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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
und den Beilagen: „Nach Feierabend", „Fürs Haus" und „Landwirtschaftliche Beilage".
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Die „Lberhesstsche Zeitung" erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn und Feiertage. — Der Bezugspreis b-trägt vierteljährlich durn die Post 2.25 M (ohne Bestellgeld), bei unseren Zeitungsstellen 2 M frei ins Haus. — Verlag von Dr. C. Hitzeroth. — Druck der Univ.- Buchdruckerei I. A. Koch (Znh. Dr. C. Hitzeroth). Markt 21. Tel. 55.
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Tonnerstaa, 8 Mai
Der Anzeigenpreis beträgt für die 7gejpaltene Zeile oder deren Raum 15 «5, bei amtlichen und auswärtigen Anzeigen 20 4. für Reklamen die Zeile 60 4 Bei Wiederholungen entfprechender Rabatt. Zeder Rabatt gilt als Barrabatt. — Zahlungen unter Nr. 5015 des Postscheckamtes Frankfurt a. M.
48. Jahrg.
1913.
lrrftes Blatt.
Zur Lage. -
Heute wird die Londoner Botschaftervereinigung ihren endgültigen Beschluß fassen über die Art und Weise der Besetzung Skutaris und wird Stellung nehmen zu der Frage der Neuordnung der Verhältnisse in Manien- Für dar d:: tr.tei--
nationalen Landungstruppen kommt in erster Linie ein österreichischer höherer Offizier in Betracht entsprechend den schwerwiegenden Interessen Oesterreich-Ungarns. Der Oberbefehl über Truppen verschiedener Staaten ist naturgemäß eine wenig angenehme und wenig dankbare Aufgabe, die fast mehr diplomatisches Geschick als militärisches Können erfordert, wie seinerzeit die internationale Unternehmung gegen China unter dem Grafen Waldersee gezeigt hat. Die Expedition nach Ekutari wird allerdings in bedeutend kleinerem Rahmen stattfinden; man ist der Meinung, daß 2500 bis 3000 Mann genügen werden. Vorerst wird durch Ma- trofe" der Blockadejlotte San Giovanni di Medua besetzt werden, um König Nikita zuvorzukommen, der diesen Hafen als Pfand dafür besetzen will, daß die Entschädigungsfrage in seinem Sinne geregelt wird. Wenn ihm auch für Skutari neben einer Geldabfindung noch eine Kompensation in Gestalt eines kleinen Landgebietes zugestanden werden dürfte, so wird Oesterreich doch entschieden sich weigern, Nikita diese albanische Hafenstadt zu überlasten. Man meldet uns darüber:
P a r i s, 7. Mat. Nach einer anscheinend offiziösen Meldung hat der Befehlshaber des in den montenegrinischen Gewässern liegenden internationalen Geschwaders den Befehl erhalten, unverzüglich Abteilungen von Seesoldaten nach San Giovanni di Medua zu senden und diesen Hafen zu besetzen. Hierdurch soll der angebliche Plan des Königs von Montenegro vereitelt werden, durch die Besetzung von San Giovanni di Medua ein Pfand bis zur Regelung der Entschädigungsfrage in der Hand zu haben.
W i e n, 7. Mat. Der „Neuen Freien Presse" zufolge soll die Entlassung der Reservisten der südöstlichen Korps in Wochenfrist erfolgen.
Estads Truppe« zur Einschiffung bereit.
Rom. 7. Mut. Die „Agenzia Stefani" meldet aus Durazzo: Estad Pascha kündigte an, daß er bereit sei, seine Truppen in Durazzo einzuschiffen und bittet die Pforte, ihm die nötigen Dampfer zu senden. Essad bestreitet ferner, daß seine Truppen mit denjenigen Dschawid Paschas einen Kampf gehabt oder daß sie Gewalttaten begangen hätten.
Die deutsche Mittelmeerdivision.
K i e l, 6. Mai. Der Panzerkreuzer „Eoeben" hat die syrische Küste erreicht. Gleichzeitig ankern vor Mersina die kleinen Kreuzer „Straßburg" und „Geter". Dte drei Schiffe können ein ausreichendes Landungskorps abgeben. Die „Eoeben" wird noch Alexan- drette, Ladikieh, Haiffa und Jaffa besuchen. Die „Dresden" hält allein die Wacht vor Konstantinopel, das Spezialschiff „Loreley" ist zum Besatzungswechsel nach Konstanza gedampft. Die „Breslau" liegt seit dem 3. April vor Antivari und beteiligt sich an der Flottenkundgebung gegen Montenegro.
Armenische Sorge«.
