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Marburg

Jto 284 die Post 2.25 .« lohne Bestellgeld), bei unseren Zeitungsstellen 2 Jt är* frei ins Haus. Verlag von Dr. T. Hitzeroth. Druck der Univ.»

1913,

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Buchdruckerei I. A. Koch (Inh. Dr. E. Hitzeroth). Markt 21. Tel. 55.

Erstes Blatt

DieOberhesfischr Zeitung- erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. Der Bezugspreis beträgt vierteljährlich durck»

Die Kommission zur Regelung des Submisfionswesen». Berlin, 2. Dez. In der Sitzung der 15. Kommission des Reichstags zur Regelung des Submissions- und Lieferungswesens gab Mini­sterialdirektor Caspar die Erklärung ab, daß mit Rücksicht auf die neuerlichen Erklärungen des preußischen Ministers des Handels and der öffentlichen Arbeiten, wonach eine reichsgesetzliche Rege­lung der Materie nicht möglich ist, die Regierungsvertreter sich auch weiterhin an den Arbeiten der Kommission nicht aktiv be­teiligen, sondern nur auf gewünschte Anfragen über die tatsäch­lichen Verhältnisie Aufschluß geben könnten. Trotzdem beschloß di« Kommission, ihre Arbeiten fortzusetzen, da sie hofft, zu einem für die Regierung annehmbaren Ergebnis zu kommen.

Bildung eines Lehrgeschwaders. Kiel, 3. Dez. Für den Befehlsbereich der Inspektion des Torpedowesens ist vom 14. bis 21. Dezember die Formierung des Lehrgeschwaders angeordnet worden. Dem Verbände haben beizutreten: der Panzerkreuzer Friedrich Karl" als Flaggschiff; die beiden kleinen Kreuzer München" undMagdeburg", der Begleitkreuzer der Untersee­booteHamburg", der Kreuzer vom Verbände der Hochseeflotte Köln" sowie die drei Torpedoschulflottillen, die als 3., 6. und 7« Flottille in der Front find. Zum Chef des Geschwaders ist der Inspekteur des Torpedowesens, Vizeadmiral Koch, ernannt wor­den. Außerdem hat der 3. Admiral der Aufklärungsschiffe, Kom­modore Maaß, an den Uebungen teilzunehmen. Auch Prinz Adalbert von Preußen wird fich mit dem Lehrgeschwader in See befinden, das in den Eewäsiern der Ostsee in erster Linie Torpedo­bootsübungen zu erledigen hat. In den drei Flottillen werden sich 33 Hochseetorpedoboote befinden.

Beränderungen auf der amerikanischen Marinestation. Veerlin, 3. Dez. Der KreuzerDresden" tritt gegen Ende des Monats die Ausreise nach der ostamerikanischen Station an, um den kleinen KreuzerBremen" abzulösen. Wie erinnerlich, war das letztere Schiff bereits auf der Heimreise begriffen, als die Un­ruhen in Mexiko seine Rücksendung nach den mittelamerikanischen Eewäsiern erforderlich machte. Sobald der neue kleine Kreuzer Karlsruhe" seine Probefahrten erledigt hat, soll dieser voraus- sichtlich dieDresden" ablösen und den Dienst als amerikanischer Stationär übernehmen. Eine Verstärkung der Zahl der deutschen Kriegsschiffe in den amerikanischen Eewäsiern tritt somit nicht ein«

Die Ueberfüllung des höheren Lehramts. Berlin, 2. Dez. In Preußen gibt es jetzt nicht weniger als 3700 Kandidaten des höheren Lehramtes. Diesen Kandidaten stehen an allen höheren Knaben- und Mädchenschulen nur etwa 11000 Stellen gegenüber, und zwar mit einem jährlichen Abgänge vün etwa 500 Stellen- inhabern.

__Konflikt in der bayrischen liberalen Landtagsfraktion. München, 3. Dez. Die Blätter melden, der Führer der Liberalen, Dr. Casielmann, soll infolge der Haltung der Fraktionsmehrheit und der Angriffe einzelner Abgeordneten in den Versammlungen der letzten Woche den Fraktionsvorsitz niedergelegt haben. Di« Fraktion hat zu dem Entschluß Dr. Casielmanns noch keine Siel- lung genommen, sie hat ihn vielmehr gebeten, ihr zu dieser Stel­lungnahme bis nach Schluß der Generaldebatte im Landtage Frist zu geben.

