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1912.
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Sonntag, 4. August
Lie „Cbcrl)tfftfd)c Zeitung" eifdjenu taßlidj mit Ausnahme Oer Sonn- und Feiertage. — Der Bezugspreis beträgt vierteljährlich durch
Angesichts dieser Zustände forderte die öffentliche Meinung eine gründliche Untersuchung der Angelegenheit. Namentlich die Polizei schien bald eine fieberhafte Tätigkeit zu ent- ro-lri ’ um b’c lnysteriöse Angelegenheit aufzuklären. Doch zunächst vergebens: denn außer einigen verdächtigen, aber unschuldigen Individuen konnte niemand festgenommen werden obwohl wie behauptet wird, die Namen der Mörder der Polizei bekannt waren. Der Distriktsanwalt Whitmann sah sich daher veranlaßt 'M mit Burns Detektiv-Büro in Verbindung zu setzen und auf eine Beseitigung des so schwer angeschuldigten Polizeileutnants Becker hinzuarbeiten. Dieser wurde denn auch zunächst — versetzt, und erst als weitere Zeugen gegen ihn auftraten, verhaftet. Einige Spieler, die in der Angelegenheit ebenfalls festgenommen wurden, belasteten ihn schwer. So soll der Mord an Rosenthal schon lange geplant gewesen sein. Becker soll mit zwei Individuen Jack Rose und Briedgie Webber des öfteren die Ermordung Mosenthals besprochen haben, da dieser unschädlich gemacht werden ftllte. Diese beiden waren willenlose Werkzeuge in der Hand des Polizeileutnants. Bereits für den 6. Juli waren sie zu dem Morde gedungen, jedoch gelang ihnen an diesem Tage ihr Plan nicht, der erst später mit Erfolg durchgeführt wurde. Becker soll jebem von ihnen 1000 Dollars dafür gegeben haben Wer nun »ber eigentlich die Täter alle sind, ist noch nicht unumstößlich fest- tzestellt und muß erst durch die weitere Untersuchung aufgeklärt werden. Jedenfalls dürfte sie aber auch gründlich die Mißstände, über die innerhalb der Newyorker Polizenorganisation geklagt Wird, aufdecken, und es werden daher täglich weitere sensationelle Enthüllungen erwartet. Wie behauptet wird, soll bereits jetzt feststehen, daß die Schmiergelder der Polizei mit 2 400 000 Dollars Her zu niedrig als zu hochen angenommen feien.
Der Polizeiskandal in Newyork.
Wie eine Episode aus den grellbunten Heften, die die Helden- laten der Nie Carter, Jo^n Pinkerton und wir sie sonst heißen, schildern, mutet der neueste frnsationelle Fall an, mit dem die Kriminalchronik Newyorks bereichert worden ist. In der Nacht vom Dienstag den 16. Juli auf Mittwoch, kurz vor 2 Uhr, wurde bekanntlich ein gewisser Hermann Rosenthal beim Verlassen des Hotels „Metropole" am Broadway niedergeschoßen. In erschreckend kaltblütiger Weise gingen dabei die Täter vor. Sie fuhren zu viert in einem Automobil vor dem Hotel, das in de: Nacht hell beleuchtet ist, und vor dem auch um diese Zeit noch einiges Leben auf der Straße herrscht, vor, warteten auf ihr Opfer, zielten ruhig und nur zu gut und fuhren dann gemächlich — „als ob sie von einem Picknick kämen", wie der Chauffeur später aus- saate — davon. Vier Polizisten, die sich in der Nähe befanden, nahmen zwar die Verfolgung der Täter in einem Automobil auf. Da sie es aber nicht allzu eilig hatten, bedurfte es für die Flüchtenden keiner großen Anstrengung, ihnen zu entkommen. Was aber war der Grund, daß Rosenthal den Kugeln der Autoinsassen zum Opfer fallen mußte? Er hatte am Sonntag vorher in der Newyorker „World" eine vor einem Notar abgegebene Erklärung veröffentlicht, in der er Enthüllungen aus den Spielerkreisen machte und die Beziehungen aufdeckte, die die Glücksritter mit der Polizei verband. Rücksichtslos bezichtigte er diese der Korruption sowie der Erpressung und anderer sauberer Handlungen. Wie er behauptete, hatte er als