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mit dem Kreisblatt für -ie Kreise Marburg und Kirchhain
und den Beilagen: „Nach Feierabend» (wöchentliche Unterhaltungsbeilage) und Landwirtschaftliche Beilage.«
45. Jahrg.
Ißt Sonn« und Feiertage.
vl=. IUI jährlich durch die Pos
Marburg
Sonntag, 1. Mai 1910.
Tie „Lörruenlt.che Zeitung» erjchernt täglich mit ?tu^ahme der ______ _..L ~— Der Bezugspreis beträgt viertel» jährlich durch die Post bezogen 2,26 M (ohne Bestellgeld), bei unseren Zeitungsstellen und der lkrpedition (Markt 21), 2
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Zweites Blatt.
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fit die Monate Mai vnd Juni 1911 auf die „Oberhessische Zeitung" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedi- tion (Markt 21), unseren Ausgabestellen in Kirchhain, Neustadt, «etter, @68- dorf, Hachborn, He8kem-M8lln, Lei. denhofen, Dreihausen, Wittelsberg, Niederweimar, Niederwalgern, Damm imb Lohra sowie von allen Post, anstalten und Landbriesträgern entgegengenom- Xien.
Die Katastrophe des „Z II"
hat in ganz Deutschland großes Bedauern und Schmerz Hervorgemsen. Zum zweitenmale ist ein Luftschiff des Grafen Zeppelin den Elementen zum Opfer gefallen. Wenn aber nach der ersten Katastrophe bei Echterdingen sich damals das deutsche Bolk zu der großartigen Spende in Begeisterung zusammenfand und über das Unglück schnell hinwegkam. hat im Gegenteil der Fall von Weilburg mancherlei Bedenken und Zweifel wachgerufcn. Zwar sorgen die von Zeit zu Zeit eintretenden Unglücksfälle von lenkbaren und Freiballons dafür daß wir nicht vergessen, daß trotz aller zum Teil grandiosen Erfolge die Luftschiffahrt ein noch sehr gefahrvolles Gebiet ist. Aber dieser plötzliche Unfall des „Z TI* zwingt fast dazu, danach zu fragen, ob die povu- käre Borliebe des deutschen Bolles für das Sv- stem des Grafen Zeppelin wirklich dar Rickstge trifft, und ob nicht die Halbstarren und unstarren Svfteme, die sich bekanntlich in hohen Kreisen 6t* sonderet Gunst erfreuen, wirMch die besseren sind. D'e Frage wird nur von Fachmännern entschieden werden können. Aber in der Tat, es läßt sich nicht bestreiten, daß ein Luftschiff des starren Svstems seine glänzenden Vorzüge in der Luft nicht bei der Landung beweisen kann. Hier wird es immer gewissen Gefahren ausgesetzt sein. Von fachmännischer Seite wird hierzu geschrieben:
„So ist Zeppelins ganzes Streben darauf gerichtet. seine Fahrzeuge vor Aufprall und Ausstoß zu behüten. Er will dies erreichen, indem er sein Schrfl befähigt, sich in der Lust zu halten, wenn ein Wetter tobt. Mehrere gleichzeitig arbeitende Motoren geben die Gewähr, daß eS nicht ein Spielzeug der Elemente wird, wenn ein Motor versagt. In der noch zu geringen Eigengeschwindigkeit des „Z II“ liegt ein Schlüssel zu all dem Unheil. Das Schiff entfaltete nur 12.5 Sekundenmeter. Gegen den heftigen Wind, der sich der Rückkehr entgegenstemmte, kam cs nicht an. So mußte es landen. Die Geschwindigkeit läßt stch aber steigern. „Z II“ war da heute schon wett überholt. Denn „Z III“ bat bei den Flugversuchen mit drei Motoren schon 15 Meter in der Sekunde erreicht. Welch ein gewalstaer Unterschied klafft aber zwischen 125 und 15 Metern bei
23 (Nachdruck verboten.)
Um (5-hre imb Recht.