Dritter Deutscher Arbeiter-Kongreß. Berlin, 3. Dez. Der heutige letzte Beratungstag des dritten deutschen Arbeiterkon- gresies wurde eingeleitet mit einem Referat des Stadtrats Dr. Bold (Dortmund) über die Wohnungsfrage. Der Redner erörtert« zunächst die gesundheitlichen Nachteile einer schlechten Wohnung und betonte dann, daß die Wohnungsfrage auch eine eminent volkswirtschaftliche Frage sei; denn die Wohnungen, namentlich in den Großstädten seien für den Minderbemittelten viel zu teuer. Die hohen Mietspreise seien bedingt durch die hohen Bodenpreise. Da müßten die Städte eine großzügige Bodenpolitik treiben. Die Einwände der Terrainspekulanten seien unberechtigt, ebenso ihre Verdächtigungen gegen die Bodenreformer, als ob diese sozial- demokratischen Tendenzen huldigten. Der Korreferent Arbeiter- sekretär Weyer (M.Eladbach) erörterte die Bestimmungen de» neuen preußischen Wohnungsgesetzentwurfs, die eine Verbesserung der MiWände im Wohnungswesen bringen, sowie die Wünsche, die der Entwurf nicht erfülle. Zum Schluß ergriff Graf Posa- dowsky das Wort, um seine Stellung zur christlichen Arbeiterfrage zu präzisieren. Der Kongreß bedeute im Leben der deutschen christlich-nationalen Arbeiter einen großen Tag. Hoffentlich wer- den kommende Geschlechter noch die Zeiten erleben, wo alle Men­schen Brüder sein werden.

Deutsches Reich»

Zustimmung zur Kandidatur des Prinzen zu Wied. Köln, 3. Dez. DieKölnische Zeitung" meldet aus Berlin: Die Zustim­mungserklärungen der Großmächte zur Anwartschaft des Prinzen Wilhelm von Wied auf den albanischen Thron sind nunmehr voll­ständig in Berlin abgegeben worden und werden zur Kenntnis des Prinzen gebracht werden.

Zaber« im Reichstage

Gestern sind im Reichstag die drei Interpellationen der Fort- -fchrittler, Elsäsier und Sozialdemokraten durch den Reichskanzler und den Kriegsminister beantwortet worden, nachdem sie von den Abgeordneten Röser, Hauß und Peirotes begründet worden waren. Der Volksparteiler Röser, der Vertreter Zaberns im Reichstag, gab zwar im großen und ganzen eine sachliche Darstellung der Dinge, aber das Gesamtbild, das er zeichnete, fiel doch schließlich sehr einseitig aus, da er die Verfehlungen der Bevölkerung gegen das Militär völlig außer acht ließ. Er wußte ganz genau zu er­zählen, daß von allen Offizieren des Zaberner Regimentsnur der Oberst und die vier jüngsten Leutnants die ganze Geschichte durchgeführt haben", während alle anderen von dieser Angelegen­heit nichts hätten wisien wollen. Die Quelle, aus der der Abg. Röser geschöpft hat, mutz doch reichlich unbekannt sein mit den Ver- hältnisien, wie sie innerhalb des deutschen Offizierkorps herrschen. Herr Röser vertrat ferner den eigenartigen Standpunkt, daß es selbstverständlich" sei, wenn Leutnant v. Forstner Bemerkungen nachgerufen worden seien. Ob er selbst derartige Zurufe wohl ruhig hinnehmen würde? Weiter vertrat er, obwohl der Vorfall in Dettweiler von halbamtlicher Seite wesentlich anders darge­stellt worden ist, nach wie vor die für seine Zwecke sehr bequeme Lesart, daß der Mann, der sich der Verhaftung widersetzt und daraufhin verwundet worden war, ein harmloser lahmer Schuh­macher gewesen sei. Im übrigen trug Herr Röser nur das in der demokratischen Presse Breitgetretene und Aufgebauschte noch ein­mal ausführlich vor, ohne irgend etwas Neues zu sagen. Noch weniger war von den beiden folgenden Rednern zu erwarten. Herr Peirotes erging sich in den wütendsten Beschimpfungen des deut­schen Heeres, insonderheit des Kriegsministers und des verhaßten Generals v. Deimling, wobei es zu wüsten Lärmszenen kam.

