Marburg
1912
, no ry. ,, Kindlichkeit für Platz-, Datenvorlchttft und Beleglieferung ausge-
Sonnabend, 23. November M. __ Zahlungen im Postscheckverkehr — ohne Portokoflen — ' w 11 unter Nr. 5015 des Postscheckamtes Frankfurt a. M. _______
Erlies Blatt
Iusetzen.
Serbische Greuel.
Wi« n, 21. Nov. Der Berichterstatter der „Reichspost", welcher sich drei Tage in Nisch aufhielt, berichtet über erschütternd« Minzelheite» der von den serbischen Truppen begangenen Un
menschlichkeiten an den gefangenen Türken und Albanesen. Unter anderem erzählte ein Arzt des Roten Kreuzes in Nisch folgendes. Bei Kratowo ließ General Stefanowitsch Hunderte gefangene Albanesen in zwei Gliedern antreten, um sie mit Maschinengewehren niederzuknallen. Dazu erklärte der General, diese Brut mäste ausgerottet werden, damit Oesterreich seine albanesischen Liebling« nicht mehr finde. General Zipkowitsch ließ bei Sjonitza 950 alba- nesische und türkische Notabeln niedermetzeln, nachdem 10 000 Albanesen dem Vorrücken der serbischen Truppen große Schwierigkeiten bereitet hatten.
Di« Furcht vor Christenmrtzeleien.
P a r i s, 21. Nov. Nach einer Meldung des „Temps" hat Ministerpräsident Poincarck infolge der Nachrichten über die Möglichkeit von Niedermetzelungen in verschiedenen Gegenden der Türkei dem hiesigen türkischen Botschafter Nifaat Pascha daran erinnert, daß Frankreich als Schutzherr der orientalischen Christen gezwungen wäre, die ottomanische Regierung für alle gegen orientalische Christen verübten Gewalttätigkeiten verantwortlich zu machen. Poincar6 ersuchte den türkischen Botschafter deshalb in dringender Weise, daß den Malis bestimmte Befehle erteilt werden, damit eine derartige Eventualität hintangehalten werde. Poin- carä hat den französischen Botschafter in Konstantinopel, Bompard, beauftragt, Kiamil Pascha die gleiche Mitteilung zu machen.
Die Bulgaren kriegsmüde?
Konstantinopel, 21. Nov. Der Generalissimus Nazim Pascha telegraphiert: Gestern abend verließ der Feind seine Ver'- schanzungen, welche er nach seinem dreitägigen Vorgehen errichtet hatte und zog sich, an einigen Punkten sieben Kilometer von der Verteidigungslinie zurück. Starke Rekognoszierungskolonnen, die unter Unteroffizieren von unseren Divisionen entsandt wurden, fanden in mehreren Orten eine Anzahl Verwundeter; auch erbeuteten sie eine Menge Gewehre, Munition und sonstige Ausrüstungs- gegenstände. Ueberall wurden zahlreiche Tote aufgefunden. — Die Zeitung „Ildarn" erklärt: Die Ergebnisie der Rekognoszierung gestatten anzunehmen, daß die Bulgaren derart ermüdet find, daß sie die Feindseligkeiten , nicht fortsetzen können und sich zurückzogen, um Verteidigungsstellungen zu beziehen.
Die türkische Kriegst üchtigkeit.
P a r i s, 21. Nov. Der Konstantinopeler Sonderberichterstatter des „Temps" meldet über die Verteidigung der Tschaldschalinie, die türkische Artillerie habe in den letzten Kämpfen den Eindruck hervorgerufen, daß sie bester schieße als die bulgarische. Auch der im bulgarischen Lager in Ieniköj befindliche Sonderberichterstatter desselben Blattes meldet über die Kämpfe in der Tschadaldscha- linie, daß die türkische Artillerie jetzt bester mit Munition versehen sei und auch bester ziele. Es sei dies das erstemal seit Beginn des Krieges, daß sie sich als wirksam erwiesen und die Angreifer aufgehalten habe.
