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Marourg

Erstes Blatt

nahmen am Platze.

N. P. C.

voll gehuldigt wird. 41 Herren aus 14 Staaten wurden zu Ehren­präsidenten ernannt. Dann folgte die Besichtigung der Ausstel­lung anatomischer Präparate und Medikamente, die von 42 Fir­men beschickt ist.

47. Jahrg.

1912.

Metz, 9. Sept.

12.15 Uhr zur Fahrt Kaisermanövern mit

I Eeneralstabschef im ersten, der König und der Kronprinz im zweiten Wagen. Das Publikum, Schulen und Vereine begrüßten die Majestäten herzlich. Das Wetter ist kühl und veränderlich. Der Kaiser, der König und der Kronprinz von Sachsen sowie das gesamte kaiserliche Hauptquartier sind um 9.35 Uhr, von Coswig kommend, in Meißen eingetroffen. An der alten Elbbrücke hatten die gesamte Manöverleitung mit dem Prinzen Waldemar von Preußen und eine Anzahl von Herren des Motorjachtklubs Auf­stellung genommen. Eine große Menschenmenge begrüßte die Fürstlichkeiten aufs lebhafteste. Der Automobilzug hielt etwa 20 Minuten. Der Kaiser begrüßte die Herren des Motorjachtklubs und beobachtete von der Elbbrücke aus die Durchfahrt von sechs stromaufwärts kommenden Motorbooten. Darauf fuhr der Auto­mobilzug in der Richtung auf Oschatz weiter.

Dresden, 9. Sept. Der Kronprinz und Prinz Kyrill v.on Bulgarien trafen abends zu den Kaisermanövern hier ein und nahmen im königlichen Residenzschloß Wohnung. Im Laufe des morgigen Tages werden ferner erwartet der Eroßherzog von Ba­den, der Eroßherzog von Mecklenburg-Schwerin, Prinz Friedrich Leopold von Preußen, die Prinzen Ludwig-und Leopold von Bay­ern, der Herzog von Sachsen-Koburg und" der Erbprinz von Sachsen-Meiningen.

Mügeln (Bez. Leipzig), 8. Sept. Zur Erläuterung der all­gemeinen Kriegslage wird folgendes bekannt gegeben: Auf jeder Seite der kämpfenden Parteien stehen Armeen. Diese handeln im Rahmen der Kriegslage der erwähnten Heere, sind also nicht selbständig. Führer von Blau ist der sächsische Ceneraloberst Kriegsminister Frhr. v. Hausen. Ihm beigegeben ist als Chef Generalmajor Frhr. v. Freytag-Lovinhoven. Auf beiden Seiten sind höhere Kavallcriekommandeure eingestellt; sie sind bestimmt, mehrere Kavalleriedivisionen einheitlich zu führen; bei Blau Generalleutnant v. Hoffmann, Chef des Stabes Oberstleutnant v. Studnitz, bei Rot Generalleutnant Torgany, Chef des Stabes Oberstleutnant v. Poseck. Der Kriegszustand für diese Heeres- kavallerie beginnt, am "9. September, vormittags 7 Uhr. Voraus­sichtlich geht morgen eine starke rote Kavallerie aus der Gegend von Kakau gegen die Elbe zwischen Torgau und Dresden vor. Auf dieser Strecke sperren blaue Reservetruppen. Diese handeln ge­meinsam mit den Motorbooten des Jachtklubs von Deutschland, welche mit Scheinwerfern und Maschinengewehren ausgerüstet sind. Bei den beiderseitigen Aufklärungen wirken mehrere Flieger­abteilungen zu je sechs Flugzeugen sowie Lenkluftschiffe mit, bei BlauZ 3", bei RotP 3". Aus der allgemeinen Lage ent­wickelt sich auf Grund von Erkundungsergebnisien der beider­seitigen Heereskavallerien das eigentliche Kaisermanöoer heraus. 3 3 wird schon morgen in Tätigkeit sein. Für den Kaiser ist ein Barackenlager bei Berntitz errichtet zwischen Oschatz und Mügeln. Hausmarschall Frhr. v. Lyncker ist heute vormittag in Oschatz ein- getrofsen und besichtigte das Lager.

