Einzelbild herunterladen
 

'*

Hat Jesu« gelebt?

gegenüber der

Stute»

1910

Ort,

nntbe

Berlin Leipzig E>ombrg

Brutmrsatz hat früh begonnen, man findet in ein­zelnen Stöcken bereit« größere Flächen mit Brut. Die Futterabnahme ist daher jetzt eine erhöhte, der vorhandene Honig fliegt aus den Zellen,die Züchter müssen umsomehr auf der Hut sein und zur rechten Zeit mtt dem Futtergeben beginnen. Wer gefüllte Waben noch einhängen kann, ist am besten dran. An den Stöcken, die schon Lebenstättgkett zeigen, werden jetzt nur die allernöttgften Arbeiten unter«

brauchsanweisung, die auch die Be;ugSbeding> ungen enthält, ist von der genannten Anstalt kosten­frei erbältfich.

(-4) (-2) ( )

(-1)

.40-0.«

1.752 ÜC

1.70-1.11

175-OG'

1.60-1 7

ftmg 0,00 % und während de« Weideganges I 0,63% aller geimpften Rinder. Der Gesamtpro- I zentsatz der leichten Erkrankungen beträgt 4.95 und I ber Gesamtprozentsatz der Fehlergebnisse (schwere I Erkrankungen einschl. der Notschlachtungen und I der Todesfalles berechnet sich auf 1,67. Die Schutz- I impfung vermindert in hohem Maße die Zahl der I Todesfälle und der schweren Erkrankungen. Es I kann die Schutzimpfung empfohlen werden für alle j Bestände, in denen im Durchschnitt der Jahre»!

Ilm als dauernde Züchtervereinigung von der D. L. G. anerkannt zu werden, sind Unter« Handlungen in die Wege geleitet. Auch dem Reichsvsrband der deutschen Ziegenzüchterver- einigunaen tritt unser Verein vom Jahre 1910 ad als Mitglied bei.

_ An Zuchttieren wurden, außer Ziegen und Lämmern, 4 Böcke aus dem Eroßherzogtum Hessen eingeführt. unter das PrachttierPaul", ein 13/4 jähriger Vock, der auf der D. L. E. Aus- fteflung zu Leipzig 1. Preis und Siegerpreis ge- | wann. Von den 13 Vereinszuchtböcken mußten I im Spätherbst v. Js. 3 Stück wegen Zuchiuntaug- | ltchkeit abgeschafit werden, sodaß der Verein zur | Seit noch 10 Stück durchweg sehr gute Böcke | besitzt. I

Dortmund Hagen i. W Kempen <be*db :n

Plaidt Sarioui« Friedberg Plan,-heim Frankenthal München Regensburg |

156

160

170

Königsberg Berlin Stettin Ne-üe Liegnitz Kreuzburg Hnynau Köttitz Sanan Graniee

Rote | Rote I Uagnum i Weib« Daber J Sorten j bonum | runde

I Kurzer Getreidewochenbericht

I der Vreisberichtsstelle de? Deutschen Lnndwiri- I schastsrats vom 8. bis 14. März 1910.

