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"We 2i)S die Post 2.25 JH (ohne Bestellgeld), bei unseren Zeitungsstellen 2 M * frei ins Haus. - Verlag von Dr. T. Hitzeroth. — Druck der Uni»..
1913
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Buchdruckerei I. A. Koch (Inh. Dr. C. Hitzeroth). Markt 21. Del. 55.
Erstes Blatt
Eine wichtige Erfindung für die Luftfahrt.
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Marburg
Montag. 3 November
Zeder Rabatt gilt al» Barrabatt. — Zahlungen unter Rr. 5015 de, Postscheckamtes Frankfurt a. SR.
Die „Obrrhessische Zeitung" erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn, und Feiertage. — Der Bezugspreis beträgt vierteljährlich durcd
Redakteur mitteilte, daß man in Frankreich heute ÜRumänteK als den Schiedsrichter im Orient betrachte, erwiderte de« König: „Ja, so ist es. Es kann sich niemand im Orient rühren, ohne daß Rumänien ein Wort sagt." Er glaube, daß es Frieden geben weiche, weil niemand auf dem Balkan es wagen werde, eine« neuen Krieg anzufangen, für den es auch nicht möglich fein würde, die finanziellen Mittel zu beschaffen, weil Frankreich, der Bankier der Balkanstaaten, kein Geld mehr für einen Krieg hergebe. Auch die baldige friedliche Lösung der Frage Albaniens halte'er fite sicher.
Der zweite aroke Kmpv-Vrotttz.
Berlin, 1. Nov. Zu Beginn der heutigen Verhandlung erklärte der Oberstaatsanwalt in Bezug auf seine gestrige Feststellung betreffend des Reichsmarineamts, daß in einem Teile der Pressebericht« ein wesentlicher Punkt fehle. Er habe seine Feststellungen erst getroffen, nachdem er Herrn von Metzen und den Angeklagten Brandt ausdrücklich gefragt hatte, ob von ihrer Seite etwas anderes behauptet worden ist, als von Seiten des Reichsmarineamts. Er stelle nochmals ausdrücklich 4«ft, dah nichts Entgegenstehendes behauptet ist. Darauf wird nochmals in eine Erörterung über di« Umstände des Besuches Brandts bei Herrn von Metzen in Schlachtensee eingetreten, bei dem Brandt v. Metzen um Herausgabe und Vernichtung der Kornwalzer gebeten habe. Es ist darüber keine Klarheit zu erlangen weder durch Akten noch durch Zeugenaussagen.
Es wird nun in die .
Vernehmung des Zeugen Kaufmann Wingen eingetrcten. Er bekuikbet, v. Metzen habe bald, nachdem sie sich in. Italien kennen gelernt hätten, von den großen Chancen gesprochen, die die italienische Vertretung Krupps in Italien habe, und bemerkt, er führe nach Essen, um dort «ine Anregung zu geben, durch die das italienische Geschäft noch weiter gehoben werden würde. Er habe sich dafür interessiert, da er früher selbst gern der Vertreter Krupps in Italien geworden sei. In einer Unterredung habe Herr v. Metzen geäußert, et (der Zeuge) könne nur dann als Vertreter in Frage kommen, wenn er Geld genug habe, um ihn für seinen Vermögensausfall zu entschädigen. Er sei ganz überrascht gewesen, daß ein Herr, wie v. Metzen, der bei Krupp ein« einflußreiche und angesehene Stellung bekleidete und Reserve, offizier sei, ein« solche Bemerkung machen konnte. Seiner persönlichen Ueberraschung habe er aber nicht Ausdruck gegeben, weil er fürchtete, dah v. Metzen ihn sonst in Essen anschwärzen würde, v. Metzen reiste dann nach Essen und nach seiner Rückkehr betonte er, seine Vorschläge hätten in Essen sehr gute Aufnahme gefunden; es sei nun eine sehr erheblich« Ausdehnung des italienischen Geschäftes zu erwarten. In einer Unterredung i« Rom, an der auch sein Vertreter Herr Fabres kUgenommew , hab«, habe Herr ». Metzen das Gespräch aus diese« Puntt gebracht »ich
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Deutsches Reich.
