Riederweimar,
Niederwalgern,
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Wilhelmshaven über«
Die neuen preußischen Minister.
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auf 284 Millionen erfahren, also eine Zunahme von 125 Prozent. Die Steigerung am Einkommen ist mithin bei den minderbemittelten Kreisen verhälnismäßig eine erheblich stärkere gewesen.
des Deutschen Schul-
4. Juli. Unter dem
den Vorzug hat, daß sie die Zustände im Slaven- tum zutreffend illustriert.
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Htnden un vorne hat er mer ausgenutscht wegen den jungen Herrn."
„Und was hast Du gesagt?"
„Datz er seit'n Menschenleben nich hier nu äben."
Die Professorin nickte befriedigt, dann sie über die Schwelle.
Der kurze Wintertag ging zur Neige.
Gemach wogten schon leise Schatten.
Stationschefs in Kiel oder nehmen.
— Jahresversammlung schiffvereinS. Travemünde,
Die „Oberhessische Zeitung" erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. — Der Bezugspreis beträgt viertel- '' > Post bezogen 2,25 «M. (ohne Bestellgeld), bei uufvicu 0cnuii}]9fi^Gcit und der Erveditton (Niarkt 21), 2.00 «M. (Für unverlangt zugesandte Manuskripte übernimmt die Redaktion keinerlei Verantwortung.)
Politische Umschau.
Die „Verelendung der Massen".
Ueber die Besserung der Einkommenverhältnisse der minderbemittelten Kreise der Bevölkerung in Preußen schreibt man: Die Veranlagungen der Einkommensteuer haben ergeben, daß das Einkommen der Steuerpflichtigen mit weniger als 3000 Jl eine sehr bedeutende Steige- rung erfahren hat. Denn es stieg von 3,1 Milliarden im Jahre 1895 auf 7,6 Milliarden im Jahre 1909. Das bedeutet also eine Steigerung von 150 Prozent in einem Zeitraum von 14 Jahren. Dieser Aufschwung in den Einnahmen kommt auch zuni Ausdrucke in dem Anwachsen der Summen, die in die Sparkassen eingelegt wurden, weil diese überwiegend von den minderbemittelten Kreisen benutzt werden. Die preußischen Sparkassen hatten in dem Jahre 1895 ein Einlagekapital von 4.5 Milliarden; dieses ist nun in den letzten 14 Jahren bis zum Jahre 1909 auf fast 12 Milliarden angewachsen. Eine solche Steigerung findet ihre Er- Närung in der Aufbesserung der Lohnbezüge, die auf fast allen Gebieten unseres Wirtschaftslebens eingetreten ist. Nach Ausweis der Berechnungen für die Unfallversicherung sind in den letzten 10 Jahren die Durchschnittslöhne von 746 auf 1027 Mack, also um 38 Prozent gestiegen. Nimmt man nun eine Steigerung der Kosten des Lebensunterhaltes in der gleichen Zeit von 25 Prozent an, so würde sich immer noch eine reine Lohnsteigerung über die Erhöhung der Lebensmittelpreise von 13 Prozent ergeben. Im Ganzen hat in der Zeit vom Jahre 1895 bis zum letzten Jahre das Einkommensoll eine Steigerung vrn 152 Millionen
Bei dem Eintritt der alten Frau erhob sich ein eleganter Mann von dem alten Mahagoni-Lehn- ftuhl am Fenster und stellte sich mit einer Verbeugung vor „Landheim, Bankier Landheim, ber= zei^n Sie mein Eindringen, gnädige Frau, zu der etwas ungewöhnlichen Stunde, aber die Angelegenheit, die mich herfühck, ist dringender und dabei so delikater Natur, daß ich schon freundlichst um Ihre Nachsicht bitten muß."
„Wollen Sie, bitte, Platz behalten und mir möglichst kurz Ur Anliegen vortragen,' gab die
alte Frau zurück, die Lampe, die Lina soeben hereinbrachte, etwas höher schraubend und dann stch langsam in einen Sessel niederlassend, „meine Zeit ist außerordentlich in Anspruch genommen. Ich vermute, es handelt sich um eine Armensache.'