I Während man von den amerikanischen | Hausseberichten weder tn England noch auf den | festländischen Märkten sonderlich Motiz nvbm, I Zumal Argentinien sich andauernd vcrkaufsae« n-igt zeigte, schenkte man den russischen Frost« Meldungen allmählich größere Aufmerksamkeit. Es ist bei der Bedeutung Rußlands für die Ver­sorgung Westeuropas obne weiteres verständlich, daß jedes auf eine Einschränkung bezw. Ver­teuerung des rufssschen Angebots hi ndeutendes Moment in Westeuropa Beunruhigung Hervor­rufen muß. Richt unbeachtet blieb ferner, daß die zwischen den Derbrauchsmärkten und' den I siidrussischen Plätzen bestehende Disparität durch die Zurückhaltung der letzteren eine weitere Verschärfung erfahren hatte, und da? war schließlich wohl auch der Anlaß zu der in den letzten Tagen auf dem Berliner Lieferungs­markte zum Durchbruch gekommenen Festigkeit, die sich in einer Preisbesserung vor 4V>4% «um Ausdruck brachte. Auf die Absatzverhält- nisse im Inland« blieb die Berliner Anregung zunächst ohne Einfluß, und auch der Umstand, daß sich das Angebot in engeren Grenzen hielt, vermochte einen weiteren Preisdruck nicht zu verhindern. Unter besonderen Absatzschwierig­keiten hatte weiterhin Roggen zu leiden. So waren in Berlin Ladunaen selbst 10 M unter Mainotiz kaum unierzubringen, was die E' wer vielfach zur Einlagerung und zu Lieserungs- abgaben veranlaßte. Mit der Besserung am Weizenmarkte befestigte sich indes auch für Roq- gen bk Stimmung und schließlich stärker hervor« tretender Deckungsbegehr ließ die Preise allmub- kich um 1% M bezw. M anziehen. Maß­gebend für das größere Interesse im Lieferungs- geschäft war wohl auch die Auffassung, daß das Angebot infolge der Feldbestellung in nächster Zeit eine Einschränkung erfahren dürfte Auch glaubt rnan, daß viel von der hie» lagernden Ware den kontraktli<l>en Anforderungen n'cht entsprechen dürfte. Hafer schloß sich, wenigstens im Lieferungsgelchait der allgemeinen Festig­keit an, Arondem der Absatz an den Kon,um auch zu den ermäßigten Forderungen ber Provinz schwierig geblieben ist. Gerste war diesmal auch in besseren Juos.'.ö'sn Vicht leicht ur.tembrht' gen. Russisch Ge;sie erfahr -lne feigste Be­festigung. Ermäßioie Forderungen j>>r Mired« Maks l'stkben vbeachtel, oagegen t (fiten sich für La Plata-Mgi» ruf Sommerlieferung elwa« me' Interesse kund zu geben.

Für die Redaktton verantworttich:

3- B.: Wilhelm Wißner tn Marburg.

Karioffelmarkttzericht »em V. 4«twaar ttil* von der Preis, eriitztnelle de? Deutschen Landwirt- schaitsrat?, Berlin W. 57.

Für Kartoffeln in Wagenladungen von 10000 Kilogr. iss hetnhft worhert in Morl für 50 ffifow

2. Preis. 1. Reitpferde. Für das beste zu Marke gebrachte Reitpferd 1. Preis, für das »weite vom Züchter 2. Preis, für das dritte ebenfalls vom Züchter 3., für das vierte ebenso den 4., für das fünfte ebenso den 5. und für das sechste ebenso den 6. Breis. Sollte es Jemand unternehmen aus 1 dem Platz drei- oder vierspännig vorzufahren, so wird dieses mit Freuden begrüßt, jedoch können diese Herren nicht mit einer Geldprämie bedacht werden, aber der Vorstand wird dafür sorgen, daß denselben ein kleines Angebinde eingebändigt wird. Zu den Herren Preisrichtern, wozu die Landwirttchafiskammer einen Herrn zu bestimmen hat sind von der Genossenschaft gewählt: 1. Kreis- tterartt Melde Marburg; 2. Gutspächier Henkel, Hof Radenhausen bei Kirchhain; 3. Gutspächter Kollmann in Elmshausen (Kr. Biedenkopfs; zu deren Stellvertreter: Jnspett. Erb. Maximikianen- W: Brühne, Hof Fleckenblühl und H. Schneider, Pächter in Amönau. Nachdem noch einige Neine Auaeleaenhekten erledigt waren, wurde die Sitzung zeschlo"m.

Allerlei.

' Vermittlung landwirtschaftlicher Lehrstellen.

In richttger Würdigung des großen Wertes, den eine gute praktische Ausbildung für den Land­wirt hat, sucht die Deussche Landwirtschafts-Ge- sellschast seit Jahren mit wachsendem Erfolge, jungen Landwitten unter Berücksichtigung ihrer Vorbildung und ihrer besonder« Wünsche hinsicht­lich der Lage, Größe und Att des Lehrguts sowie der Höbe des Kostgeldes aus der Zahl guter Lehr- wirsschasten die geeignetsten namhaft zu machen. Da sich die tn die Lehrherrenliste der D. L. G. ein­

ist, wie folgt i Haler

166 (+1)

_ Am 12. und 13. Oktober v. Js. fand tn Eolbe, Cappel, Fronhausen, Ockershaufen und Marbach die Körung der Zuchttiere des Ver­ein» ftatt An derselben nahmen außer der satzungsmäßigen Körkommission unter dem Vor­sitz des Kreistterarztes. Herrn Melde-Marburg, I die Herren Geh. Rea.-Rat Landrat v. Regelein- I Marburg und Tiermchtinspektor. Amtsrat Baupel-Cassel teil. Das vorgeführte Zucht- I material war teilweise sehr gut und äußerte der I Herr Tierzuchtinspettor. insbesondere über die I Tiere in der Ortsgruppe Cölbe.So schöne und I leiftunasfähige Ziegen habe ich im Regierungs» I Bezirk Cassel sonst nirgends getroffen." In das I Vereinszuchtbuch wurden außer den Vereins- I bocken 49 weibliche Tiere eingetragen. |

