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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

und den Beilagen'Nach Feierabend",Fürs Haus" und Landwirtschaftliche Beilage".

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Jts 19

Zu Zrttung" erscheint täglich mit «urnah.ne der 's., mi»

und Feiertag«. Der Bezugspreis beträgt vierteljährlich durch die Post bezogen S.S5 <ck lohne Bestellgelds, bet unseren Zeitungsstellen und der Expedition sMarkt 21) 2.00 * frei in« HauS. (Für unbar« langt zugekandtx PanMkripte übernimmt die Redaktion feine-lei Bsantwortuua). Dneck und Berlag der llnw.-Buchdruckerei I. A. Koch ($9)7; Dr. Hitzeroth), Btarkt A. Telephon 55.

Marburg

Mitt wo h, 24 Januar

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47. JMg.

1912.

Erstes Bl kitt.

Preukea.

(Eine Erinnerung an Friedrich den Großem.)

Man schreibt uns:

Nllk^Ken mit slawischen Elemente« vielfach durchsetzten deutschen Stämmen ist in der Zeit von 1740 bis 1768 ein« Volkseinheit mit voll­gültiger nationaler Selbständigkeit und ein Staatswesen voller germa­nischen Kraftbewuhtseins und preußischer Eigenart durch die geniale Kühnheit eines Herrschers aus dem Hohenzollernhause aus chaotischen Zuständen herausgearbeitet worden. Und der preußische Nationalgeist, den Friedrich gewissermaßen aus dem Boden stampfte, war politisch durch und durch, war ein Staatsgeist, eben weil Preußen als Staat zur Ration geworden war. DasPreußentum" mit seinen unerschöpflichen militärischen und moralischen Kräften wär und blieb von da ab der eigentliche Träger des gemeinsamen Staatsgedankens bis zu dem Tage, an dem die Kaiserbotschaft des wiedererstandenen Deutschen Reiches er­klang, Die Hingebung an Kaiser und Reich aber hat den Lebensmächten; die seit zwei Jahrhunderten iu-der engen Verbindung von König und Volk auf aktpreußischem historischen Boden wurzeln, ihre Wertkrvn« mit Nichten genommen. Die geistigen Potenzen, die von der Regierungs­zeit des großen Preußenkönigs her im größeren Vaterland« fortwirken, sind unveräußerlich, denn sie sind di« besten Bürgschaften für des Reiches äußere Stärke und inneren Gehalt.

In welchem Geiste die Gestalt Friedrichs des Großen vor den Nach­lebenden Geschlechtern daherfchwebt, möchten wir nach dem Gedanken- gange in einem gehaltvollen Artikel derkonservativen Monatsschrift" skizzieren. Als Friedrich di« Augen schloß, blieb mehr von ihm zurück als die lebendige Erinnerung an unerhörte Erfolge und Siege, mehr als die unmittelbaren Folgen seines geschichtlichen Wirkens, mehr auch als «in neuer und als Großmacht anerkannter Großstaat. Ihm war das Schwerste gelungen: aus der Fülle der vorgefundenen ungebändigten und ungeordneten Kräfte «ine neue Form zu gestalten, der er der erste und stärkste Vertreter war, und die lebenskräftig, höheres und höchstes Recht fordernd, in die kommende, geschichtliche Entwicklung eintrat.

Bei einer rein äußerlichen Betrachtung könnte der Gedanke sich auf- drängen, daß das Lebenswerk des großen Preußenkönigs nur von kurzer Dauer gewesen, denn seine Machtgriindung war bereits ein Jahrzehnt nach seinem Tode unter den gegnerischen Stößen von Ost und West bis in ihre Fundamente erschüttert und abermals nach einem Jahrzehnt sank di« preußische Großmacht auf dem Schlachtfeld von Jena in Trüm­mer. Je»e Katastrophe hat jedoch die dem friderizianischen Staatswesen eingepslanzten lebendigen Triebe nicht ausgetilgt. Mit Staunen nahm die Welt wahr, wie das kleine Preußen wenig« Jahr« nach dem Zu­sammenbruch wieder aufstand und in einem Kriegszug ohnegleichen das Verlorene wiedergervann.Das war das große, seltene Werk Friedrichs, daß er eine Nation geschaffen in seinem Staat, eine Nation, an die nie­mand vor Friedrichs Zeiten gedacht hatte und die ihrer selbst erst be­wußt wurde, als sie den Verlust ihrer jungen Selbständigkeit und Frei­heit vor Augen sah. Die Stellung vor der Welt und in Deutschland, die Friedrich für den Staat gezimmert hatte, mußten die späteren Geschlechter noch zweimal blutig von neuem erobern, ehe Preußen des Besitzes froh werden konnte, ädernder preußische Geist, zu dem er in 46jähriger Re­gentenzeit feine oftmals mißmutigen Untertanen erzogen hatte, erwies sich al? unverwundbar. Preußen ist durch sein« großen Schicksale im 19. Jahrhundert des friederizianischen Gewandes entwachsen, der Staat

99.