— Sin politischer Prozeh. Berlin, 2. Roo. Vor dem Schöffen« gericht des Landgerichts I wurde der Beleidigungsprozeß verhan« beit, den der Reichstagsabgeordnete Generalleutnant z. D. v. Liebelt gegen den Redakteur des „Berliner Tageblatts", Schröder, angestrengt hat. Herr v. Liebert hatte im Reichstag eine Rede gehalten, in der er ausführte, ein Staat dürfe nicht zulasten, dah das Offizierkorps mit fremden Elementen durchsetzt werde. Er verwies dabei auf die Türkei, die schließlich Juden, Christen und Armenier zur Offizierlaufbahn zugelasten habe, und auf Frankreich und Rußland, wo ein Teil der Offiziere aus dem Unteroffizierstande hervorgehe. Das „B. T." sah darin eine Beleidigung des Judentums und hatte unter der lleberschrift: „Ein Gegner der Fremdkörper" einen beleidigenden Artikel gegen Herrn v. Liebert gebracht, der ihm vorwarf, er habe sich mitBewußt* fein an faulen kolonialen Gründungen beteiligt, habe sie mit seinem Namen gedeckt, um den kleinen Leuten das Geld aus der Taschezu ziehen. Der Vorsitzende erklärt nach Verlesung des Artikels, er verstehe nicht, wie man die Rede v. Sieberts mit einem derartig scharfen Artikel beantworten könne. Der Angeklagte weist darauf hin, daß v. Liebert den Militär« . schriftsteller Moraht scharf kritisiert habe. Der Verteidiger Schrö« bers, R.-An. Philipp, kam bann mit einer Fülle von Beweisanträgen. Der Gerichtshof kam zu einer Vertagung unb beschloß, bie Beweisanträge insoweit zuzulasten, als es sich um bie Rusiji« Gesellschaft handelt. Justizrat Mertin, ein Fraktionsfreund des Klägers, war der Ansicht, daß das Gericht schon heute zu einer Verurteilung kommen könne. Der Schutz des § 193 stehe zudem dem Angeklagten nicht zu. Wie sinnlos die ganzen Beschuldi- gungen seien, gehe schon daraus hervor, daß Herr v. Liebert selbst über 7000 M verloren habe. Justizrat Stolte hob hervor, man ■ wolle den Kläger als einen Mann ohne jede Moral hinstellen, von dem kein Mensch mehr ein Stück Brot nimmt. Man wolle auch denen, die sich auf den gleichen Standpunkt stellen zurufen: „Wartet nur, hier habt ihr ein Beispiel, wie wir mit solchen Leuten umgehen!"
— Die Gewerkschaftsherrschast. Gera, 31. Okt. Nach dem „Geraer Tageblatt" hat das hiesige Eewerkschaftskartell an alle Arbeiter Fragekarten geschickt, um sie über alle Einzelheiten ihres Privatlebens auszuforschen. Unter den auf diesen Karten gestellten Fragen befinden sich folgende: „Sind Sie Mitglied des sozialdemokratischen Vereins? Nummer des Mitgliedbuches? Sind Sie Mitglied des Konsumvereins? Unter welcher Nummer? Was für eine Tageszeitung halten Sie? Geht Ihre Frau auf Arbeit? Ist dieselbe organisiert? Wo? Unter welcher Nummer? Wieviel Familienangehörige sind noch beruflich tätig, aber gewerkschaftlich nicht organisiert?" „Diese Karte," so heißt es, „ist gewissenhaft auszufüllen und baldigst zurückzugeben." — Die „Tgl. Rundschau" bemerkt dazu: „Wir möchten das Geschrei der Sozial- demokratie hören, wenn eine bürgerliche Interessengruppe ober eine Behörbe sich in solch anmaßenber Weise in bie persönlichen Angelegenheiten bet Bürger hineinmischen würbe."
