführung vor Mitgliedern der Berliner Garnison stattfinden. Wenn auch der kugelsichere Panzer seine Gedie­genheit bewährt hat, so ist an eine Einführung im Heere aber nicht zu denken, da vorerst der­artige Experimente nicht gemacht werden kön­nen. Es kommt nicht nur das Gewicht des Pan­zers in Frage, das die Mannschaften ungeheuer belasten würde, sondern es sind auch noch andere ideelle Gründe vorhanden, die der Einführung eines kug'lsicheren Panzers widerstreben. End­lich find auch noch die ungeheueren Kosten zu er­wähnen, die damit verbunden wären, und die eine neue regelmäßige Belastung des Etats dar­stellen würden.

Politische Umschau.

Oesterreichische Dreadnoughts.

Was Deutschland und England im großen, das leisten sich Oesterreich und Italien im klei­nen. Italien hat mit demCoute Cavour" den Wettkampf eröffnet, und nun kanns losgehen. Oesterreich ist dabei insofern im Vorteil, als durch die Erbauung von Dreadnoughts die alten Bestände größtenteils ihren Wert verlieren. Wie ja auch England heute den Flottenstand auf nur mehr nach Zwanzigtausendtonner be­rechnet. Bisher schnitt die österreichische Kriegs­flotte gegen die italienische ziemlich schlecht ab. Mit 1 : 2,8. Rach Fertigstellung des beider-

Verantwortlich für dte Redaktion: ,

Dr. phil. Larl Hitze,, in Marburg J

Bruder und Schwester.

Man schreibt uns:

Der Moabiter Krawallprozeß schleppt sh ein­tönig weiter. Zum Besten der armen Teufel, die heute auf der Anklagebank sitzen, ist das gewiß nicht, allzu schwere Strafen haben sie bei der Ge­ringfügigkeit der Beschuldigungen, . die gegen sie erhoben sind, nicht zu erwarten und b<* .um sollte es für sie heißen: bester ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Jndesten so gefällt es der Parteitendenz und dem Part-tvorteil nicht, die

Literarisches.

Sotto Frost, Aus unseren vier Wänden. Verlag von B. E. Teubner, Leipzig und Berlin. 1910. Zweite Aufl. Preis geh. 2 M. geb. 2,40 <M.

Der Titel charakterisiert das Buch gegenüber den meisten Erscheinungen der ja jetzt überaus zahlreichen Erziehungsliteratur. Es ist kein ge­schriebenes, sondern ein erlebtes Buch,kein Ro­man", wie ihm in einer Besprechung der ersten Auflage nachgerühmt wurde,keine Novellen­sammlung und doch weiß es viel und spannend zu erzählen, doch enthält es eine Fülle von span­nenden Motiven, von Konflikten, schlägt es dir innigsten Herzenstöne an, spricht von tiefen und zarten Seelenstimmungen, und hat etwas von dem echten Humor, der unter Tränen lächeln kann". Fast allen Gebieten der Erziehung wid­met die Verfafferin feinsinnige Betrachtung, bet Beeinflussung in den ersten Lebensjahren, der Strafe, dem Spiel, dem Verkehr der Kinder ebenso wie der Erziehung zur Religion, der Be­rufswahl und vielen anderen einschlägigen Fragen. Ganz besonders beachtenswert sind die Ausführungen über das Verhältnis der Mutter zu den Heranwachsenden und den erwachsenen Kindern. So ist das Buch im besten Sinnemo­dern". Es zeigt uns, wie der Erzieher (und vor allem die Mutter) mit tiefer suchender Liebe in die anvertrauten Kinderseelen eindringen muß, um sie ihrer Eigenart gemäß zu leiten; aber diese liebevolle Erziehung bedeutet keineswegs ein schwaches planloses Eehenlassen, sondert! eine zielbewutzte Leitung. Durch das ganze Buch geht als Grundgedanke der:Macht Eure Kin­der zu glücklichen Kindern oder wie es in dem Vorwort so schön heißt. mit ihm möchte die Verfafferin vor allem'die Mütter davor bewah­ren, daß ihnen eine Stunde komme, in der sie vielleicht zu spät einsehen könnten, mit wie­viel mehr Liebe noch, mit wieviel mehr Ver­trauen noch zu der Reinheit und Harmlosigkeit einer Kinderseele sie ihre Kleinen hatten um* fassen sollen" und für den ganzen Geist des Buches darf als bezeichnend gelten, die erste der dem Buche beigefügtenkurzen Betrachtungen", lehre Dein Kind als die höchste sittliche Forde­rung erkennen: das Gute zu tun und die Wahr­heit zu sagen". So darf das Buch auf das nach­drücklichste empfohlen werden; es kann reichen Segen stiften in jedem Hause, in dem Kinder aufwachsen.