Der gestrige zweite Stichwahltag hat die Ziffer der sozial­demokratischen Sitze auf 99 hinaufschnellen lassen. Die einzelnen Resultate bestätigen wieder, daß die Wählerschaft den Parolen der Parteileitungen nicht so gefolgt ist, wie diese wollten, daß aber die Verbitterung im bürgerlichen Lager der Sozialdemokratie eine ganze Reihe Sitze zugeschanzt hat, da in erster Linie ein großer Teil der Fortschrittler direkt den Sozialdemokraten wählte. Die um­gekehrte Folge davon war, daß z. B. in Frankfurt den Fortschritt­lern das Mandat an den Sozialdemokraten verloren ging. Immer deutlicher zeigt es sich übrigens, daß zwischen der Fortschrittlichen Volkspartei und der Sozialdemokratie ein festes Wahlabkommen besteht. Umso betrübter ist derVorwärts", daß 16 Wahlkreise für denschwarzblauen Block" gerettet sind, und dasBerliner Tageblatt", das wie immer den Eenoffen zu Hilfe eilt, hält es für beschämend, daß die Fortschrittler nicht überall dienotwendige und gebotene Itllterstiitzung" grientet haben und sogarpflicht­vergessen" den Konservativen zu Hilfe geeilt sind. Niedriger hän­gen muß man es, daß dasB. T." als Resultat der ersten Stichwahl feststellt,daß in Zukunft derFortschritt!. Volkspartei in einer dauernden, festen, wahltaktischen Verständigung mit der Sozial­demokratie liegt, und wer das nach dem Erfolg des ersten Stich­wahltages noch bestreiten wollte, der wäre, oder der stellte sich blind". Man wird auf der rechten Seite gegen diese Zukunft nichts einzuwenden haben. Am wenigsten zufrieden ist das Blatt mit den Nationalliberalen. In seinem Montagsartikel nennt es die Wahlabkommen der Nationalliberalen mit dem Zentrum und der Rechtenschmutzige Geschäfte"; die nationalliberale Partei nennt eseine Schöne für jedermann", eingefal­lenes Mädchen"; die fortschrittlichen Wähler, die für Anti­semiten (Werner und Gräf) gestimmt haben, will esmit Fuß­tritt e n aus der Partei hinausjagen" lasten. Wenn das deutsche Volk erst bei dieser Politik angelangt wäre, könnte es einem leid tun.

Interessant ist übrigens, daß Herr Eädke aus demBerliner Tageblatt" weichen muß, weil er wollte, daß seine Anhänger einen Sozialdemokraten wählen und daß andererseits die Fortschrittler mit Fußtritten aus der Partei gejagt werden sollen, die einen Sozialdemokraten nicht wählen wollen.

Nicht wieder in den Reichstag kehren nun der sympathische, kluge Zentrumsführer Trimborn, Herr Rösicke wird gleichfalls nicht zurückkehren, von den Nationalliberalen Fuhrmann, Arning, Osann, Schiffer, von den Freisinnigen Mugdan, Oeser, Günther. Nur mit Mühe gewann noch einmal Kämpf den Berliner Sitz. Mit einer Majorität von 12 Stimmen ist Pfarrer Korell in Alzey gewählt, nach einem beispiellosen Wahlkampfe, in dem besonders mit Verdächtigungen gegen die Stellung Dr. Beckers zur national­liberalen Partei gearbeitet wurde. Dr.Wahrheit-Bruhn" ist durch den Konservativen nicht verdrängt worden, wie man gehofft hatte. Von neuen Männern ist der sympathischste wohl der Mün­chener Schulrat Kerstensteiner, der München I gegen die Sozial­demokraten hielt.

ist an innerer Struktur und an äußerer Form ein anderer geworden, aber sein« Seele ist sriderizianisch geblieben; sein nationaler Charakter, der sich den schwersten Stürmen gegenüber widerstandsfähig gezeigt, der noch aus jedem Mißgeschick verstärkte Willensspannung gewonnen hat, der nach Jena ein Waterloo, nach Olmütz ein Königgräh ertrotzt«, diesen Charakter dankt Preußen seinem großen König, dankt ihn ihm allein.

