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und den Beilagen:Rach Feierabend",Fürs Saus" undLandwirtschaftliche Beilage''

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Die ^brrheffifche Zeitung" erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. Der Bezugspreis beträgt vierteljährlich but* die Post 2.25 JH (ohne Bestellgeld), bei unseren Zeitungsstellen 2 X frei in» hau». Versag von Dr. E. Hitzeroth. Druck der Univ.» vuchdruckeret I. A. Koch (Znh. Dr. E. Hitzeroth). Markt 21. Tel. 55.

Marburg

Dienstag, 9. Dezember

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drei noch immer in Haft, weil diese auch unter der weiteren Be­schuldigung des militärischen Aufruhrs stehen.

48. Jahrg.

1913.

Erstes Blatt.

Weiteres über Zabern.

Heute beginnt im Reichstag die Beratung des Haushalts, di« der Reichskanzler mit einer Rede über die auswärtige Politik er­öffnen wird. Die Sozialdemokraten fordern, wie derVorwärts" ausführt, eine nochmalige Erklärung des Kanzlers über die Zaber- ner Angelegenheit und wollen den Eintritt in die Haushaltsbe­ratungen von einerbedingungslosen Genugtuung" abhängig ma­chen. Man kann sich also auf allerlei Ueberraschungen gefaßt machen; denn in Berliner politischen Kreisen wird es als gänzlich ausgeschlossen bezeichnet, daß der Reichskanzler vor dem Beginn der Haushaltsberatung eine Erklärung zur Zaberner Angelegenheit abgibt, weil darin ein Zugeständnis an die Forderung des Radi­kalismus erblickt werden müsse. Wie in parlamentarischen Kreisen verlautet, besteht auch, abgesehen von der radikalen Linken, bei den bürgerlichen Parteien des Reichstags keinerlei Geneigtheit, sich fenei Forderung des Radikalismus anzuschließen. Dagegen be­zeichnet man es als wahrscheinlich, daß der Reichskanzler im Ver­laufe der Beratung Gelegenheit nehmen wird, sich über die neue­sten Maßnahmen in der Zaberner Angelegenheit zu äußern.

Die Zahl der großen Blätter, di« durchaus nicht dem aufge­regten Reichstag folgen, ist nicht so gering, auch unter den mittelparteilichen. Sehr richtig schreibt die natlib.Königsb. Allg. Ztg.":Der erste Schuldige war zweifellos Leutant v. Forst- ner, die Hauptschuldigen aber waren diejenigen, die aus einem untergeordneten Einzelfall einen Konflikt zwischen der ganzen Zivilbevölkerung, einschließlich der Zivilverwaltung, und dem Militär in Elsaß-Lothringen schufen. Damit werden die Ueber- griffe, die sich bei dem militärischen Vorgehen in Zabern einstell­ten, keineswegs entschuldigt, sondern nur in das richtige Verhält­nis zu dem, was auf der andern Seite geschah, gerückt. Und dies zu tun, war offenbar auch das pflichtgemäße Bestreben des Reichs­kanzlers."

Und dieBerliner Börsen-Zeitung" schreibt:Es soll hier gar nicht geleugnet werden, daß von feiten, des Militärs Mißgriffe und lleberschreitungen der gesetzlichen Befugnisse vorgekommen find. Auch der Reichskanzler hat das offen zugegeben. Aber es ist be­dauerlich, daß, wenigstens am ersten Tage, auch von keiner Seite versucht worden ist, den Empfindungen und der Lage des Militärs in Zabern gerecht zu werden."

Und treffend charakterisiert der liberaleHamburger Korre­spondent" die Verhandlungen:Von allen national gesinnten Ele­menten des Reichstags muß erwartet werden, daß sie nach Kräften die Stimmung zu mäßigen suchen Wichtiger als Zabern, Falkenhayn und Bethmann Hollweg sind uns Sicherheit, Ehre und Würde des Reiches, die bei den Lärmszenen entschieden zu kurz gekommen sind."