den nach Berlin geleitet. Das Berliner Land­gericht I stellte nun, da der Wohnsitz des Grafen zurzeit Wien ist, Antrag bei der Wiener Sicher­heitspolizei, den Grafen zu verhaften und aus­zuliefern. Rach erfolgter Verhaftung wurde der Graf nicht in Polizeihaft gelassen, sondern sofort dem La ldgericht eingeliefert. Vor sechs Wochen erschien der Graf Metternich bei der Wiener Mercedes-Firma Halphen u. Co. und erklärte, datz er sich wegen seiner Heirat mit Fräulein Vallentin mit seiner Familie überworfen habe und gezwungen sei, eine Stellung anzunehmen. Er sei mit dem Automobilwesen sehr vertraut und spreche perfekt französisch und englisch. Graf Wolff-Metternich wurde hierauf von der Firma als Volontär eingestellt anb zeigte sich sehr »er-

Eraf Gisbert Wolff-Metternich zu Gracht, der 24jährige Neffe des deutschen Botschafters in London ist am gestrigen Tage auf Antrag des Berliner Landgerichts unter dem Verdacht des Falschspieles und Betruges verhaftet. Graf Metternich, der sich erst vor einigen Wochen mit der bekannten Schauspielerin Claire Vallentin verheiratete, hat nach der Angabe seines Vertei­digers vor längerer Zeit in London mit einem preußischen Offizier sowie zwei später entlarvten Falschspielern gespielt und soll hierbei die unter Anklage stehenden Verfehlungen begangen haben. Doch sollen nach anderen Angaben gegen den Grafen Metternich in London noch mehrere An­zeigen wegen dieser Delikte eingelaufen sein. Da Graf Metternich deutscher Staatsbürger ist, wurden die Anzeigen von den englischen Behör-

Was will Deutschland in Marokko.

