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<7 vvl Uvpl^pMiv ^vUUlllI ntu oem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain und den Beilagen:Nach Feierabend",Fürs Haus" und »Landwirtschaftliche Beilage".

ittOberhcsfische Zeitung" erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn-

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1912.

beiden Seiten der Linie Ienidze Babaski vor, die westliche Kolonne auf Havsa. Das Gros erreichte bereits die Linie Aenikoej-Havsa. Die mitt­lere Kolonne, die im Anmarsch gegen die Linie Babadski-Luele-Burgas begriffen ist, war durch den Widerstand von Kirkkilisfe aufgehalten wor­den und erreichte die Gegend von Kavaklue und die Waldzone südlich von Kirkkiliffe. Die Kolonnen des linken Flügels führen noch der vollstän­digen Zersprengung der von Kirkkilisfe zurückflutenden türkischen Besatz­ungstruppen in Gewaltmärschen eine große Schwenkung über über Bunar Hisar, Bisa und Marasch gegen die Linie Lueleb-Burgas-Korlu durch. Sie sollen morgen schon in der Flanke der türkischen Hauptkraft stehen. Bon dem Eros der türkischen Armee, das nach der Schlacht von Kirkkilisfe den Rückzug in südlicher Richtung auf Babadski und Lueleh-Burgas an­trat, befinden sich noch bedeutende Streitkräfte. Nördlich der Bahnlinie bei Eorlu-Karttkaey und Irtrandza sollen stärkere türkische Besatzungen stehen. Dorthin «nd nach Midia wurden bulgarische Kolonnen entsendet. Ueber die Lage vor Adrianopel heißt es, am erfolgreichsten seien die Bul­garen auf der Südwest- und Nordosifront. Im Nordosten ist der Fall von Arnautkoej unmittelbar bevorstehend. Damit ist die Nordfront durchbrochen und die ganze Linie aufgerollt, so daß die starke Eataldza- Posttion im Rücken genommen werden kann. Zur Deckung des Angriffs auf Adrianopel gegen Südwesten ist eine starke Kolonne aus dem Arda- tale gegen die Bahnlinie vorgegangen und hat Salpistatar und Emirlar besetzt. *

Griechische Erfolge.

Athen, 27. Okt. Hier traf folgendes Telegramm des General» Sapundjakis aus Arta ein: Unsere Armee rmhm gestern abend Philipi- piadha, Autos, Leotherochori und die Brücke Lb?r den Pantanassa «in unb darauf Strivina. Die türkischen Truppen befinden sich auf der Flucht Sie ließen große Munition Lebensmittel und Kriegsmaterial zurück. Ein türkischer Offizier und zwölf Soldaten wurden gefangen. Ich gab di« nötigen Befehle, um die Sicherheit der Bewohner des eroberten Lande« ohne Unterschied der Religion zu gewährleisten.

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Hauptstadt reden, erklären die türkischeil Heerführer, der Rückzug des Heeres weiter südlich hinter Adrinopel und Kirk-Kilisse sei aus taktischen Gründen erfolgt, um in der von der Maritza durch­floffenen Ebene südlich Adrianopels mit der zusammengezogenen Hauptmacht einen entscheidenden Schlag gegen das Bulgarenheer zu führen. Unser Bild zeigt die Bulgarische Kavallerie auf dem Marsche nach Kirk-Kiliffe. Im Hintergründe die Außenforts, aus denen die Türken bereits vertrieben wurden.

Konstantinopel, 26. Okt. Laut zuverlässigen Nachrichten gelang es Mahmud Mukhtar Pascha, seine Streitkräfte zu sammeln, er nahm die Offensive in der Richtung auf Kirkkiliffe wieder auf. Seine Lage ist befriedigend.

London, 26. Okt. Das Reuterbureau meldet aus Sofia: Nach Privatmeldungen aus der Umgebung Adrianopels ist ein Teil Adria­nopels durch bulgarische Artillerie in Brand geschaffen worden. Die Bulgaren hätten drei Forts genommen, das Fort Maresch, in dem 1000 Gefangene gemacht worden seien, das Fort Havaras, das Fort Sustlar und den außerhalb der Stadt gelegenen Bahnhof.

Sofia, 26. Okt. In der Oeffentlichkeit befestigt sich die Annahme, daß Adrianopel nicht planmäßig belagert, sondern wie Kirkkilisfe durch ungestümes Draufgehen erstürmt werden soll, umsomehr, als aus ver­schiedenen Meldungen hervorgeht, daß die Verbindung der Adrianopeler Armee mit der aus Kirkkiliffe zurückgezogenen Armee wie auch mit den gegen Diotika konzentrierten Truppen vollkommen abgeschnitten und da­her Adiranopel vollständig isoliert ist. Die Entscheidung wird für die nächsten Tage erwartet.

