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1912.
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eines Wassergesetzes im
deutschen Volksstämmen, eine große Rolle gespielt hat und auch heute I noch von großer Bedeutung im Rechtsleben und in der Rechtsprechung I
Gewohnheitsrecht.
Bei der dritten Beratung des Entwurfs Abgeordnetenhause wurde man wiederholt an
ist und hoffentlich in seinen verschiedenen Gestaltungen im Wirtschaftsleben des Volkes auch immer erhalten bleiben wird--es ist das
Observanzen- oder Gewohnheitsrecht. Das Gewohnheitsrecht ist nie geschrieben worden und kann nie geschrieben werden, weil es stets nur lokale Bedeutung hat. Es kann ein solches Recht in einem kleinen Kreise, vielleicht nur in einem Dorf, von hohem Wert sein, während es schon in der nächsten Nachbargemeinde ungiltig und wertlos ist. Der große Wert des durch nichts zu ersetzenden-Gewohnheitsrechts--wo
es eben angebracht ist--trat so recht augenfällig in Erscheinung, als
ein Antrag des konservativen Abgeordneten v. Brandenstein zur Besprechung kam und nach kurzer Debatte angenommen wurde. Durch diesen Antrag wird dem § 116 die Bestimmung eingefügt, daß die bestehenden Observanzverpflichtungen zur Unterhaltung natürlicher Wasserläufe zweiter Ordnung, aufrecht erhalten bleiben sollen. Diesem Anträge liegt offenbar die sehr richtige Anschauung zu Grunde, daß die Anwohner unserer kleinen Flüsse, die dem großen Schiffahrtsverkehr wenig oder gar nicht dienen und deshalb auch keiner künstlichen Regulierung unterworfen werden, am besten wissen, was der Unterhaltung ihrer Wasserläufe dienlich ist. Die jahrhundertalte Erfahrung, die sich vom Vater auf den Sohn vererbt, lernt den Charakter eines solchen Gewässers richtiger erkennen und behandeln, als es mitunter der gebildetste Wasserbautechniker könnte.
Die „Qberhessische Zeitung" erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. — Der Bezugspreis beträgt vierteljährlich durch die Post bezogen 2.25 JL lohne Bestellgeld), bei unseren Zeitungsstellen und der ~ 1‘ - -
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Rundbau.
Abgeordneter von Heydebrand über die politische Lage.
Dresden, 10. Dez. In der diesjährigen Generalversammlung des Konservativen Landesvereins im Königreich Sachsen machte der Reichs- und Landtagsabgeordnete v. Heydebrand, der Führer der Konservativen Partei, einige sehr interessante Ausführungen über die politische Lage. Er betonte einleitend, auch die Konservative Partei stehe auf dem Standpunkt, daß es nicht gelten könne, nur einen Erwerbsstand zu fördern. Aus dieser Auffassung heraus werde die Industrie auch von den Konservativen nicht bekämpft. Dieser Standpunkt ist von den Konservativen von jeher hochgehalten worden, sonst wäre es auch ncht möglich gewesen, daß sich die deutsche Industrie die heutige Stellung auf dem Weltmarkt errungen hat. Diesen Standpunkt werde die Konservative Partei auch für die Zukunft einnehmen. Für die preußischen Konservativen stehe die Frage der Abänderung des Wahlrechts in erster Linie. Eine besondere Neigung, dieses Wahlrecht zu ändern, bestände bei den Konservativen nicht, denn die Konsequenzen für das Reich seien nicht abzusehen. Leider seien auch schon die Nationalliberalen in Preußen schwer linksseitig angesteckt. Wenn das so weitergehe, sei einz politische Entwickelung von rechts nach links zu befürchten, sodaß man schließlich nicht mehr wissen werbe, wo die Bürgerliche Gesellschaft anfangs und wo sie aufhöre.^ Ein weiterer "Programmpunkt der Konservativen Partei sei die Sickerung des konfessionellen Friedens, daneben allerdings auck die Förderung ■bes evangelischen Bürgertums. Daß die deutsche Politik gerade in der Jetztzeit diesen Standpunkt betont habe, sei hoch anzuerkennen. ■"Sie deutsche auswärtige Politik sei jetzt besser als früher und man "könne Vertrauen zu ihr haben. Was die internationale Lage an- belange, so bestehen gute und enge Beziehungen zu unseren Ver- Ibündeten und anderen befreundeten Staaten. Andererseits dürfe man nickt verkennen, daß die schwere Gegnerschaft anderer Mächte aus der Welt geschafft sei. Die eine Macht könne es nicht vergessen, uns einmal unterlegen zu sein, und die anders gönne uns nicht den 'Platz an der Sonne. In einer Zeit, wo alles schwanke und aufs Materielle gerichtet, fei, werde die Konservative Partei am stärksten sein, wenn sie sich immerdar ibrer inneren Kraft bewußt dleibe. — Es wurde schließlich eine Resolution angenommen, die stch auf den Stand der Volksschulreform in Sachsen bezieht.
