Einzelbild herunterladen
 

45. Jahrg.

K3

Hessen-Nassau und Nachbaraebiete.

I I kamen, ein und sahen dem Absischen zu. Es wur- I den insgesamt etwa 425 Zentner Karpfen ge­

fangen, die zum größten Teile von Berliner

1

!

st-

folgt die Abreise Mitte Februar, nach den Besuchen von Heiderabad und Madras läuft das Schiff am 20. Februar Singapur an. Nach kurzen Aufenthalten in Batavia, Vankok und Hongkong wird Schanghai am 31. März, Tsingtau am 4. April erreicht; daran schließt sich die Reise nach Peking. Am 25. April wird Iokohama nach einem Abstecher über Nagasaki erreicht und darauf Tokio und Hiogo besucht; am 16. Mai wird wieder das asiatische Festland in Wladi­wostok betreten. Im Sonderzuge der transsibirischen Bahn wird die Reise über Irkutsk, Omsk, Moskau und St. Petersburg angetreten. Die Reise des Kronprinzen hat neben ihrer politischen auch eine hohe wirtschaftliche Bedeutung, und dürfte wesentlich dazu beitragen, das Prestige des Deutschen Reiches im asiatischen Kontinent zu fördern.

Großbändlern aufgekauft wurden. Auch eine An­zahl Hechle und Aale, darunter Tiere von selte­ner Größe, wurden gefangen. Der Zentner Karpfen wurde mit 70 M abgegeben.

Göttingen, 3. Nov. Ein grauenvoller Fund, eine Franenleicke, der der Kopf abgefahren war, wurde beute auf der Eisenbabnftrecke Göttiny m-

Cassel, zwischen Göttinnen und Münden dicht'bei dem Dorfe Ellershausen gemacht. Die Leiche wurde als die des aus Barterode stammenden Dienstmädchen? Dora Dunker rekognosziert. Das Ibiährige Mädchen war bei einem Landwirt in Ellersbausen in Stellung, e§ war in gesegnete« Umständen und scheint aus Scham hierüber den Tod auf den Schienen gesucht zu haben, denn Anzeichen eines Verbrechens wurden bisher nicht gefunden.

Dreifelden, 3. Nov. In der vergangenen Woche fand die Abfischung des über 500 Morgen großen Weibers. der Eiaentrtm des Fürsten von Wied ist, statt. Täglich fand sich eine große Menge Schaulustiger, die zumteil reckt weit her

Marburg

Sonnabend, 5. November 1910.

demokraten nicht konkurrieren könnten. Das sei ja allerdings Sache der Freisinnigen, aber es werde den Konservativen sehr schwer, in den einzelnen Wahlkreisen genügend Entschiedungs- merkmale zwischen den Freisinnigen und der Sozialdemokratie herauszufinden. Was die Nationalliberalen anbelange, so bedauere auch er, daß die Konservativen nicht mit den Nationalliberalen in einem besseren Verhältnis stehen. Die Konservativen seien immer bereit, mit den Nationalliberalen Hand in Hand zu gehen, es sei aber sehr schwer zu sagen, waS diese eigentlich wollen. Als Geschäftsmann wolle man doch wissen, mit wem man es zu tun habe. Man könne auch nicht sagen, daß es die Konser« vativen besonders ermutige, wenn ihnen zur Be­lohnung, dafür, daß sie entgegenkommend sind, der alte Block wieder vorgestellt werde, wo die Konservativen das Recht gehabt hätten, am Tisch mitzusitzen, zuzusehen, wie die anderen essen, und schließlich die ganze Rechnung zu bezahlen. Es werde den Konservativen nicht ganz leicht sein, alle Wünsche des Casseler nationalliberal«»: Parteitages zu erfüllen, aber er hoffe, daß die Sache sich bis zu den nächsten Wahlen noch etwas anders darstelle. Der Redner schloß mit einer scharfen Anklage gegen die Regierenden. Wenn die Regierenden, vom Reichskanzler bis zum letzten Beamten herab, nicht die nöttgen Aufklärungen geben, dann werde die Vergiftung des deutschen Volkes Dimensionen annehmen, daß einem die Augen übergehen. Zum Schluß wurde folgende Entschließung angenommen: Die Konservativen Württembergs sind wie die Konservativen des Reichs von der Notwendig­keit des Eintrits für die unveräußerlichen Grund­lagen des Staatslebens, staatliche und kirchliche Autorität und soziale Ordnung überzeugt. Sie treten nach wie vor entschieden ftir Sckutz und Förderung der nationalen Arbeit in Stadt und Land ein, und erachten in gec-nwärtiger Zeit gegenüber den immer stärker bervortretenden Be­strebungen des Umsturzes mehr als te ein kräf­tiges Eintreten für diese Forderungen und Ziele als geboten. Sie vertrauen, daß die konservattve Parteileitung diese« Aufgabe« gerecht wird und dankt dem Führer derselben für die unermüdliche Arbeit im Dienste des Vaterlandes.*

