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Marburg
1912.
Erstes Blatt
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die Rolle der Getäuschten, der
„Hm Gottes willen!"
„Sie sehen, welchen Dienst Sie mir da geleistet Haden, «die« die Bluse brauche ich für heute abend nicht mehr.-
St« entfernte sich rasch. Lott« sank fassungslos auf Ihren Sachl
gebung von Sorowitsch von türkischer Seite erfolgreich fortgesetzt. Außer Waffen und Gefangenen haben die Türken fünf Munitions- wagen und drei Kanonen genommen. Der Feind hatte sich in der Richtung auf Kajalar zur Flucht gewandt und vier Kanonen sowie eine große Menge Waffen, Munition und Eanitätsmaterial zu- rückgelassen. Die türkischen Truppen haben die Verfolgung ausgenommen. . -
nm oem Kreisblatt für die Kreise Marbmg und Kirchham
und den Beilagen: „Nach Feierabend«, „Fürs Haus« und Landwirtschaftliche Beilage«.
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Die geschlagene Armee befindet sich in voller Unordnung I aufderFlucht nach Tschataldscha. Sie wird von den Bulgaren I verfolgt. — Die Zahl der bei Luele-Burgas und Tschorlu erbeu- I teten Kanonen beträgt über hundert; ebenso sind den Bulgaren I riesige Mengen Munition in die Hände gefallen. * I
Sofia, 7. Nov. Nach einer Meldung der „Agence Bulgare" I besetzten die Bulgaren am 5. November die Stadt Drama. Die 1 Dörfer in der Umgebung sandten an den Truppenkommandanten I Abordnungen, in denen Bulgaren, Griechen und Türken vertreten I waren, die erklärten, die Waffen niederzulegen, indem sie tyie I Unterwerfung anboten. Die Türken zerstreuten sich nach verschiedenen Richtungen. Die meisten türkischen Soldaten liefern freiwillig die Waffen aus und suchen ihre heimatlichen Stätten auf.
Wien, 6. Nov. Der Kriegsberichterstatter der „Reichspost" bei der bulgarischen Hauptarmee meldet aus dem Hauptqrmrtier der zweiten Armee vom 6. Nov.: Der linke bulgarische Flügel besetzte nach heftigem Kampfe die Höhen östlich von Strandza und warf den türkischen rechten Flügel in das Waldgebiet westlich des Kessees. Die Bulgaren ziehen über Standza und Zenköi starke Kräfte nach, um hier einen Stoß gegen Tschataldscha und die Stellung südlich des Kessees zu führen. Das Zentrum und der rechte Flügel der Bulgaren drangen der geschlagenen türkischen Nachhut entlang der Eisenbahn und über Tschanta energisch nach und wollen einen Angriff auf die türkische Position in der Nähe von Tschataldscha durchführen. In den bisherigen Kämpfen unterstützte die türkische Artillerie die Infanterie nicht genügend und harrte nur selten bis zum letzten Augenblick aus. Die geringe Wirkung und der frühzeitige Rückzug der türkischen Artillerie gab die zuruck- gehende türkische Infanterie schutzlos den Angriffen der nachdran- genden Bulgaren und dem Feuer der bulgarischen Batterien preis, I so daß der Rückzug fast stets in eine regelrechte Flucht ausartete.
Vor Adrianopel versuchen die Türken den bulgarischen Rti^ zu sprengen. Die Bulgaren unternehmen trotz der türkischen Scheinwerfer häufig nächtliche Sturmangriffe. Auch bei Karagatsch auf dem rechten Maritzaufer wird fast täglich gekämpft und das Bombardement mit großem Erfolg fortgesetzt. Das Mißlingen des letzten von zwei türkischen Divisionen mit starker Artillerie und zahlreichen Mitrailleusen unternommenen Ausfalles, des vierten I uit der Zernierung, scheint die Widerstandskraft der Bchatzung gebrochen zu haben. Man rechnet hier mit dem unmittelbar bevorstehenden Fall der Festung.
I vor Adrianopel.
Konstantinopel, 7. Nov. Die türkischen Blätter veröffentlichen Privatdepeschen aus Adrianopel, nach denen die Garnison am gestrigen Tage erfolgreiche Ausfälle unternahm. Tste I Artillerie der türkischen Position Yassitepe beschoß die Stellungen der Bulgaren bei Marasch, zerstörte die bulgarischen Kanonen und I ein Lebensmitteldepot. Ein türkischer Fesielballon unternahm gestern einen Rekognoszierungs-Aufstieg.
I Die Vermittlung der Mächte.
I Paris 7. Nov. Nach der „Agence Havas" ließ die englische Negierung die französische wisien, daß sie der Mediation $n"5 zip zustimme. Man sagt, daß Rußland eine analoge Antwort erteilt habe Die Antwort Deutschlands und Oesterrerch-Ungarns wird wie man glaubt, ebenfalls im Prinzip günstig sein unter dem Vorbehalt, daß die Modalitäten noch festzusetzen sind.