Wien, 27. Okt. Der Kriegsberichterstatter derReichspost" meldet aus dem Hauptquartier der bulgarischen Ostarmee, die Operationen der bulgarischen Ostarmee zielen auf die Einschließung der ganzen an der Maritza und auf dem Rückzug über den Ergenefluß befindlichen Streit­kräfte hin. Der Vormarsch der Armee des Generals Dimitriew gegen den Ergenefluß erfolgt in sehr breiter Front. Der rechte Flügel geht auf

Einnahme von Uesküb.

B e l g r a d, 26. Okt. Amtlich wird gemeldet, daß Uesküb um 2 Uhr nachmittags von den serbischen Truppen eingenommen worden ist.

Die Kämpfe nm Skutari.

R j e k a, 26. Okt. Es verlautet, der König von Montenegro ließ durch einen Parlamentär dem Oberbefehlshaber in Skutari Vorstellun­gen machen, daß ein weiterer Widerstand nutzlos sei und, um ein un­nötiges Blutvergießen zu vermeiden, die Uebergabe vollzogen werden möge. Skutari, das von der Außenwelt vollständig abgeschnitten ist, liefe bisher die Aufforderung unbeantwortet, «

Deuttzches Keich-,

Kaisertage in Weimar. Weimar, 25. Okt. Die Taufe des Erbgrotzherzogs begann um 6 Uhr mit der Versammlung der Gäste in den Dichterzimmern des Schlosses, während die Fürstlichkeiten im Salon der Großherzogin zusammentrafen. Um 6l/2 Uhr begab sich der Hof unter großem Bortritt in die Schloßkapelle, der Kaiser führte die Großherzogin, der Eroßherzog die Kaiserin, der König von Sachsen die Großherzogin von Mecklenburg-Schwerin, Prinz Friedrich von Sachsen-Meiningen die Prinzessin Friedrich von Sachsen-Meiningen, Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg die Prinzessin Heinrich VII. Reuß: die zahlreichen anderen Fürst­lichkeiten folgten. Die Oberhofmeisterin erschien mit dem Täuf­ling auf dem Arm, deffen Schleppe Hofdamen trugen. Oberhof­prediger D. Spinner taufte den Erbgrotzberzog auf die Namen: Wilhelm Ernst Karl August Friedrich Georg Johann Albrecht mit dem Rufnamen Karl August und predigte über Galater 6, 7: Was der Mensch sät, das wird er einten! Nach der Taufe war Gra- tulations-Defilierkour. An der Spitze der Defilierenden befanden sich das diplomatische Korps. Um 8 Uhr war Ealatasel, zu der auch die Spitzen der Behörden und das Präsidium des Landtags geladen waren. Die Musik stellte das Infanterie-Regiment Eroß­herzog von Sachsen. Der Kaiser saß zwischen dem Eroßherzog und der Großherzogin, neben dieser der König von Sacksen. Bei der Tafel hielten der Eroßherzog. und der Kaiser Trinksprüche. Letz­terer führte u. a. aus:Möge der junge Herr, der in dem Lande geboren ist, aus dem die Wartburg grüßt, vorbildlich sein in ritter­licher Tugend wie seine Vorfahren und Ahnen und sein Schwert bereit halten für des Reiches Herrlichkeit. Möge er eine Säule unserer evangelischen Kirche fein und möge er, von dem Geist der großen Dichterzeit Weimars umsloffcn, auch einst ein Stützer und Förderer der deutschen Wiffenschaft und Dichtung sein. Möge er zur Freude seiner Eltern und zum Segen für sein Land aufwach- sen." Nach Schluß der Tafel, am späten Abend brachte die Stu­dentenschaft von Jena einen Fackelzug dar. Die Stadt ist glän­zend illuminiert. Der Kaiser und die Kaiserin wurden vom Eroßherzogspaare unter herzlichen Kundgebungen des Publikums zur Bahn geleitet. Die Majestäten fuhren um 10 Uhr nach Station Wildpart ab, wo die Ankunft um 2.50 Uhr erfolgt. Der König von Sachsen war bereits vorher abgereift. Wildpark, 26. Okt. Der Kaiser und die Kaiserin find heute nachmittag um 2 Uhr 50 Min. hier eingetroffen. Sie begaben sich nach dem Nerwn Palais.

Die Gesundheit der Kaiserin ist wieder völlig hergestellt.

Prinzessin Heinrich von Preußen. Spala, 26. Okt. Prin­zessin Heinrich von Preußen reiste nach Moskau ab.

