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Wie wir bereits gestern morgen meldeten, ist die deutsche striegsmarine in der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch von einem schweren Unglück betroffen worden. Das Torpedoboot 6. 178 wurde bei der Rückkehr von feiner Nachtübung von dem großen Kreuzerdork" gerammt und ist sofort gesunken. Wie der Zusammenstoß erfolgte, ist noch nicht genauer aufgeklärt. So­fort nach dem Unglück traten die Scheinwerfer der großen Kriegs­schiffe in Tätigkeit und es wurden Leuchtkugeln abgefeuert, um die Unfallstelle zu beleuchten. Trotzdem konnte nur ein sehr Heiner- Teil der Besatzung vom PanzerkreuzerYork gerettet und ausge­nommen werden, da in der Nacht ein sehr schwerer Nordweststurm wehte, der die Bergungsarbeiten sehr schwierig gestaltete. Wie amtlich gemeldet wird, sind von der Besatzung des Bootes gerettet worden: Marineingenieur Kühn, Marineassistenzarzt Nancke, Obermaschinistenmaat Byttlik, Obermaschinistenmaat Roederer, Bootmannsmaat Meier, Maschinistenmaat Schoenbeck, die Ober­matrosen Franz Kabisch und Kroschkopf, die Oberheizer Koch, Gici-x und Vigo, der Matrose Mallin, die Maschinistenanwärter und Albert Cordes und der Heizer Morlack. Die übrigen 67 Rann der Besatzung sollen ihren Tod in den Fluten gefunden haben. Eine amtliche Verlustliste wird sich jedoch erst aufstellen lasten, sobald die Geretteten gelandet worden sind an Hand der Besatzungslisten, die bei den Marineteilen am Lande, in diesem Falle der 2. Torpedobootsdivision in Wilhelmshaven, geführt wer­den. Der eigentliche Kommandant Kapitänleutnant v. Zastrow war in der letzten Nacht an Bord nicht anwesend und entging so­mit dem Tode. Das Boot wurde geführt von Oberleutnant z. S. Pies. Außer diesem ist auch Oberleutnant z. S. Schade ertrunken. Der Kaiser empfing in Wilhelmshaven kurz vor seiner Abfahrt nach Bremen den Stationschef Admiral Grafen v. Baudissin und nahm die Meldung über die Katastrophe entgegen. Er sprach der Station sein inniges Beileid aus und ordnete an, daß alle im Hafen liegenden Schiffe auf Halbmast flaggen.

Die Nachricht von dem schweren Unglück wurde in Wilhelms­haven wo das verunglückte Torpedoboot beheimatet war erst Mittwoch nachmittag bekannt und rief ungeheure Aufregung her­vor, da das Marineamt keine Nachricht ausgab.

Das verunglückte TorpedobootS. 178", das wir oben im Bilde dringen, ist im Jahre 1909 auf der Schichauwerft erbaut worden. Seine Wastcrverdrängung beträgt 636 Tonnen, die Be­satzung 83 Mann.S. 178 ist ein Schwesterschiff des Torpedo­bootesG. 171, das wie erinnerlich am 15. Sept. v. I. eben­falls bei Helgoland von dem LinienschiffZähringen gerammt wurde, wobei 6 Mann ertranken. Der Wert eines Torpedobootes beziffert sich auf 1% Millionen Mark.S. 178 gehört zur 11. Halbflotille, die zur Zeit in dem Verbände der Aufklärungsschiffe, dem der große KreuzerYorck" angehört, in der Nordsee übte. Der PanzerkreuzerYork (das untere Bild), gehört zum 2. Ge­schwader der Hochseeflotte, deren Aufklärungsschiffe im Verein mit der Torpedobootsflottille zur Zeit in der Nordsee manövriert. York hat eine Länge von 127 und eine Breite von 20 Meter. Die Wasserverdrängung beträgt 9500 Tonnen, die Besatzung 630 Mann.