. . . . Der nationale Staat muß ganz auf Macht gegründet sein. Friedrich gab jeder einzelnen der Einrichtungen seines Staates gleichsam ein« Spitze nach außen . . . Unter der fürsorgenden Aufgabe des Staates stand immer hart die Forderung, daß das Volk für die Kräfte feines Staates zu sorgen hat. Das ganze Staatsleben ward eingestellt auf die Erwartung,her kommenden äußeren Kraftproben . . . Wie des Königs ganzes Leben dem Staate gehörte, so sollte sich, der Untertan bewußt bleiben, daß der Staat ein Recht auf ihn hatte . . . Rach dem sieben- jährigen Kriege war der Preuße zum Staatsbürger geworden, nicht im modernen Sinne politischer Ansprüche, sondern im Sinn« staatlichen Pflichtgefühls. Und durch di« Vermählung mit dem Staatsgedanken entstand im friederizianischen Preußen inmitten einer Welt der Senti­mentalitäten undSchwärmereien ein eigener hartgehämmerter Menschen­schlag. den Edelleute, Bürger und Handarbeiter, ein jeder auf seine be­sondere Weise vertrat und zu vertreten suchte und dessen ideale Ver­körperung der alte König selbst war . . . Der Preuße hatte den Sinn des Staates erfaßt, hatte an den Staat glauben gelernt. Er sah größere allgemeine Aufgaben, deren Verwirklichung keinen egoistischen Wunsch erfüllten. Er gewann seine Pflicht uni) sein« preußisch-patriotisch« Liebe. Gewiß hat es das ewig« Auf und Rieder geistiger Störungen mit sich gebracht, daß der neue preußische Geist bald die Masse erfaßte, bald nur von einer Minderheit bewußter Männer durch ermüdete Zeiten getragen wurde. Aber Absterbeu hat dieser preußische Staatsidealismus niemals können..... Soweit unsere Quelle.

Im Reiche wird über die kernfeste Eigenart Preußens bisweilen sehr von oben herab geurteilt; demgkratischer llnitarismus hat sich sogar angemaßt, dem Reichstage die Rolle eines unttarischen Konvents zuzu erteilen, indem dieser in die verfassungsmäßig« Selbständigkeit der Ein gelftaflten dreist hereingreifen sollt«. Man könnte den Unitariaren mil dernde Umstände zubtlligen, wenn di« Regierung Preußens oder eines beliebigen anderen Bundesstaates jemals die Recht« des Einheitsstaates zu schmälern unternommen hätte oder wenn ein starkes deutsches Rationalgefühl durch den preußische« Staatsgedanken verdunkelt würde. Weder das ein« noch das andere ist aber der Fall, vielmehr ist lediglich der fortschreitende Prozeß der Radikalisierung an solchen Vorstößen. Am deutlichsten hat der greife Bebel auf dem Parteitag in Magdeburg die Endziele dieser Auffassung in den Worten angedeutet:Der preußische Staat ist ein eigenes Ding. Preußen ist einzig in der Welt. E» gibt keinen zweiten preußischen Staat. Wenn wir einmal diese« preußischen Staat erobert haben, dann haben wir alles."

Das wird und soll aber enoch gute Weile haben. / 1

Die Stichwahlen.

Das Ergebnis der Stichwahlen am 22. Januar.

Am gestrigen Stichwahltage wurden gewählt: 27 Sozial­demokraten, 18 Fortschrittler, 13 Nationalliberale, 5 Konservative, 3 Wirtschaftliche Vereinigung, 3 Zentrum, 3 Welfen, 2 Polen, 1 Reichspartei, 1 Reformpartei, 2 Bayr: Bauernbund, 1 Bayr. Liberaler, 1 Lothringer, 1 Elsässer. Es haben demnach die Sozial­demokraten 26 gewonnen, 2 verloren, die Fortschrittler 5 gewon­nen, 5 verloren, die Nationalliberalen 7 gewonnen, 8 verloren, die Konservativen 1 gewonnen, 4 verloren, die Wirtsch. Vereinigung 2 gewonnen, 2 verloren, Zentrum 2 gewonnen, 2 verloren, Welfen 3 gewonnen, Polen 1 verloren, Reichspartei 2 gewonnen, 4 ver­loren, Lothringer 1 gewonnen, 1 verloren, Elsässer 1 gewonnen.

Gesamtresultat.

Insgesamt sind bis jetzt in der Hauptwahl und an zwei Stich­wahlterminen gewählt:

Gewäh't:

G:wonnen:

Verlor?»