Der Bankier räuspecke ficj verlegen. Die klaren blauen Augen der Greisin dort waren ihm recht unbequem.
„Ich komme, meine gnädige Frau, als Abgesandter, sagen wir als Bevollmächtigter von Frau Sorka Petöfi. Die langjähckge" — Landheim räuspecke sich wieder — „Freundschaft, die uns verbindet, gibt mir das Recht, in die internen Angelegenheiten der Dame einzugreifen und ich bin gekommen, um Sie zum letzten Mal zu fta- gei», ob Sie gewillt sind, die kleine Tochter der Dame, die ihr Sohn der Mutter widerrechttich entfiihcke, heraus zu geben? Frau Petöfi Weitz, datz das Kind sich unter Ihrer Obhut befindet und sie läßt zum letzten Mal in Güte durch mich den Versuch machen, ihre Mutterrechte anzueckennen und ihr das Kind auszuliefern, ehe die Behörden es Ihnen mit Gewalt nehmen. Frau Petöfi würde in diesem Falle gewillt sein, in die Scheidung von Ihrem Sohn zu willigen."
Die kleine Frau richtete sich steif in die» Höhe. Ein feiner Zug des Spottes legte sich um ihre dünnen Lippen, als sie erwidette:
„Frau Petöfi fenttt meine Antwort. Auf ihren Wunsch und Willen dürfte es bei der Scheidung kaum ankommen. Ich verzichtt dankend auf das Entgegenkommen der Dame, möchte Sie aber bitten, die Unterredung als beendet anzusehen, mein Herr."
Der Banfier erhob sich förmlich. „Ich hoffe, Meine gnädigste Frau, Nfc Sie nicht bereuen
Studenten sich der Theologie widmeten. Erst seit fünf Jahren etwa werden befähigte junge Leute zum Universttätsstudium angehalten, werden sie auch für die höheren technischen Berufe vorgebildet, so schwer es fällt, die Sttpendien aufzubringen.
Freilich darf man an die polnischen und rutheui- schen Studenten nicht den gleichen Maßstab anlegen wie an unsere Hochschüler. Sie stehen den Studenten Rußlands näher als unseren, obwohl anzueckennen ist, daß die ruthenischen Studenten (meist Söhne armer Bauern und Arbeiter) großen Fleiß entwickeln und die Ueberlegenheit der deutschen Kultur und Mssenschaft rückhaltlos anerkennen. Trotzdem darf man nicht in den Fehler verfallen, etwa die Darstellungen von authentischer Seite ohne Kckttk hinzunehmen, obwohl die ruthenischen Forderungen im Kern berechttgt sind: der Nattonalitätenstaat Oesterreich veckpckcht in seinen Grundgesetzen den einzelnen Stämmen volle Gleichberechtigung, und das polnische Regiment Galiziens ist kulturfeindlich. Das „polnische Piemont" ist auch heute noch Halbasten und wird es bleiben, so lange dock der polnische Klüngel im Besitze der Macht bleibt. Das Polentum wird nur leistungsfähig, wenn es so stack mit deutschem Blute durchsetzt ist wie in Preußen, und wenn es durch das deutsche Vorbild gemahnt und vor- wäckS getckeben wird. Fehlen ihm diese Stimu- lantten, so tritt seine kulturelle, wissenschaftliche und wirtschaftliche Femininität klar zutage. Den Polttiker lehren die letzten Ausschreitungen in Lemberg, daß die Gegensätze zwischen Ruthenen und Polen so schroff sind wie nur je. In der Hauptstadt Galiziens wird eine Ouvecküre zum allflavischen Kongreß in Sofsia gespielt, die zwar weder den Polen noch ihrem Gönner Kramarsch freundlich in den Ohren Hingen wird, dagegen
Damm und Lohra sowie von allen Post- anstalten und Landbckefträgern entgegengewom« ! men.
fl.von Klderten-Wäditer
Herrn v. Rheinbaben getreten ist, und der gegenwärtige Gesandte des deutschen Reiches in Bukarest, v. Kiderlen-Wächter, der in Kürze den Posten des Staatssekretärs des Aeußern einnehmen wird.