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Deutsches Reich.

Der Kaiser in Bremen. Der Kaiser trat gestern morgen Am 10 Uhr im Automobil mit dem Fürsten von Fürstenberg di« Reise von Wilhelmshaven aus nach Bremen an. Um 12 Uhr 10 Minuten traf er mit Gefolge vor dem Bremer Rathaus ein, wo er vom Senat, den Spitzen der Behörden und dem Offizierkorps emp- kangen wurde. Das Wetter hat sich aufgeklärt. Die Straßen, die »« Kaiser passierte, prangten im reichen Flaggenschmuck. Zn den

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

und den Bellagen:Nach Feierabend,Fürs Haus undLandwirtschaftliche Bella««-.

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DieOberhrssijchr Zeitung erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn= und Feiertage. Der Bezugspreis beträgt vierteljährlich durch die Post bezogen 2.25 M. (ohne Bestellgeld), bei unseren Zeitungsstellen 2, M frei ins Haus. Druck der Univ.-Buchdruckerei I. A. Koch (Inh Dr. C. Hitzeroth), Markt 21. Telephon 55.

Marburg

Donnerstag, 6. März

Der Anzeigenpreis beträgt für die 7gespaltene Zeile oder deren Raum 15 <5, bei amtlichen und auswärtigen Anzeigen 20 4, für Reklamen die Zeile 60 4- Bei Wiederholungen entsprechender Rabatt. Jeder Rabatt gilt als Barrabatt. Zahlungen unter Nr. 5015 des Postscheckamtes Frankfurt a. M.

48. Jahrg-

1913.

Erstes Blatt.

Straßen vor dem Rathause hatte sich ein zahlreiches Publikum eingefunden, das den Kaiser herzlich begrüßte. Entgegen dem bisherigen Brauche begab sich der Kaiser nicht in den Ratskeller, sondern durch die untere Halle nach dem neuen Rathause, das er eingehend besichtigte. Um 1 Uhr nahm der Kaiser, indem er einer Einldaung des Senats folgte, das Frühstück im neuen Rathause. Um 3 Uhr 15 Min. nachmittags verließ der Kaiser das neue Rat­haus und begab sich, von dem zahlreich angesammelten Publikum herzlichst begrüßt, zum Bahnhofe, von wo er nach Verabschiedung von dem Bürgermeister Barkhausen um 3 Uhr 20 Min. weiter­reiste.

Die Kaiserin. Berlin, 5. März. Die Kaiserin und die Prinzessin Viktoria Luise nebst Gefolge sind heute nachmittag um 2 Uhr auf dem Anhalter Bahnhof eingetroffen.

Aus der Budgetkommission. Berlin, 5. März. Die Vudgei- kornrnission des Reichstags nahm den Notetat unverändert an, ebenso das Notgesetz betreffend die Schutzgebiete.

Jubiläumsstiftung. Saarbrücken, 5. März. Die gestrige Stadtverordnetensitzung beschloß, den Veteranen soweit sie nicht ein Jahreseinkommen von mehr als 1200 J*. haben, zur Jahrhun­dertfeier am 10. März ein Ehrengeschenk von 20 -tt zu gewähren und zu diesem Zweck 6000 M bereit zu stellen. Ferner wurde als Spende zum Jubiläum des Kaisers und Königs 50 000 dl zur Ver­fügung gestellt, deren Zinsen zum Betrieb und zur Unterhaltung einer Waldschule verwendet werden sollen. Zur Errichtung eines Flugstützpunktes wurden 12 000 dl bewilligt

Württemberg und die Deckungsoorlage. Stuttgart, 5. März. Bei der Besprechung der Deckung der einmaligen Kosten der Heeresvorlage durch eine einmalige Abgabe vom Vermögen schreibt derStaatsaixzeiger: Wie wir vernebmen, steht die würt- tembergische Regierung dem Gedanken der Erhebung einer ein­maligen Abgabe vom Besitz behufs Deckung der einmaligen Kosten der Heersevorlage sympathisch gegenüber.