I Die Westarmee.
Konstantinopel, 7 .Nov. Nach einem gestern hie,: ein- aetrosfenen Telegramm des Oberstkommandierenden der West- arme- Risa Pascha, wurden die Kriegsoperationen in der Hm-
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AuföeStrasss sx’äz Mal Wiaai • ewww b:T=„ Slecm* tun? heim, die Ihnen so lästig ist Oie Bera'sarbdt auf der Strasse erfordert ein Vorbeugung- und Ufl- derungsmitfel für Heiserkeit, Katarrh undlifarta md das sind die altbekannten Wy bert-Tabletten, die fallen Apothek. und Drogerienp. Scbacmel 1M. kosten
sollten seine Lippen die ihren berühren hingebungsvoll an seinem Herzen ruhen!
Oh der elenden Komödie, in der he
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He sich in rückhaltlosem Vertrauen hingegeben hatte, weil sie gewiß war nur um ihrer selbst willen geliebt zu werden.
(Fortsetzung folgt!
Politische Umschau.
Die Präsidentenwahl in Amerika.
Der wilde Kampf, der seit Monaten die Vereinigten Staaten von Nordamerika aus Anlaß der Präsidentenwahl durchtobt hat, der zu vielfachen Zusammenstößen der verschiedenen Parteien und zu Revolverschüsien auf einen der Kandidaten führte, ist seit Dien* tag abend zu Ende. Aus dem hartnäckigen Ringen zwischen den Republikanern, die von dem bisherigen Präsidenten Taft geführt wurden, der Reuen Fortschrittspartei, die unter Führung des früheren Präsidenten Roosevelt durch Spaltung der Republikaner entstand, und den Demokraten unter Wilson ist der letztgenannte als Sieger hervorgegangen. Die amerikanische Präsidentenwahl geschieht auf indirektem Wege. Die Entscheidung erfolgt aber schon bei der Wahl der Wahlmänner. Es waren deren am Dienstag 531 zu wählen. 397 von ihnen sind für Wilson, der also schon heute als der künftige Präsident der Nordatyerikanischen Union betrachtet werden kann. Die Wahl ist außerordentlich bedeutsam, namentlich in wirtschaftspolitischer Beziehung, denn während die bisher am Ruder befindlich gewesenen Republikaner eine Schutzzollpolitik vertreten, die mehr und mehr zu einem Prohebitivspstem aiisartete, gelten die Demokraten im allgemeinen als Freihändler. Da die Republikaner mit Ausnahme der zweimaligen Präsidentschaft Grover Clevelands feit über 60 Jahren die Präsidenten der Union gestellt haben, so läßt sich ermesien, welchen Umschwung die jetzige Wahl bedeutet. Man darf wohl annehmen, daß sich ihre Folgen in erster Linie in einer Revision des amerikanischen Zolltarifs im Sinne einer Herabsetzung äußern werden, wenn man auch nicht auf eine soforttge radikale Umkehr der Dinge rechnen darf. Eine Verminderung der Zölle ist aber um so mehr zu erwarten, als auch der amerikanische Senat jetzt eine demokratische Mehrheit erhält. Daß mit dem jetzigen Präsidentenwechsel auch der früher unvermeidliche Wechsel in der Besetzung aller Staatsstellen, wenigstens in einem gewissen Umfange, verbunden sein wird, ist ein Umstand, mit dem sich die Amerikaner selbst abfinden müssen. Das Ausland interessiert in erster Linie die Bedeutung der - «’n m wirtschaftlicher Hinsicht. Und da sind, wie gesagt, >' ' ’n nicht ungünstig.
Deutsches Reich.
«— Au« dem Bundesrat. Berlin, 7. Nov. Der Bundesrat I stimmte der Vorlage betreffend den Abschluß des Abkommens mtt I den Niederlanden über die zeitweilige zollfreie Zulassung von von. Handlunasreiienden mitgesührten Mustern. Zur Annahme gelangten der Antrag auf Errichtung einer Abrechnungsstelle im Scheckverkehr bei der Reichsbank in Magdeb'^g, der Antrag b-tr. die Einführung jährlicher Viehzählunaen in Deutschland, die V°r- I tage betr. die Beistandsleistung in Fürsoroe-lsjwangs-fCrzrebunas-
Anqeleqenheiten und für die Erstattung der entstehenden Kosten, die Vorlage betr. die Feststellung des Börsenpreises von Wertpapieren, der Entwurf einer Verordnung über die Beaufsichtigung bayrischer «ersicherungsunternehmungen. die Vorla-'en^belr^e
Die Lage auf dem Balkan.