Deutsches Reich.
— Errichtung eines Denksteins für Kaiser Wilhelm in Aalesund. Aalesund, 5. Juli. Zu Ehren Kaiser Wilhelms wurde hier ein Denkstein einge- weiht, der sieben Meter hoch ist, auf der Vorderseite das Hohenzollernwappen mit dem Porträrmedaillon des Kaisers in Bronze zeigt und die Inschrift „Wilhelm II., 1906" trägt. Die Stadt ist beflaggt.
— Eine Ordensverleihung an Dernburg. Karls-! ruhe, 5. Juli. Wie die „Karlsruher Ztg." meldet, hat der Eroßherzog des Staassekrotär a. D. Dernburg das Eroßkreuz mit Eichenlaub des Ordens vom Zähringer Löwen verliehen.
— Der frühere Botschaftssekretär Beckert erschossen. Santiago de Chile, 5. Juli. Der Raubmörder Beckeck wurde erschossen.
— Personalwechsel in der Marine. Kiel, 5. Juli. Wie in Marinekreisen verlautet, wird — der „Frakf. Ztg." zufolge — der hiesige Stationschef Admiral v. Prittwitz und Eaffron Ende dieses Jahres in *en Ruhestand treten. Der Chef des zweiten Geschwaders Vizeadmiral Schröder wird im Herbst von seinem jetzigen Kommando zurücktreten und das Amt des,
Vorsitze des Großherzogs von Oldenburg hielt der Deutsche Schulschiffverein hier heute seine außerordentliche Mitgliederveckammlung ab in Anwesenheit der Hansastäde, des Reichsmarineamts und zahlreicher Mitglieder. Der Grotzherzog begrüßte die Anwesenden mit herzlichen Worbe« und sprach seine große Freude über den Besuch des Kaisers an Bord des neuen Schulschiffes „Prinzeß Ettel Friedrich" aus und wies daraus hin. daß im neuen Jahre zum erften Male zwei Schulschiffe des Vereins in Betrieb und auf der Rede wären. Professor Schilling gab sodann einen kurzen Neberblick über das vergangene Jahr, für das die Einstellung des zweiten Seglers und die Feier des lOiähckgen Bestehens die wichttgsten Ereignisse wären. Im vergangenen Jahre habe die Zahl der ausgebildeten Zöglinge 1000 überstiegen und was im Interesse der Finanzlage zugleich ein Beweis der steigenden Bedeutung der rege werdenden Tätigkeit in Süddeutschland mit großer Freude begrüßt werden müßte, sei das, Anwachsens her Zahl der Mitglieder im vergangenen Jabre von 573 auf 72-*. Nach einer Darstellung der Tätigkeit der beiden Schulschiffe gab, Professor Schilling der herzlichen Freude des Verems darüber Ausdruck, daß der hohe Proteftor in Anerkennung der Verdienste um die Schiffahrt und der Förderung der Schiffsbautechnik, sowie um die Schaffung eines guten se unännischen Nach^ Wuchses unserer Handelsflotte von dem Kaiser. ä la suite gestellt worden sei und sprach Lern Großherzog namens des Vereins die aufrichtig«
(Nachdruck verboten.)
Kantate.
Von Anny Wothe.
(Fortsetzung.)
i Die Ausschreitungen in Lemberg.