leidenschaftlicher Spieler sich ihren Schutz für sein Gewerbe teuer erkaufen müßen, doch immer wieder sei die uniformierte Erpresserbande an ihn herangetreten, habe ihn ausgepreßt und systematisch gehetzt, bis sie endlich, als er nichts mOr gab, feine Spielhölle hinterlistigster Weife aushob. Vor allen anderen sollte sich bei diesen Machenschaften der Polizeileutnant Becker betätigt haben, der. sich zunächst um Rosenthals Freundschaft beworben und ihm sogar Geld für den Betrieb der Spielhölle,. von deren Profit er den Hauptanteil bekam, vorgestreckt habe. Plötzlich sei eben dieser Becker Rosenthals größter Feind geworden, habe ihn auf Schritt und Tritt verfolgt und sein Lokal schließen laßen. Diesen Umschwung erklärte der Spieler damit, daß Becker wahrscheinlich glaubte, daß seine Vorgesetzten Verdacht gegen ihn schöpften, und daß er sich auf diese Art davon reinigen wollte.
Diese Veröffentlichung erregte natürlich in Newyork großes Aufsehen, sodaß sich selbst der öffentliche Ankläger, der Distriktsanwalt Whitmann, mit der Angelegenheit befaßen mußte. Er ließ am Dienstag darauf Rosenthal vor sich kommen, der ihm versprach, am nächsten Tage weitere Einzelheiten über Newyorker Spielerkreise und ihre Beziehungen zur Polizei zu berichten. Das aber wurde vereitelt durch seine Ermordung. Er war nach dem Hotel gelockt worden, um dort mit einigen geheimnisvollen Per- I sönlichkriten zusammenzutreffen und erlag dann beim Verlaßen des Raumes den Kugeln der auf'ihn wartenden Automobilfahrer. Wer aber war dies? Der Verdacht lenkte sich sofort auf die Polizei oder wenigstens einige ihrer Organe, für die Rosenthal solange er am Leben war, äußerst gefährlich werden konnte, und der Distriktsanwalt ging daher auch in dieser Richtung vor. Dabei geriet er mit dem höchsten Polizeibeamten, Kommißär I Waldo, zusammen, der sich energisch für die Unschuld seiner Untergebenen ins Zeug legte und der z. B. nichts weiter an dem Ver- I halten des Polizeileutnants Becker auszusehen hatte, als daß dieser mit einem so verwerflichen Menschen und Spieler wie I Rosenthal, dinierte. I
mit Dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
und den Beilagen: „Nach Feierabend", „Fürs Haus" und „Landwirtschaftliche Beilage".
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I .. liegt aber nun der Grund für diese Mißstände? Zu« I einen sofortigen Krieg bereit ist in einer Weise, wie es kein« I n k r daß sich gerade in Newyork alles internationale Ee« I andere Flotte bisher gewesen", das hat seinen Grund in der Mög- I ondel ein Stelldichein gibt und zweitens, daß für diese Menge von lichkeit eines „Krieges ohne Kriegserklärung". Deutschland wird I Verbrechern die Anzahl der Polizeibeamten viel zu gering ist und I einen solchen Krieg sicherlich nicht unternehmen; auch England I zwar geringer als in irgend einer anderen Stadt, die verglichen I trauen wir ein solches Beginnen nicht zu. Aber wie wahrscheinlich werden kann. In London treffen auf einen Polizisten 496 Ein- immer der günstigere Fall ist, die Vorsicht gebietet dem deutschen
I wohner, in Berlin 340, in Budapest 320. In St. Petersburg, wo I Volk, auch mit dem ungünstigeren Fall zu rechnen und in dem I allerdings ungewöhnliche Zustände herrschen, entfällt ein Polizist Matze stark und wachsam zu sein, wie es einer so gewaltigen See- I “ur 134 BttvHmr! Wie niedrig ist dagegen die Anzahl der macht wie England gegenüber möglich ist. Die Reden Winston I Newyorker Polizeibeamten: 1 Polizist auf 547 Bewohner. Unter I Churchills sind nicht geeignet, Deutschland in dieser Politik zu er- I "lejett Umständen hat natürlich jeder Policeman eine anstrengende I schlittern. Tougours en vedette!