Wir haben bereits darauf hingewiesen, daß die Tatsache der I türkischen Niederlage ausländischen Blättern Gelegenheit gibt, die I deutschen Organisatoren dafür verantwortlich Lu machen Ver- I Siebene deutche Blätter verlangen nun befremdlicherweise, daß |Mj Eeneralfeldmarschall eon der Goltz-Pascha über die Niederlage Tei von ihm noch während des Krieges mit Italien so hochgeprie- ienen Türken" äußert, wobei sie scheinbar nicht bedenken, daß d für den deutschen Freund der Türken eine Taktlosigkeit sein wurde Weiter werden noch Meldungen kolportiert, wonach von der Eoltz für den türkischen Feldzug noch vor einiger Zeit einen Plan entworfen und diesen durch einen deutschen Ofsizier nach der Türkei geschickt habe. Man sieht allen diesen und ähnlichen Meldungen von vornherein die Tendenz an, nämlich Deutschland tn Mißkredit au bringen, und man wird sie daher demgemäß aufnehmen müssen.
Bedeutender und wichtiger sind die Meldungen über die eigentlichen Ursachen der türkischen Niederlagen und diese sind nach den vorliegenden Berichten hauptsächlich in Hunger und Munitionsmangel zu suchen. Sehr treffend führt dazu d’e »National- Zeitung" aus: „Sticht ohne Erschütterung kann man die letzt vorliegenden ausführlichen Berichte über die mörderischen Schlachten bei Kirkkilisse und Luele-Burgas lesen. Nun bekommt auch „das Rätsel der türkischen Siegesberichte, die Europa so oft ’rregesuhrt haben, eine unheimliche Beleuchtung. Die Türken haben Tat in beiden Schlachten wiederholt schon die Oberhand gehabt. Eie waren in vielen Punkten obendrein den mit Todesverachtung sich ihnen entgegenwerfenden Bulgaren an Zahl überlegen ih Artillerie hielt sich wacker. Mükhtar-Pascha erwies sich als e n «el^err von Rang, er stürmte selbst, ohne Achtung der Gefahr, in die Feuerlinie und riß schwankende Reihen durch seinen Zuspruch wieder vorwärts — und am Ende mußten die Türken ihre Stellungen wieder räumen, weil sie es vor Hunger nicht mehr aushielten, weil keine Lebensmittelvorräte erreichbar waren und alle Munition verschossen war. Es gab kerne Aerzte, kern Verlan material; die vielen Verwundeten kamen elend in den regendurch- näßten erbärmlichen Wegen um, und ihr Jammern demoralisierte die zurückströmenden Truppen vollends; das erklärt die ungeheuren Verlusts, die das bulgarische Feuer in ihren Reihen bewirkt hat. Nickt das türkische Heer ist aus den macedonischen Schlachtfeldern geschlagen worden, sondern dort entschied sich die Katastrophe eines Volkes, das nicht rechtzeitig auf seine genügende Mehr bedacht war, die Katastrophe eines Systems der Systemlosigkeit.
Bom östlichen Kriegsschauplatz.
Wie es heißt, ist seit gestern ein heftiger Kampf im Gange zwischen der bulgarischen Armee und 40000 Mann d" ttirk.,chen Truppen unter Mahmud Mukthar Pascha, der sich auf dem Ruckzug von Wisa nach Tschataldscha befindet Mahmud Mukthar dessen Lage günstig sein soll, erbat sich Verstärkungen die bereits abgegangen sein sollen. Andere Zusammenstöße haben zwischen Rodosto und Tscherekskoei stattgesunden.
Sofia, 6. Nov. Dem Blatt „Mir" zufolge endigte die Schlacht welche die Türken mit ihren Hauptkräften unter dem Kommando des Kriegsministers Nazim Pascha auf der Linre Earai-Tschorlu angenommen hatten, mit einer vollständigen Niederlage der Türken. Die bulgarischen Truppen haben einen neuen glänzenden Sieg davongetragen und dem Feinde Verluste Zugefügt, die doppelt so groß sind als die bei Luele-Burgas.
. ' Die Oberli-Mfchr Zeitung" erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn-
pi 264 ö?
Planlos irrte Judith in den Straßen der Stadt umher Dte Autodroschke, welche sie nach der Vlücherstraße gebracht, und die sie vor dem Hause hatte warten lassen, schickte sie fort. Sw konnte sich nicht entschließen sogleich nach hause zu fahren, wußte sie doch was ni* wer ihrer dort harrte. Mit offenen Armen, Tranen der Rickrung in ten Auaen würde ihre Mutter ihr entgegentreten, der Vater würde mit mild-ernstem Lächeln daneben stehen, sie dann ebenfalls in Re Arme schließen, sie auf die Stirn küsien^und ihr zuflüstern: „Alles ist Ordn"ng — werde glücklich, mein Kind."