84 000 Mann jährlich. Berlin, 4. März. Die neue Mili­tärvorlage soll nach der bisherigen Berechnung 84 000 Mann das Jahr neu anfordern. Die Heeresvermehrung kommt zunächst der Verstärkung der Grenzkorps zugute. Deshalb sind auch bereits vor vier Tagen die Kasernenbauten, die infolge der letzten Vor­lage nötig geworden waren, auf drabtlickem Befehl bis zur Ent­scheidung Über die neue Vorlage eingestellt worden.

Znm Ableben des Frhe. v. Mantenffel schreibt die Kreuzzeitung: Als er noch auf der Höhe seines Schaffens stand war Manteuffel ein Politiker großen Stils mit scharfem Blick und raschem Entschluß. Er war zugleich eine Persönlichkeit so gemeinsamer Art, daß er auch bei den Gegnern sich nicht nur der Hochachtung, sondern auch einer gewißen Be­liebtheit erfreute. Das Blatt erinnert daran, daß unter Manteuffels Einfluß eine Minderheit der Fraktion gegen die Politik Caprivis auf­trat und zu einer Revision des Parteiprogramms von 1876 schritt. Die Deutsche Tageszeitung" hebt den Anteil hervor, den Frhr. v. Manteuffel an der Gründung des Bundes der Landwirte nahm.

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Ausland.

** Di« dreijährige Dienstzeit in Frankreich. Paris, 4. März. Der Oberste Kriegsrat, der heute unter dem Vorsitz des Präsiden­ten Poincarö und im Beisein des Ministerpräsidenten Briand und des Kriegsministers Etienne-tagte, sprach sich einstimmig für die unbedingt gleichmäßige und ausnahmslose dreijährige Dienstzeit ohne irgend welchen Dispens aus. Der unter dem Vorsitz des Präsidenten Poincars stattgehabte Ministerrat genehmigte den der einmütigen Aeußerung des Obersten Kriegsrates entsprechen­den Eesetzenturf betreffend Einführung der dreijährigen Dienst­zeit ohne Ausnahme und ohne Vergünstigungen. Der Gesetzent­wurf wird schon morgen der Kammer vorgelegt werden. Er wird rückwirkende Kraft erhalten und Anwendung finden auch auf die augenblicklich bei den Fahnen befindlichen Jahrgänge. Die Re­gierung wird auf baldmöglichster Beratung bestehen, und aus der Annahme des Gesetzes eine Vertrauensfrage machen.

** Der englische Kriegsminister in Frankreich. Paris, 5. Marz. DerLiberty zufolge wird der englische Kriegsminister Oberst Seely, der sich auf der Fahrt nach London in Paris aufhalten wird, morgen mit dem Kriegsminister Etienne eine Unterredung haben und wahrscheinlich auch vom Präsidenten Poincarä emp­fangen werden.

** DieTimes über die Rüstungsbcstrebnngen.DieTimes schreibt in einem langen Artikel: Die weiteren Folgen des Balkan­krieges werden erst jetzt sichtbar. In der Armeegruppierung bet bewaffneten Mächte ist eine Verschiebung eingetreten. Die Be­rechnungen, die aufgestellt wurden, als man einen europäischen Krieg für bevorstehend hielt, haben den Wunsch nach weiteren Vorsichtsmaßregeln hervorgerufen. Wit können dieses Ergebnis beklagen, aber der Entschluß, die bestehenden Heere zu vergrößern, ist zu emphathisch, um ihn durch Eegengründe zu erschüttern. Man muß annehmen, daß jede beteiligte Nation der beste Richter ihrer eigenen Bedürfnisse ist. DieTimes betont, daß die neuen Pläne zur Heeresverstärkung in keinem Falle als Herausforderung ange­sehen werden müßten und daß die hierfür angeführten Gründe nicht im Widerspruch mit einee Defensivpolitik stehen. Das Blatt ist der Meinung, daß auch England seine bewaffnete Macht ver­mehren müße. Das Ziel der englischen Politik sei die Erhaltung des europäischen Friedens- aber dieses Ziel sei nur durch die ent­sprechenden Opfer zu ereichen.