Danach ergriff der Kanzler das Wort und gab zunächst eine objektive Darstellun der Ereignisie. Er stand nicht an, die Aeutze- rungen des Leutnants v. Forstner als ungehörig zu bezeichnen und stellte fest, daß der Offizier dafür bestraft worden sei. Herr v. Bethmann Hollweg wies dann mit Recht darauf hin, daß die spätere Entwickelung in gar keinem Verhältnis zu diesem Anfang stand und daß diese Entwicklung durch die Hetzpresie in erster Linie herbeigeführt worden sei. Der Kanzler entschied noch nicht, ob prinzipiell die Zivilbehörde oder das Militär bei den Vor­gängen am 28. Nov. im Recht war, worüber ja die Gerichte sich noch äußern werden. Er gab zu, daß eine gesetzliche Befugnis zu der Art des Einschreitens der Militärbehörde nicht vorlag und daß diese teilweise zu weit gegangen sei. Andererseits stellte er aber fest, daß, da nach der Erklärung der Militärbehörde die Zivilbe­hörde versagt habe, die Armee das Recht und die Pflicht habe, fich gegen direkte Angriffe zu schützen. DerRockdcsKönigs müsse unter allen Umständen geachtet werden. Hierin wird dem Kanzler jeder, der für die Aufrechterhaltung der Autorität im Reiche Verständnis hat, unbedingt beipflichten. Er­freulich war es, daß der Kanzler sowohl die Beschimpfungen der Offiziere als auch den Disziplinbruch der Rekruten ins rechte Licht setzte, die unter den letzten Vorkommnissen fast der Vergesienheit anbeimgefallen zu sein scheinen. Mit seinen sach­lichen Ausfnbrvnaen fand der Kanzler wenig Verständnis bei der Mehrheit des Hauses. Er wurde öfters durch zahlreiche, die parla­mentarische Disziplin vermisien lasiende Zwischenrufe unterbro­chen ,die bei der nachfolgenden Rede des Kriegsministers, der die Armee naturgemäß in Schutz zu nehmen bemüht war, in einen solchen Lärm überging, daß er für Minuten nicht weitersprechen konnte. Wundern mutz man sich, daß sowohl Kanzler wie Kriegs­minister es sich nicht verdrießen ließen, trotz des unerhörten Lärms ihre Ausführungen zu beenden. Bezeichnend für das politisch« Verständnis eines großen Teiles unserer Reichstagsabgeordneten ist es, wie man sich mit aller Macht auf einzelne Worte und Rede­wendungen des Kanzlers und des Kriegsministers stürzte, sie aus­beutete und in den Mittelpunkt des Interesies stellte, dabei aber die Grundfragen und Hauptgesichtspunkte beiseite ließ. Die Frage, ob in Elsaß-Lothringen die deutsche Regierung die unbedingt nötige Autorität besitzt und besitzen muß oder nicht, ob dem deut­schen Militär die Achtung erwiesen wird, die ihm zukommt oder nicht, ob des Kaisers Rock von der Bevölkerung beschimpft und verhöhnt werden darf oder nicht, ist tausendmal wichtiger als die, ob ein junger Leutnant eine Ungehörigkeit begangen hat und ob

der öffentlichen Gewalt ebenso geschützt werden muß wie die Auto­rität des Gesetzes!

Den heutigen Verhandlungen, in denen Vertreter von Par­teien zu Worte kommen, die die Zaberner Angelegenheit von wei­teren, von Parteirücksichten freien Gesichtspunkten aus betrachten, darf man mit Interesse entgegensetzen. Hoffentlich werden sich die Lärmszenen von gestern nicht wiederholen, die man zwar in ein­zelnen Parlamenten des Auslandes gewöhnt ist, die aber dem Reichstag des Deutschen Reiches nicht wohl anstehen, zumal in einer so ernsten und wichtigen Sache.

Straßburg (Elsaß), 3. Dez. Der Vorstand der Elsaß-loth­ringischen Vereinigung veröffentlicht folgende Erklärung zum Falle

Elsaß-Lothringische Vereinigung, die stets für den restlosen Anschluß der Elsaß-Lothringer an das deutsche Kultur- und Staats­leben eingetreten ist, bedauert auf das tiefste die Vorgänge in Zabern, die im ganzen Lande großes Befremden über die Haltung.^r Militär­behörden hervorgerufen hat. Wenn auch die Elsaß-Lothringische Ver­einigung die Ausschreitungen einzelner verhetzender und uneizogener Leute einem mißliebigen Offizier gegenüber verwirft und di« Gefähr­dung der Militärdisziplin verurteilt, so kann doch der Militarverwal- tuna der Vorwurf nicht erspart werden, daß sie es nicht verstanden hat, den verletzten Gefühlen eines selbstbewußt denkenden Stammes recht­zeitig und in angemesiener Form die schuldige Genugtuung Leben, und daß sie so die gesunde nationale Entwickelung außerordentlich ge­fährdet und gehemmt hat. Di« Elsaß-Lothringische Vereinigung spricht den dringenden Wunsch aus, daß man in Heereskreisen bei aller Dur^ führung der militärischen Aufgaben mehr als bisher unsere an sich militärfreundliche Bevölkerung verliehen und ihren Anschauungen Re^ nung tragen werde. Die Elsaß-Lothringische Vereinigung erwartet von den zuständigen Behörden, daß sie schleunigst den Grund zu der be­rechtigten Aufregung der Bevölkerung beseitigen, künftigen Zwischen­fällen nach Möglichkeit vorbeugen und di« Autorität der Zivtlverwal- tung wieder Herstellen wird."

