und den Beilagen: „Nach Feierabend
1912
Erstes Blatt
f
Marburg
Freitag, 25. Oktober
Schwer« Erkrankung de« russischen Thronfolgers.
Am russischen Kaiserhofe ist man in schwerer Sorge um das Leben des russischen Thronfolgers, des 8 Jahre alten Großfürsten Alexei, liebet die Ursache der plötzlichen schweren Erkrankung der sorgsam gehüteten Zarewitsch sind verschiedene Gerüchte im Um« I * lauf. Die einen besagen, daß der Kronprinz an einer Blinddarm» I * entzündung erkrankt sei, andere wieder wollen wissen, daß der I , lebhafte Knabe beim Laufen gegen einen harten Gegenstand stieß I und sich eine Bauchverletzung zuzog, die dann zu einem inneren I Bluterguß führte. Fest steht nur, daß der russische Thronfolger, I ,
dessen am 12. August 1904 erfolgte Geburt nicht nur die russische Kaiserfamilie, sondern ganz Rußland mit Freude erfüllte, seit zwei Tagen unter schweren Fiebererscheinungen und heftigen Schmerzen darniederliegt und daß das Zarenpaar in großer Angst am Bette seines einzigen Sohnes weilt, zu dessen persönlichem Schutze sogleich bei der Geburt ein Leibkosak bestellt wurde, dessen Pflicht es ist, nie von der Seite des Thronfolgers zu weichen. Wie sich daher der Unfall ereignet haben kann, ist rätselhaft. Unser Bild zeigt den Zaren nebst seinem einzigen Sohne, den eben schwer erkrankten Zarewitsch, in russischer Eeneralsuniform.
K o n st a n t t n o p e l, 2S. Okt. Die Fremdenkreise in den Kolonien wetteifern in der Hilfstättgkett für den türkischen Halbmoiü,. Der österreichische Botschafter Pallwicint schenkte 1000 Francs und stellte Zimmer im Botschafspalais zur Verfügung, in denen Damen der Kolonie täglich an Kleidungsstücken für verwundete Türken arbeiten. Im osterreichifch- ungarischen Hospital sind 25 Betten für Verwundete bestimmt. — Z«h» reiche Bulgaren, die hier angekommen sind, wurden als Spione feflg« nommen. Der Sekretär des bulgarischen Konsulats in Adrianopel Sa- landjeff befindet sich nicht im Gefängnis. Etwa 120 Bulgaren des ®e- biets Adrianopel und Kirkkilisie, deren Aufenthalt für fchadlrch gehalten wurde sind hierhergebracht und in der Kaserne interniert worden. Das gab Anlaß zu dem Gerücht von 120 kriegsgefangenen Bulgaren.
London, 23. Okt. Gestern ist bei der Schlacht bei Kirkkilisie zum ersten Mal ein bulgarischer Flieger über türfischen Truppen aufgestiegen. Der Eindecker erhob sich früh bet Mustapha Pascha. Wetter war besonders günstig. Der Flieger hatte bald die feindlichen Reihen vor Adrianopel erreicht. Da die Türken auf ihn schosien, stieg er hoher empor, sodaß ihn die feindlichen Kugeln nicht mehr erreichten. Nachdem er di« aame türkische Front abgeflogen hatte, landete er eine halbe Stund« späkr glatt an den Ufern der Maritza unweit Mustapha Pascha uni konnte die Stellung des Feindes melden.
findlichen zwei Panzerschiffen und mehreren Torpedobootszerstörern vereinigt hat und nach dem Archipel ausläust, um der griechischen Flott«, eine Schlacht zu liefern. Im Schwarzen Meere bleiben nur einige To« pedobootszerstvrer, um die Blockade an der Küste von Bulgarien aufrecht- zuerhaltrn. ,,
andere kleine Dörfer sind eingeäschert.
Weiter liegen folgende Meldungen vor?
