mit dem Kreisblatt für. die Kreise Marburg und Kirchhain
und den Beilagen: „Nach Feierabend", „Fürs Haus" und »Landwirtschaftliche Beilage^.
M 98
1912
Marburg
Sonnabend, 27. April
Tie „Lvrryenylve scuung- iZfOjeint täglich mit ».usiiaij-ne Oer > nn» und Feiertage. — Ter Bezugspreis beträgt vierteljährlich durch die Post bezogen S.25 ,< lohne Bestellgeld), oet unseren Zeitungsstellen und der Expedition «Markt 21) 2.00 * frei ins HauS. (Für unverlangt zugelandte Manuskripte übernimmt die Redaktion keinerlei Verantwortung). Druck und Verlag der Univ.-Buchdruckerei I. A. Koch (Jnb.: Dr. C. Hitzeroth), Markt 21. — Telephon 55
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Erstes Blatt.
Italien und die Türkei.
Rom, 25, April. Die „Agenzia Stefani" erklärt die Meldung des türkischen Kriegsministeriums, daß di« Italiener im letzten Kampf vor Derna 150 Tote und Verwundete gehabt und ihre Verschanzungen aufgegeben hätten, für falsch. Die Italiener hätten in diesem Kampf, der am 15. April stattfand, nur einen Toten und einen Leichtverwundeten gehabt, während die Verluste des Feindes bedeutend waren, so daß er schleunigst sich zurückziehen mußte, statt die Italiener zum Verlassen ihrer Stellungen zu veranlassen.
Rom, 2.5 April. Die „Agenzia Stefani" veröffentlicht folgende Rot«: Viele Zeitungen verbreiten fortgesetzt Nachrichten Über die angebliche Besetzung von Inseln im Aegäischen Meere, besonders von Lemnos und Tenedos und anderen nördlich von Astrepalia. Die Nachrichten, die fast sämtlich aus Konstantinopel stammen, sind vollkommen unrichtig.
Konstantinopel, 25. April. Anläßlich des Versuches eines englischen Dampfers, trotz des Verbotes die Dardanellen zu durchfahren, erließ der Hafenkommandant eine Kundmachung, in der auf die Zirkularnote hingewiesen wird, nach welcher Schiffe, welche die Durchfahrt durch die Dardanellen versuchen, durch Kanonenschüsse in den Grund gebohrt würden. Angesichts der Beunruhigung wegen der Gefahren, welche der Schiffahrt im Archipel Infolge etwaigen Losreißens der Minen erwachsen, erklärt „Sabah" auf Grund von Informationen des Kriegsministeriums; die in den Dardanellen, in der Bosporusmündung und bei Saloniki gelegten und vorbereiteten Minen feien Kontaktminen neuesten Systems und seien daher keine Gefahr.
London, 25. April. Auf eine Anfrage erklärte Parlamentsuntersekretär Acland im Unterhaus, die Mächte richteten an Italien und die Türkei Anfragen, unter welchen Bedingungen sie bereit wären, eine freundschaftliche Vermittelung anzunehmen. Die Antworten wären bereits eingegangen, aber da sie von den in Betracht kommenden Mächten noch unerörtert seien, würde es nicht wünschenswert sein, bei dem gegenwärtigen Stande mehr zu sagen. Er hoffe, sagte Acland, Grey gebe in der nächsten Woche Erklärungen ab, und da sicher sei, daß er es zu tun beabsichtigt, sobald die Antworten von den Mächten erwogen sind.
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Zum Unterqanq d" Titanic.
Newyork, 25., April. Der Dampfer „Mackay Bennett" meldet, daß er 205 Opfer der „Titanic"-Katastrophe barg. Der Kapitän glaubt, daß die Mehrzahl der Leichen niemals wieder <m die Meeresoberfläche gelangen werden.