Zum Tode der Prinzessin Rupprecht. München, 26. Okt. Die Leiche der Prinzessin Rupprecht trifft voraussichtlich am Mitt­woch vormittag in München ein. Die feierliche Beisetzung erfolgt am Donnerstag, vormittags 10y2 Uhr, in der St. Katejans-Hof- kirche. Sorrent, 27. Okt. Aus Anlaß der Ueberführung der Leiche der Prinzessin Rupprecht von Bayern fand eine Trauerfeier statt. Der Herzog von Aosta und Prinz Udine drückten de« Prin­zen Rupprecht ihr tiefes Mitgefühl aus. Der Bürgermeister be»

Mit den Bulgaren nach Kirk-Kiliffe.

In der Gegend von Adrianopel bereitet sich anscheinend die erste große Schlacht zwischen den Bulgaren unb Türken vor, denn die blutigen Kämpfe um die türkische Festung Kirk-Kilisse sind nur als Vorspiel zu der in den nächsten Tagen zu erwartenden großen Schlacht anzusehen. Denn wenn auch die Türken in den bisherigen Kämpfen sich als wenig widerstandsfähig erwiesen, so kann man doch nicht annehmen, daß sie auch ebenso kampflos den Vulgaren den Weg auf Konstantinopel freigeben werden. Während die

Politische Umschau-

DieRordd. Allg. Zeitg." zur Flcischnot.

Berlin, 26. Okt. DieNordd. Allg. Zig." schreibt: Das Abge­ordnetenhaus beschäftigte sich alsbald nach dem Wiederbeginn seiner Arbeiten mit der Fleischteuerung und den Maßregeln zur Bekämpfung. Die Verhandlungen ergaben, daß zwischen der Staatsregierung und einer seht starken Mehrheit des Hauses eine weitgehende Uebereinstimmung über die Notwendigkeit wie über die Richtung des staatlichen Ein­greifens besteht. Die großen Parteien haben die Schwierigkeiten, die sich aus der gegenwärtigen Höhe der Fleischpreise für die Volksernährung ergeben haben, mit objektivem Ernst gewürdigt. Ebenso fest traten aber diese Parteien im Einklang mit der Regierung dafür ein, daß nichts ge­schehen dürfe, was um der augenblicklichen Erleichterung des Fleisch­verzehrs willen die Grundlagen der einheimischen Fleischproduktion und damit die Unabhängigkeit unserer Fleischoersorgung dauernd gefährden müßte. So ist das Haus in seiner großen Mehrheit zu der entschiedenen Verwerfung der Forderungen gelangt, die auf Beseitigung des § 12 des Fleischbeschaugesetzes, Einschränkung des Seuchenschutzes und Be­günstigung ausländischen Gefrierfleisches auf Kosten der deutschen Land­wirtschaft hinzielen. Andererseits haben die Maßregeln der Regierung trotz einzelner Bedenken in allem wesentlichen die Zustimmung und Billigung der Parteien gefunden. Weitere Bedeutung gewannen die Verhandlungen durch die Aussprache über die Mittel zur dauernden Stärkung der einheimischen Fleischproduktion. £er Ministerpräsident, der in dem ersten Teil seiner Rede eingehende Darstellung und Begrün­dung der Notstandsmaßnahmen gab und über die bisher erkennbaren Erfolge der Aktion Mitteilungen machte, griff in dem zweiten Teile zu proprammatifchen Darlegungen über die Fragen der inneren Kolonisa­tion aus, die das Parlament und die Oeffentlichkeit noch nachhaltig beschäftigen werden. Es ist bemerkenswert, wie lebhaft sich der Wille zu eifriger Mitarbeit bei bet Lösung dieser wichtigen Fragen auf allen Seiten des Hauses bekundete: mit besonderer Wärme gab der Führer der konservativen Partei seiner Zustimmung zu den Absichten der Regierung Ausdruck.

Ter Krieg auf dem Balkan.