Salonik, 23. Okt. Bon zuständiger Stelle wird versichert, daß bulgarische und türfische Truppenteile auch im Strumatale bereits aufeinander stießen. Der Kampf nimmt immer größere Dimensionen an, immer mehr Truppen greifen ein. Die Türken brachten den Vorstoß der Bulgaren zum Sttllstand.
Die serbisch-türkischen Kämpf«.
Konstantinopel, 23. Ott. Zu der von einigen Blättern gebrachten Nachricht von einer Zernierung und Beschießung von Bugano- wice wird gemeldet, daß dieser Ott, wohin sich zahlreiche Serben geflüchtet hatten, von türkischen Truppen niedergebrannt wurde. Zahlreiche Einwohner wurden getötet, die übrigen flohen nach Uesküb.
Belgrad, 23. Ott. Einer Meldung des Kreispräfekten von Raschka zufolge soll die östlich von Novibazar befindliche befestigte tür- ttsch« Position Ejurgdievi-Stubori von serbischen Truppen erstürmt sein.
vom griechisch-türkische« Kriegsschauplatz.
Athen, 23. Ott. Der Kronprinz, der Oberbefehlshaber der griechischen Truppen, meldete heute früh telegraphisch, daß der Feind in einer Stätte von 22 Bataillonen und sechs Batterien besiegt und zum Rückzug auf Settidje gezwungen worden ist. Die allgemeine Verfolgung ist befohlen worden.
Konstantinopel, 23. Okt. Obwohl das Kttegsministeriu» bisher keine Nachrichten über die Kämpfe an der türttsch-gttechischen Grenze veröffentlicht hat, besitzt das Ministettum, wie verlautet, Nach- ttchten über den am Sonntag erfolgten Rückzug der Türken aus Plasiona und di« Landung einer beträchtlichen griechischen Truppenmacht in Ka» tottni. Ferner bestätigt es sich, daß eine aus dem Schwarzen Meer« zu- rückbeordette größere Flotteneinhett sich mit de« in den Dardanelle« da-
Deutfches Reich.
— Der Reichstag wird seine Sitzungen am 26. November auf«. nehmen. _ . ff
— Der «tue Präsident des Abgeordnetenhauses. Die tonfett, vative Fraktion de» Abgeordnetenhauses wird den Abg. Grafe« Schwerin-Löwitz, den früheren Reichstagspräsidenten, Vorschlägen.^ Bei den Mehrheitsverhältnissen des Abgeordnetenhauses ist damit» feine Wahl gesichert. Wie der „Borwätts" mitteilt, haben dis- Konservativen die sozialdemokratische Frattion offiziell über ihr« Absicht, den Grafen von Schwerin-Löwitz zum Präsidenten de» Abgeordnetenhauses vvrzuschlagen, benachrichtigt. Die Se^al» demokrate« teilten daraufhin den Konservativen mit, daß ihr«
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für den Monat November 1912
auf die „Oberhessische Zeitung" nebst ihren Beilage« werden von unserer Expedition (Markt 21), unsere« sämtlichen Ausgabestellen sowie von alle« Postanstalten und Landbriesträgern «ntgegengenommen.
Der Balkankrieg.