Mügeln, 9. Sept. Zu einem Zusammentreffen größerer Streitkräfte der beiden Parteien kam cs heute vormittag natur­gemäß nicht, doch wurde das westliche Elbufer von Meißen bis Riesa von blauen Posten besetzt, welche auf rote Kavallerie-

Preise des Rindfleisches sind also um 72 v. H die des Schweine­fleisches um 32 v. H. gestiegen.

Eine solche Entwicklung, die der ernstesten Fürsorge bedarf, ist nicht mit mehr^der weniger oberflächlichen Argumenten ab­zutun. Und wenn mach-aufLer einen Seite sagt, die Bevölkerung möge den Fleischgenuß in gewisser Weise beschränken, man möge zweimal in der Woche den Fleischgenuß aussetzen, vergißt man Labei, daß gerade für die schwer arbeitenden Teile der Bevölke­rung Fleisch ein unersetzliches Kräftigungsmittel zu sein scheiirt, trotz aller Versuche der Naturheilbewegung. Und man vergißt des weiteren, daß an diesen Leiden Tagen doch schließlich etwas ge- nosien werden muß, was wiederum nach volkswirtschaftlichen Grundsätzen eine Verteuerung der dann mehr gebrauchten Mittel und damit wieder eine Annäherung an die Fleischpreise mit sich bringt. Auch die gegenseitigen Beschuldigungen, daß die Land­wirte nicht genügend produzieren können oder der Zwischenhandel an der Verteuerung schuld sei, sind keine Abhilfcmittel.

Es ist richtig, daß eine geeignete Organisation des Vieh­handels und des Vieh- bezw. Fleischverkaufs wohl manches besiern könnte. Es mag wohl Landesteile geben, in denen die Bauern infolge der ungenügenden Verkehrsverhaltnisse ihre Produkte nur schwer abzusetzen vermögen. Mit den landläufigen Ratschlägen: Oeffnen der Grenzen, Herabsetzung der Einfuhrzölle, Ermäßigung der Tarife usw. usw. ist auch nur wenig getan. Man muß vor­urteilslos auf den Grund und auf die Ursachen zurückkommen. Nur so ist es möglich, auch denjenigen Kreisen der nationalen Pro­duktion, die Tausende von Arbeitern zu beschäftigen. haben, die nötige Ruhe und Sicherheit zu gewähren; ebenso wie die Sorgen des kleinen Mittelstandes um Brot und Fleisch erst dann diese schwer bedrängten Kreise verlasien werden, wenn in rein sachlicher Feststellung den Ursachen auf den Grund gegangen und danach Ab­hilfe geschaffen wird.

Es ist nun verständlich, wenn derartige Untersuchungen und Dorschläge die Empfindung nicht entkräften werden, daß die Er­mittlungen je nach dem Jnteressentenstandounkt ausfallen werden. Aber dagegen gibt cs doch auch wirksame Mittel. Gerade in Krei­sen der Industrie hat die vom Hansabund herausgegebene sta­tistische Arbeit über die öffentlich-rechtlichen Belastungen für Han­del, Gewerbe und Industrie gut gefallen. Warum sollte es in einer so wichtigen Frage, wie die Volksernährung, nicht möglich sein, daß der Deutsche Landwirtschaftsrat und der Hansabund ge­meinsam zunächst mal den tatsächlicken Ursachen, der unausgesetzten Nahrungsmittelverteuerung, auf den Grund gehen. Auf diese Weise ist es möglich, allen Bevölkerunqskreisen die Gründe vor­zuführen, um endlich zu gesunden Verhältnissen in dieser Kardinal­frage der Volkszufriedenheit zu gelangen.

Es mag zwischen dem Bund der Landwirte und seinen Kreisen und dem Hansabund viele prinzipielle Gegensätze geben, die sich schwer überbrücken lasten und die ausgefochten werden mästen. 'In solchen rein praktischen Fragen müsten aber die Waffen ruhen; da muß im Wege gegenseitigen Nachgebens eine patriotische Politik getrieben werden, wenn nicht die Zukunft des Vaterlandes schweren Schaden leiden soll. Bei diesen Fragen ist auch eine langsame und allmähliche Gewöhnung an. die verteuerten Verhältniste durch Mäßigen und Beruhigen der Bevölkerung kaum von dauerndem Erfolg; hier sind energische und auf den Grund gehende Maß-

Das Kaisermnröver.