Konstantinopel, 7. Mai. Nachrichten des armenischen Patriarchats zufolge wurden drei Armenier im Sandschak Musch von Kurden ermordet. Ein armenisches Dorf wurde geplündert. Von armenischer Seite werden fortgesetzt Tabellen über Missetaten von Kurden veröffentlicht. Ein im Laufe der vorgestrigen Sitzung der armenischen Nationalversammlung verlese, ner Bericht stellt die Lage in Adana als derart bedrohlich dar, daß sogar Metzeleien zu befürchten seien.
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Konstantinopel, 7. Mai. Das „Amtsblatts veröffent- licht ein provisorisches Gesetz, in dem dem Kriegsministerium ein außerordentlicher Kredit von zwei Millionen gewährt wird. Die Stadtpräfektur hat einen Vertrag mit einer französischen Gruppe über ein Darlehn von 650 000 Pfund unterzeichnet, das hauptsächlich auf die V e r sch ö n e r u n g K o n st a n t t n o p e l s verwendet werden soll.
Politische Umschau.
Französische Irreführungen.
Am 4. Mai hat der französische Ministerpräsident Barthou in Caen eine Rede gehalten, in der er unter anderem folgendes ge- sagt hat: „Zwischen dem französischen und dem deutschen Heere besteht, selbst wenn man die bereits sicheren Steigerungen und das gegenwärtig in Deutschland besprochene Gesetz nicht berücksichtigt, eine Unterschied von 180 000 Mann." Es ist unglaublich, wie der erste veranrwortnche Minister Frankreichs eine solche der Wahrheit ins Gesicht schlagende Behauptung aufstellen kann; auch wenn dem Minister-Präsidenten zugebilligt werden muß, daß er zur Begründung der Notwendigkeit der dreijährigen Dienstzeit in Frankreich alles irgendwie günstige für diese Begründung heranholen muß, so darf sich ein Minister-Präsident doch nicht zu offenkundigen Unwahrheiten versteigen und eine solche ist es, wenn Barthou be- hauptet, daß die französische Armee der deutschen um rund 180 000 Mann unterlegen sei. Die Stärke des gesamten deutschen Heeres am 1. Oktober 1912 betrug 671 127 Mann einschl. Offiziere. Die Soll-Friedensstärke des französischen Heeres für das Zahr 1912 beträgt 634 900 Mann. Nun hat in den letzten Tagen der französische Eeneralstabschef-Vertreter Legrand im Auftrage des Kriegsministers im Heeresausschuß der Kammer erklärt, daß der Effektiv-Bestand der französischen Armee an Mannschaften 462 000 betrage. Legt man diese Grundzahlen des Mannschaftsbestandes fest, kommen wir zu dem Ergebnis, daß zur Zeit einschließlich des im Mutterlande stehenden und im Ernstfälle für den europäischen Kriegsschauplatz vorgesehenen Kolonialkorps ohne die Gendarmerie und Garde republicaine insgesamt 623 000 Mann vorhanden sind. Die Unterlegenheit Frankreichs erreicht also höchstens 50 000 Mann in der augenblicklichen Ist-Stärke. Und da erklärt der französische Ministerpräsident, daß die französische Armee der deutschen um nicht weniger als 180 000 Mann unterlegen sei! Er hütet sich aber auszusprechen, daß durch die Wieder- einführung der dreijährigen Dienstzeit in Frankreich am 1. Okt. dieses Jahres die französische Armee eine Mindeststärke von 835000 Mann erreichen wird, während unsere Armee selbst nach Durchführung der Heeresvorlage am 1. Oktober 1914 höchstens 825 000 Mann zählen oder damit hinter der französischen in ihrer Ist-Stärke um mindestens 10 000 Mann zurückstehen wird.
Spanien, Tripleentente und Dreibund.
