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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

und den Beilagen:Nach Feierabend" (wöchentliche Unterhaltungsbeilage) und.Landwirtschaftliche Beilage."

M 25

T-ieObertzen»,r,.e .-jcitung" ericyemt täglich mit Ausnahme der Seniu und Feiertage. Der Bezugspreis beträgt viertel» jährlich durch die Post bezogen 2 25 <X (ohne Bestellgeld), bei unseren Zeitungsstellen und der Expedition (Markt 21), L iX.

Marburg Sonntag, 30. Januar 1910.

Die JnsertionSgebäh r beträgt für die 7gespaltcne Zeile oder bereu Raum 16 Pfennige, für Reklamen 80 Pfennige. Druck und Verlag: Joh. Lug. Loch, Universitäts-Buchdruckerei Inhaber Dr. L. Hiheroth, Marburg, Markt 21. Telephon 56.

45. Jahrg.

Bestellungen

fBc die Monate Februar und Mürz ans dirO be rhe ssisch e Zeitung" nebst ihren Beilagen werben von unserer Expedi­tion (Markt 21), unseren Ausgabestellen in Kirchhain, Neustadt, Wetter, Eb8- darf, Hachborn, Heskem-Mölln, Sei- dc nhofen und Drei hausen sowie von allen Postauftaltrn imb Landbriefträgern entgegenge­nommen

Ueberlandcentrale. n.

Erst wenn der Kreis sich der Erfüllung dieser wichtigen Kulturaufgabe versagen sollte, ist von den vereinigten Inter­essenten auchder Bauder Kraftzen­trale in die Hand zu nehmen.

In diesem Falle entsteht zunächst die wich­tige Frage, unter welcher Rechts­form sich die Interessenten zusam­menschließen sollen. In Betracht könne nur kommen: Genossenschaft mit be­schränkter Haftung oder Gesell­schaft mit beschränkter Haftung »der Aktiengesellschaft.

Gegen die Wahl der Genossen­schaftsform erheben sich gewichtige Be­denken :

Bei einer Elektrizltätsanlage handelt es sich nm die Festlegung eines sehr beträcht­lichen Kapitales. In solchen Fällen muß aber die Kreditbasts stabil, von dem Wechsel der Mitglieder durchaus unabhängig sein. Eine solche fehlt aber der einem Taubenschlage glei­chenden Genossenschaft, da mit den zu- und ab­gehenden Mitgliedern die Haftsumme und da­mit die Kreditbasts fortwährenden Verände­rungen unterliegt und es nach dem Gesetze (§ 65 Gen.-Ges.) unmöglich ist, die Mitglieder wider ihren Willen über einen zweijährigen Zeitraum hinaus bei der Genossenschaft fest­zuhalten. Das Reichsgericht hat ferner in sei­ner Entscheidung vom 17. 9. 1909 jedes Sonder­abkommen der Genossenschaft mit ihren Mit­gliedern, durch welches diese unter Umgehung des § 65 des Een.-Ges. über jenen Zeitraum hinaus gebunden werden, insoweit für rechts- unverbnrdlich erklärt, so daß bei allen solchen Sonderverträgen besondere Vorsicht geboten ist, damit sie nicht als eine unzulässige Erschwerung des Austrittes der Mitglieder aufgefaßt werden können. Die Wahl der Eenossenschaftsform er­leichtert aus diesem Grunde auch, falls sich ein Konkurrenz-Unternehmen austut, das den Strom billiger abgibt, das Ablvringen der Ge­nossen und setzt diesenigen, die treu und fest am längsten zur Genossenschaft halten, der Gefahr aus, daß sie als die letztendie Hunde beißen".

Weiter kömmt hinzu, daß die Form der Ge­nossenschaft m. b. H. die Mitglieder leicht dazu

11 (Nachdruck verboten.)

Die Tochter des Abgeordneten.

Bon Georges Ohnet.

(storttrtzung.)

