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Wochemcimu.

Das Königreich Bayern hat seit dem 5. November in Lud­wig III. nach 27 Zähren wieder einen die Regierung tatsächlich ausübenden König und nimmt nun auch nach außen hin diejenige

Fort und fort stießen die feindlichen Truppen zusammen, und es kam zu verlustreichen Gefechten. Die letzten größeren Gefechte fanden in der Umgegend von Eisenach statt. Für die Gegenden, durch welche sich die Heeressäulen wälzten, waren es Zeiten ent­setzlichster Heimsuchungen. Zuerst wurden sie von den französischen Soldaten gebrandschatzt und ausgesogen und dann durch die der Verbündeten, der Preußen, Russen und Oesterreicher, die durch die Not dazu getrieben, auch gewaltsam nehmen mußten, was sie zu ihrem Unterhalt bedurften. Ganz besonders waren die Kosaken als erbarmungslose Plünderer und Räuber gefürchtet. Noch schlimmer als die Requisitionen und Plünderungen aber waren die Seuchen, welche von den französischen Kranken- und Verwun- deten-Transporten und nicht nur von diesen, sondern von dem ge- samten Heer ausgingen und das ganze Land verseuchten. Der Eeneralquartiermeister der Vlücherschen Armee, General von Müffling, berichtet darüber:Ueberdies konnte es freilich nichts Unangenehmeres und Ekelhafteres geben, als der französischen Armee auf dem Fuße zu folgen. Längs der ganzen Straße lagen Leichen oder im Sterben begriffene Menschen. Die Gefangenen, die man einbrachte, trugen den Tod auf dem Gesichte; kurz, man konnte nicht ohne Ekel daran denken, daß man auf derselben Stelle, vielleicht auf demselben Stroh schlafen sollte, wie diese Nerven­fieber-Armee, welche noch überdies auf der Straße, welche sie mar­schierte, die Bewohner angesteckt und alles, was an Lebensmitteln vorhanden war, aufgezehrt hatte."

Der deutsche Dichter mit dem französischen Namen Friedrich de la Motte-Fouquä, welcher als Offizier der freiwilligen Jäger zu den verfolgenden Trupepn gehörte, dichtete beim Anblick des großen Elends sein Gedicht: An Napoleon, desien erster Vers lautet:

Sahst du im schönen Wartburgstal Der Siechen und der Wunden Qual? Sahst du Geschütz' und Pulverwagen, Die Straßen sperrend, fast zerschlagen, Und Roß an Roß dahingestreckt, Und Tote halb mit Schlamm bedeckt? Da rufft du wohl: Die führt' ich her, Das war mein Volk, das war mein Heeri Nein, flüchtend reißt dein wilder Lauf Dich rasch dem flüchtigen Heer vorauf.

Daß hier sie hinter dir erbleichen Zu Leichen. x

Vacha wurde furchtbar mitgenommen; das Dorf Buttlar, von der franzsischen Nachhut angezündet, brannte ganz ab. Auf der Straße von Buttlar bis Saalmünster gab es keine Stelle, von der aus man nicht Leichen von Menschen oder gefallene Pferde liegen sehen konnte. In Raßdorf im Kreise Hünfeld waren alle Bauern­höfe mit Leichen und krepierten Pferden und Rindern angefüllt. In Rückers herrschten ähnliche Zustände. Es war sehr schwer, die Beerdigung der Leichen durchgusetzen, weil die meisten Orts­vorsteher, Straßenwärter und Lohnarbeiter typhuskrank waren. Von den Wärtern an jener Straße starb mehr als die Hälfte an dieser Seuche.