Lämmertummelplätze wurden im Fahre 1909 I in Cappel, Fronhausen und Marbach angelegt. I

Das Probemelken wird regelmäßig fortge« I fetzt. Den höchsten Milchertrag erzielte die Ziege I Lieschen". Zuchtbuch Rr. 18. mit einem Jahres- I ertrtiö von 1056 Liter Milch; dagegen andere I brachten es auf mehr als 900 Otter, lo die Ziege I Nabel". Zuchtbuch Nr. 8. auf 965 Liter. I

Als eine besondere Errungenschaft des Kreis- I ziegenzuchtvereins Marburg ist die rattonelle I Verwertung bet Ziegenmilch zur Butter- und I Kälebereituna anzusehen. In zirka 25 Klein- I betrieben wurden in diesem Jahre kleine Milch« I sevaratoren ä 40 -« angeschafft, und sind die er« I zielten Resultate durchweg sehr zuftieden- I stellende. Aus dem Rahm der Ziegenmilch wird I eine schmackhafte Butter und aus der Butter- I wilch ein wohlschmeckender Käse ber-itet. Die I Magermilch wird zum Trinken, Backen und I Jochen und zur Fütterung von Lämmern, I Schweinen und dergleichen verwendet I

In einer kleinen Arbeiterfamilie, die drei I Saanenrieaen besitzt, wurden von Anfang März I bis Ende Dezember v. Js. 2500 Liter Milch oe- I wannen, 146.2 Pfund Butter bereitet, für I 83 50 Lämmer verkauft und ein Reinertrag I von 05 33 ji für die Ziege enieft. I

"e es uns gelingen, recht viele solch glück- I lieber Familien durch Cinffi5',nng eines auf I Rasse,ucht geai-Nndeten. rationellen Ziegenzucht- I be^tteb-s zu schaffen. I

©er Eesch8stsf"s'''er des Kreiszieqenzuchtvereins I

Marburg: H. Beil. I

------*------ /.;t I :

I Futtervorrat und halte im übrigen die Stöcke I warm. Unter keinen Umständen entferne man I schon jetzt die Wintervacknng und beunruhige die I Völker nicht. Die ausflieaenden Bienen müssen I Gelegenheit haben, Wasser einzuholen, es empfiehlt I sich daher für die Züchter sehr, eine Tränke anzu I legen, wo die Bienen ohne Gefahr warmes Wasser I holen können Auch in den Stöcken muß unter I Umständen Wasser gegeben werden. Die erste I Tracht nehmen die Bienen von den Blütenkätzchen I des Haselnußstrauches, auch frübblühende ©arten« I bfumen bieten ihnen gleichfalls die ersten Gaben. I Ende März ist von der Salweide die erste bebcut« | fame Tracht zu hoffen, vorausgesetzt, daß die Wit- I ternng günstg bleibt.

Bienenyrcht. ' I

Die Bienenvölker I

haben den biesjäl '^en Winter verhältnismäßig I tnrt überstanden. Bei dem gelinden Wettet wat es I ihnen an einigen Tagen sogar möalich, mitten im I Winter einen Ausflug zu halten, was für die Ge- I fundheit der Stöcke von größter Wichttgkett ist. I Daher bat man denn diesmal von der Ruhrkrank- I bett fast garnichts aelvürt, die Kälte hat den I Stöcken ebenfalls nichts angetan und so ist der I Vettult an Bienen nicht groß. Das alles aber gilt I nur für gesunde, normal einaetoinfcrte Stöcke. I Diese zeigen jetzt ein etfteuftches Aussehen. Wo | aber hn letzten Herbste Schwächlinge einaewtntert | hnnrben, wo nicht genügend Futter in den Stöcken | laß und derartige Völker waren zahlreich | da hat es auch große Lücken gegeben, unb aus vie- I len derartigen Völkern fliegt jetzt kein Btenletn I mehr aus, sie sind alle gestorben. Die Winter« I zehrung ber Bienen war im allgemeinen stark, ber I

