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1913
Der Herzog der Abruzzen als Gast der deutschen Flotte
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Kombella
nicht
Ruth erschrak sichtlich.
„Soll ich heimkommen?"
„Rein, nein! Dagegen würden wir uns auch f
Ute ^Oberhessijche Zeitung" erscheint täglich mit Ausnahme bet Sonn unb Feiertage. — Der Bezugspreis beträgt vierteljährlich durck bie Post 2.25 <M (ohne Bestellgelb), bei unseren Zeitungsstellen 2 M frei ins Haus. — Verlag von Dr. C. Hitzeroth. — Druck ber llniv.- Buchbruckerei Z. A. Koch (Inh. Dr. C. Hitzeroth). Markt 21. Tel. 55.
Belgrad, 3. Sept. Das Amtsblatt veröffentlicht eine umfangreiche königliche Verordnung über die Verwaltung der neuerworbenen Gebiete, die bis zu der legislativen Angliederung dieser Gebiete in der nächsten ordentlichen Skupsch- tina-Session Gesetzeskraft behalten soll.
Narrow, 3. Sept. Das türkische Eroßlinien- schiff „Reschadieh" ist heute auf der Werft Vickers vom Stapel gelaufen. Es ist 520 Fuß lang und hat eine Wasserverdrängung von 23 000 Tonnen. Die Geschwindigkeit beträgt 21 Seemeilen.
mischten Ortskommissionen und, falls Meinungsverschiedenheiten entstehen, durch eine höhere Kommission abgeschätzt werden sollen. Die höhere Kommission besteht aus Delegierten der bulgarischen und rumänischen Regierung sowie der Ortsbehörden. Die .Entscheidungen werden endgültig sein.
Die serbisch-montenegrinischen Erenzfragen.
B e l g r a d, 3. Sept. Der montenegrinische Ministerpräsident Wukotitsch, der in der letzten Zeit zwecks Festsetzung der Grenze zwischen Serbien und Montenegro sich in Belgrad aufhielt, mutzte zur Erledigung der laufenden Geschäfte heute nach Eetinje zurückkehren. Die Regelung der Erenzfrage ist auf später verschoben worden und wird sich auf gründ des bisher zwischen Serbien und Montenegro bestehenden Uebereinkommens vollziehen, andernfalls ist ein Schiedsgericht in Aussicht genommen.
Die Lage auf dem Bcrlkan.
Es steht nunmehr fest, datz die Türkei in eine Zweiteilung «drianopels nicht willigen wird, und Bulgarien ist darüber unterrichtet, datz es diesen Gedanken aufgeben mutz. Keine der Großmächte wird es in diesen Aspirationen unterstützen, während anderweitige bulgarische Wünsche, soweit sie die neue Grenze betreffest,-die entschiedene Befürwortung der Großmächte finden. Da Bulgarien über diese Sachlage verständigt ist, so kann man annehmen, daß die bulgarisch-türkischen Verhandlungen baldigst zu einem gedeihlichen Abschluß kommen.
Die Türken jenseits der Maritza.
Sofia, 3. Sept. Die türkischen Truppen haben auf dem rechten Ufer der Maritza außer Kirdschali, Mastanli und Eümüld- schina auf die Ortschaft Sufli besetzt. Sie konzentrierten in der Umgebung der Dörfer Mezek und Veschtepe über 12 000 Mann. Weiter stehen zwei Kompagnien südlich Oktschakiig, irreguläre Jn- fanterie und Kavallerie in der Umgebung von Dodhan-Hissar und irreguläre Truppen östlich von Pahli. Kavalleriepatrouillen I streiften die ganze alte Grenze entlang. ELmüldschina wurde durch irreguläre Truppen in Stärke von 2000 Mann eingenommen, die am 29. August in die Stadt eindrangen. Die Offiziere verboten sofort jeden Verkehr mit der Außenwelt. Am 31. August ist die türkische Infanterie und Kavallerie von Gümüldschina gegen Xanthi vorgerückt und hat die Stadt besetzt. Das 9 bulgarische Kavallerieregiment, das hier in Garnison lag, hat den Befehl erhalten, jeden Kampf mit den türkischen Truppen zu vermeiden. Trotzdem hat sich das Regiment genötigt gesehen mit I türkischer Infanterie, die ihm dicht auf dem Fuße folgte, Schüsse zu wechseln. Irreguläre Banden marschieren in der Richtung auf I das Dorf Sinkowo. Ein weiteres Auftreten von Banden wird aus I der Gegend westlich von Xanthi gemeldet. I