Roman von O. El^er.
iWorrtefcuna.l
„Was soll ich Ihnen mitteilen?“
„Dars ich einige Fragen stellen?“
„Bitte.“
„Wann trugen Sie die Agraffe zuletzt?“
„Bei dem Geburtstag Erikas.“
„Und seit jenem F-sst vermissen Sie sie?“
„Rein erst einige Tage später.“
„Wo bewahrten Sie die Agraffe aus?“
„Ich pflegte sie mit meinem andern Schmuck in meinem Schreibstsch dort in dem sich eine
1 eiserne Kassette befindet, anfzubewahren. Aber unvorsichtigerweise ließ ich sie diesesmal auf dem Schreibstsch sieben, nachdem ich sie in das silberne Etui gelegt haste.“
„Das w'sscn Sie ganz genau?“ 1 11
„Ja — ganz genau.“
„Und das Etui blieb auf dem Schreibtisch stehen?“
-Ja.“
„Bis zu welchem Tage,, an dem Ich das Verschwinden bemerkte“
„Wann war das?“
„Warten Sie einmal — ja — richtig! Ts war an jenem Tage, wo der Verwalter Born sortging — das war am letzten Montag — am Sonntag vorher hatte ich das Ettii noch in Händen gehabt.“
„Wissen Sie das ganz genau?“
„Gan, genau. Denn ich entsinne mich, daß ich Born zu niein-iu Erstaunen an meinem ,Schreibtisch sitzen fand, als ich aus meinem Loilettenzimmcr hier eintrat.“
Gegenwind. Das ist viel bedeutungsvoller, als man annimmt. Gegen eine Windstärke von 10 Metern in der Sekunde, die in größeren Höhen normal genannt werden kann, kommt ein Luftschiff mit 12L Metern Geschwindigkeit mit 2,5 Metern, ein Luftschiff mit 15 Metern Geschwirr digkeit mit 5 Metern an. So mutz das erste für die gleiche Fahrt die doppelte Zeit gebrauchen wie da- zweite. Bet einem Gegenwind von 12 Metern in der Sekunde aber wird sich dieser Unterschied schon versechsfachen (0,5 gegen 3 Meter). Und bei 13 und 14 Metern wird das langsamere Schiff abgetrieben, daS schnellere aber kommt noch vorwärts. Bis Limburg war etwa die Hälfte der Fahrt zurückgekegt. Ist es da nicht wahrscheinsich, daß ein ganz modernes Z-Schiff schon in Köln gewesen wäre in dem Augenblick, in dem man sich in Limburg zur Landung entschlotz?“
Hat der „Z-Tvp“ an sich mit Schuld an dem Unglück von Weilburg, oder kann man sagen, daß etwa eine Verkettung widriger Umstände die mit dem Svstem an und für sich nicht? zu tun haben die Hanvstlrfache des Unglücks bilden? Diese Frage dürste z. Zt. am meisten interessieren, denn von ibr-r Beantwortung hängt es ab. ob die Zweifler recht haben, die auch setzt wieder da? starre Svstem als das minderwerstge bezeichnen.