Aus der Budgetkommission.
Deutsches Reich,
— Prinz Heinrich von Preußen. London, 10. Dez. Prinz Heinrich von Preußen ist gestern abend nach Kiel abgereist.
— Sein Mandat niedergelegt. Berlin, 10. Dez. Der Reichstagsabgeordnete v. Halem (Reichspartei) — Marienwerder 5 — hat fein Mandat niedergelegt.
— Truppenerkrankung. Wolfenbüttel, 10. Dez. Bei einer Abteilung des Niedersächsischen Feldartillerieregiments Nr. 46 sind in den letzten Tagen 7 Erkrankungen an Diphtheritis vorgekommen. Ein Fall verlief tödlich. Um der weiteren Ausbreitung der Krankheit vorzubeugen, sind alle notwendigen Maßregeln getroffen worden.
— Zusammenstoß zweier Torpedoboote. Kiel, 10. Dez. Das Torpedoboot „D 7“ stieß gestern mit „S 64" au fder Kieler Föhrde zusammen. „D 7“ wurde unbedeutend beschädigt. Einige Mann der Besatzung sind ganz unbedeutend verbrüht worden. Sie konnten heute nach Anlegung von Notverbänden aus dem Lazarett entlassen werden.
— Verbot des Vortrags eines Jesuiten. Pforzheim, 10. Dez. Das hiesige Bezirksamt hat den für morgen abend angekündigten Vortrag des Jesuitenpaters Eohauß über das Thema „Die Wahrheit über die Jesuiten" verboten.
Ausland-
** Ein Geschütz für die Kavallerie. Paris, 10. Dez. Nach einer Vlättermeldung des Kriegsministers, die Kavallerie mit einem besonderen Geschütz auszuriisten, wird der Plan nunmehr zur Ausführung gelangen. Dieses Geschütz werde mit dem Protzkasten ein Gesamtgewicht von nur 1350 Kgr. haben. Das Kriegsministerium habe bereits 20 Batterien zu je vier Eechützen bestellt. Man glaube, daß das neue Kavalleriegeschütz schon bei den nächsten Herbstmcmö- vern zur Verwendung kommen werde.