Der Kaiser ist mit Gefolge heute früh 8.55 Uhr im Sonderzug in Coswig eingetroffen. Auf dem Bahnsteig waren zur Begrüßung der König und der Kronprinz von Sachsen erschienen, ferner der Eeneralstabschef v. Moltke. Dem kaiserlichen Gefolge schließt sich hier Gesandter v. Treutler als Vertreter des Auswärtigen Amtes an. Der Kaiser und der König begrüßten sich herzlichst und unter­hielten sich längere Zeit. Sodann wurde mit Automobilen die Fahrt ins Manövergelände angetreten. Der Kaiser fuhr mit dem

Sladtverordnelen-Sitzuna.

Marburg, den 9. September.

Die Tagesordnung der heutigen Sitzung umfaßt 18 Punkte.

Unter Mitteilungen zur Kenntnisnahme wurde eine Einladung des Infanterie-Regiments von Eersdorf in Wiesbaden an den Magistrat und die Stadtverordneten zur Teilnahme an der Hundertjahrfeier im nächsten Jahre zur Verlesung gebracht. Ein weiteres Schreiben betraf eine baupolizeiliche Sache. Ferner lag der Kostenanschlag zur Wetter­führung der elektrischen Straßenbahn nach dem Südbahnhof vor. Diesel schließt (ohne Bauplätze für die Wagenhalle) mit rund 100 000 M ab.

Man erledigte dann zunächst Punkt 7 der Tagesordnung, nämlich die Nachbewilligung von Kosten für den Erweiterungsbau der Ober, realschule. Es handelt sich insgesamt um 2500 Jl. Die Summe ist Haupt sächlich für Einrichtungsmobiliar erforderlich. Von verschiedenen Seite, wurde darauf hingewiesen, daß sich hier vielleicht doch einige Abstrich, machen ließen. Die Vorlage wurde genehmigt mit dem Ersuchen an der Magistrat, wenn irgend möglich, Ersparungen eintreten zu lasten.

Die nächste Sache betraf den Einspruch eines Anliegers gegen den Plan über die Neuherstellung des östlichen Bürgersteigs am Steiuwez längs der Häuser Nr. 42 und 45. Der Stadtverordnetenvorsteher teilte mit, daß der betreffende Anlieger gewünscht habe, die alten Randsteine und Platten zu verwenden. Nach längerer Aussprache wurde der Ein­spruch verworfen.

Durch ein Mißverständnis ist es in diesem Jahre Unterlasten worden, das Extraordinarium endgültig zu genehmigen. Deshalb stand.heute als weiterer Punkt die Genehmigung des außerordentlichen Etats für das Rechnungsjahr' 1912 auf der Tagesordnung. Es wurde mitgeteilt, daß die einzelnen Positionen damals durch gesprochen und genehmigt, eine Schlußabstimmung jedoch Unterlasten worden sei. Dies mürbe nachgeholt.

Betreffs der Aufnahme eines Darlehens zur Bestreitung des Kauf­geldes der Grundstücke an der Gistelbergerstraße für den Bau der Wagen­halle der elektrischen Straßenbahn wurde mitgeteilt, daß zum Erwerb der Grundstücke von den Eigentümern Weishaupt, Matthäi und Schrot zusammen 28 026 J( erforderlich seien. Mit der Aufnahme eines Dar­lehens war man einverstanden.

Die nächsten Punkte betrafen die Aufnahme eines Darlehens zur Bestreitung außerordentlicher Ausgaben des Rechnungsjahres 1911 und für 1912. Für 1911 beträgt die Summe rund 178 000 JL Stadtv. Schäfer bemängelt, daß die Stadt siets bei der Sparkaste die Darlehen nehme. Dadurch würden die Geschäftsleute indirekt geschädigt. Stadtv. Storck meinte, das sei doch nur vorübergehend, denn nach Aufnahme eines Dar­lehens würde das Geld zurückgegeben. Die Anträge wurden genehmigt. Bemerkt sei, daß für 1912 die Summe 300 000 Jt beträgt.