Berlin, 25. April. Am 6. Mai findet infolge Anregung des Kaisers im Reichsamt des Innern unter Leitung des Staatssekretärs eine Konferenz statt, an welcher alle in Betracht kommenden amtlichen Stellen, Vertreter der transatlantischen Reedereien, die großen Wersten, der Seeberufsgenossenschaft, des Nautischen Vereins, der Schiffbautechnischen Gesellschaft und anderer Fachverbände teilnehmen. Sämtliche Fragen, die mit einer größeren Sicherung des überseeischen Passagierverkehrs zusammenhängen, sollen eingehend geprüft werden. Im Vordergründe dürften stehen die Fragen der Rettungsboote, der wasserdichten Schotten, der Dampferrouten, der drahtlosen Telegronhie und der Fahrtgeschwindigkeit.
' Nachdr. verboten.
Stärker als Du!
Roman von Käte Lubowski.
(Fortsetzung.)
Der Jäger kam heraus und hob das Horn. Da zuckte die ichmale Gestalt des neuen Uhlitzer Herrn zusammen. Aber er fand keine Warte. Das Schweigen wurde zur Last. Karl August hielt es nicht läna.-r cus..
„Du sollst mv von Marte sprechen . .“
Langsam hob sich die Hand.
„Was willst du von ihr wissen?"
Ein flehendes Keuchen die Antwort----sonst nichts!
Dann ein Stammeln. Die tiefe Seele aufteißend---Mannesstolz zermalmend---Qualen offenbarend:
,Lat sie . . zuweilen . . an mich . . gedacht?"
Ein Aufzucken da drüben! Ein Zittern in den feinen, ftemden Falten.
.... „Rein!"
Einen Augenblick deckt« Karl August von Gadecker dar Eestcht mit den Händen.
.... Wieder blies der Jäger!
Sollte schon ein Stund« vergangen sein?
“ Er fuhr wie aus tiefem Traum. Sein Gesicht war wieder hart und »erschlossen.
„Ich werd« morgen gegen zehn Uhr vormittags--wenn «e dir
nicht zu früh sein sollte, zur Vorlegung der Bücher heriiberkommen. Auch den Justizrat Wöhrmann will ich bald von deiner Ankunft benachrichtigen. Denn ich hatte nach der Bestimmung deines Onkel, hier di« Ser» valtung.
„Es muß hart für dich gewesen sein, so im letzten Augenblick da, MHw hergeben zu müssen," sagte der andere und richtet« bte Augen fest Auf sein Gegenüber.
Politische Umschau.
I Eine Erklärung der Militärverwaltung Lier di« kleinen
I Garnisonen.
I Die Petitionskommission des Reichstags verhandelte am Don« I nerstag über die Eingabe des Städtetages der Städte, die unter I 25 000 Einwohner haben, um Belegung mit kleinen Garnisonen. | Der Vertreter der Militärverwaltung gab hierzu eine eingehend« I Erklärung ab. Er teilte mit, daß die Zahl der Gesuche zur Zeit I sich auf 273 belaufen. E» bestehe also nicht entfernt die Möglich- I kett, diese auch beim besten Willen zu erfüllen. Grundsätzlich stehe I man der Eingabe sympathisch gegenüber. Der Kriegsminister sei I bereit, den Wünschen nach Möglichkeit entgegenzukommen, nament« I lich für die Städte, die schon einmal Garnisonen gehabt haben. I Allein in erster Linie müßten doch die militärischen Erwägungen I stehen . Hier komme in Frage die Rücksicht auf die Mobilmachung I des Truppenteils. Die Truppenteile müßten in der Nähe des I Ortes sein, wo sie zu Beginn des Krieges einsetzen sollen. Zum I mindesten seien zweckmäßige Eisenbahnverbindungen Voraus- I setzung. Zudem handle es sich um die Besetzung wichtiger Punkte I und Abschnitte zur Sicherung strategischer Bahnen. Drittens I komme in Betracht die Lage des Truppenteils zum Standort der I übrigen Teile desselben Verbandes, damit der Uebergang zum I Friedensstand sich so rasch als möglich vollziehen kann. Es kämen weiter in Betracht die Unterkunftsverhältnisse. Der Regierungsvertreter gab im übrigen die bestimmte Erklärung ab: falls die Heeresvorlage bewilligt werde, werde damit di« Möglichkeit geschaffen sein, eine Reihe der vorgelegten Wünsche zu erfüllen. Di« Kommission beschloß, die Petition samt den einzelnen Gesuchen von Städten der Budgetkommission zugleich mit der Erklärung des Regierungsvertreters zu überweisen.