Eine türkisch« Anleihe.
K o n st a n t i n o p e l, 21. Nov. Einem hiesigen Blatte zufolge beabsichtigt die türkische Regierung die Aufnahme einer inneren Anleihe von drei Millionen Pfund in Form von sechsprozentigen Schatzscheinen, die im ganzen Reiche zur Subskription aufgelegt werden sollen. Die Schatzscheine sollen durch die Einnahmen aus den Kriegssieuern (in der Hauptsache Zuschläge zu der Salz-, Seide- und Alkoholsteuer) garantiert werden.
Die Aktion der Griechen.
A t h e n, 21. Nov. Der Kronprinz telegraphierte am 20. Nov. aus Banitza: Nachdem meine Armee die Pässe Eornitschevo und Kirliderbend überschritten hatte, entwickelte sich auf der Linie Zabrdani-Florina ein Kampf. Zck besetzte Florina. Die türkische Armee, die bei Monastir von den Serben angegriffen worden war und von der Verbindung mit Resna abgeschnitten wurde, zog sich in Unordnung auf Florina zurück. Ich fing heute diejenigen ab, die nicht mehr Zeit hatten, sich zurückzuziehen. Eme große Menge Munition und Kriegsmaterial fiel in unsere Hände. Die Zahl der Türken, die sich auf Florina zurückzogen, beläuft sich auf 30 000.
Schwere Vorwürfe gegen einen Kriegsberichterstatter.
London, 19. Nov. Die Kriegsberichterstatter der „Times" und des „Daily Chronicle" im bulgarischen Hauptquartier beschuldigen den vielgenannten Berichterstatter der Wiener Reichspost, den Leutnant Wagner, daß er selbst mit zweifelhaften Drahtungen bluffe. Sie behaupten, daß er garnicht im bulgarischen Hauptquartier war, als er die ausführlichen Drahtungen über die Schlachten Lüle Burgas herausgab, sondern er habe sich in der Zeit vom 28. bis 31. Oktober in Mustafa Pascha befunden. Die englischen Journalisten berufen sich dabei auf das Zeugnis des bulgarischen Zensors, der bestätigt, daß die Drahtungen des Leutnants Wagner nicht aus dem bulgarischen Hauptquartier stammten.
Nachträgliches zur Steife des Exsultans.
Paris, 19. Nov. Heber die Reise des früheren Sultans Abdul Hamid von Salonitt nach Konstantinopel will der Berichterstatter des „Matin" in Konstantinopel folgendes berichten können: Als ein türkischer Offizier vom Sultan die Zustimmung zu seiner Ueberführung nach Konstantinopel erbat, lehnt« er schroff ab und rief: „Sie werden mich von hier nur mit Gewalt losreißen können." Da man sich scheute, Gewalt anzuwenden, wandt« man sich an das Deutsche Reich. Das deutsche Etationsschiff „Lorelei" wurde darauf nach Saloniki geschickt, um den Sultan wegzuführen. Zwei Prinzen der kaiserlichen Familie, Schwiegersöhne des ehemaligen Sultan», befanden sich an Bord. Sie begaben sich zu dem Gefangenen und wandten alle Künste ihrer Ueberredung an- Sie machten
aber keinen Eindruck auf den Sultan. Darauf ließ man den Kommandanten der „Lorelei" in Galauniform antreten, worauf Abdul Hamid sofort nachgab und sagte: „Zur Rechtschaffenheit und Freundschaft de» deutschen Kaisers habe ich volles Vertrauen. Ihnen, Herr Kapitän, folge ich bis ans Ende der Welt. ,®tw. Stunde später war er an Bord.
Die indischen Mohammedaner.