I getragenen Lehrherren bereit erklärt haben, die I Lehrlinge gründlich und planmäßig in ihrem Be- i ruf einzuführen, so ist eine sachgemäße Ausbildung bet jungen Landwirte in den sorgfältig ausge­wählten Betrieben nach Möglichkeit gesichert. Alle auf den Lehrstellennachweis bezüglichen Anfragen sind an die Betriebs Abteilung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft, Berlin SW. 11, Dessauer Straße 14, zu richten, die dem Anttag« stellet (meist Batet oder Vormund des Lehrlings) einen Fragebogen zur Gewinnung .des erforder­lichen Ueberblicks Über die nähern VerhälMtsse und Wünsche des Lehrlings zur Ausfüllung Über- I findet. Rach Rücksendung des ausgefüllt«,, vom Lehrling oder dessen Vater oder Vormund unter­zeichneten Fragebogens werden dem Antragsteller seitens bet D. 8. G. mehrere für den vorliegenden Fall geeignete Lehrstellen namhaft gemacht, auS deren Zahl er selbst den ihm am meisten ui sagen­den Betrieb auswählt.

«Nd Familien:

Ctut« mit mindestens 3 unmittelbaren Rach- wrnmen oder <?t«te mit mindestens 2 Rachkom- fn unmittelbarer Generationsfolge (Groß­mutter. Mutter und Kind).

Aus der gute» alten Zeit. Feldwebels Faschingsdienstag zum Wachtposten):Ja, . . tw hascht denn bei Schilderhäusel?!* Der Postens -'s isch «et weg, . . . Se hawe eS bloß drüben t» Blauen Bären zu'n Faschingsillk geborgt.*

Beim Arzt. Arzt:Sie sind blutarm uni müssen unbedingt etwas Eisen zu sich nehme» Was sind Sie von Beruf?* Patient: .Messer, schlucket."

Aus bet Vorlesung. .Der Engpaß war s, schmal, daß nut immer ein Krieger nebeneinander gehen konnte.*

Die tüchttge Hausfrau. Student: .Rein, Fran Müllet, Ihre Fixigkeit ist erstaunlich! Zum Beispiel morgens das Kaffeemahlen: Zweimal rum, fertig sind Siek*

Die Sünde. Er:Was? Dieser verrückte Hw kostet neunzig Mark? Das ist geradezu eine Sünde?" Sie:Beruhige dich, du hast an dieser Sünde nicht zu tragen. Sie kommt über mein Haupt.*

Der Sachse. Zwei alte Herren erzählen sich während der Eisenbahnsahtt ihre Lebensschicksale. Ja, ja, ich bin tn Ehren grau geworden * schließt ber eine seine Rede.Sahn Se un ich in Leibz'ch," sagt drauf ber andere ein biederer Sachse.

223 <-)

217 (-2)

214 <-2i

Dtingnn« fort, bi, bte Pflanze trotz der Myo« falzgaben im Treiben von Blüten ober Blattern nachlätzt; hieran ist zu erkennen, daß ihre Ruhe­zeit bfizinnt. Karl Ortlepp, Gotha.

---*--

Pferdezucht.

In der kürzlich hn Restaurant Schultz abge­haltenen Sitzung der Pferdezuchtgenoflenschast wurde folgendes erledigt: Zunächst fand die Ab­rechnung über die Fohlenweide bei Michelbach statt und wurde der Wunfch von einem Mitglied ausgesprochen, daß die Abrechnung 8 Tage zur Einsicht der Mitglieder in der Wohnung des Vor­sitzenden zu Wehrshausen aufgelegt wird. Zwei- ens wurde das Pachtverhältnis der Fohlenweide auf zwei Jahre verlängert. Ferner konnte sich die Genossenschaft für Zeichnung eines Garantiefonds von jährlich 100 Jl nicht einverstanden erklären für die Erichtung einet Halle auf dem Viehmarkt­platz und wurde deshalb die im vorigen Iahte be­willigten 200 M wieder zurückgezogen, well die Stadt mtt einem neuen Projett hervorgetreten ist. Zur Prämiierung gelegenttich des Frühjahrs­pferde- und Fohlenmarttes wurde wieder ein Be­trag ausgeworfen, trotzdem die Kasse schwach be­stellt ist; es werden prämiiert: 1. Kaltblut. Für das beste zu Mattt gebrachte Paar schwere Wagen- pferde 1. Preis. Für zweitbestes zu Mattt ge­brachtes Paar 2. Preis. Für das beste zu Mattt gebrachte einzelne Pferd vom Züchter 1. Preis, für das zweite 2. Preis und für das dritte eben­falls wie beim 1. unb 2. vom Züchter 3. Preis. 2. Warmblut. Für das beste zu Mattt gebrachte Paar Wagenpferde den 1. Preis, für das zweit- ber.v Paar den 2. Preis. 3. Für das erste Paar P' - > e vom Züchter 1., für das zweite Paar vom

Viehzucht.