Deutschkonservativ

41

6

18

Reichspartei

12

3

14

Wirtschaft!. Vereinig.

10

3

10

Deutsche Reformp.

3

Wilde

2

2

5

Polen

4

1

Zentrum

91

5

14

Welfen

5

1

Bayr. Bauernbund

3

3

Nationalliberale

37

19

29

Fortschr. Volkspartei

35

13

18

Bauernbund

1

Bayr. Liberale

1

Sozialdemokraten

99

59

9

Elsässer

5

2

. 2

Lothringer

2

1

Dänen

1

Darmstavt-Eroß-Serau: Quessel (Soz.) mit 20800 gegen Dr. Osann (Natlib.) mit 16885.

Danzig (Stadtkreis): Gewählt Weinhausen (Fortschr. Vp.)

Danzig (Landkreis): Bisher Doerksen (Rchpt.), wiedergewählt.

Stadt Frankfurt a. Bisher Ocher (Fortschr. vp.). gewählt Dr. Quark (Sog.) mit 89 018, Oeser 84 2M.

Straßburg (Landkreis): Bisher Mll (Ztr.), gewählt Fuchs (Sog.) mit 2000 St. Mehrheit,

Retz: Bisher Gregoire (b. k. Fr.), Dr. Weil (Soz.) gewählt.

Dithmarschen-Steinburg: Bisher Börck (Ratlib.), Lehrer Hoff (Fortschr. Vp.) gewählt.

Stadt Breslau-Ost: Bisher Fürst v. Hatzfeld (Rchp.), gewählt Bauer (Soz.)

Weimar-Apolda: Bisher Eräf (wirisch. Vgg.), Säubert (Soz.) gern.

Stadt Köln: Hofrichter (Soz.) gewählt mij 26 634 gegen Trimborn (Ztr.) 22 413 Bisher Trimborn.

Friedberg-Büdingen: Gewählt Dr. Strack (Ratlib.) 11515 gegen Busold (Soz). 10 383.

Schaumburg-Lipp«: Bisher Brunsterman (Rchp.). Gew. Kromer- (Fortschr. Vp.)

Bitierseld-Delitzfch: Gewählt Raute (Soz.)

Worms: Frhr. Heyl: zu Hernsheim (b. k. F.) wiedergewählt.

Lauterbach-Alsfeld: Bisher Bindewald (wirtsch. Vgg.). Heck (Natlib.) gewählt.

Zabern: Gewählt Röser (Fortschr. Vp.) mit großer Majorität.

Bisher Höffel (Rchsp.)

Besigheim-Heilbronn: Bisher Naumann (Fortschr.). Gewählt FeuerpM' (SvzZ-öni -1SW, .Wolff (Kons.) 14 292.

Böblingen-Leonberg: Bisher Roth (wirtsch. Sgg )- Gewühlt Kai-, uaih (Natlib.) mit" 11979, Sperka (Soz.) 10 039.

Eßlingen-Kirchheim: Gewählt List (Natlib.) mit 16 371 gegen Schlegel (Soz.) 16 228.

Reutlingen-Tübingen: Wiedergewählt Payer (Fortschr.) mit 14 219 gegen Schlicke (Soz.) 8426.

Calw-Ragold: Schweickardt mit 11280 gegen Steinmauer (Soz.) 6862 miederaewählt.

Freudenstadt-Oberndorf: Gewählt Liesching (Fortschr.) Mit 12370 gegen Hübbing (Kons.) 7 372.

Emüud-Eiippingen: Gewählt Eunßer (Fortschr.) mit 13602 gegen Lindemann (Soz.) 13 027.

Backnaug-Ha: Wiedergewählt Bogt (wirtsch. Vgg ) 11918 gegen Schock (F-nttckr. Vv) 10 776.

Balingen-Rottweil: Haußmann wiedergewählt mit 15 594 gegen Matttttat (Soz.) 10 569.

München I: Gewählt Dr. Kerjchenstein (Ratlib.) mit 13458 gegen '

Witti (Soz.) 12 996. j

Schnmrzbura-Sondersk'sn'en: Gewählt Bärminkel (Natlib.) j Straubing: Bisher Schefsbeck (Ztr.). Gewählt Laux (Bbd.) Arnswalde:Friedeberg: (Bisher Res.) Bruhn (Res.) gegen v. Schuck- mann (Kons.) wiedergewählt. . ;

Eraudenz-Strasburg: Sieg (Natlib.) wiedergewählt. j

Schlochau-Flataw: (Bisher Kons). Gewählt Fr. v. Knigge (Kons) Memel-Heydetrng: Schwabach (Natlib.) wiedergewählt. Fraustadt-Lissa: Gewählt Graf Oppersdorfs (Ztr.) 8r. Ctrehlitz-Kosel: Erwählt Glowatzki (Ztr.) Osterburg-Stendal: Gewählt Hoesch (Kons.) Wolmirstedt-Neuhaldensleben: Gewählt Schisser (Railib.j Hildesheim: Gewählt Rauch (Sog.) Lüneburg: Gewählt v. Wangenheim (Welse).