Athen, 3. Sept. Der heutige Ministerrat unter dem Vor- I sts Veniselos hat beschlosien, in einer Rote von den Mächten die I Regelung der Frage der Besetzung von Dedeagatsch zu erbitten, da I dre Raumungsfrist abgelaufen und die Flotte unter Dampf sei. — I Die Regierung beschloß, die Entlafsustg'der Reserven aus sanitären Gründen zu verschieben. (Rur aus sanitären Gründen?) I
Die Ereuelkommisfion. I
Belgrad, 3. Sept. Wie das serbische Presiebüro mitteilt, I erklärt die serbische Regierung kategorisch, datz sie sich niemals gegenüber einer Untersuchungskommission ablehnend verhielt, son- I dern im Gegenteil wünsche, daß eine unparteiische Kom- I Mission Untersuchungen über die bulgarischen Grausamkeiten anstelle, unter denen die Serben und Griechen so viel litten. Ser- I bien und Griechenland hätten alles Interesse daran, die bul- I garischen Grausamkeiten der ganzen zivilisierten Welt zur Kennt- | nis zu bringen. Wenn das Werk der Kommission fehlgeschlagen sei, | so liege der Grund dafür in einem der Kommissionsmitglieder, I einem erklärten Feinde sowohl Serbiens als Griechenlands, der | durch seine feindselige Haltung ihnen gegenüber in Wort und I Schrift bereits bekannt sei. Uebrigens sei die Zusammensetzung I der Kommission erst bekannt worden, als sie sich in Belgrad vor- I gestellt habe. Kein Land könnte in einer solchen Kommission ein r Mitglied dulden, dessen parteiische Voreingenommenheit und I feindselige Gesinnung bekannt sei. I
Entschädigung für die rumänische Besetzung Bulgariens. |
Sofia, 3. Sept. Die bulgarische und die rumänische Regie- I rung sind übereingekommen, daß die durch die rumänischen Trup- I pen der bulgarischen Bevölkerung zugefügten Schäden von ge-
ab und besuchte bann auch ben Helden von Taku, Dizeadmiral von Laus. Da ber Herzog demnächst das Oberkommando der italienischen Kriegs- stotte übernimmt, so gewinnt seine Anwesenheit bei der deutschen Marine und seine auf Einladung des Kaisers erfolgende Beteiligung an den
> ^manovern eine hohe militärische und politische Bedeutung. Das wird auch von der römischen „Tribuna" besonders betont, die ausdrücklich darauf hmweist, daß die italienische Flotte durch die direkte unb irftime 1 der glanzenden Seemacht des verbündeten Deutschland^ eine ganz bedeutende Forderung erfahren werde.
/Nachdruck verboten.)
. Friede Sörrensen.
Roman von H. Courths.Mahler.
(Fortsetzung.)
schrie^"dazu^^ einiße ZaSe später das Geld an ihre Mutter. Sie , v5ie£.e r®am“'®s ist mir sehr, sehr schwer geworden, Tante Friede tm bas Geld zu Bitten. Ich flehe dich an, gib mir nie mehr solch einen Auftrag. Tante Friede i|t so sehr gut, aber sie wird Euch sicher nicht noch einmal helfen, da sie schon so große Opfer für uns gebracht hat. Scharse^Hans ein, daß er nie mehr solche Streiche macht, sonst verliert er
yUrs e -en IeßeJ^ "och 10 Mk. bei, ich habe sie von meinem Taschengeld erspart. Mir geht es gut, und ich bin gesund. Das hoffte °rck) von Euch Und noch einmal, liebe Mama — bitte, stelle nie mehr solch ein Verlangen an mich, es macht mich sehr unglücklich. Mit herzlick-en Grüßen an Euch alle Deine Ruth"
, "°ch.^r ®b/dsendung durch Ruth schrieb Fran Lizzi einen langen und überschwenglichen Dankesbrief, der jedoch sehr wenig Eindruck aus tyrieoe machte.
Zum Schluß jammerte Lizzi, daß sie so namenlose Sehnsucht nach Ruth habe und auch danach verlange, wieder einmal längere Zeit mU Friede vereint zu sein.
« die Zeilen mit unbewegtem Gesicht bis zu Ende durch.
Ruth die ibr gegenübersaß, sah angstvoll forschend in ihr Gesicht. Jedet p"1' *?ret Mutter, war er nun an sie selbst oder an Friede gerichtet, et» füllte sie mit einer bangenUnruhe, wenn er eintraf.