London 21. Nov. Einer Meldung aus Kalkutta zufolge, versammelten sich gestern gegen 100 000 Mohammedaner auf dem Maidamplatz in Kalkutta und brachten unter der Leitung von zwanzig Zmans Bittgebete für die Sicherheit des Sultans und de, türkischen Heeres aus.
Gegen die falschen Mobilifierungsnachrichte«.
Petersburg, 21. Nov. Eine Verfügung des Krieg» ministes lautet: Einige Militärs beteiligten sich an der Verbot, tung von Gerüchten über Kriegsvorbereitungen, über angeblich in Rußland vorbereitete Mobilmachung und haben andere durch nichts begründete Angaben gemacht, die in Zusammenhang mit den Ereignisten auf der Balkanhalbinsel gebracht werden. Der Kaiser befahl mir, Maßnahmen zu ergreifen, um einer solchen Erscheinung ein Ziel zu setzen. In Erfüllung dieses allerhöchsten Willens ersuche ich die Chefs der Truppenteile, Verwaltungen und Anstalten der Militärrestorts, di« ihnen unterstellten MilitLr- chargen davon in Kenntnis zu setzen, daß für ähnliche Fälle unverzeihlich leeren Geschwätzes Strafen bis zum Dienstausschluß angewendet werden.
mtt oem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain Fürs Haus" und „Landwirtschaftliche Beilage".
Politische Umschau.
Die ungarische Delegation.
In dem österreichisch-serbischen Konflikt ist eine gelinde Wen- legentlich der Verhandlungen über das Budget des Aeußeren^ote schwebenden Balkanfragen besprochen. Dabei erklärte der Berichterstatter, daß es angezeigt wäre, wenn der Minister des Aeußeren darüber beruhigen wollte, daß von Seiten Serbiens nichts 6«* schehen sei, was die Würde der Donaumonarchie verletze und zu energischem Auftreten zwinge. Weiter traten verschiedene Abgeordnete für die Unabhängigkeit Albaniens ein. Der serbisch« Patriarch Bogdanowitsch versicherte, daß die serbische Bevölkerung Ungarns trotz ihrer Sympathie für die Stammesgenosten auf dem Balkan treu zum ungarischen Vaterlande und loyal zur Dynastte halte. Graf Pejacsevitsch gab eine ähnliche Erklärung namens der Kroaten ab; der Delegierte Niklas verlieh der Sympathie de» ungarischen Volkes für Italien Ausdruck und zollte Deutschland größte Anerkennung für seine wirklich vertrauenerweckende, entschiedene Haltung, die es für die Interessen Oesterreich-Ungarns unter den gegenwärtigen Verhältnissen betätigt Desgleichen begrüßte er das freundschaftliche Verhältnis Oesterreichs zu Rumänien. Die Delegation nahm schließlich das Budget des Ministeriums des Aeußeren an und sprach dem Minister das Vertrauen aus. Dieser wiederholte im Lause der Debatte die in der österreichischen Delegation abgegebene Erklärung und fügte hinzu: Was die Schritte anlangt, die wir zu tun genötigt waren, um mit den Organen unserer auswärtigen Vertretung frei in Berührung zu treten, so erwarten wir, daß dieser auf dem Völkerrechte basierende Wunsch sobald als möglich erledigt werde. Im weiteren Verlaufe der Sitzungen wurde das Marine -und Heeres- budget angenommen. Zn der Debatte erklärte der Delegierte Oko- liesanyi u. a.: Der Dreibund ist eine sichere Grundlage der Ruhe und des Friedens für Europa. An diesem Bündniste halten wir Ungarn mit einer durch Erfahrungen gekräftigten Ueberze'-gung, mit Wärme und Hingebung fest. Eben deshalb können wir auch die in der österreichischen Delegation gegen den Dreibund, insbesondere gegen unseren mächtigsten, verläßlichsten und langerprobten Bundesgenosten, gegen das Deutsche Reich, erhobenen Vorwürfe nicht unberührt lasten. Zcdermann weiß, daß diese Ausfälle weder in Oesterreich noch in Ungarn Widerhall finden. Da sie aber erklungen sind, muß man in der ungarischen Delegation dem offen Ausdruck verleihen, daß wir Ungarn mit jener Auffastung in keiner Weise sympathisieren, weil wir unerschütterliche und entschiedene Anhänger des Dreibundes find. Eben darum wüsten wir in jeder Weise bemüht sein, unsere Machtstellung zu erhöhen und di« nötigen Opfer bringen, welche in der internationalen Position der Monarchie erhöhtes Ansehen in der Gegenwart finden. —
und den Beilagen: „Nach Feierabend"
• Die Lage auf dem Balkan,
Oesterreich und Serbien.