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Deutsches Reich.
— Kein« Amerikafahrt des Kronprinzen. Berlin, 24. April. Gegenüber ausländischen Meldungen, die wieder von einer Amerikareise des deutschen Kronprinzen zu berichten wissen, kann nochmals festgestellt werden, daß eine solche Reise in diesem Jahr« [ nicht geplant ist.
— Ein Prozeß wegen Beleidigung des deutschen Kronprinzen.
Vor der Bochumer Strafkammer hatte sich der sozialdemokratische Parteisekretär Scheibe wegen Beleidigung de» deutschen Kronprinzen zu verantworten. Der Angeklagte hatte in einer Reichstagswählerversammlung an dem Erscheinen des deutschen Kronprinzen im Reichstage während der Marokkodebatte Kritik geübt und dabei beleidigende Worte. Ausdrücke wie „Junge, Jüngelchen, dieser Junge, so'n Junge" usw. in Bezug auf den Kronprinzen gebraucht. Der Vertreter der Anklage beantragte eine Gefängnisstrafe von zwei Monaten. Das Urteil lautete auf einen Monat Gefängnis.
— Der Gesundheitszustand des Königs Otto von Bayer«. Auf die Anfrage des Abgeordneten Giebel in der banrischen Kammer, wie es sich mit dem Befinden des Königs Otto verbalte, erklärte Frhr. v. Hertling: „Ich muß auf diese Fraae dieselbe Antwort geben, die alle meine Vorgänger geneben haben. Das Befinden des Königs Otto ist völlig unverändert. Ich höbe miss» persönlich davon überzeugt, als ich vor zwei Tagen nach Fürstenried gefahren bin."
— Die Budgekommiss-on des Reichstags nahm bei der Beratung des Etats für Eüdweltafrika den Antrag der Forts-hritt- lichen Volkspartei um Verleihung der Verfassung mit dem Wahlrecht für die weiße Bevölkerung in Südwestafrika an. Der Staatssekretär erklärte, die Kolonialverwaltung werde sich an der Ausarbeitung des Komvetenzaefetzes gern beteiligen. Die englischen
Da überkam es den Starken noch ein letztes Mal!
Die Augen . . die Augen ....
So hatte er Marte die ganze Zeit im Gedächtnis gehabt . . so mit ihr geredet ... zu ihr gefleht . . ihr von seiner Liebe gesprochen ....
Die Jahre hatten die Aehnlichkeit zwischen den Geschwistern noch versckärft . . . Henri Witts Gesicht veredelt . . nur die scharfen Falten um Auge und Mund waren ihm fremd.
Schmerz. Glückseligkeit und Jammer . . daß er di« Tote nicht wenig, stens einmal am Herzen gehalten, wie der Mann das Weib, welches er liebt, durchtobten ihn......
Aber er wurde auch diesmal wieder Herr über sich! Er konnte die gestellte Frage verstehen und Antwort geben:
„Meinst du?----Schön, ich will dir diesen Glauben nicht
rauben . . . Zur Zeit erscheint mir nur eins begehrlich . . . Jetzt oder ein wenig später aus deinem Munde da, Zugeständnis, daß ich dein Erbe gut verwaltet habe . .“
„Davon bin ich überzeugt, auch ohne, daß ich etwas von deinem Wirken gesehen hab« . ."
Es wäre wohl ein Lob gewesen, wenn es nicht mit einem eigentümlichen Lächeln gesagt wär« . .