Berlin, 10. Dez. In der Budgetknrnmission des Reichstages gab Heute bei der Beratung des Nachtrageetats für Kiautschou und das osi- asiatische Marinedetackement für 1912 Staatssekretär v. Tirpitz Aufklärungen über die Notwendigkeit einer Trupvenversiärkung. Die zeitweilige Verstärkung verursache saft höhere Köllen, als eine dauernd dort festgelegte Truppe. Unterstaatssekretär im Auswärtigen Amt Zimmermann erklärte, obwohl an der Spitze des chinesischen Reiches ■ein vertrauenswürdiger Mann stehe, der dort die Rübe und Ordnung bisher erfolgreich aufrecht erhielt, die notwendige Maßnahme doch geboten erscheine. Neue Unruhen lägen im Bereich der Möglichkeit. Andere Mächte seien in China stärker vertreten als das deutsche Reich. Dieses müsse die deutschen Interessen im Notfall selbst schütien können, das liege auch im Interesse Chinas. Auch der chinesischen Negierung könne es nur erwünscht fein, wenn eine Macht, wie Deutschland, das für die Politik der Integrität und der Souveränität Chinas und für die Erhaltung der offenen Tür eintrete, in Fällen brjegenber Not in der Lage sei, der chinesischen Regierung an Petzen, wo erbeblicke deutsche Interessen oarwalten, deren Schutz zu erleichtern. In der fortaesetzten Debatte beantragte das Zentrum 800 000 Mark für die in Ostnsien stehenden Truppen ..in die einmaligen Ausgaben" herüberzunehmen, da der Reichstag so besser darüber befinden könne, als wenn sie in die fortdauernden Ausgaben eingestellt würden. Trotz der von dem Staatssekretär des 'Reicksmarineamts v. Tirpitz geäußerten Bedenken wurde der Antrag des Zentrums mit großer Mehrheit angenommen. ----- ~
fcheinlich erst nach den Weihnachtsferien.
. . , ein Recht erinnert, das
,-nicht geschrieben ist, nie geschrieben war und doch im Leben aller Kölker seit urdenklichen Zeiten, und nicht am wenigsten bei den
Sturnifabtt der Ozeandampfer.
Nach Now Dörfer Telegrammen herrschen gegenwärtig auf dem Atlantisclien Ozon außerordentlich schwer- Stürme tue der Schiffahrt großen Schaden zufügen und lebhafte Sorge für die Paffogierdampier watfititfen. Noch Gerüchten sollte sogar der große Paffagierdampfer „Mauretama" der Gunnrd. Lime gescheitert fern. Die Gesellschaft erklärte jedoch das Gerücht für falsch, da der Dampfer am Sonntaa» morgen erst Queenstown verlassen und nachts HM, Uhr 260 Seeme fen westlich Browhead in voller Fahrt gesichtet worden sei. Wenn auch der Dampfer eine schwere Fahrt haben werden, fei doch nichts zu befürchten.
. Die „Mauretania" die wir hier im Bilde Bringen, ist emer der modernsten transatlant scheu Pvffagierdampser und erregte vor drei Jahren durch ihre Rekardfahrt. Liverpool. Nowyork m 5 Tagen großes Aufsehen. Der Dampfer rn ßt 32,0.0 Tonnen und kann m der L llvjüte 400 in der 11. 50J und im Zwischendeck 1300 Passagiere aufnehmen. D,e Manulchast Betragt 400 Mauri. — Vor 4 Jahren — ebenfalls um Weihnachten herum — strandete der Dampfer schon einmal bei Lioerpool und erlitt beträchtlichen Schaden.