Vom Balkan. ,
Wie wenig Ruhe unb Ordnung noch in den Balkanländern eingezogen ist, beweisen wieder folgende Meldungen:
S o f i a, 2. Nov. Zahlreiche bulgarische Familien klagten bei Iber Regierung gegen das Vorgehen bet Griechen, welche die bulgarischen Kaufleute, bie auf griechischem Gebiete reifen, in Hast zähmen, auf alle mögliche Weise belästigten unb sogar manche töteten. — Bei dem Austausch der gtiechisch-bulgarischen Kriegsgefangenen fehlten beim Aufruf zahlreich« bulgarisch« Gefangene,
Herzog Ernst Anguft zum Regierungsantritt.
Die amtlichen „Braunschweigischen Anzeigen" veröffentlichen folgendes Patent des Herzogs Ernst August zu Braunschweig und Lüneburg:
-* »Bon Dattes Gnaden, Wir Ernst August, Herzog zu Braunschweig »nd Lüneburg, königlicher Prinz von Großbritannien und Irland, tun hiermit kund und zu wissen: Nachdem die Hinderniste, welche seit dem Ableben des hochseligen Herzogs Wilhelm der Ausübung der Regierung des Herzogtums seitens des Berechtigten aus dem fürstlichen Gesamthaus« Braunschweig-Lüneburg entgegenstanden, durch Gottes gnädige Fügung in beglückender Weise beseitigt sind, haben wir die uns durch den hochherzigen Verzicht unseres innigst geliebten durchlauchtigsten Vaters, des Herzogs Ernst August, Königliche Hoheit, angefallene Regierung des Herzogtums mit dem heutigen Tage angetreten. Es drängt uns zunächst, den Gefühlen tiefer Dankbarkeit Ausdruck zu geben gegenüber dem hochseligen Prinzen Albrecht von Preußen, Königliche Hoheit, und gegenüber Seiner Hoheit dem Herzog Johann Albrecht zu Mecklenburg, dem Erlauchten Regenten des Herzogtums, die getreu ihrer Zusage beim Antritt ihrer Regentschaft das Wohl, des herzoglichen Landes stetig und kräftig gefördert, uns die llebernahme und die Erfüllung unserer hohen schweren Pflichten in allen Wdgen erleichtert haben. Wir versichern sodann bei unserem fürstlichen Worte, daß, wir die Landesverfasiung und all« ihre Bestimmungen beobachten, aufrecht erhalten und beschützen wollen. Als deutscher Fürst werden wir stets in unerschütterlicher Treue zmn Reiche und seinem erhabenen Oberhaupte stehen und im Verhältnisie zu unseren hohen Verbündeten allezeit unsere Verpflichtungen er. füllen.die uns durch die Reichsnersasiung und die ihr zugrunde liegenden Bündnisverttäge auferlegt sind.
Wir geloben, auf dieser Grundlage der Gerechtigkeit und Fürsorge alle unsere Kräfte dem Wohle des Landes zu weihen, und bitten Gott um seinen gnädigen Beistand, damit unsere Regierung dem Herzogtum zum Segen gereiche. Mit hoher Freude haben wir aus den viel- fettig und bedeutungsvollen Anzeichen entnommen, daß die Herzen der Braunschweiger uns und der Herzogin, unserer vielgeliebten Gemahlin entgegenschlagen. Auch unsere Herzen empfinden warm für das Braunschweiger Volk, und wir hoffen zuversichtlich, daß auf diesem Gefühle ein unzerstörbares Band gegenseittger Liebe und Treue erwachsen werd«. Wir erwarten andererseits von allen öffentlichen Beamten, allen Geistlichen und ferner von allen Angehörigen des Herzogtums, daß sie uns als ihren rechtmäßigen Landesherrn Treu« und Gehorsam erweisen und uns nach Kräften in der Erfüllung unserer .. Pflichten zur Wohlfahrt der Gesamtheit unterstützen werden. Wegen Ableistung der verfassungsmäßigen Huldigung behalten wir die er- forderlichen besonderen Verfügungen vor. Urkundlich unserer eigen» händigen Unterschrift mit beigedrucktem Sigel. Gegeben Rathenow, am 1. November 1913. Ernst August. Hartwieg, O. Wolff-Radkau."