Der Kronprinz des Deutschen Reiches hat seine bereits viel kommentierte Reise nach Indien und den ostasiatischen Reichen angetreten. Di« nunmehr fest­gesetzte Reiseroute ist folgende: Der Kronprinz, wel­cher bis Aegypten von seiner Gemahlin begleitet wird, verließ Berlin am 1. November mit dem Gott­hard-Expreß den er bis Genua benutzte. Dort er­folgte am 3. Nov. die Einschiffung auf dem Reichs­postdampferPrinz Ludwig" und die Ausreise nach den indischen Gewässern. Die Ankunft in Colombo erfolgt am 20. November; der Kronprinz bleibt dort bis zum 11. Dezember und trifft dann am 14. Dezem­ber nach einem Besuch in Kandy in Bombay ein. Während des auf zwei Monate berechneten Aufent­haltes in Indien sind folgende Besuche vorgesehen: Delhi Simla Agra und Benares. No« Kalkutta er-

Bei den Schädigungen, welche die Schund­literatur crfahnmgsgernäß bei den junge« Leuten hervorrust und die in de« letzten Wochen ganz besonders markant hervargetreten sind, ist es eine Selbsterhaltungspflicht des Volkes, wenn es auf gesetzgeberische Maßnahmen und polizeiliche Ueberwachungsordnungen dringt, durch die dieser Literatur entgegengetreten werden kann; und es klingt beruhigend, wenn bei der diesjährigen Beratung des Reicksetats des Innern Staats­sekretär Delbrück im Reickstage erklärte, daß über die Frage, ob und inwieweit die gesetzlichen Bestimmungen einer Abänderung und Ver­schärfung bedürften, zwischen den beteiligten Ressorts Verhandlungen gepflegt würden und daß die polizeiliche Uebcrwachnng nicht nur ört­lich betrieben werde, sondern sogar international sei und sich mich zu bewähren scheine.

Aber es ist nickt nur Abwehr nötig, sondern auch Angriff durck Ersatz des Schlechten durch das Gute. So haben sich eine Anzahl von Organisationen und Vereinen gebildet, die die Besttebunaen der Sckulbchörden, an die Stelle der Sckundliteratur gute, edle Lektüre zu setzen, mit schönem Erfolge untersttitzcn. Wir nennen dieDeutsche Gesellschaft zur Verbreitung guter Jugendsckriften" und dmChristlichen Zeit­schriftenverein", denen in neuerer Zeit noch an­dere zur Seite getreten sind. Gelingt es uns, in dem Geiste der Jugend den Sinn für das Schöne und Gute zu erwecken, dann lieat es an den Eltern, Lehrern, Lehrberren, Offizieren, Arb eitgebern, und wem die Jugend sonst anver­traut wird, diesen Sinn wachzuerhalten und im­mer weiterzubelebm. Wo sich alle diele Hände zu gemeinsamer Arbeit zusammenschließen, da kann der Erfolg nicht ausbleiben, die Sache, um die es sich handelt, ist wirklich des Schweißes der Edlen wert!