So aber stieg eine dumpfe Wut in Karl August empor. Er deutete es richtig. Er übersetzt« es in Worte, die hießen:
„Wie würdest du wohl an dem gesündigt haben, was nach mensch. kicher Berechnung--über kurz oder lang--dein sein mußte . ."
Daß sein rastlose, Mühen solche Deutung erfahren könne, hatte er niemals in Betracht gezogen. Um seines Vaters Schuld zu verkleinern, war er zehn Jahre ein treuer Arbeitsknecht gewesen Kein« Freud« bei Jugend ließ er in sein Leben hinein. Nichts erfüllte ihn, al, das bien, nende Verlangen nach einem Händedruck warmen Danke» . . nach dem stummen Geständnis:
„Wir haben dir «inst bitter unrecht getan . .., . vergib . .• ---Und nun dar!
Nicht» al, ein Lächeln, kf tat rechten Sohn |«tee» Beter» tat ihm sah ...
Kolonien hätten alle di« Konstitution mit der Festlegung der Recht« des König«, des Gouverneurs, der Beamten usw. Dasselbe sei für unsere Kolonien erstrebenswert.
— Wermuth Oberbürgermeister von Frankfurt? Frankfurt, 25. April. Da« schoEHor Wochen aufgetauchte Gerücht, daß Reichs« schatzsekretär a. D. Wermuth als Nachfolger «dickes in Betracht komme, tritt jetzt in wesentlich bestimmterer Form von neuem auf. Der Magistratewahlvorschlagsausschuß der Stadt Frankfurt a. M. hat nämlich nach Blättermeldungen vorläufig beschlossen, beim, früheren Neichsschatzsekretär Wermuth anzuftagen, ob er geneigt 1 wäre, die Stelle eine» Frankfurter Oberbürgermeisters anzu« ' nehmen. Wie verlautet, soll Wermuth bei einer bereit» erfolgten Sondierung sich zur Annahme de» Postens geneigt gezeigt haben.
— Tin deutsches Geschwader ht Newyork. Newyork, 25. April. Der deutsche Botschafter Graf Bernstorff benachrichtigte den Bürgermeister Eaynor, daß der Kaiser die Einladung der Stadtbehörden angenommen habe und im Juni ein deutsche» Geschwader hierher entsenden werde. Die Stadt trifft umfangreiche Vorbereitungen zum Empfang des Geschwaders. sNotiz de» Wolffschen Büros: Wie wir erfahren, sind die Schiffe, die nach Newyork gehen werden „Moltke", „Stettin" und das auf der amerikanischen Station befindliche „Bremen".)
— Die Erbschaftssteuer und.die Sozialdemokratie. Berlin, 25. April. In einer sozialdemokrätischen Protestversammlung erklärte ein Redner, daß die Sozialdemokraten für die Erweiterung der Erbschaftssteuer nur dann eintreten würden, wenn sie kulturellen Zwecken diene. Demnach hätte es also auch wenig Zweck gehabt, wenn die Regierung zur Deckung der Wehrvorlage di« Erbschaftssteuer eingebracht hätte.
— Zum bayrischen Iesuitenerlaß. Frankfurt a. M., 24. April. Die Beilegung der durch den Iesuitenerlaß der Bayrischen Regierung berbeigefflbrten Differenzen steht, wie stch die „Franks. Zig." aus München melden läßt, auf Grund der zwischen Berlin un‘j München gepflogenen Verhandlungen unmittelbar bevor und zwar dadurch, daß der Bundesrat eine authentische Interpretation erlassen wird, die die bayrische Regierung selbst verlangt bat und der sie sich fügen wird. — München, 25. Avril. In bet Kammer der Abgeordneten erklärte Ministerpräsident Frhr. v. Hertling, daß er die Interpellation über den Iesuitenerlaß nach Besprechung des gleichen Gegenstandes im Reichstage anfangs nächster Woche beantworten werde. Die Abgeordneten Eallelmann f9ib.) und Timm (Soz.) gaben im Namen Ihrer Parteien die Erklärung ab, daß sie bedauerten, daß die bayrische Regierung nicht selbständig vorgehe. Der Abgeordnete Pichler sZenir.) erklärte im Namen seiner Partei stch mit der Behandlung der Interpellation einverstanden.