DieRationall. Korr." ist sehr unzufrieden mit der lärmen­den Haltung des Reichstages, nimmt aber die Fraktion dagegen in Schutz, als habe sie gegen das Heer sich gewandt. Aichrer Ansicht sind dieHamburger Rachr.":Es gab eine Zeit, da war die natio­nalliberale Partei eine feste unanzweifelbare Stütze der Heeres- macht, weil sie sie für das deutsche Vaterland als unentbehrlich erkannt hatte. Jetzt will das bedeutendste Blatt dieser Partei (die Köln. Ztg.") das Heer vom Schutz durch Recht und Gesetz ausschei­den, dem Pöbel preisgeben, und eine nationalliberale Reichstags­fraktion mißbilligt die Verteidigung, die ein Reichskanzler den deutschen Truppen in der Westmark angedeihen läßt." Ueberhaupt dürften die parteipolitischen Betrachtungen über die Haltung der einzelnen Fraktionen in der nächsten Zett einen breiten Raum ein­nehmen.

Die angebliche Kanzlerkrifis.

Von bestunterrichteter Seite werden alle, auch die angeblich aussicherster Quelle" stammenden Meldungen über das Vorhan­densein einer Kanzlerkrifis und über einen bevorstehenden Wechsel in den höheren Stellen des Reiches, Preußens oder Elsaß-Loth- ringens auf das Nachdrücklichste al« gegenstandslos be­zeichnet.

Baldige Rückkehr des 99. Regiments?

Die Verlegung des 99. Regiments aus Zabern nach den Trup- penükungsplätzen dürfte, wie in militärischen Kreisen verkrutet, nicht von langer Dauer sein. Nach Abschluß der kriegsgerichtlichen Untersuchung, die in spätestens 14 Tagen zu erwarten ist, dürft« das Regiment nach seinem bisherigen Standott zurückkehren. Di« zeitweise Verlegung der Truppen sollt« dazu dienen, da« Zusam­menarbeiten der Zivil- und Militärbehörden während der Unter­suchung zu erleichtern. Ob die Stadt Zabern die versprochen« Ar- ttllerieabteilung erhalt«» wird, ist unter den gegenwärtigen Um­ständen noch unbestimt.

Leutnant e. Forstner.

Straßburg, 8. Dez. Mit Bezug auf verschißen« in nord- deutschen Blättern wiedergegebenen Nachrichten bett, das engefi? jliche Ausscheiden des Leutnants v. Forstner aus der Armee nach anderen sollte v. Forstner nach Eleiwitz versetzt worden sein wird seitens des Generalkommandos des 15. Armeekorps mitgeteilt, daß dort von einer Versetzung des Leutnants v. Forstner nicht» b e k a n n t ist. Und über das Ausscheiden?

Kriegsgerichtliche Berhandlung gegen di« Rekruten.

Straßburg i. E., 8. Dez. Morgen findet die Verhandlung gegen die sechs Rekruten statt, die die Mitteilung über Vorgänge im Dienst an di« Oeffentlichkeit gebracht haben. Die Anklage lautet auf Insubordination und Zuwiderhandlung gegen einen dienst- 8chen Befehl. Kon den beschuldigt« sechs Rekrut« befinde» sich

Der Weihnachtsurlaub.

Straßburg, 8. Dez. Auf kaiserlichen Befehl wurde das Verbot, daß an die elfäsfischen Rekruten Weihnachtsurlaube erteilt würden, durch den Kommandierenden General zurückgenommen.