Bekämpfung der Hämoglobinurie (Notwasser, Weiderot, Blutharuen) der Rinder.

Der Impfstoff zur Schutzimpfung gegen die Hämoglobinurie der Rinder wird im Auftrage und «it Unterstützung des preußischen Landwirtschafts- Ministeriums auch für 1910 im Gesundheitsamt ber pommerscheu La udwirtschaftskammet zu Zül- lichow Stettin hergestellt. Im Jahre 1909 wurden gegen 4500 Rinder geimpft. Von 2618 geimpften Jungrtndern sind auf die Impfung hin 0 73 % und während des Weideganges 2 83 % leicht er- krankt; es sind babou schwer erkrankt (einschl. ber gestorbenen oder aeschsg-*»fe»»n> auf die Impfung hin 0.04% und während des Weideganges 084%. Ban 1643 erwachsenen Rindern sind auf die Imp­fung hin 3.96 % und während des Weideganges 3,23 % leicht ertrankt; es sind davon schwer er« krankt (einschl. bet gestorbenen und geschlachteten) <*f die Impfung hin 1,46% und während des Weideganges gleich-üls 1,46%. Geschlachtet wor­ben ober gestorben stnd im Anschluß cm die Imp-

, nontnten, man entferne die Bienenleichen vom Bo- rnehr als 2 % der Weiderinder schwer ertranken. I benbrette, überzeuge sich von der Weiselrichttgkett Der Impfstoff wird erstmals am 19. März abge- von dem noch für mehrere Wochen reichenden geben und von da ab jeden Sonnabend. Die Ge-

.. Der Herr Minister des Innern hat durch Er« W vom 10. b. Mts. dem Schleswig-Holsteinfchen Renn- und Zuchtverein zu Schleswig, dem Ver­bände ber Pferdeziichtet in den Hoffteinfchen Marschen in Elmshorn und dem Kielet Reit« und R-nnverein in Kiel die Erlaubnis erteilt, zur Förderung der Schleswig-Hoffteinfchen Pferdezucht im Iahte 1910 eine öffentliche Bet. wmng von Wagen. Pferden und Silbetaegen« standen zu veranstalten und die Lose 400 000 Stück zum Preise von je 50 Pf. in bet ganzen Monarchie zu vertreiben.

1908 geboten

Stutsohlen 1909

Ziegenzucht.

Bericht über Vie Tätigkeit des Kreisziegenzucht. Vereins Marburg im Jahre 1909.

Der Kreisziegenzuchtverein Marburg besteht zur Zeit aus 10 Ortsgruppen: Caldern, Cappel, Cölbe. Dreihausen, Fronhausen, Marbach, Ockershausen. Roth. Schönstadt und Wittelsberg mit rund 450 Mitgliedern; eine 11. Ortsgruppe, j Nordeck Winnen, ist in der Bildung begriffen. Die Landwirtschaftskammet sowie der Kreis­ausschuß des Kreises Marburg unterstützten die Bestrebungen des Vereins auf das Nachdrück­lichste und wird ihnen herzlichst dafür gedantt.

Im abaelaufenen Vereinsfahre wurden im März und Dezember je eine Porstandsfitzung. in | Tavpel. Schönstadt. Roth, Dreihausen und Mar­bach Wandetversammlungen, in Wittelsberg, Ockershausen und Caldern Versammlungen I zwecks Gründung neuer Ortsgruppen abgehal- I ten. Die Versammlungen, in welchen vom Ee- I schäftsführer des Vereins belehrende Vorträge I aus dem Gebiete der Ziegenzucht gehalten wur- I den, waten stets seht zahlreich besucht. I

es. »Du, warum wächst denn eigent« m Getreide so schnell, wenn gedüngt is?* Ru Spaß, es will halt schnell raus auS dem Ge­stank an die ftische Luft*

Theaterbesucher (im Zwischenakt) trinkt eben beba-llich Wein aus einer Flasche, welchen er von daheun zur Stärkung mitgenommen hat. Billeteur 'hm gleichzeittg zu:Opernglas gefällig?* * 'AerWc Mann,i trink' mein Wem lieber aus der Flasche.*

D« kleine BrtäkiaunasnmfiweiS. Herr (zu den Buben dieSoldaten* spielen,:Wer ist denn »Das ist ber Tapferste^ der Hubert, ber beißt um zwei Pfen­nig einem lebendigen Frofch den Kopf ab!* h,'8n?e5.Lehrer:Was macht ihr

Schüler (sichtlich nach ttnem anständigen Ausdrucke ringend):Der Franzh«tt mir - - mit der Rase---auf den -

mtf den Aermel gegegespuckt l*

'Roggen 156

Anmeldungen von Zuchtpferden für die Aus­stellung ber Deutschen Landwirffchafts Gesellschaft

>m Fabre 1911 in Cassel.