Es hat während der Marokkokrise bekanntlich nicht an Stimmen bei uns gefehlt, die auf einen Anschluß Spaniens an Deutschland und damit an den Dreibund hingewiesen und in einer solchen Annäherung eine Stärkung des letzteren erblickt haben. Wenn man den Vorteil für den Dreibund und besonders Deutschland dabei nun auch nicht hätte allzuhoch einschätzen können, so steht doch fest, daß Spanien Frankreich gegenüber seine Interessen in Nordafrika mit beachtenswerter Energie vertreten und seine Wünsche im großen und ganzen auch durchgesetzt hat, und zwar in einer Weise, an der sich die deutsche Regierung hätte ein Beipiel nehmen können. Jetzt wird von englischer Seite gemeldet, es sei sicher, daß Spanien sich der englisch-französischen Entente anschließen werde. Es habe eine Zeit gegeben, damals als Kaiser Wilhelm mit König Alfons in Vigo zusammentraf, wo jeder glaubte, daß Spanien sich dem Dreibunde nähern werde. Der König sei nach Berlin und Wien gegangen, jedoch mit diesen Besuchen wenig zufrieden ge- wesen. Die deutsche Diplomatie sei selbst Schuld daran, daß sie den günstigen Zeitpunkt verpaßt und nicht bedacht habe, daß Don Alfonso kein Kind mehr war, sondern Monarch. König Eduard habe es verstanden, mit feinem Takt Spanien dem englischen Königs- Hause näher zu bringen. — Die guten Beziehungen Spaniens zu der Tripleententemacht Frankreich beweist die gegenwärtige Reise Königs Alfons nach Paris, die Poincar4 im Oktober erwidern wird, während das gute Einvernehmen zwischen England und Frankreich von neuem bestärkt wird durch den Besuch des französischen Präsidenten in England. Am 24. Juni wird Poincar«? in Portsmouth landen. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird ein fran- zösisches Geschwader den Präsidenten auf dieser Fahrt begleiten, das von einem großen englischen Geschwader empfangen wird. Präsident PoincarS dürfte drei Tage in England verbleiben. Es ist wahrscheinlich, daß der König und die Königin von England im nächsten Jahre offiziell nach Paris kommen. — Diese wech
König Nikitas Trauer um Skutari,
Nach Berichten aus Cetinje haben sich vor dem Ent- schlug der Räumung Skutaris dramatische Szenen zwischen dem König und seinen Ministern abgespielt. Der König sagte: „Ich habe lange mit mir selbst gekämpft, bis ich mich entschloß, den bitteren Kelch zu leeren. Aber wir müßen Skutari, das rechtmäßig zu Montenegro gehört und unsere Zukunft bildete, wieder zurückgeben!" Als die Minister die Verantwortung des ferneren Widerstandes auf sich übernehmen wollten, erwiderte Nikita: „Ja, 3hr seid nur der Skupschtina verantwortlich. Ich aber trage die Verantwortung vor Gott. Der Fluch der kommenden Generationen soll nicht auf mir lasten für da» schreckliche Unglück, das uns bei weiterem Widerstände droht. Es ist nicht die geringste Hoffnung auf Hilfe da!" Unser Bild zeigt, wie der Äönlg nach seiner Niederlage mit seiner Familie nach der Kirche schritt, um für die vergeblichen Opfer Skutaris zu beten. Unter vorauf, tragung der Fahnen schritt Nikita (1) mit dem Kron- Prinzen (2) und der Königin (3) zur Kirche. Di» Königin und andere vornehme Damen reichten unterwegs verwundeten Soldaten den Arm und führten dies» di» Stufen tum Gotteshaus empor. d,
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selseitigen Besuche können wenigstens als Anzeichen einer eng. lisch-französisch-spanischen Annäherung gedeutet werden, umsomehr als von einer früher vorgesehenen Reise König Alfons' nach Berlin und Rom Abstand genommen worden ist. An der Auffälligkeit dieser Tatsache ändert auch die billige Erklärung de» spanischen Ministerpräsidenten nichts, daß von einem Bündnis oder Vertrag keine Rede sein könne.
DeuMes «eich.
. — Der Dank des Kronprinzen. Berlin, 7- Mai. Das Hofmarschallamt des Kronprinzen veröffentlicht im „Reichsanzelger" eine Bekanntmachung, in der es heißt: Dem Kronprinzen sind zu feinem 31. Geburtstage aus allen Teilen der Bevölkerung de« Reiches und darüber hinaus wieder so außerordentlich zahlreich« Glückwünsche zugegangen, daß es ihm unmöglich ist, jeden einzelnen zu beantworten. Der Kronprinz läßt daher allen denen, die seiner so freundlich gedacht haben, auf diesem Wege für die erwiesene Aufmerksamkeit bestens danken.
— Das Prinzregentenpaar in der Pfalz. Edenkoben, 7. Mai. Das Prinzenregentenpaar ist im Sonderzug von Karlsruhe kommend nach 3i/2 Uhr hier eingetroffen. Die Stadt ist festlich geschmückt. Der Prinzregent verweilt einige Tage auf Schloß Ludwigshöhe, von wo aus er mehrere Städte der Pfalz besuchen wird.
— Auslösung des Abgeordnetenhauses. Berlin, 7. Mai. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht eine Königliche Verordnung, durch die das Abgeordnetenhaus aufgelöst und das Herrenhaus vertagt wird.