Zu dem österreichisch-serbischen Konflikt ist eine gelinde Wendung zum Besteren eingetreten dadurch, daß Serbien endlich ernge- willigt hat, daß ein österreichischer Beamter zur Untersuchung der Angelegenheit Prorhaska nach Prizrend geht. Nach einem unten wiedergegebenen Telegramm der „N. Fr. Pr." befindet sich der Konsul wohl und beabsichtigt nach Uesküb abzureisen. Ob dies frei- willig geschieht, ist nicht bekannt. Die Vermutung liegt nahe, daß die Serben Prochaska noch vor Ankunft der österreichischen Untersuchungskommission aus Prizrend abschieben wollen. Auch auf dem Cercle beim Delegationsdiner, der übrigens kürzer war als ge- wöhnttch, wurde die strittige Angelegenheit besprochen. Der Kaiser Franz Josef machte einige Veinerkungen über den Ernst der Situtt» tfjit. Zur Affäre des Konsuls Prochaska sagte der Monarch: „Zch Lffe, daß diese Angelegenheit nunmehr eine befriedigende Lösung finde, und daß sich die verbreiteten Nachrichten als übertrieben er» «eisen." Wiener Blätter zufolge bemerkte er gegenüber einem Ungarischen Delegierten noch, man wüste die Bulgaren bewundern, wie sie sich im Kriege gehalten Hütten; andererseits sei es nicht zu begreifen, daß den Türken das Kriegsglück so wenig günstig gewesen sei." * _ , ...
Den Serben scheint ihr Kriegsglück bedenklich zu Kopf gestiegen zu sein. Als sich das Gerücht verbreitete, die serbische Negierung habe angeordnet, daß die Truppen weitere Operationen am Adriatischen Meere einstellen, erhoben alle Belgrader Blätter einen scharfen Ton gegen die Regierung und betonen, daß sich Eerbiendurchnichtsdarseinschüchternlassenund warnen die Negierung vor der Mißbilligung diesto Schrittes seitens des ganzen serbischen Volkes, besonders ter siegreichen serbischen Armee, dieineineRevolution ausartenkönne. Beruhigungsworte, die ein halbamtliches Blat brachte, haben zu einer t o b e n d e n K u n d g e b u n g vor den Lokalen der Zeitung geführt. Der Pöbel schreit nach dem Kriege gegen De ft erleid) und rechnet auf die Hilfe der ö st e r r e i ch i - scheu Slawen. Diese haben denn auch schon an verschiedenen Orten Sympathiekundgebungen veranstaltet, und es ist nur recht und billig, daß die Deutsch-Nationalen in einer massenhaft besuchten Versammlung in Wien zur Balkankrisis Stellung nahmen. Unter stürmischem Beifall wurde eine Entschließung angenommen, in der betont wird, dieDeutschen Oesterreichs seien, wie immer in schweren Zeiten, auch jetzt die verläßlich st eStütze des S t a a t es. Wenn sie auch eine Politik desLand- erwerbs auf dem Balkan nicht billigen könnten, feien sie doch ebenso sehr Gegner einer schwächlichen Politik, welche die Forderungen der Feinde Oesterreichs nur ins Maßlose steigern müste. Im übrigen liegen über den österreichisch-serbischen Konflikt folgende Meldungen vor: .