Betreffs der Nachbewilligung von 300 M zu den Kulturgeldern der Stadtwaldes für das Wirtschaftsjahr 1912 wurde mitgeteilt, daß die Trockenheit im vorigen Jahre im Stadtwald enormen Schaden ange­richtet hätte. Bei einem Gang durch die Wälder könne man sehen, wie viele Bäume abständig seien. Die Vorlage wurde genehmigt.

Weiter beschäftigte man sich mit dem Berkaus städt. Grundeigentums an den Bauunternehmer Robert Becker an der neuen Castelerstraße. Es hat sich bei einer Erenzenregulierung herausgestellt, daß Herr B. dort an der Straße eine Fläche städtisches Gelände besitzt. Seitens eines Stadtv. wurde geltend gemacht, daß 3 M pro Quadratmeter zu billig sei. In der Viegenstraße z. B. müßten die Anlieger für das Gelände, welches dir Stadt zur Straße geschenkt bekommen habe, pro Quadratmeter 20 <4

Zur Nahrungsniittelteuesung.

Es unterliegt keinem Zweifel, daß zur Zeit die Nahrungs­mittelteuerung eine gewisie innere Spannung hervorruft, so daß Reichstagswahlen, die jetzt erledigt werden müßten, die Zahl der sozialdemokratischen Ueberläufer noch vermehren würden.

Nach statistischen Ermittelungen wurden im Juli 1901 für

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham

und den Beilagen:Nach Feierabend",Fürs Haus" undLandwirtschaftliche Beilage".

Patrouillen feuerten, die auf den Höhen des Westufers erschienen. Das MilitärluftschiffZ 3" ist heute mittag

Ausland-

** Der Krieg um Tripolis. Konstantinopel, 9. Sept. Di« Blätter veröffentlichen ein Telegramm der Notabeln von Tri­polis, datiert aus Ben Eardane, in dem erklärt wird, daß der Widerstand der Araber nicht eine Folge der Ermutigung seitens des Komitees sei. Die Notabeln werfen dem Komitee vor, Tri­polis ohne Verteidigung gelasien zu haben und verlangen, über die Friedensverhandlungen unterrichtet zu werden, deren Bedin­gungen nur die tripolitanischen Notabeln würdigen könnten, andernfalls würden sie sich dem Frieden nicht unterwerfen.

** Born Balkan. Konstantinopel, 9. Sept. Die Malifforen sollen neuerlich einen Angriff auf Duraezo und Sijak versucht haben. Nach einer Zeitungsmeldung tauchte eine Serbenbande im Kasa Penidze auf. Aus Tikwesch bei Saloniki sowie aus Krcu- togo und Palanka wird das Erscheinen bulgarischer Banden ge­meldet. In Kotfchana entführten Banden den Sohn eines reichen Muselmanen und töteten ihn. Sofia, 9. Sept. Gestern wurden zwei von einem Patrouillengang zurückkehrende Unteroffiziere des bulgarischen Grenzpostens Karstepe (Kreis Peschtschera) von tür­kischen Soldaten des gleichnamigen türkischen Postens aus dem Hinterhalt getötet. Die Leiche des einen Getöteten ist noch nicht aufgefunden. Man nimmt an, daß sie auf türkisches Territorium geschafft wurde. Die Regierung beauftragt den Gesandten von Konstantinopel, Sarafow, energische Schritte zu unternehmen, damit Kämpfe an der Grenze nicht mehr vorkommen. Er soll ver­langen, es solle der dringende Auftrag erteilt werden, daß nach der Leiche des getöteten Unteroffiziers Nachforschungen angestellt und die Täter einer exemplarischen Bestrafung zugeführt werden. Konstantinopel, 9. Sept. Mit Bezug auf die begonnenen Gespräche der Großmächte über die Anregung des Grafen Berchtold führt das BlattSchah" aus, die Pforte müßte den Mächten zuvorkommen, damit sie sich auf dasfait accompli" berufen könne. Die admini­strative Dezentralisation sei nichts anderes als die in der Verfas­sung vorgesehene, vom früheren und jetzigen Kabinett tatsächlich angewandte Ausdehnung der Befugnisie der Provinzbehörden. Die Pforte müßte nicht nur die Befugnisie der Provinzbehörden, sondern auch diejenigen der Provinzbevölkerung erweitern.

nach Gotha bezw. zur Teilnahme an den 11 Mann Besatzung aufgestiegen.