Arbeit zu leisten, eine Arbeit, die in gar keinem Verhältnis zu I - - _______*______
seinem Einkommen steht. Das ist der Grund, datz leistungsfähige - M ,
I Leute dem Polizeidienst fernbleiben, da sie anderweit viel bester I Deutsches JtCtd).
I ihre Kräfte und Fähigkeiten bezahlt bekommen. Es bleiben also I — Bom Kaiser. Bergen, 2. Aug. Die „Hohenzollern" mis I "ur unfähige Personen übrig, „die in anderen Berufen kein Unter- I dem Kaiser an Bord ist heute morgen nach Swinemünde ab«
I kommen finden können, oder intelligente, aber skrupellose Männer, I gegangen.
I ttIs Entschädigung für den überharten Dienst inoffizielle I — Verliehen. Berlin, 2. Aug. Der „Reichsanzeiger" meldet: I Nebeneinnahmen ergaunern, die Verbrecher, Spielhausinhaber I Dem Geheimen Kommerzienrat Kirdorf in Aachen ist der Kronen«
I und Bordellwirte erpressen oder mit ihnen gemeinsame Sache I orden 2. Klaffe verliehen worden.
machen. Ganze Häuserviertel werden — so führt Dr. Robert Heidl | — Die Jahrhundertfeier der Kruppschen Werke. Esten, 2. Aug.
in der „Woche" aus — an Einbrecherbanden zur „Bearbeitung" I Morgen beginnen die aus Anlaß der Kruppschen Hundertjahrfeier verpachtet. „ Wirtshäuser müssen Tribut zahlen. Selbst der arm- I veranstalteten Festlichkeiten, zu denen monatelange Vorbereitun» selige Stratzenhändler wird von dem Polizisten, in besten Rayon gen getroffen wurden. Es gilt die Kruppschen Jubilars zu ehren, er hausiert, besteuert. Die Polizeilichen Oberbeamten verschachern I deren Zahl aus den beiden in Betracht kommenden Jahrgängen die ihnen untergebenen Stellen. Die Anstellung als Schutzmann I 1911 und 1912 etwa 800 beträgt. Während sonst die Ehrung dieser kostet 300 Dollar, die Beförderung zum „Sergeant" 1500 Dollar. I Jubilare auf den Sonntag, der am 17. Februar, dem Geburtstag« Der Marktpreis einer Kapitän-Stelle ist 10 000 Dollar." Vergeb- des dritten Krupp, Friedrich Alfred, vorangeht oder folgt, ver- Nch haben bisher ein Mayor nach dem anderen und ein Polizei- I anstaltet wird, hat die Firma sie in diesem Jahre in den Nahmen chef nach dem anderen dagegen angekämpft. Es gelang ihnen I der Jubiläumsfeier einbezogen und sie bedeutsamer und feierlicher nicht, die Mißstände zu beseitigen. Erst jetzt, nach diesem neuesten I gestaltet, wie es sonst üblich war. Sie alle sind zum Hügel geladen, Skandal ist zu erwarten, datz mit ihnen gründlich aufgeräumt wird I wo in der großen Festhalle Herr Krupp von Bohlen und Halbach und daß endlich geordnete Zustände, wie sie für die Sicherheit und I und Frau Gemahlin die Gäste empfangen und bewirten werden, gedeihliche Entwicklung der Stadt notwendig sind, herbeigeWrt — Am 6. August wird dann im städtischen Saalbcm zu Eßen ein
. werden. , I Bankett als Feier der Kruppschen Arbeitsgemeinschaft gegeben
* I werden, während am 8. August die Jubiläumsfeier im Haupt«
I Verwaltungsgebäude in Gegenwart des Kaisers stattfindet. Dieser umslyau. offiziellen Feier werden sich dann auf dem Hügel zu Ehren des
Die Versicherung der ^-Luftschiffs. I Kaisers und der geladenen Gäste besondere Veranstaltungen an-
Wie kürzlich berichtet wurde, hat die Delag ihre ^-Luftschiffe I schließen. An der Hundertjahrfeier nehmen neben dem Kaiser bei einer englischen Versicherungsgesellschaft versichert, die aber I unb bcn Spitzen der Reichsbehörden auch Prinz Heinrich von Preu- nach dem Unglück der „Schwaben" die Zahlung verweigerte. Von I &en unb ber sächsische Kriegsminister v. Hausen teil.