— Duell Heeringen—Erzberger. Die „Neue polit. Kottesp." schreibt: In der Mittwochs-Sstrung des Reichstages kam es bedauerlicherweise zu einem Renkontre zwischen dem Abgeordneten Erzberaer und dem Kriegsminister v. Heeringen. Herr Erzberger, dessen Rede sonst recht verständig und sachgemäß war. schnitt die Duellfrage der Offiziere an und bezeichnete die neuerlich bekannt gewordene Kabinetisordre im Falle Sembath als eine Schmach für das christliche ^lalk. Diele Redewendung ist in b«fi<>nt Maße devla- ziert. Eine Kabinettsordre des Allerhöchsten Kriegsherrn kann mehr oder weniger zweckmäßig sein: denn sie beruht schließlich auf dem Vortrag des betreffenden Ressortchefs. der ja wohl im einzelnen Falle eine irrige oder unzutreffende Auslassung zum Vortrag und zur Entscheidung bringen mag: aber eine Schmach darf man eine Ordre des All"rböcksten Krieasberrn in Deutschland niemals nennen. Das muß sich Herr Cmberger allein sagen. Der Krieasminister tat daher nur seine Vslicht. indem er dl-i-ni ganz unoeböriaen Urteil entaeaentrat. Er deflarierte in seiner Eni«
Mußt« er unter diesen Umständen das dem Toten gegebene Versprechen. Henri Witt bei seiner Heimkehr zu stützen und zu fördern, wirklich hatten . . . Konnte er fetzt nickt einfach sein Bündel schnüren und fern von Buchen fein Stück Brot suchen . . .
..........Nein, et durste es nicht!
Wenn der «in« Tote ihm auch vielleicht seinen Treubruch verziehen hätte. Der andern, der toten Marte, war er noch ein Opfer dafür schuldig, daß seine Bugen so lange mit Blindheit gelchlagen waren.
Aber mit dem Augenblick, der ihm die Ueberzeugung gab, daß Henri Witt wirklich so geworden war. wie es den Anschein hatte--so gänzlich verändert--so gefestigt und stark in sich--würde er, dem
Vater Klein-Buchen überlassend, verschwinden, wie jene einst verschwunden waren Nur hetmstnden würde er sich nach diesem nicht!
Es handelte sich also vielleicht nur um eine kurze Spanne Zett. — — Er konnte nichts mehr denken. Sein Kopf war ganz leer.
Henri Witt tat ein paar völlig gleichgültige Fragen nach den jetzigen Leuten und der Arbeitseinteilung.
.........Er verstand ihn gar nicht. Er sah über ihn fort in das Unbegrenzte . . . und schickte sich an zu gehen, als habe er, nach einem besonders heißen Erntetag hier nur für ein Weilchen die fdfweren Glieder gestreckt.
Kam da der andere nicht auch.....streckte sich nicht eine Hand
aus, als ob sie ihn von der Schwelle zurückreißen wollte ....
Undeutlich war solche Emvsindung in ihm!
Aber er ging ihr nicht nach.
Er stolperte, al» trete et heute ein erste» Mal iiber die alte hah» Schwelle . . . ftretfte jemand beim Hinausgehen und hastete weiter, ohne sich reckt bewußt zu werden, wer da soeben an ihm vorüber gegangen sei.
Johanna Merten» blickte dem Enteilenden erstaunt nach. Die Äunfce von der Heimkehr des neuen Herrn hatte sich auch in ihr Stübleiu je» funben. Nun wollte sie zu ihm, well fte da» für ihr« Pflicht hielt,,, (Fvrtt?tznng folgt.)