Unpolitische Tagesnachrichten.

Verhafteter Sckwindler. Rotterdam, 3. November. In Jssemonde wurde der Deutsche Walter verhaftet, der sich für Vn Hausvater etne§ Zöglings-Pflegerheims ausgab und in deutschen Blättern kinderlose» Elter:. Pfleglinge anbot, die angeblich nicht unbegütert s ien. Er sah es dabei lediglich auf die Spesen, die er in den einzelnen Fällen einforderte, ab. Wie er g»« stand, ist er schon früher in Berlin wegen Be­trugs verurteilt worden.

Unwettermeldungen. Nizza, 3. Nov. Eine heftige Sturmflut richtete an der Rivierra großm Sckaden an. In Veltri wurde die Werft von Costaguta zerstört, bei Delvi sperrte ein Berg­sturz stundenlang den Verkehr. - Im Golf von Spezzia ging ein Segel' tter unter. Die Eisen­bahnlinien sind an mehreren Stellen zerstört. Innsbruck, 3. Nov. In Tirol herrschte ein Orkan mit Hagelschlag und Gewitter. Bei Kirch^ bichl wurde die Signalhütte der Südbahn fort- gerissen und vor einen Schnellzug geschleudert, der jedoch noch rechtzeitig aufgehalten werden konnte.

Zum Berliner Leichnifund. Berlin, 3. Nov. In der Angelegenheit des Frmienmordes toury festgestellt, daß -es sich wahrscheinlich um bf_

Politische Umschau.

Englische Kontrolle in Süstwest.

In London besteht eine Gesellschaft von Menschenfreunden, bi- es sich zur besonderen Aufgabe gemacht hat, die lieben schwarzen Brüder durch England natürlichbe­schützen" zu kaffen. Die Gesellschaft nennt sich Anti Slavery and Aborigines Protection So­ciety". Ihr Sprecher, Morris, hat sowohl im Kakaokriege" im Interesse der Chokoladen- fabrikanten die Kakaopflanzen auf St Thorns als Sklavenhalter" angegriffen, als auch im Kongo­streite dieunmenschlichen" belgischen Konkur-

Deutsches Reich.

Eine Rede Heydebrands. Stuttgart, 28. Oft. Die konservative Partei in Württemberg hielt beute hier ihre Landesversammlung ab. Die Festrede hielt der Reichstagsabaeorduete v. Hehdebrand und der Lase, der ungefähr fol­gendes über die politische Lage Deutschlands sagte: Die Freisinnigen würden die Erfahrung machen, daß sie auf die Dauer mit den Sozial­

ste Jnsertionsgebühr beträgt fvr Inserenten aus dem enaeren Verbreitungsgebiet des Blattes für die 7a-'-->ltene Zeile oder deren Raum 15 für auswärtige Inserate 20 4. für Reklamen 40 j. Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdr"ckerei. 0lnbab--r Dr C' ^bnrn Markt 21. T-l-"k>an 55.

Zweites Blatt

DieOoerhez;i,che Zeitung" erscheint täglich mit Ausnahme der *'* npn u"b Feiertage Der Bezugspreis beträgt viertel-

Jlo 260 jährlich durch die Post bezogen 2,25 M (ohne Bestellgeld), bei

vv unseren Zeitungsstellen und der Erredition (Markt 21), 2 00 M

(Für unverlangt zugesandte Manuskripte übernimmt die Redak­tion keinerlei Verantwortung.)

Wider die Schmid- mit) Schmutzliteratur!