Die Erklärungen des Staatssekretärs des Aus­wärtigen Amtes über die von einigen Abgeordneten und vorher in der Preffe aufgeworfene Frage von Agadir haben zweifellos eine gewisse Klarheit ge­schaffen. Auf alle Fälle ist einwandfrei durch sie er­wiesen, daß der französische KreuzerDu Chayla", als er auf die innere Reede der Stadt Agadir dampfte, eine tatsächliche Ueberschreitung der inter­nationalen Verträge über Marokko beging. Ob diese Ueberschreitung eine bewußte und insofern eine ab­sichtliche gewesen ist, darüber läßt sich Tatsächliches nicht erbttngen. Die französische Regierung hat, wie der Staatssekretär mitteilte, angegeben, der Kreuzer sei in Ausübung der ihm obliegenden Tätigkeit, den Waffenschmuggel nach Marokko zu hindern, in den Hafen eingelaufen. Hinzugefügt hat die französische Regierung, daß das Anlaufen des Hafens keinen Nebenzweck gehabt habe und insbesondere von einem veffnen des Hafens nicht die Rede sein könne. Zum besseren Verständnis sei bemertt, daß nur eine be­schränkte und in der Algecirasakte festgelegte Zahl marokkanischer Häfen dem internationalen Vettehr geöffnet ist. Sämtliche übrigen sind geschlossen, und wenn eine einzelne seefahrende Macht die Oeffnung eines weiteren Hafens auf eigene Faust und ohne vorhergehende Ankündigung übernähme, fo würde das naturgemäß eine ganz erhebliche Benachteiligung der etwaigen Interessenten der übrigen Vertrags­mächte bedeuten. Wer zuerst kommt, mahlt be­kanntlich zuerst Und diesen Eeflchtspuntt hat auch Staatssekretär v. Kiderlen-Wächter zur Maßgabe fei««» Vorgehens gemacht, als er bei dieser Gelegen­heit der ftanzöfischen Regierung gegenüber feststellte: dip Eröffnung eines der g< hlossencn marokkanischen Häfen könne nur durch den Sultan und mit der Zu­stimmung der sämtlichen Verttagsmächte erfolgen. Die Festsetzung des Termins der Eröffnung müsse fo rechtzeitig erfolgen, daß die Interessenten der ver­schiedenen Staaten e? gleichzeitig erführen und nicht die einen einen Vorsprung von ben anderen hätten. Die französische Regierung hat sich mit dieser Auf­fassung, wie sie nach dem Wortlaut der Verträge auch nicht anders konnte, einverstanden erklärt, und damit dürfte der Fall seine Erledigung gefunden haben. Es mag nun dahingestellt bleiben, ob die Entsendung des Kreuzers nach Agadir unter dem Vorwande der Ausübung der Seepolizei nicht einen politischen Fühler dargestellt hat. Man wollte vielleicht prüfen, wie Deutschland sich verhalten würde, und falls er ruhig verharrte, dann allmäh­lich die Eröffnung des Hafens von Agadir und die wirtschaftspolitische Festsetzung von Franzosen dort vorbereiten. Es ist tatsächlich sehr wahrscheinlich, daß das die Beweggründe waren. Durch die Wach­samkeit des Deutschen Reiches ist es aber bei der stillen Absicht geblieben, und die politische Gedanken­sünde, so interessant ihr Vorhandensein auch für Dritte ist, braucht nicht öffentlich gerügt zu werden; um so weniger, weil die französische Regierung sich ja, um ihre Loyalität postnumerando zu beweisen, bereitwillig jene oben erwähnte Erklärung abge­geben und sich somit festgelegt hat. Für die Zu­kunft wird eine Wiederholung des Falles von Agadir dort ober in einem anderen geschlossen«! Hafen Ma­rokkos ausgeschlossen sein. In einem Teile . der deutschen Presse wurde bereits wieder überChau­vinismus" geklagt, weil gewisse Bläter, die die Sache von Agadir sofort aufgriffen, Klarheit und Remedur verlangten. Warum sollten die Franzosen nicht nach Agadir gehen, wollen die deutschen Chau­vinisten etwa noch Marokko erobern! solche und ähnliche Stimmen werden laut. Die Politik des Deutschen Reiches muß fortwährend darauf bedacht sein, der deutschen Industrie, im weitesten Sinne begriffen, die noch freien und zugänglichen Markt­gebiete der Erde zu erschließen oder freizuhalten. Dieser politische Leitsa^ bestimmt heute unser Ver­halten hinsichtlich Marokkos. Das Deutsche Reich hat sich durch die Algecirasakte und dann durch Sas Februarabkommen mit Frankreich im Jahre 1908 gebunden und in letzterem auf jeden politischen Ein­fluß in Marokko freiwillig verzichtet. Dafür dürfen wir aber auch von Frankreich verlangen, daß sie ihren Verpflichtungen auch treu bleibt, insbesondere bei der wirtschaftlichen Gleichheit und Gleichberech­tigung aller Interessenten der Vertragsmächte.

El.' .

Vermischtes.

Höchste Heiratslust. In Göttingen hat sich ein 86jiihriger pensionierter Beamter, der vor wenigen Jahren mit seiner inzwischen verstorbe­nen Frau die goldene Hochzeit gefeiert hatte, wieder verheiratet. Die glückliche Braut ist eine 40jährige Dame. Der alte Herr, der sich als - ein fo enthusiastischer Anhänger bei Ehe erweist, wirb bereits am Hochzeitstage Vater brelct (ihm von seiner Braut mitgebrachten) Kinber werben.

unbeftritten, wie jeder Blick in den Vorwärts lehrt, den Prozeß instruieren und die darauf gedrillten Verteidiger tagtäglich zu einer rabulistischen Aus­nutzung aller Winkel ? nd Hintertüren der Straf- Prozeßordnung anhalten. Wenn es nach dem Ver­teidiger Heine ginge, müßte sogar der Reichskanz­ler als Zeuge auftreten, weil er dem Verhalten der Polizei Anerkennung gespendet hat. Was kümmert es die Partei, wenn der Einzelne unter dem würdelosen Treiben schaden leidet? Für sie muß der Zweck die Mittel heilig n und der Zweck ist, den Staat und seine Organe nach jeder Richtung bloßzustellen, lächerlich verhaßt und verächtlich zu machen. Die armen Menschen auf der Anklagebank, deren häusliches und soziales Elend in denselben Berichten desVorwärts" breit geschildert wird, die verlängerte Untersuchungshaft, die zu erwartenden Strafen sind das Mittel dafür. Es ist wunderbar, daß das Volk, dessen Rechtssinn zu durchsichtigen Zwecken hier schmählich mißbraucht wird, den ehr­süchtigen Machtgelüsten einer Partei stets neue Opfer stellt und dessen nicht müde und überdrüssig wird. ' _ :";1 «. .