36 Strafanzeigen gegen die Beleidiger.

Straßburg, 3. Dez. In der Zaberner Angelegenheit find gegen insgesamt 36 Einwohner der Stadt Strafverfahren wegen Beleidigung von Offizieren und Mannschaften des Standortes ein­geleitet worden. Im Militärbezirk fanden mehrere Beschimpfungen von Offizieren durch Pasianten statt, wobei die Täter festgenom­men wurden.

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Politische Umschau.

Herr Schridemann ist vomLande der Freiheit" enttäuscht.

Der sozialdemokratische Reichstagsabgeordnete Scheidemann hat fich unlängst auf ein« Agitationsreis« nach den Vereinigten Staaten begeben, dort aber ein klägliches Fiasko erlebt. Seiner schweren Enttäuschung über Amerika und amerikanische Verhältnisie gab er einem amerikani­schen Berichterstatter gegenüber folgenden beredten Ausdruck:Amerrka hat mir eine große Enttäuschung bereitet! Was mich dort am meisten empört hat, ist die laxe Beurteilung der politschen Kor- ruption, und was mich am meisten gefreut hat, ist die eifrige Arve» meiner Parteigenosien, wohin ich auch gekommen bin. Daß die sozialistische Sache noch nicht weiter gediehen ist, hat seinen guten Grund. Die groß« M«ng« ist tn Amerika noch nicht reif für unser« Jd«en Fch mußt« von vornherein, daß die sozialistische Partei hier noch wenig entwickelt und in zahlreiche Gruppen zersplittert ist. Es ist nicht meine Absicht, daß die deutschen Methoden ohne weiteres auf die amerikanischen Verhältnisie übertragen werden sollen. Wohl aber habe ich sie als Muster hingestellt, wie allein eine klasienbewuhte Arbeiter­schaft Kämfe führen kann, wenn sie Erfolge erzielen will. Zum Schlüße möchte ich noch betonen, daß die soziale Lage der Arbeiter­schaft in den Vereinigten Staaten nicht besser als im Deutschen Reiche ist. Wohl verdienen die Leute hier mehr, sie haben aber auch dafür um so größere Ausgaben " Scheidemann meint zwar, daß seine Vortragstour ein Erfolg war. W!« er erzählt hat er in 30 Versamm­lungen vor 24 000 Menschen gesprochen, seine größte Hörerschaft betrug 2000. Wer amerikanische Verhältnisie kennt, wo Volksversammlungen von Zehntausenden besucht werden, wird aus dieser Zqhl ersehen können, welches Jnteresie Scheidemanns Vorträge drüben erregt haben und welche . Erfolge" «r davongettagen hat.

und den BeUaaen: ..Rach Feierabend",Fürs Haus" undLandwirtschaftliche Beilage".

Reklamen die Zeile 60 4. Bet Wiederholungen entsprechender Rabatt.

A Jeder Rabatt gilt als Barrabatt. Zahlungen unter Rr. 5015 des

Lonnerslag, 4 Postscheckamtes Frankfurt a. M.

fich die Militärbehörde in einzelnen Dingen eine Ueberschreitung ihrer Befugnisie und Ungeschicklichkeiten hat zu Schulden kommen lassen. Herr Röser und auch der nationalliberale Abg. v. Calker haben bedauert, daß nun im Reichslande alles bisher Erreichte r it einem Schlagekaput" fei. Wir haben in Elsaß-Lothringen mit unserer Versöhnungspolitik so herzlich wenig erreicht, daß so gut wie nichts hat zerstört werden können. Der Regierung erwächst aus den Zaberner Vorgängen die Pflicht, in unserer Westmarr nach dem Rechten zu sehen und alles zu tun, um eine Ausbreitung des Geistes zu verhindern, aus dem die Vorgänge in Zabern ent­standen sind. Nach den Erklärungen des Reichskanzlers und des Kriegsministers darf man die Erwartung hegen, daß diese Pflicht von allen Stellen erfüllt werden wird, die es angeht trotz de» Mißtrauensvotums, das iw» ihnen in der Person des Reichskanz- ßers zugedacht hat und trotz der Verblendung, in der sich ein Teil her bürgerlichen Parteien im Reichstage leider gezeigt hat. Wenn auch Zentrum und Nationalliberale fich auf die Seite der Inter­pellanten gestellt haben, ist doch zu hoffen, daß die Regierung auf hem jetzt eingenommenen Standpunkt verbaut, daß dir Autorität

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' In unserem Bilde bringen wir die Porträts de» Oberst von Reuter (links), des jüngsten Leutnant» Freiherrn von Forstner (rechts) und in der Mitte de» Krtq-Miuister», Generalleutnants von Falkenhay»