In dieser Beziehung erhebt Dr. Eckener- Friedrichshafen in einem Artikel zu der Katastrophe eine Reibe von Vorwürfen. Er fragt, warum man nicht den „Z n* zugleich mit „P TI“ am Samstag abend zurückgeschickt, und warum man keine mit dem Schist vertraute Steuerleute gehabt habe. Anch könne der Führer .Hauptmann v. Jena schwerlich al? routinierter Führer eines Z-Schistes gelten. Wenn man sich zur Rückfahrt entschloß, so durste man nicht die Hochebene von Limburg als Landungsfeld wählen. Ferner .hat man sonst die Verankerungsleine, ein 10 Milli Meter starkes Stabldrabste'l. möglichst kur, gemacht, vielleicht 5 bis 6 Meter lang, um die Spitze
des Luftschiffes fest und kur, a« Bode« zu halte«, während man hier dem Schiff eine« gröberen Spielraum an einem etwa 20 Meter langen Sell gelassen hat. Dieser Umstand ist eS beim Wohl auch gewesen, der das Unglück hauptsächlich mtt- verursachte.“
Zum Schluß heitzt eS: „Verloren war „Z II“ aber nur deshalb, weil es ohne jegliche Bemannung sich in der Luft befand. Auch diesen Umstand, daß man keinen Chaufleur und Steuermann in den Gondeln gelassen batte, kann man nicht als eine besonders glückliche Anordnung ansehen.“
Rian wird abwarten müssen, was der offizielle Bericht, der zu erwarten steht, sagen wird. Jedenfalls scheint doch hieraus hervorzu- gehe». daß man bei der ganzen letzten Fahrt des „Z II“ doch nicht immer eine glückliche Hand gehabt bat. Auf jeden Fall wird man in Zukunst mit ernerster Deutlichkeit den Bau von mehr Lust- schisthallen fordern, die manches Unglück verhüten tverden. Die« dürste die erste sichere Lehre aus dem Unglück von Weilburg sein.
Hier sei noch eines Ergusses gedacht, der die Stimmung unserer Freunde jenseits der Vogesen so recht kennzeichnet. So viel wir uns erinnern, hat sich die deutsche Bresse bei der Zerstörung des französischen Militärlustschisfes jeder abfälligen Kritik enthalten. Dem stellen wir folgenden kindlichen Herzenserguß des „Matin“ gegenüber:
„Mit seinen Trümmern, die die Soldaten von Köln und Frankstltt nach Friedrichshafen weg- fübren verschwendet die Sage eines Deutschlands, da? int Lustacbiet mächtig ist. So endet der Bluff märchenhast gerichteter Geister, die mtt Hilfe dieser gebrechlichen Maschinen sich jenseits der Grenze und jenseits des Aermelkanals gefürchtet machen wollten und sich eingebildet hatten. ein Ballon könne gehandbabt werden wie eine Kanone. Die Deutschen, die vom Glück bisher begünstigt Ware«, hab« innerhalb 14 Tagen
Ein dem sicheren Untergange geweihtes Dorf zeigt unser heutiges Bild, es ist das von der preußischen Militärverwaltung mit einem großen Kostenaufwand als Zielobfekt angekaufte hübsche Dörfchen Zehrensdorf bei Zossen (in der Nähe Berlins), das dazu bestimmt ist. in kurzem bei den diesjährigen
Schießübungen von der Artillieric in vnmd und Boden geschossen zu werden. Wo noch vor kurzem märkische Bauern ihrer Tätigkeit nachgingen, wo fröhliche Kinder spielten, da werden nun bald Me S^rapnelis und Granaten ihre vernichtende Tätigkeit ausüben.
„Fritz Born faß an Ihrem Schreibtisch?!“
„Ja — er kam von meinem Mann, mtt dem er eine unangenehme Auseinandersetzung gehabt hatte und war sehr verwirrt und verlegen.“
„Er war verwirrt und verlegen?!“
„Ja — dann stürzte er eisig fort. Am Montag morgen teilten Sie dmn Baron iene schmählichen Vorgänge im „Weißen Roß“ mit und Born wurde entlassen.“
„Ja, da? ist alles richstg. — Und Sie vcr mißten Ihre Agraffe, nachdem Born sich entfernt hatte?“
„Richt unmittelbar darauf, sondern erst in der Rackst, als ich meine Schmucksachen einschließen wollte “
„Aber Sie haben auch die Aaraste nicht mehr gesebe«, nachdem Born Ihr Zimmer verlassen hat?“
„Ich habe sie am Mittag desselben TaaeS noch geseben. Nacktd-m sich Born am Rachmittag entfernt hatte, habe ich sie nicht mehr gesehen . . .“
„Baronin! — Wissen Sie nun, wer der Dieb ist?“
Die Baronm starrte ihn schreckensbleich an.