Uelzen-Lücho«: Gewählt v. Meding (Welse).

Nimburg-Siolzenau: Gewählt Frhr. v. Schele (Welse).

Einbeck-Osterode: Gewählt Deichmann (Soz.)

Sachsen-Altenburg: (Bisher Schmidt Np.) Käppler (Soz.) gewählt.

Reuttiugen-Tübingen: Gewählt Payer (Fortschr.)

Berlin I: Kaemps (Fortschr.) 5589, Düwell (Sog.) 5579. Kaempff gewählt.

Oberbarntm: Gewählt Hubrich (Fortschr.)

Kottbus-Spremberg: Gewählt Giebel (Sog.)

Greifswald-Grimmen: Eothein (Fortschr.) wiedergewählt. Stralsund-Rügen: Heyn (Fortschr.) gewählt.

Ezarnikau-Eolmar-Filehne: Ritter (Kons.) wiedergewählt. Kattowitz-Zabrze: Gewählt Sosinsky (Pole).

Lublinitz-Tost-Gleiwih: Gewählt Warlo (Ztr.) Kreuzburg-Rosenberg: Gewählt Meyer (Kons.) Beuthen-Tarnowitz: Gewählt Dambeck sPole). Görlitz-Lauban: (Bisher Mugdan Fortschr.) Gewählt Taubadol (S Halberstadt-Oschersleben: Gewählt Brandes (Sog.) Mülhausen-Langensalza: Gewählt Arnstadt (Kans.) Bitterfeld-Delitzsch: Gewählt Rauthe (Sog.) Jerichow I und II: Gewählt Haupt (Sog).

Homburg-Höchst: Gewählt Brühne (Sog.)

Hagen-Schwelm: (Bisher Fortschr.) Crüger (Fortschr c!t) König (Soz.) 24 460. Gewählt König.

Göttingen-Müuden: Gewählt Jckler (Ratlib.) Eelle-Gishorn-Peine: Gewählt Meyer (Natlib.) «oslar-Zellerseld: Gewählt Gütttng (Natlib.) Tondern-Husu«: Gewählt Blunck (Fortschr.) gegen Schisserer (Natl.) Erbach-Bensheim: Gewählt Hasenzahl (Sog.)

Alzey-Bingen: Gewählt Korell (Fortschr.) gegen Dr. Becker (Natlib.^ Gießen: (Bisher DS.) Werner (DS.) 13132, Beckmann (Sog.' 11883. Gewählt Werner.

Hall-Oehringea: Gewählt Bogt (Kons.)

Ulm: Gewählt Haehnle (Fortschr.)

Bayreuth: Gewählt Hügel (Sog)

Rothenburg o. d. T.: (Bisher (B. d. L.) Gewählt Kerschbaum (Bbd.)

Ansbach^chmabach: Gewählt Htrel (Sog.)

Kaiserslautern: Bisher (B ) Roeficke (B.) 10760, Hofmann (Sozi

15 878. Gewählt Hofmann. 1

Planen: (Bisher Fortschr.) Günther (Fortschr.) 21016, Jäckel

23 767. Gewählt Jäckel.

Waldeck-Pyrmont: (Bish. Fortschr.) Ruschke (Fortschr.)6031, meyer (WV.) 6238. Gewählt Vietmeyer.

Eisenach-Dermbach: ! Usher (Sog.) Leber (Sog.) 10921, quardt (Natlib.) 12 281. Gewählt Marquardt.

Jema-Reuftadt-Blankeuhaiu: Gewählt ßeutert (Soz.) Dessau-Zerbst: Gewählt Heine (Sog.) Bernburg-Ballenstedt: Gewählt Bender (Sog.) Oldenburg I: (Bisher Fortschr.) Ahlhorn gewählt- Jever-Westerstede: Gewählt Traeger (Fortschr.) Zabern: Gewählt Röser (Fortschr.) Colmar: Gewählt Setrote» (Sog.) Bolchen-Diedeuhofen: Gewählt Windeck (Lothr.(