Will man die jüngsten Zusammenstöße der ■ Lemberger Studentenschaft richtig beuckeilen, so dürfen zwei Dinge nicht außer acht gelassen Wer* den: der scharfe Gegensatz zwischen Polen und .Ruthenen (Ukrainiern), die jedesmal erwiesene ■ Voreingenommenheit der galizischen Bureaukratte ‘ zugunsten der Polen. Staatsanwälte und Richter sind Polen, auch die Universttätsbehörde ist pol- iirisch gesinnt. Wer es in Galizien zu Amt und Würden bckngen will, muß polnisch abgestempelt ! fein. Die „amtlichen" Meldungen auL Lemberg ;fhtb also mit Vorsicht aufzunehmen. Zwischen ■ den polnischen und ruthenischen Studenten herckcht 'feit Jahren ununterbrochen Kriegszustand. Fast ! jedes Semester beginnt mit Ausschreitungen, wie : sie sich jetzt wieder ereignet haben. Die Ruthenen I wollen erzwingen, daß bei dem Aufnahmeatt trat »ruthemsche Professoren Mitwirken und nur die i rnthenische bezw. lateinische Sprache in Anwendung kommt, sie wollen weiter die Einckchtung einer ruthenischen Universität als notwendig erweisen. Geordnete Zustände werden Wohl erst . eintreten, wenn der sehnliche Wunsch der Ruthenen erfüllt ist. Er erscheint mindestens so berechttgt, als das Verlangen der Italiener nach eigenen Fakultäten, nach einer eigenen Hochschule. Die i Zahl der ruthenischen Studenten wächst rasch, weil ibie Führer dieses Volkes alle Kraft daran setzen, 'stch einen ruthenischen Mittelstand zu schaffen, der Träger und Leiter des wirtschaftlichen Kampfes . gegen die Polen werden kann. In Ostgalizien ist das platte Land so gut wie rein ruthenisch (abgesehen von den denffchen Kolonien), und auch in den Städten ist die Zahl der R"«venen groß. Da aber die polnische Politik daraus ausgeht, den Ruthenen die Sckn,ck>->v„na selbst in den Volksschulen zu eckchweren, da die gesamte staatliche und kommunale Verwaltung sich in den Händen der Polen befindet, gehören Wohl 95 v. H. der Ru- froenen dem Kleinbauern- und Arbeitecktande an. ^Selbst in den ruthenischen Vieckeln Lembergs findet der aufmerffam Suchende nur sehr wenige ^ptthenische Geschäfte. In den mittleren und Hei« yeren Provinzstädten herrschen die Polen unbeschränkt. Rnthenische Advokaten und Aerzte sind j.noch selten, da bisher die meisten i thcnischen
„Halt, keinen Schcktt. In meinem Hause gebiete ich"
Und stolz die Heine gebeugte Gestalt aufrichtend, band sie die schwarze Spitzenbarbe fester um die Weißen Locken und ging zur Tür.
Ruhig, ohne Hast, voll echter Würde schcktt sie die Treppe hinab. Das rotflackernde Licht der ewigen Lampe warf einen begrenzten unsicheren Schein in die jetzt fast ganz dunfle Hausflur, wo Lina der Professorin aufgeregt entgegeneilte und schon durch allerlei Zeichen ihr b edeutete, daß etwas außergewöhnliches geschehen sei.
„Was gibt es denn?" fragte Frau Professorin Mehnert laut.
„Ei, Herrjemehrsch nee, een Herre is hinne," fliifterte Lina, auf die Tür zu dem Heinen Salon deutend, „ich jloobe, es is Enner von de Bolizei.
werden, unser" — er betonte das „unser" besonders — „so weitgehendes Entgegenkommen von sich gewiesen zu haben. Da Sie allem Anschein, nach noch nicht gesonnen sind, übet den Verbleib' des Kindes irgendwelche AufHärung zu geben*‘
„Wird Frau Petöfi wohl weiter nichts anders übrig bleiben, als die Hilfe des Gerichts in Anspruch zu nehmen," ergänzte Fran Professor Mehneck. Im übrigen können Sie Der Dame, mit der Sie ein so inniges Frenndschafts- band verbindet, melden, daß ich niemals, hören Sie, niemals ihr den Aufenthalt des Kindes verraten würde, selbst wenn er mir bekannt fein sollte. Ich hoffe, Herr Landheim, Sie haben mit nun nichts mehr zu sagen."