„Sie wollen doch nicht sagen, daß Fritz Bom . . .?“
„Ja, das will ich sagen. ES siegt ja klar ans der Hand, datz er es gewesen ist, wenn Sie die Agraffe nach fein-m eiligen Fortgehen ans Ihrem Zimmer vermißten.“
„Ich kann Michl sagen, daß ich sie unmittelbar nach seinem Fortgehen vermißte. Ich habe nicht auf den Schmuck geachtet, erst am Abend ver- Mitzte ich ibn.“
„Run. da« ist ja da» gleiche!“
„Doch nicht ganz. Es kann jemand anders die
Agraffe nachdem Born gegangen war, fortge- nommen haben.“
„Vielleicht einer Ihrer Diener? — Oder da? Stubenmädchen? Oder Miß Bahlez — oder
ich . .
„Machen S-e nicht solche Scherze. Stanislaus. Der Verdacht, den Sie aussprechen, ist zu entsetz- sich, als daß ich sofort an ibn glauben könnte. Born stammt aus einer reichen, fluten Familie . . .“
„Aber bedenken Sie auch seine Spielleidenschaft! D'ese verschlingt Unsummen, und ich weiß ganz genau, daß an jenem Abende Tausende umaesetzt wurden “
„Es wäre zu entsetzlich. Wenn es der Baron erführe — das ganze Leben der jungen Manne« ist nun vernichtet — die ganze Familie mtt Schniach beladen — nein, Stanislaus, ich vermag es nicht zu glauben.“
„Teure Baronin, ich verstehe und ehre Ihren Schmerz — Ihre Enttäuschung, aber solche Spieler sind zu allem fähig. Lassen Sie mir einige Tage Zeit, vielleicht verschaffe ich Ihnen noch augenfälligere Beweise.“
„Ja forschen Sie nach; aber ich hoffe, daß Ihre Nachforschungen die Unschuld BornS an das Licht bringen. — Und nun gute Rächt, fieber StaniSlaus — ich möchte mich zurück,ieben. ich habe vor Schreck die heftigsten Kopffchmerzen bekommen . . .* _ „
Sie reichte ihm die Hand, die et ehrerbietig flitzte. _, . „
„Haben Sir Dank, mein lieber Freund, sprach sie m’t einem matten Lächeln .für Ihren Rat und Ihre Hllfe. aber ich wollte doch, iw hätte Ihnen da« alle« nicht gesagt. Ich will niemanden unglücklich mach« mrr ans eine« Ber-
drei ihrer LenkballonS (1!) schweren Schaden er- leide« und den Zeppelin «ntetgrhe« sehe«. Sie werde« nicht mehr sage«, daß e8 in Frankreich nur zwei LenkballonS gegeben hat und datz beide zerstört worden sind. Sie stehen heute dort, wo wir stehen: in der Periode der Versuche.“ t
Deutsches Reich.