vielen Seiten ist darauf hingewiesen worden, datz das Versichern ~~ Gesellschaft für drahtlose Telegraphie. Berlin, 2. Aug eines deutschen Luftschiffes bei einer englischen Gesellschaft die Ee- Mit einem Grundkapital von 1 300 000 M ist hier eine Aktien, fahr in sich berge, daß die Konstruktionsgeheimniße der Luftschiffe gesellschaft „Deutsche Südsee-Eesellschaft für drahtlose Telegraphie' dem Ausland bekannt werden. Dazu wird jetzt geschrieben: „Die gegründet worden. Der Zweck der Gesellschaft ist, die deutschen „Delag" teilt der „Franks. Ztg." über die Art der Versicherung bei Südseekolonien funkentelegraphisch miteinander und der Kabel- Lloyd und anderen englischen Versicherungsgesellschaften mit, datz station der deutsch-niederländischen Telegraphengesellfchaft aus ein durchaus klarer Vertrag besteht, nach welchem die Luftschiffe I 3"P (Karolinen) zu verbinden und dadurch an das Welt- gegen Feuer und Blitzschläge versichert sind. In dem Vertrage ist telegraphennetz anzuschlietzen.
für wenige scharf bestimmte Fälle die Versicherungspflicht als auf- ~ 3Ut die Festlegung des Osterfestes. Leipzig, 1. Aug. Der gehoben bezeichnet. Die Versicherer haben bisher den Grund ihrer I Vorstand des Börsenvereins der deutschen Buchhändler in Leipzig vorläufigen Zahlungsverweigerung nicht angegeben. Die einzig- I ön das Reichsamt des Innern eine Eingabe gericbtet in der deutsche Versicherungsgesellschaft, die aus nationalem Empfinden er dafür ausspricht, daß das kirchliche Osterfest auf den ersten selbst heute noch bereit wäre, die Versicherung abzuschlietzen, jedoch I Sonntag nach dem 4. April festgelegt werde. Die Eingabe ist sehr trotz dankenswerter Bemühungen keine Mitkontrahenten finden eingehend begründet.
konnte, ist die Württembergische Privat-Feuerversicherungs-Aktien I ~ Mißbilligung des Bündnisses der Sozialdemokraten mit gesellschaft in Stuttgart." — Die ganze Angelegenheit ist trotzdem bett Fortschrittlern. Weimar, 1. Aug. Die Iahres-Generalver- recht unerquicklich, und es wäre in der Tat das beste, wenn sich fammlung der sozialdemokratischen Partei des Grobherzogtums eine deutsche Gesellschaft fände, die die Versicherung übernimmt. Sachsen-Weimar nahm gegen 2 Stimmen folgende Entschließung Nicht unintereßant ist übrigens, wie die „Berl. Vörsenztg." den I an: "Die Generalversammlung bedauert, datz der Parteivorstand Warnungen der nationalen Preße entgegen tritt: „Wir sehen die in seinen Verhandlungen mit der Fortschrittlichen Volkspartei Sache nicht so pessimistisch an. Im Ausland kennt man längst die ba3u herbeigelaßen hat, in 16 Wahlkreisen, in denen die Partei Konstruktion der „Zeppeline", die auch in wissenschaftlichen Zeit- I mi* ben Fortschrittlern in Stichwahl stand, den Wahlkampf zu schriften geschildert wurde. Und was die Versicherung selbst be- I »dämpfen", weil dadurch nicht nur unsere prinzipielle Auffaffung trifft, hat jedes geschäftliche Unternehmen Grundsätze, die es, I bes Wahlkampfes verletzt, sondern auch eine große Verwirrung wahrt, denen gegenüber patriotische Beklemmungen nur dann am I unb Erbitterung in der Parteigenoßenschaft angerichtet wor- Platze sind, wenn deren Berechtigung außer Zweifel steht, was I ben ist " .