Pferdezüchter, welch« auf bet im Jahre 1911 in Cassel stattfindenden Ausstellung der Deutschen oanbroirttoatts^efenftfiaft auszu­stellen a-den*en. werden ersucht, die Tiere bis fU"l 1. Wat ö. I. bei bet Landwirtschaftskammet «njumelben. die Tiere sollen von einer Kom« m Wen fieRtfitiat werden und ist daher eine so zeitiae Anmeldung notwendig.

Au^restellt können nur Stutbuchstuten und »ort ibnen geborene Fohlen werden und zwar Stuten vor dem 1. Januar 1908 geboren nach- ^wiesen gedeckt ober mit 1911 gebotenen

Hat Jesus gelebt, hat er es nicht, War er Gottes Sohn ober sonst nur ein Wicht? So fordernd einander Gelehrte jetzt fragen. Unb keiner von ihnen kann wirklich es sagen. Der Stein desAnstoßes* verletzend sie trifft, Die Wahrheit nut sagt uns die Heilige Schrift! Warum wird gefttitten, ob Christ Gottes Sohn, Und die so es glauben gar hat noch zum Hohn? Weil Jesus als Mensch wat atmet Leut Kind Die heut noch, wie damals, verachtet sind; Hätt' er getragen eine Krone von Gold Statt Dornen, nicht würde man fein ihm abhold! Das Fest Auferstehung, O st e r n, ist nah Mit ihm wieder der Frühling tst da.

Ein jeder sich freut ob groß oder Nein, Daß wieder der Lenz kehrt bei uns ein. Doch Osterfreude nur der haben kann, Der Jefus im Herzen hat, den wahren Gottcs- mann!

Ja, kehre Fest Ostern bei Allen bu ein, Laß Frühling warm leuchten, dein' Sonnenschein In alle die Herzen, von Liebe erkaftet. Zeig ihnen, daß nur Gott allein waltet, Bei dem kein Ding unmöglich ist.

Deß einziger Sohn heißt Jefus Christ!

L. M.......

Humoristische Ecke.

Humoristisches.

(Aus demGuckkasten*, illustrierte Zeiffchrift für Humor, Kunst und Leben, herausgegeben von Paul Keller, Guckkasten-Verlag. Berlin SW 48, Friedrichstraße 239.)

1.70-0 0 50-0.0 |l-8;0 00

L 55-1.6 l 75-L9qi 50-1.60 63-1.- L80-L9J165-L75

i 700.6 2.00-0 CO

t 60-0.0' 81 006 1 60-0.60 160-0.0 170-1.8 1.60-0.00 1.80-0.6-' tiO-O.CC 130-aco l.f-0-0.0 .00-00 1.80-0.00 l 700 c 1.90-0.66 1.70-0.00 1.40-0 C l 600.66 14 ,-0.60 1.60-1,7 i.70-2.CC 1.60-L76 '.900.C4 .93 -06

1.65-0.0 2 35-000 6)0.0 20-000 1.23-0- > <00-000 1.30 -25.

110-0.1 55-0.0

100-0.6 ..30-0.0 7100.00 100-0.00 2 00-000

1.80-19 '.202.8 LtiO-2.00

:. 70-2.80

1.75-O.C( 1.23-0.0 2.00-000 1.70-006 1202.4'J

Mannheim 2321, (2'/,) .... Frankfurt M 223'1, (-1) 165

@8 sieltten sick heute die Getreidepreife in Mark vro 1000 flt<<(,.. nn den nackigeimnnten Orten, wobei | da? Mehr (-t ) dezw. Weniger f) f Vorwoche in Klair.mrrn () beigefügt

<m2i$en Roggen

171 .-1|

172 (->

167'/, (-)

170 (-)

, J1.60-0.C

"iaobebutg 11.9010.0 f'.imbnra | Altona