5ß i e n, 21. Nov. Die „Neue Freie Preste" erhielt aus Prrz- rend ein vom 17. November nachmittags datiertes Telegramm des KonsulsProchaska, in dem dieser mitteilt, daß er srch wohl befinde und nun nach Uesküb abreise.
W i e n, 21. Nov. Heber den Beschluß, den die serbische Regie- rung bezügli'ch der fremden Konsuln in den von den Serben besetzten Gebieten faßte, wird der „Polit. Korr." aus Belgrad gemeldet, daß den Konsuln die durch die Militärbehörden bisher eingeschränkt gewesene Bewegungsfreiheit zwar wieder eingeräumt, ihnen aber die im Sinne der in der Türkei bestehenden Kapitulationen zustehenden Befugniste auch weiterhin nicht zugestanden werden.
Berlin, 21. Nov. Wie die „Nordd. Allgem. Ztg. meldet, ließ die serbische Regierung hier amtlich Mitteilen, daß sie die Rechte der Konsuln in dem Umfange, wie sie bisher bestanden, in dem vom Serbien besetzten Gebiete anerkennt und sick) mit der Entsendung eines österreichisch-ungarischen Kommistars nach Prizrend «inoerstanden erklärte.
Die Friedensbedingungen.
Konstantinopel, 21. Nov. Der russische Botschafter teilte gestern Abend dem Mini st er des Aeußern die Friedensbedingungen der vie^ver- bündetenBalkanstaatenmit. Die Bedingungen werden noch geheim gehalten. Nach Mitteilungen von kompetenter Seite aber sind sie weder in der Form, noch dem Inhalte nach inttansi- gant. Sie lasten sogar eventuelle Modifikationen durch Verhandlungen zu, sodaß anzunehmen ist, daß die Türken sie annehmen und daß es zu einem Waffenstillstände kommt. Nach Konstantinopeler Meldungen jedoch erklärte der Eroßwefir Donnerstag vormittag Zeitungsberichterstattern gegenüber, die bulgarischen Bedingungen seien unannehmbar. Wenn sie nicht von Grund aus abgeändert würden, werde der Krieg fortgesetzt werden. Mit dieser Meldung deckt sich auch folgende Nachricht des W. T. B. aus Konstantinopel vom 21.: Die Pforte hat die bulgarischen Vorschläge nicht angenommen. Nasim Pascha hat Anweisung erhalten, den Kampf sort-
Deutsches Reich.
— Vom Kaiser. Potsdam, 21. Ncv. Im Exerzierhause fanl heute vormittag in Gegenwart des Kaisers, der Kaiserin, dci Prinzen und der Prinzessinnen die Vereidigung der Rekruten der Potsdamer Garnison statt. Nach der Vereidigung hielt der Kaiser eine Rede. Das Hoch auf den Kaiser brachte darauf der Stadtkommandant von Potsdam, Generalleutnant v. Sonin aus. Der Kaiser nahm dann militärische Meldungen entgegen und frühstückt« im Regimentshaus des 1. Earderegiments. — Am vormittag legte das Kaiserpaar am Sarkophag der Kaiserin Friedrich, deren ®e» burtstaq heute ist, einen Kranz nieder.
— Ein Beruhigungstelegramm des Grafen Zeppelin. Bekanntlich wollte man am 14. Oktober in der Nähe der englischen Küst« ein Zeppelinluftschiff gesehen haben. Dieses Gerücht hatte dann sogar zu einer Interpellation im Unterhaus geführt, worauf die englische Regierung antwortet«, sie wist« vorläufig von nicht», werd« aber di« Angelegenheit untersuchen. Unterdesten hat sich di« „Daily Mail" an den Grafen Zeppelin gewandt, .der folgend«, i
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