Es ist lehrreich, einmal beim Beginn eines Ktteges festzustellen, I wieviel Unwahrheiten dem geduldigen Telegraphen anvertraut werden. Bekanntlich künden die vereinigten Balkanheere unausgesetzt Siege an. I Am die Nichtigkeit dieser Mitteilungen festzustellen, genügt es, die Zahlen, von denen sie berichten, miteinander zu vergleichen. Es soll hier nur auf die amtlichen Mitteilungen zurückgegriffen werden, welche von den offiziellen Telegraphenbureaus in Cetttnje, Sofia, Belgrad und Athen ausgeschickt werden. Die Mitteilungen der Krregskorrespon- denten, besonders des famosen ersten weiblichen Kriegsberichterstatters, der Aiiß Durham, — die übrigens mit ihren Mitteilungen ein derartiges Gelächter in ganz Europa bei allen Fachmännern ^rvorrief, daß sie langsam aushdrt zu telegraphieren — sollen dabei nicht berücksichtigt werden. Schon in den ersten zwei Tagen ihres „Siegeslaufes wußten die Montenegriner von mehr als 2000 türkischen Gefangenen | zu berichten. In Tust haben sie bei der „Erstürmung" dieser „Festung' nach ihren Angaben 5000 Gefangene gemacht. Wieviel tausend verwundet und getötet wurden, haben sie verschwiegen. Nachher ist es Ihnen auch nach ihren Mitteilungen mehrfach geglückt, bei dem Sturm um Kossewo an 3000 Türken gefangen zu nehmen oder zu töten. Da- zwischen kamen immer einzelne Telegramme, die von mehreren hundett Gefangenen erzählten. Kurz, insgesamt haben die Montenegriner allein nach ihren Angaben rund 12000 Gefangene gemacht. Der bulgarische offi'.ielle Telegraph wird in ähnlicher Weise bemüht. Bei Mustafa Pascha, bei Kirk-Kilisie, bei Kumanowo und bei anderen kleinen Erenz- gesechten haben sie auch bisher insgesamt 10 000 Türken teils gefangen genommen, teils getötet. Ganz besonders tapfer aber sind die Serben im Telegraphieren. Aehnliche Heldenleistungen sind selten bei Anfang eines Krieges gemacht worden. Es ist erstaunlich, was die Kämpfe bei Branja für türkische Opfer forderten. Die einzelnen verschiedenen Tele- -gramme berichten über einen Eesamterfolg von mehreren tausend gefangenen Türken. Die Einnahme von Podujewo, eines kleinen völlig unbefestigten und ungeschützten Marktfleckens, hat gar vesondere Erfolge gezeitigt. Von den 10000 Kilogramm Zwieback und den verschiedenen Kanonen sei dabei nichts erwähnt. Nur die 6 Bataillone türkischer Infanterie müssen erwähnt werden, die in die Hände der Serben fielen. Auch die Griechen schließen sich ihren Verbündeten im Telegraphieren an. Es ist erstaunlich, welche Heldentaten die griechischen Soldaten gegenüber den Türken verrichten. Bei Diskata haben sie Hunderte von Gefange- Tten gemacht und dann die starke „Festung", die in keinem Buch der Welt «ls Festung aufzufinden ist, erstürmt. Nimmt man alle Zahlen zusammen, bie bisher über gefangene oder getötete Türken der euroväischen Presse freundlichst übermittelt wurden, dann erhält man die hübsche Anzahl von 28 G00 gefangenen türkischen Soldaten. Für die ersten fünf Tage sicher ein schöner Erfolg! Man sieht, die berüchttgte und übelbeleumun- dete „Lügenfabrik von Tschifu", die im russisch-japanischen Kriege so ungeheure Erfolge der Russen bewerkstelligte, ist den Balkanleuten eine gute Lehrmeisterin geworden. Wir dürfen auf weitere „Bombenerfolge" in den nächsten Tagen rechnen.
Die Kämpf« bei Adrianopel.