De» ganzen Tag über empfand sie eine ge­wisse Beängstigung und lauschte angestrengt, ob nicht Schritte über ihr, das Rücken eines Stuhls, irgend ein Geräusch die Anwesenheit des ge­heimnisvollen Hausgenossen verrieten. Endlich gegen vier Uhr wurde sie wenigstens der Spann­ung enthoben. Die Türen wurden geöffnet und geschloffen, das Fenster klirrte; Gervais war offenbar nach Hause gekommen. Dann trat wieder tiefe Stille ein war es der einzige Zweck feines Erscheinens, seine Wohnung zu lüften und dann wieder zu gehen? Was konnte ex nur treiben? War er denn noch oben? Stand er etwa nur am Fenster, um den Garten zu überwachen? Sie hatte große Lust, hinaus zu gehe«, aber der Mut fehlte ihr. Run rief sie ihre alte Dienerin herein.

Rosalie, ich habe oben gehen hören, wahr­scheinlich ist der neue Mieter jetzt zu Hause . . . vielleicht sieht er sich sogar den Garten an. Das ist recht unangenehm für mich . . . sonst bin ich so gern drin spazieren gegangen . . ."

Za, was geht denn dich das an, Kind, und »ie kann dir das unangenehm sein? Die andern Leute im Haus sind auch oft am Fenster, «nd du hast dir nie was draus gemacht. Sie konnen's alle sehen, wenn du an deinen Blumen Bist

Za, aber sie find weiter weg! Tu mir de« Gefalle« und steh einmal nach, ob der Herr noch li yt*

alte Rosalie machte die Töre nach der

Terrasse auf, ging die paar Stufen hinunter und noch einige Schritte in den Garten hinein. Dann drehte fie fich um, sah hinaus und rief mit schallernder Stimm«:Gilberte, du kannst kommen, es sst niemand da!"

Bst! Bst!" machte das junge Mädchen, das rot vor Aerger auf die Terrasse geeilt war. Wenn man auch nicht heraussieht, kann man dich doch hören!"

Was nur in dich gefahren ist, Kind?" brummte die alte Magd, der diese Vorsichtsmaß­regeln ganz unverständlich waren.Was hast du nur?"

Nichts!" warf das junge Mädchen gereizt hin.

Rosalie kehrte ins Haus zurück, währerü» Gilberte auf den schmalen Gartenwegen, die schon mit herbstlichem Laub bedeckt waren, auf und ab zu gehen begann.

Hinter seinem Vorhang, den er sehr geschickt hielt, um ungesehen beobachten zu können, stand Heinrich auf der Lauer und war Augen- wie Ohrenzeuge des kleinen Austritts gewesen. Gilberte" hatte die alte Dienerin fie genannt wie merkwürdig, daß er diesen Namen nicht erraten hatte. Gilberte? Sie konnte ja gar nicht anders heißen! Ein wenig kokett, ein wenig romantisch angehaucht, stellte dieser Name die unbewußte und doch so stolze Anmut ihres Wesens, den gleichzeitig so harmlosen und so künstlerisch vollendeten Reiz des Mädchens dar, das so rasch uiti> so unwiderstehlich Herrschaft über ihn gewonnen hatte. In seiner Unkennt­nis hatte es ihm Freude genwcht, fie Syring« zu taufen, jetzt empfand er es als Wonne, ihren wirklichen Namen wiederhol«« zu können, de« Namen, unter Bem fie lebte, ffevte und geliebt

verführt, «in ungesundes Verhält- nis zwischen dem baar einzuzahlenden Geschäftsanteile und der Haft­summe inne zu halte«, d. h. die Geschäfts­anteile, weil fie baar einbezahlt werden müssen, gering, die nurauf dem Papier stehende" Haftsumme aber hoch zu bemessen, weil meist Niemand mit der Möglichkeit rechnet, daß er aus seiner Hastsumme-Verpflichtung jemals in Anspruch genommen werden könne. Wie die Relatton zwischen Geschäftsanteil und Haft­summe sein muß, hängt von dem baar aufzu­bringenden Kapitale ab svgll unten); es kann unter Umständen eine solche von 1:10 genügen, aber auch umgekehrt eine solche wie 1:4 fich als nötig erweisen.