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Deutsches Reich-

Der Kaiser spendete für die Armen der Stadt Bern 5000 Franken.

Die Presse und das Kaisermanöver. Der Presie ist von b.** Manövcrleitung nahegelegt worden, von der Veröffentlichung ein­zelner Momente des Vormarsches der beiden Parteien im Kaiser­manöver diesmal abzusehen, um die kriegsmäßige Entwicklung der Manöver nicht zu stören. Die Spezialkorrespondenten der Zei­tungen und Depeschenbüros werden in diesem Sinne handeln und sich an die offiziell von der Manöverleitung ausgegebenen Berichte halten.

lieber ein Erlebnis des Exkönigs Manuel in München wird gemeldet: Am Sonntag sah sich Exkönig Manuel von Por­tugal inmitten des Publikums im Prinzregententheater die Auf­führung derWalküre" an. Nach dem zweiten Akt hatte der König ein kleines Abenteuer. Er sah auf der Treppe, wie ein Herr aus­glitt und kopfüber hinabstllrzte. Der König sprang rasch hinzu und fing ihn auf, sodaß der Herr vor weiterem Schaden bewahrt blieb. Der König hat sich dann jeder Danksagung rasch entzogen.

Internationaler Kongreß für Geburtshilfe und Gynä­kologie. Berlin, 9. Sept. Der unter dem Protektorate der Kai­serin stehende sechste internationale Kongreß für Geburtshilfe und Gynäkologie wurde heute vormittag im Herrenhause unter Teil­nahme von 400 der bedeutendsten Frauenärzte aus 24 Kultur­ländern eröffnet. Der Präsident Geheimrat Bumm begrüßte die Teilnehmer und dankte der Protektorin als einer wahren Landes­mutter und Wohltäterin der Armen und Kranken, der Staats­regierung und der Stadt Berlin für ihr Wohlwollen in Dingen der Krankenepflge. Namens der Reichsleitung und der Staats­regierung begrüßte der Kultusminister den Kongreß, der ein weiterer Markstein des Fortschritts auf dem ungeheuer wichtigen Gebiete sein möge. An die Kaiserin wurde ein Telegramm ge­sandt, in dem der huldvollen Beschützerin aller Bestrebungen, welche der Hilfe für Frauen in Krankheitsgefahr und Not sowie der Fürsorge für Mutterglück und Gesundheit dienen, ehrfurchts­

.ter '.'i n j e i Q e it p r e i e bei ragt für ßte i'neipnitene yui-? oder deren Raum 15 «5, bei amtlichen und auswärtigen Anzeigen 20$, für Reklamen die Zeile 60 4. Bei Wiederholungen entsprechender Rabatt. Jeder Rabatt gilt als Barrabatt. Bei Konkurs kein Rabatt. Bet-

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amuifnn * 11 S^hfPinhPt Kindlichkeit für Platz-, Datenvorfchrist und Beleglieferung ausge-

ZVlUllUu11« öiplvinvCl schlossen. Zahlungen im Postschcckoerkehr ohne Portokosten

unter Nr. 5015 des Postscheckamtes Frankfurt a. M.

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1

Pfund Rindfleisch

0,64 M

1

Kalbfleisch

0,78

1

Hammelfleisch

0,61 ,,

1

Schweinefleisch

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1

geräucherten Speck

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1

geräucherten Schinken

1,08

1 Schweineschmalz

gezahlt; im Jahrli 1912 dagegen für

0,64

1

Pfund Rindfleisch

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Kalbfleisch

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Hammelfleisch

1,05

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Schweinefleisch

0,83

1

geräucherten Speck

0,90

1

geräucherten Schinken

1,60

1

Schweineschmalz

0,90

das sind mehr pro Pfund: 46, 32, 44, 20, 15, 52, 26 Pfg. Die