Der französischen Armee war eine Kosakenabteilung von 1500 Mann vorausgeeilt. Als die erstere in die Nähe Fuldas kam, plünderten die Kosaken die Stadt und verschwanden dann in den Bergen. Don den Franzosen wurde in Fulda eine Sammelstelle für ihre Kranken eingerichtet, zunächst das dortige Landkranken­haus. Dann wurden das dortige Stadtschloß und das Schloß Fasanerie zu Lazaretten eingerichtet und hernach noch der Acker­hof und die Militärkaserne. Der Typhus war so bösartig, das im Zeitraum von 8 Tagen im Landkrankenhaus zu Fulda der erste Arzt, drei ärztliche und drei wundärztliche Gehilfen, der Ver­walter und desien Gehilfe und 16 Krankenwärter der Seuche er­lagen. Die Straße durchs Kinzigtal wurde von der Hauptarmee benutzt; die Krankentransporte wurden über die Nebenstraße Oberkalbach, Schwarzenfels, Neuengronau geleitet. Dort wurden in vielen Orten Unterkunftsstellen für Transportunfähige ge­schaffen, welche naturgemäß zu Seuchenherden für die Bewohner und ihre Umgebung wurden. Nicht wenig trug es zur Verbreitung der Kriegsseuchen bei, daß viele ärmere Bewohner der Städte und der Landbevölkerung sich an den Kleidungsstücken und sonstigen Besitztümern der Toten vergrifefn und mit ihnen die Seuche in ihre Häuser trugen. Auch im Kinzigtal sah es nach jeder Richtung hin schlimm aus, vor allem in Schlüchtern und desien Umgebung. Die Landleute flohen, wenn Truppenkörper nahten, wie in den Zeiten des 30jährigen Krieges mit ihrem Vieh in die Wälder und brach­ten ihre Töchter und Frauen in entfernten Orten bei ihren Ver­wandten in Sicherheit. Mancher aber, der zurückkam, fand sein Heim, wo in der Zwischenzeit die Soldaten gehaust hatten, in traurigem Zustand vor. Das Mobiliar war zerschlagen und ebenso wie Fenster, Türen und Dachsparren verbrannt und das Hausgerät zerstreut. Schlimm hausten die Angehörigen der geordneten Trup- venkörper. die zumeist selbst für ihre Verpflegung sorgen mutzten.

Die .Oberhessische Zeitung" erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn-

1913.

Marburg

Sonnabend, 8. November

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham

und den Beilagen:Nach Feierabend",Fürs Haus" und »Landwirtschaftliche Beilage".

Oer Anzeigenpreis beträgt für die 7gespaltene Zeile oder ß < deren Raum 15 4, bei amtlichen und auswärtigen Anzeigen 20 4, für IO. ^ZUljlg, Reklamen die Zeile 60 4- Bei Wiederholungen entsprechender Rabatt Jeder Rabatt gilt al» Barrabatt. Zahlungen unter Nr. 5015 des Postscheckamtes Frankfurt a. M.

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Mttes Blatt.

halb zu wünschen, weil es im Interesse des Dreibundes liegt, mit der jetzt recht beachtenswerten Mittelmeermacht Griechenland gute Beziehungen zu unterhalten.

Die mexikanisch« Frage geht ihrer baldigen Erledigung ent­gegen. Auf welche Weise das geschehen wird, ob Huerta sich den Forderungen der Vereinigten Staaten fügen oder ob es zu einem militärischen Einschreiten kommen wird, steht noch dahin. Die von Wilson den europäischen Mächten versprochene Bekanntgabe über die zu ergreifenden Maßnahmen ist noch nicht erfolgt, so daß

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viel schlimmer aber noch die Marodeure, das Gesindel, welches hin» ' ter den Heeren Herzog und plünderte und raubte, wo sich dazu Ge­legenheit fand. Bald stellte sich in den heimgesuchten Gegenden zu allen anderen Uebeln auch Mangel an Lebensmitteln ein.