— Die neuen Formationsänderungen im Heer. Berlin, 7. Mai. Das heutige Armee-Verordnungsblatt veröffentlicht die Formationsänderungen aus Anlaß des letzten Reichshaushallsetats 1913, die Ausführungsbestimmungen und weitere Bestimmungen aus Anlaß des Reichshaushaltsetats. II. a. werden folgende Neuerrichtungen mit der Gültigkeit vom 1. April 1913 ab vorgesehen: Eine Inspektion der Eisenbahntruppen, Standort Berlin, mit einem Inspekteur der Eisenbahntruppen (Divisionskommandeur), ein Eisenbahnbrigadestab für die zweite Eisenbahnbrigade, Standort Hanau, mit einem Brigadekommandeur. Vom 1. Oktober 1913 ab: 80 Maschinengewehrkompagnien, ein Kavallerieregiment Jäger zu Pferde Nr. 7, Standort Trier, eine Offizierreitschule in Soltau, zehn Scheinwerferzüge, ein Eisenbahnbataillon, Standort Berlin, eine Funkerschule, die mit der vom Telegraphenbataillon Nr. 1 übertretenden Stammabteilung der Kavallerie-Telegraphenschule zu einer Kriegstelegraphenschule, Standort Spandau, vereinigt wird. Der Etat erhöht sich bei den höheren Truppenbefehlshabern um einen Armee-Inspekteur.
— Neuer Marineunfall. Berlin, 7. Mai. Gestern abend kenterte bei Hörnum (Sylt) das Beiboot des Torpedobootes „E. 89". Die darin befindlichen Personen, der Kommandant Kapitänleutnant v. Zastrow mit den Torpedoobermatrosen Dorn und Gebhardt sind ertrunken. Die Leichen sind noch nicht geborgen. — Kapitänleutnant v. Zastrow war vorher Kommandant des Torpedobootes „S. 178“, das am 5. März d. I. bei Helgoland von dem Panzerkreuzer „Yorck" gerammt wurde und unterging, wobei der größte Teil der Besatzung den Tod in den Wellen fand. Kapitänleutnant v. Zastrow entging damals nur dadurch dem Schicksal seiner Kameraden, daß er zufällig beurlaubt war.
— Heeresvorlage u«d Landwirtschaft. Berlin, 7. Mai. In der Zeitschrift: „Das neue Deutschland" stellt der Geheime Admiralitätsrat Koch eine interessante Berechnung darüber an, wohin die Milliarde des einmaligen Wehrbeitrages fließen wird. In dieser Berechnung heißt es: „Den ge ring st en Nutzen von den zurückfließenden Geldern hat wiederum die Landwirtschaft. Zwar sind rund 20 Millionen für Pferdebeschaffung, 14 Millionen für Fourage und Verpflegung ausgeworfen, von letzterer Summ« nehmen aber die Konservenfabriken einen erheblichen Teil in Anspruch, während die Klagen über die — angesichts der Kosten der Aufzucht — unzulänglichen Preise der Remonten doch wohl nicht lediglich als agrarischer Notschrei von der Hand gewiesen werden dürfen."
— Die elsaß-lothringische Besoldungsordnung. Straßburg, 7. Mai. Die Erste Kammer hat heute den Entwurf des Besoldungsgesetzes nach den Beschlüssen ihrer Finanzkommission angenommen. Nur für die obersten Richter des Landes, die Oberregierungsräte, die Oberforstmeister und die Direktoren des Oberversicherungsamtes wurde eine neue Klaffe gebildet entgegen dem Vorschlag der Kommission und gegenüber der ausdrücklichen Erklärung der Regierung, daß sie gegen die Heraushebung dieser Beamten sei.
— Ehre ««d Hundepeitsche. Kolmar (Elsaß), 7. Mai. Der Landtagsabgeordnete Kübler hatte vor einigen Tagen im Landtag gegen die Gattin des Lehrers Hildwein Angriffe erhoben und sich trotz wiederholter Aufforderungen, die Anschuldigungen außerhalb des Parlaments zu wiederholen, um einen gerichtlichen Austrag zu ermöglichen, nicht dazu entschließen können. Als nachmittags kurz vor Abfahrt des Zuges nach Straßburg der Abgeordnete Notar Kübler sich am Portal des Bahnhofes befand, trat der Lehrer Hildwein auf ihn zu, sagte, ich bin Herr Hildwein und machte eine Handbewegung gegen Kübler. Kübler zog sofort den Revolver gegen Hildwein. Die Waffe ging aber nicht los. Hildwein hieb nun mit einer bereitgehaltenen Hundepeitsche auf KüÄer ein und brachte ihm mehrere Hiebe über Kopf und Gesicht bei. Ein in Begleitung Hildwein» befindlicher Herr, der abwehren wollte, wurde von herbeieilenden Bahnhofskutschern übel zugerichtet. Der Lehrer hat nach dem Vorfall bet der Staatsanwaltschaft Anzeige gegen sich selbst erstattet. — Ma« । kann er Herr« Hildwein schließlich nicht verdenken, daß er gegen l