Für die Eenossenschaftsform spre­chen die leichte Gründung, der Wegfall der hohen Stempelkosten bei der Gründung und die Möglichkeit der Beteiligung einer großen An­zahl kleiner Interessenten ohne nennenswette Schwierigkeiten.

Die Nachteile überwiegen indessen bergest alt, daß am besten von der Wahl der Eenossenschaftsform für das Unternehmen abgesehen wird.

Anders die Form der Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Hier ist zwar die Gründung durch die Form notariellen oder gerichtlichen Be­urkundung des Gesellschaftsvertrages er­schwert, auch find bei der Gründung hohe Stempelkosten (bei einem Objekt von 300 000500 000 M 1 Proz., über 500 000 M 1V2 Proz.!) zu entrichten. Andererseits bietet sie aber eine stabile, von dem Wechsel in der Person der Gesellschaft en völlig unabhängige und deshalb für die Gläu­biger sehr starke Kreditunterlage. Sie nötigt ferner die Interessenten bereits bei der Gründung ausreichend es Geld in den Beutel zu tun und nicht das ganz« Unternehmen auf Kredit aufzubauen; denn auf jede Stammeinlage, die nicht unter 500 cM betragen darf, ist ein Viertel, mindestens aber 250 vor der An­meldung zum Handelsregister baar einzuzahlen. Ihre Verwaltung ist ferner einfach und billig; und sie ermöglicht durch die gesetzlich zulässige verschieden hohe Be­messung der Stammeinlage die Be­teiligung des Einzelnen nach dem Maße seines Interesses an dem Unter­nehmen abzustufen sowie durch dem- nächstige Teilung der Stammeinlage auch kleinere Interessenten an dem Unternehmen zu beteiligen; dazu kommt die eingeschränktere Pflicht zu Veröffentlichungen; darin liegen auch ihre besonderen Vorzüge von der Form der Aktiengesellschaft, die sich im übrigen als Unter­nehmungsform ebenfalls eignen wird.

Als beste Rechtsform wird deshalb die Form der Gesellschaft mit be­schränkter Haftung ins Auge zu fassen sein.

III.

Bei der Grüßrdung des Unternehm­ens würde endlich auf folgende Punkte besonders zu achten fein.

1. Wie bei den Kornhäusern die Getreide-

Anlieferung, so ist hier seitens der Sttomab- nehmer die Abnahme eines Mindest- Quantum» an Strom von jedem Interessen­ten zu garantieren, damit der Betrieb des Werkes und eine bestimmte Ren­tabilität von vornherein sicher gestellt wird. Es ist dies di« erste und wichtigste Voraussetzung für alles Weitere.

Rach den Erfahrungen in der Praxis muß eine Stromabnahme von etwa 11 Pro^ des gesamten Anlagekapital» ga­rantiert werden (cf. das Referat v. Herz­berg auf dem Swinemünder Verbandstage).

Der einzelne bäuerliche Besitzer und) eine Mindest st romabnahme von etwa 70 4 für den Morgen ohne Risiko garan­tieren können.

2. Diese Stromabnahme mutz ferner auf eine Reihe von Jahren garan- tiett werden u. zwar auf solange, daß da» Unternehmen durch die üblichen Abschreibungen, die bei Maschinen auf 10 Proz. zu bemessen find, aus dem Gröb­sten heraus und jedem Konkurrenz­unternehmen gewachsen ist.

3.Die Wirtschaftlichkeit und die Rentabilität des Unternehmens ist durch Aufstellung neuer detaillierter Berechnung sicher zu stellen; deren Prüfung hat weder durch die Lieferanten der Maschinen noch durch die an der Bauleitung oder gar am Maschinenbezug mit interessierten Ingenieure, sondern durch gänzlich unparteiische elektro­technische Sachverständig« unter Zuziehung von Praktikern zu ge­schehen (vgl. das oben angezogen« Referat v. Herzberg).

4. Es sind endlich die Geschäfts-An­teile (falls die Denossenschaftsform gewählt wird) oder auch die Stammeinlagen (bei der Gesellschaft m. b. H.) s o h o ch zu bemessen, daß durch die Baareinzahlungen etwa ein Viertel der Eesamteinlagekosten be­stritten werden können (vgl. das vorangezogene Referat).