** Lorn Balkan. Konstantinopel, 5. März. Man beginnt nunmehr auch in offiziellen Kreisen der Pforte zu erklären, daß die Verhandlungen mit den Mächten eine Einigung bezüglich meh­rerer Punkte für den Friedensschluß, welcher nahe bevorstehe, er­gab. Es scheine überdies, daß die Presse die öffentliche Meinung für die Idee des Friedens vorbereiten wolle. Das BlattIsham

betont, wie sehr diejenigen getäuscht wurden, welche immer noch den Krieg verlangten, während ernste Möglichkeiten für den Ab­schluß des Friedens sich darboten. Das Blatt billigt die Grenz­linie JniadaEnos, welche einerseits vollkommen dem Wunsche der Mächte Rechnung trägt, andererseits aber auch das berechtigte strategische Verlangen stellt, die Verteidigungslinie VllaLi'.le^ Burgas innerhalb der ottomanischen Grenzen ar,sreck>ixuerhalten, was einen bedeutenden Fortschritt zugunsten der Lösung dieser wichtigen Streisrage darstellt. Das Blatt erklärt weiter: Di« Frage der Inseln schwebe zwischen der Türkei und den Mächten. Die Pforte weigere sich, eine Kriegsentschädigung zu bezahlen, sie bestehe darauf, daß die Balkanstaaten einen Teil der ottomanischen Schuld übernehmen. Das Komitee für Einheit und Fortschritt hielt nachmittags eine Versammlung ab, der große Bedeutung zu­geschrieben wird. In der Versammlung wurde auch über die Friedensfrage gesprochen. Sofia, 5. März. Die Gesandten der Großmächte machten heute mittag eine Demarche bei dem Mi­nisterpräsidenten Eeschow, um ihm mitzuteilen, daß die Türkei um die Vermittlung der Großmächte zur Herbeiführung des Friedens- schlxxsies gebeten habe und um ihn zu fragen, ob Bulgarien geneigt fei, die Vermittelung unter denselben Bedingungen anzunehmen. Eeschow dankte und erwiderte, er werde die Mitteilung dem Mi­nisterrat unterbreiten und sich mit den Verbündeten über die zu erteilende Antwort verständigen.

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Marburg und Umgegend.

Nachdruck aller Or»inalarillel ist gemäß $ 18 des Urheberrechts nut mit der deutlichen QuellenangabeOderhen Zkg " gestattet)

Marburg, 6. März.

* Vom Landratsamt. Regierungsassessor Frhr. v. Tettau wurde ans Kgl. Polizeipräsidium in Charlottendurg versetzt.

* Jahrhundertfeier. Wie wir hören, ist für nächsten Montag seitens der Stadt auch eine Feier beim Bismarckturm mit an­schließendem Fackelzug geplant.

* Kreiskrieger-Verband Marburg. Die Teilnahme an des Feier am 10. März d. I. ist ein erneuter Beweis Allerhöchster Gnade und Huld des obersten Kriegsherrn für die Kriegervereine, sie sind um so ehrender als darin zum Ausdruck kommt, daß di« Kriegervereine an Allerhöchster Stelle neben dem aktiven Heer« und der Landwehr als die Träger altpreußifcher Treue angesehen werden und in diesem Hinblick bürste kein alter Soldat bei bet nationalen Feier fehlen.