Wie die neuesten Meldungen erkennen lassen, scheinen die Türken fetzt zur Offensive Lberzugehen. Eine amtliche Meldung aus Konstantinopel besagt: Die türkischen Streitkräfte an der Maritza, welche zur Offensive Lbergegangen sind, trafen gestern gegen Mittag östlich vom Flusse Tundja auf starke bulgarische Abteilungen. Die Türken gingen zum Angriff vor und es entwickelte sich eine heftige Schlacht, die für die türkische Armee einen günstigen Verlauf nimmt. Die türkiscken Streitkräfte im Westen stteßen vor Kalisname ebenfalls auf bulgarische Truppen und wurden mit ihnen in ein Gefecht verwickelt, das noch andauert. Rach einer abends 11 Uhr 35 Min. in Konstantinopel aufgegebenen Depesche der „Frankfurter Zeitung" wurde mittags auf türkischer Seite der Befehl zur Eröffnung der Schlacht gegeben. Die konzentrierten türkischen Streitkräfte ergriffen die Offensive. Oestlich an der Tundja fand der erste äußerst erbitterte Zusammenstoß statt. Zu derselben Zeit wurde westlich bei Kn-limandja gegen die Bulgaren ein heftiger Vorstoß unternommen. Hier ist die Schlackt nock im Gange, während auf der östlichen Seite die Bulgaren unter erheblichen Verlusten zurückwichen.
Die türkischen Blätter in Konstantinopel veröffentlichen ein Telegramm aus Adrianopel mit Einzelheiten über den heute nach gefühtten Kampf zwischen den Flüssen Tundja und Maritza. Der Kampf soll ckei Marasch, sechs Kilometer westlich von Adrianopel, ftattgefunden und neun Stunden gedauert haben. Die bulgarischen Streitkräfte beliefen sich auf 30000 Mann. Sie sollen in der Richtung auf Karaaga unter Zurücklassung von Tausenden vo nToten geflüchtet sein. Die Blätter melden weiter einen Sieg der türkischen Truppe« bei Kadikoj, 25 Kilometer nordwestlich von Adrianopel. Hier wurden elf Kanonen erbeutet und ein bulgarischer Major mit mehreren Soldaten gefangen genommen. Weitere Kämpfe haben bei Haskoj, Kittschdschi, Jspinli, Tlchali und Kanak stattgefunden. Ueberall sollen die Bulgaren geschlagen worden sei«.
Anders, günstiger allerdings lauten die Nachrichten, die von bulga» bischer Seite verbreitet werden. So meldet die offiziöse Agence Bulgare:
Sofia, 23. Ott. Auf allen Gebieten sind erbitterte Kämpfe tm Gange. Ueberall wurden die Türken aus ihren Post- tionen oettiteben. Im Gebiet von Railgg marschieren die Trup- «en in südlicher Richtung. Das Gebiet von Sambrasch ist endgiltig vom türkischen Territorium abgeschnitten. Vor Adrianopel erreichte die bul- «arische Armee den Arda-Fluß. Die Türken flohen in Unord- ««ng unter Zurücklassung, von 100 Toten und 160 Gefangenen. Die
mit oem Kreisblatt für die Kreise Marbmg und Kirchhain
", „Fürs Haus" und .Landwirtschaftliche Beilage".
Tuwulsszencn in Berliner Markthallen.
»-I-nntlich hat d-- Magiftrat -°n aufgekauft. Am Mittwoch morgen sollte der erste Verkauf dies« Fleisches in einigen städtischen Markthallen vor sich gehen. 3000 Zentner Fleisch sollten zu Preisen, die die Stadtverwaltung fest« qesetz^hatte, verkauft werden, und einem Abkommen mit der W line? Fleischerittnung gemäß sollten 128 Fleischer den Vetta^ übernehmen Aber nur 22 meldeten sich zur Stelle und so konnte nur in ein paar Markthallen — und auch hier nur in sehr beschränktem Maße — der Verkauf in die Wege geleitet werden. Den Fleischern erschien, wie eine Lesart lautet, der ihnen wrn- Ade Verdienst zu gering; von anderer Seite wird behauptet ihre Obstruktion sei in der Befürchtung begründet bei den von der Stadt festgesetzten Verkaufspreisen für das rusftiche Fleisch auch di« Preise für