I ßers 1872 auf den kunsthistorischen Lehrstuhl von Bonn berufen I wurde) und er hat mit dem Geiste einer Wissenschaft die andere I Wissenschaft, zu der ihn seine Biographie Winckelmanns geführt, I zu durckHringen verstanden. Nicht im Sinne ejnes ungeschichtlichen I Aesthetisierens, sondern dadurch, daß er die Kunstgeschichte im Höch» I sten Sinne als Geschichte menschlicher Kultur begriffen und daß er I — Philosophie ist Synthese — die Einheit in den Mannigfaltig- I keiten gesehen, daß er die f^toen der Kunst, denen er das Denkmal I errichtet, in der inneren Einheit des sie beherrschenden, großen Ee- I dankens dargestellt und in der äußeren Einheit ihres Denkens und I Schaffens mit der Sehnsucht ihrer Zeit. So hat er in seinem I „Winckelmann" in unübertrefflicher Weise in einer Lcbensge- I schichte Zeitgeschichte gegeben, die Geschichte des späteren Barocks deutscher Fürstenhöfe auf der Linen und des späten Barocks im päpstlichen Rom auf der anderen Seite und in diesem Rahmen bat er das große Erlebnis der Zeit dargestellt: die erste Begegnung de, modernen Menschen mit der Antike. So hat er in seinem „Velas- quez" uns das Verständnis jener fernen Kultur erschlossen, und so hat er schließlich in seinen beiden Werken über Michelangelo uns den Größten der Großen als menschliche Erscheinung erlebbar ge- macht. Schon lange hatte sich Justi von seinem akademischen Amte zurückgezogen in die Stille, die er geliebt, seinem eigenen Worte getreu, daß der Mensch erst leben solle mit den Toten, dann mit den Lebenden und zuletzt mit sich selbst, und aus dieser Stille hat er uns das wundervoll abgeklärte Werk seines Alters geschenkt, di« neuen Beitrage zu Michelangelo, wie eine Mahnung und ein Vermächtnis, daß Kunstgeschichte nicht ein historisches Spezialistentum nur sei, sondern das Verstehen großer Dinge in ihren verborgenen Bedeutsamkeiten. Und vielleicht wird die rückblickende Betrachtung das stolz-bescheidene Wort Justis bestätigen, daß er gar kein Kunsthistoriker sei und die Nachwelt wird ihm huldigen, als einem unserer großen philosophischen Geister. — Wie aus der Traueranzeige zu ersehen ist, findet sein Begräbnis hier in Marburg am Freitag, nachmittags 3 Uhr, von der Friedhofskapelle ans statt.
| * Postverkehr vor Weihnachten. Zur schnellen Abwickelung
des Postschalterverkehrs während der Weihnachtszeit kann das Publikum selbst wesentlich beitragen. Die Einlieferung der Weih- nachtspakete sollte nicht lediglich oder vorwiegend bis zu den Abendstunden verschoben, namentlich müßten Familiensendungen tunlichst an den Vormittagen aufgegeben werden. Selbstfrankie- rung der einzuliefernden Weihnachtspakete durch Postwertzeichen sollte die Regel bilden. Mit seinem Bedarf an Postwertzeichen mußte sich ein jeder schon vor dem 19. Dezember versehen. Zcitungs- bestellungen dürften nicht in den Tagen vom 19. bis 24. Dezember am Schalter der Postanstalten angebracht werden. Für die am Postsckalter zu leistenden Zahlungen sollte der Auflieferer das Geld abgezählt bereithalten. Die Befolgung dieser Ratschläge würde der Post und dem Publikum gleichmäßig zum Nutzen gereichen.
* Schsffsliste für billige Briefe nach den Vereinigten Staaten von Amerika (10 Pf. für je 20 g). Die Portoermäßigung erstreckt sich nur auf Briefe, nicht auch auf Postkarten, Drucksachen usw^ und gilt nur für Briefe nach den Vereinigten Staaten von Amerika, nicht auch nach anderen Gebieten Amerikas, z. B. Canada. „George Washington", ab Bremen 14. Dez.; „Neckar", ab Bremen 21. Dez.; „Hamburg", ab Hamburg 24. Dez.; „President Grant", ab Hamburg 28. Dez.; „Victoria Luise", ab Hamburg 31. Dez.; „Kaiser Wilhelm II.“, ab Bremen 7. Jan.; „Prinz Friedrich Wil- Helm", ab Bremen 11. Jan. (Postschluß nach Ankunft der Früh- züge.) Alle diese Schiffe, außer „Neckar", „Hamburg" und „Victoria Luise", sind Schnelldampfer oder solche, die für eine bestimmt! ■ Zeit vor dem Abgänge die schnellste Beförderungsgelegenbeit bte» ten. Es empfiehlt sich, die Briefe mit einem Leitvermerk wie „direkter Weg" oder „über Bremen oder Hamburg" zu versehen.