Nach dem, was man aus dem Wüste der vorliegenden, sich immer wieder widersprechenden Meldungen vom Kriegsschauplatz hcrausschälen kann, scheint den verbündeten Balkanmächten der Waffengott bisher günstig gesinnt gewesen zu sein. Die bulgarische Ostarmee, bei der allein der Schwerpunkt liegt, hat bereits der­artige Erfolge erzielt, daß schon daraufhin von einer Intervention der Mächte gesprochen oder vielmehr geschrieben wird. Nun darf man leider muß das konstatiert werden an den angeblichen Willen der Großmächte nicht allzuviel Erwartungen knüpfen; denn ihre Diplomaten haben sich in allen Phasen des Balkanzwistes bis­her nicht gerade mit Ruhm bedeckt und es wäre an sich nur zu ihren Gunsten, wenn man annimmt, daß alle die Verwicklungen nicht ganz ohne ihren Willen herbeigefllhrt worden sind. Behag­lich ist jedenfalls die Stimmung nicht. In Wiener leitenden Krei­sen wird jetzt erklärt: Wenn die Mächte das von ihnen ausgestellte Programm betreffend den Balkan verlaffen oder wenn die Mächte zögern sollten es durchzuführen, dann sei Eesterreich-Ungarn nicht mehr an die Poincarösche Formel gebunden und anstelle der bisher vom Wiener Kabinett befolgten europäischen Politik trete bann eine rein österreichische Jntereffenpolitik. Das passive Verhalten der österreichischen Diplomatie anläßlich ber Besetzung bes Sand­schaks Novibazar sei nur ein vorläufiges unb taktisches. Schon bald, vielleicht bei Erörterung ber von Paris verlangten Inter­vention ber Großmächte werde dies sei bestimmt zu erwarten die österreichische Diplomatie falls ihre im gegebenen Zeitpunkt genau formulierten Interessen nicht Rechnung getragen werden sollte, vernehmlich reden und die Monarchie aktiv in die Ereignisse auf dem Balkan eingreifen.

Unterdessen bemüht sich Herr Poincarä weiter in der Oeffent­lichkeit von sich reden zu machen. Auf einem Bankett in Nantes ergriff er das Wort und ließ sich über die Lage aus. Nachdem er davon gesprochen hatte, daß Frankreich die bulgarische Kriegsan­leihe verhindert habe, spann er weiter den Faden von der bekann­ten friedlichen Gesinnung aller Mächte und ihrem Bemühen, den Balkanbrand zulokalisieren". Weiter sprach er über die Triple- entente, indem er ausführte: Wir bleiben eng verbunden mit Ruß­land, unserem Verbündeten, und mit England, unserem Freunds. Wir bleiben verbunden mit ihnen durch die fest verknüpfte und un­zerreißbare Bande bes Gefühls, des Interesses und ber politischen Redlichkeit. In schwierigen Fragen, die der Krieg im Osten aus­rollt, haben sicherlich sie wie wir das Recht, besondere Neigungen (prefäreuces respectives), bezüglich der zu studierenden Lösungen zu haben. Aber da wir in diese Prüfung im Geiste allen Ver­trauens unb unverbrüchlicher Freundschaft eintreten werden, wird nichts dies Einvernehmen durchbrechen können, deffen Festigkeit notwendig ist und bleibt für das europäische Gleichgewicht. Frank­reich gebrauchte ohne Unterlaß alle seine Kräfte, um diese lleber- einstimmung zu verstärken und zu festigen. Und wenn es hier unb da vorkam, daß ein Teil der öffentlichen Meinung sich nervös und ungeduldig zeigte, so haben die drei Regierungen in der Über­zeugung, die tiefen unb bauernben Gedanken ihrer Länder zum Ausdruck zu bringen, nicht aufgehört, in Ruhe unb Kaltblütigkeit zusammenzuwirkeu.

Man wirb gut tun, biefen Ausführungen nicht mehr Bebeu- tung beizulegen, als sie verdienen. Mit klug gefetzten Worten ist noch nie etwas erreicht worden.

Die Kämpfe bei Adrianopel.

Konstantinopel, 26. Okt. Die Abendblätter bringen Privattelegramme über neue heftige Kämpfe der Türken mit den Bulgaren vor Adrianopel. Die Bulgaren drangen danach von den Höhen von Marasch bis auf taufend Meter an die Befestigungen heran, erlitten aber unter dem Feuer der Artillerie unb ber In­fanterie große Verluste. Der Kommanbani von Abrianopel erließ eine Bekanntmachung, daß die Kämpfe fortbauern unb zwar mit Erfolgen für bie türkische Armee, die ihre Pflicht tue. Nach den Blättern sollen bie Vulgaren in ben Kämpfen im Tale der Tundja 7000 Mann kampfunfähig gehabt haben. 20 weitere Komitatschis find heute in Adrianopel festgenommen worden. Die Albanesen von Dibra find in Skutari angekommen.

Paris, 26. Okt. Mehreren Blättern zufolge sei gestern abend hier aus Konstantinopel unb aus Sofia bie Nachricht von einem neuen Sieg der Vulgaren eingetroffen. Die Bulgaren hätten gestern früh die bei Karakli, etwa 20 Kilometer südlich von Kirkiliffe angesammelten türkischen Streitkräfte in bie Flucht ge­schlagen. Auf türkischer Seite seien 1300 Mann gefallen. Der rechte Flügel ber Armee Nizarn Paschas scheine in voller Auflösung begriffen. Adrianopel werde kaum noch lange Widerstand leisten können. Die Hauptmacht der Vulgaren rücke gegen Luleburgas vor und werde versuchen, die Bahnverbindung nach Konstantinopel !«^uschneiden.

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