das heimische Fleisch herabsetzen zu '"uss'^ Die Folgt dieser Obstruktion der Fleischer waren wüste Auftritte in de Markthallen, die sich trotz der seit dem frühen Morgen um del Fleischverkauf sich sorgenden Stadtrate unter Führungl des Dbet bürgermeisters Wermuth abspielten. Publikum und Fleische nahmen gegeneinander Stellung, und von Sch'mpfwotten kam er bald zu Tätlichkeiten. Es werden darüber folgende Einzelheiten berichtet: vor der Markthalle in der Reittickendorferstraß« fanden sich schon um 5 Uhr morgens etwa 2000 Frauen bet der Er- öffttuna der Halle ein, stießen die dort stationierten Polizei- beamten zur Seite und stürmten vor die Verkaufsstande des russischen Fleisches. Die Fleischer erklärten, kein Fleisch verkaufen zu können, da ihnen zu minderwertige Qu allitaten anj geboten seien. Darauf drangen die Frauen unter Schlm,frr,e^ in die Verkaufsstände, drängten die Fleischer unter Schlagen und Stößen hinaus und bemächtigten sich aller erreichbaren Fleisch- und Wurstwaren. Mit Messern schnitten sie aus den auf gebangten Rinder, vierteln und Schweinen große Stucke heraus und steckten sie in ihre Taschen. Würste wurden von den S t a n g e n g e r i s s e n und zu Brei gestampft. E,n Schlachter- meister ist blutig geschlagen worden. Ein Haufen Frauen stürmt« ™ ben EemüseLdlern" raffte Obst, Rüben und Kohlköpse zu- lammen und begann ein wüt endes Bombardement auf die Schlächter. Die zu Hilfe gerufenen Schutzleute wurden von den Frauen tätlich angegriffen und mit Wursten, Fletsch stücken und anderen Lebensmitteln bombar d i e r t. Der ungerichtete Schaden betragt viele Tausende. Dieselben Szenen spielten sich in der Markthalle am Wedding ab wo die Frauen, von Rotten junger Burschen unterstützt, di« Fleischwaren von den Ständen herunterrissen und den Schlächtern an die Köpfe warfen. Die Martthalle in der Ackerstraße war von früher Morgenstunde alt von einer so großen Menschenmenge belagert, daß der Straßen, verkehr für längere Zeit lahmgelegt war. Als die Fleischer erklärten, daß sie kein ausländisches Fleisch bezogen hätten, weil daran nicht genügend zu verdienen sei, kam es zu ähnlichen Tu. multszenen, so daß die Polizei die Halle schloß. Oberbürgermeister Wermuth überzeugte sich durch den Besuch der Zentralmarktholle persönlich von dem Massenandrang des Publikums.
| bulgarischen Verluste sind unbedeutend. Auf der nordöstlichen Sette der ' Befestigungslinie von Ardianopel waren einige vorgeschobene Punkte I besetzt. Nach einem überaus heftigen Kampf wurde der Feind geschlagen I und trat die Flucht gegen die Festung an. Eine große Menge von Toten I und Verwundeten, die noch nicht gezählt werden konnte, blieb auf dem I Felde zurück. Während des Kampfes eröffnete eine türkische Vattette I vorn Nordostforts aus ein ergebnisloses Feuer. Die türttsche Artillerie I schießt regelmäßig und unwirksam. Eine feindliche Kolonne machte I einen Ausfall aus der Festung in östlicher Richtung, wurde jedoch ver- I nid)tet Die bulgarische Kolonne ist nach Besetzung Wasilikos an der I Schwarzen Meerküste gegen nVisa vorgerückt. Die Stadt Malo (Tir- I onwo) wurde genommen. Die türkischen Gefangenen erzählen, die heftige I Offensive der Bulgaren überraschte die türkische Armee, die unter schlech- I ter Verpflegung leide und bei der sich Disziplinlosigkeit bemerkbar mache.
Di eTürken fahren fort, die Dörfer am Struma-llfer in Brand zu stecken. Die Dörfer Eornasuchitza, Dolnasuchitza, Metschkul, Vakanov, Eresna und
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