„Bedaure sehr, entgegnete der Bankier, nach seinem Hui greifend, „daß meine Mission geschei- teck. Sie haben es stch nun eben selbst zuzuschreiben, wenn der Skandal, der jetzt nur Eingeweihten bekannt ist, stch durch ganz Leipzig schleppt. Ich kann mir nicht denken, gnädige Fra«, daß es Ihnen, die Sie zu den ältesten Familien hier gehören, gleichgülttg sein wird, Ihren Namen durch die Zeitungen gezerck zu sehen."
Die Greisin sah fast amüsieck zu dem großen breiffchulterigen Manne auf, dessen farblose Augen lauernd den ihrigen begegneten.
„Ich denke von Ihnen das gleiche, Herr Landheim. Nun ich die Ziele der Frau Petöfi zu kennen glaube, und die Ihren ebenfalls, mein Herr, habe ich von Ihrer Seite nichts zu fürchten, daß Sie die Skandalgeschichte, die Frau Petöfi am meisten kompromittieck, bekannt geben werden. Ich habe die Ehre, mein Herr."
Sie öffnete ihrem Gast höflich W Türe m* schellte Lina. >
(Fortsetzung folgt.)
Or.Augusf-Ltnfze
Die auf so überraschende Weise an das Ruder gelangten neuen Männer im preußischen Ministerium zeigt unser heutiges Bild. Es sind dies der bisherige Bürgermeister von Magdeburg, Dr. Lentze, welcher an Stelle des zurückgetretenen Finanzministers Frei-
IRß jährlich durch die 5
IvV unseren Zeitungsstel
Marburg
Donnerstag, 7. Jnli 1910
Bestellungen
tJ7- für das dri tte Quartal 191#
> auf die „Oberhessifche Zeitung" nebst | ihren Beilagen werden von unserer Expedi- Hon (Markt 21), unseren Ausgabestellen in ^Kirchhain, Neustadt, Wetter, EbS- ^dorf, Hachborn, HeSkem-Mölln, Leidenhofen, Dreihausen, Wittelsberg,
'r „Ich ängstige mich nur wegen Vater," wandte Rickle ein. „Er kann doch, wenn er weiß, daß du unter einem falschen Namen in das Geschäft trittst, es nicht ruhig geschehen lassen?"
„Laß das meine Sorge fein, Kind. Dein Vater weiß, daß ich nichts Böses vorhabe, und daß den Bermanns kein Schade geschieht. Ich habe mit deinem Vater bereits eingehend alles besprochen, ec billigt mein Vorhaben und meine Hründ«, die ich sttäter den Bermanns selber auseinander fetze» werde, du kannst also ohne Sorge fein, Rickle."
. „Das gebe Gott," entgegnete dar Mädchen, -Ä>ch mm muß ich eilen, es dunkelt fast und Jela Mrd stch fürchten, wenn ich nicht bei ihre bin. Mrr horch, was ist das?"
Mo leiser Glocke nklcmg bebte es durch das HauS.
Dir alte weißhaarige Frau sah entsetzt in das AlUÜtt ihres Sohnes, das jetzt noch bleicher schien, gibt das Zeichen, es ist Gefahr im An- Kttze," Bturmetie sie leise. „Wer mag gekommen jüire. Du bleibst hier," gebot sie dann Rickle, 'JMS sich das Zeichen wiederholt, erst dann wirst 6t Serabkomuwn, du kannst dann sicher fein, daß Ke Luft teilt ist. Ich gehe inzwischen, um nach- Mfeheu."
, „Avtter, du wolltest?" fragte Rolf unschlüssig. „Wer weiß, welche neue Gefahr das rachsüchtige Weib wieder über uns bringt, soll ich nicht doch lieber sielbst.
Die Jnsertionsgebübr beträgt für Inserenten aus dem engeren Verbreitungsgebiet des Blattes für die 7gri"altene Zeile oder deren Raum 15 4, für auswärtige Inserate 20 4' 1K CYztfcwn , für Reklamen 40 4. — Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, *jl*M*H«
Universitäts-Buchdruckerei, Inhaber Dr. C. Hitzeroth, Marburg, Markt 21. — Televbon 55.
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
und den Beilagen: Illach Feierabend" (wöchentliche Unterhaltungsbeilage) und Landwirtschaftliche Beilage.