— Der LandeSrm von Südwest und bet «ent Vertrag. Der „Deutschen Tageszeitung“ ist sol- gendes Telegramm auS Windhuk zugegange«: Der Landesrat beschlotz heute mtt 24 Stimme« bei zwei Stimmenthaltungen gege« 1 Stimmet 1) Das Kolonialamt möge telegraphisch den neue« Vertrag vor dem Abschlüsse mit bet Kolonialge» sellschast Mitteilen; 2) Der Reichstag möge dies beim Reichskanzler und beim Kolonialamte befürworten: 3) DaS Gouvernement möge die Bitte des LandesrakeS um vorherige Vorlage des Vertrages untersttitzen. — Der Landesrat bittet gleichzeitig um Uebersenditng des Gutachtens des • ReichSjustizamteS, und daS Kolonialamt aufzufordern, die vertransichen telegraphischen Ver-: Handlungen mit der Strauch Gruppe bekannt z« geben. Wir danken ber Bndgetkommissson für die Ablehnung der Verantwortung für den Vet- tragsschluß. Wir erblicken in den bisherige« Brivatnachrichten über die verbesserten Beding- ringen des neuen Vertrages einen Erfolg ber diesseitigen Bemühungen und den Beweis, daß die Beachtung der Darlegunaen dec Südwestafrikaner dem Fiskus und den Landesinteressen nützlich wat. Wir halten die Zugeständnisse der Gesellschaft für genügend. Die Landahtrewng ohne Bergrechte ist wertlos, da sie zweifesios erfolgt ist. um der Besteuerung zu entgehen. Wir schieben dem Staatssekretär die Verantwortung zu, falls durch unnöttge Uebereilung de? Vertrags- • schlusses obne Anhörung deS LandeSrates der Fi«- kus Schoden leidet. Verbesseninaen sind zweifellos möglich Der Landesrat ist zu wirflame« Einzelvorschlägen nach Kennwisaabe deS Ver- traasentwurfes bereit. Wir Protestteren gegen bk Ansschasinng des biesiaen Schiedsgerichtes (ß 12 de? Februar April-VertraaeS 1909> und des bie» siaen Oberaerickttes zugunsten dortiger SchiedS- ger'ch'e mit landfremder Besetzung obne Garantte erschöpfender Informatton durch daS Kolonial- amt
— Bon ber Ansiebelunaskommissio«. Die starke Nachfrage nach Ansiedelunasstellen hält weiter an. In der Ztit vom 1. Iannat biS wm 31. März sind in den Provinzen Polen und West- prenßen N'cht weniger als 450 Verträge mtt Ansiedlern geschlossen worden. Van diesen sind 397' Rentenguts und 53 Packstverträge.
Marburg und Umgegend.
' nller Criflinalartifel ist gemäß § 18 bei nur mit der deutlichen Quellenangabe „Qberhesj. Ztg.“ o-ktattet.i
Marburg, 30. April.
* Der Monat Mai. „Der Mai ist eekommm, die Bäume sckllaaen aus!“ so lautet die Antwort auf dos Volkslied: „Komm', liebet Mai, und ’ mache die Bäume wieder grün!“ Mtt dem Wonne-s mond haben die Monate ohne „t“ — mit anderen horten: die Tage der „schönen“ Jahreszeit —
dacht hin, und Sie müssen mir versprechen, gegen niemanden, auch gegen meinen Gatten, nichts von d'eser Sache zu erwähnen.“
„Ich verspreche es Ihnen, Baronin,“ entgegnete Stanislaus feierlich. „Außer, wenn . . .“
„Wenn jener — Mensch es wagen sollte, sich wieder Ihnen oder Ihrer Familie zu nähern.“
„Daß das nicht geschieht, dafür lassen Sie mich nut sorgen. Und nun nochmals Dank und flute Nacht.“
Sie nickte ihm zu und verließ das Zimmer. :
Stanislaus machte eine tiefe, ehrerbietige Verbeugung; als er sich wieder emportickttete, glänzte auf feinem Gesicht das Lachen deS höhnischen Triumphe-.
„Jetzt habe ich meine Waffe ,“ flüsterte et, „und meine Rachel Ach, das tut wohl — das ist süß . . .“
In diesem Augenblick trat der Diener ein. um die VerandatÜr zu verschließen und das Acht auS,«löschen. ___
Sie bleiben nicht mehr, Herr von Pro- kowSkv?“ fragte et. „ .
„Rein — ich gebe. — Gute Nacht. — Doch halt, wissen Sie. wo st» letzt Herr Bom aufbält?“
„Herr Bom tat einige Tage hn „Weißen Roß“ gewohnt Jetzt fst et abgereist, wohin weiß ich nicht.“
„Gut. gut Ich danke Ihnen — flute Nacht.
„(Mute Nacht. Herr von ProkowSktz.“
Mtt entern zufriedene«, selbaefälliaen Lächeln Mts den Lippen entfernte sich StaniSlauS.
„Der schant ja auS. al« ob er daS große Sok gewonnen bätte,“ murmelte ber Dienet ««. schloß die Rolläden der VerandatÜr,
(Fortsetz»»« folgt)