Die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung"
schreibt in ihren Rückblicken übet bie Regelung bet Thronfolge- stage in Braunschweig, baß nach bet öffentlichen Erklärung bes Herzogs Ernst August von einet Anfechtung bes preußischen Besitzstandes in Zukunft nicht mehr bie Rebe fein könne. Deshalb brauche bie in bem Bunbesrats- beschlusie von 1907 enthaltene Forberung eines förmlichen Vetzichtes auf vermeintliche Rechte nicht aufrecht erhalten zu werben, umsomehr, als nach bet in bet staatsrechtlichen Wissenschaft vorherrschend gewordenen Ansicht ein Verzicht auf das Thronfolgerecht, selbst wenn er ausdrücklich auch für die Nachkommen erklärt wird, diese nicht bindet. Die erforderlichen Bürgschaften feien in anderer Weise gefunden. „Sie liegen", - schreibt die „Notdd. Allg. Ztg", „in der Persönlichkeit bes jungen
Fürsten, dem bas Kaiserpaar seine einzige Tochter anoertraute; sie liegen in seinen Erklärungen an ben Reichskanzler unb liegen, vom Persönlichen abgesehen, in der Stellung als regierenbet Herzog von Braunschweig, bie ihm mit ben Rechten auch bie Pflichten eines deutschen Bundesfürsten überträgt. Sie liegen in der Kundgebung, die bet Herzog heute bei seinem Regierungsantritt etlasien hat. — Ein ehrender Rückblick gebührt der nun abgeschlossenen treuen Verwesung des Herzogtums Braun» schweig durch den Herzog Johann Albrecht von Meck- I e n 6 u r g. Den Interessen des ihm anoertrauten Landes, feiner Stellung unter den Bundesstaaten und feiner inneren Entwickelung diente der scheidende Regent mit der gleichen hingebenden Pflichterfüllung, die vordem feine Führung des Janbesfürftlldjen Amtes in Mecklenburg auszeichnete. Dafür ist ihm neben der lebhaft bekundeten Erkenntlichkeit der Regierung und der Bevölkerung Braunschweigs auch der Dank des Kaisers gewiß. Seine Majestät hat in einem herzlichen Telegramm an-ben Herzog Johann Albrecht diesem Dank Ausdruck verliehen."
Armestie des neuen Herzogs. *
Braunschweig, 2. Nov. Eine Sonderausgabe bet „Braunschweigischen Anzeigen" veröffentlicht eine Amnestie bes Herzogs Ernst August. Freiheitsstrafen bis zu 6 Wochen unb Gelbstrafen bis zu 150 M werben etlasien; außerdem sind Straf« erlasse in besonderen Einzelfällen vorgesehen.
Das Bestreben einer möglichst vollkommenen und sicheren Beherrschung des Suftmeeres führt erfreulicherweise zu immer neuen Erfindungen, bie diesem Zwecke dienen und die Erreichung des Endzieles in fortgesetzt größere Nähe rücken. So ist kürzlich, um Notlandungen zu erleichtern, eine Aero-Leuchtmine ersonnen und hergestellt worben, bie bei Nacht von einem Luftschiff ober Flugzeug hetabgelasien, bie ganze Gegend in einem Umfange von einem Quadratkilometer elektrisch zu erhellen vermag unb so bem Flieget oder Luftschiffe ermöglicht, einen für bie beabsichtigte Landung günstigen Platz auszuwählen. Unser Bild zeigt den Apparat in Tätigkeit und läßt bie Wirkung beutlidj erkennen. In unserer Aufnahme schwebt bie Leuchtmine über einer Festung, so baß bie ungeheure Bedeutung, welche die neue Erfindung besonders auch für den Kriegsfall hat, klar veranschaulicht wird.