Da ist der Arbeiter Wellschmidt, ein kümmer­licher, jedenfalls harmloser Mensch, dessen Schicksal nicht von ihm, sondern seiner wiüenskräftigeren Umgebung geleitet wird. Er wird verhauen, weil er arbeitet und seine Angehörigen zeigen den Vor­fall an, er selbst hat nicht den Mut dazu. Vor Ge­richt treten ihm dieselben Angehörigen entgegen, er lüge, er habe stets gelogen, die Prügel, die er bekommen, seien gar nicht so arg gewesen, er habe von den Tätern, die nicht unglücklich werden dürf­ten, eigentlich Gutes erfahren. Der arme Teufel weiß sich das nicht anders zu erklären, als daß seine Schwester, die ihn so verleugnet, sozialdemottatisch geworden istund diese halten alle zusammen". Das ist es, der Prozeß,' der gleichgültig über Menschenschicksale hinweggeht, soll dazu dienen, einen neuen Zusammenhalt zu schmieden für die Geister, die sich zur Störung und Vernichtung unse­res staatlichen Lebens verschwor n haben, gleich­gültig, ob darüber die ältesten Bande der Familie. und der Statut, zwischen Bruder und Schwester reißen.

6*193

^Gräfin V/olf-(AeH"emidi^ebZla?r^ ör^f2>i&b<rtWolf-/4eftern

Deutsches Reich.

Reue Schießversuche auf einen verbesserten Dowe-Panzer. Der kugelsichere Panzer des be­kannten Schneidermeisters Heinrich Dome, der vor mehreren Jahren viel Aufsehen erregte, ist jetzt, wie der KorrespondenzHeer und Politik" von militärischer Seite mitgeteilt wirb, ver­bessert worben unb wurde daraufhin neuen Schießversuchen unterzogen, denen die militäti­schen Kreise großes Interesse entgegenbringen. Die Schießversuche,.die in Lamburg im Zirkus Busch vor sich gingen, hatten, das sei vorausge- schickt, ein verblüffendes Ergebnis. Zu den Ber- suchen wurden 2 als vorzüglich bekannte Ge­wehre benutzt, nämlich das deutsche Armeege­wehr M 88 und ein österreichisches Modell. Ver­anstalterin der neuen Versuche war die Gattin des Schneiders Dowe, die jetzt einen Amerikaner geheiratet hat. Der Panzer erwies sich nicht nur auf einem lebendigen Pferd als völlig schußsicher, sondern er hatte auch keinerlei Schußverwun- bung aufzuweisen, als bet Gatte bet früheren Frau Dowe, ein Kapitän S. Smith ben Panzer angezogen hatte unb auf seinen eigenen Körper die Gewehre richten ließ. Es ließ sich nur eine oberflächliche Verletzung bes Panzers feststellen, währenb bie Kugel auf ber Rückseite bes Pan­zers keinerlei Veränberung verursacht hatte; von einem Durchschlagen bes Panzers war unter die­sen Umständen natürlich keine Rede. Die inter­essanteste Probe machten die Kunstschützen auf folgende Weise: Der Panzer wurde an einem Nagel aufgehängt unb bicht bahinter ein Glas befestigt. Es sollte baburch nachgewiesen werden.

Marburg

Sonnabend, 17. Dqember 1910.

Die JnsertlonsgebÜhr beträgt für Unseren:. - aus dem engeren Verbreitungsgebiet des Blattes für bie 7o-'-^ltene Zeile oder deren xoutrt 16 4, für auswärtige Jnteräte 20 4, für Reklamen 40 4. Druck unb Verlag: Ioh Aug. Koch, Universitäts-Buchdruckerei. ftnbab-r Dr. C >it -r'nira, Markt 21. Tel-nK-m 55.

mit dem Kreisblatt für dte Kreise Marburg und Kirchhain

unb ben Beilagen:Nach Feierabend" (wöchentliche Unterhaltungsbeilage) unb Landwirtschaftliche Beilage

u"b Feiertage - Der Bezugspreis beträgt viertel- l'o 295 jährlich durch die Post bezogen 2,25 (ohne Bestellgeld), bei *=- unseren Zeitungsstellen unb der Ervebition (Markt 21). 2,00 M.

(Für unverlangt zugesandte Manuftripte übernimmt btt Redak- tion keinerlei Verantwortung.)