In Hanau war bereits Anfang 1813, als die aus Rußland Heimkehrenden das Land durchzogen, vor dem Typhus gewarnt. Als aber die französischen Lazarette in Deutschland nach der Schlacht bei Leipzig sich entleerten und ihre Kranken nach Frank­reich gebracht wurden, war die Ansteckung nicht mehr aufzuhalte« ; und nahm nach der Schlacht bei Hanau am 30. und 31. Oktober iw bedenklichem Maße zu. Günstig war es, daß die Lazarette einen großen Teil ihrer Verwundeten und Erkrankten auf der Wasser« straße rheinabwärts führen konnten; die Seuche wurde dadurch in Hanau und Umgegend aber nicht gemildert. Am 28. Dezember verbot das kurfürstliche Konsistorium für seinen ganzen Bezirk di« Leichenfeiern der Ansteckungsgefahr wegen. Von Ende Oktober 1813 bis zum 1. März 1814, also in vier Monaten, starben in Hanau 613 Bürger, während in derselben Zeit sonst die Zahl der Verstorbenen nur 125 Personen betraf. Der Dezember allein zählte 248 Tote. Kesselstadt und Umgebung verloren den vierten Teil ihrer Bevölkerung. Im Mai 1814 verbot die Medizinal­behörde, alte Kleidungsstücke und Lumpen in die Stadt zu brin­gen. Es geschah dies wohl, um neue Ansteckungen zu verhüten. Aus demselben Grund legte man, als Ende des Jahres 1814 fran­zösische Kriegsgefangene durch Hanau marschierten, diese nicht mehr in Bürgerquartiere, sondern brachte sie in der Mühlenschanze unter und verbot bei Strafe, ihnen Kleidungsstücke abzukaufen.

lleber die Militärlazarette in Hanau finden sich nur wenige Nachrichten; verschiedentlich find aber in den Zeitungen Bitten um Unterstützung derselben durch Scharpie und Verbandzeug und Danksagung für die Erfüllung dieser Bitten veröffentlicht. April 1814 sucht das Lazarett im Schloß zu Philippsruhe, weil eine be­trächtliche Zunahme des Krankenbestands zu erwarten sei, wohl von den in Frankreich stehenden Heeren der Verbündeten her, eine größeren Zahl tüchtiger Krankenwärter.

In Hanau entstand in jener schweren Zeit eine Euppenanstalk zur Verpflegung unbemittelter Kranken, die von der Kurfürsti« und den Töchtern des Kurprinzen unterstützt wurde und bis zum 22. März 1814 1612 Gulden gesammelt und dafür 15 000 Por­tionen Suppe und 61315 Portionen Wein verteilt hatte. Es wird in der damaligen Zeit in Hanau ein Frauenverein genannt mit der Aufgabe, Beittäge zur Kleidung, Ordnung, Reinlichkeit und zum Schulbesuch der in Pflege genommenen Kinder zu sammeln. Der Verein verausgabte von März 1813 bis ebendahin 1814 für 129 Pfleglinge, wahrscheinlich Waisenkinder, 2682 Gulden an or­dentlichen und 1059 Gulden an außerordentlichen Unterstützungen.

In Casiel veranstalteten eine Anzahl Damen eine Sammlung von weiblichen Kunst- und Handarbeiten, welche zum Besten der verarmten und durch den Krieg verunglückten Hanauer von den Fräuleins von Meyer und von Ries auf der Mesie verkauft wurden.

In Frankfurt wurde im September 1813 zur Unterstützung der durch den Rückzug des französischen Heeres nach der Schlacht bei Leipzig ins Unglück gestürzten Bewohner des Fürstentums Fulda ein Aufruf veröffentlicht, der bis Juli 1814 11765 Gulden er­gab. Das Geld wurde zumeist zum Aufbau der abgebranntem Wohnungen benutzt.

Für Vacha und seine Umgebung sammelte man in Marburg mit dem Ergebnis, daß im April 1814 371 Taler und ein Ballen Kleidungsstücke und Leinwand dahin abgehen konnten.