Ein bezeichnendes Stimmungsbild aus dem Elsaß wird in einem Artikel derAllgemeinen Evangelisch-lutherischen Kirchenzeitung" mitgeteilt:

Von zehn aufrichtigen Elsässern sagen einem heut« sicherlich n«un, sie erhofften, baßbteReichslanbeeineautonomeRepubltk würben, bie französische Kultur pflege und baneben als Vermittler zwischen Deutschlanb und Frankreich biene. Je eher sie wieber ernüchtert werden, desto besser. General von Deimling, der im Aftttakriege für uns gehungert und gedurstet, gekämpft und gesiegt hat, ist der rechte Mann dazu, nicht einmiles gloriosus" wie ihn bie demokratische Presse bar­stellt, sonbern ein Mansch mit heißem deutschen Herzen, der sich seiner Verantwortung an der Grenze wohl bewußt ist. Wenn der Statthalter Graf Webel darob seinen Abschied nähme, was schadet das. Die Gräfin hat durch ihr ostentatives Französischsprechen und durch ihre Liebenswürdigkeit gegenüber den Protestlern (bis ins Gefängnis hinein) dem Deutschtum dort oben ungeheuer geschadet, und der Graf ist zu weich, um die Aufgaben der Erenzwacht zu verstehen. Neulich hat ein alter Eymnasialdirektor im Elsaß, der einst mit dem Reichskanzler dieselbe Schulbank in Pforta gedrückt hat, seit Jahr­zehnten zum ersten Mal« wieder an Herrn v. Bethmann geschrieben und ihm ein Licht über die fortschreitende Französierung aufgesteckt, bie er seit den neunziger Jahren bisher still sich ansah. Der Kanzler bankt und schickt den Brief zur Kenntnisnahme dem Statthalter. Der lädt den alten Eymnasialdirettor vor und sagt ihm:Wenn es Ihnen bei uns im Land« nicht gefüllt, dann gehen Sie doch fort!"

Wir haben es demnach herrlich weit gebracht. Der Staats­sekretär Zorn v. Bulach freilich ist der Ansicht, daß das Ergebnis des Zaberner Falles also das Bleiben des Grafen Wedel ein Glück sei. Das geht wenigstens aus einer Unterredung hervor, die der Staatssekretär einem Berichterstatter der demokratischenBer­liner Morgenpost" gewährt hat. Die Tatsache dieser Unterredung ist sehr bezeichnend.

Frankreich und Zabern.

Par i s, 8. Dez. Die Patriotenliga veranstaltete gestern nach­mittag, wie alljährlich, eine Gedenkfeier an die Schlacht bei Cham- pigny. Der greise Führer der Liga, Paul Deroulöde, erschien trotz schwerer Krankheit und trotz dringenden Abratens der Aerzte bei der Feier. Gestützt auf die Schultern zweier Freunde, hielt er mit schwacher Stimme eine Ansprache. Deroulöde ging auf die letzten Vorgänge in Zabern ein und sprach die Hoffnung aus, daß ein Zu- kunstskrieg die endgültige Revanche und die Befreiung Elsaß- Lothringens vom deutschen Joch bringen würde. Seine Gesinnungs­genossen brachten dem greisen Führer der Liga nach Schluß der An­sprache stürmische Ovationen. Danach hielt der nationa­listische Abgeordnete und Akademiker Barrös eine Rede, in der et ebenfalls die Vorfälle von Zabern unter heftigsten Ausfäl­len gegen Deutschland besprach. Zum Schluß brachte et ein Hoch auf Straßburg, Metz und die Elsässer aus. Alle anderen Redner drückten in begeisterten Worten ihre Hoffnung ouf baldige Revanche" aus.