hier nicht der Fall ist." ' I — Die Reisekosten der Staatsbeamten. Das Staataminßterium
Ein Seekriea ohne KrieoserklSenn» 7 «‘-«’T F 4 ?et Ausführungsbestimmungen zu den Vorschriften über
’’"e Nr'esserklarung. I die Reisekosten der Staatsbeamten vom 24. Sept. 1910 ausgesprochene
Zu der des öfteren in der Preße erörterten Möglichkeit eines Anordnung, daß zur Reise, wenn dadurch Mehrkosten vermieden werden Seekriegs ohne Kriegserklärung schreibt die „Vossische Zeitung"- ^nnen. auch Sonn- und Feiertage zu benutzen sind, dahin ausgelegt Nach dem vornehmlich von England gegebenen Muster hat Japan L“? 'lS ,cine ausnahmslose Verpflichtung begründe, vielmehr nur die ^handelt. Der englische Brauch ist Völkerrecht geworden" und regelmäßig zu befolgenden Anweisung habe, bei dewn
deshalb sagt Profeßor v. Liszt: „Der Angriff der Japaner auf die I insbesondere gebührende Rücksicht darauf zu nehmen ist.
1894 sondern ^-7 Vorgehen Japans im Jahre , - Das Kainszeichen auf der Stirn. Flensburg, 1. Aug Der Kampf
k f °"ch ben strengen Regeln des Völkerrechts." An- I m bet dänischen Preße gegen den dänischgeflnnten Hofbesitzer Jens gestchts dieser geschichtlichen Tatsachen muß es einigermaßen j Petersen (Diinthfeld), der seinen Hof an einen Heimdeutschen verkauft wundernehmen, daß der britische Marineminister just der deutschen I miri) mit der alten Heftigkeit fortgesetzt. „Flenoborg Avis" leistet Flotte gegenüber erklärt, ihre Bereitschaft mache die Formalität einem längeren Aufsatz, der „Treue und Verrat" überschrieben
der Kriegserklärung zu einer reinen Höflichkeit. Als ob niemals I Verräter, der seine eigene und. soweit es zu ihm
die englische Regierung und Flotte sich über diese Formalität und I verkauft und vielleicht obendrein unver-
Höflichkeit hinweggesetzt hätten' Und als ob nfrfit nn« ta>r I ölr,U0 ?> den Zyniker zu spielen, soll das Kainszeichen auf die
ift der Schlüssel zur Lage. England hat so ungeheure Streitkräfte I '
Nordsee zilsammengezogen, die einzig und allein gegen I AUSllMV-
Deutschland gerichtet sind und gerichtet sein können daß es eine I ** gt».,....k
Pflicht der Selbsterhaltung für das Deutsche Reich war erhöbt« I Melduno -r- England. London, 2. Aug. Nach einet , V°,sorge treffen, >um-I noch b« b*,„ben u°b %?=. KSÄÄ1"?. ifl i’“,‘ ,sit ber
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Verantwortung.) Druck und Verlag der Univ.-Buchdruckerei I. A. Koch (Inh.: Dr. C. Hitzeroth), Markt 21. — Telephon 55.