5. Endlich find die Haft-Summen bezw. das Stammkapital so hoch zu bemessen, daß 7 Zehntel zur Deckung der durch die Baarmittel nicht gedeckten Ko st en der Anlage hinreichen. Der Bettag würde sich vermindern um den Betrag der aus die Immobilarwerte aufzunehmenden Hypothek.

Würde die Anlage aus sagen wir einmal auch nur 200 000 zu stehen kommen, so würden die Eeschäfts.Anteile bezw. die Baar- einzahlunaen auf die Stammeinlagen 50 000 Jt, die zu zeichnenden Hast-Summen (weil dies« ihre volle Vertreibarrkeit vorausgesetzt nur mit 7 Zehntel belieben werden) etwa 214 000 Jt betragen müssen. Die Herstellung einer Hypo­thek ist dabei außer Betracht gelassen). Wenn dieHessenbank" die vertretbaren Hast-Sum­men mit 7 Zehntel beleihen würde, so dürste sie damit int Hinblick auf di« Festlegung der Gelder, und die sich daraus hinsichtlich der eigenen Liquidität eraebenden Bestreben bis an die Grenze des Möglichen zu gehen, so daß die Interessenten zweckmäßig die Haftsumme noch etwas höher bemessen müßten.

ward. Die Vorsicht und Unruhe des jungen Mädchens bewiesen ihm zur Genüge, dckß sie von seiner Gegenwart unterrichtet war. sich mit ihm beschäftigte, daß er ihr nicht gleichgültig war.

Sein Gewissen lehnte sich indes dagegen auf, den Frieden des jungen Gemüts zu stören, und er beschloß, fich ihr nicht zu zeigen, die Freiheit ihrer gewohnten Bewegungen zu achten, sie in ihren täglichen Beschäftigungen und bescheidenen Freuden nicht zu beengen. Hinter seinem Vor­hang versteckt, verschlang «r sie fast mit den Augen, blieb aber, so wild sein Herz auch pochte, unbeweglich, lautlos, unsichtbar. Es war eine unbeschreibliche Wonne für ihn, fie in den schmalen Wegen hin und her gehen, ihren schlan­ken Fuß die weiten Blätter , beiseite schieben zu sehen. Auch ihr Unbehagen nahm er wohl wahr; er beobachtete die scheuen, und doch wieder neu­gierigen Blicke, die von Zeit zu Zeit flüchtig feine Fenster streiften, er fühlte beinah, wie fie vor Ungeduld bebte. Sie wollte unbekümmert, gleichgültig, unbefangen erscheinen, fie schlen­derte lässig umher, aber es regte fie unglaublich auf, nicht ficher zu wissen, ob sie unterm Bann seines Blickes stehe oder nicht. Hätte sie fest­stellen können, ob er da sei, vielleicht daß et ganz gleichgültig oben stehe und sich nicht ein- fallen lasse, sie zu beobachten, sie würde eine große Erleichterung, halb ein Gefühl der Sicher­heit, aber auch halb der Enttäuschung empfun­den haben. Hebet eine Stunde wanderte fie ruhelos, ihres Tuns fast unbewußt, so umher, dann brach die Dämmerung herein und fie trat verstimmt, bedrückt ins Zimmer. Unmittelbar darauf hörte fie über fich «inen keifen Schritt, feine Türe ward zugemacht abgeschlossen, dann en all« still. Gervais hatte feinen Wacht-

IV.

Damit aber die Interessenten, wen« sie, um den Voraussetzungen oben unter III, 1 u. 2 ju genügen, fichauflängereZahrein Bezug auf die Stromabnahme binden, vor Schaden bewahrt bleiben, haben sie darauf zu achten, daß in die mit ihnen abzn- schlichenden Verträge folgende Bestimm­ungen ausgenommen werden:

1. Während der Vertragsdauer darf der Preis für den Strom kein« Erhöhung erfahren.

2. Wird während der Veriragsdauer an einen anderen Stromabnehmer der Strom z« einem geringeren Preise abgegeben, so gilt dieser geringere Preis fortan auch für den alten Abnehmer. (Meistbegünstigungs­oder Baisse-Elaussel).