* Internationale Ballonfahrt. Am Donnerstag ben 6. März finben in ben Morgenstunben internationale wissenschaftlich« Ballonaufstiege statt. Es steigen Drachen, bemannte ober unbe­mannte Ballons in ben meisten Hauptstäbten Europas auf. Der Finber eines jeben unbemannten Ballons erhält eine Belohnung, wenn er bet jebem Ballon beigegebenen Instruktion gemäß ben Ballon unb die Instrumente sorgfältig birgt und an die ange­gebene Adresie sofort telegraphisch Nachricht sendet.

* Haftpflichtversicherung. In einem benachbarten Dorfe kam dieser Tage einem Landwirte beim Durchfahren des Ortes mit einem Lastfuhrwerk ein Schaf vor die Wagenräder und wurde überfahren. Der Besitzer des Schafes verlangte Schadenersatz. Dabei hat sich die landwirtschaftliche Haftpflichtversicherung mal wieder recht gut bewährt. Letztere ersetzte den Schaden anstandslos.

* Zur Desinfektion bei Tuberkulose. Durch Erlaß vom 22. März 1912 ist bestimmt worden, daß bei Tuberkulose die Desinfek­tion von Kleiderstücken, die nicht gewgschen werden können, Feder­betten, wollenen Decken, Matratzen ohne Holzrahmen, Bettvor­legern, Gardinen, Teppichen, Tischdecken und dergleichen, auch von Strohsäcken, soweit sie nicht verbrannt werden, nicht mehr mit Formaldehyd, sondern ausschließlich in Dampfapparaten zu er­folgen habe. Es sind nun Zweifel hervorgetreten, ob bei bet Wohnungsbesinfektion wegen Tuberkulose von bet Anwendung des Formaldehyds gänzlich abzusehen und an seine Stelle allein eine gründliche mechanische Desinfektion mit desinfizierenden Flüssigkeiten zu setzen sei oder ob die jetzt vielfach übl'che Kombi­nation der mechanischen Desinfektion mit der Formaldehyd­verdampfung in Anwendung gebracht werden müßte. Jnfolge- desien wird in einem neuen Runderlaß bestimmt, daß bei bet Raumbesinfektion in den Wohnungen Tuberkulöser die Orrs- Polizeibehörde unter Berücksichtigung des Einzelfalles und ge­gebenenfalls unter Zuziehung des beamteten Arztes darüber zu entscheiden hat, ob neben der stets anzuwendenden mechanischen Desinfektion auch die Formaldehydverdampfung auszuführen sei.

* Schwurgericht. Die gestrige Verhandlung gegen die wegen Kindsmord angeklagte Dienstmagd Susanne Günther aus Kotzin« in Schlesien endete damit, daß die Angeklagte nach Lage der Sache nur der fahrlässigen Kindstötung für schuldig erachtet wurde. Da» Urteil lautete auf 6 Monate Gefängnis, wovon 2y2 Monate für erlittene Untersuchungshaft in Anrechnung kommen. Damit hatte die diesmalige Schwurgerichtsperiode ihr Ende erreicht.

* Unglücksfall. An der Schloßtreppe kam gestern ein Schul­mädchen so unglücklich zu Fall, daß es in ärztliche Behandlung gebracht werden mußte. Wie man hört, soll es eine Gehirn­erschütterung erlitten haben.

* Preußische Klassen-Lotterie. Die Lose der 3. Klasse 228. Lotterie müssen unter Vorlegung des VorWffsenloses bis zum 7. März, abends 6 Uhr, eingelöst fein. Auch müssen die Freilose gegen Rückgabe der gezogenen Lose bis zu obigem Termin zur Ein­lösung gelangen.

* Vogelschutz. Da unsere Zugvögel jetzt so nach unb nach zu- rückzukebren beginnen, ist es an der Zeit, die Nistkästen vorzurich­ten, sowie für eine gute Befestigung zu sorgen. Die kleinen Aus- gaben und Mühen lohnen die gefieberten Gäste durch ihren Ge­sang und durch die Vertilgung von Schädlingen tauicndsach. Bri