Man schreeibt uns:

Vor kurzem hat der preußische Kultttsminister »n die Provinzialschulkollegicn einen Erlaß ge­richtet, in dem er ihre Hilfe im Kampfe gegen die Schundliteratur erbittet:Die durch Schund- und Schmutzliteratur entstehenden Schädigungen dcr sittlich-religiösen Anschauungen unseres Volkes machen die Hilfe der Schule in dem gegen sie eröffneten Kampfe nötig. Ich habe das Ver­trauen, daß das Kchiigl. Provinzialschulkollegium fein' besondere Aufmerksamkeit bei Besichtig­ungen der Lehrerbildungsanstalten nnd bei sonstigen Gelegenheiten darauf richtet, daß die Präparauden und Seminaristen Bücher lesen, die wahrhaft goistbildend und veredelnd wirken können. Es wird dies allein indes nicht genügen, um sie für den ihnen als Lehrern bevorstehenden Kanips gegen die schlechte Literatnr zu be­fähigen. Zu diesem Zwecke wird es vielmehr, abgesehen von der gesamten erziehlichen Ein­wirkung auf die Zöglinge, die besondere Aufgabc der Lehrer des Deutschen sein müssen, bei der Aneignung einer ansreickende« Kenntnis guter Jugend- und Volkssckriften namentlich die Seminaristen des dritten Jahrganges auf die vorhandene Schmutz- und Schundliteratur hinzu- weism und ihnen deren Charakter und Gefahren vuch an einzelnen angemessenen Beispielen zum Bewußtsein zu bringen." Ein ähnlicher Hinweis soll auch an die Direttoren der höheren Lehr- anstalien ergehen.

Es ist wirklich an der Zelt, daß der Kampf siegen dieses Gift, das namentlich unserer Jugend von gewiffenlosen Händlern gegen ge­ringes Entgelt so überaus freigiebig gereicht wird, auf der ganzen Linke mit allem Ernste ausgenommen wird, und dah-x sind die Maß­nahmen, welche von verschiedenen Jntereffenien- siruppen gegen den Schund und Schmutz in Wort und Bild ergriffen werden, mit Freuden Zu begrüßen. Hoffentlich regen sie zur energischen Nacheiferung an? So haben in allen Bezirken der Stadt Düffeldorf die Reftoren und Lehrer die Schreibwarenaeschäste, die Bedarfs­siegenstände für Schüler führen und auf deren Kundschaft angewiesen sind, überwacht mit dem ausdrücklichen Bedeuten an die Ladeninbaber daß der Verkauf oder das Freilhalten anstößiger Literatur einen Boykott zur Folge haben werde. Sckon der Hinweis auf die ernste Möglichkeit einer solcken geschäftlichen Schädigung dürft-, Wie in Düsseldorf, so auch in anderen Städten die gewünschten Folgen haben. Auch in Köln hat die Schulverwaltung dieser Frage eine ernste Aufmerksamkeit gewidmet, und die guten Erfolge sind nicht ausgeblieben. Wenn nun jede einzelne Schule die in ihrer Nackbarschaft liegenden Gc- schäfte in diesem Sinne überwacken würde, dann würde sich diese Asterliieraiur nickt so ungestraft anbieten können, wie es leider jetzt geschieht.