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham
und den Beilagen: „Nach Feierabend", „Fürs Haus" und ^Landwirtschaftliche Beilage".
beten Namen auf einet von bet griechischen Regierung vorgelegten Liste stehen. Die bulgarischen Kommissare machten bie griechischen Kommissare batauf aufmerksam, boch biese weigerten sich, irgenb- welche Aufklärung barüber zu geben. Die fehlenben Gefangenen ftnb wahrscheinlich umgebradjt worben.
Belgtab, 2. Roo. Vierzig bis fünfzig bulgarische Komi- tatschi überschritten zwischen Doitan unb Strumitza bie serbische Grenze. Sie überfielen zwanzig nach Strumitza roanbernbe türkische Familien, obgleich sie mit Passierscheinen der bulgarischen Regierung versehen waten, unb richteten ein Blutbab an.
Sei grab, 1. Nov. In bet Skupschtina erklärte bet Minister des Innern, daß das Verfasiungsi^gime in ben neuen Gebieten erst nach bet Herstellung bet vollkommenen Sicherheit bet Person unb bes Eigentums eingesetzt werden könne. Das Heber« gangsregime dürfte demnach etwa 10 Iahte dauern.
Die Frage der albanischen Südgrenze.
B u d a p e st, 1. Nov. Der „Pestet Lloyd" erfährt von Wiener unterrichteter Seite, daß Oesterreich-Ungarn und Italien kürzlich den Großmächten mitteilten, daß sie die Durchführung der Londoner Beschlüsie übet die Abgrenzung Südalbaniens bis zum 30. November für une^äßlich erachteten. Falls es notwendig fei, würden die beiden Mächte einen Schritt in Athen unternehmen und die strittigen Ortschaften kurzweg für albanisch erklär e n mit der Begründung, daß die Griechen, wenn sie die Feststellung der Nationalität erschweren, dadurch indirekt bie albanische Nationalität eines Ortes zugeben.
Die Politik im türksichen Offizierkorps.
Wien, 1. Nov. „Die Zeit" melbet aus Konstantinopel: Eine Anzahl bet in Kitkilisse stehenden Offiziere hat einen an bie Regierung gerichteten Aufruf unterzeichnet, worin erklärt wirb, baß bet Demobilisietungsbefehl nicht früher ausgeführt wirb, als bis bie Mötber Nazim Paschas bestraft worben feien, ebenso wie bies mit ben Mörbern Mahmub Schewket Paschas geschehen ist.
König Carol übet die Balkanverhiiltnisie.
Bukareft, 31. Okt. „llnivetsul" veröffentlicht eine Unter» rebung, bie König Carol einem bet Rebakteure bes Blattes bewilligte. Der König erklärte, baß es ein schwerer Fehler gewesen wäre, wenn Rumänien ben Krieg begonnen hätte, als bie Verbündeten gegen die Türkei kämpften. Der christliche Staat Rumänien habe nicht einen Krieg verhindern können, der für die Befreiung der Christenheit geführt wurde. Er habe seit langem vorausgesehen, daß der Balkanblock nicht von Dauer, sein werde und habe dies auch Danew mitgeteilt, als dieser in Bukarest war. Danew aber habe es nicht geglaubt, wie er auch einige Tage vor der Mobilisierung der rumänischen Armee nicht geglaubt habe, daß Rumänien mobilisieren werde, weil Europa dies nicht zugeben werde, ober weil bie rumänische Armee btei Wochen brauchen werde, um bie Donau zu überschreiten. Als bet
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