. ikndlich faltete Friede den Brief zusammen, unb aufblickend sah sie In Ruths unruhiges Gesicht. 1
„Wann wirst bu endlich verlernen, dich vor diesen Briefen zu fürch- ten kletn^ ängstliche Ruth?" ftug sie liebevoll. „Das ist sehr töricht und sehr uberslusng. Wir zwei — du und ich — wir sind doch eins. Nun, lasten wir dasThema fallen. Da gibt es in dem Briefe deiner Mutter «men Pastus den ich mit dir besprechen will. Sie schreibt, daß sie große Sehnsucht nach dir hat." 1 u ■
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
__unb ben Beilagen: „Nach Feierabend", „Fürs Haus" und „Landwittschastliche Beilage".
Das gesteigerte Jntereste, das man neuerdings in Italien an der deutschen Flotte nimmt, wird am besten bewiesen durch den Besuch, den ihr der Herzog der Abruzzen gegenwärtig vor Helgoland abgestattet hat, wo er die Befestigungsanlagen, die Flugzeughalle und den llntersee- bootshafen besichtigte. Er nahm die Parade ber gesamten Hochseeflotte wahr? Ich kann mein liebes Töchterchen nicht mehr entbehren. Unb Mutter verlangt bas auch gar nicht. Sie schreibt auch, baß sie Sehnsucht nach mir hat. Nun — ich kann mir sehr wohl denken, daß sie sich mit eigenen Augen überzeugen will, wie hier die Verhältniste liegen. Ich werde also deine Mutter und Ellen einlaben, uns zu besuchen. Es wirb Frühling, unb wir können ihnen hier nichts weiter bieten als gute Lust unb eine hübsche Umgebung. Hans wollte ja auch int Mai auf ein paar Tage kommen. Dann haben wir sie zusammen hier. Platz genug haben wir. Deine Mutier und beine Schwester können oben im ersten Stock bie Zimmer bewohnen, bie jetzt unbenutzt stehen. Da werden sie am wenigsten in ihrem Morgenschlummer gestört. Auch Hans bringen wir da unter, er wird ja nur einige Tage bleiben."
Da warf sich Ruth erregt in Friedes Arme und umfaßte mit Inbrunst ihren Hals.
„Liebe, liebe Tante — wie schrecklich ist es, daß ich mich auf Mamas Besuch nicht freuen kann. Ich weiß, es ist unkindlich und unrecht, und doch kann ich nicht anders."
Friede konnte ihr aus dieser Seelennot nicht helfen, aber der Groll gegen Lizzi verschärfte sich. Nicht genug, daß sie ihrem und Fritz Steinbachs Leben zum Fluch geworden war, auch ihr Kind mußte unter der eigenen Mutter leiden. Warum ist das so ost im Leben so, baß bie guten Menschen um ber bösen willen büßen muffen? —
Als Friede am nächsten Tag ben Einladungsbrief an ihre Schwester schrieb, lag ein abgeklärtes Lächeln auf ihrem Gesicht. Daß sie Lizzi im unklaren lassen wollte über ihre Vermögensverhäliniffe, ftanb fest bei ihr. Möchte sie nun kommen, die wißbegierige Schwester, unb mit geheimem Forschen hier allerlei ergründen wollen. Sie würde hier ihre Maßregeln so treffen, baß Lizzi nichts weiter in Erfahrung brachte.
Frau Lizzi bantwottete bie Einlabung sofort. Es war in ben ersten Maitagen, als sie ihren und Ellens Besuch für ben nächsten Montag anmeldete, Zehn Monate waren seit dem Tode von Fritz Steinbach verstrichen. i ;
12. Kapitel, ’ ' ’
Am Tage vor Lizzis und Ellens Ankunst war Friede mtt Ruth, rote sonst an den Sonntagen, zu Volkmars hinübergegangen,
Georg stand mit seinen Eltern im Frühlingssonnenschein auf der Veranda, als bie beiden Damen durch das eiserne Eattentor einttaten. Mtt einigen Sätzen war er hie Treppe hinah unb ging ihnen entgegen.
Deutsches Reich.
— Der Kanzler im Urlaub. Berlin, 3. Sept. Der Reichs- hat sich am Dienstag mittag zu einem mehrwöchigen Aufenthalt nach Sils Maria in Engadin begeben. i
— Militärische Aufwandsentschädigungen. Berlin, 3 Sept.
Rachtrag zum Reichshaushalt auf das Rechnungsjahr 1913 ist der Betrag von 240000 M. bereitgestellt zu Aufwandsentschädigungen an solche Familien, von denen bereits drei Söhne ihrer gesetzlichen zwei- oder dreijährigen Dienstpflicht im Reichsheer oder in der Marine als Unteroffiziere oder Gemeine genügt Mben oder noch genügen, und zwar in Höhe von 240 M für das ■ paßt während der gleichen gesetzlichen Dienstzeit eines jeden weiteren Sohnes in denselben Dienstgraden. Aus diesem Anlaß laufen bereits jetzt bei den Behörden zahlreiche Gesuche um Gewährung dieser Aufwandsentschädigung ein. Demgegenüber sei darauf hingewiesen, daß derartige Anträge zurzeit zwecklos sind, da Bewilligungen aus dem Fonds erst dann erfolgen können, wenn seitens des Bundesrats die erforderlichen Ausführungsvorschriften erlassen sind.