* Militärkapellen bei Jugendvereinen. Es ist den M'/itar, kapellen gestattet worden, zur Unterstützung der Jugendpflegebe- strebungen jahrltch bei ein bis zwei besonderen Veranstaltungen
^ugendpslegevereine zu niedrigeren Sätzen zu spielen, als nach den Mrndesttarifen zwischen den Militär- und Zivilkapellen vereinbart ist. Vorbedingung ist jedoch, daß die Mindesttarife nach voraufgegangener Verständigung der Zivilkapellen einen
studierte. 1860 habilitierte er sich in Marburg, wurde 1867 außerordentlicher und 1869 ordentlicher Professor der philosophischen Fakultät. Im Jahre 1871 folgte er einem Rufe nach Kiel und bereits im folgenden Jahre trat er in den akademischen Lehrkörper der Universität zu Bonn ein, dem er bis 1901 angehörte, in welchem Jahre der Gelehtte in den wohlverdienten Ruhestand trat. ®on seinen Werken seien genannt: Die ästhetischen Elemente in der platonischen Philosophie (1860), Die Verklärung Christi, Gemälde Rafael (1870), Winckelmanns Leben, seine Werke und seine Zeitgenossen (1878), Diego Velazquez und sein Jayrhundert (1883), Murillo (1892), Michelangelo, Beitrag zur Erklärung der Werke und des Menschen (1900). Er war korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften Berlin und München, sowie' Mitglied der Akademie Royal de Belgique. — In einem Nachrufe, den ihm die „FranEZtg." widmet, heißt es u. a.: Der Wunsch, der vor nicht vielen ^kochen den Altmeister der deutschen Kunstwissenschaft zu seinem achtzigsten Geburtstage begrüßte, daß es noch lange uns vergönnt fein möge, ihn unter uns zu wissen, bat sich nicht erfüllt. In ihm verliert die deutsche Kunstwissenschaft einen • ihrer Begründer, die deutsche Kultur einen Mann, der, nicht in lauter Erziehungsarbeit, fonbetnate lebendiger Tradition schöpfend, in stillen Büchern Kultur gewirkt hat wie wenige seiner Zeit. Justi war seinem Studiengange nach Philosoph (er war Ordi- I narius der Philosophie in Marburg, als er als Nachfolger Sprin-
Marburg und Umgegend-
Rachdruck aller Orgtnalarttkel ist gemäß t$ 1R bee Urheberrecht, nur mit der deutlichen Quellenangabe ..Oberhess Zta " gestattet)
Marburg, 12. Dez.
* Kunsthistoriker Dr. Karl Justi Wie aus Bonn gemeldet wird, starb vorgestern dort der bekannte Kunsthistoriker Professor Dr. Karl Justi, Ehrenbürger der Stadt Bonn. Der Verblichene ist als Angehöriger einer alten Marburger Gelehrtenfamilie hier wohl bekannt und als er am 2. August d. I. seinen 80. Geburtstag feierte, weilte er hier in seiner Vaterstadt. Hebet den Lebensgang des Gelehrten sei folgendes mitgeteilt: Er war ein Sohn des hiesigen lutherischen Pfarrers Wilhelm Justi und ein Enkel des 1846 verstorbenen Konsistorialrats Superintendenten Prof. Dr. xhil. et theol. Karl Wilh. Justi. Nach dem Besuch des hiesigen Gymnasiums bezog er die Universität Berlin, wo er Theologie und Philosophie
aedition (SÄarft 21) 2.00 M frei in« Hau?. ~ (gür“ unser« inbte Manuskripte übernimmt die Redaktion keinerlei
oem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain und den Beilagen: „Nach Feierabend". „Fürs Haus" und «Landwirtschaftliche Seüaae*.
beten Raum 15 L, bei amtlichen und auswärtigen Anzeigen 20 4, für in cyA|lM Reklamen die Zeile 60 J>. Bei Wiederholungen entsprechender Rabatt. *
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ToffNelstaa, 12 Dezember bMid)kit ’ii1 nnb Seteglteferung ausge.
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