In Hamburg kommt der Schulverwaltung di: Kaufmannswelt in dankenswerter Weise zu Hilfe. Die dortige Oetaillistenkammer hat den Ham­burger Fachverein der Papierhändler «nd der Inhaber von Tabak- nnd Zigarrenläden die Anregung gegeben, diese Branckenrereinigungen Möchten auf ihre Mitglieder einwirken, daß auf dem Wege ftiedlicher und freiwilliger Ver­ständigung die Beseitigung oder doch wenigstens Desckränkung des Handels anstößiger Schriften und Bilder durch die Papierläden und Zigarren- sieschäfte erreickt werde. Die Kammer konnte in ihrem Begl?ttschreiben an die Branchevercinig- ungen die erfreuliche Mitteilung macken, daß im Hamburger Buchhandel und in den Hamburger Zeitschristenverkaufsständen, und zwar bei dem ersteren aus eigenem Antriebe, bei den letzteren auf Grund polizeilicher Anweisung, derartige Sachen nicht mehr geführt würden. Gegen das kinematographtsche Theater wendet sich das Pr-winzialschulkollegiurn in Breslau und die Negierung von Arnsberg. Nach dem Urteile der beiden Behörden haben die kinemalo- siraphischen Vorstellungen allmählich eine so siroße Verbreitung gefunden und wenigstens zum Teil einen so.chen Charakter angenommen, daß von ihnen eine sittliche Schädigung der Her­anwachsenden Jugend zu befürchten ist. Unter solchen Umständen müsse der Besuch kinernato- sikaphischer Vorführungen durch Schüler und Schülerinnen ausdrücklich denselben Beschrän­kungen unterworfen werden, denen auch der Schulordnung der Besuch von Theatern, öfscifl- kichen Konzerten, Vorträgen und Schaustellungen Unterliegt; eventuelle sei er prinzipiell zu ver­bieten. Auch die zuständigen Behörden von Berlin haben gegen den abendlichen Besuch des sstinematographentheaters durch Schulkinder I Front gemacht und wenigstens eine Polizeistunde I für diesen ümderbesuch festgesetzt, * 1

renten Englands schärf bekämpft, woraufhin int , letzteren Falle England die Lado-Enklave aus Menschlichkeit okkupierte. Derselbe Morris Hai das englische Auswärtige Amt jetzt bearbeitet, daß es die Kapkaffern, die an unseren Eiseni- bahnarbeiten in Deutschsüdwestafrika nicht nur eine äußerst lohnende Beschäftigung, sondern auch eine viel zu lohnende Beschäftigung finden, gegen diellebergriffe der deutschen Soldateska" schütze. Es ist wahr, unsere Soldaten haben eine Anzahl Kapkaffern, die offen revolti-rten, erschossen, aber dieUebergriffe" haben doch die Kaffern sich zn Schulden kommen lassen. Unsere Soldaten sind die gutmütigste« Kerle von der Welt, die trotz des Verbotes, den Schwarzen so­gar gelegentlich einen Schnaps geben, womit die Ansiedler gar nicht einverstanden sind, und nun sollten sie auf einmal blittyierige Horden gewor­den sein? Nichtsdestc!......;ner ist der britische .

Konsul in Lüderitzbuchc auf Weisung des Lon­doner Auswärtigen Amtes nach Karibik ge­fahren, um dort die Sache 3::untersuchen". Wörtlich so rmttct die amtliche Meldung, ob­gleich es leicht genug gewesen wäre zu schreiben, der Konsul gehe, um seiner Regierung zube- rickten", nach Karibik. Aus dem Mangel an dem gerade gegenüber Südwcstafrika nötigen Takt in der Bekanntgabe dieser Mission darf I man, auch im Hinblick aus die Politischen Jingo- I Qualitäten des Konsuls, darauf schließen, wie er seine Untersuckungen anstellen wird. Die Eingeborenen haben kein Verständnis für kom- I plizicrte internationale Rechtszustände, sie werden I in dem englischen Konsul denaroßen Gouvcr- I neur" sehen, der über unsere Rechtspflege zu I Wachen hat, und das fördert natürlich nur ihre I Unterschätzung unserer tatsächlichen politischen I Macht und unserer internationalen Stellung. G-- I rade unsere südwestafrikanische Justiz ist so über I allen Zweifel erhaben, daß wir uns ihreRach- I Prüfung" durch einen englischen Beauftragten I derAnis Slavery and Aborigines Protection I Society" höflich verbitten fotticn. I

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

*nt> den Beilagen:Nach Feierabend» (wöchentliche Unterhaltungsbeilage) und.Landwirtschaftliche Beilage.»

TM#

Guam

SeycMea

Reisen in

I Osfasien

Kohlen Stationen

© OeutscMamJ e R/ieder/anJe Fng/and K Frankreich Amerika + Japan

imtx)

[Jia;

«Ji