3. Der Sttompreis ist herabzusetzen, sobald während derVertragszeit durch neueErfind- u n g e n auf dem Gebiete der Elettrotechnik eine Verbilligung der Stromerzeug­ung möglich geworden ist. Die Zentrale ist in diesem Falle verpflichtet ihr Werk mit den entsprechenden Maschinen auszurüsten. (Die Entscheidung darüber wird am zweckmäßigsten, wie in der Stadt Helgen, einem Schiedsgericht vorbehalten).

Run zum Schlüsse noch einige Zahlen:

1. Göttin (einer Eenossenschaftszentrale mit 300 P. S. bei normalen Wasserstande erzeugte 7800 Volt; die angeschlagene Strecke beträgt nach der äußersten Ent­fernung 35 Kilometer; außer einer Anzahl Güter, bäuerlicher Betriebe, kleinerer indu­strieller Betriebe beleuchtet fie 2 Städte) beträgt der Preis für die Kilowattstunde:

für Kraftzwecke 20 Pfg.,

für Lichtzwecke 30 Pfg., !

2. in B« sowitz (Genossenschaftszenttale;; beleuchtet unter anderem auch 'ne Stadt; Wasser« und Dampfkraft; viele größer« Güter angefchlossen): ;

für Kraft zwecke bei Abnahme von: 12400 Kilow. St. 20 Pfg., 24014800 19

48017200 18

72019600 17

960112 000 16

über 12 000 15

für Lichtzwecke 30 Pfg.,

8. in Helfen (städtische Betriebe):

für Kraftzwecke 20 Pfg.,

für Lichtzwecke 45 Pfg.,

4. in Niederhone (bei Eschwege; Privatunter­

unternehmen) : für Kraft für Licht

5. in Mässow: für Kraft für Licht

20 Pfg.,

40 Pfg.,

18 Pfg-,

35 Zfg.

K1.

Politische Umschau.

Prinz Ludwig von Bayern für die Schiffahrtsabgabe«.

In der Hauptversammlung der Sektton München des bayerischen Vereins zur Hebung der Fluß- und Kanalschiffahrt in Bayern, die

posten verlassen, weil nichts mehr zu beobachte« war; jetzt verließ er auch das Haus.

Coureier kam nach einer stürmische« Kammersitzung befriedigter als sonst heim. JacQuinots Versuch, ein Kabinett zu bilden, war gescheitert, und da er sich doch nicht mit ihm in die Höhe schwingen konnte, sah ihn der einstige Freund nicht ungern stürzen. Die Nie­derlage brachte sie einander näher.

Der arm« Kerl!" sagte Ar zu seiner Tochter. Nicht einmal zwölf Republikaner hat et unter einen Hut bringen können, dieser Jacquinot! Sobald fie versammelt waren, hat jeden ein Grauen vor dem andern erfaßt? Ohne Zweifel wird jetzt Barouillet die Sache zum Abschluß bringen müssen, und der hat wirklich das Z«ug dazu ... es würde mich gar nicht wundern, wenn er bei mir anklopfte ... es gibt ja auch Fachminister, bei denen das Redenhalten, weniger in die Wagschale fällt . . . utü>: dann . . .

Aber du sprichst doch so gut, Papa! Wen» du hier mit deinen Freunde« . . ."

Ja, gewiß! Hier in kleinem Kreis, wenn ich nicht unterbrochen werde: aber verliere ich einmal den Faden, dann hat's der Teufel ge«J sehen. ... 5m Interpellieren bin ich stark/ denn die Regierung läßt einen ausreden und dann handelt es sich dabei um den Angriff, und darin bin ich groß. Aber Entgegen mitteir unter Zwischenrufen, Gezischel, Geschrei ... da verwirr' ich mich . . . dann ist alle» v«-? loten ... ach, das ist mein Verhängnis! Ab«! ich werd'» zwingen, ich werde meine Nerve»! stähle« »ich die Zukunft wird mir gehören .. .*! i .... ...... (Fortsetzung folgt.).