— Bergmannstag. Breslau, 3. Sept. Der Allgemeine deutsche Vergmannstag wurde heute vormittag in der Aula der Universität im Beisein des Staatsministers Dr. Sydow, des Oberberghauptmanns v. Velsen, des Oberpräsidenten der Provinz Schlesien von Günther, der Regierungspräsidenten von Breslau und Liegnitz sowie städtischer Vertreter eröffnet. Berghauptmann Schmeißer rief den Teilnehmern ein herzliches Glückauf zu, Professor Dr. ing, -Schenk, der Rektor der Technischen Hochschule, gab bekannt, daß die Abteilung Berg- und Hüttenbau einstimmig beschlossen habe, dem Berghauptmann Schmeißer in anbetracht seiner großen Verdienste, die er sich um die Entwickelung des schlesischen Bergbaues erworben habe, zum Dr. ing. honoris causa zu ernennen. Namens der Stadt - begrüßte Bürgermeister Trentin, namens der Universität Rektor Arnold die Tagung. Die nächste Tagung findet 1916 in Braun- schweig statt. Rach Erledigung der geschäftlichen Angelegenheiten und der fachwissenschaftlichen Vorträge schloß der offizielle Teil der Festsitzung.
— „Lichtstrahlen-. Berlin, 3. Sept. Der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete Julian Borchardt, der seinerzeit tm Mittelpunkte der Lärmszenen im preußischen Abgeordnetenhause stand und der dann in seiner Partei heftige Kämpfe zu bestehen hatte, weil er von einer Wahl ferngeblieben war, gibt jetzt eine Monatsschrift'unter dem Titel „Lichtstrahlen" heraus, die den „Bildungsbedürfnissen des modernen Arbeiters" entgegenkommen soll.
— Der Abb6 mit der Kriegstrompete. Straßburg, 2. Sept. Folgende allerlei interessante Schlüsse zulasiende Begebenheit wird der „Köln. Ztg." gemeldet: Alljährlich am 16. August findet auf dem Schlachtfeld von Mars-la-Tour, nicht weit von der deutschen Grenze, eine Erinnerungsfeier an die blutigen Kämpfe des Jahres 1870 statt. Auch dieses Jahr wieder hat die Feier unter großem Zulauf aus Metz und Umgegend stattgefunden, und die Begeisterung war groß. Das war schon ersichtlich aus der Größe der Zahl derer, die am Abend noch mit blau-weiß-roten Bändchen geschmückt
„Tante Friede, bu bist heute unpünktlich, ber Kaffee wirb kalt", sagte er vorwurfsvoll, als er bie Damen begrüßte.
„Heute find wir im voraus entschuldigt, Georg. Du weißt boch, baß wir morgen Gäste bekommen. Da gab es noch allerlei zu tun."
„Ach so — bas hatte ich vergessen. Ich gewähre feierlichst Absolution. Nun gehe bu einstweilen zu ben Eltern, trinkt Euren Kaffee mit Behagen. Ich will Fräulein Ruth erst noch hinten im Gatten unsere eilchen zeigen. Man merkt, baß hier alter Waldboden ist. So herrliche Veilchen gibt es nicht noch einmal. Kommen Sie, Fräulein Ruth! Oder verlangt Sie erst nach Mamas Kaffeekanne?"
„Die wird ja nicht davonlaufen, Herr Doktor, ich trinke bann später Kaffee."
„Daran tust bu recht, Kinb. Unsere Veilchen hier sind wirklich eine Seltenheit."
Ruth begrüßte schnell erst Herrn unb Frau v. Volkmar unb ging bann an Georgs Seite durch ben Garten.
Er war, als wenn sich bie linbe, weiche Frühlingslust beklemmend auf bie jungen Gemüter legt". Sie sprachen nicht viel miteinander. Der übermütige Ton, ben Georg in ber letzten Zeit Ruth gegenüber ost angeschlagen hatte, wollte ihm heute nicht übet bie Lippen, unb ernsthaft mit; ihr über seine Arbeit zu reben, hatte er kein Verlangen. So wechselten sie nut einige gleichgültige Worte, bis sie vor ben Veilchen ftanben. Dte / dufteten allerdings so lieblich, baß Ruth einen entzückenden Ausruf tat i „Wie schön, wie wunderschön!" Georg sah in ihr sttahlenbes Gesicht.
,3a“, sagte er. „wunderschön."
,llnd ich darf für Tante Friede welche pflücken?"
„Gewiß — und ich helfe Ihnen dabei." !
(Fortsetzung folgt.)
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