In memoriaml

In den letzten Tagen las ich Ludwig Häusser'sGeschichte bei fran­zösischen Revolution" und konnte baraus ersehen, baß die Elsässer auch unter französischem Regime nicht immer nur mit Glacehandschuhen ange­faßt worben find. Die Zeitumstänbe waren ja wesentlich verschieben von den heutigen, doch bürst« es immerhin von Interesse sein, die Er­innerung an eine furchtbare Episode jener gewaltigen historischen Er­schütterung wachzurufen. Häusser schreibt:Im Oktober 1793 kam Et. Just, das 26jährige Konventsmitglted, nach dem Elsaß, als bort In Staat und Heer alles aus den Fugen war, um mit exemplarischer Strenge burchzugreifen. Hier an bei wundesten Stell« Fiankieichs hauste et wie Einer, bet stolz ist, baß ihn kein« menschliche Empfindung j« be- tühlt; marcher volontiere, les pieds dans le sang et dans les lärmes, wat sein Wahlspruch, wie er auf einem Zettel hx seinem Nachlaß ge­funden worben ist. Die Armee war durch Desettion, Not und Mangel in etnem grauenhaften Zustand; «r gab ihr in Ptchegru einen begab­ten Führer und sorgte für ihre Ausstattung durch ein System brutalster Requisitton.Zehntausend Mann find barfuß", schrieb et einmal, folglich ziehen sämtliche Attstobraten heute xwch ihre Schuhe aus und morgen 10 Uhr find die 10000 Paar Schuhe auf dem Weg zum Haupt- quartiet." Der Vernichtungskrieg gegen die Reichen und di« Bourgeotfi« wurde mtt entsetzlicher Härte in Gang gefetzt, die Guillottn« arbeitete

mit rastloser Tätigkeit, jeder, auch der leiseste Widerstand wurde zer­malmt und die Jakobiner in Paris waren entzückt über die Wunder, di» der jugendliche Henkt mtt beiheiligen Guillotine" und demwohl­tätigen Schrecken" verrichtete. Keine llnmenschlichkeit ist denkbar, die hier nicht begangen worden wäre, nur mtt persönlichem Haß und per­sönlicher Gewinnsucht hat er sich nie befleckt." Soweit Häusser. Am 9. Thermidor des folgenden Jahre« stützt« nun St. Just, um mit Robes­pierre, Eonthon und einigen anderen Konventsmitgliedern zwei Tag« später das Schaffst zu besteigen.Der Schrecken" hatte seinen Höhepunkt überschritten, der Krieg ging weiter und bouette noch 21 Jahr«. Gott bewahre uns von der Wiederkehr solcher Zeiten!

Nun müssen sich unsere lieben, in blutigem Ringen wiedergewon- nenen Landsleute doch sagen, daß es ihnen im Rückblick auf den Spät­herbst 1793 bei uns trotz Pandurenkller besser geht wie damals, und so wollen wir hoffen, sie mit einiger Geduld und dabei fester treuer Hand zu überzeugen, daß die Wiedervereinigung von Elsaß-Lothringen mtt dem Deutschen Reiche für beide Teile vorteilhaft xvar. Jedenfalls gebot uns die absolute Staatsraison so zu handeln, wie im Frankfurter Frieden geschehen. Ihre ftanzöfischen Roman« können sie ja im Reichs­lande ruhig weiter lesen, ab und zu aber auch Schiller und Goethe. Für Reuter's Werke scheinen sie allerdings noch kein Verständnis $6 haben. Der Dialekt ist zu schwer für einen Alemannen.

Marburg, 9. Dez. 1913. Dr, C. AbLe.

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Politische Umschau.

Die Schußfestigkeit Helgoland«.