Von den aus England gesandten Unterstützungen waren für Hanau nebst den Orten des Schlachtfeldes und Schlüchtern 2000 Pfund Sterling bestimmt, für das Fürstentum Isenburg 550 Pfund Sterling, Gelnhausen und Umgebung 200 Pfund Sterling, Frank­furt und Umgegend 500 Pfund Sterling.

Ein kurhessischer Frauenvcrein wurde durch einen am 11. De­zember 1813 von der Kurfürstin- Karoline, der Kurprinzesstn Auguste und deren Töchtern, den Prinzessinnen Karoline und Marie, veröffentlichten Erlaß begründet, welcher die hessischen Frauen und Mädchen zum Beitritt aufforderie. Die Ergebnisie * seiner Sammlungen wurden zur Ausrüstung unbemittelter Frei­williger der kurfürstlichen Armee und später für die von Land­wehrleuten bestimmt. Von allen Teilen des Landes gingen reiche Gaben an Geld und Naturalien ein. Der Kurfürst steuerte 1000 Friedrichsdor bei.

Im Jahre 1815 wurde der Aufruf erneuert und der Zweck der Sammlungen dahin erweitert, daß sie auch für die Unter­stützung von Kranken und Verwundeten dienen sollten. Von Dezember 1813 bis Oktober 1815 waren 67 500 Taler, 573 750 Mark nach zeitigem Geldwert, eingekommen.

Zur Ausrüstung von Truppen wurden von den freiwilligen Gaben 52 400 Taler verausgabt, für zurückgekehrte Krieger, welche nach der Rückkehr nicht gleich den nötigen Unterhalt hatten finden können, 4150 Taler. Der Rest des Kapitals und die noch

Hjaerne aus Upsala hielt einen Bottrag über die Basa und die Hohen- zollern.

* Di« mexikanischen Wirren. Havanna, 7- Nov. Felix Diaz ist unter der Beschuldigung, den Mexikaner Guerrero, der auf ihn eine« Anschlag verübte, verwundet zu haben, verhaftet worden. Lind und der mexikanische Militärattache Burnside sind gestern abend plötzlich nach der Hauptstadt Mexiko abgereist. Sie verweigerten jede Angabe über den Zweck ihrer Reise und gedenken, in wenigen Tagen nach Veracrux zurückzukehren.

zweite oroße Krupp-Prozeß.

,v. Nach eintägiger Pause wurde heute in der Be« Krupp-Prozetz sortgesahren. Zunächst wurde bet Sücking von der Feldzeugmeisteret darüber vernom- räger der Firma Krupp im vorigen Jahre sich bei t habe, daß der im ersten Kupp-Pozeh zu 43 Tagen Zeugleutnant Hoge bei der Artillerieprüfungskom- krde. Der Zeuge erklätt, es habe weder Direktor gend jemand mit ihm über diese Angelegenheit ge- auch nicht in irgendeiner anderen Angelegenheit an. Hierauf folgte die Vernehmung des Majors von tr Abgeordnete Liebknecht in einem Briefe an den »ldigt hatte, noch während seiner aktiven Dienstzeit gestanden, von dieser Firma ein festes Gehalt be- inen Klub begründet zu haben, um die Offiziere bet mmisston aushorchen zu können. Die Versetzung eprüfugskommission sei aus rein bienstlichen Er- Er hat allerbings der Firma Krupp Aenderungen , r Artillerieprüiungskommtssion mitgeteilt, ohne aber if illegalem Wege früher erfahren zu haben. Der testreftet ebenfalls, von dem Zeugen Nachrichten et- e auf illegalem Wege erholt waren. Er bestätigt lge erst nach seiner Verabschiedung mit Metzen In . sei, und zwar auf Grund seiner Tätigkeit al§ Mili- dem erwähnten Klub ist dem Angeklagten Ecctus ige v. Metzen erklätt sodann, nichts davon zu wißen, lgemann während seiner aktiven Dienstzeit irgend- ieliefert habe, an eine Bestechung glaube er nicht, er daß die Berichte Wangemanns zur Ergänzung bet