Und dann würde sie in den Salon geführt werden, wo Atel auf sie wartete, um sie zu umarmen und ihr den Derlobungskuß auf die Lippen zu drücken... ,
Sie schauerte bei diesem Gedanken zusammen. Niemals wieder k-in» Pinnen die ihren berühren — niemals wieder wollte 1
, ncims höher schätzen als die jenes Herrn Gutsbesitzers aus Pommern.
(Nachdruck verbaten.) I «ßiHen Sie seinen Namen?"
SJubtHjÖ I „Ja. es ist ein Herr von Ellern. Er soll sonst etn braver, tüchtiger
Roman von 011 o E l st e r. I ^^Edith erhob sich. Sie war blaß wie eine Marmorstatue. Ihre
(Fortsetzung.) Lippen zuckten, ihr Herz erbebte in namenlosem Leid, in schmerzhafter
,So haben Sie sich sehr lieb gehabt?" fragte sie. Enttäuschung.^ Quf bk $Iufe warten," sagte sie, in dem sie
Ja, sehr lieb, und unsere Liebe hat sich immer mehr vertieft. I Soleier vor das Gesicht zog.
Sehen Sie, Fräulein Strahlenheim, wir armen Mädchen sind ja nicht merke 7bnen die Bluse heute nachmittag zusenden, gnädiges
in der glücklichen Lage, mit der Liebe zugleich einen eigenen Hausstand ~ ’..
an gründen, wie die reichen Mädchen, wenn der Mann, den wir lieben I » seine gi(e . . . Doch jagen Sie — ist es indiskret, nach
und der uns wieder liebt, nicht reich ist oder doch eine unabhängige I < ”g[?am£n q^tC5 Bräutigams zu fragen?"
Stellung einnimmt. Aber dafür sind wir auch freier in unserer Liebe I ~ ^er nächsten Zeit werden wir heiraten, gnädiges Fräulein, und werden auch inniger geliebt als die reichen Damen. , -• I ba erfahrt ihn alle Welt," entgegnete Lotte errötend. „Aber Sie „So manche aber wird auch von ihrem Geliebten verlassen!" I werden ja vorher nicht darüber sprechen — es ist Assessor Heidrich."
— aber das war dann nicht die richtige Liebe." I Uh CI ist es? Wie man sich in den Menschen täuschen rann!« Ich
"llnb Sie fürchten nichts für die Zukunft?" I batte ihn niemals einer solchen idealen Liebe für fähig gehalten. „
„Nein. Ich bin seiner Liebe und seiner Treue sicher. Er liebt v Cl i?t bci beste und treueste Mensch der Welt, gnädiges Fraulein.„ «ich ja nur um meinetwegen — nicht um Geld und Gut." I glaube Ihnen. Und er ist der Freund jenes — Gutsbesitzers.
Sie meinen, daß wir reichen Mädchen nicht um unserer selbst ”,3a, von Jugend auf. Aber ich war zum ersten Male böse auf willen aelieot werden?" ihn, daß er die abscheulichen Pläne seines Freundes unterstützte Frei-
„Das will ich nicht sagen. Es mag auch manchmal die wahre Liebe I (ich, Herr von Ellern konnte wohl nicht anders handeln, er steht vo «»sprechen. Aber sehen Sie, da habe ich gerade jetzt einen Fall er- I dem Ruin." . . .
fahrender mich in meiner Ansicht bestärkt. Ein Freund meines Bräuti- „Unb rettet sich durch erne reiche Heirat. Das ist der Lauf der aams, ein Gutsbesitzer aus Pommern, dessen Gut über und über ver- Welt. Und wir reichen Mädchen sind stets noch so dumm, an dre Li b
sthuldet ist, kommt nach Berlin, um eine reiche Frau zu suchen. Mern äU glauben. Ich danke Ihnen, Fraulein Lotte, Sie haben mir die
Bräutigam sagte mir vor einigen Tagen, daß et eine solche gefunden I Augen geöffnet.“ hätte, fie sei ganz verliebt in ihn, die Tochter eines Millionärs. Ra, „Habe ich etwas gesagt, was Sie verlebe?
und er wird ja wohl wissen, weshalb et fie liebt. Ist das nun die wahre I „D nein. Ich bin Ihnen im Gegenteil seht dankbar. Jener H
Liebe, gnädiges Fräulein? Aber, nein Gott, was haben Sie? Sie | von Ellern ist — mein Verlobter!.
find unwohl! Sie find ganz blaß geworden! Soll ich Ihnen eine Et- p-ifchung holen?"
„Ich danke Ihnen/' entgegnete Judith, sich gewaltsam fassend. »Ihre Mitteilungen haben mich sehr interessiert — man lernt immer . yt im Leben. Sie haben gewiß recht, daß Sie die Liebe Ihres Brautt- | zurück.
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