Bei der großen Wichtigkeit, die Helgoland für unser« Marine besitzt, xvar die Frage von hoher Bedeutung, ob das Gestein der Insel auch völlige Schußfesttgkett aufweist. Man dachk dabei ebensosehr an ehw Standhaftigkeit der Insel gegen Beschießung von feindlicher Sette als an die Standhaftigkeit gegen die ungeheuren Erschütterungen, die durch das Abfeuern der Geschütze auf der Insel hervotgetufen werden. Be­kanntlich war früher das Gestein gegen Einflüsse bet Witterung sehr wenig stanbhaft, es fragte sich nun, wie es sich gegen di« Gewalten be« Pulvers verhalten würde. Vor einiger Zeit wurden nun in dieser Hin­sicht auf Helgoland neue Schießübungen vorgenommen. Diese haben di« günstigsten Ergebnisse gehabt, denn die Wirkung der Schüsse war Kotz größter Häufigkeit der Schüsse sehr gering, so gering, wie auf dem festen Lande. Die bisherigen Befestigungen haben sich also bewährt. Ferner wurden Sprengversuche gemacht, bei denen festgestellt werden sollte, ob das Gestein der Insel der Sprengwirkung bet Geschosse stand hält. Auch biefe Sprengversuche haben sehr günsttge Ergebnisse gezeitigt. Da da» Gestein bet Insel aus einer einheitlichen Folge von rotbraunen kalk­haltigen Tonschichten besteht, in benen eine Anzahl von Kupferminera- lien und Kalkmandeln Vorkommen, so nahm man allgemein an, daß da« Gestein sehr wenig widerstandsfähig gegen Sprenggeschosse sein roflrb% wie im allgemeinen Kalksteine sind. Durch bte letzten Sprengversucht die in umfassender Weise und streng wissenschaftlich vorgenommen wov den find, hat sich aber ergeben, daß das Gestein die größte Widerstands- ttaft gegen Sprengwirkung der Geschosse besitzt. Das Oberland ist durch« aus schußsicher und gibt zu Besorgnissen keinerlei Veranlassung. Di« ge­samte Insel umfaßt ungefähr 28 Millionen Kubikmeter, sodaß schon au sich bei bet Größe des Gesteins ein Zusammenschießen ein schwierige« Unternehmen gewesen wäre, selbst wenn di« Widerstandsttast des Stei­nes gegen Sprengwirkung bet Geschosse nicht so groß wäre, wie sie tat­sächlich ist. In dem jetzigen Zustand erscheint aber Helgoland als ein« starke Festung, die besonders durch bte umfangreichen Befestigun­gen auf benx Obeilande und die Hafenanlagen für Torpedoboote als ein guter Sttitzpuntt für Torpedounternehmungen und für di« ganze Flott« geeignet erscheint. Die Befesttgungen auf dem Oberland sind außerdem derart angelegt, daß st« sich der Sicht der Feinde entziehen. Durch Verwendung von Beton und Eisen ist außerdem die Befestigung völlig stutmficher gemacht worden. Es kommt noch dazu, daß durch die Im­prägnierung d« Gesteins auch bte Insel gegen bte Unbilden bet Wit­terung und beten Einflüsse völlig gesichert erscheint.

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Marburg und Umgegend.

(Rachbtuck aller Originalartikel ist gemäß § 18 des Urhebergesetzes nut mit bet beutltchen QuellenangabeOberhess. Ztg." gestattet.)

Marburg, 9. Dez.

* Vom Wetter. Seit gestern ist wieder ein Witterungsum schlag eingetreten. Statt der Kältegrade haben wir wieder einig»" Wärmegrade zu verzeichnen.

* Landkrankenkasse. Zur Vermeidung von Zweifeln wird darauf hingewiesen, daß zum Vorstand und Ausschuß der Land- krankenkasie auch weibliche Personen wählbar find.

Postscheckverkehr. Im Reichs-Postgebiet ist die Zahl be* Kontoinhaber int Postscheckverkehr Ende November 1913 auf 85 358 gestiegen. (Zugang im Monat November 968). Auf diesen Post- scheKonten wurden im November gebucht 1554 Millionen Marl

Mene trfoWe Mer>MiwerMe.

In Frankreich find kürzlich zur Errettung vor dem Tode des Ertrinkens neue Versuche gemacht wor­den, die von ausgezeichnetem Erfolge begleitet waren. An der Seine sah man Leute mit Eummikleidern, die ein eisernes Bett mit Matratze ins Wasser warfen« Dann schwammen sie selbst bis zur Mitte des Flusse» an das Bett heran, das mtt der vor dem Sinken ge­schützten Matratze ebenso wenig wie di« Leute selbst unterging, di« trotz langen Aufenthaltes im Wasser von ihren Gummimäntel« getragen auf der Ober­fläche bjiebea.

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