>ts dienten. Der hierauf vernommene Zeuge Major , er Hobe während seiner Dienstzeit sich aus Lteb- ellerischer Tätigkeit besaht und auch ein Werk über tze geschrieben, wozu er Material von der Firma Nach seiner Verabschiedung trat er in engere Be« irma, die aber nach seiner Angabekrystallklar" ge- «eweisaufnahme war damit geschloßen, und es folgte idoyer des Oberstaatsanwalts.

Anklage wies zunächst darauf hin, dah die auch im angestellte Untersuchung ergeben habe, dah eine An- mern des Kriegsministeriums sowohl von Herrn von rn von Metzen Weihnachtsgeschenke von 5 bis 20 «* nso ein Portier bei der Artillerieprüfungskommission, Feldzeugmeisterei oder in Spandau. Er betonte sa­chlich zwei Monate früher als die Oeffentlichkett sich e Staatsanwaltschaft mit bet Angelegenheit besaht r schon damals von der die Untersuchung führenden rden, dah von einem Verrat militärischer untergeordneter Weise gesprochen werden -anwalt stellte sodann den Antrag, Brandt von der ts militärischer Geheimniße fretzusprechen und chung zu fünf Monaten Gefängnis zu dieselbe Strafe beantrage er gegen Eccius. De» eht zunächst in längeren Ausführungen aus die recht- - e ein, und erklärt im Anschluß daran, man habe ihn

als denMann vom, grünen Tisch" bezeichnet. Er er 25jährigen Praxis ganz genau, wie die Dinge lie» n hätten eine unbedingte Schweigepflicht und wer ing bekämpfe und da meine, die mittleren Beamten sehr genau mit der Schweigepflicht, trete die Ehre des standes mit Fühen. Brandt hat die Militärbeamten tiger Gelegenheit ausgehorcht, sondern ist zielbewuht )at sie durch unerlaubte Gewährung von Geschenken rilen zu ihren pflichtwidrigen Handlungen bestimmt, uung von Geschenken und Vorteilen an die Beamtet? erblicken ist, hat Brandt ganz genau gemuht. Der hat dem Brandt bei der Bestechung Beihilfe geleistet, ;t hat, dah die Tätigkeit Brandts in Berlin nicht ein­hat auch gemuht, dah Brandt mit reichlichen Mitteln n ist, um die Militärpersonen gereimten zu können, agten liege eine Schuld vor und darum habe er di« . beide Angeklagte beantragt. Der Verteidiger Brandts beantragt zunächst Freisprechung, im Falle bet Verur- m milbetnbe Umstände und eventuell eine Geldstrafe.

überhaupt keine Bestechung vorliege. Jene sieben vor- hen Beamten, die vor den Schranken des Militärge- iben, haben sich nicht wegen der paar Glas Bier oder der kleinen Darlehen zu Pflichtmidrigkeiten verleiten e Prozeh habe nichts wesentlich Neues ergeben, da» sei das einzige Neue. Dieses Zeugnis hat aber nicht stskraft. Durch seine Handlungsmeise hat sich v. Metzen ibwürdig gemacht. Wenn Brandt seinen Kameraden lesen hat, so sei das lediglich aus Kameradschaftlichkeit

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[Rarburg und Umgegend.

Iriginalattikel ist gemäh § 18 des Urhebergesetzes nut lichen QuellenangabeOberheß. Ztg." gestattet.)

Marburg, 8. November.

i. Der Vorstand des König!. Hochbauamt» I hier, sbaumeister Cchindowski, ist nach Münster i. W. jektterung und Ausführung der medizinischen In- itken der dorttgen Universität. Die hiesigen Unt­ren geben dem von hier scheidenden allseitig be» nten heute abend im Hotel Pfeiffer ern Abschteds-